CH651727A5 - Quer ausstreckbares tragband eines reissverschlussstreifens. - Google Patents

Quer ausstreckbares tragband eines reissverschlussstreifens. Download PDF

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CH651727A5
CH651727A5 CH1846/81A CH184681A CH651727A5 CH 651727 A5 CH651727 A5 CH 651727A5 CH 1846/81 A CH1846/81 A CH 1846/81A CH 184681 A CH184681 A CH 184681A CH 651727 A5 CH651727 A5 CH 651727A5
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Yoshio Matsuda
Yoshiharu Yamaguchi
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Yoshida Kogyo Kk
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Description

Die Erfindung betrifft ein quer ausstreckbares Tragband eines Reissverschlussstreifens, der dazu bestimmt ist, einen Bestandteil eines Reissverschlusses zu bilden, welcher sich eignet beispielsweise für Reisekoffern, Reisetaschen, Bekleidungsstücke für Sportsleute und beliebige andere Anwendungszwecke, in denen eine Querausstreckbarkeit erwünscht ist.
Die GB-PS 1 396 577 offenbart zwei Typen von quer ausstreckbaren Reissverschlussstreifen. Im ersten Typ liegt ein quer ausstreckbarer Teil vor, in welchem lediglich ein Satz von elastischen Schussgarnen vorgesehen ist, die sich alle quer über zwei oder drei benachbarte Maschenstäbchen erstrecken. Ein solcher Reissverschlussstreifen hat die Tendenz, unnötig ausgestreckt zu werden, wenn ein Reissverschlussschieber bewegt wird für das Öffnen oder Schliessen des Reissverschlusses, was dann oft dazu führt, dass der Reissverschlussstreifen wellig oder bucklig wird und dass die elastischen Schussgarne des einzigen Satzes solcher Garne leicht brechen oder sonstwie beschädigt werden. Bei diesem ersten Typ ist somit ein leichtes Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses schon bald nach Ingebrauchnahme kaum mehr durchführbar.
Im zweiten Typ hat ein streckbarer Teil eine kettgewirkte Grundstruktur, die gebildet ist aus Kettmaschen und Trikotmaschen, wobei die einen wie die anderen aus nicht elastischen Garnen hergestellt sind. Ein Satz von eingelegten elastischen Schussgarnen erstreckt sich quer über drei benachbarte Maschenstäbchen und die nicht elastischen Garne der Trikotmaschen erstrecken sich über benachbarte zwei Maschenstäbchen. Die nicht elastischen Garne sind üblicherweise Multifilamentgarne, die leicht schrumpfen und allzu steif werden, wenn der Reissverschlussstreifen erhitzt wird, etwa bei einer Wärmebehandlung hinsichtlich einer Wärmeaushärtung oder beim Färben. Demzufolge hat ein Reissverschlussstreifen dieses zweiten Typs nur eine sehr beschränkte Ausstreckbarkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein quer ausstreckbares Tragband eines Reissverschlussstreifens zu schaffen, welches dauerhaft ist und nicht über ein geeignetes Mass hinaus ausgestreckt werden kann. Es soll auch ein leichtgängiges Betätigen des Reissverschlusses im Öffnungsund im Schliesssinne gewährleistet bleiben.
Dies wird erfindungsgemäss erzielt durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1.
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Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teildraufsicht von zwei miteinander gekuppelten Reissverschlussstreifen, die je ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes bilden;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt zu Fig. 1,
Fig. 3 ein Punktdiagramm für kettgewirkte Warenstruktur für ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 ein ähnliches Diagramm einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 ein ähnliches Diagramm für ein drittes Ausführungsbeispiel, und
Fig. 6 ein ähnliches Diagramm für ein viertes Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 1 veranschaulicht zwei miteinander gekuppelte, quer ausstreckbare Reissverschlussstreifen 10,10, die je ein kettgewirktes Tragband 11 aufweisen. Jedes dieser Tragbänder trägt an seinem einen Längsrand eine Reihe von Kupplungsgliedern 12, die beispielsweise durch eine Nähnaht 13 angebracht ist. Das Tragband 11 hat zwei in Querrichtung nicht ausstreckbare Längsrandzonen 14 und 15 und eine dazwischenliegende, in Querrichtung ausstreckbare Zwischenzone 16.
