CH655332A5 - Konzentrierte gewebeweichmacherzusammensetzungen und verfahren zu deren herstellung. - Google Patents

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CH655332A5
CH655332A5 CH3420/83A CH342083A CH655332A5 CH 655332 A5 CH655332 A5 CH 655332A5 CH 3420/83 A CH3420/83 A CH 3420/83A CH 342083 A CH342083 A CH 342083A CH 655332 A5 CH655332 A5 CH 655332A5
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plasticizer
cationic
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Alain Jacques
Jean-Paul Grandmaire
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Colgate Palmolive Co
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Gewebeweichmacherzusammensetzungen, die beim Spülvorgang eines Waschver-10 fahrens verwendet werden sollen, und zwar konzentrierte, wässrige Gewebeweichmacherzusammensetzungen, die sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch bei hohen Umgebungstemperaturen beständig sind. Dies heisst, dass derartige Zusammensetzungen kein Gel bilden und dass 15 sie bei der Verwendung leicht in Wasser dispergiert werden können.
Zusammensetzungen, welche quaternäre Ammoniumsalze enthalten, welche mindestens eine langkettige Kohlenwasserstoffgruppe aufweisen, werden üblicherweise eingesetzt, um 20 Gewebe, Wäsche, usw. weich zu machen, wenn sie bei einem Spülvorgang im Waschverfahren verwendet werden. Es sei in diesem Zusammenhang beispielsweise auf die USA-Patente Nr. 3 349 033 ; 3 644 203 ; 3 945 115 ; 3 997 453 ; 4 073 735 und 4 119 545 verwiesen.
25 Bei den meisten wässrigen Weichmacherzusammensetzungen, die kationische quaternäre Ammoniumverbindungen als aktive Bestandteile enthalten, muss die Konzentration an derartigen kationischen Materialien im allgemeinen auf einen Bereich, der bei etwa 3 bis 6 Gew.-% liegt, begrenzt sein. Es 30 sei in diesem Zusammenhang auf das USA-Patent 3 904 533 und das USA-Patent Nr. 3 920 565 verwiesen. Eine derartige geringe Konzentration ist im allgemeinen deshalb nötig, weil kationische Verbindungen im wässrigen System bei Konzentrationen, die über etwa 8% liegen, Gele bilden. Es ist zwar 35 bekannt, Elektrolyten einzusetzen, um die Viskosität derartiger Zusammensetzungen zu senken, und es sei in diesem Zusammenhang insbesondere auf das USA-Patent 4 199 545 verwiesen. Dennoch ist die Wirkung derartiger Elektrolyten bei weitem nicht befriedigend.
40 Vom funktionellen Gesichtspunkt aus verhalten sich die Elektrolyte oft nicht so, wie dies benötigt wird, und zwar insbesondere bei Konzentrationen der kationischen Materialien, die in der Nachbarschaft von etwa 12-15% liegen. Obwohl durch die Anwesenheit der Elektrolyten einige Probleme 45 bezüglich der Gelbildung gemildert werden können, ist ihre Verwendung bei weitem nicht befriedigend, wenn man ein hochkonzentriertes wässriges System an kationischen Verbindungen zur Verfügung stellen will, das kein Gel bildet oder nicht drastisch eine Viskosität innerhalb der üblichen Tempe-50 raturbereiche ändert, die anzutreffen sind, wenn das Produkt gehandhabt wird. Darunter sind Temperaturen zu verstehen, die im Bereich von etwa — 18°C bis etwa 60°C liegen.
In der USA-Patentschrift Nr. 3 681 241 wird eine konzentrierte Gewebeweichmacheremulsion beschrieben, die im 55 wesentlichen aus den folgenden Komponenten besteht: 3,5 bis 6,5 Gew.-Teile einer Verbindung, die beispielsweise Distearyldimethylammoniumchlorid sein kann,
3,5 bis 6,5 Gew.-Teile eines Alkyiamidoimidazoliniumal-kylsulfates und
60 0 bis 3 Gew.-Teile eines davon verschiedenen, jedoch ähnlich aufgebauten Fettamidoimidazoliniumalkylsulfates.
