CH656392A5 - Bitumenpraeparat, verfahren zu dessen herstellung und seine verwendung. - Google Patents

Bitumenpraeparat, verfahren zu dessen herstellung und seine verwendung. Download PDF

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CH656392A5
CH656392A5 CH4593/82A CH459382A CH656392A5 CH 656392 A5 CH656392 A5 CH 656392A5 CH 4593/82 A CH4593/82 A CH 4593/82A CH 459382 A CH459382 A CH 459382A CH 656392 A5 CH656392 A5 CH 656392A5
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CH
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bitumen
aluminum
hydroxide
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alkaline earth
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CH4593/82A
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Bela Racz
Belane-Spindler Karacsonyi
Istvan Boeszoermenyi
Laszlo Kiraly
Andras Medgyesi
Original Assignee
Bela Racz
Belane Karacsonyi Spindler
Istvan Boeszoermenyi
Laszlo Kiraly
Andras Medgyesi
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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    • C08L95/005Aqueous compositions, e.g. emulsions

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Description

Die Erfindung betrifft ein Bitumenpräparat sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung und seine Verwendung.
Bitumina werden sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau in ausserordentlich hohen Mengen für verschiedene Zwecke verwendet. Unter den Anwendungsgebieten seien als Beispiele die folgenden genannt:
Herstellung von Asphalt mit Füllstoffen,
Herstellung von Dach- beziehungsweise Deckpappen beziehungsweise -platten mit Trägermaterialien,
Herstellung von Verklebungen und Isolierungen, in Lösung in Lösungsmitteln Herstellung von Klebstoffen und Anstrichen beziehungsweise Glasuren und in Kombination mit ionogenen oder nicht-ionogenen Emulgiermitteln Herstellung von wässrigen Bitumenemulsionen.
Meistens wird das Bitumen am Ort der Anwendung geschmolzen und im geschmolzenen Zustand aufgebracht, beispielsweise beim Strassenbau und Isolieren. Das Schmelzen des Bitumens und die mit warmem Bitumen durchgeführten Arbeitsgänge sind aber umständlich, unfallträchtig und feuergefährlich. Das mehrmalige Schmelzen des Bitumens ist ar-beits- und energieaufwendig.
Das Anwendungsgebiet der mit Lackbenzin oder Benzol bereiteten Bitumenlösungen ist beschränkt, sie sind zum Grundieren von anzustreichenden Flächen oder zum Erzeugen von zeitweiligen Schutzüberzügen geeignet. Unter den wässrigen Bitumenpräparaten sind die Bitumenemulsionen bekannt. In den Bitumenemulsionen schwebt das Bitumen im wässrigen Medium in Form von feinverteilten Tropfen auf die Wirkung von Zusatzstoffen, Emulgiermitteln und Stabilisiermitteln hin. Durch den anionenaktiven, kationenaktiven oder nicht-ionogenen Charakter der Emulgiermittel werden die Anwendungsbedingungen, die Stabilität, der pH-Bereich, das Haftungsverhalten und die Verträglichkeit der Bitumenemulsionen mit den in der Bauindustrie verwendeten anderen Materialien bestimmt. Die Stabilität der Bitumenemulsionen wird durch Emulgiermittel und Stabilisatoren sichergestellt, diese hemmen aber zum Teil das Brechen der Emulsion und die Ausbildung einer zusammenhängenden Bitumenschicht. Ausserdem sind die Bitumenemulsionen elektrolytempfindlich, sie sind mit chemisch aktiven Baustoffen, wie Kalk, Zement und Gips, nur beschränkt verträglich und auch ihre Stabilität ist beschränkt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Behebung der Nachteile des Standes der Technik ein wässriges Bitumenpräparat, welches auf kaltem Wege allgemein anwendbar und lagerfähig ist, in welchem das Bitumen mit den aktiven Baustoffen in vollem Umfang verträglich ist, welches bei seinem Aufbringen mit der Hand oder auf maschinellem Wege eine zusammenhängende kohärente Schicht bildet und
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als solches oder mit Zusatzstoffen kombiniert ohne Feuer- Als Bitumen beziehungsweise Bitumina kann beziehungs-
und Unfallgefahr einfach anwendbar ist, sowie ein Verfahren weise können [ein] solche[s] mit beliebigem Erweichungs-
zu dessen Herstellung und seine Verwendung zu schaffen. punkt verwendet werden. Es ist jedoch bevorzugt, als Bitu-
Das Obige wurde überraschenderweise durch die Erfin- men beziehungsweise Bitumina [ein] einen Erweichungspunkt dung erreicht. 5 von 45 bis 110 °C, insbesondere 45 bis 100 °C, aufweisende[s]
Gegenstand der Erfindung ist ein wässriges Bitumenprä- Bitumen beziehungsweise Bitumina und/oder, beispielsweise parat mit einem Gehalt an mindestens einem bei der Umge- durch 1 oder mehr Kunststoffe), modifizierte^] Bitumen be-
bungstemperatur plastischen Bitumen in einem wässrigen ziehungsweise Bitumina (Compound-Bitumen beziehungs-
Medium, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass es das Bi- weise modifiziertes Bitumen) zu verwenden.
