CH649835A5 - Recording instrument - Google Patents
Recording instrument Download PDFInfo
- Publication number
- CH649835A5 CH649835A5 CH377981A CH377981A CH649835A5 CH 649835 A5 CH649835 A5 CH 649835A5 CH 377981 A CH377981 A CH 377981A CH 377981 A CH377981 A CH 377981A CH 649835 A5 CH649835 A5 CH 649835A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- housing wall
- cover
- registration device
- assigned
- housing
- Prior art date
Links
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 claims description 3
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D9/00—Recording measured values
- G01D9/28—Producing one or more recordings, each recording being of the values of two or more different variables
- G01D9/285—Producing one or more recordings, each recording being of the values of two or more different variables producing additional marks (e.g. reference lines time marks)
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C3/00—Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
- Details Of Measuring And Other Instruments (AREA)
- Input From Keyboards Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Registriergerät mit einem von im wesentlichen rechteckförmigen Wänden begrenzten Gehäuse, mit wenigstens einer einer Gehäusewand zugeordneten Tastatur und wenigstens einem der Tastatur zugeordneten Schriftfeld sowie mit einer mit der Gehäusewand lösbar verbindbaren, das Schriftfeld schützenden Abdeckung.
Es sind verschiedene Registriergeräte bekannt, bei denen mittels einer Tastatur, deren Tasten der besseren Übersicht wegen vorzugsweise in einer Reihe angeordnet sind, ein oder mehrere Registrierorgane zur Darstellung unterschiedlicher Registrierarten oder gleichartiger Registrierungen in voneinander getrennten Spuren ansteuerbar bzw. auswählbar sind. Derartige Registrieraufgaben ergeben sich beispielsweise bei der Erfassung der Betriebszustände von Fertigungsmaschinen, und zwar vorwiegend dann, wenn die Betriebszustandswechsel organisatorisch bedingt sind.
Abgesehen davon, dass die für solche Registrieraufgaben eingesetzten Registriergeräte selbstverständlich auch die entsprechende technische Eignung aufweisen müssen, ist es erforderlich, die einzelnen Tasten der Tastatur unmissverständlich zu kennzeichnen. In diesem Falle reicht es nicht aus, lediglich die Tastenknöpfe mit irgendwelchen Symbolen zu versehen, sondern es müssen den Tasten interpretationsfreie wörtliche
Bezeichnungen zugeordnet werden. Zwangsläufig sind diese Bezeichnungen je nach Einsatzgebiet und Anwender verschieden, so dass sie nicht unmittelbar auf dem Gehäuse des Registriergerätes aufgebracht werden können, vielmehr müssen in geeigneter Weise austauschbare und mit den erforderlichen Bezeichnungen versehene Schriftträger vorgesehen werden. Ferner bedingt das oft sehr rauhe Einsatzmilieu derartiger Registriergeräte, dass die Schriftträger bzw. das Schriftfeld gegen Verschmutzungen geschützt werden, d. h. dass eine geeignete Abdeckung für das Schriftfeld vorgesehen werden muss.
Um diesen Bedingungen gerecht zu werden, ist es üblich, den einzelnen Tasten jeweils eine mit dem Gehäuse bzw. mit der betreffenden Gehäusewand verbindbare, flache, durchsichtige Kassette zuzuordnen, in die der jeweilige Schriftträger einlegbar ist. Eine solche Anordnung der Schriftträger ist jedoch nicht nur aufwendig, sondern auch weitgehend unzweckmässig, weil einerseits die Schriftträger relativ genau passend beschnitten sein müssen, zum anderen die auf dem Gehäuse aufsitzenden Kassetten das Ansammeln von Schmutz begünstigen, und die durch die aufgesetzten Kassetten oder Schriftträgergehäuse bedingte unebene Frontfläche des Registriergerätes nur schwer zu reinigen ist. Auch ist es bekannt, eine das gesamte Schriftfeld überdenkende, durchsichtige Haube vorzusehen, die am Gehäuse beispielsweise durch geeignete Schraubverbindungen befestigt wird. Vom Aufwand abgesehen, der in diesem Falle geringerist, treten auch bei dieser Lösung die bereits beschriebenen Nachteile auf. Darüber hinaus sind aber auch nachteilige ästhetische Wirkungen, die insbesondere an der Frontfläche eines Registriergerätes ins Gewicht fallen, zu beachten, so z. B. die ungleichmässige und gestufte Frontfläche, im Bereich des Schriftfeldes befindliche Verschraubungen der Haube und die Tatsache, dass die Tastenknöpfe der Haube wegen weiter aus dem Gehäuse herausragen müssen als es für deren Schaltweg erforderlich wäre.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, die Abdek-kung des Schriftfeldes an einem Registriergerät der geschilderten Gattung derart zu gestalten, dass die beschriebenen Nachteile bisher bekannter Lösungen vermieden werden, dass der Aufwand hinsichtlich des Auswechseins von Schriftträgern gering bleibt und inbsbesondere dass sich die angestrebte Abdeckung ohne zusätzlichen technischen Aufwand harmonisch in die Frontfläche des Registriergerätes einfügt.