Der zuletzt angeführte Bestandteil dient zur Erreichung einer Beständigkeit der Zusammensetzung bei tiefen Temperaturen. Die gesamte Menge an aktiven Komponenten liegt in 65 dieser Zusammensetzung im Bereich von 8 bis 13%.
In der britischen Patentanmeldung Nr. 205 3249A, die am 4. Februar 1981 veröffentlicht wurde, werden kationische Gewebeweichmacherzusammensetzungen beschrieben, die
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die folgenden Komponenten enthalten:
15 bis 60 Gew.-% eines kationischen Weichmachers, 25 bis 75 Gew.-% eines wässrigen Mediums und 0,5 bis 40 Gew.-% eines sepziellen wasserlöslichen Polymeren.
In der USA-Patentschrift Nr. 3 974 076 wird eine Weichmacherzusammensetzung beschrieben, die quaternäre Ammoniumverbindungen in üblichen Konzentrationen für derartige kationische Verbindungen enthält, d.h. in Mengen von etwa 3% bis etwa 6%. Diese Zusammensetzungen besitzen das Merkmal einer sehr geringen Teilchengrösse der im wesentlichen wasserunlöslichen quaternären Ammoniumverbindung, die als Weichmacher dient, d.h. 90 Gew.-% der quaternären Ammoniumverbindungen liegen in Form von Teilchen vor, die durch einen 1,2-Mikron-Filter hindurchgehen. Diese Zusammensetzungen werden als eine Kombination aus einem kationischen Weichmacher, einem Alkanol mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen mit einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2% eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels, das einen HLB im Bereich von etwa 8 bis etwa 15, und vorzugsweise im Bereich von etwa 10 bis etwa 14 aufweist, beschrieben. Die dort verwendeten bevorzugten nichtionischen Materialien haben eine lipophile Kohlenwasserstoffgruppierung, die im allgemeinen 9 bis 14 Kohlenstoffatome aufweist und ferner 7 bis 13 Äthylenoxidgruppen als hydrophile Gruppierungen dieser Substanzen. Dieses Patent nimmt keinen Bezug auf das Problem der Beständigkeit von konzentrierten wässrigen kationischen Weichmacherzusammensetzungen, sondern es bezieht sich vielmehr auf eine Verbesserung des Ausmasses und der Einheitlichkeit der Weichmachung, wobei übliche Konzentrationen eingesetzt werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung war es, konzentrierte, wässrige Weichmacherzusammensetzungen zur Verfügung zu stellen, die sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen beständig sind. Die Weichmacherzusammensetzungen sollen auf Basis einer quaternären Ammoniumverbindung als Weichmacher aufgebaut sein. Ferner sollen sie in hohen Konzentrationen einsetzbar sein.
Überraschenderweise zeigte es sich, dass die angestrebten Ziele durch eine Weichmacherzusammensetzung erreicht werden können, welche konzentrierte, wässrige Weichmacherzusammensetzungen sind, die quaternäre Ammoniumverbindungen als weichmachende Komponenten und geringere Mengen sowohl eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels als auch eines Elektrolyten enthalten.
Die erfindungsgemässen Zusammensetzungen stellen beständige, wässrige Zusammensetzungen dar, die eine hohe Konzentration an dem kationischen Gewebeweichmacher enthalten, der eine in Wasser dispergierbare, quaternäre Ammoniumverbindung ist, die in der Folge näher erläutert wird. Als weitere Komponenten enthalten die erfindungsgemässen Weichmacher ein nichtionisches oberflächenaktives Mittel und einen Elektrolyten.
Die erfindungsgemässe beständige, wässrige, konzentrierte Gewebeweichmacherzusammensetzung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie
A) 12-20 Gew.-% mindestens eines kationischen Weichmachers der Formel I
worin Ri, R2, Rj und R4 gegebenenfalls substituierte aliphatische Reste mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, Aryl- oder Aral-kylreste bedeuten, wobei mindestens einer dieser Reste eine
Alkylgruppe mit 14 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, und X' ein Äquivalent eines Anions bedeutet,
B) 1-5 Gew.-% mindestens eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels, das einen HLB-Wert von 16,5 ± 1,0 auf-
5 weist und
C) 0,1 bis 5 Gew.-% mindestens eines Elektrolyten enthält. Der Elektrolyt ist vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis
1,5 Gew.-% in der Zusammensetzung enthalten.
