CH653401A5 - Actuating gear for espagnolette fittings of windows and doors - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge für Fenster und Türen, mit einem um 180° in zwei Schaltstellungen, nämlich eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung, schwenkbaren Kurbelzapfen, einem Schieber und einem den Schieber mit dem Kurbelzapfen verbindenden Pleuel, bei dem der Gleitzapfen am Schieber in einer Längsführung in einem Getriebegehäuse schiebbar geführt ist und mit einer Einrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens gegen unerwünschtes Verstellen durch über den Schieberund den Pleuel in das Getriebe eingeleitete Kräfte.
Geradschub-Kurbelgetriebe, die als schwingende Kurbelschleife mit einer um 180° zwischen einer inneren und einer äusseren Totpunktlage drehbaren Kurbel arbeiten, sind als Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge von Fenstern oder Türen bereits seit langem bekannt, wie sich beispielsweise aus der DE-PS 25 296 und der DE-PS 32 787 ergibt. Diese bekannten Geradschub-Kurbeltriebe sind dabei so ausgelegt, dass die Geradführung für das freie Pleuelende auf einer gemeinsamen Ebene mit der Drehachse der Kurbel liegt. Hierdurch wird erreicht, dass sowohl in der inneren als auch in der äusseren Totpunktlage des Geradschub-Kurbel-triebes die Kurbel und der Pleuel Deckungslage zueinander haben und demnach mit ihren Längsachsen gemeinsam auf der durch die Drehachse der Kurbel gehenden Ebene liegen. Hieraus resultiert der Effekt, dass der Geradschub-Kurbel-trieb sowohl in seiner inneren als auch in seiner äusseren Totpunktlage gegen unerwünschte Verstellung durch auf den Pleuel einwirkende äussere Kräfte gesichert ist, solange diese Kräfte nicht in Form von Rüttel- bzw. Vibrationsbeanspruchungen wirksam werden.
Um ein unerwünschtes Verstellen solcher Geradschub-Kurbeltriebe aus ihren Totpunktlagen unter der Wirkung von äusseren Rüttel- und Vibrationskräften zu verhindern, ist es auch bereits durch die AT-PS 96 783 und die DE-PS 973 844 bekannt, zusätzliche Federelemente vorzusehen, die die Totpunktlagen sichern, indem sie entweder auf die Kurbel oder aber auf die Pleuel eine Zusatzkraft ausüben.
Damit die Sicherungswirkung der Federn eintritt, müssen sie naturgemäss so angeordnet sein, dass die von ihnen erzeugte Stellkraft der durch die Drehung der Kurbel hervorgebrachten Schaltbewegung entgegengerichtet ist. Es wird also immer an derjenigen Seite des Geradschub-Kurbeltriebes zusätzlicher Einbauraum für die Feder benötigt, nach welcher die Kurbel und der Pleuel bei ihrer Bewegung aus-schwingen müssen.
Es liegt aber auf der Hand, dass besonders bei Betätigungsgetrieben für die Treibstangenbeschläge von Fenstern und Türen gerade an der betreffenden Seite der für das Federelement notwendige Einbauraum nicht immer zur Verfügung steht.
Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist nach der DE-AS 2 204 427 vorgeschlagen worden, das Federelement als Bügelfeder zu gestalten, die einerseits am Pleuel der schwingenden Kurbelschleife und andererseits an dem durch diese bewegten, gerade geführten Schieber angreift. Die Bügelfeder wirkt dabei einerseits der schwingenden Betätigungsbewegung des Pleuels entgegen und führt andererseits die Hubbewegung des Schiebers im Gehäuse aus.
Nachteilig bei allen in ihren Totpunktlagen durch ein Federelement gesicherten Geradschub-Kurbeltrieben wirkt sich die Tatsache aus, dass die die Sicherungswirkung erzeugende Federkraft in den Totpunktlagen ihren geringsten Wert hat, während sie bei der Schaltung des Geradschub-Kurbeltriebes aus den Totpunktlagen zunächst über den halben Schalthub bis zu ihrem grössten Wert ansteigt und anschliessend über die andere Hälfte des Schalthubes wieder auf ihren kleinsten Wert absinkt.
