CH654548A5 - Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. - Google Patents
Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. Download PDFInfo
- Publication number
- CH654548A5 CH654548A5 CH418781A CH418781A CH654548A5 CH 654548 A5 CH654548 A5 CH 654548A5 CH 418781 A CH418781 A CH 418781A CH 418781 A CH418781 A CH 418781A CH 654548 A5 CH654548 A5 CH 654548A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- slide
- runway
- rear slide
- locking wedges
- container
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G7/00—Devices for assisting manual moving or tilting heavy loads
- B65G7/02—Devices adapted to be interposed between loads and the ground or floor, e.g. crowbars with means for assisting conveyance of loads
- B65G7/04—Rollers
Landscapes
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Speichern und Transportieren von Schüttgut, wie ausgehobener Erde, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Einrichtung zum Speichern von Erde, die aus einem s Grab ausgehoben ist. und um das Eindecken des letzteren zu erleichtern ist im CH-Patent 487 782 beschrieben, wobei ein zerlegbarer Behälter auf einer Rollbahn hin und her verfahrbar ist. Das Fahren des Behälters benötigt wegen des grossen Gewichtes in gefülltem Zustand trotz der Rollbahn einen er-lo heblichen Kraftaufwand. Ferner besteht die Gefahr, dass der einmal in Fahrt gekommene Behälter ohne besondere mechanische Hilfsmittel durch eine Einzelperson nicht rechtzeitig an gewünschten Stellen aufgehalten werden kann. Bei Verwendung von Anschlägen werden diese durch die in die 15 Grube fallende Erde beschädigt oder gar zugedeckt. Mechanische Bremsen sind bei einem zerlegbaren Behälter ebenfalls ungeeignet und wegen der hohen Beanspruchung störungsanfällig. Der zerlegbare Behälter besteht aus Holzbrettern, welche durch Schnellverschlüsse miteinander lösbar verbun-20 den sind. Die Holzbretter waren den harten Beanspruchungen auf die Dauer ebenfalls nicht gewachsen, Erde blieb an denselben kleben, ferner lockerten sich die verwendeten Schnellverschlüsse.
Es besteht die Aufgabe die eingangs genannte Vorrich-25 tung so zu verbessern, dass die den Behälter bildenden Wandelemente auch bei Nässe stabil bleiben, die Halterung der verwendeten Schnellverschlüsse nicht verloren geht, die Wandelemente leicht zu reinigen sind und der Behälter mechanisch geregelt verfahren werden kann. Ein weiterer wich-30 tiger Vorteil ist die Möglichkeit, den Behälter schrittweise fahrbar zu machen und in gewünschten Fahrstellungen automatisch arretieren zu können.
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte Ausbildungen sind den ab-35 hängigen Patentansprüchen 2 bis 10 entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anhand der beiliegenden Zeichnungen näher geschrieben und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung ohne Schub-40 geräte,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die verkürzt gezeichnete Frontseite des Behälters,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt nach der Linie IV-IV in 45 Fig. 1 durch den Behälterboden.
Fig. 5 eine Seitenansicht des Behälters,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt nach der Linie VI-Vl in Fig. 7 durch die Rollbahn,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Rollbahn,
so Fig. 8 ein Schubgerät in Längsseitenansicht, den Betätigungshebel in gesenkter Stellung, die beiden Schlitten voneinander entfernt ohne Holzschwellen, in grösserem Massstab,
Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8,
55 Fig. 10 eine Längsseitenansicht wie Fig. 8, den Betätigungshebel aufgerichtet,
Fig. 11 eine Draufsicht dazu.
Fig. 12 eine Ansicht von rechts der Fig. 8 in grösserem Massstab,
60 Fig. 13 einen senkrechten Schnitt nach der Linie
XIII-XIII der Fig. 9 und
Fig. 14 einen senkrechten Schnitt nach der Linie
XIV-XIV der Fig. 9.
