CH651901A5 - Kugelhahn. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kugelhahn nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Übliche Kugelhähne bestehen im allgemeinen aus einem rohrförmigen Gehäuse einer im Mittelpunkt des Gehäuses angebrachten, drehbaren Kugel, zu beiden Seiten der Kugel angebrachten Dichtungsringen, und ortsfesten oder beweglichen Dichtungsträgern, mit denen die Dichtungen an Ort und Stelle festgehalten und an die Oberfläche der Kugel angedrückt werden, um das Auslaufen von Flüssigkeit zwischen Dichtungsträgern und Kugel zu verhindern. Durch die Kugel und die Dichtungsträger verlaufende Durchflusswege ermöglichen den Durchfluss von Flüssigkeit, wenn die Kugel in die geöffnete Stellung verdreht ist.
Die Dichtungen nutzen sich beim Gebrauch ab, und falls keine Einrichtungen zur Kompensation dieser Abnutzung vorgesehen sind, wird der Hahn undicht, muss auseinandergenommen werden, und die abgenutzten Dichtungen müssen ausgetauscht werden. Zur Anbringung derartiger Kompensationseinrichtungen haben besonders Kugelhähne mit Verbindungsmuffen und Überwurfmuttern mindestens einen verstellbaren Dichtungsträger, der von aussen durch Verstellung der Überwurfmutter eingestellt wird. Ein Festziehen der Überwurfmutter, die gegen die Verbindungsmuffe drückt, hat zur Folge, dass die Verbindungsmuffe mit dem Dichtungsträger in Berührung kommt und ihn gegen die Kugel verschiebt, wodurch eine Kompensation der Abnutzung der Dichtung erreicht wird. US-Patent Nr. 3 550 902 beschreibt einen Kugelhahn dieser Bauart.
Es ist ein wesentlicher Nachteil von Kugelhahnen dieser Art, dass die Überwurfmutter und die Verbindungsmuffe von der Hahnseite mit dem verschiebbaren Dichtungsträger nicht entfernt werden können, während gleichzeitig der Flüssigkeitsdruck an der gegenüberliegenden Seite des Hahns mit der Kugel in der geschlossenen, die Flüssigkeit sperrenden Stellung aufrechterhalten wird. Würden die Verbindungsmuffe und die Überwurfmutter unter diesen Bedingungen entfernt, wie dies manchmal zur Reparatur oder zum Ersatz eines an die Verbindungsmuffe angeschlossenen Rohres notwendig ist, so würde der Druck die Kugel und den Dichtungsträger aus der Kammer heraustreiben.
Bei Versuchen, diese Schwierigkeit zu überwinden, wurden einige Hähne mit einem Dichtungsträger versehen, der mehrere Nocken und ein Gehäuse mit dazu passenden Vertiefungen zur Aufnahme der Nocken aufweist. Nach dem Einsetzen in die Vertiefungen und dem Verdrehen sperren die Nocken den Dichtungsträger im Gehäuse. Um von aussen eine Verstellung des Dichtungsträgers im eingespannten Zustand durchführen zu können, sind die Vertiefungen so bemessen, dass eine axiale Verschiebung der Nocken in den Vertiefungen möglich ist. Die Verbindungsmuffe und die Überwurfmutter werden in der oben beschriebenen Weise zur Einstellung verwendet. US-Patent Nr. 4 059 250 beschreibt einen Kugelhahn dieser Bauart.
Zwar wird das oben beschriebene Herausdrücken der Kugel und des Dichtungsträgers bei Kugelhahnen mit Nocken und Vertiefungen der oben beschriebenen Art verhindert, doch ist es ein wesentlicher Nachteil dieses Bautyps, dass der Dichtungsträger nicht verstellt werden kann, wenn die Verbindungsmuffe und die Überwurfmutter entfernt worden sind. Da mit Ausnahme der Verbindungsmuffe und der Überwurfmutter keine Einrichtungen vorgesehen sind, mit denen der Dichtungsträger fest an die Kugel angedrückt wird, kann ein Auslaufen beim Entfernen der Überwurfmutter und der Verbindungsmuffe eintreten.
