CH650171A5 - Aufgehaengte lueftungsdecke in einem raum mit verunreinigungen in der raumluft. - Google Patents

Aufgehaengte lueftungsdecke in einem raum mit verunreinigungen in der raumluft. Download PDF

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CH650171A5
CH650171A5 CH8974/80A CH897480A CH650171A5 CH 650171 A5 CH650171 A5 CH 650171A5 CH 8974/80 A CH8974/80 A CH 8974/80A CH 897480 A CH897480 A CH 897480A CH 650171 A5 CH650171 A5 CH 650171A5
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CH
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cassette
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CH8974/80A
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Johann Oleszak
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Ofenbau Gmbh Deutsche
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    • E04B9/023Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation having means for ventilation or vapour discharge comprising drainage gutters for condensed water or grease
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Description

Die Erfindung betrifft eine aufgehängte Lüftungsdecke in einem Raum mit Verunreinigungen in der Raumluft, bestehend aus konkav nach oben gewölbten dünnwandigen Kassetten, die flächendeckend in einem Feldraster angeordnet sind und sich mit ihren Rändern jeweils in Sammelschienen mit einem nach oben offenen Rinnenprofil zur Aufnahme von aus der Raumluft abgeschiedenen und von den Kassetten in die Sammelschienen abgeleiteten Kondensate bzw. Verunreinigungen hineinerstrecken, wobei die Sammelschienen in den Kreuzungspunkten des Feldrasters an Kreuzköpfen befestigt sind, die pendelnd an der Raumdecke aufgehängt sind.
Lüftungsdecken dieses Typs sind bekannt. Sie dienen zum Auskondensieren von Wrasen bzw. Niederschlägen der Luftverunreinigungen an den Kassettenflächen. Um den Abscheidegrad zu verbessern, ist auch bereits vorgeschlagen worden, die der Raumseite zugewandten Kassettenflächen permanent mit einem Wasserfilm zu besprühen, der dann von den konkav nach oben gewölbten Kassettenflächen zu den äusseren Rändern der Kassette abläuft und von den Rändern in die Sammelschienen abtropft. Nachteilig ist jedoch, dass die Sammelschienen als lecksicheres Verbundsystem montiert sein müssen, um die anfallenden Wassermengen abzuführen.
Bei den bekannten Lüftungsdecken dieses Typs wird die Raumluft nach dem Kontaktieren der Kassettenflächen über die Lüftungsquerschnitte abgeleitet, die sich zwischen den in die Sammelschienen hineinragenden Rändern der einzelnen Kassetten und den Wandungen der Sammelschienen selbst ergeben. Durch die hier auftretende Umlenkung der Luft wird eine Entspannung der Luft und ein zusätzliches Auskondensieren bzw. Niederschlagen von Verunreinigungen erreicht. Allerdings muss verstärkt darauf geachtet werden, dass die Lüftungsquerschnitte durch das Kondensat oder die Ablagerungen in den Sammelschienen nicht zu stark verengt oder gar geschlossen werden, da schon bei einer Verengung der Lüftungsquerschnitte die Funktionsfähigkeit der Lüftungsdecke stark beeinträchtigt wird und vagabundierende Wrasen unter der Lüftungsdecke auftreten und weite Bereiche der Lüftungsdecke unnötig verschmutzen. Deshalb ist es erforderlich, die Lüftungsdecke bzw. deren Elemente in bestimmten Zeitabständen zu demontieren und zu reinigen, um eine Verengung oder ein Verschliessen der Lüftungsquerschnitte zu vermeiden. Lässt in dieser Hinsicht die Sorgfältigkeit der Wartung nach, dann werden Lüftungsdecken dieses Typs funktionsunfähig.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Lüftungsdecken hat akustische Gründe. Lüftungsdecken dieses Typs werden bevorzugt für Grossküchen o.ä. eingesetzt, in denen mitunter ein erheblicher Lärm herrscht. Da die Lüftungsdecken aus hygienischen Gründen aus dünnem Stahlblech gefertigt sind, vermögen sie nur unzureichend den Raumlärm zu dämpfen. Versuche, dieses Problem mit schallabsorbierenden Materialien zu lösen, sind fehlgeschlagen, da solche Materialien zu stark verschmutzen, kaum oder nicht gereinigt werden können und zu unhaltbaren hygienischen Zuständen führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine leicht zu reinigende und in akustischer Hinsicht wirksame Lüftungsdecke des eingangs definierten Typs zu schaffen, deren Funktionsfa-higkeit verbessert und auch bei mangelnder Wartung noch gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Kassetten doppelwandig mit einem inneren Hohlraum ausgebildet sind und in den Kassettenwandungen relativ zueinander versetzte Luftöffnungen angeordnet sind, wobei die Kassetten nur auf den Kreuzköpfen aufgelagert sind und die Sammelschienen von unten lösbar an den Kreuzköpfen befestigt sind.