Das Tragband 11 hat eine kettgewirkte Grundstruktur, die gebildet ist aus Kettmaschen und Trikotmaschen und dabei eine Vielzahl von längsverlaufenden Maschenstäbchen 17,18 aufweist (Fig. 2 und 3). In der Fig. 3 sind die Kettmaschen der zwischenliegenden, ausstreckbaren Zwischenzone 16 aus einer Vielzahl von ersten Garnen 19 gebildet, die in einem 1-0/0-1-Muster verarbeitet sind. Diese ersten Garne 19 bestehen aus nicht elastischen Garnen, z.B. aus Multifilamentgarnen. Die Trikotmaschen der Zwischenzone 16 sind aus einer Mehrzahl von zweiten Garnen 20 gebildet, die in einem 1-2/1-0-Muster verstrickt sind. Die zweiten Garne 20 bestehen aus elastischen Garnen, z.B. aus Streckgarnen ein elastisches drittes Garn 21 ist in die Grundstruktur eingelegt nach einem 0-0/11-11-Muster, wobei es sich über eine Mehrzahl von Maschenstäbchen 17 hinweg in Querrichtung erstreckt. Das elastische dritte Garn 21 besteht aus einem Spandex-Garn. Anstatt dessen könnte das dritte Garn 21 aus einem gedeckten Garn bestehen, das ein elastisches Garn, etwa aus Polyurethan oder einem sonstigen synthetischen Elastomer als Seele hat, die mit einem texturierten Garn umhüllt bzw. gedeckt ist.
In jeder der beiden Randzonen 14,15 bestehen die Kettmaschen aus einer Vielzahl von vierten Garnen 22, die in einer 1-0/0-1-Legung eingearbeitet sind, und bestehen die Trikotmaschen aus einer Vielzahl von fünften Garnen 23, die in einer 1-2/1-0-Legung eingearbeitet sind. Mehrere querverlaufende sechste Garne 24 sind nach einer 0-0/4-4-Legung in die Grundstruktur eingelegt. Jedes dieser sechsten Garne 24 erstreckt sich quer über vier benachbarte Maschenstäbchen 17,18 zwischen einem äussersten Maschenstäbchen 18' am einen Bandrand und einem sechstinneren Maschenstäbchen 17' (dem dritten, ausgehend vom Maschenstäbchen 17", das an der Grenzlinie gelegen ist). Mehrere längs verlaufende siebente Garne 25 sind in die Grundstruktur eingelegt am Längsrand, in einer 0-0/1-1-Legung. Die vierten, fünften, sechsten und siebten Garne 22,23, 24, 25 bestehen aus nicht elastischen Garnen wie z. B. aus Multifilamentgarnen.
Vorzugsweise hat das äusserste 22" der vierten Garne 22 beim äussersten Maschenstäbchen 18' eine höhere Festigkeit als die anderen vier Garne 22, um so die Bandränder besonders bruchfest zu machen. In ähnlicher Weise können am an der Grenzlinie gelegenen Maschenstäbchen 17" das vierte und/oder fünfte Garn 22, 23, mit welchem das eingelegte dritte Garn 21 verschlauft oder anderswie verbunden ist,
eine höhere Festigkeit haben als die anderen vierten und fünften Garne 22,23.
Die zweiten und fünften Garne 20, 23 können eine 0-2/
2-0 oder 0-1 /3-2-Legung haben. Die eingelegten sechsten Garne 24 können eine 0-0/3-3- oder eine 0-1/4-3- oder 0-1/
3-2-Legung haben. Die fünften oder sechsten Garne 23, 24 können aus Streckgarnen bestehen, anstatt aus Multifilamentgarnen, um so den Bandrändern einen geeigneten Grad von Biegsamkeit zu verleihen.
Die Fig. 4 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführung eines kettgewirkten Reissverschusstragbandes 30, das auf einer mit zwei Führungsstäben ausgerüsteten Kettwirkmaschine hergestellt ist und deshalb einen doppelt gewirkten Aufbau besitzt. Eine quer ausstreckbare Zwischenzone 31 des Tragbandes 30 enthält eine Mehrzahl von achten Garnen 32, die Kettmaschen in einer 0-2/0-2/0-2/0-2-Legung, bilden eine Mehrzahl von elastischen neunten Garnen 33, die Trikotmaschen in einer 2-4/2-2/2-0/2-2-Legung bilden und ein Paar von elastischen zehnten Garnen 34, 35, die in die gewirkte Struktur eingelegt sind. Ein zehntes Garn 34 hat eine 0-0/20-20/20-20/0-0-Legung und das andere zehnte Garn 35 hat eine 0-0/0-0/20-20/20-20-Legung. Jede der nicht ausstreckbaren Längsrandpartien 36, 37 des Tragbandes 30 enthält eine Mehrzahl von elften Garnen 38, welche Kettmaschen in einer 2-0/0-0/0-2/2-2-Legung bilden, eine Mehrzahl von zwölften Garnen 39, die Trikotmaschen in einer 2-4/2-2/2-0/2-2-Legung bilden, und eine Mehrzahl von eingelegten dreizehnten Garnen 40, die eine 0—0/4—4/8—8/4—4-Legung haben. Die achten, neunten, zehnten, elften, zwölften und dreizehnten Garne 32, 33, 34 (35), 38, 39,40 entsprechen den ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften bzw. sechsten Garnen 19, 20,21,22, 23 bzw. 24 des Ausführungsbeispieles nach Fig. 3 und sie bestehen aus der gleichen Garnart wie die entsprechenden Garne. In Fig. 4 sind mit F und B ein «vorderer Führungsstab» und ein «hinterer Führungsstab» bezeichnet.