Die Lösung dieser Aufgabe sieht vor, dass wenigstens ein durch die Tastatur und das Schriftfeld beanspruchter Wandbereich der Gehäusewand, welcher Tastatur und Schriftfeld zugeordnet sind, gegenüber der übrigen Frontfläche dieser Gehäusewand derart vertieft ausgebildet ist, dass die in ihren Umrissen den Umrissen des vertieften Wandbereichs der Gehäusewand entsprechende und mit den einzelnen Tasten zugeordneten Durchbrüchen versehene Abdeckung in bezug auf die Frontfläche der Gehäusewand mit der Gehäusewand im wesentlichen ebenflächig verbindbar ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist. dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung als eine aus durchsichtigem Material bestehende flache Platte ausgebildet ist, dass wenigstens eine Dimension der Abdeckung im wesentlichen gleich ist mit einer Dimension der Gehäusewand, dass die Abdeckung einerseits wenigstens an zwei symmetrisch gegenüberliegenden Ecken der Gehäusewand verschraubt ist, andererseits mittels einer zwischen ihr und der Gehäusewand wirksamen Steckverbindung befestigt ist und dass mittels einer auf der Abdeckung aufgebrachten Farbmaske den Durchbrüchen für die Tasten zugeordnete Fenster ausgebildet sind.
Somit ist einer der Vorteile der erfindungsgemässen Lösung darin zu sehen, dass der Zuschnitt des Schriftträgers grob toleriert sein kann, da dessen Umrisse durch das jeweilige in der Abdeckung vorgesehene Fenster ausgeblendet werden. Gleiches
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3 649 835
gilt zumindest auch hinsichtlich der den Tasten in der Gehäuse- Tastatur dient, wie bereits eingangs geschildert, in dem darge-wand zugeordneten Durchbrüche. stellten Registriergerät der manuellen Ansteuerung von Regi-Ausserdem vermeidet die gefundene Lösung, insbesondere strierorganen oder der Auswahl von Registriervorgängen. Als was die Befestigung der Abdeckung anbelangt, indem sie bereits ein weiterer zusätzlicher Geräteausbau sind der Tastatur Anzei-vorhandene Befestigungsstellen nutzt, zusätzliche, den ästheti- 5 gelampen 9 und 10, ein nicht näher bezeichnetes Display zur sehen Eindruck möglicherweise störende Verschraubungen und Darstellung von Zählwerten und ein Schaltschloss 11 zur ausbietet den Vorteil, dass mit ein und demselben Element mehrere schliesslich benutzungsbefugten Einstellung verschiedener Anzeigeelemente und Schriftfelder gegen Verschmutzung Betriebszustände zugeordnet.
abdeck- bzw. schützbar sind. Eine den Umrissen der Vertiefung 4 entsprechende, insbeson-
Ein weiterer Vorteil stellt die gemäss der Neuerung erzielbare 10 dere als schützende Abdeckung 12 den Schriftträgern 7 zugeord-
quasi gleich- oder ebenflächige Anordnung der Abdeckung dar, nete flache Platte, die aus durchsichtigem Material hergestellt ist, die es gestattet, dass die Tastenknöpfe derart angeordnet werden ist mittels Schrauben 13 und 14, die, wie Fig. 2 zeigt, unmittelbar können, dass sie lediglich um das Mass ihres Schaltweges aus der mit den Schrauben 2 verbindbar sind sowie einer geeigneten
Frontfläche des Registriergerätes herausragen. Steckverbindung 15, welche im dargestellten Ausführungsbei-
Im folgenden sei das bereits beschriebene Ausführungsbeispiel15 spiel aus mehreren, an einer Stirnseite der Abdeckung 12 ausge-
der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläu- bildeten, nicht näher bezeichneten keilförmigen Ansätzen und tert. Dabei zeigt: diesen zugeordneten Hinterschneidungen in der Gehäusewand 5
Fig. 1 eine Frontansicht eines Registriergerätes der genannten gebildet wird, mit der Gehäusewand 5 verbunden. Dabei ist die
Gerätegattung; Anordnung derart gewählt, dass die Abdeckung 12 zusammen
Fig. 2 einen vergrössert dargestellten Teilschnitt A-B durch 20 mit der übrigen Fläche der Gehäusewand 5 eine ebene Fläche die neuerungsgemässe Anordnung einer Abdeckung für das bildet, oder, anders ausgedrückt, die Aussenfläche der Abdek-
Schrift- und Anzeigefeld. kung 12 im wesentlichen in der Ebene der Frontfläche der
Das Gehäuse des in Fig. 1 dargestellten Registriergerätes mit Gehäusewand 5 liegt.
einem im wesentlichen rechteckförmigen Grundriss und somit Selbstverständlich sind in der Abdeckung 12 Durchbrüche, ~
auch rechteckförmiger Frontfläche besteht beispielsweise aus z. B. 16, vorgesehen, durch die die Tastenknöpfe 8 der Tastatur einer nicht dargestellten Grund- oder Montageplatte und einer und die Anzeigelampen 9 und 10 herausragen bzw. das Schalt-
Haube 1, die mit der Montageplatte vorzugsweise im Bereich der schloss 11 zugänglich ist. An der geräteseitigen Fläche der durch die Seitenwände gebildeten Ecken verschraubt ist. Eine Abdeckung 12 ist diese ferner mit einer undurchsichtigen dieser Schrauben ist in Fig. 2 mit «2» bezeichnet. Durch ein in der Schicht, beispielsweise einer Farbschicht, bedeckt, wobei den
Haube 1 angebrachtes Fenster 3 ist ein, weil nicht neuerungswe- 30 Schriftträgern 7 oder dem Display zugeordnete Fenster, bei-
sentlich nicht dargestellter Aufzeichnungsträger beobachtbar, spielsweise 17 bzw. 18, oder dem Schaltschloss 11 zugeordnete während mit 4 eine in der frontseitigen Hauben- bzw. Gehäuse- Stellungsmarkierungen 19 und nicht dargstellte wörtliche wand 5 ausgebildete Vertiefung bezeichnet ist. Im Grunde der Bezeichnungen aus der Farbschicht ausgespart sind. Es sei noch
Vertiefung 4 sind ferner weitere Ausnehmungen 6 vorgesehen, erwähnt, dass zwischen der Abdeckung 12 und der Gehäusewand die jeweils der Aufnahme von Schriftträgern 7 dienen, die 35 5 ein geeignetes Dichtelement vorgesehen werden kann. Auch ist ihrerseits zur Kennzeichnung verschiedener in einer oder mehre- es denkbar, dass die Anzeigelampen 9 und 10 verdeckt angeord-
rer Reihen oder Gruppen angeordneter Tasten, von denen eine net werden und lediglich durch in der Farbschicht der Abdeckung mit 8 bezeichnet ist, vorgesehen sind. Diese Tasten bzw. diese vorgesehene Fenster hindurch strahlen.
1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Registriergerät mit einem von im wesentlichen rechteckför-migen Wänden begrenzten Gehäuse, mit wenigstens einer einer Gehäusewand zugeordneten Tastatur und wenigstens einem der Tastatur zugeordneten Schriftfeld sowie mit einer mit der Gehäusewand lösbar verbindbaren, das Schriftfeld schützenden Abdek-kung, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein durch die Tastatur und das Schriftfeld beanspruchter Wandbereich der Gehäusewand (5), welcher Tastatur und Schriftfeld zugeordnet sind, gegenüber der übrigen Frontfläche dieser Gehäusewand (5) derart vertieft ausgebildet ist, dass die in ihren Umrissen den Umrissen des vertieften Wandbereichs (4) der Gehäusewand (5) entsprechende und mit den einzelnen Tasten (8) zugeordneten Durchbrüchen (16) versehene Abdeckung (12) in bezug auf die Frontfläche der Gehäusewand (5) mit der Gehäusewand (5) im wesentlichen ebenflächig verbindbar ist.
2. Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (12) als flache Platte ausgebildet ist, die einerseits mittels einer zwischen ihr und der Gehäusewand (5) wirksamen Steckverbindung ( 15), andererseits mit wenigstens einer Schraubverbindung an der Gehäusewand befestigt ist.
3. Registriergerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnseite der Abdeckung (12) wenigstens teilweise keilförmig ausgebildet ist und dass dieser Stirnseite der Abdeckung (12) im vertieften Wandbereich (4) der Gehäusewand (5) eine entsprechende Hinterschneidung zugeordnet ist.
4. Registriergerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge oder die Breite der Abdeckung (12) im wesentlichen gleich ist mit einer Dimension der Gehäusewand (5) und dass die Abdeckung (12) wenigstens an zwei symmetrisch gegenüberliegenden Ecken der Gehäusewand mit der Gehäusewand (5) verschraubt (13/14) ist.
5. Registriergerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (12) aus durchsichtigem Material hergestellt ist und dass zur Durchsicht auf die Schriftträger (7) mittels einer Farbmaske den Durchbrüchen (16) für die Tasten (8) zugeordnete Fenster (17) ausgebildet sind.
6. Registriergerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde für die Schraubverbindungen (13/14) der Abdeckung (12) in zwei Gehäusebauteile des Registriergerätes verbindenden Schrauben (2) ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808017954 DE8017954U1 (de) | 1980-07-04 | 1980-07-04 | Registrieranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH649835A5 true CH649835A5 (en) | 1985-06-14 |
Family
ID=6716904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH377981A CH649835A5 (en) | 1980-07-04 | 1981-06-10 | Recording instrument |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0129532Y2 (de) |
| CH (1) | CH649835A5 (de) |
| DE (1) | DE8017954U1 (de) |
| FR (1) | FR2486233A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9212832U1 (de) * | 1992-09-18 | 1994-01-20 | Siemens AG, 80333 München | Meßumformer |
-
1980
- 1980-07-04 DE DE19808017954 patent/DE8017954U1/de not_active Expired
-
1981
- 1981-06-10 CH CH377981A patent/CH649835A5/de not_active IP Right Cessation
- 1981-06-22 FR FR8112249A patent/FR2486233A1/fr active Granted
- 1981-07-03 JP JP9860481U patent/JPH0129532Y2/ja not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9212832U1 (de) * | 1992-09-18 | 1994-01-20 | Siemens AG, 80333 München | Meßumformer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2486233A1 (fr) | 1982-01-08 |
| FR2486233B3 (de) | 1983-07-18 |
| DE8017954U1 (de) | 1980-10-02 |
| JPH0129532Y2 (de) | 1989-09-08 |
| JPS5716813U (de) | 1982-01-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2113434C3 (de) | Behälter zur Aufnahme und einzelnen Ausgabe von Schreibstiftminen | |
| EP1353806B1 (de) | Selbstfärbe-handstempel mit einem schwenkbaren typenaggregat und garnitur mit einem solchen selbstfärbestempel | |
| DE69118795T2 (de) | Aufzeichnungskassette | |
| CH649835A5 (en) | Recording instrument | |
| DE3110886A1 (de) | In einem gehaeuse angeordnete tastatur | |
| DE4202438A1 (de) | Bedienpaneel fuer ein zahnaerztliches geraet | |
| DE69015073T2 (de) | Modulares, insbesondere elektrisches, Gerät mit Schutzdeckel für Hinweisschilder. | |
| DE60112391T2 (de) | Elektronisches Gerät mit einer bedienungstastebildendenen Anzeigevorrichtung | |
| DE2263836C3 (de) | Meßgerätegehäuse aus Kunststoff | |
| DE3633221A1 (de) | Reinigungskassette fuer ein magnetbandgeraet | |
| EP0951597A1 (de) | Blende, insbesondere für hausgeräte | |
| DE19801710C2 (de) | Steg für einen Verschluß mit Linse | |
| DE9004205U1 (de) | Fensterumrandung für Fenster in Gehäusen | |
| DE3714469A1 (de) | Elektrorasierer mit langhaarschneider | |
| DE2556552C3 (de) | Finger-Aufsteckzahnbürste | |
| DE3214433C1 (de) | Sprechstelle für Sprechanlagen | |
| DE29701961U1 (de) | Steg für einen Verschluß mit Linse | |
| DE8711974U1 (de) | Türschild mit einem Frei/Besetzt-Mechanismus | |
| DE102021209961A1 (de) | Kühlschrank | |
| DE4428671A1 (de) | Gerät zur Betätigung von Tasten einer Tastengruppe in einer Computertastatur | |
| DE29611853U1 (de) | Kraftfahrzeug-Registriergerät mit einer Schublade | |
| DE4226951A1 (de) | Schubladenvorrichtung für ein Computergehäuse | |
| DE3931220A1 (de) | Multifunktionale tafel | |
| DE29507946U1 (de) | Handschalter | |
| DE20216844U1 (de) | Steuerungsvorrichtung und Steuerungssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |