CH653081A5 - Apparatus for parking vehicles - Google Patents

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CH653081A5
CH653081A5 CH603381A CH603381A CH653081A5 CH 653081 A5 CH653081 A5 CH 653081A5 CH 603381 A CH603381 A CH 603381A CH 603381 A CH603381 A CH 603381A CH 653081 A5 CH653081 A5 CH 653081A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
platform
parking
height
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cross members
Prior art date
Application number
CH603381A
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthard Zirlewagen
Wolfgang Woehr
Original Assignee
Woehr Otto Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/06Small garages, e.g. for one or two cars with means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/065Small garages, e.g. for one or two cars with means for shifting or lifting vehicles using tiltable floors or ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstellen von Fahrzeugen, insbesondere in Garagen, auf zwei übereinander angeordneten Stellplätzen gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer aus der DE-OS 23 25 513 bekannten Vorrichtung dieser Art bildet eine an die gemeinsame Einfahrtsebene stufenlos anschliessende Vertiefung den unteren Stellplatz, während eine als oberer Stellplatz dienende Plattform um eine an den Wänden einer Garage oder auf Böcken abgestützte waagerechte Schwenkachse zwischen einer an die Einfahrtsebene anschliessenden, geneigten Auffahrtsstellung und einer die Zufahrt zum unteren Stellplatz freigebenden oberen Parkstellung schwenkbar ist.
Bei einer anderen aus der DE-PS 2ß 09 649 bekannten Vorrichtung sind die Stellplätze auf übereinander angeordneten, gelenkig gelagerten und gemeinsam verschwenkbaren Plattformen vorgesehen, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass eine Plattform ihre Auffahrtsstellung erreicht, wenn sich die andere Plattform in ihrer Parkstellung befindet und umgekehrt. Die untere Plattform weist eine gegenüber der gemeinsamen Einfahrtsebene abgesenkte Parkstellung auf, wozu sie in einer entsprechend vertieften, bis an die Einfahrtsebene heranreichenden Grube aufgenommen ist.
Die Benutzung solcher Plattformen bereitet einem damit wenig vertrauten Fahrer Schwierigkeiten, da er sich beim Ein- und Ausparken sowohl auf die Neigung der Plattform, als auch auf die verhältnismässig geringe Plattformbreite einstellen muss und zudem eine nahezu einem Viertelbogen entsprechende Kurve fahren muss, um von der Fahrgasse auf die Plattform zu kommen und umgekehrt. Selbst bei einer nach der geltenden Garagenverordnung vorgeschriebenen lichten Mindestbreite von 2,30 m ist der Fahrer gezwungen, sein Fahrzeug möglichst dicht an die rechte Plattformseite heranzusteuern, um die Tür zum Ein- und Aussteigen ausreichend weit öffnen zu können, und das Einparken in eine solche Stellung ist vor allem auf dem unteren Abstellplatz durch die dort die Seitenfreiheit beengenden Stützböcke, Hubzylinder und Lenker der Gleichlaufeinrichtung erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, dass unter Beibehaltung oder Verringerung bisheriger Einbaumasse das Befahren der Plattformen von zwei nebeneinander angeordneten Vorrichtungen beim Ein- und Ausparken wesentlich erleichtert wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Plattform eine zum Abstellen von zwei Kraftwagen nebeneinander entsprechende Breite aufweist und durch je einen im Bereich ihrer Gelenklager und der Anschlussstellen des Hubantriebes angeordneten Querträger versteift und unterstützt ist, dessen bei waagerechter Unterkante sich der Momentenbelastung entsprechend ändernde Höhe in der Mitte am grössten ist, und dass die beiden Stellflächen der Plattform entgegengesetzte, nach aussen zu den Plattformrändern abfallende Querneigungen und einen überfahrbaren gemeinsamen mittleren Scheitelbereich aufweisen.
Aus dieser Bauform resultieren wesentliche Vorteile: Es steht eine doppelt breite Plattform zur Verfügung, die die bisher vorhandenen Beengungen beseitigt und das Befahren beim Ein- und Ausparken einfach macht.
Dadurch, dass zwei Stellflächen auf einer Plattform vereinigt und auf der oberen Plattform nicht mehr durch Sicherheitsgeländer bzw. auf der unteren Plattform nicht mehr durch die Hubzylinder, Stützböcke, Lenker usw. getrennt sind, kann in den Fällen, in denen zur Komfortverbesserung bisher breiter als nach der Garagenverordnung notwendig ausgelegte einzelne Plattformen notwendig waren, nunmehr die Gesamtbreite der vereinigten Stellflächen auf den nach der Verordnung gerade noch zulässigen Wert beschränkt und dennoch der bisher gewährleistete Komfort mindestens erhalten, wenn nicht erhöht werden.
Bei Anwendung der Erfindung bei reihenweise nebeneinander in Parkhäusern eingebauten Abstell-Vorrichtungen ergibt sich eine vom Kubikmeterpreis her beträchtliche Einsparung an umbautem Raum bzw. die Möglichkeit zur Unterbringung zusätzlicher Stellplätze.
Ausserdem werden im Verhältnis zu zwei herkömmlichen Abstell-Vorrichtungen grössere konstruktive Einsparungen
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erzielt, und zwar je zwei Hydraulikzylinder, Zug- bzw. Führungsstangen und Torsionsrohr für die Gleichlaufeinrich-tungen sowie Stützböcke.
Vorteilhaft ist ferner, dass die aufgrund der Verbreiterung der Plattform notwendig werdende zusätzliche Versteifung durch die Querträger nicht die Gesamtbauhöhe vergrössert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Querträger eine waagerechte Unterseite aufweisen und daher sich der unterhalb der Plattform befindliche Raum gegenüber den bisherigen Massen nicht verkleinert. Indem man die die Querträger versteifende Höhe nach oben verlegt, erhalten die beiden Abstellplätze eine nach aussen zu den Plattformrändern abfallende Querneigung. Bei dieser Ausbildung wird vorteilhafterweise der Umstand ausgenutzt, dass übliche Personenkraftwagen (abgesehen von den ohnehin niedrigen Coupé- und Sportwagentypen) ihre grösste Höhe in der Dachmitte haben und das Dach von dort aus bis zur Regenrinne über den Fenstern kontinuierlich abfällt.
Es wurde gefunden, dass diese Dachform, die bei allen komfortableren Limousinen mit bequemer Sitzhöhe und Kopffreiheit vorhanden ist und unter deren Berücksichtigung bisher schon bei bekannten Abstell-Vorrichtungen die notwendige lichte Höhe oberhalb jedes Stellplatzes bemessen worden ist, in Verbindung mit der erfindungsgemässen Querneigung der Stellplätze ausreicht, um ohne Vergrösserung der lichten Höhe oberhalb eines jeden Stellplatzes bzw. ohne Vergrösserung der Gesamtbauhöhe auszukommen, und zwar unabhängig davon, ob das jeweilige Fahrzeug entweder, wie an sich vorgesehen, auf den jeweils quergeneigten Stellplatz oder z.B. auch mittig auf den erhöhten Bereich der verbreiterten Plattform aufgefahren wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer doppeltbreiten Plattform gemäss der Erfindung,
Fig. 2 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 die Plattform mit einem mittig darauf abgestellten Fahrzeug,
Fig. 3 einen schematischen senkrechten Längsschnitt durch eine Plattform im Bereich eines Querträgers, während
Fig. 4,5 bzw. 6,7 Beispiele bekannter Abstell-Vorrichtungen wiedergeben, bei denen eine erfmdungsgemäss z.B. entsprechend Fig. 1-3 gestaltete Plattform angewendet werden kann.
Entsprechend Fig. 1 und 2 ist eine Plattform 10 mit einer zum Abstellen von zwei Kraftwagen nebeneinander entsprechenden Breite ausgeführt. Die Plattform besitzt in einer
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üblichen Bauart eine selbsttragende Blechkonstruktion, bei der zwischen zwei äusseren, im wesentlichen z-förmigen Längsholmen 11,12 sich durch querverlaufende, z.B. trapezförmige Rippen-Profilierungen versteifte Fahrbleche erstrecken und befestigt sind. Bei der erfindungsgemässen doppeltbreiten Plattform 10 sind zur Versteifung zwischen den beiden Längsholmen 11 und 12 zwei Querträger vorgesehen, deren Profilhöhe in der Ansicht gemäss Fig. 1 und 2 von den schmäleren, mit den Längsholmen verbundenen Enden zur Mitte der Plattform hin zunimmt.
Die Querträger 14, von denen einer in Fig. 3 eingezeichnet ist, bestehen jeweils aus einem aus Blech gebogenen, nach oben offenen U-Profil, wobei die an den waagerechten Steg 15 anschliessenden senkrechten Seitenschenkel 16 von einer gegebenen seitlichen Höhe aus bis zur Trägermitte hin etwa auf den doppelten Höhenwert zunehmen. Diese Form ergibt sich aus der statischen Momentenbeanspruchung der Querträger für die maximale Belastung.
