CH656172A5 - Verfahren und schablone zum einbau einer mauerdurchfuehrung. - Google Patents

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CH656172A5
CH656172A5 CH769581A CH769581A CH656172A5 CH 656172 A5 CH656172 A5 CH 656172A5 CH 769581 A CH769581 A CH 769581A CH 769581 A CH769581 A CH 769581A CH 656172 A5 CH656172 A5 CH 656172A5
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CH
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formwork
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CH769581A
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Hans-Georg Dipl-Ing Huber
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Huber Hans Gmbh & Co Kg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einbau einer Mauerdurchführung in Form eines Rohres mit in den Maueraussenflächen zu liegen bestimmten Endflanschen, von denen wenigstens einer mit einer Mehrzahl von Bohrlöchern zum passgenauen Aufschrauben eines Gegenflansches versehen ist, in die Mauerschalung. Die Erfindung betrifft auch eine Schablone zur Durchführung dieses Verfahrens.
Derartige Mauerdurchführungen werden bei der Errichtung von Bauwerken unterschiedlichster Ausgestaltungen während der Errichtung des Rohbaus in die Wände eingebaut und ermöglichen die nachträgliche wasserdichte Durchführung von Rohren durch die Bauwerke. Die Dichtheit wird dabei dadurch erreicht, dass bei der vorstehend angesprochenen Verspannung der beiden Flansche gegeneinander eine zwischen ihnen angeordnete Dichtung, insbesondere eine Gummidichtung, so radial mit verquetscht wird, dass es sich dichtend an das durch die Durchführung gesteckte Rohr anlegt. Dabei ist es sowohl möglich, eine einseitige, als auch eine zweiseitige Dichtung derartiger Mauerdurchführungen vorzusehen.
Das Problem bei derartigen Mauerdurchführungen besteht in der Schwierigkeit ihres exakt plangerechten Einbaus in die Schalung, was zunächst erforderlich macht, dass die Achse des Durchlasses an einer ganz bestimmten Stelle anzuordnen ist, was aber mit Hilfe der am Bau zur Verfügung stehenden Hilfsmittel in der Schalung praktisch gar nicht stattfinden kann. Darüber hinaus muss aber auch bei den eingebauten Mauerdurchführungen das Bohrbild den Vorschriften entsprechen, z.B. müssen die beiden oberen Flanschbohrungen im symmetrischen Abstand zur Vertikalen liegen, da ansonsten beispielsweise auch die einzubauenden Schieber entsprechend schief stehen würden. In der Praxis lassen sich diese gewünschten Einbauvorschriften jedoch wegen der vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten nur äusserst ungenau erfüllen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die in einfacher Weise ein exakt plangerechtes Einbauen von Mauerdurchführungen in die Schalungen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art gemäss der Erfindung vorgesehen, dass auf der Aussenseite der Schalung der Mittelpunkt der Durchführung eingemessen und markiert wird, dass eine dem gewünschten Bohrbild entsprechende Schablone aussen auf der Schalung befestigt und diese entsprechend mit Bohrlöchern versehen wird und dass nach dem Einbringen der Durchführung ihr an die Schalungswand anliegender Endflansch mittels Kopfschrauben, deren Kopf innen angeordnet wird, von innen an die Schalung angeschraubt wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht in sehr einfacher Weise den plangenauen Einbau, indem es hierzu nur erforderlich ist, dass - abgesehen von dem Bereitstellen der ebenfalls einfachen und weiter unten noch näher zu beschreibenden Bohrschablone - es nur notwendig ist, den Mittelpunkt der Durchführung aussen auf der Schalung zu bestimmen. Diese Bestimmung aussen auf der Schalung ist jedoch mit Hilfe eines Niveliiergeräts und eines Massbandes sehr einfach möglich. Anschliessend braucht man nur noch die Schablone an der Schalung zu befestigen, beispielsweise anzunageln, und dann entsprechend den vorgesehenen Ausführungen die Schalung zu durchbohren, um an diesen Schalungen den Endflansch der eingesetzten Durchführung passgenau anschrauben zu können. Nach dem Aushärten des Betons und der Entfernung der Schalung dienen die Schrauben zur Verspannung des Gegenflansches.