Zur Verhinderung des Herausdrückens der Kugel wird gemäss einem anderen Lösungsvorschlag ein Klemmring verwendet. Auch kann in Kugelhahnen dieser Art eine Federnocke verwendet werden, mit der der Dichtungsträger an die
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Kugel angedrückt wird. Diese Kugelhahnen haben den gleichen oben beschriebenen Nachteil, da bei ihnen keine Einrichtungen zur Einregelung des Dichtungsträgers vorgesehen sind, wenn die Überwurfmutter und die Verbindungsmuffe abgenommen sind. Eine derartige Einstellung ist besonders wichtig, wenn der an der Kugel auftretende Flüssigkeitsdruck dazu ausreicht, die Druckwirkung der Federnocke zu überwinden. US-Patent Nr. 4 023 773 beschreibt einen Kugelhahn dieser Bauart.
Es bestand damit Bedarf an einem Kugelhahn mit einem von aussen einstellbaren Dichtungsträger, bei dem nicht nur das Herausdrücken der Kugel und des Dichtungsträgers vermieden werden, sondern bei dem auch eine Einstellung des Dichtungsträgers möglich ist und ein Auslaufen verhindert wird, wenn die Einrichtungen zur Verstellung des Dichtungsträgers abgenommen sind. Der Kugelhahn nach der vorliegenden Erfindung genügt diesen Anforderungen aufgrund der im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Die vorliegende Erfindung schafft einen Kugelhahn mit mindestens einem eingeschraubten Dichtungsträger, bei dem im zusammengebauten Zustand von aussen eine Verstellung der Lage und damit eine Kompensation der Abnutzung der Dichtung möglich sind und bei dem im teilweise auseinandergenommenen Zustand unter dem Flüssigkeitsdruck verhindert wird, dass Kugel und Dichtungsträger aus dem Ventil herausgetrieben werden, während gleichzeitig aber eine Einstellung des Dichtungsträgers möglich ist, um ein eventuelles Auslaufen zu beenden.
In einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung umfassen die Einrichtungen zur Verstellung des Dichtungsträgers eine auf diesen einwirkende Verbindungsmuffe und eine an das Gehäuse einstellbar angeschlossene, gegen die Verbindungsmuffe verschiebbare Überwurfmutter. Der Dichtungsträger erstreckt sich dabei über das Gehäuse hinaus, um einen Regulierspalt zu schaffen und um eine Verschiebung der Verbindungsmuffe auf das Gehäuse hin zu ermöglichen, sodass die Lage des Dichtungsträgers in Achsrichtung verändert werden kann und eine Kompensation der Dichtungsabnutzung möglich ist.
Vorzugsweise umläuft das Aussengewinde des Dichtungsträgers mindestens einmal um den Umfang des Dichtungsträgers, während das Innengewinde des Gehäuses die Innenwand desselben mindestens einmal umläuft. Die Gewinde sind vorzugsweise Rechteckgewinde und haben in Achsrichtung z.B. ein Spiel von mindestens 0,8 Millimeter. Mit Vorteil ist ein Dichtungsring (O-Ring in eine ringförmige Nut im Dichtungsträger neben dem Aussengewinde an seinem der Kugel zugewandten Endabschnitt eingesetzt, um eine Umfangsspannung auf dem Gewindeabschnitt des Gehäuses zu vermeiden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
Fig. 1 ist ein Querschnitt eines erfindungsgemässen Kugelhahns.
Fig. 2 ist ein teilweiser, vergrösserter Querschnitt des in Figur 1 dargestellten Kugelhahns, bei dem der Dichtungsträger die für Verstellung von aussen notwendige Lage einnimmt.
Fig. 3 ist schliesslich eine vergrösserte teilweise Querschnittsansicht des in Figur 1 dargestellten Kugelhahns,
wobei der Dichtungsträger nach der Durchführung einer Verstellung von aussen dargestellt ist.
Wie in den Figuren zur Erläuterung dargestellt, umfasst die vorliegende Erfindung einen Kugelhahn 10 mit einseitigem Flüssigkeitseintritt, der ein rohrförmiges Gehäuse 12 mit einem ersten Ende 14 und einem zweiten Ende 16, mit einer in Achsrichtung verlaufenden Kammer 18 zwischen den 5 Enden und mit einer zylindrischen Innenwand 20 aufweist. Am zweiten Ende 16 hat das Gehäuse 12 eine radiale Wandung 22, die von der Innenwandung 20 in Radialrichtung nach innen senkrecht zur Kammeraxe verläuft. Der Kugelhahn 10 umfasst ferner einen in Achsrichtung verschiebbaren io Dichtungsträger 24, der in der Kammer 18 am ersten Ende 14 des Gehäuses 12 angebracht ist. Durchflusskanäle 26 und 28 verlaufen durch das Ende 16 und den Dichtungsträger 24 und fluchten in Achsrichtung der Kammer 18.
