CH653970A5 - Behaelter fuer gastreibende fluessigkeiten oder massen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannte Behälter, beispielsweise Joghurtbecher oder Becher für die Aufnahme von Konfitüren, besitzen einen die Behälteröffnung ungebenden Flansch mit einer geschlossenen Fläche zum Anbringen und Versiegeln eines aus einer Metallfolie bestehenden Deckels. Die bekannten Behälter dieser Art sind durch den Deckel vollständig verschlossen und eignen sich insbesondere zur Aufnahme von Flüssigkeiten oder Massen, die während der normalen Lagerung keine Gase erzeugen. Werden derartige bekannte Behälter zur Aufnahme von gastreibenden Flüssigkeiten oder Massen, wie z. B. Kefir, verwendet, so wölben sich die Deckel infolge des im Innern entstehenden Gasdruckes nach aussen. Abgesehen davon, dass bei derartig verformten Deckeln die Verletzungsgefahr vergrössert wird, stossen derartige Behälter mit nach ausen gewölbten Deckeln beim Konsumenten auf Ablehnung. Um dieser Verformung des Deckels vorzubeugen, wurde bisher bei Behältern mit Kefir mittels einer Nadel ein kleines Loch in den Deckel gestochen, so dass das Gas, vorwiegend C02, durch dieses Loch weichen kann. Dies hat aber den Nachteil, dass, wenn ein solcher Behälter beim Transport umkippt, ein Teil des Behälterinhaltes ausläuft.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, welchem die oben genannten Nachteile nicht anhaften.
Der erfindungsgemässe Behälter ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend mit Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil eines ersten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Behälters und 5 Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil eines zweiten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Behälters, welcher durch eine Metallfolie verschlossen ist.
In der Fig. 1 ist der obere Teil eines ersten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Behälters im Schnitt dargestellt. Der 10 Behälter oder der Becher 1 besitzt eine zylindrische Mantelwand 2, die unten durch einen nicht dargestellten Boden abgeschlossen ist. Im Bereich der Öffnung 3 des Bechers 1 ist eine weitere Mantelwand 4 so an die erstgenannte Mantelwand 2 angeformt, dass eine die Öffnung 3 umgebende Auffangrinne 5 gebildet 15 wird. Am oberen Ende der weiteren Mantelwand 4, welche die erstgenannte Mantelwand 2 umgibt, ist ein radial nach aussen abstehender Flansch 6 angeordnet. Die obere, mit einer zur Ebene der Behälteröffnung 3 parallelen Ebene liegende Fläche 7 des Flansches 6 dient zum Auflegen und Versiegeln eines in der 20 Fig. 1 nicht dargestellten Deckels aus einer Folie. In der erstgenannten Mantelwand 2 befindet sich ein kleines Loch 8, welches das Innere des Bechers 1 mit dem unteren Teil der Auffangrinne 5 verbindet. Etwa an einer diametral bezüglich dem Loch 8 gegenüberliegenden Stelle befindet sich ein Loch 9 in dem 25 oberen Teil der weiteren Mantelwand 4. Das Loch 9 verbindet die Auffangrinne 5 mit der Aussenwelt. Der Durchmesser dieser beiden Löcher 8 und 9 beträgt 0,5 bis 1 mm, so dass allfällig aus dem Füllgut des Bechers 1 entweichendes Gas durch das Loch 8, die Auffangrinne 5 und das Loch 9 nach aussen gelangen kann. 30 Das Loch 8 ist tiefer angeordnet als das Loch 9.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den oberen Teil enes zweiten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Behälters oder Bechers 10. Der Becher 10 umfasst eine zylindrische Mantel wand 11, deren unterer Teil durch einen nicht dargestell-35 ten Boden abgeschlossen ist. Eine weitere Mantelwand 12 zum Bilden einer Auffangrinne 13 ist auf der Innenseite der erstgenannten Mantelwand 11 angeformt. Ein das Innere des Bechers 10 mit dem unteren Teil der Auffangrinne 13 verbindendes kleines Loch 14 ist in der weiteren Mantelwand 12 angeordnet. 40 Ein den oberen Teil der Auffangrinne 13 mit der Aussenwelt verbindendes kleines Loch 15 ist in der erstgenannten Mantelwand 11 angeordnet. Die beiden Löcher 14 und 15 befinden sich an diametral gegenüberliegenden Stellen.
Am oberen Ende der Mantelwand 11 ist ein radial nach aussen 45 vorstehender Flansch 16 angeordnet, dessen obere Fläche 17 in einer zur Ebene der Becheröffnung 18 parallelen Ebene liegt. An der kreisringförmigen Fläche 17 wird der Randbereich eines Deckels 19 so befestigt, dass sich eine gasdichte Verbindung zwischen dem Deckel 19 und dem Flansch 16 ergibt. 50 Die bezogen auf die Auffangrinne 5 bzw. 13 innere Mantelwand 2 bzw. 12 steht über die kreisringförmige Fläche 7 bzw. 17 vor, so dass der auf den Becher 1 bzw. 10 aufgesetzte Deckel an der genannten inneren Mantelwand dicht anliegt. Falls es wünschenswert ist, kann auch die an den Deckel anliegende Stirnseite 55 der genannten inneren Mantelwand 2 bzw. 12 mit dem Deckel versiegelt werden.
