CH655844A5 - Vorrichtung zur spaltbeleuchtung. - Google Patents

Vorrichtung zur spaltbeleuchtung. Download PDF

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CH655844A5
CH655844A5 CH52482A CH52482A CH655844A5 CH 655844 A5 CH655844 A5 CH 655844A5 CH 52482 A CH52482 A CH 52482A CH 52482 A CH52482 A CH 52482A CH 655844 A5 CH655844 A5 CH 655844A5
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microscope
gear
optical axis
beam path
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CH52482A
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Reinhard Ruedel
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Zeiss Jena Veb Carl
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    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/06Means for illuminating specimens
    • G02B21/08Condensers
    • G02B21/082Condensers for incident illumination only
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Spaltbeleuchtung für binokulare Mikroskope gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die Vorrichtung eignet sich vorzugsweise für Operationsmikroskope in der Augenheilkunde, für andere ophthalmologische Geräte oder für Untersuchungen am liegenden Patienten. Ein veränderbarer Spalt wird dabei durch eine Beleuchtungsanordnung beleuchtet und durch optische Mittel, welche in einem schwenkbaren Träger angeordnet sind, in die Objektebene des Mikroskopes abgebildet.
Es sind Spaltleuchten bekannt, bei welchen der Spalt mit Hilfe einer Bogenführung über das Auge des Patienten bewegt wird. Die reale Drehachse dieser Bogenführung liegt unterhalb des Kinns des Patienten, so dass die imaginäre Verlängerung dieser Achse durch die Mitte der Patientenpupille verläuft. (DE-GM 7 633 232).
Für mikrochirurgische Eingriffe am Auge, insbesondere bei Eingriffen am Glaskörper der Netzhaut, findet das Spaltleuchtenprinzip in Verbindung mit Operationsmikroskopen, die an Boden- oder Deckenstativen befestigt sind, zunehmende Bedeutung. Das Bogenführungsprinzip mit einer reellen Drehachse unter dem Kinn des Patienten kommt bei Operationsspaltleuchten nicht zum Einsatz, weil ein möglichst freier und ungehinderter Operationsbereich in der Umgebung des Auges gefordert wird.
Eine bekannte Operationsspaltleuchte besitzt ein starres Bogensegment als Führung, entlang dem die Spaltleuchte motorisch bewegt wird. Die Führung liegt hierbei relativ offen in der Nähe des Operationsgebietes und gefährdet die
Sterilität des Operationsfeldes. Der für die Bewegung notwendige motorische Antrieb erfordert ein selbsthemmendes Getriebe. Dieses Getriebe verhindert eine schnelle Handbetätigung. Ein für eine Erweiterung des Bewegungsbereiches notwendiges verlängertes Bogensegment schränkt das Operationsfeld ein. Es ist auch ein Gerät für ophthalmologische Untersuchungen bekannt, bei welchem zur Erzielung unterschiedlicher Blickwinkel der Beobachtungsstrahlengang innerhalb zweier beweglicher Gelenkträger verläuft in welchen Spiegelsysteme zur Umlenkung angeordnet sind. (WP 139767) Es besteht hierbei keine Zwangskoppelung der Bewegung zwischen den Trägern. Das Gerät ist nur für die Ablenkung des Beobachtungsstrahlenganges konzipiert.
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht einen Lichtspalt oder eine Beleuchtungseinrichtung kontinuierlich auf einem definierten Bogen in der Objektebene des Mikroskopes zu führen und das Operationsfeld nicht einschränkt. Dabei sollen die Nachteile der bekannten technischen Lösungen vermieden werden. Die Bewegung des Spaltes soll motorisch möglich sein und auch durch eine rasche und unkomplizierte Handbedienung. Die Bewegungsrichtung des Lichtspaltes in der Objektebene soll frei wählbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zur Spaltbeleuchtung vorzugsweise für ein Operationsmikroskop in der Augenheilkunde zu schaffen.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Vorrichtung aus einem ersten und einem zweiten Träger besteht, welche in einer Ausgangsstellung übereinander angeordnet sind, dass der erste Träger am Mikroskop um die optische Achse des Mikroskopstrahlenganges drehbar befestigt ist und die Beleuchtungsanordnung und davor angeordnet den Spalt enthält, dass der zweite Träger abgewinkelt ist und im ersten Träger drehbar um die optische Achse des Be-leuchtungsstahlenganges gelagert ist und ein erstes Umlenkelement im Abwinkelpunkt, ein Objektiv und ein zweites Umlenkelement für den Beleuchtungsstrahlengang enthält, dass die optischen Achsen des Mikroskopes und des Beleuchtungsstrahlenganges nach dem zweiten Umlenkelement und die Verlängerung der optischen Achse des Beleuchtungsstrahlenganges vor dem ersten Umlenkelement sich in einem Punkt der Objektebene des Mikroskopes schneiden, dass der erste Träger ein erstes Getriebe enthält, dessen Abtriebszahnrad mit einem am Mikroskop befestigten Zahnrad und dessen Antriebszahnrad mit einem am zweiten Träger wahlweise lösbar befestigten Zahnrad im Eingriff stehen, und dass im ersten Träger ein Motor angeordnet ist, welcher über ein zweites Getriebe mit einem am zweiten Träger wahlweise lösbar befestigten Zahnrad gekoppelt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Schnittdarstellung einer erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 die erfindungsgemässe Vorrichtung in räumlicher Darstellung.
In Fig. 1 ist ein binokulares Mikroskop 3 dargestellt, um dessen optische Achse mittels eine Lagers 2 ein erster Träger 1 drehbar gelagert ist. Mit dem ersten Träger 1 ist ein zweiter Träger 4 über ein Lager 5 um eine optische Achse eines Beleuchtungssystems, welches durch eine Leuchte 7 und einem Kondensor 8 gebildet wird, drehbar verbunden. Vor dem Kondensor 8 ist ein Spalt 6 angeordnet, welcher durch ein erstes Umlenkelement 10, ein Objektiv 9 und ein zweites Umlenkelement 11 in die Objektebene 26 eines Mikroskopes 3 abgebildet wird. Ein von der optischen Achse des Mikroskopes 3 und der Verlängerung der optischen Achse des Beleuchtungsstrahlenganges bis zum ersten Umlenkelement 10
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eingeschlossener Winkel a ist dabei vorzugsweise einem von der Verlängerung der optischen Achse des Beleuchtungssystems bis zum ersten Umlenkelement 10 und der optischen Achse des Beleuchtungssystems nach der Umlenkung durch das zweite Umlenkelement 11 eingeschlossenen Winkel ß gleich.
Mit dem Mikroskop 3 fest verbunden ist ein Zahnrad 13, welches mit einem Zahnrad 14 eines ersten Getriebes im Eingriff steht. Das erste Getriebe besteht aus den Zahnrädern 14,15,16 und 17, welche drehbar im ersten Träger 1 gelagert sind. Die Zahnräder 16 und 17 sind fest miteinander verbunden. Das Zahnrad 17 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 18, welches mit dem zweiten Träger 4 mit Hilfe eines Klemmringes 25 wahlweise lösbar gekoppelt ist. Ein Schnek-kenrad 19 ist durch einen Klemmring 24 wahlweise lösbar mit dem zweiten Träger 4 verbunden und steht im Eingriff mit einer ersten Schnecke 20 eines zweiten Getriebes, welche im Träger 1 gelagert ist und an welcher ein zweites Schnek-kenrad 22 befestigt ist. Dieses steht im Eingriff mit einer zweiten Schnecke 21, die an einem Motor 23 angekoppelt ist.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemässe Vorrichtung im ausgeschwenkten Zustand der Träger 1 und 4 dargestellt. Mit ist der Winkel zwischen der Ausgangsstellung und der ausgeschwenkten Stellung des ersten Trägers 1 bezeichnet. Der Winkel 2 9 ist der Winkel um den sich gleichzeitig zwangsgekoppelt durch das erste Getriebe der zweite Träger 4 im Lager 5 dreht.
Das Ausschwenken erfolgt durch Einschalten des Motors 23. Dieser treibt über das zweite Getriebe das Schnek-kenrad 19 an, welches den zweiten Träger 4 im Lager 5 dreht. Das Zahnrad 18 treibt das erste Getriebe an, welches den ersten Träger 1 im Lager 2 dreht. Dabei ist durch Klemmen des Klemmringes 24 der zweite Träger 4 mit dem Schneckenrad 19 gekoppelt und über das zweite Getriebe sind die Stellungen des ersten Trägers 1 und zweiten Trägers 4 fest miteinander verbunden. Durch Lösen des Klemmringes 25 wird das Zahnrad 18 vom zweiten Träger 4 entkoppelt und damit wird ermöglicht, beide Träger um die optische Achse des Mikroskopes zu drehen. Die optische Achse des Beleuchtungsstrahlenganges beschreibt hierbei einen Kegel mit dem Öffnungswinkel y um die Mikroskopachse. Ist der Klemmring 24 und damit das Schneckenrad 19 gelöst, so lassen sich der erste Träger 1 und der zweite Träger 4 von Hand schwenken.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