Innerhalb der Kammer 18 ist zwischen der Wandung 22 15 und dem Dichtungsträger 24 eine Kugel 30 mit einem quer durch sie verlaufenden Durchflusskanal 32 angebracht. Dichtungsringe 34 und 36 sind neben der Kugel in Achsrichtung innerhalb der Kammer fluchtend angeordnet. Der Dichtungsring 34 befindet sich auf der auf das zweite Ende 16 des 2« Gehäuses 12 weisenden Seite der Kugel 30, wohingegen der Dichtungsring 36 sich auf der zum ersten Ende 14 des Gehäuses weisenden Seite der Kugel befindet. Eine Verbindungsmuffe 38 ist jeweils am ersten Ende 14 bzw. am zweiten Ende 16 des Gehäuses 12 vorgesehen und verläuft von diesen 2s Enden nach aussen. Eine Überwurfmutter 40 ist jeweils an einem Ende angesetzt, um die Verbindungsmuffe an das Gehäuse anzuschliessen und um am ersten Ende 14 die Verbindungsmuffe zum Anliegen an den Dichtungsträger 24 zu bringen.
30 Erfindungsgemäss hat die Innenwand 20 des Gehäuses 12 am ersten Ende 14 ein Innengewinde 42, wohingegen der Dichtungsträger 24 ein Aussengewinde 44 aufweist, das in das Innengewinde passt und den Dichtungsträger im Gehäuse festhält, sodass ein Herausdrücken verhindert wird, 35 wenn die Überwurfmutter 40 und die Verbindungsmuffe 38 vom ersten Ende 14 abgenommen werden, um das Einsetzen und Entfernen des Dichtungsträgers in bzw. aus dem Gehäuse zu ermöglichen und um einen gleichförmig verstellbaren Andruck des Dichtungsringes 36 an der Kugel 30 zuzu-40 lassen. Ein axiales Spiel 46 ist zwischen dem Innengewinde 42 und dem Aussengewinde 44 vorgesehen, um eine geradlinige Verschiebung des Dichtungsträgers 24 in der Kammer 18 zu ermöglichen, damit die Lage des Dichtungsträgers in Achsrichtung verändert werden kann, um damit die Abnut-45 zung der Dichtungsringe 34 und 36 durch eine äussere Verstellung der Überwurfmutter 40 auszugleichen.
In der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform des Kugelhahns 10 handelt es sich bei dem Innengewinde 42 und dem Aussengewinde 44 um Rechteckgewinde um einerseits so die Festigkeit zu erhöhen und um andrerseits die Herstellung zu vereinfachen. Der Dichtungsträger 24 ist rohrförmig und hat eine Aussenwandung 50, die mit dem Aussengewinde 14 längs einem Endabschnitt 50a in das erste Ende 14 des Gehäuses 12 geschraubt werden kann. Das Aussengewinde 55 44 erstreckt sich eineinhalb Umdrehungen um den Umfang der Aussenwandung 50.
Längs des gegenüberliegenden Endabschnitts 50b der Aussenwandung 50 ist eine Ringnut 52 zur Aufnahme eines Dichtungsrings (O-Rings) 54 angebracht, womit eine flüssigkeits-60 dichte Abdichtung zwischen dem Dichtungsträger 24 und der Innenwand 20 des Gehäuses 12 geschaffen wird. Die Anbringung des Dichtungsrings 54 einwärts vom Innengewinde 42 und vom Aussengewinde 44 hebt die Umfangsspannung auf dem Gewindeabschnitt der Innenwandung 20 des Gehäuses 65 12 auf, die andernfalls wegen des in der Kammer 18 herrschenden Flüssigkeitsdrucks auftreten würde.
Der Dichtungsträger 24 hat Endwände 58 und 60, durch die der Durchflusskanal 28 verläuft. Die Endwand 58 weist
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auf die Kugel 30 und hat neben dem Durchflusskanal 28 eine diesen umgebende Ringnut 62, in der der Dichtungsring 36 sitzt. Die radiale Wandung 22 am zweiten Ende 16 des Gehäuses 12 hat eine nach innen weisende Seite 64 mit einer ähnlichen, am Durchflusskanal 26 gelegenen, diesen umgebenden ringförmigen Nut 66, in der der Dichtungsring 34 sitzt. Die Nuten 62 und 66 sind je mit einer konzentrischen scharfen Rippe 68 versehen, die in die Dichtungsringe 34 und 36 eingreift und diese in den Nuten festhält.