Wie schon weiter oben definiert, sind die Substituenten io R|, R,, R3 und R4 unabhängig voneinander, gegebenenfalls Substituenten tragende aliphatische Reste mit 1-30 Kohlenstoffatomen. Diese können gegebenenfalls substituierte aliphatische Gruppen, und zwar vorzugsweise gegebenenfalls substituierte Alkyl- oder Alkenylgruppen sein. Die Arylreste 15 können ebenfalls gegebenenfalls substituiert sein, beispielsweise Phenyl-, Toluyl-, Cumyl-Gruppen und ähnliche Gruppen. Beispiele für Aralkylgruppen sind Benzylgruppen, Phen-äthylgruppen und ähnliche Gruppen. Als Beispiele für Substituenten, die an diesen genannten aliphatischen Resten vor-2o kommen können, seien Halogenatome, Amidgruppen, Hydroxylgruppen und Carboxylgruppen genannt.
In den kationischen Weichmachern der Formel I muss mindestens einer der Reste Rj, R2, R3 und R4 eine Alkylgruppe mit 14 bis 30 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise 25 mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen sein, wobei die anderen Reste niedere Alkylreste sein können. Speziell bevorzugt sind jedoch solche Verbindungen, in welchen mindestens zwei der Reste R|, R2, R3 und R4 jeweils 14 bis 30 Kohlenstoffatome, und speziell bevorzugt, 14 bis 18 Kohlenstoffatome aufwei-30 sen, während die anderen beiden Reste niedere Alkylreste mit vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sind. Von diesen niederen Alkylresten sind Methylreste und Äthylreste speziell bevorzugt.
Das Anion X" bedeutet in den Verbindungen der Formel " I ein Äquivalent eines Anions, und speziell bevorzugt, eines Anions, das die Wasserlöslichkeit der Verbindung der Formel I gewährleistet. Als Beispiele für derartige Anionen seien Chloride, Bromide, Jodide, Fluoride, Sulfate, Methosulfate, Nitrite, Nitrate, Phosphate und die Anionen von Carbonsäu-40 ren genannt, beispielsweise diejenigen von Essigsäure, Adipinsäure, Propionsäure, Phthalsäure, Benzoesäure, Ölsäure und ähnlichen Carbonsäuren.
Als Beispiele für typische kationische Verbindungen, die der Formel I entsprechen, seien die folgenden genannt: -»5 Distearyldimethylammoniumchlorid Ditalgdimethylammoniumchlorid Dihexadecyldimethylammoniumchlorid Distearyldimethylammoniumbromid Di(hydrierter Talg)-dimethylammoniumbromid 50 Distearyl-di(isopropyl)-ammoniumchlorid Distearyldimethylammoniummethosulfat. Die nichtionische Komponente ist in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen in einer Menge von 1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, 55 enthalten, und im allgemeinen kann die Menge in Abhängigkeit von der anwesenden Menge des kationischen Weichmachers eingestellt werden, so dass das bevorzugte Gewichtsverhältnis von kationischem Weichmacher zu nichtionischer Komponente im Bereich von 20:1 bis 3:1 liegt, und speziell 00 bevorzugt im Bereich von 10:1 bis 5:1. Die verwendeten nichtionischen Verbindungen sind vorzugsweise Äthylenoxid-kondensationsprodukte mit aliphatischen Alkoholen, die 12 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisen oder mit Alkylphenolen. Diese nichtionischen Bestandteile besitzen ein Gleichgewicht 65 aus hydrophilen Eigenschaften zu lipophilen Eigenschaften, also eine hydrophile-lipophile-Balance, ausgedrückt als HLB-Wert im Bereich von 16,5 ± 1,0.