turnen beziehungsweise die Bitumina im wässrigen Medium i0 Vorzugsweise wird als wasserlösliches Aluminiumsalz mit einem Aluminiumhydroxydgel verteilt, insbesondere di- Aluminiumsulfatoctadecahydrat [A12(S04)3 • 18 H20] ver-
spergiert, enthält. wendet. Dabei kann ein solches von technischer Qualität, des-
Vorzugsweise enthält das erfindungsgemässe Bitumenprä- sen Aluminiumgehalt um 17 Gew.-% liegt, eingesetzt werden,
parat als Aluminiumhydroxydgel ein solches, welches mit ei- Zweckmässig wird der Mengenanteil an Aluminiumsal-
nem Erdalkalimetalloxyd- und/oder -hydroxydüberschuss, 15 zen, bezogen auf das Bitumen beziehungsweise die Bitumina,
insbesondere Calciumhydroxyd- und/oder Magnesiumhydro- so bemessen, dass dadurch die Tropfen der Bitumenschmelze xydüberschuss, hergestellt worden ist. noch in Form einer stabilen Dispersion gehalten werden kön-
Vorzugsweise enthält das erfindungsgemässe wässrige Bi- nen. Demgemäss beträgt dieser Mengenanteil an Aluminium-
tumenpräparat mindestens 35 Gew.-% mit dem Aluminium- salz mindestens 1,5 Gew.-%, vorzugsweise mindestens 2,0
hydroxydgel verteiltefs] Bitumen beziehungsweise Bitumina. 20 Gew.-%, ausgedrückt als Aluminiumsulfatäquivalent, bezo-
Zweckmässig enthält es höchstens 65 Gew.-% mit dem Alu- gen auf das Bitumen beziehungsweise die Bitumina. Zweck-
miniumhydroxydgel verteilte^] Bitumen beziehungsweise Bi- mässig wird beziehungsweise werden es beziehungsweise sie tumina. insgesamt in Mengen von höchstens 8 Gew.-%, vorzugsweise
Das erfindungsgemässe Bitumenpräparat ist bei der Um- höchstens 4 Gew.-%, ausgedrückt als Aluminiumsulfatäqui-
gebungstemperatur schmierig beziehungsweise pastenartig, 25 valent, bezogen auf das Bitumen beziehungsweise die Bitu-
lagerfähig und mit Wasser mischbar. mina, verwendet. Besonders bevorzugt wird beziehungsweise
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Her- werden es beziehungsweise sie insgesamt in Mengen von 1,0 Stellung des erfindungsgemässen wässrigen Bitumenpräpara- bis 6,5 Gew.-%, ganz besonders 1,0 bis 3,5 Gew.-%, vor altes, welches durch die Merkmale nach Anspruch 3 gekenn- lem 1,5 bis 3,5 Gew.-%, ausgedrückt als Aluminiumsulfat-
zeichnet ist. 30 äquivalent, bezogen auf das Bitumen beziehungsweise die Bi-
Es ist bevorzugt, als Erdalkalimetallhydroxyd Calcium- tumina verwendet.