Bei der Betätigung des Geradschub-Kurbeltriebes muss also zur Überwindung der Federkraft eine Schaltkraft aufgebracht werden, die höher ist als diese normal für die Umstellung des Geradschub-Kurbeltriebes notwendig wäre.
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Wie die DE-PS 165 023 erkennen lässt, ist es in manchen Fällen wünschenswert, die als schwingende Kurbelschleifen arbeitenden Geradschub-Kurbeltriebe als sogenannte geschränkte Kurbeltriebe zu gestalten, bei denen die gerade geführte Bahn des freien Pleuelendes im Abstand an der Kurbelachse vorbeigeht. Bei solchen geschränkten Geradschub-Kurbeltrieben steht aber, insbesondere bei deren Einsatz als Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge von Fenstern oder Türen an der Schränkungsseite noch weniger Einbauraum für die Unterbringung von Federelementen zur Verfügung wie bei normalen Geradschub-Kurbeltrieben. Deshalb bereitet die Sicherung der Totpunktlagen solcher geschränkter Geradschub-Kurbeltriebe durch zusätzliche Federelemente besondere Schwierigkeiten.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Schwierigkeiten und die Schaffung eines Betätigungsgetriebes für Treibstangenbeschläge der gattungsgemässen Art, das sich ausserhalb des eigentlichen Bewegungsbereiches der schwingenden Kurbelschleife dort einbauen lässt, wo genügend Einbauraum zur Verfügung steht.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des ersten Patentanspruchs erreicht.
Abgesehen davon, dass aufgrund dieser Massnahmen die Sicherungseinrichtung - bezogen auf die Bewegungsebene • des durch den Pleuel verstellten Schiebers - an der Innenseite der schwingenden Kurbelschleife, also dort eingebaut werden kann, wo genügend Einbauraum zur Verfügung steht, ergibt sich der weitere Vorteil, dass sich die Sicherungseinrichtung für ein rein formschlüssiges Arbeiten auslegen lässt und damit die Benutzung eines Federelementes nicht unbedingt notwendig ist.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Betätigungsgetriebes beschrieben.
Fig. 1 bis 5 zeigen in fünf verschiedenen Bewegungsphasen ein bevorzugtes erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 und 10 zeigen ebenfalls in fünf verschiedenen Bewegungsphasen das zweite Ausführungsbeispiel.
Das erste Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 5 weist einen als schwingende Kurbelschleife wirkenden Gerad-schub-Kurbeltrieb 1 auf, mit einer Antriebskurbel 2, welche um die Kurbelachse 3 in einem Gehäuse 4 drehbar gelagert ist, wobei ihr Drehwinkel durch zwei Anschläge 5' und 5" auf 180° begrenzt ist. Am Kurbelzapfen 6 der Kurbel 2 greift das eine Ende eines Pleuels 7 an, dessen anderes Ende über einen Gleitzapfen 8 in einer Längsführung 9 des Gehäuses 4 gehalten ist. Die Längsführung 9 ist dabei im Gehäuse 4 so vorgesehen, dass ihre Führungsebene in einem seitlichen Abstand 10 an der Kurbelachse 3 vorbeigeht und sich dabei parallel zu der den beiden Totpunktlagen des Kurbelzapfens 6 gemeinsamen Ebene 11 durch die Kurbelachse 3 erstreckt.
Es handelt sich also um einen geschränkten Geradschub-Kurbeltrieb 1, der als schwingende Kurbelschleife arbeitet.
Über den Gleitzapfen 8 ist der Pleuel 7 mit einem Schieber 12 verbunden, welcher ebenfalls im Gehäuse 4 untergebracht und parallel zur Längsführung 9 beweglich gehalten ist.