Eine vollständige Diskussion des HLB-Systems wird in
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der Veröffentlichung «The HLB System», Ausgabe 1976, 16 Seiten, die von der ICI United States, Inc. veröffentlicht wurde, wiedergegeben, und alles, was dort über dieses System gesagt wird, gilt in Bezugnahme auf diese Veröffentlichung auch für die vorliegende Beschreibung. Im allgemeinen sind die nichtionischen Bestandteile, die hier in Betracht gezogen werden, bezüglich ihrer Natur hydrophil, und sie besitzen ferner eine grosse und stark hydrophile Gruppe. Im vorliegenden Fall ist diese Gruppe im allgemeinen eine Kette aus Äthylenoxidgruppen, die im allgemeinen mindestens etwa 15 endständige Oxyäthylgruppen aufweisen, d.h. diese Oxy-äthylgruppen hängen miteinander zusammen, und die endständige Gruppe ist dann eine Hydroxylgruppe.
Als Beispiele für speziell gut geeignete nichtionische oberflächenaktive Mittel seien aliphatische Alkohole mit 13 bis 15 Kohlenstoffatomen genannt, die 20 Mole an sie ankondensierte Äthylenoxidgruppen aufweisen. Derartige Produkte sind unter der Markenbezeichnung Synperonic A20 im Handel erhältlich. Weitere bevorzugte nichtionische oberflächenaktive Mittel sind äthoxvlierte Octylphenole, bei denen pro Mol 16 Mole an Äthylenoxideinheiten vorhanden sind. Derartige Produkte sind unter der Markenbezeichnung «Triton X-165» erhältlich. Als weiteres bevorzugtes Produkt seien äthoxvlierte Nonylphenole genannt, bei denen pro Mol 30 Mole Äthylenoxid ankondensiert sind. Derartige Produkte sind unter der Markenbezeichnung «Dowfax PN30» im Handel erhältlich.
Der dritte Bestandteil der erfindungsgemässen Zusammensetzungen ist ein Elektrolyt, also ein ionisches Material. Dieser ist in einer Menge im Bereich von 0,1 bis etwa 1,5 Gew.-"» anwesend. Durch die Verwendung des Elektrolyten wird nicht nur die Viskosität des Systems eingestellt, sondern der Elektrolyt hilft auch bezüglich der Stabilisierung des Systems gegen eine Gelbildung und bezüglich einer Phasen-Inversion bei hohen Temperaturen, beispielsweise Temperaturen über 40 ~C.
Zu besonders geeigneten Elektrolyten gehören Natriumchlorid und Kalziumchlorid. Beispiele für andere geeignete Elektrolyten sind Natriumformiat, Natriumnitrit, Natriumnitrat, Natriumazetat und ähnliche und ferner auch andere wasserlösliche Salze von anderen Kationen, wie zum Beispiel der Kationen Kalium, Lithium, Magnesium Ammonium und ähnlicher Kationen.
Geringere Mengen eines niederen Alkanoles können verwendet werden, insbesondere in den Fällen, wo es erwünscht ist, die Viskosität weiter zu modifizieren. Im allgemeinen besitzen Alkohole die Neigung, die Viskosität bei Zimmertemperatur zu erniedrigen, obwohl auch geringe Mengen eine Wirkungsweise bezüglich einer Erniedrigung der Phaseninversionstemperatur aufweisen können. Die bevorzugten erfindungsgemässen Zusammensetzungen zeigen Phaseninversionstemperaturen, die über 80 CC, und vorzugsweise über 90 "C liegen, wenn die Mengen an Alkohol im Bereich von etwa 1 bis 10 Gew.-°o liegen. Speziell geeignete Alkohole sind Äthylalkohol und Isopropylalkohol.
Zusätzlich zu den vorhin genannten Komponenten der erfindungsgemässen Weichmacherzusammensetzungen können auch verschiedene übliche Mittel, weitere Zusatzmittel und gegebenenfalls einzusetzende Bestandteile anwesend sein, die keinen nachteiligen Einfluss auf die Beständigkeit und/oder die funktionellen Eigenschaften der fraglichen Zusammensetzungen besitzen. So können beispielsweise die überall zu findenden Parfums, Farbstoffe, Pigmente, trüb machenden Mittel, keimtötenden Mittel, optischen Aufheller, Antikorrosionsmittel. wie zum Beispiel Natriumsilikat, wasserlöslichen Polymeren, antistatikmittel und ähnliche anwesend sein. Jeder dieser Bestandteile kann, falls er eingesetzt wird, in einer Menge im Bereich von 0,01 bis 5 Gew.-".., bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, vorhanden sein.