Bei der erfindungsgemässen Decke liegen die Lüftungsund Abscheidefunktionen ausschliesslich in der Kassette selbst. Diese Kassette ist in bekannter Weise konkav nach oben gewölbt, jedoch besitzt sie über ihrer Kassettenfläche verteilt angeordnete Lüftungsöffnungen. Wesentlich ist, dass das Kassettenelement doppelwandig ausgebildet ist, dass die Wandungen relativ zueinander einen gewissen Abstand einhalten und damit einen inneren Hohlraum umschliessen und dass die Luftöffnungen sowohl in der raumseitigen als auch in der deckenseitigen Kassettenwandung vorgesehen sind und relativ zueinander versetzt angeordnet sind.
Die aufsteigende, mit Wrasen oder Verunreinigungen be-ladene Luft kontaktiert zunächst die raumseitige Kassettenwandung, wodurch ein Teil der Wrasen und Luftverunreinigungen niedergeschlagen und als Kondensat zu den Rändern der Kassetten und damit in die Sammelschienen abgeleitet wird. Der Hauptstrom der Luft durchströmt dann die in der raumseitigen Kassettenwandung vorgesehenen Luftöffnungen und gelangt in den inneren Hohlraum der Kassette.
Beim Durchströmen der Luftöffnungen und Eintritt in den inneren Hohlraum der Kassette tritt eine Entspannung der Raumluft ein, die für ein weiteres Auskondensieren der Wrasen sorgt. Zugleich wird der Luftstrom aber auch stark umgelenkt, da erfindungsgemäss alle Luftöffnungen in den Kassettenwandungen relativ zueinander versetzt angeordnet sind, mithin der Luftstrom die Austrittsöffnungen in der
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deckenseitigen Kassettenwandung nur nach einer starken Umlenkung erreichen kann. Hierdurch werden im hohen Masse Schwebeteilchen oder sonstige Verunreinigungen in der Raumluft abgeschieden.
Innerhalb des in der Kassette gebildeten Hohlraumes, der vorzugsweise wesentlich grösser ist als die Entspannungsräume bekannter Lüftungsdecken, kontaktiert die Raumluft die Innenfläche der deckenseitigen Kassettenwandung. Hier fallt bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke der Hauptanteil des Kondensats an, denn zum einen ist die Raumluft nach dem Durchtritt durch die Luftöffnungen in der raumseitigen Kassettenwandung bereits entspannt und-zum Auskondensieren bereit und zum anderen ist die dek-kenseitige Kassettenwandung stets etwas kälter als die raum-seitige Kassettenwandung, so dass auch hierdurch das Auskondensieren begünstigt wird. Der Abscheidegrad der erfmdungsgemässen Lüftungsdecke wird insgesamt wesentlich verbessert.
Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung sind die Luftöffnungen in den Kassettenwandungen mit einem in den inneren Hohlraum der Kassetten hochgestellten Lochkragen versehen. Dementsprechend kann das anfallende Kondensat einwandfrei im Inneren der Kassetten zu den aussenliegenden Rändern der Kassettenwandungen abgeleitet werden, ohne dass ein Rücktropfen von Kondensat in den Raum auftreten kann. Andererseits wird durch die eingezogenen Lochkragen auf eine optisch bessere Gestaltung der Kassetten und in akustischer Hinsicht eine verbesserte Lärmabsorbtion erreicht.
Die Lärmabsorbtion bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke ist bemerkenswert. Zwar haben die bekannten Lüftungsdecken infolge der konkav nach oben gewölbten Kassetten auch schon im geringen Masse eine Lärmdämpfung bewirkt, doch tritt die entscheidende Verbesserung bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke durch den Lochanteil in den Kassettenflächen ein. Durch diese akustische Massnahme wird in keiner Weise die Funktionsfähigkeit der Lüftungsdecke, deren Reinigungsvermögen oder Hygiene beeinträchtigt.
Wie bereits erwähnt, wird auch bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke das anfallende Kondensat über die äusseren Ränder der Kassetten in die Sammelschienen abgeleitet. Die Sammelschienen sind von unten lösbar an den Kreuzköpfen befestigt, so dass sie leicht abgezogen und gereinigt werden können. Zu diesem Zweck sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass die Enden der Sammelschienen auf entsprechende Haltevorsprünge der Kreuzköpfe aufclipbar sind.