Obgleich es in vielen Fällen - insbesondere bei dicken, stabilen Schalungs wänden - gar nicht nötig sein wird, auf der gegenüberliegenden Seite der Durchführung eine zusätzliche Fixierung in der Schalung zu erzielen, kann es, insbesondere bei dicken Mauern und entsprechend langen Durchführungen doch zweckmässig sein, ein Durchbiegen und damit eine Dejustierung der Durchlassachse dadurch zu verhindern,
dass nach der justierten Befestigung des einen Endflansches der andere Endflansch an der Gegenschalung fixiert wird. Hierzu bedarf es lediglich der Ausrichtung der Durchführung in horizontaler Richtung mit Hilfe einer Wasserwaage, woraufhin dann dieser Endflansch an der Gegenschalung beispielsweise angenagelt werden kann.
Bei einseitig dichtenden Mauerdurchführungen mit einem mauerbündigen Glattflansch wird dieser - wenn er nicht werkseitig entsprechend vorbereitet ist - mit Nagelausneh-mungen versehen, um diese Fixierung besonders einfach durchführen zu können.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist in Ausgestaltung der Erfindung eine Schablone in Form einer kreisrunden Platte mit dem Bohrbild des Endflansches entsprechenden Ausnehmungen sowie mit einem Nullpunkt und Markierungen der Horizontalen und/oder Vertikalen vorgesehen. Der Nullpunkt ermöglicht die einfache, exakte Festlegung des Schablonenmittelpunktes entsprechend der markierten Durchlassachse auf der Schalung. Beispielsweise ist dies sehr einfach dadurch möglich, dass man den Mittelpunkt auf der Schalung mit Hilfe eines Nagelstifts oder dergleichen
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markiert und dann die Schalung mit ihrer Nullpunktöffnung darauf aufsteckt. Durch Drehen der Schablone unter Einmes-sung ihrer Vertikalen oder Horizontalen wird die endgültige Ausrichtung erzielt und dann die Schablone zur Fixierung beispielsweise mit einem weiteren Nagel an der Schablone angenagelt. Bei der bevorzugten Ausbildung solcher Schablonen bestehen sie aus Papier, Pappe oder Kunststoff, so dass die Schablone zur Fixierung einfach durchnagelt werden kann. Bei Anwendungsfällen mit wieder verwendbaren, beispielsweise metallischen oder aus dickeren Kunststoffplatten bestehenden Schablonen, können von vorneherein zusätzliche Fixierungsbohrungen zum Annageln der Schablone an der Schalung angebracht sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Figur 1 ein Schnittbild durch eine eingeschalte Mauer mit eingebauter Durchführung und einer zu seinem passgenauen Einbau dienenden, auf eine Schalungswand aufgebrachten Einbauschablone und
Figur 2 eine Ansicht der Einbauschablone.
In der Figur ist als Ausführungsbeispiel eine einseitig dichtende Mauerdurchführung 1 dargestellt, bei der das Rohr 2 auf einer Seite mit einem mauerbündigen Glattflansch 3 versehen ist und nur auf der anderen Seite einen Endflansch 4 aufweist, der Bohrlöcher zum Verspannen eines Gegenflansches besitzt. Bei 5 ist ein üblicher Mauerflansch zur Verankerung im Beton der Mauer angedeutet. Zum passgenauen Einbringen eines derartigen Mauerdurchlasses 1 wird eine Schablone 6, die mit Ausnehmung 7 entsprechend den Bohrlöchern des Endflansches 4 versehen ist und neben einem markierten Nullpunkt 8 eine Markierung der Horizontalen 9 und der Vertikalen 10 besitzt, auf eine der Schalungswände 11 aufgenagelt.
Zu diesem Zweck wird zunächst auf der Aussenseite dieser Schalungswand 11 mittels eines Nivelliergeräts oder dergleichen der gewünschte Mittelpunkt des Rohrdurchlasses 1 eingemessen und mit Hilfe eines Punktes oder eines Nagelstiftes oder dergleichen markiert. Anschliessend wird die Schablone aufgebracht derart, dass ihr Nullpunkt mit dem markierten Mittelpunkt auf der Schalungsaussenseite übereinstimmt und die horizontale Markierung ausgerichtet, wor-5 aufhin schliesslich die Schablone, am einfachsten durch Annageln, an der Schalungswand 11 befestigt wird. Die Übereinstimmung des Nullpunktes der Schablone mit dem markierten Mittelpunkt kann entweder in der Weise erfolgen,