Es ist natürlich bekannt und selbstverständlich, dass die meisten zur Verfügung stehenden chemischen Materialien, und insbesondere diejenigen, die einen Kohlenwasserstoffrest enthalten, im allgemeinen Mischungen von nahe verwandten Materialien, bzw. Gruppen sind. Dementsprechend können die bevorzugten langkettigen Alkylsubstituenten R,, R;, R3 und R4, die in den kationischen Verbindungen vorhanden sind, die in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen enthalten sind, nicht nur eine einzige Kohlenstoffkette einer bestimmten Länge darstellen, sondern viel wahrscheinlicher eine Mischung aus entsprechenden Kohlenstoffketten. In dieser Beziehung ist ein besonders nützliches quaternäres Salz ein solches, in welchem die Alkylgruppen sich von Talg ableiten, und ein derartiges Salz kann etwa 35"o an Ketten mit 16 Kohlenstoffatomen und 60% an Ketten mit 18 Kohlenstoffatomen und geringere Mengen an Ketten mit 14 Kohlenstoffatomen und noch andere Ketten enthalten.
In gleicher Weise sind die aliphatischen Alkohole, die bevorzugt als Ausgangsmaterialien zur Herstellung der nichtionischen oberflächenaktiven Mittel dienen, die in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen enthalten sein könen, wiederum im allgemeinen keine Produkte, die eine Kohlenstoffkette einer einzigen Länge aufweisen, sondern wieder, viel wahrscheinlicher, Mischungen in irgendeinem Mengenverhältnis an Verbindungen, die Kettenlängen unterschiedlicher Längen besitzen, welche sie zum vorgesehenen Zweck geeignet machen.
Die erfindungsgemässen Gewebeweichmacherzusammensetzungen müssen zusätzlich zu einer Beständigkeit der Viskosität und einer Beständigkeit der Phasen eine bestimmte Viskosität aufweisen, d.h. sie müssen eine solche Viskosität besitzen, dass sie giessbar bleiben, und sie müssen ferner beim Spülvorgang wasserdispergierbar sein, weil der Konsument gewohnt ist, derartige Produkte zu verwenden und eine entsprechende Nachfrage aufgrund der Verwendung der bisher üblichen, weniger konzentrierten Produkte herrscht. Bezüglich der geeigneten Wasserdispergierbarkeit ist es natürlich auch möglich, dass das Produkt vor der Verwendung verdünnt werden muss.
Aus den oben angeführten Gründen können die Produkte, die hier in Betracht gezogen werden, Viskositäten aufweisen, die im Bereich von etwa 30 m Pa.s bis etwa 250 m Pa.s liegen, und speziell bevorzugt im Bereich von etwa 40 m Pa.s bis etwa 120 m Pa.s.
Es gibt eine Anzahl von allgemeinen Arbeitsverfahren, die zur Herstellung der erfindungsgemässen Zusammensetzungen eingesetzt werden können, und das endgültige Produkt kann in Abhängigkeit vom verwendeten Herstellungsverfahren etwas bezüglich seiner Stabilität variieren. Die Herstellungsverfahren unterscheiden sich bezüglich der Reihenfolge, in der die Materialien zugegeben werden und auch bezüglich der Verfahrensbedingungen.
Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemässen Zusammensetzung ist dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine wässrige Lösung des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in warmem Wasser bei einer Temperatur bis zu 80 ;C hergestellt, den pH-Wert durch Zugabe eines alkalischen Materials auf über 10 bringt, den kationischen Weichmacher in geschmolzener Form zusetzt, den pH-Wert wieder auf einen Wert unterhalb von 7 einstellt, auf etwa Zimmertemperatur kühlt und dann den Elektrolyten zusetzt, um die Viskosität einzustellen.