Die Querträger sind in die Plattformkonstruktion mit einbezogen, indem sie auf Seitenteilen der Längsholme 11,12 aufliegend mit diesen verschraubt und ggf. an der Unterseite mit nicht-gezeigten Abdeckblechen, die sich über die Länge der Plattform erstrecken können, verkleidet sind. An der Oberseite sind die Querträger mit Auflageabschnitten für das Fahrblech 17 versehen, das gemäss Fig. 3 ein Trapezrinnenprofil aufweist. An den Innenseiten der Seitenschenkel 16 eines jeden Querträgers sind warmgewalzte U-Profile 18,19 angeschweisst, deren offene Seiten nach unten weisen und deren geschlossene Oberseiten die Auflageflächen für das Fahrblech 17 bilden. Zwischen den beiden U-Profilen befindet sich ein Abstand 20 zur Aufnahme einer Trapezrinne, um ein insgesamt niedriges Plattformprofil zu erreichen.
Anstelle der in Fig. 3 gezeigten, einfach herstellbaren Querträgerkonstruktion mit den beiden sich über die Trägerlänge erstreckenden U-Profilen 18,19 kann auch eine Bauart angewendet werden, bei der die U-profüförmigen Querträger durch ein zwischen den beiden Seitenschenkeln (16) einge-schweisstes, dem Fahrblechprofil ungefähr angepasstes Deckblech zu einem Kastenprofil verschlossen sind.
Bei einer Vorrichtung nach Fig. 4 und 5 mit zwei übereinander angeordneten Plattformen sind die erfindungsgemässen Querträger jeweils im Bereich der Schwenklager 22, 24 bzw. an den Hubantriebs-Angriffsstellen 26,28 angeordnet. Dies gilt analog auch für die Vorrichtung nach Fig. 6 und 7 mit nur einer beweglichen Plattform, wo ein Querträger sich im Bereich der Schwenklagerung 22 befindet und der andere die Plattform an der Stelle 30 versteift, wo die Hubzylinder 32 und die Lenker 34 für die Gleichlaufsteuerung angreifen.
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3 Blatt Zeichnungen

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653081 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Abstellen von Fahrzeugen, insbesondere in Garagen, auf zwei übereinander angeordneten Stellplätzen, von denen wenigstens der obere Stellplatz aus einer gelenkig gelagerten Plattform (10) besteht, die mittels an ihren beiden Seiten angreifender Hubantriebe zwischen einer Auffahrstellung, in der ihr einfahrtsseitiges Ende an eine für beide Stellplätze gemeinsame Einfahrtsebene anschliesst, und einer die Zufahrt zum anderen Stellplatz freigebenden Parkstellung verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (10) eine zum Abstellen von zwei Kraftwagen nebeneinander entsprechende Breite aufweist und durch je einen im Bereich der gelenkigen Lagerung (22,24) und der Hubantriebs-Angriffsstellen (26,28) angeordneten Querträger (14) versteift und unterstützt ist, dessen bei waagerechter Unterkante (15) sich der Momentenbelastung entsprechend ändernde Höhe in der Mitte am grössten ist, und dass die beiden Stellflächen der Plattform entgegengesetzte, nach aussen zu den Plattformrändern abfallende Querneigungen und einen überfahrbaren gemeinsamen mittleren Scheitelbereich aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (14) jeweils aus einem nach oben offenen U-Profil bestehen, dessen in der Mitte die grösste Höhe über dem waagerechten Steg aufweisenden Seitenschenkel (16) mit Auflageabschnitten für die Plattform-Fahrbleche (17) versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der Querträger (14) dem querverlaufenden Rinnenprofil der Plattform-Fahrbleche (17) angepasste Auflage- und Vertiefungsabschnitte aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenseite jedes Seitenschenkels (16) ein nach unten offenes, sich über die Länge des Querträgers (14) erstreckendes schmäleres U-Profil (18,19) angeschweisst ist, dessen geschlossene Oberseite als Auflage- und Befestigungsabschnitt für die Fahrbleche dient, und dass in einem Abstand (20) zwischen den beiden U-Profilen eine Rinne des Fahrbleches (17) aufgenommen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die U-profilförmigen Querträger (14) durch ein eingeschweisstes, dem Fahrblechprofil angepasstes Deckblech zu einem Kastenprofil verschlossen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Querträger (14) mit äusseren, im wesentlichen Z-förmigen Längsholmen (11,12) der Plattform (10) verschraubt sind, und dass ein unterteilter, mittlerer Längsholm der Plattform an die Vorder- und Rückseiten der Querträger angeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (14) im Bereich ihrer Enden eine Höhe von etwa 70 mm und im Mittelbereich eine Höhe von etwa 140 mm bei einer Breite von etwa 160 mm aufweisen.
CH603381A 1980-12-30 1981-09-18 Apparatus for parking vehicles CH653081A5 (en)

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