Die Fig. 5 veranschaulicht ein drittes Ausführungsbeispiel, das sich von demjenigen nach Fig. 3 nur dadurch unterscheidet, dass das Tragband 50 ein Paar von elastischen vierzehnten Garnen 51, 52 anstelle des dritten Garnes 21 (Fig. 3) enthält, wobei die vierzehnten Garne 51, 52 eine 0-0/ 6-6-Legung haben. Die beiden vierzehnten Garne 51, 52 kommen wechselweise zusammen bei einem Paar von benachbarten mittleren Maschenstäbchen 53, 54. Da jedes dieser eingelegten vierzehnten Garne 51, 52 sich in Querrichtung nur über eine geringere Anzahl von Maschenstäbchen hinwegerstreckt, kann dieses Tragband 50 bei einer grösseren Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine hergestellt werden. Um eine starke Verbindung zwischen den ausstreckbaren und den nicht ausstreckbaren Bandzonen zu erreichen, hat das Tragband des weiteren eine Mehrzahl von eingelegten fünfzehnten Garnen 55, 56, die mit den vierzehnten Garnen 51, 52 an den Grenzlinien Maschenstäbchen 57 bzw. 58 verbunden sind, wie in Fig. 6 gezeigt. In sämtlichen Ausführungsbeispielen verleihen die Trikotmaschen, vorausgesetzt dass sie aus Streckgarnen hergestellt sind, dem Tragband nicht nur eine erhöhte Ausstreckbarkeit, sondern sie verhindern auch, dass das oder die elastischen Schussgarne übermässig gestreckt werden. Damit ist berücksichtigt, dass Streckgarne nicht dazu neigen, etwa bei einer Heissaushärte-behandlung oder bei einem Färben des Bandes steif zu werden. Auch haben Streckgarne, die voll ausgestreckt worden sind, eine gute Ausstreckfestigkeit.
Die ausstreckbare Zone des hier vorgeschlagenen Reiss-verschluss-Tragbandes hat eine kettgewirkte Grundstruktur, die eine Mehrzahl von elastischen Garnen enthält, welche sich über mindestens zwei benachbarte Maschenstäbchen hinwegerstrecken, und mindestens ein elastisches Schuss5
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Eine geeignete Kombination von Garnarten kann für diese beiden elastischen Garne verwendet werden, um so einen geeigneten Streckgrad zu erhalten, je nach beabsichtigter Verwendung des Tragbandes bzw. Reissverschlusses.
Eine andere vorteilhafte Besonderheit des Tragbandes liegt darin, dass die für die Grundstruktur verwendeten elastischen Garne sich je nur über wenige benachbarte Maschenstäbchen hinwegerstrecken, was bedeutet, dass der Abstand zwischen jenen Maschen, zwischen denen sich die einzelnen elastischen Garne erstrecken, verhältnismässig gering ist. Dies bedeutet auch, dass das Ausmass der Ausstreckbar-keit einer entsprechenden Querzone verhältnismässig gering ist. Dementsprechend dienen die elastischen Garne, die in der gewirkten Grundstruktur Verwendung finden, insgesamt dazu, zu verhindern, dass das elastische Schussgarn oder die elastischen Schussgarne und somit das Tragband über ein geeignetes Ausmass hinaus gestreckt werden können.
Des weiteren sind die elastischen Garne in die Grundstruktur so eingearbeitet, dass sie in jeder Maschenreihe und in jedem Maschenstäbchen Maschenschleifen bilden, gleich-mässig in der ganzen ausstreckbaren Zwischenzone. Eine derartige Zwischenzone hat einen wohl ausgewogenen Gewirkaufbau mit einem genügenden Ausmass an Festigkeit, was es erleichtert, das Tragband in seiner ausstreckbaren Zone anzunähen.
Das hier vorgeschlagene Tragband ist in einem vorbestimmten Ausmass quer ausstreckbar nur wenn ein entsprechender Querzug auf dasselbe ausgeübt wird. Damit will gesagt sein, dass das Tragband nicht ausgestreckt wird schon beim Verschieben des Reissverschlussschlittens beim Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses. Demzufolge kann eine solche Verschiebung mühelos durchgeführt werden und besteht auch Gewähr für eine lange Haltbarkeit des Reissverschlusses.