Bei einem bevorzugten Herstellungsverfahren werden (A) die nichtionischen Materialien und die Färbemittel zu der in der Formulierung zu verwendenden Wassermenge zugesetzt, wobei dieses eine Temperatur von 70 = C aufweist. Zu dieser Lösung gibt man dann in der Regel langsam den kationischen
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10
15
20
25
30
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4f»
45
50
*5
bO
^5
5
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Weichmacher in geschmolzener Form zu. Üblicherweise wird sich dabei ein Gel bilden. Die Mischung wird dann gewöhnlich auf 40 °C gekühlt, und dann wird der Elektrolyt beigegeben, um das Gel zu brechen. Anschliessend kann dann die Zusammensetzung unter Rühren auf Zimmertemperatur gekühlt werden.
Bei einer besonders bevorzugten Modifizierung dieses Herstellungsverfahrens (A) wird der pH-Wert auf etwa 12 eingestellt, ehe das geschmolzene kationische Material zugesetzt wird. In diesem Falle bildet sich kein Gel. Nachdem man dann auf etwa 40 °C gekühlt hat, kann der pH-Wert wieder auf 5 bis 6 eingestellt werden, es wird vorzugsweise unter Rühren auf Zimmertemperatur gekühlt, und dann wird der Elektrolyt verwendet, um die Viskosität einzustellen. Dieses Verfahren ist das Herstellungsverfahren (B).
Bei einem weiteren bevorzugten unterschiedlichen Herstellungsverfahren, nämlich dem Herstellungsverfahren (C) werden die nichtionischen Bestandteile zu mindestens 80% an warmem Wasser, dessen Temperatur nicht über 40 °C liegt, zugesetzt, anschliessend dann der Elektrolyt und schliesslich das geschmolzene kationische Material. Falls in diesem Verfahren nicht das gesamte Wasser eingesetzt wurde, sondern noch ein Rest zurückgeblieben ist, kann dieser Rest jetzt zugesetzt werden, und die Zusammensetzung wird dann gewöhnlich unter Rühren auf Zimmertemperatur gekühlt.
Die folgenden Beispiele dienen um die Erfindung näher zu erläutern. Falls nicht ausdrücklich andere Angaben gemacht werden, beziehen sich in den Beispielen sämtliche Teile auf das Gewicht.
Beispiel 1
Die Herstellung erfolgt nach dem oben beschriebenen Herstellungsverfahren (A).
Zwei Teile eines äthoxylierten Nonylphenols, das pro Mol 16 Mole Äthylenoxid enthält, werden in etwa 75 Teilen Wasser, das sich bei einer Temperatur von etwa 70 °C befindet, gelöst. Zu dieser Lösung gibt man langsam 20 Teile an Distearyl-dimethyl-ammoniumchlorid in geschmolzener Form bei einer Temperatur von 55 °C unter Rühren zu. Das Distearyl-dimethyl-ammoniumchlorid wird dabei als Mischung zugesetzt, die 75% an aktivem Bestandteil, sowie etwa 10% Isopropanol enthält und der Rest auf 100% an Wasser ergänzt.
Es bildet sich ein Gel. Das Gel wird auf etwa 40 °C gekühlt, und dann werden 0,5 Teile an Kalziumchlorid-de-hydrat zugesetzt. Die Mischung wird auf Zimmertemperatur, d.h. eine Temperatur von etwa 20 °C, unter Rühren gekühlt. Dabei erhält man ein beständiges Produkt, das eine Viskosität von etwa 100 cps besitzt.
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsverfahren wird wiederholt, indem man die folgenden Teile an
(A) kationischem Material, gerechnet als Aktivstoff,
(B) oberflächenaktiver Mittel und
(C) Elektrolyt einsetzt.
Unter Verwendung der unten angegebenen Mengen dieser Komponenten (A), (B) und (C) wurden die in der folgenden Tabelle angeführten Zusammensetzungen (a), (b), (c) und (d)
erhalten
Tabelle
(a) A =
12;
B =
1,0;
C
= 0,5
(b) A =
14;
B =
1,5;
C
= 0,5
(c) A =
16;
B =
1,8;
c
= 0,7
(d) A =
18;
B =
2,5;
c
= 1,0
Beispiel 3
Die in den Beispielen 1 und 2 beschriebenen Arbeitsverfahren wurden wiederholt, jedoch wurde jetzt anstelle des dort eingesetzten Distearyl-dimethyl-ammoniumchlorides 5 jeweils eines der folgenden quaternären Ammoniumsalze verwendet:
(a) Ditalg-dimethyl-ammoniumchlorid
(b) Distearyl-dimethyl-ammoniummethosulfat
(c) Di(hydrierter Talg)-dimethyl-ammoniumbromid io (d) Di-hexadecyl-dimethyl-ammoniumchlorid
(e) Distearyl-diäthyl-ammoniumchlorid.