Die äussere Endwand 60 des Dichtungsträgers 24 hat eine Ringnut 70, die zum Durchflusskanal 28 konzentrisch ist und einen Dichtungsring 72 enthält. Dieser schafft eine flüssigkeitsundurchlässige Abdichtung zwischen dem Dichtungsträger 24 und der Verbindungsmuffe 38, die am ersten Ende 14 gelegen ist. Der Dichtungsträger 24 ist in Achsrichtung genügend lang und erstreckt sich über das erste Ende 14 des Gehäuses 12 hinaus, wodurch eine Berührung zwischen der Endwand 60 des Dichtungsträgers und der Verbindungsmuffe 38 möglich wird und eine Abdichtung sowie ein Regulierspalt 74 zwischen dem ersten Ende und der Verbindungsmuffe geschaffen werden. Der Regulierspalt 74 ermöglicht die Verschiebung der Verbindungsmuffe 38 in Achsrichtung auf das Gehäuse 12 hin, wenn die Überwurfmutter 40 zur Einregelung der axialen Lage des Dichtungsträger 24 in der Kammer 18 angezogen wird, um damit die Abnutzung der Dichtungsringe auszugleichen.
Die Verwendung des mit einem Gewinde versehenen Dichtungsträgers 24 erleichtert den Einbau und die Abnahme des Dichtungsträgers vom Gehäuse 12, da der mechanische Vorteil einer Schraube vorliegt, mit der die Reibung zwischen der Innenwand 20 des Gehäuses und dem Dichtungsring 54 überwunden werden kann. In Hahnen anderer Bauart macht diese Reibung die Abnahme des Dichtungsträgers schwierig und erfordert manchmal das Zerlegen des Hahns. Um das Verdrehen des Dichtungsträgers 24 beim Einbau oder der Abnahme zu erleichtern, sind in der Endwand 60 gegenüberliegende Einschnitte 76 angebracht, jeweils einer auf jeder Seite des Durchflusskanals 28; in diese Einschnitte kann ein Schlüssel 77 eingesetzt werden.
Das Innengewinde 42 an der Innenwand 20 des Gehäuses 12 verläuft eineinhalb Umdrehungen um die Innenwand, um volle Umfangsberührung mit dem Aussengewinde 44 und eine ausgeglichene Gegenwirkung gegen axiale, an den Dichtungsträger 24 angelegte Kräfte zu ergeben. In Hahnen 10 mit grösseren Abmessungen, in denen auf den Dichtungsträger 24 grössere axiale Kräfte wirken, kann es notwendig sein, das Innen- bzw. Aussengewinde 42 bzw. 44 über eineinhalb Umläufe zu verlängern, damit eine ausreichende Gewindestärke das Abscheren der Gewinde verhindert. Das axiale Spiel 46 zwischen dem Innengewinde 42 und dem Aussengewinde 44 kann jegliche geeignet erscheinende Grösse haben; es hat sich gezeigt, dass ein axiales Spiel von 0,8 mm eine ausreichende geradlinige Verschiebung des Dichtungsträgers 24 zulässt, um die normale Abnutzung der Dichtungsringe ausgleichen zu können.
Das Gehäuse 12 hat längs eines Teils seiner Aussenseite an dem ersten bzw. zweiten Ende 14 bzw. 16 Gewinde, und die Überwurfmutter 40 ist mit einem Innengewinde auf das Gehäuse aufgeschraubt. Ein Flansch 78 verläuft in Radialrichtung der Überwurfmutter 40 senkrecht zur Achse der Kammer 18 nach innen und greift gleitend in einen komplementären, nach aussen verlaufenden Flansch 80 der Verbindungsmuffe 38 ein. Die Verbindungsmuffe 38 hat ein Innengewinde 82, das als Mittel zum Anschluss nicht dargestellter Rohrleitungen an den Hahn 10 dient. Ein dort angebrachter Durchflusskanal 84 ist in Achsrichtung auf die Kammer 18 ausgerichtet, sodass die Durchflusskanäle 26 und 28 mit den Rohrleitungen verbunden sind. Die radiale Wandung 22 am zweiten Ende 16 des Gehäuses 12 hat eine nach aussen weisende Seite 86 mit einer ringförmigen Rille 88, die konzentrisch zum Durchflusskanal 26 ist und einen Dichtungsring 90 aufweist, wodurch eine flüssigkeitsundurchlässige Abdichtung zwischen dem Gehäuse und der am zweiten Ende angebrachten Verbindungsmuffe 38 geschaffen wird.