Der Pleuel 7 hat eine über seinen Gleitzapfen 8 hinausreichende Pleuel Verlängerung 13, deren Innenseite eine gekrümmte Gleitkurve 14 aufweist, die wenigstens in ihrem Endbereich einen kreisbogenförmigen und seitwärts gerichteten Endabschnitt 14' hat, dessen Krümmungsradius etwa einem Drittel der Länge der Pleuel Verlängerung 13 entspricht. Der Krümmungsmittelpunkt des Endabschnitts 14' liegt dabei im Abstand von einer Geraden, welche durch die Achse des Gleitzapfens 8 und das äusserste Ende des Endabschnitts 14' der Gleitkurve 14 gelegt ist.
Über die Gleitkurve 14 wirkt die Pleuel Verlängerung 13 mit einem im Gehäuse 4 befindlichen Stützanschlag 15 zusammen, der aus einem Nocken besteht, an dessen von der Kurbelachse 3 abgewendetem Umfangsteil die Pleuelverlängerung 13 in der Grundstellung des Geradschub-Kurbeltriebes 1 nach Fig. 1 mit dem seitwärts gerichteten Endabschnitt 14' der Gleitkurve 14 anliegt.
Die Grundstellung des Geradschub-Kurbeltriebes 1 nach Fig. 1 entspricht dessen innerer Totpunktlage und es ist ersichtlich, dass in dieser Grundstellung das freie Ende der Gleitkurve 14 an die durch die Kurbelachse 3 gehende Ebene 11 heranreicht, auf welcher auch der Stützanschlag 15 im Gehäuse 4 gehalten ist.
Wirkt auf den Pleuel 7 eine am Schieber 12 angreifende äussere Kraft über den Gleitzapfen 8 ein, die in Richtung des Pfeiles 16 wirksam ist, dann sucht diese die Kurbel 2 in Richtung des Pfeiles 17 aus der inneren Totpunktlage nach Fig. 1 zu drehen, weil die durch den Kurbelzapfen 6 und den Gleitzapfen 8 gelegte Gerade 18 mit verhältnismässig grossem seitlichem Abstand an der Kurbelachse 3 vorbeigeht und somit der Pleuel 7 relativ zur Kurbel 2 eine Untertotpunktlage einnimmt.
Das Verlassen der inneren Totpunktlage der Kurbel 2 setzt ein Verschwenken des Pleuels 7 um die Achse des Gleitzapfens 8 voraus. An dieser Schwenkbewegung wird aber der Pleuel 7 durch die Pleuelverlängerung 13 gehindert, weil deren Gleitkurve 14 mit ihrem Endabschnitt 14' gegen den Stützanschlag 15 anliegt und deshalb nicht seitwärts ausweichen kann.
Wird hingegen die Kurbel 2 durch eine an ihr angreifende innere Kraft um die Kurbelachse 3 gedreht, dann bewegt sich ihr. Kurbelzapfen 6 in der aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlichen Art und Weise aus der inneren Totpunktlage nach Fig. 1 und verschwenkt den Pleuel 7 allmählich von rechts nach links um den Gleitzapfen 8, wobei die Pleuelverlängerung 13 eine entsprechende Schwenkbewegung von links nach rechts vollführt. Da gleichzeitig der Pleuel 7 und somit auch die Pleuelverlängerung 13 eine Aufwärtsbewegung vollführt, entfernt sich der Endabschnitt 14' der Gleitkurve 14 der Pleuel Verlängerung 13 nach oben vom Stützanschlag 15 und macht hierdurch ein gesteuertes Ausweichen der Pleuelverlängerung 13 von links nach rechts relativ zum Stützanschlag 15 möglich, so dass in diesem Bewegungsfall der Geradschub-Kurbeltrieb 1 nicht an einer Verstellung gehindert ist. Er kann somit also bis in seine äussere Totpunktlage nach Fig. 5 gebracht werden, wobei die Pleuelverlängerung 13 mit ihrer Gleitkurve 14 jeweils die aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlichen Bewegungsphasen relativ zum Stützanschlag 15 vollführt.