hydroxyd, insbesondere als gelöschten Kalk, Kalkbrei oder Es ist auch vorteilhaft, das beziehungsweise die Erdalkali-
Sackkalk (in fester Form vorliegendes Kalkhydrat), ganz be- metalloxyd(e) und/oder -hydroxyd(e), wie Calciumhydroxyd,
sonders als aus gelöschtem Kalk bereitete Kalkmilch, zu ver- jn Mengen von mindestens 4 Gew.-%, insbesondere minde-
wenden beziehungsweise mit zu verwenden. Weiterhin ist es 35 stens 10 Gew.-%, ausgedrückt als Calciumhydroxydäquiva-
bevorzugt, als Erdalkalimetalloxyd und/oder -hydroxyd Ma- lent, bezogen auf das Bitumen beziehungsweise die Bitumina,
gnesiumoxyd und/oder Magnesiumhydroxyd zu verwenden zu verwenden. Zweckmässig wird beziehungsweise werden es beziehungsweise mit zu verwenden. Von den beiden letzteren beziehungsweise sie in Mengen von höchstens 45 Gew.-%,
ist Magnesiumhydroxyd, das beispielsweise aus Magnesi- ausgedrückt als Calciumhydroxydäquivalent, bezogen auf umoxyd hergestellt worden ist, besonders bevorzugt. 40 das Bitumen beziehungsweise die Bitumina, verwendet. Be-
Als Mischungen von Erdalkalimetalloxyden beziehungs- sonders bevorzugt wird beziehungsweise werden es bezie-
weise -hydroxyden können vorteilhaft solche von Calcium- hungsweise sie in Mengen von 10 bis 40 Gew.-%, ganz beson-
oxyd und Magnesiumoxyd beziehungsweise Calciumhydro- ders 16 bis 22 Gew.-%, ausgedrückt als Calciumhydroxyd-
xyd und Magnesiumhydroxyd verwendet werden. äquivalent, bezogen auf das Bitumen beziehungsweise die Bi-
Zweckmässig wird beziehungsweise werden das bezie- 45 tumina, verwendet.
hungsweise die Erdalkalimetalloxyd(e) und/oder -hydro- Vorzugsweise wird der Bitumengehalt des erfindungsge-
xyd(e) im Mehrfachen der zur Herstellung des Aluminium- mässen wässrigen Bitumenpräparates auf mindestens 35
hydroxydgeles stöchiometrisch erforderlichen Menge, bezo- Gew.-% eingestellt. Zweckmässig wird er auf höchstens 65
gen auf das beziehungsweise die Aluminiumsalz(e), ver- Gew.-%, insbesondere höchstens 60 Gew.-%, eingestellt,
wendet. 50 Ès ist auch bevorzugt, den Gesamtfeststoffgehalt (oder
Vorzugsweise wird beziehungsweise werden das bezie- anders ausgedrückt Gesamttrockenmaterialgehalt [in diesem hungsweise die Erdalkalimetalloxyd(e) und/oder -hydro- ist ausser dem Gehalt an den anorganischen Materialien auch xyd(e) im 15- bis 150-fachen, insbesondere 15- bis 100-fachen, der Bitumengehalt mit enthalten]) des erfindungsgemässen der zur Herstellung des Aluminiumhydroxydgeles stöchio- wässrigen Bitumenpräparates aufhöchstens 70 Gew.-% einmetrisch erforderlichen Menge, bezogen auf das beziehungs- ss zustellen. Zweckmässig wird er auf mindestens 50 Gew.-% weise die Aluminiumsalz(e), verwendet. eingestellt.
Es kann aber auch ein Unterschuss des beziehungsweise Zweckmässig wird das Verteilen des Bitumens bezie-
der Erdalkalimetallhydroxyde[s] gegenüber der zur Herstel- hungsweise der Bitumina im wässrigen Medium bei einer lung des Aluminiumhydroxydgeles stöchiometrisch erforder- Temperatur über dem Erweichungspunkt des ersteren bezie-
lichen Menge, bezogen auf das beziehungsweise die Alumini- «o hungsweise der ersteren mittels Rührens durchgeführt. Dabei umsalz(e), verwendet werden. So kann beziehungsweise kön- ist es bevorzugt, das Verteilen des Bitumens beziehungsweise nen das beziehungsweise die Erdalkalimetalloxyd(e) und/oder der Bitumina im wässrigen Medium bei einer Temperatur von
-hydroxyd(e), ausgedrückt als Calciumhydroxydäquivalent, mindestens 50 °C, insbesondere 50 bis 80 °C, über dem Erwei-
und das beziehungsweise die Aluminiumsalz(e), ausgedrückt chungspunkt des ersteren beziehungsweise der ersteren durch-als Aluminiumsulfatäquivalent, vorteilhaft auch in Gewichts- « zuführen.