1 bezeichnet einen Behälter, welcher ähnlich wie im CH-65 Patent 487 782 ausgebildet ist. 2 sind Bodenelemente und 3 vertikale Seitenwandelemente. Die Elemente 2, 3 sind Hohlprofile 4 aus leichtem, rostfreiem Metall wie Aluminium oder einer Alu-Legierung, die mit Brettern 4' aus Holz oder
3
654 548
sonst einem geeigneten Werkstoff wie Lagenholz und Schichtpressstoff ausgefüttert sind. Die Scharniere 5 verbinden die Enden der Bodenelemente 2 gelenkig mit den Seiten-wandelementen 3. Wie Fig. 3 zeigt, hat beim vordersten Hohlprofil 4, aussen am linken Seitenwandelement 3 eine vertikale Winkelschiene 9 und innen eine vertikale Anschlagleiste 10 feste Verbindung. Beim gleichen Hohlprofil 4 des Bodenelementes 2 ist am rechtsseitigen Seitenwandelement 3 eine weitere Winkelschiene 11 an einer Scharnierstelle 12 um eine Vertikalachse-verschwenkbar und mittels zwei Riegeln 13 in der gezeichneten Stellung arretierbar. Einerends zwischen der Winkelschiene 9 und der Anschlagleiste 10 und an-dernends zwischen der Winkelschiene 11 und der Seitenkante des benachbarten Seitenwandelementes 3 einsetzbare Frontwandteile 14 bilden die Frontwand des Behälters 1. Zur Demontage der Frontwandteile 14 wird bei vorherigem Zurückschieben der beiden Riegel 13 die Schiene 11 verschwenkt, demzufolge müssen die Frontwandteile 14 nicht aufwärts ausgehoben werden, sondern lassen sich in horizontaler Richtung nach vorn aus ihrer Verankerung lösen.
An der Rückseite des Behälters 1 ist ein Hohlprofil 4 an beiden Ecken ebenfalls mit je einer Schiene 9 und einer Anschlagleiste 10 versehen, in welche horizontal liegende Rückwandteile 15 einsetzbar sind.
Die Bodenelemente 2 sind an ihrer Unterseite mit Verstärkungsplatten 18 beschlagen, mit welchen der Behälter 1 auf zwei Rollbahnen 19 Auflage erhält. Die Rollbahnen 19 sind auf Holzschwellen 20 verankert, welche dem Erdboden aufliegen. Jede Rollbahn besteht aus zwei parallelen, durch Querstege 22 miteinander fest verbundenen Winkelprofilen 23. in welchen mittels Lagerbolzen 24 die Rollen 25 drehbar gelagert sind.
Auf der Rollbahn 19 resp. den Rollen 25 ist je ein Schubgerät 26 fahrbar angeordnet. Jedes Schubgerät 26 besteht aus einem Vorderschlitten 27 und einem Hinterschlitten 28, welche durch einen Betätigungshebel 29 relativ zueinander verstellbar, miteinander verbunden sind. Der einarmige Betätigungshebel 29 ist um einen im Vorderschlitten 27 gelagerten Achsbolzen 30 in der Vertikalebene verschwenkbar. Am Betätigungshebel 29 ist entfernt zum Achsbolzen 30 ein Gabelglied 32 auf dem Achsbolzen 31 drehbar angeordnet. Das Gabelglied 32 ist auf einem in den Flanschen 28" des Hinterschlittens 28 gelagerten Achsbolzen 33 drehbar angeordnet. Der Hinterschlitten ist gebildet durch U-Profile, deren einander anliegende Stege miteinander verschweisst sind, wobei die Flanschen 28', 28" (Fig. 12,13) abgekehrt liegen. Die Flanschen 28' sind nach oben und die Flanschen 28" dagegen nach unten gerichtet. In den oberen Flanschen 28' sitzt der Achsbolzen 33, welcher die Lagerbüchse 32' des Gabelgliedes 32 durchsetzt. An den Flanschen 28" befinden sich Führungsleisten 34, welche die an den Winkelprofilen 23 der Rollbahn festgelegten Führungsschienen 35 untergreifen. Die Teile 34, 35 bilden miteinander je eine Schlittenführung. Aussenseitig an den Flanschen 28', 28" sind oben und unten offene Gehäuse 36 angeordnet, in welchen passend auf- und abbewegliche Sperrkeile 37 lose lagern. Die Sperrkeile 37 besitzen unten je eine in eine Spitze 37" ausmündende Abschrägung 37'. Die Sperrkeile 37 haben durch ihre Gewichte das Bestreben sich nach unten zu bewegen und die Spitzen 37" in den Bereich von Anschlägen 38 zu bringen. Die Anschläge 38 sind mehrkantige Köpfe von Schrauben, welche in horizontalen Flanschen der Winkclprofile 23 festsitzen.