Beispiel 4
15 Die in den Beispielen 1,2 und 3 beschriebenen Arbeitsverfahren wurden wiederholt. Jetzt wurde jedoch in allen Fällen ein Teil eines Polyäthylenglykols mit einem Molekulargewicht von 400, zusammen mit dem nichtionischen Material im ersten Schritt des Herstellungsverfahrens zugesetzt.
20 Ein Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 400 ist ein typisches Beispiel für wasserlösliche Polymermaterialien niedrigen Molekulargewichts, die in den erfindungsgemässen Weichmacherzusammensetzungen, falls es erwünscht ist, verwendet werden können. Zu anderen nützlichen Poly-
25 mermaterialien gehören diejenigen, die in der veröffentlichten britischen Patentanmeldung 2 053 249A beschrieben sind, und alles, was dort erläutert ist, gilt auch für die vorliegende Beschreibung. Die erfindungsgemässen Zusammensetzungen können irgendeine oder mehrere derartige Polymermateria-
30 lien enthalten und auch andere wasserlösliche Polymerprodukte. In den erfindungsgemässen Zusammensetzungen kann die Gesamtmenge an enthaltenen wasserlöslichen Polymermaterialien im Bereich von 0,1 Gew.-% bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, liegen.
35
Beispiel 5
Jeder der oben beschriebenen Beispiele 1 bis 4 wurde wiederholt, wobei jedoch jetzt als Elektrolyt die folgenden Salze eingesetzt wurden:
4o (a)
Natriumchlorid
(b)
Natriumnitrat
(c)
Natriumformiat
(d)
Ammoniumbromid
(e)
Kaliumchlorid
45 (f)
Kalziumnitrat
(g)
Lithiumazetat
(h)
Magnesiumchlorid.
so Beispiel 6
Jedes der Beispiele 1 bis 5 wird bezüglich der Zusammensetzung wiederholt, jetzt wird jedoch das weiter oben erläuterte Arbeitsverfahren (B) zur Herstellung dieser Zusammensetzung angewandt.
55 Bei diesem Verfahren besteht die Veränderung bezüglich des Arbeitsverfahrens, das im Beispiel 1 beschrieben ist,
darin, dass der pH-Wert nach der Auflösung des nichtionischen Materiales und nach der Auflösung des Polyäthylengly-koles, wo ein solches eingesetzt wird, mit Natriumhydroxid 60 auf 12 eingestellt wird und dann wieder nach der Zugabe des kationischen Materiales, unter Verwendung von Chlorwasserstoffsäure, auf 5 bis 6 eingestellt wird. Zu diesem Zeitpunkt bildet sich, zum Unterschied zum Arbeitsverfahren (A) kein Gel. Der Elektrolyt wird dann zugegeben, nachdem die 65 Mischung auf Zimmertemperatur abgekühlt worden war.
Beispiel 7
Jedes der Beispiele 1 bis 5 wird wieder, bezüglich der
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Zusammensetzung, wiederholt. Jetzt wird jedoch das weiter oben beschriebene Arbeitsverfahren (C) zur Herstellung dieser Weichmacherzusammensetzungen eingesetzt.
Bei diesem Arbeitsverfahren wird das nichtionische Material und das wasserlösliche Polyäthylenglykol, sofern ein solches eingesetzt wird, in 80% der Gesamtmenge an Wasser der endgültigen Formulierung bei einer Temperatur von 35-40 °C gelöst. Dann setzt man den Elektrolyten zu und anschliessend das geschmolzene kationische Material. Danach wird die restliche Menge an Wasser der endgültigen Formulierung zugesetzt und anschliessend wird die Mischung unter Rühren auf Zimmertemperatur gekühlt.