Ein rohrförmiger Ansatz 92 geht seitlich vom Gehäuse 12 zwischen dem ersten Ende 14 und dem zweiten Ende 16 aus. In diesem Ansatz ist eine Spindel 94 drehbar gelagert, die nach aussen ragt und einen Griff 96 aufweist. Nach innen verläuft die Spindel 94 in die Kammer 18 hinein und endet in einem Schlitz 98 in der Kugel 30. Der Schlitz 98 erstreckt sich über die ganze Kugel 30 in einer Richtung, die senkrecht zur Achse des Durchflusskanals 32 in der Kugel ist. Der Griff 96 kann zum Verdrehen der Kugel 30 verwendet werden, wobei der Durchflusskanal 32 der Kugel in bzw. aus der axialen Fluchtung zur Kammer 18 bewegt wird, sodass der Durchgang von Flüssigkeit durch den Kugelhahn 10 ermöglicht bzw. gesperrt wird. Zur Erleichterung der Lagerung und zur Schaffung einer verbesserten Zugangsmöglichkeit ist der Griff 96 zur Aufnahme des Schlüssels 77 ausgebildet, der dort ablösbar festgehalten wird, solange er nicht gebraucht wird.
Die Spindel 94 wird im Ansatz 92 festgehalten und am Herauswurf durch den in der Kammer 18 herrschenden Flüssigkeitsdruck dadurch gehindert, dass ein radial zur Spindelachse nach aussen verlaufender Flansch 100 vorgesehen ist. Der Flansch 100 liegt gleitend an einer komplementären Kante 102 an, die an der Innenseite des Ansatzes 92 vorgesehen ist. Eine Ringnut 104 an der Spindel 94 innerhalb des Ansatzes 92 enthält einen Dichtungsring 106, mit dem eine Flüssigkeitsdichtung zwischen der Spindel und dem Ansatz geschaffen wird.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, wird beim Zusammenbau der oben beschriebenen Teile der Dichtungsträger 24 in das Gehäuse 12 eingebaut, um den erwünschten anfänglichen Dichtungsdruck an den Dichtungsringen 34 und 36 zu erzeugen; die Verbindungsmuffe 38 am ersten Ende 14 des Gehäuses wird in leichte Berührung mit der Endwand 60 des Dichtungskörpers durch Einstellung der Überwurfmutter 40 gebracht. Unter diesen Bedingungen steht das gesamte axiale Spiel 46 zwischen dem Innengewinde 42 und dem Aussengewinde 44 zur weiteren Einregelung zur Verfügung, womit der Abnutzung der Dichtungsringe 34 und 36 Rechnung getragen wird. Bei der Abnutzung der Dichtungsringe lässt sich die axiale Lage des Dichtungsträgers 24 innerhalb der Kammer 18 von aussen verstellen, sodass sich die Abnutzung durch Anziehen der Überwurfmutter 40 am ersten Ende 14 des Gehäuses 12 kompensieren lässt.
Zu beachten ist, dass bei der Entfernung der Verbindungsmuffe 38 und der Überwurfmutter 40 vom ersten Ende 14 des Gehäuses 12 bei geschlossener, die Flüssigkeit sperrender Stellung der Kugel 30 und beim Auftreten von Flüssigkeitsdruck am zweiten Ende 16 des Gehäuses dieser Flüssigkeitsdruck die Kugel auf das erste Ende 14 und damit gegen den Dichtungsträger 24 drückt. Der Dichtungsträger nimmt dann die in Figur 2 dargestellte Stellung ein, wobei das Aussengewinde 44 des Dichtungsträgers gegen das Innengewinde 42 des Gehäuses 12 drückt und verhindert, dass der Dichtungsträger aus dem Gehäuse herausgeworfen wird. Um ein Auslaufen zu verhindern, das zwischen der Kugel 30 und dem Dichtungsring 36 auftreten könnte, während die Verbindungsmuffe 38 und die Überwurfmutter 40 entfernt sind, kann der Dichtungsträger 24 mit Hilfe des in die Einschnitte 76 eingetreten Schlüssels 77 in das Gehäuse 12 eingeschraubt werden, sodass der an den Dichtungsringen 34 und 36 auftretende Druck erhöht wird.