In der äusseren Totpunktlage des Geradschub-Kurbel-triebs 1 nimmt die durch den Kurbelzapfen 7 und den Gleitzapfen 8 gelegte Gerade 18 wiederum eine seitlich an der Kurbelachse 3 mit Abstand vorbeigehende Lage ein und kann damit durch eine äussere Kraft, die der Richtung des Pfeiles 16 entgegengesetzt ist, nicht zurückgestellt werden,
weil es sich hier um eine Übertotpunktlage des geschränkten Geradschub-Kurbeltriebes 1 handelt, die eine selbstsichernde Wirkung hat.
Das in den Fig. 6 bis 10 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel weist einen geschränkten Geradschub-Kurbeltrieb 1 auf, der grundsätzlich den gleichen Aufbau hat wie derjenige nach den Fig. 1 bis 5. Er unterscheidet sich lediglich dadurch, dass der Stützanschlag 15 aus einem begrenzt drehbar gelagerten Nocken besteht, der in Richtung gegen die Gleitkurve 14 der Pleuelverlängerung 13 unter der Wirkung einer Feder 19 gehalten ist, die am Gehäuse 4 abgestützt wird. Die Drehachse 20 des Stützanschlags 15 erstreckt sich dabei parallel zur Kurbelachse 3 und liegt auf der durch die Kurbelachse 3 gehenden Ebene 11. Dabei ist die Anordnung des Stützan5
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Da die Drehachse 20 des Stützanschlags 15 in der Grundstellung des Geradschub-Kurbeltriebes 1 einen relativ grossen Abstand von der Achse des Gleitzapfens 8 für den Pleuel 7 hat, verläuft der Schwenkkreis des freien Endes der Pleuel Verlängerung 13 spitzwinklig zum Drehkreis des Stützanschlags 15, d.h. er schneidet ihn etwa unter einem Winkel von 20° bis 25°. Unter der Wirkung der Feder 19 übt damit der Stützanschlag 15 eine Rückstellkraft auf die Pleuelverlängerung 13 in Richtung von rechts nach links aus, die sich auf den Pleuel 7 in Richtung von links nach rechts auswirkt und sich über den Kurbelzapen 6 auf die Kurbel 2 überträgt. Die Kurbel wird dadurch in ihrer inneren Totpunktlage gegen den Anschlag 5' des Gehäuses 4 gedrückt.
Die Einwirkung einer äusseren Kraft auf den Schieber 12 in Pfeilrichtung 16 kann damit den Geradschub-Kurbeltrieb 1 nicht aus seiner inneren Totpunktlage bringen. Andererseits wirkt aber eine auf die Kurbel 2 ausgeübte Stellkraft über den Pleuel 7 und die Pleuel verlängerung 13 auf den
Stützanschlag 15 entgegen der Kraft der Feder 19 ein, so dass der Stützanschlag 15 elastisch ausweichen kann, wenn der Geradschub-Kurbeltrieb 1 aus seiner inneren Totpunktstellung gemäss Fig. 6 in die äussere Totpunktstellung gemäss s Fig. 10 gebracht werden soll. Die einzelnen Relativstellungen der Pleuelverlängerung 13 und des Stützanschlages 15 in den verschiedenen Bewegungsphasen des Geradschub-Kurbeltriebes 1 sind deutlich aus den Fig. 6 bis 10 ersichtlich.
Es empfiehlt sich, den Bewegungsbereich des Stützan-lo schlages 25 auf das funktionsnotwendige Mass einzuschränken. Zu diesem Zweck ist der Stützanschlag mit einem Zapfen 21 versehen, der in einen Bogenschlitz 22 eingreift, welcher sich in den Seitenwänden des Gehäuses 4 befindet.