Verhältnissen von 1:2 bis 3:1 verwendet werden. Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des erfm-
Zweckmässig wird bei einem pH-Wert von mindestens 7,5 dungsgemässen Verfahrens wird das Verteilen des Bitumens gearbeitet. beziehungsweise der Bitumina im wässrigen Medium in der
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Weise durchgeführt, dass das beziehungsweise die auf eine Temperatur über dem Erweichungspunkt erwärmte(n) Bitumen beziehungsweise Bitumina zum erwärmten das in diesem bereitete Aluminiumhydroxydgel enthaltenden wässrigen Medium unter Rühren zugegeben wird beziehungsweise werden. Vorzugsweise wird beziehungsweise werden das Bitumen beziehungsweise die Bitumina mit einer Temperatur von mindestens 60 °C, insbesondere 60 bis 80 °C, über dem Erweichungspunkt (also im Falle eines Erweichungspunktes von 60 °C auf eine Temperatur von mindestens 120 C, insbesondere 120 bis 140 °C, vorgewärmt) zum wässrigen Medium zugegeben. Ferner ist es bevorzugt, das wässrige Medium auf eine Temperatur von 40 bis 60 °C erwärmt einzusetzen.
Im erfindungsgemässen Verfahren kann auch ein in situ frisch hergestelltes Aluminiumhydroxydgel im wässrigen Medium verwendet werden. Nach einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird also das Verteilen des Bitumens beziehungsweise der Bitumina im wässrigen Medium in der Weise durchgeführt, dass das beziehungsweise die Alu-miniumsalz(e) in der Bitumenschmelze verteilt wird beziehungsweise werden und dann diese Bitumenschmelze unter Rühren und unter Zugabe zum beziehungsweise zu den Erd-alkalimetalloxyd(en) und/oder -hydroxyd(en) in wässrigem Medium, vorteilhaft Kalkmilch, insbesondere im Überschuss, abgekühlt wird.
Das erfindungsgemässe aluminiumhydroxydgelhaltige wässrige Bitumenpräparat stellt eine Mischung aus einem organischen Bindemittel und einem anorganischen Bindemittel dar, aus welcher nach dem Aufbringen oder nach der sonstigen Anwendung der Wassergehalt verdampft, das Bitumen beziehungsweise die Bitumina eine zusammenhängende kohärente Schicht bildet beziehungsweise bilden und das beziehungsweise die Erdalkalimetallhydroxyd(e) und/oder -oxyd(e) mit Kohlendioxyd der Luft abbindet beziehungsweise abbinden und zu [einem] Erdalkalimetallcarbonat(en) umgewandelt wird beziehungsweise werden, wobei es beziehungsweise sie Wasser verliert beziehungsweise verlieren. Die aus dem erfindungsgemässen Bitumenpräparat erzeugte filmartige Schicht hat sowohl Bitumencharakter als auch Erdal-kalimetalloxyd- beziehungsweise Erdalkalimetallhydroxydcharakter und kann dadurch in der Bauindustrie für die verschiedensten Zwecke verwendet werden.
Es wurde festgestellt, dass das amorphe Aluminiumhydroxydgel, insbesondere das frisch hergestellte, an seiner grossen aktiven Oberfläche die von der Bitumenschmelze durch Rühren erzeugten Bitumentröpfchen dauerhaft zu adsorbieren vermag, ohne dass das Aluminiumhydroxydgel seine Geleigenschaften verlieren würde. Das ausgebildete Aluminiumhydroxydgel ist stabil und vermag das Bitumen bei der Umgebungstemperatur im dispers verteilten Zustand zu halten. Das erfindungsgemässe insbesondere pastenartige Bitumenpräparat kann bei der Umgebungstemperatur mit Wasser verdünnt werden und ist mit aktiven Baustoffen und/oder inerten Füllstoffen ohne Abbau seiner Stabilität mischbar.
Das erfindungsgemässe Bitumenpräparat kann mit den folgenden oft verwendeten Bindemitteln unbegrenzt vermischt werden:
Zement,
Kalk,
Gips und
Kunststoffdispersionen, wie Polyvinylacetatdispersionen, Polyacrylsäureesterdispersionen und Kautschuklatices.
Das erfindungsgemässe Bitumenpräparat hat nach dem Verdünnen mit Wasser bis zu einem Trockenmaterialgehalt von 30 Gew.-% noch eine mörtelartige beziehungsweise brei-förmige Konsistenz und ist thixotrop. Es kann mit Wasser unbegrenzt weiterverdünnt werden, wobei es homogen bleibt, nach längerem Stehen ist es jedoch zweckmässig, es vor der
Verwendung durch Aufrühren nachzuhomogenisieren. Unter 0 °C erstarrt das erfindungsgemässe Bitumenpräparat, beim Schmelzen wird es jedoch reversibel wiederhergestellt.
Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung des s erfindungsgemässen Bitumenpräparates als Binde-, Klebe-, Isolier- und Verfestigungsmaterial, insbesondere in der Bauindustrie.
So kann das erfindungsgemässe Bitumenpräparat beispielsweise zur Herstellung von kaltem Asphalt und Klebe/ io Bettungs-Mörtel, für Bodenverfestigungszwecke, als eigene Schicht aufgetragen oder in Konstruktionswerkstoffe eingearbeitet zum Isolieren und auch zum Kleben von verschiedenen porösen Flächen verwendet werden.
Beispielsweise wurde experimentell festgestellt, dass das i5 erfindungsgemässe Bitumenpräparat zum Kleben der folgenden Werkstoffe in beliebiger Kombination brauchbar ist: Eternit,
Eisenblech,
Glas,
20 Holz,
bitumenhaltige Dach- beziehungsweise Deckpappen,
Beton,
verputzte Betonflächen,
Ziegel,
25 Fliesen,
weiche und harte Schaumstoffe,
Mineralwollplatten,
Kork,
Steingutplatten,
30 Glasfasergewebe und Kunststoffasergewebe.
Bei den aus dem erfindungsgemässen Bitumenpräparat erzeugten filmartigen zusammenhängenden Schichten ist der Erweichungspunkt im Vergleich zum Erweichungspunkt der 35 aus dem Ausgangsbitumen erzeugten Schichten um 10 bis 15 °C (gemessen mit einem Erweichungspunktmessgerät nach Ring und Ball [nach DIN 1995-U4]) erhöht. Die Wasserdichtheit der Filmoberflächen ist ausgezeichnet und ihre Wärmebeständigkeit ist besser als die der aus dem Ausgangsbitumen 4o erzeugten Oberflächen, weil der Erweichungspunkt der aus dem erfindungsgemässen Bitumenpräparat erzeugten Filmüberzüge im getrockneten Zustand höher als der der aus dem Ausgangsbitumen erzeugten Überzüge ist, so dass die ersteren beim Erweichungspunkt der letzteren an senkrechten Flächen 45 noch nicht herabfliessen. Auf die frisch bereitete filmartige Schicht kann eine Putz- oder Kalkdeckschicht aufgebracht werden, wobei beide gut haften.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
50
Beispiel 1
Es wurden 3 Gew.-Teile Aluminiumsulfatoctadecahydrat in 10 Gew.-Teilen Wasser gelöst und die Lösung auf 40 bis 45 °C erwärmt und dieser 10 Gew.-Teile mit 30 Gew.-Teilen 55 Wasser vermischtes Calciumhydroxypulver zugesetzt. Beim Vereinigen der vorher bereiteten Lösungen bildete sich ein Gel von Rahmdichte, wobei ein Erwärmen auf etwa 50 bis 60 °C eintrat. Dabei wurde zweckmässig die Temperatur nicht über etwa 60 °C steigen gelassen. Dann wurden 47 60 Gew.-Teile auf 150 bis 160 C erwärmtes DIN 1995 B 25 Bitumen zugegeben. Beim Vermischen der beiden Materialien wurde gerührt. Nach 20 Minuten langem Rühren wurde ein homogenes schwarzes oder dunkelgraues thixotropes wässri-ges Bitumenpräparat erhalten. Es konnte mit Wasser bis zu 6s einem Trockenmaterialgehalt von 30 Gew.-% verdünnt werden, ohne dass es seine thixotrope Eigenschaft und sein Bindevermögen verloren hätte.
An Stelle des Calciumhydroxydpulvers konnte auch aus
gebranntem Magnesiumoxyd hergestelltes Magnesiumhydroxyd mit analogen Ergebnissen verwendet werden.
Beispiel 2
Es wurde aus gelöschtem Kalk Kalkmilch mit einem Trockenmaterialgehalt von 25 Gew.-% bereitet. Zu 40 Gew.-Teile der so bereiteten Kalkmilch wurden unter Rühren 1,5 Gew.-Teile in 10 Gew.-Teilen Wasser gelöstes Aluminiumsulfatoctadecahydrat zugegeben. Nach der Ausbildung des Ma-teriales von Geldichte wurden unter kräftigem Rühren 48,5 Gew.-Teile geschmolzenes DIN 1995 B 80 Bitumen zugemischt. Das schwarze homogene Bitumenpräparat bildete sich nach etwa 20 Minuten aus.
Beispiel 3
Es wurden 40 Gew.-Teile DIN 1995 B 80 Bitumen auf eine Temperatur über 100 °C erwärmt und zur Bitumenschmelze wurden langsam 1,5 Gew.-% Aluminiumsulfatoctadecahydrat zugegeben. Nach dem Aufhören des Schäumens wurde diese Bitumenschmelze zu 60 Gew.-Teilen vorher bereiteter Kalkmilch mit einem Trockenmaterialgehalt von 25 Gew.-% unter kräftigem Rühren zugegeben. Der Dispersitätsgrad des Bitumens im wässrigen Bitumenpräparat war anfänglich verhältnismässig grob, nach dem Stehen und mehrmaligen Umrühren wurde er jedoch nach und nach feiner und es wurde ein Bitumenpräparat mit thixotroper Eigenschaft erhalten.
Beispiel 4
Es wurde 1 Gew.-Teil Aluminiumsulfatoctadecahydrat in 10 Gew.-Teilen Wasser bei 40 °C gelöst und zu dieser Lösung wurden 8 Gew.-Teile Kalkmilch mit einem Trockenmaterialgehalt von 25 Gew.-% zugegeben. Das gebildete Aluminiumhydroxydgel, welches einen pH-Wert von 10,5 hatte, wurde in eine Kolloidmühle bei 50 °C eingeführt und in dieser mit 50 Gew.-Teilen DIN 1995 B 80 Bitumen von 120 JC versetzt. Die Kolloidmühle hatte eine Leistung von 6 t/Stunden, eine Drehzahl von 960 Umdrehungen/Minute und eine Spaltweite von
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0,3 bis 0,5 mm. Die Masse wurde in der Kolloidmühle homogenisiert. Die gebildete Masse war homogen, thixotrop und schwarz bis dunkelgrau.
s Beispiel 5
Mit dem nach dem Beispiel 2 hergestellten Bitumenpräparat wurde eine kalte Asphaltmischung der folgenden Zusammensetzung bereitet:
8 Gew.-Teile Kalksteinmehl io 10 Gew.-Teile Sand
15 Gew.-Teile Basaltgrus mit Teilchengrössen bis 5 mm 30 Gew.-Teile Basaltgrus mit Teilchengrössen von 5 bis 12 mm
37 Gew.-Teile Basaltgrus mit Teilchengrössen von 15 12 bis 20 mm
20 Gew.-Teile des nach dem Beispiel 2 hergestellten
Bitumenpräparates.
Diese Mischung erhärtete nach ihrem Verdichten und nach 48 Stunden langem Trocknen und war belastbar. Bei 20 Zugabe von 5 bis 10 Gew.-% Zement und genauso viel Wasser wurde die Erhärtungszeit abgekürzt und auch die Festigkeit der Asphaltschicht wurde grösser.
25
Beispiel 6
Das nach dem Beispiel 2 hergestellte Bitumenpräparat wurde durch Aufbringen in einer Schicht bei einem spezifischen Materialverbrauch von 3 bis 4 kg/m2 zum nachträglichen Wasserdichtmachen von vorher gesäuberten und staubfrei gemachten Beton- und Ziegelflächen verwendet. 30 Nach dem Abbinden der ersten Schicht, was etwa 6 bis 8 Stunden beanspruchte, wurde die nächste Schicht mit dem vorgenannten spezifischen Materialverbrauch aufgebracht. Die so hergestellte Isolierung isolierte gegen Bodendampf und -feuchtigkeit und sogar gegen Grundwasser bis zu einem 35 Druck von 1 atü. Wenn eine Bewegung oder ein Springen der Fläche zu erwarten war, dann war es zweckmässig, zwischen 2 Isolierschichten eine Schicht von Glasfasergewebe mit einer Maschenweite von 5 mm anzuordnen.
C

Claims (20)

656392 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Wässriges Bitumenpräparat mit einem Gehalt an mindestens einem bei der Umgebungstemperatur plastischen Bitumen in einem wässrigen Medium, dadurch gekennzeichnet, dass es das Bitumen beziehungsweise die Bitumina im wässri- 5 gen Medium mit einem Aluminiumhydroxydgel verteilt enthält.
2. Bitumenpräparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aluminiumhydroxydgel ein Reaktionsprodukt aus einem löslichen Aluminiumsalz mit einem Erdal- 10 kalimetalloxyd- und/oder -hydroxydüberschuss enthält.
3. Verfahren zur Herstellung des wässrigen Bitumenpräparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Bitumenschmelze aus mindestens einem Bitumen in einem ein Aluminiumhydroxydgel, wie es aus einem oder meh- 15 reren wasserlöslichen Aluminiumsalz(en) durch Behandlung mit Erdalkalimetalloxyd(en) oder -hydroxyd(en) oder Mischungen von solchen, erhältlich ist, enthaltenden wässrigen Medium verteilt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 20 dass man ein Aluminiumhydroxydgel, das in situ erhältlich ist, verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Erdalkalimetallhydroxyd Calciumhydro-xyd, insbesondere ein solches in Form von gelöschtem Kalk, 25 Kalkbrei oder Sackkalk, ist.
6. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Erdalkalimetalloxyd und/oder -hydroxyd Magnesiumoxyd und/oder Magnesiumhydroxyd ist.
7. Verfahren nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekenn- 30 zeichnet, dass das Aluminiumhydroxydgel ein solches ist, wie es erhältlich ist durch Behandlung von Aluminiumsalz(en) mit Erdalkalimetalloxyd(en) und/oder -hydroxyd(en) im Mehrfachen der zar Herstellung des Aluminiumhydroxydgels stöchiometrisch erforderlichen Menge, bezogen auf das bzw. 35 die Aluminiumsalz(e).
8. Verfahren nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man als Bitumen einen Erweichungspunkt von 45 bis 110 °C aufweisendes Bitumen verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekenn- 40 zeichnet, dass das wasserlösliche Aluminiumsalz Aluminium-sulfatoctadecahydrat der Formel [A12(S04)3 • 18 H20] ist.
10. Verfahren nach Anspruch 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenanteil an Aluminiumsalz(en) mindestens 1,5 Gew.-%, ausgedrückt als Aluminiumsulfatäqui- 45 valent, bezogen auf das Bitumen bzw. die Bitumina, beträgt.
11. Verfahren nach Anspruch 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenanteil an Erdalkalimetalloxyd(en und/oder -hydroxyd(en) mindestens 4 Gew.-%, ausgedrückt als Calciumhydroxydäquivalent, bezogen auf das Bitumen so bzw. die Bitumina, beträgt.
12. Verfahren nach Anspruch 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass man den Bitumengehalt des wässrigen Bitumenpräparates auf mindestens 35 Gew.-% einstellt.
13. Verfahren nach Anspruch 3 bis 12, dadurch gekenn- 55 zeichnet, dass man den Gesamtfeststoffgehalt des wässrigen Bitumenpräparates auf höchstens 70 Gew.-% einstellt.
14. Verfahren nach Anspruch 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass man das Verteilen des Bitumens beziehungsweise der Bitumina im wässrigen Medium bei einer Tempera- fio tur über dem Erweichungspunkt des ersteren beziehungsweise der ersteren mittels Rührens durchführt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass man das Verteilen des Bitumens beziehungsweise der Bitumina im wässrigen Medium bei einer Temperatur von 65 mindestens 50 °C Erweichungspunkt des ersteren beziehungsweise der ersteren durchführt.
16. Verfahren nach Anspruch 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass man das Verteilen des Bitumens beziehungsweise der Bitumina im wässrigen Medium in der Weise durchführt, dass man das beziehungsweise die auf eine Temperatur über dem Erweichungspunkt erwärmte(n) Bitumen beziehungsweise Bitumina zum erwärmten das in diesem bereitete Aluminiumhydroxydgel enthaltenden wässrigen Medium unter Rühren zugibt.
17. Verwendung des Bitumenpräparates nach Anspruch 1 als Bindematerial.
18. Verwendung des Bitumenpräparates nach Anspruch 1 als Klebematerial.
19. Verwendung des Bitumenpräparates nach Anspruch 1 als Isoliermaterial.
20. Verwendung des Bitumenpräparates nach Anspruch 1 als Verfestigungsmaterial.
CH4593/82A 1981-07-30 1982-07-29 Bitumenpraeparat, verfahren zu dessen herstellung und seine verwendung. CH656392A5 (de)

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