Die Sammelschienen dienen bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke als Auffangwannen und können zweckmässigerweise mit endseitigen Stirnwänden versehen sein. Wesentlich ist jedoch, dass die Sammelrinnen bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke keine Lüftungsfunktion übernehmen, sondern eindeutig nur ihre Sammelfunktion für das Kondensat bzw. die Niederschlagstoffe. Dementsprechend kann eine mangelnde Reinigung der Sammelschienen nicht zu einer Beeinträchtigung der Funktionsfahigkeit der Lüftungsdecke führen, die selbst dann gewährleistet ist, wenn die Sammelschienen überfüllt sind. Will man von der Reinigung der Sammelschienen in bestimmten Zeitabständen absehen,
dann kann natürlich auch bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke eine Überfüllung der Sammelschienen dann vermieden werden, wenn diese zu einem verbundenen Kanalsystem zusammengeschlossen sind, das laufend entwässert wird.
Bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke sind die pendelnd von der Raumdecke abgehängten Kreuzköpfe einerseits durch die Eckpunkte der auf den Kreuzköpfen aufgela-
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gerten Kassetten und andererseits durch die an den Kreuzköpfen befestigten Sammelschienen fixiert. Dabei ist wesentlich, dass die Kassetten und Sammelschienen unabhängig voneinander von den Kreuzköpfen abgenommen bzw. demontiert werden können. Dementsprechend können die Kassetten und die Sammelschienen unabhängig voneinander gereinigt werden, wobei die Lagefixierung der Kreuzköpfe erhalten bleibt, sofern nicht alle Kassetten oder alle Sammelschienen von einem Kreuzkopf entfernt werden.
Die Reinigung der Kassetten der erfindungsgemässen Lüftungsdecke gestaltet sich besonders einfach, wenn die raumseitigen und deckenseitigen Kassettenschalen lösbar ineinandergefügt sind. Die Kassettenschalen können dann voneinander getrennt werden und beispielsweise in einer Gewerbespülmaschine gründlich von innen und aussen gereinigt werden. Um den inneren Hohlraum zwischen den wieder zusammengesetzten Kassettenschalen zu gewährleisten, ist es zweckmässig, Distanzhalter o.ä. vorzusehen, die zugleich für eine leicht lösbare Klemmverbindung zwischen den beiden Kassettenschalen dienen können.
Das lösbare Ineinanderfügen der beiden Kassettenschalen zu einer Kassette ermöglicht zugleich, die deckenseitige Kassettenwandung durch eine geschlossene, d.h. ohne Luft-Öffnungen hergestellte Kassettenwandung zu ersetzen, wenn die Kassette innerhalb einer Lüftungsdecke für Raumbereiche vorgesehen ist, die weniger oder gar nicht entlüftet werden sollen. Derartige Raumbereiche sind beispielsweise in Grossküchen stets vorhanden und bei den bekannten Lüftungsdecken sind hierfür in der einen oder anderen Weise verschliessbare Lüftungsquerschnitte vorgesehen. Bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke ist aber die Absperrung der Lüftungsquerschnitte besonders augenfällig, so dass hier auch bei einem ungeschulten Personal keine Verwechslungen oder ein versehentliches Verschliessen der Lüftungsquerschnitte auftreten können.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Grossküche mit der erfindungsgemässen Lüftungsdecke,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Lüftungsdecke gemäss Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Doppelwandung einer Lüftungskassette,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Lüftungsdecke im Bereich eines Kreuzkopfes,
Fig. 5 die raumabgewandte Ansicht eines Kreuzkopfes mit den Sammelschienen.
In Fig. 1 ist zur Veranschaulichung eine Grossküche mit einer erfindungsgemässen Lüftungsdecke 6 perspektivisch dargestellt. Die Lüftungsdecke ist von der Raumdecke abgehängt und besteht aus konkav nach oben gewölbten dünnwandigen Kassetten 7, die flächendeckend in einem bestimmten Feldraster angeordnet sind.
Aus den Fig. 2 und 4 ist erkennbar, dass sich die Kassetten 7 mit ihren Rändern jeweils in Sammelschienen 8 hineinerstrecken, die aus einem nach oben offenen Rinnenprofil gebildet sind. Fig. 4 lässt erkennen, dass bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Sammelschienen 8 endseitige Stirnwände 9 besitzen, so dass eine Auffangwanne entsteht, die durch Abziehen von den Kreuzköpfen 10 leicht in einer Spülmaschine o. ä. gereinigt werden können.