Abschliessend sei noch erwähnt, dass Geradschub-Kurbel-15 triebe 1 der in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführung sich besonders zur Bildung von Betätigungsgetrieben für Treibstangenbeschläge von Fenstern oder Türen eignen, wie sie für Fenster und Türen zum Einsatz gelangen, die mit einem Hebe-Schiebe- oder einem 20 Senk-Schiebe-FIügel ausgestattet sind, bei welchem die Hebebzw. Absenkeinrichtung mit Laufwagen zusammenarbeitet, denen als Stellglied Schwenklaschen oder Keilflächengetriebe zugeordnet sind.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge von Fenstern und Türen, mit einem um 180° in zwei Schaltstellungen, nämlich eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung, schwenkbaren Kurbelzapfen (6), einem Schieber (12) und einem den Schieber (12) mit dem Kurbelzapfen (6) verbindenden Pleuel (7), bei dem der Gleitzapfen (8) am Schieber (12) in einer Längsführung (9) in einem Getriebegehäuse (4) schiebbar geführt ist und mit einer Einrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens (6) gegen unerwünschtes Verstellen durch den Schieber (12) und den Pleuel (7) in das Getriebe eingeleitete Kräfte, dadurch gekennzeichnet, dass der Pleuel (7) eine über den Gleitzapfen (8) am Schieber (12) hinausragende Pleuelverlängerung (13) aufweist und einen zweiarmigen Hebel bildet, bei dem der Schieber-Gleitzapfen (8) zwischen seinen beiden Armen ( 7 und 13) angeordnet ist, und dass die Pleuel Verlängerung (13) zumindest in der zu sichernden Schaltstellung - Grundstellung - an eine durch die Kurbelachse (3) und die beiden Schaltstellungen des Kurbelzapfens (6) gehende Ebene (11) heranreicht, sowie eine gekrümmte Gleitkurve (14) aufweist, mit der er in der Grundstellung des Getriebes an einem in der genannten Ebene zwischen dem Endabschnitt (14') und der Kurbelachse (3) angeordneten Stützanschlag (15) am Gehäuse (4) anliegt.
2. Betätigungsgetriebe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützanschlag (15) aus einem Nocken besteht, an dessen von der Kurbelachse (3) abgewendeten Umfangsteil die Pleuelverlängerung (13) in der Grundstellung (Fig. 1 und 6) mit der gekrümmten Gleitkurve (14) anliegt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Betätigungsgetriebe nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützanschlag (15) aus einer begrenzt drehbar gelagerten Drehachse (20) besteht, die in Richtung gegen die gekrümmte Gleitkurve (14) der Pleuelverlängerung (13) unter der Wirkung einer Feder (19) gehalten ist.
4. Betätigungsgetriebe nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (20) des Stützanschlags (15) auf der durch die Kurbelachse (3) gehenden und parallel zur Bewegungsrichtung des Schiebers (12) verlaufenden Ebene (11) liegt und sich parallel zur Kurbelachse (3) erstreckt.
5. Betätigungsgetriebe nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (14') der Gleitkurve (14) einen kreisbogenförmigen Verlaufhat und in der Grundstellung (Fig. 1 und 6) des Pleuels (7) zentrisch zur Drehachse (20) des Stützanschlages (15) verläuft sowie mit seinem Ende bis an die, durch die Kurbelachse (3) gehende Ebene (11) heranreicht.
6. Betätigungsgetriebe nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkreis der Pleuelverlängerung (13) in der Grundstellung (Fig. 1 und 6) des Pleuels (7) den Drehkreis des Stützanschlages (15) spitzwinklig schneidet.
7. Betätigungsgetriebe nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn der Längsführung (9) für den Gleitzapfen (8) des Pleuels (7) am Schieber (12) mit Abstand (10) an der Kurbelachse (3) vorbeigeht, um einen geschränkten Kurbeltrieb (1) zu bilden.
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