An den beschriebenen Ausführungsbeispielen könnten verschiedenartige Abänderungen vorgenommen werden.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (21)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Quer ausstreckbares Tragband eines Reissverschlussstreifens, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem kettgewirkten Band besteht, welches zwei Längsrandzonen hat, von denen mindestens die eine nicht ausstreckbar ist und mit einer Reihe von Kupplungselementen ausgerüstet ist, und dass sich zwischen diesen Randzonen eine Zwischenzone erstreckt, die in Querrichtung ausstreckbar ist und eine Mehrzahl von zweiten Garnen enthält, welche eine gewirkte Grundstruktur bilden, die Maschenschlaufen enthält, und die auch mindestens ein elastisches, drittes Garn enthält, welches in die gewirkte Grundstruktur eingelegt ist und sich über mehrere benachbarte Maschenstäbchen in derselben quer hinweg erstreckt, wobei auch die zweiten Garne elastisch sind und jedes von ihnen sich über mindestens ein Paar von benachbarten Maschenstäbchen hinweg erstreckt, wobei die Anzahl von Maschenstäbchen, über welche sich jedes zweite Garn wegerstreckt, kleiner ist als die Anzahl von Maschenstäbchen, über welche sich das dritte Garn hinweg erstreckt.
  2. 2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich jedes Garn über weniger als fünf benachbarte Maschenstäbchen hinweg erstreckt.
  3. 3. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenzone ausserdem eine Anzahl von ersten Garnen enthält, die einen Hauptteil der gewirkten Grundstruktur bilden.
  4. 4. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundstruktur Kettmaschen enthält, die aus den ersten Garnen gebildet sind, und auch Trikotmaschen enthält, die aus den zweiten Garnen gebildet sind.
  5. 5. Tragband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Garne ein 1-0/0-1-Muster bilden.
  6. 6. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Garne ein 1-2/1-0-Muster bilden.
  7. 7. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eingelegte dritte Garn ein 0-0/11-11-Muster bildet.
  8. 8. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eingelegte Garn ein 0-0/6-6-Muster bildet.
  9. 9. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht ausstreckbare Teil des Bandes eine Mehrzahl von vierten Garnen enthält, die nach einem 1-0/0-1-Muster eingewirkt sind, und auch eine Mehrzahl von fünften Garnen enthält, die nach einem 1-2/1-0-Muster eingewirkt sind.
  10. 10. Tragband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht ausstreckbare Teil des Bandes ausserdem eine Mehrzahl von sich in Querrichtung erstreckenden sechsten Garnen enthält, die ein 0-0/4-4-Muster bilden, und auch eine Mehrzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden siebten Garnen enthält, die ein 0-0/1-1 -Muster bilden.
  11. 11. Tragband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Garne ein 0-2/0-2/0-2/0-2-Muster bilden, und dass die zweiten Garne ein 2-4/2-2/2-0/2-2-Muster bilden.
  12. 12. Tragband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eingelegte dritte Garn ein 0-0/20-20/20-20/ 0-0-Muster bildet.
  13. 13. Tragband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eingelegte Garn ein 0-0/0-0/20-20/20-20-Mu-ster bildet.
  14. 14. Tragband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht ausstreckbare Teil des Bandes eine Mehrzahl von vierten Garnen enthält, die nach einem Muster 2-0/ 0-0/0-2/2-2 eingearbeitet sind, und ferner eine Mehrzahl von fünften Garnen enthält, die in einem Muster 2-4/2-2/ 2-0/2-2 eingearbeitet sind.
  15. 15. Tragband nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht ausstreckbare Teil des Bandes des weiteren eine Mehrzahl von sich in Querrichtung erstreckenden sechsten Garnen enthält, die ein 0-0/4-4/8-8/4-4-Muster bilden.
  16. 16. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen zweiten Garne aus Streckgarnen bestehen.
  17. 17. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische dritte Garn aus einem Spandex-Garn besteht.
  18. 18. Tragband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Garne aus Multifilamentgarnen bestehen.
  19. 19. Tragband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vierten und die fünften Garne aus Multifilamentgarnen bestehen.
  20. 20. Tragband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vierten Garne aus Multifilamentgarnen bestehen und dass die fünften Garne aus Streckgarnen bestehen.
  21. 21. Tragband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sechsten und siebten Garne aus Multifilamentgarnen bestehen.
CH1846/81A 1980-03-18 1981-03-18 Quer ausstreckbares tragband eines reissverschlussstreifens. CH651727A5 (de)

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