Aus Figur 3 ist ersichtlich, dass die axiale Lage des Dichs
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tungsträgers 24 im zusammengebauten Hahn 10 von aussen bei Bedarf verstellt werden kann, um die Abnutzung der Dichtungsringe auszugleichen. Eine Einregelung ist möglich, bis das Aussengewinde 44 des Dichtungsträgers gegen das Innengewinde 42 des Gehäuses 12 drückt und eine weitere nach innen gerichtete Verschiebung des Dichtungsträgers verhindert wird. Wenn keine weitere Verstellung von aussen möglich ist, können die Verbindungsmuffe 38 und die Über-
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wurfmutter 40 vom ersten Ende 14 des Gehäuses 12 abgenommen werden, und der Dichtungsträger 24 kann weiter in das Gehäuse hineingeschraubt werden, um den erwünschten anfänglichen Abdichtungsdruck an den Dichtungsringen 34 s und 36 einzustellen. Nach dem erneuten Zusammenbau ist die axiale Stellung des Dichtungsträgers 24 wieder von aussen über das volle Ausmass des axialen Zwischenraums 46 einregelbar.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Kugelhahn, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (12) mit einem ersten Ende (14) und einem zweiten Ende (16) und einer zwischen diesen Enden gelegenen, axialen Kammer (18); ein Innengewinde (42) am ersten Ende; eine Kugel (30) mit einem Durchflusskanal (32), die innerhalb der Kammer (18) angebracht ist und verdreht werden kann, so dass der Durchflusskanal (32) wahlweise aus der axial fluchtenden Ausrichtung auf die Kammerachse gebracht werden kann; eine in der Kammer (18) zwischen der Kugel (30) und dem ersten Ende (14) neben der Kugel (30) angebrachte Dichtungseinrichtung (36); einen in Achsrichtung verstellbaren, in der Kammer (18) zwischen der Dichtungseinrichtung (36) und dem ersten Ende (14) angebrachten Dichtungsträger (24) mit Aussengewinde (44), das in das Innengewinde (42) des Gehäuses (12) eingreift, und mit einem axialen Spiel (46) zwischen dem Aussengewinde (44) und dem Innengewinde (42), das eine geradlinige Verschiebung des Dichtungsträgers (24) innerhalb der Kammer (18) zulässt; und Einrichtungen (38, 40) zur Verstellung des Dichtungsträgers, die verstellbar am Gehäuse (12) befestigt sind und mit denen in Achsrichtung die Lage des Dichtungsträgers (24) in der Kammer (18) verändert werden kann.
2. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengewinde (44) den Umfang des Dichtungsträgers (24) mindestens einmal umläuft, und dass das Innengewinde (42) die Innenseite der Kammer (18) mindestens einmal umläuft.
3. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengewinde (44) und das Innengewinde (42) Rechteckgewinde sind.
4. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiel (46) in Achsrichtung mindestens 0,8 mm beträgt.
5. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Verstellung des Dichtungsträgers (24) eine Verbindungsmuffe (38) aufweisen, die auf den Dichtungsträger einwirkt und am ersten Ende (14) über dasselbe hinausragend angebracht ist, sowie eine Anschlusseinrichtung (40), mit der die Verbindungsmuffe (38) an das erste Ende (14) angeschlossen und verstellbar am Gehäuse (12) zur Lageeinstellung der Verbindungsmuffe (38) in bezug auf das erste Ende (14) angebracht ist, wodurch die Lageverstellung der Verbindungsmuffe (38) die axiale Stellung des Dichtungsträgers (24) innerhalb der Kammer (18) verändern kann.
6. Kugelhahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (24) über das erste Ende (14) hinausragt, um einen Regulierspalt (74) zwischen dem ersten Ende (14) und der Verbindungsmuffe (38) zu schaffen.
7. Kugelhahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung eine Überwurfmutter (40) ist, die gleitend an der Verbindungsmuffe (38) anliegt.
8. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsträger (24) eine weitere Dichtungseinrichtung (54) aufweist, die neben dem Aussengewinde (44) an seinem der Kugel (30) zugewandten Endabschnitt (50b) angebracht ist und den Dichtungsträger gegenüber dem Gehäuse (12) abdichtet und zugleich eine auf das Gehäuse im Gebiet des Innengewindes (42) wirkende Umfangsspannung vermeidet.
9. Kugelhahn nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Dichtungseinrichtung (54) ein Dichtungsring ist, der in einer Ringnut (52) im Dichtungsträger (24) angebracht ist.
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