Die oben beschriebenen Becher werden bis etwas unterhalb der Löcher 8 bzw. 14 mit Füllgut gefüllt, wobei die obere Limite in der Fig. 2 durch die strichpunktierte Linie 20 angedeutet ist. 60 Wenn die oben beschriebenen Becher 1 und 10 aufrecht stehen, kann das entstehende Gas ohne weiteres entweichen, so dasss sich der Deckel nicht nach aussen wölbt.
Wenn die Becher 1 bzw. 10 bezüglich den Fig. 1 und 2 nach links gekippt werden, so gelangt vom Füllgut ein Teil durch das 65Loch8bzw. 14 in die Auffangrinne 5 bzw. 13.DieserTeildes Füllgutes kann aber nicht nach aussen gelangen, weil sich das andere Loch 9 bzw. 15 am höchsten Punkt befindet. Wird anschliessend der Becher wieder aufrecht hingestellt, so läuft das
Füllgut aus der Auffangrinne 9 bzw. 13 wieder durch das Loch 8 bzw. 14 in das Innere des Bechers zurück.
Wird der Becher 1 bzw. 10 bezogen auf die Fig. 1 und 2 nach rechts gekippt, so kann kein Füllgut in die Auffangrinne 5 bzw. 13 gelangen, weil sich das Loch 8 bzw. 14 über dem Niveau des Füllgutes befindet. Da kein Füllgut in die Auffangrinne 5 bzw. 13 gelangt, kann auch kein Füllgut aus dem Loch 9 bzw. 15 austreten.
Befindet sich beispielsweise Kefir im Becher 1 bzw. 10, wobei normalerweise der Becher mit einer zähflüssigen Masse gefüllt ist, auf welcher ein kleiner Anteil wässriger Lösung schwimmt, und wird der Becher bezogen auf die Fig. 1 und 2 nach vorne oder nach hinten gekippt, so gelangt vorerst ein Teil der wässrigen
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Lösung durch das Loch 8 bzw. 14 in die Auffangrinne 5 bzw. 13. Bei weiterem Kippen gelangt die zähflüssige Masse zum Loch 8 bzw. 14 und dieses wird durch diese Masse verstopft. Die Tiefe und die Breite der Auffangrinne 5 bzw. 13 ist so bemessen, dass sie die wässrige Lösung aufnehmen kann und dennoch nur bis zur Hälfte gefüllt ist. Auch in diesem Fall gelangt mit grosser Wahrscheinlichkeit kein Teil des Füllgutes durch das Loch 9 bzw. 15 nach aussen.
Obwohl der Querschnitt der oben beschriebenen Becher eine kreisrunde Form aufweist, kann die Erfindung auch bei Bechern mit ovalem oder viereckigem Querschnitt angewendet werden.
Die oben beschriebenen Behälter bzw. Becher bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und lassen sich in vorteilhafter 15 Weise im Spritzgussverfahren herstellen.
M
1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- 653 970PATENTANSPRÜCHE1. Behälter für gastreibende Flüssigkeiten oder Massen, mit einer Mantelwand, einem Boden und einer die Behälteröffnung umgebenden geschlossenen Fläche zum abdichtenden Verbinden mit einem Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Behälteröffnung (3) zum Bilden einer die genannte Öffnung umgebenden Auffangrinne (5; 13) eine weitere Mantelwand (4; 12) an der erstgenannten Mantelwand (2; 11) angeformt ist, dass in der die Rinne nach aussen begrenzenden Mantelwand ein in die Rinne mit der Aussenwelt verbindendes Loch (9 ; 15) und dass in der die Rinne nach innen begrenzenden Mantelwand ein die Rinne mit dem Innern des Behälters verbindendes Loch (8 ; 14) vorhanden ist.
- 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Löcher an sich wenigstens angenähert diametral gegenüberliegenden Stellen angeordnet sind.
- 3. Behälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Rinne mit dem Innern des Behälters verbindende Loch (8 ; 14 ) tiefer angeordnet ist, als das die Rinne mit der Aussenwelt verbindende Loch (9; 15).
- 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Mantelwand (4) die erstgenannte Mantelwand (2) umgibt, dass die zum Verbinden mit dem Deckel bestimmte Fläche (7) sich an der weiteren Mantelwand befindet und dass die erstgenannte Mantelwand (2) über die genannte Fläche vorsteht.
- 5. Behälternach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Masntelwand (12) innerhalb der erstgenannten Mantelwand (11) angeordnet ist und dass die weitere Mantelwand über die sich an der erstgenannten Mantelfläche befindende Fläche (17) zum Verbinden mit dem Deckel vorsteht.
- 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Löcher höchstens 1mm beträgt.
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| CH314881A CH653970A5 (de) | 1981-05-14 | 1981-05-14 | Behaelter fuer gastreibende fluessigkeiten oder massen. |
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| CH653970A5 true CH653970A5 (de) | 1986-01-31 |
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Family Applications (1)
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