dass der Nullpunkt mit einer Ausnehmung versehen ist und io so auf einen Stift im markierten Mittelpunkt aufgesteckt werden kann, oder aber dadurch, dass man die Einbauschablone durchsichtig, ausbildet, beispielsweise aus einer Kunststofffolie oder dergleichen, so dass man die Übereinstimmung des als Markierung aufgebrachten Nullpunkts mit dem Mittel-i5 punkt leicht erkennen kann. Selbstverständlich bestünde auch die Möglichkeit, den Nullpunkt der Schablone mit einem Stift zu durchbohren und, was bei der möglichen Ausbildung der Schablone aus einer dünnen flexiblen Folie besonders leicht möglich ist, diesen Stift dann in den markierten Mittel-2o punkt auf der Schalung einzudrücken.
Nach der sehr einfach möglichen Ausrichtung der Schablone, die dann durch weitere Nägel endgültig in der gefundenen Stellung fixiert werden kann, wird an den Stellen der Aussparungen 7 die Schalungswand 11 durchbohrt und dann 25 - was durch die meist mögliche Begehrbarkeit des Raums zwischen den Schalungswänden 11 und 12 noch erleichtert wird - der Durchlass 1 mit Hilfe von Hutschrauben 13 mit innen angeordneten Köpfen 14 an die Schalungswand 11 angeschraubt. Anschliessend kann, unter Verwendung einer 30 Wasserwaage und entsprechender horizontaler Ausrichtung des Rohrs 2, der andere Endflansch an der Gegenschaltung 12 fixiert werden, was bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer einseitig dichtenden Mauerdurchführung am einfachsten dadurch erreicht werden kann, dass man den mauer-35 bündigen Glattflansch 3 mit einigen Nagelausnehmungen 15 versieht, so dass er durch sie hindurch sehr einfach am Gegenflansch 12 angenagelt werden kann.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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1. Verfahren zum Einbau einer Mauerdurchführung in Form eines Rohrs (2) mit in den Maueraussenflächen zu liegen bestimmten Endflanschen (3,4), von denen wenigstens einer mit einer Mehrzahl von Bohrlöchern zum passgenauen Aufschrauben eines Gegenflansches versehen ist, in die Mauer-Schalung (11, 12), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite der Schalung (11) der Mittelpunkt der Durchführung (1) eingemessen und markiert wird, dass eine dem gewünschten Bohrbild entsprechende Schablone (6) aussen auf der Schalung (11) befestigt und diese entsprechend mit Bohrlöchern (7) versehen wird und dass nach dem Einbringen der Durchführung ihr an dieser Schalungswand (11) anliegender Endflansch (4) mittels Kopfschrauben, deren Kopf (14) innen angeordnet wird, von innen an der Schalung (11) angeschraubt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Anschrauben des einen Endflansches (4) der der andere Endflansch (3) an der Gegenschalung (12) fixiert wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mauerbündige Endflansch (3) mit Nagelausnehmun-gen (15) zur Fixierung in der Gegenschalung (12) versehen wird.
4. Schablone zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine kreisrunde Platte (6) mit dem Bohrbild des Endflansches zu entsprechen bestimmten Ausnehmungen (7), sowie mit einem Nullpunkt (8) und Markierungen der Horizontalen (9) und/oder Vertikalen (10) ist.
5. Schablone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer flexiblen Folie besteht.
6. Schablone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus durchsichtigem Werkstoff besteht.
7. Schablone nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Nullpunkt (8) mit einer Ausnehmung versehen ist.
8. Schablone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Nullpunkt (8) mit einer Markierung versehen ist.
CH769581A 1981-11-20 1981-12-01 Verfahren und schablone zum einbau einer mauerdurchfuehrung. CH656172A5 (de)

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DE19813146007 DE3146007A1 (de) 1981-11-20 1981-11-20 "verfahren und vorrichtung zum einbau von mauerdurchfuehrungen"

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CH769581A CH656172A5 (de) 1981-11-20 1981-12-01 Verfahren und schablone zum einbau einer mauerdurchfuehrung.

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DE4430676C1 (de) * 1994-08-29 1996-01-18 Walter Weber Aussparungsformteile, zweiteilig, zur Herstellung von Durchbrüchen in gegossenen Flächen

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