655844 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Spaltbeleuchtung für ein binokulares Mikroskop, insbesondere für ein Operationsmikroskop in der Augenheilkunde, bei dem eine Beleuchtungsanordnung einen veränderbaren Spalt beleuchtet und dieser durch optische Mittel, welche in einem schwenkbaren Träger angeordnet sind, in die Objektebene des Mikroskopes abbildet, gekennzeichnet dadurch, dass die Vorrichtung aus einem ersten und einem zweiten Träger besteht, welche in einer Ausgangsstellung übereinander angeordnet sind, dass der erste Träger am Mikroskop um die optische Achse des Mikroskopstrahlenganges drehbar befestigt ist und die Beleuchtungsanordnung und davor angeordnet den Spalt enthält, dass der zweite Träger abgewinkelt ist und im ersten Träger drehbar um die optische Achse des Beleuchtungsstrahlenganges gelagert ist und ein erstes Umlenkelement im Abwinkelpunkt, ein Objektiv und ein zweites Umlenkelement für den Beleuchtungsstrahlengang enthält, dass die optischen Achsen des Mikroskopes und des Beleuchtungsstrahlenganges nach dem zweiten Umlenkelement und die Verlängerung der optischen Achse des Beleuchtungsstrahlenganges vor dem ersten Umlenkelement sich in einem Punkt der Objektebene des Mikroskopes schneiden, dass der erste Träger ein erstes Getriebe enthält, dessen Abtriebszahnrad mit einem am Mikroskop befestigten Zahnrad und dessen Antriebszahnrad mit einem am zweiten Träger wahlweise lösbar befestigten Zahnrad im Eingriff stehen, und dass im ersten Träger ein Motor angeordnet ist, welcher über ein zweites Getriebe mit einem am zweiten Träger wahlweise lösbar befestigten Zahnrad gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Träger in einer Ausgangsstellung im rechten Winkel zur optischen Achse des Mikroskopes angeordnet sind.
CH52482A 1981-04-01 1982-01-28 Vorrichtung zur spaltbeleuchtung. CH655844A5 (de)

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