Die erfindungsgemässen wässrigen Weichmacherzusammensetzungen sind ganz allgemein in der gleichen Weise verwendbar wie andere bisher bekannte derartige Zusammensetzungen, und sie sind insbesondere nützlich für die Verwendung im Spülarbeitsgang einer automatischen Waschmaschine. Wenn man sie im Spülarbeitsgang einsetzt oder wenn man sie bei irgendeinem anderen erwünschten Behandlungs-5 verfahren von Wäsche oder Kleidungsstücken einsetzt, dann werden diese Zusammensetzungen üblicherweise in solchen Mengen eingesetzt, dass Konzentrationen an den Aktivstoffen im Bereich von 0,005% bis 0,3%, bezogen auf das Gewicht der zu behandelnden Kleidungsstücke oder Wäschestücke, io vorliegen. Speziell bevorzugte Konzentrationen liegen dabei im Bereich von 0,007% bis etwa 0,2%, und ganz speziell bevorzugt, im Bereich von etwa 0,01% bis etwa 0,15% der aktiven Bestandteile, bezogen auf das Gewicht der behandelten Wäschestücke oder Kleidungsstücke.
G

Claims (10)

  1. 655 332
    PATENTANSPRÜCHE 1. Beständige, wässrige, konzentrierte Gewebeweichmacherzusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, dass sie
    A) 12-20 Gew.-% mindestens eines kationischen Weichmachers der Formel I
    worin R|, R2, R3 und R4 gegebenenfalls substituierte aliphatische Reste mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, Aryl- oder Aral-kylreste bedeuten, wobei mindestens einer dieser Reste eine Alkylgruppe mit 14 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, und X" ein Äquivalent eines Anions bedeutet,
    B) 1-5 Gew.-% mindestens eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels, das einen HLB-Wert von 16,5 ± 1,0 aufweist und
    C) 0,1 bis 5 Gew.-% mindestens eines Elektrolyten enthält
  2. 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kationische Weichmacher der Formel I das Distearyldimethylammoniumchlorid ist.
  3. 3. Zusammensetzung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtionische oberflächenaktive Mittel ein äthoxyliertes Nonylphenol ist, das einen Durchschnittswert von etwa 16 Molen Äthylenoxid pro Mol Nonylphenol aufweist.
  4. 4. Zusammensetzung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Komponente (A) zu der Komponente (B) 20:1 bis 3:1 beträgt.
  5. 5. Zusammensetzung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der Komponente (A) etwa 12 Gew.-% und die Menge der Komponente (B) etwa 2 Gew.-% beträgt.
  6. 6. Zusammensetzung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtkonzentration an Weichmacher 12 bis 15 Gew.-% beträgt.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine wässrige Lösung des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in warmem Wasser bei einer Temperatur von bis zu 80 °C herstellt, anschliessend den kationischen Weichmacher in geschmolzener Form, unter Bildung eines Gels zusetzt und dieses Gel auf eine Temperatur unterhalb von
    40 °C kühlt und anschliessend den Elektrolyten zugibt, um das Gel zu brechen.
  8. 8. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das warme Wasser eine Temperatur von etwa 70 °C aufweist, das Gel auf eine Temperatur, die gerade unterhalb von 40 °C liegt, gekühlt wird und dass nachdem das Gel gebrochen ist, die Mischung unter Rühren auf Zimmertemperatur gekühlt wird.
  9. 9. Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine wässrige Lösung des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in warmem Wasser bei einer Temperatur bis zu 80°C herstellt, den pH-Wert durch Zugabe eines alkalischen Materials auf über 10 bringt, den kationischen Weichmacher in geschmolzener Form zusetzt, den pH-Wert wieder auf einen Wert unterhalb von 7 einstellt, auf etwa Zimmertemperatur kühlt und dann den Elektrolyten zusetzt, um die Viskosität einzustellen.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine wässrige Lösung des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels herstellt, anschliessend den Elektrolyten zusetzt und danach den kationischen Weichmacher in geschmolzener Form zusetzt und dann auf Zimmertemperatur kühlt.
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