Der Vorderschlitten 27 ist durch ein U-Profil 27' und einen Aufbau 39 gebildet. Die nach unten gerichteten Flanschen 27" des U-Profiles 27' weisen innenseits Führungsleisten 34' auf, welche die Führungsschienen 35 an den Winkelprofilen 23 der Rollbahn untergreifen und wiederum eine Schlittenführung bilden. Am U-Profil 27' des Vorderschlittens sind an Flanschen 27" mittels Achszapfen 40 Schaltklin-5 ken 41 in der Vertikalebene verschwenkbar gelagert, und deren untere Enden befinden sich im Bereich der Anschläge 38.
In Fig. 8 und 9 ist die Stellung der Vorder- und Hinterschlitten 27, 28 bei-gesenktem Betätigungshebel 29, nach erfolgtem Abschub des Vorderschlittens 27 nach vorn resp. io links gezeigt. Die Sperrkeile 37 stützen sich mit ihren vertikalen, hinteren Seiten an den zugekehrten Anschlägen 38 ab und verhindern das Rückwärtsbewegen des Hinterschlittens 28. Die Schaltklinken 41 liegen dabei zwischen Anschlägen 38 den horizontalen Flanschen der Winkelprofile 23 lose auf. 15 Wird der Betätigungshebel 29 mit seinem freien Ende angehoben und in die Stellung gemäss Fig. 10 und 11 verschwenkt, so wird der Vorderschlitten 27 längs der Rollbahn jeweils um einen Schritt nach vorn resp. nach links geschoben. Die Schaltklinken 41 gleiten dabei über die im Bewe-20 gungsbereich befindlichen Anschläge 38 hinweg. Bei Hebung des Betätigungshebels 29 in die Stellung nach Fig. 10 und 11 kommen die Schaltklinken 41 in Eingriff mit den zugekehrten Anschlägen 38, der Vorderschlitten 27 kann sich nicht rückwärts gegen den Hinterschlitten 28 verschieben, und 25 letzterer wird nach vorn nachgezogen. Die Schrägflächen 37' der angehobenen Sperrkeile 37 gleiten über die Anschläge 38 hinweg, die Vorder- und Hinterschlitten 27, 28 sind einander genähert und die durch den Betätigungshebel 29 herbeigeführten, schrittweisen Schubbewegungen können neu begin-30 ne. Ein Anschlag 42 (Fig. 10) am Aufbau 39 des Vorderschlittens 27 untergreift lose das diesem zugekehrte, gestrichelt gezeichnete Bodenelement 2.
Soll der Hinterschlitten 28 bei vorzunehmender Demontage von der Rollbahn 19 weggenommen werden, zieht man 35 die Sperrkeile 37 nach Erfassung der an diesen angebrachten Ringe 37" aus den Gehäusen 36 heraus. Nach Entfernung des Hinterschlittens 28 von der Rollbahn 19 kann nach Umschwenken der Schaltklinken 41 in die in Fig. 10 gestrichelt markierte Stellung auch der Vorderschlitten 27 nach.rück-40 wärts weggezogen werden. Die Schaltklinken 41 gleiten dabei über die Anschläge 38 hinweg. Die Schaltklinken 41, die Sperrkeile 37 und die Anschläge 38 bilden mit dem Betätigungshebel 29 am Vorder- und Hinterschlitten ein Hemmschaltwerk.