Die Befestigung der Sammelschienen 8 an den Kreuzköpfen 10 erfolgt denkbar einfach durch das Aufclipen der Seitenwände der Sammelschiene 8 auf einen entsprechenden Haltevorsprung 11 des Kreuzkopfes. Dabei greift die endseitige Stirnwand 9 in einen entsprechenden Schlitz des Halte-vorsprunges 11, wie das in Fig. 4 dargestellt ist. Fig. 5 zeigt die raumabgewandte Ansicht einer solchen Verbindung zwi-
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sehen einem Kreuzkopf 10 und den Sammelschienen 8 und verdeutlicht das optisch gefällige Aussehen sowie die Möglichkeit, alle Sammelschienen über die Kreuzköpfe zu einem verbundenen Kanalsystem zusammenzuschliessen, das dann zentral das anfallende Kondensat abführen kann. Hierdurch werden grössere Standzeiten hinsichtlich der Reinigung der Sammelschienen erreicht.
Fig. 3 zeigt in vergrösserter Darstellung einen Teilquerschnitt durch die Kassette gemäss Fig. 2. Erkennbar ist die raumseitige Kassettenwandung 12 und die deckenseitige Kassettenwandung 13. In beiden Kassettenwandungen sind Luftöffnungen 14 vorgesehen, wobei die Luftöffnungen mit einem in den Hohlraum zwischen den Kassettenwandungen hochgestellten Lochkragen versehen sind. Diese hochgestellten Lochkragen machen das Kassettenelement optisch ansehbarer und sie verlagern zugleich die Abreisskante der Luftströmung in das Innere der Kassette und verschärfen die
Umlenkung des Luftstromes und verbessern mithin generell den Abscheidewirkungsgrad. Die hochgestellten Lochkragen sind dabei so ausgeformt, dass das innerhalb der Kassette anfallende Kondensat einwandfrei zu den Rändern hin abströmt und sich an keiner Stelle innerhalb der Kassette sammelt.
Zweckmässigerweise sind die beiden Kassettenschalen bzw. -wandungen 12 und 13 lösbar ineinandergefügt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird dies durch die Distanzhalter 15 (siehe Fig. 4) erreicht, die in einem Abstand zueinander an den Rändern der deckenseitigen Kassettenwandung 13 befestigt sind und einen federnden Schenkel besitzen. Auf diesen Schenkel wird dann die raumseitige Kassettenschale 12 aufgeschoben und wird so durch eine einfache Klemmpassung lösbar mit der deckenseitigen Kassettenschale 13 zu einer Kassette verbunden.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

650171 PATENTANSPRÜCHE
1. Aufgehängte Lüftungsdecke in einem Raum mit Verunreinigungen in der Raumluft, bestehend aus konkav nach ob^n gewölbten dünnwandigen Kassetten, die flächendek-kend in einem Feldraster angeordnet sind und sich mit ihren Rändern jeweils in Sammelschienen mit einem nach oben offenen Rinnenprofil zur Aufnahme von aus der Raumluft abgeschiedenen und von den Kassetten in die Sammelschienen geleiteten Kondensaten bzw. Verunreinigungen hineinerstrecken, wobei die Sammelschienen in den Kreuzungspunkten des Feldrasters an Kreuzköpfen befestigt sind, die pendelnd an der Raumdecke aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kassetten (7) doppelwandig mit einem inneren Hohlraum ausgebildet sind und in den Kassettenwandungen (12,13) relativ zueinander versetzte Luftöffnungen (14) angeordnet sind, wobei die Kassetten nur auf den Kreuzköpfen (10) aufgelagert sind und die Sammelschienen (8) von unten lösbar an den Kreuzköpfen befestigt sind.
2. Lüftungsdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kassetten (7) jeweils aus zwei ineinandergefügten, in einem Abstand zueinander gehaltenen Kassettenschalen (12,13) bestehen, deren Ränder relativ zueinander vermittels Distanzhalter (15) fixiert sind.
3. Lüftungsdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kassettenschalen (12,13) lösbar ineinandergefügt sind.
4. Lüftungsdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftöffnungen (14) mit einem in den Hohlraum der Kassetten (7) hochgestellten Lochkragen versehen sind.
5. Lüftungsdecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelschienen (8) mit endseitigen Stirnwänden (9) zur Bildung von Auffangwannen versehen sind.
6. Lüftungsdecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Sammelschienen (8) auf entsprechende Haltevorsprünge (11) der Kreuzköpfe (10) aufclipbar sind.
CH8974/80A 1979-12-07 1980-12-04 Aufgehaengte lueftungsdecke in einem raum mit verunreinigungen in der raumluft. CH650171A5 (de)

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