45 Der Behälter 1 kann also durch das Schubgerät 26 durch Auf- und Abverschwenken des Betätigungshebels 29 schrittweise vorwärts zu einer nicht besonders gezeichneten Grube verstellt werden. Der mit Erde oder sonstigem Schüttgut gefüllte schwere Behälter 1 lässt sich mit den Schubgeräten 26 so leicht in geordneter Weise auf der Rollbahn 19 fahren, und unerwünschtes Fahren nach vorn oder hinten resp. in beiden Richtungen ist dabei verunmöglicht. Der Behälter 1 lässt sich an eine Grube oder Abfüllstelle ohne besondere Bremsarbeit heranfahren und durch die Mitwirkung der Sperrkeile 55 37 und der Schaltklinken 41 automatisch arretieren. Die Transport- und Entleerungsvorgänge des Behälters 1 mit der in diesem gespeicherten Erde können sich nun leicht, rascher und sicherer abwickeln.
Die beschriebene Vorrichtung ist zum Speichern von 60 Schüttgut aller Art, insbesondere Erde, und zum schrittweisen Fahren resp. Transport an eine zu füllende Grube oder sonstige Ablagerungsstelle besonders vorteilhaft.
Die vorstehende, beschriebene Ausführungsform soll nur als Beispiel dienen und die Erfindung in keiner Weise ein-65 schränken, deren Schutzumfang allein durch die anliegenden Patentansprüche bestimmt ist.
4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Speichern und Transportieren von Schüttgut, wie ausgehobener Erde, mit einem auf einer Rollbahn fahrbaren, zerlegbaren Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rollbahn (19) längs derselben Schubgeräte (26) geführt sind, welche mit dem auf der Rollbahn liegenden Behälter (1) in Verbindung gebracht sind, wobei die Schubgeräte (26) je einen mechanischen Antrieb (29, 30, 31, 32, 32') aufweisen, mit welchen ein schrittweises Verschieben bewirkt werden kann, und ferner Mittel (37,41) vorgesehen sind, um nach Verschiebung der Schubgeräte eine Blockierung herbeizuführen.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schubgerät (26) durch einen Vorderschlitten (27) und einen Hinterschlitten (28) gebildet ist, welch letztere durch den mechanischen Antrieb (29, 30, 31, 32, 32') miteinander in Arbeitsverbindung stehen, wobei derselbe einen verschwenkbaren Betätigungshebel (29) aufweist, derart, dass bei dessen Verschwenken in einer Richtung der Vorderschlitten (27) vom Hinterschlitten (28) weggeschoben und letzterer durch erste Mittel (37) blockiert, bei Ver-schvvenkung in umgekehrter Richtung dagegen der Vorderschlitten (27) durch zweite Mittel (41) blockiert und der Hinterschlitten (28) nachgezogen werden kann.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanische Antrieb mit den Mitteln (37, 41) Hemmschaltwerke bildet, wobei die zweiten Mittel (41) eine Schaltklinke und die ersten Mittel (37) Sperrkeile sind, welche sich im Bereich von Anschlägen (38) befinden.
4. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zerlegbare Behälter (1) aus metallenen Hohlprofilen (4) besteht, die mit Füllungen (5) ausgefüttert sind.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllungen (5) Holzbretter sind, welche in die Hohlprofile (4) eingepasst sind.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorder- (27) und der Hinterschlitten (28) jedes Schubgerätes (26) durch Führungsteile (34,35) an den Winkeleisen (23) der Rollbahn (19) geführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Vorderschlitten (27) Schaltklinken (41) auf Achsen (40) verschwenkbar, am Hinterschlitten (28) hingegen Sperrkeile (37) vorgesehen sind, wobei die Schaltklinken (41) und die Sperrkeile (37) im Bereich der Anschläge (38) liegen.
8. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderschlitten (27) vorn einen Ansatz (42) zum Untergreifen des Behälters (1) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der im Vorderschlitten (27) um einen Achsbolzen (30) verschwenkbare Betätigungshebel (29) einarmig ist und durch ein Gabelglied (32) mit dem Hinterschlitten (28) verbunden ist, wobei das Gabelglied entfernt zum Achsbolzen (30) am Betätigungshebel (29) durch einen Achsbolzen (31) gelenkig verbunden ist, ferner dass das Gabelglied (32) eine Lagerbüchse (32') besitzt, welche einen im Hinterschlitten (28) angeordneten Achsbolzen (33) durchsetzt.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrkeile (37) in passenden Gehäusen (36) am Hinterschlitten (28) auf- und abverstellbar lagern, wobei deren unten befindliche Spitzen (37') die Anschläge (38) anzugreifen bestimmt sind und ferner, dass die Sperrkeile (37) an ihren oberen Enden mit Griffen (37") versehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH418781A CH654548A5 (de) | 1981-06-25 | 1981-06-25 | Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. |
| DE19813127744 DE3127744A1 (de) | 1981-06-25 | 1981-07-14 | Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut wie ausgehobener erde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH418781A CH654548A5 (de) | 1981-06-25 | 1981-06-25 | Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH654548A5 true CH654548A5 (de) | 1986-02-28 |
Family
ID=4271410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH418781A CH654548A5 (de) | 1981-06-25 | 1981-06-25 | Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH654548A5 (de) |
| DE (1) | DE3127744A1 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH487782A (de) * | 1969-06-24 | 1970-03-31 | Keller Fritschi Josef | Einrichtung zum Speichern ausgehobener Erde |
| BE794549A (fr) * | 1972-01-27 | 1973-05-16 | Mitsui Shipbuilding Eng | Chariot pour le transport de poids lourds |
| CS169094B1 (de) * | 1973-10-16 | 1976-06-29 |
-
1981
- 1981-06-25 CH CH418781A patent/CH654548A5/de not_active IP Right Cessation
- 1981-07-14 DE DE19813127744 patent/DE3127744A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3127744A1 (de) | 1983-01-13 |
| DE3127744C2 (de) | 1991-02-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3113083A1 (de) | Offene, stapelbare behaelter, insbesondere sammelbehaelter zum transport von bauschutt | |
| DE3801491A1 (de) | Hubgeraet zum ansetzen an ein durchlaufregal | |
| DE2947904A1 (de) | Vorrichtung zum wahlweisen absetzen von transportablen behaeltern, maschinen oder geraeten auf der ladepritsche eines lastfahrzeuges oder auf dem boden | |
| DE2138923C3 (de) | Teleskopausleger für einen Kran | |
| DE2915262C2 (de) | ||
| DE29617447U1 (de) | Bohrtisch | |
| CH654548A5 (de) | Vorrichtung zum speichern und transportieren von schuettgut, wie ausgehobener erde. | |
| DE3138824C2 (de) | Transportfahrzeug zur Aufnahme und zum Transport von Behältern od. dgl. | |
| DE2923864A1 (de) | Vorrichtungen fuer filterpressen zum verschieben der jeweils vordersten filterplatte | |
| DE9315976U1 (de) | Hub- und Transportkarre für Paletten | |
| DE2950352C2 (de) | Überfahrblech | |
| DE4143001A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anordnen eines behaelters sowie behaelter | |
| DE19514536A1 (de) | Abstell- bzw. Umfuhrrahmen für Wechselbehälter bzw. Container | |
| DE2327533B2 (de) | Mit Laufrädern versehener Ladegutträger | |
| EP0298381B1 (de) | Kastenförmiger, oben offener Wechselbehälter | |
| AT403035B (de) | Entlang des mastes eines aufzuges verfahrbare lastbühne | |
| AT349049B (de) | Schienenheber | |
| DE233475C (de) | ||
| DE269829C (de) | ||
| DE1944345B2 (de) | Schleppkettenkreisförderer | |
| DE1905164C3 (de) | Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Fahrzeug | |
| DE9116424U1 (de) | Lastenheber für Paletten | |
| DE98552C (de) | ||
| DE1182408B (de) | Bewegliche Vorrichtung zum Beladen von Fahrzeugen und UEberladen von Guetern von einem Fahrzeug auf ein anderes | |
| DE1197809B (de) | Fertigungsstrasse fuer Stahlbauteile |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |