CH656393A5 - Organisches photochromes mittel. - Google Patents

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CH656393A5
CH656393A5 CH1452/83A CH145283A CH656393A5 CH 656393 A5 CH656393 A5 CH 656393A5 CH 1452/83 A CH1452/83 A CH 1452/83A CH 145283 A CH145283 A CH 145283A CH 656393 A5 CH656393 A5 CH 656393A5
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CH
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photochromic
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naphth
composition according
oxazine
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CH1452/83A
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Nori Y C Chu
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American Optical Corp
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein organisches photochromes Mittel, das mindestens einen Spiro-{in-dolin-2,3'- [3H]-naphth-[2,l-b]-[l,4]-oxazin {-Farbstoff (SO-Farbstoff) und einen ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisator enthält.
Verbindungen, die reversible, durch Licht ausgelöste Farbänderungen erfahren, werden als photochrome Verbindungen bezeichnet. Wenn sie ultraviolettem Licht oder sichtbarer Strahlung ausgesetzt werden, ändern diese photochromen Verbindungen ihre Durchlässigkeit. Sie gehen anschliessend wieder in ihren ursprünglichen Farbzustand über, wenn sie einer Strahlung mit einer anderen Wellenlänge ausgesetzt werden oder wenn die ursprüngliche Lichtquelle entfernt wird.
Obgleich die organischen photochromen Materialien seit über 50 Jahren bekannt sind, haben sie keine verbreitete industrielle oder wirtschaftliche Anwendung gefunden. Dies ist in erster Linie auf die irreversible Zersetzungserscheinung zurückzuführen, die allgemein als Lichtermüdung bezeichnet wird. Wenn photochrome Materialien wiederholt Licht ausgesetzt werden, verlieren sie ihre Photochromie.
Es wird angenommen, dass Licht oder Wärme oder sowohl Licht als auch Wärme für die durch Licht ausgelöste Zersetzung von organischen photochromen Verbindungen verantwortlich sind. Daher wurden viele Versuche unternommen, die Beständigkeit der Verbindungen gegen Lichtermüdung durch Zusatz zahlreicher herkömmlicher Antioxydan-tien oder Ultraviolettlichtabsorber zu erhöhen. Z.B. ist aus der US-PS Nr. 3 212 898 die Verwendung von herkömmlichen UV-Absorbern, wie Benzophenon oder Benzotriazol, zur Verlängerung der photochromen Lebensdauer von photochromen Benzospiropyranverbindungen bekannt. In ähnlicher Weise ist in der US-PS Nr. 3 666 352 die Verwendung herkömmlicher UV-Lichtabsorber in photochromen Queck-silberthiocarbazonatlinsen, die für Strahlung mit Wellenlängen über 4200 Angströmeinheiten durchlässig und für Strahlung mit Wellenlängen von weniger als 4200 Angströmeinheiten undurchlässig sind, zwecks wesentlicher Erhöhung der Dauerhaftigkeit dieser Linsen gegen photochemischen Abbau beschrieben.
Von einer Klasse von organischen photochromen Verbindungen, nämlich den Spiro-{indolin -2,3'- [3H]-naphth-[2,l-b]-[l,4-]-oxazin} -Farbstoffen (SO-Farbstoffen) ist bekannt, dass sie eine gute Beständigkeit gegen Lichtermüdung haben. Diese Klasse von photochromen Verbindungen wurde in den US-PS Nr. 3 562 172, Nr. 3 578 602 und Nr. 4 215 010 beschrieben. Obgleich ein photochromer Gegenstand oder eine photochrome Linse, die aus Verbindungen dieser Verbindungsklasse hergestellt ist, im Vergleich mit aus anderen photochromen Verbindungen hergestellten Linsen eine hervorragende Beständigkeit gegen Lichtermüdung zeigt, ist eine weitere Verbesserung der Beständigkeit gegen Lichtermüdung erwünscht, um die Verwendbarkeit des photochromen Gegenstandes zu erweitern und seine Lebensdauer zu erhöhen. SO-Farbstoffe mit verbesserter Beständigkeit gegen Lichtermüdung wären besonders brauchbar für die Herstellung von photochromen Sonnenbrillen, ophthalmischen Linsen, Skischutzbrillen, Fensterbeschichtungen und dergleichen.
Der genaue Mechanismus für die Zersetzung von SO-Farbstoffen unter dem Einfluss von Licht ist noch nicht ganz verständlich. Obgleich gewisse Umstände darauf hinweisen, dass Sauerstoff bei dem Zersetzungsprozess unter dem Ein-5 fluss von Licht eine Rolle spielt, verbessern die herkömmlichen Antioxydantien (sterisch gehinderte Phenole und Amine) die Beständigkeit der SO-Farbstoffe gegen Ermüdung durch Licht nicht. Die herkömmlichen Ultraviolettstabilisatoren (substituierte Benzophenone und Benzotriazole) 10 rufen eine geringe Verbesserung der Beständigkeit von SO-Farbstoffen gegen Ermüdung durch Licht hervor, aber sie können nicht in wirksamer Weise verwendet werden, da sie einen Abschirmeffekt hervorrufen, indem sie in dem Bereich, wo die SO-Farbstoffe Ultraviolettstrahlung absorbieren, Ul-15 traviolettstrahlung ebenfalls stark absorbieren. Durch Konkurrenz mit den SO-Farbstoffen bei der Absorption von ultraviolettem Licht setzen diese herkömmlichen Stabilisatoren anschliessend die effektive Lichtintensität für die Aktivierung der SO-Farbstoffe herab. Ferner wirken einige der herkömm-20 liehen Ultraviolettstabilisatoren unter bestimmten Umständen ungünstig auf die SO-Farbstoffe.
Demzufolge ist es ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, die Beständigkeit eines organischen photochromen Mittels, das einen SO-Farbstoff enthält, gegen die Ermüdung 25 durch Licht zu verbessern.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Beständigkeit dieser photochromen Mittel gegen Ermüdung durch Licht ohne Behinderung ihrer Färbbarkeit unter dem Einfluss von Licht zu verbessern.
30 Ausserdem ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, derartige verbesserte photochrome Mittel in photochromen Gegenständen, wie Sonnenbrillen, ophthalmischen Linsen, Skischutzbrillen, Beschichtungen für Fenster und dergleichen, zu verwenden.
35 Die Probleme des Standes der Technik werden beseitigt durch die Feststellung, dass eine Gruppe von ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisatoren die Beständigkeit von SO-Farbstoffen gegen Ermüdung durch Licht verbessert, während sie deren Färbbarkeit unter dem Einfluss von Licht nicht beein-40 trächtigt. Diese ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisatoren gehören zur Klasse der Peroxydzersetzer oder der Quencher für den angeregten Zustand. Die bevorzugten Ultraviolettstabilisatoren sind Quencher für Singulettsauerstoff, insbesondere Komplexe von zweiwertigem Nickelkation mit gewissen 45 organischen Liganden. Diese Komplexe von zweiwertigem Nickelkation werden normalerweise in Polyolefinen verwendet, um sie vor Abbau unter dem Einfluss von Licht zu schützen. Diese ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisatoren behindern die Färbbarkeit der SO-Farbstoffe unter dem Einfluss so von Licht nicht, da sie eine minimale Absorption in dem Ultraviolettbereich haben, in dem SO-Farbstoffe absorbieren. Die SO-Farbstoffe und die ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisatoren können in optisch durchsichtige Kunststoffe einverleibt werden, um ein photochromes Element herzustellen, das 55 sich für photochrome Sonnenbrillen, Linsen, Skischutzbrillen oder dergleichen eignet.
Das erfindungsgemässe organische photochrome Mittel enthält mindestens einen Spiro-{indolin -2,3'-[3H]-naphth-[2,1 -b]-[ 1,4]-oxazin [-Farbstoff (SO-Farbstoff) der Formel:
60
65
656 393
worin eines der Symbole Rb R2 und R3 für Wasserstoff oder Halogen oder Niederalkoxy steht und die anderen für Wasserstoff stehen, R4 und R5, die gleich oder verschieden sind, für Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Halogen stehen und R6 für Niederalkyl steht, sowie einen ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisator. Der ungewöhnliche Ultraviolettstabilisator gehört zu der Klasse der Peroxydzersetzer oder der Quencher für den angeregten Zustand und ist vorzugsweise ein Quencher für Singulettsauerstoff.
Zwischen 0,1 und 15 Gew.-% des SO-Farbstoffes und zwischen 0,01 und 5 Gew.-% des Ultraviolettstabilisators können in Abhängigkeit von seiner Löslichkeit in eine optisch durchsichtige Kunststoffolie mit verbesserter Beständigkeit gegen Ermüdung unter dem Einfluss von Licht einverleibt werden. Die optisch durchsichtige Grundmasse hat vorzugsweise eine Dicke im Bereich von 0,00025 bis 5,08 cm (0,0001 bis 2,0 Zoll).
Die SO-Farbstoffe und Ultraviolettstabilisatoren können auch in Lösung mit einem optisch durchsichtigen Polymeren, aus dem danach eine Folie oder Linse gegossen wird, oder einem Polymeren, das durch Spritzguss oder in anderer Weise zu einer Folie oder Linse verformt wird, gemischt werden, oder eine vorpolymerisierte Folie oder Linse, die den Ultraviolettstabilisator enthält, kann in ein Farbstoffbad einge-5 taucht werden, das einen SO-Farbstoff in Lösung in organischen Lösungsmitteln, wie Alkohol, Toluol, halogenierte Kohlenwasserstoffe oder dergleichen, enthält. Auch andere Verfahren zum Mischen des Ultraviolettstabilisators mit dem SO-Farbstoff und dem optisch durchsichtigen Polymeren, io wie Beschichten oder Laminieren, können angewandt werden.
Zu den für die Erfindung brauchbaren Ultraviolettstabilisatoren gehören Komplexe von zweiwertigem Nickelkation mit gewissen organischen Liganden, Kobalt(III)-tris-di-n-bu-i5 tyldithiocarbamat, Ferri-di-isopropyldithiocarbamatund Kobalt(II)-di-isopropyldithiocarbamat.
Die bevorzugten Ultraviolettstabilisatoren sind Komplexe von zweiwertigem Nickelkation, insbesondere {2,2'-Thiobis -[4-(l,l,3,3-tetramethylbutyl)-phenolato]- (bu-20 tylamin) J-nickel der Formel:
CH,-C
ch, I 3
3 , ch,
-CH0-C
ch, ch,
i -> l 3
ch,-c ch0-c
■> I d i ch3 ch3
s •ni••• nh2 ( ch2 ) jchj
( ) > 0'
das unter der Handelsbezeichnung Cyasorb UV 1084 von der American Cyanamid Company erhältlich ist, Nickel-[0-äthyl-(3,5-di-tert.-butyl -4- hydroxybenzyl)]- phosphonat der Formel: 35
(ch3)3c.
(CH3)3C
ci^-p-o—
c2H5O
Ni
40
Ni
-2
das unter der Handelsbezeichnung Rylex NBC von der E.I. das unter der Handelsbezeichnung Irgstab 2002 von der Ciba- duPont de Nemours & Company erhältlich ist, Bis-[2,2'-thio-Geigy Corporation erhältlich ist, Nickeldibutyldithiocarba- ts bis -4- (1,1,3,3-tetramethylbutyl)-phenolato] -nickel der mat der Formel: Formel:
ch,
ch,
c-
i ch,
ch,
60 methoxy-SO, 1,3,3-Trimethyl-5'-methoxy-SO, 1,3,3-Trimethyl -5- methoxy-SO, 1,3,3,4,5-Pentamethyl -8'- brom-SO und 1,3,3,5,6-Pentamethyl -8'- brom-SO.
das unter dem Handelsnamen UV-Chek AM-101 von der Ferro Corporation erhältlich ist, und andere Komplexe von zweiwertigem Nickelkation, die unter den Handelsbezeichnungen UV-Chek AM-105, UV-Chek AM-126 und UV-
Chek AM-205 ebenfalls von der Ferro Corporation erhältlich Die bevorzugten durchsichtigen Kunststoffwirtssubstan-
sind. 65 zen sind Celluloseacetatbutyrat (CAB), CR-39m ein Diäthy-
Die für die Erfindung bevorzugten SO-Farbstoffe sind lenglycol-bis-(allylcarbonat), das von PPG Industries Inc. er-
1,3,3,4,5-Pentamethyl -9'- methoxy-spiro- {indolin -2,3'- hältlich ist, Lexanm ein Polycarbonat-Kondensationsprodukt
[3H]-naphth- [2,l-b]-[l,4]-oxazin), 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- von Bisphenol-A und Phosgen, das von General Electric er-
656 393
hältlich ist, und Plexiglas1" ein Polymethylmethacrylat, das von der Rohm and Haas Company erhältlich ist.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert:
Beispiel 1
Ein Satz von 4 Celluloseacetatbutyrat-Folien (CAB-Fo-lien) wurde aus 50 g einer Lösung von 10% CAB in Methylenchlorid, die 100 mg des Isomerengemisches 1,3,3,4,5- und 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- methoxy-spiro-{indolin -2,3'-[3H]-naphth-[2,l-b]- [l,4-]-oxazinl und 50 mg eines Antioxydans enthielt, gegossen. Die verwendeten Antioxydantien waren 2,4,6-Tri-tert.-butyl-phenol, 6-tert.-Butyl -2,4-dime-thyl-phenol und N-Phenyl-p-phenylendiamin. Es wurde auch eine Vergleichsprobe ohne das Antioxydan gegossen.
Die vier CAB-Folien wurden einem 20 Stunden-Zyklus der Belichtung in einem Fadeometer, das von Atlas Electric Devices, Chicago, Illinois hergestellt wird, unterworfen. Nach fünf 20 Stunden-Zyklen wurde die Photochromie der CAB-Folien getestet, indem man sie 10 Minuten Ultraviolettaktivierung durch eine Quecksilberlampe unterwarf. Alle CAB-Folien verloren ihre Photochromie.
Beispiel 2
Ein Satz von CAB-Folien wurde gemäss Beispiel 1 hergestellt und getestet mit der Ausnahme, dass herkömmliche Ultraviolettlichtabsorber anstelle der Antioxydantien verwendet 5 wurden. Die verwendeten herkömmlichen Ultraviolettlichtabsorber waren 2-Hydroxy -4- methoxybenzophenon (unter dem Handelsnamen Cyasorb UV 9 von der American Cyan-amid Company erhältlich), 2,2'-Dihydroxy -4- methoxybenzophenon (unter dem Handelsnamen Cyasorb UV 24 von der io American Cyanamid Compamy erhältlich) und 2-(2'-Hy-droxy -5'- methylphenyl)-benzotriazol (unter dem Handelsnamen Tinuvin P von der Ciba-Geigy Corporation erhältlich).
Nach fünf 20 Stunden-Zyklen Belichtung im Fadeometer verlor die Vergleichsprobe ihre ganze Photochromie. Wie aus 15 Tabelle I ersichtlich war der Prozentsatz der Färbbarkeit durch Licht, der nach 100 Stunden Belichtung zurückblieb, für die drei CAB-Folien, die mit herkömmlichen Ultraviolettabsorbern compoundiert worden waren, klein im Vergleich zu den frisch hergestellten Proben. Tabelle I zeigt auch die 20 Verringerung der Färbbarkeit der Folien durch Licht infolge der Abschirmwirkung der herkömmlichen Ultraviolettlichtabsorber.
Tabelle I UV-Absorber
Cyasorb UV 9 Cyasorb UV 24 Tinuvin P
Restliche Färbbarkeit durch Licht nach 100 Stunden Behandlung im
Fadeometer (%)
18
24
16
Abnahme der Färbbarkeit durch Licht infolge der Abschirmungswirkung (%)
8 17 25
Beispiel 3
Ein Satz von CAB-Folien wurde gemäss Beispiel 1 herge- meter verlor die Vergleichsprobe ihre gesamte Photochromie. stellt und getestet mit der Ausnahme, dass Ultraviolettstabili- 35 Wie aus Tabelle II ersichtlich, zeigten die mit den Nickelkom-satoren, die Komplexe des zweiwertigen Nickelkations sind, plexen compoundierten CAB-Folien nach 100 Stunden Beanstelle der Antioxydantien verwendet wurden und die ver- lichtung noch eine gute Photochromie im Vergleich zu den wendete Menge für einen der Komplexe des zweiwertigen frisch hergestellten Proben. Auch tritt nur eine vernachlässig-Nickelkations, nämlich Rylex NBC, 0,25 Gew.-% anstelle bare Verringerung der Färbbarkeit der Folien durch Licht der üblichen Menge von 1 Gew.-% betrug. 40 ein, wenn die ungewöhnlichen Ultraviolettstabilisatoren, Nach fünf 20 Stunden-Zyklen der Belichtung im Fadeo- nämlich die Nickelkomplexe, verwendet werden.
Tabellen UV-Stabilisator
Cyasorb UV 1084 Irgastab 2002 Rylex NBC UV-Chek AM-101 UV-Chek AM-105 UV-Chek AM-126 UV-Chek AM-205
Restliche Färbbarkeit durch Licht nach 100 Stunden Behandlung im
Fadeometer (%)
68
54
47
23
33
59
63
Abnahme der Färbbarkeit durch Licht infolge der Abschirmungswirkung (%)
vernachlässigbar do.
do.
do.
do.
do.
do.
Beispiel 4
Ein Satz von CAB-Folien wurde gemäss Beispiel 3 hergestellt und getestet mit der Ausnahme, dass 1,3,3-Trimethyl-SO-Farbstoff anstelle der 1,3,3,4,5-und 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- methoxy-SO-Farbstoffe verwendet wurde.
Wie üblich verlor die Vergleichsprobe ihre Photochromie in weniger als 100 Stunden Belichtung mit dem Fadeometer. Wie aus Tabelle III ersichtlich, zeigten die mit den Nickelkomplexen compoundierten CAB-Folien nach 100 Stunden Belichtung noch eine gute Photochromie im Verbleich zu den frisch hergestellten Folien.
_ Tabelle III 60 UV-Stabilisator
Cyasorb UV 1084 Irgastab 2002 es Rylex NBC UV-Chek AM-101 UV-Chek AM-105 UV-Chek AM-205
Restliche Färbbarkeit durch Licht nach 100 Stunden Behandlung im
Fadeometer (%)
54
34
45
42
45
62
656 393
Beispiel 5
Ein Satz von CAB-Folien wurde gemäss Beispiel 1 hergestellt und getestet mit der Ausnahme, dass 1,3,3-Trimethyl -5'-methoxy-SO-Farbstoff anstelle der 1,3,3,4,5- und 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- methoxy-SO-Farbstoffe und Cyasorb UV 1084 anstelle eines Antioxydans verwendet wurde. Nach fünf 20 Stunden-Zyklen Belichtung in einem Fadeometer verlor die Vergleichsprobe ihre gesamte Photochromie, während die Folie mit Cyasorb UV 1084 noch eine gute Photochromie zeigte.
Beispiel 6
Ein Satz von Folien wurde gemäss Beispiel 3 hergestellt und getestet mit der Ausnahme, dass Plexiglas anstelle von CAB verwendet wurde und die Folien vier statt fünf 20 Stun-den-Zyklen Belichtung im Fadeometer ausgesetzt wurden. Nach vier Zyklen verlor die Vergleichsprobe ihre gesamte Photochromie, während die Folien mit den aus Nickelkomplexen bestehenden Ultraviolettstabilisatoren alle eine gute photochrome Wirkung zeigten.
Beispiel 7
Ein Satz von Folien wurde gemäss Beispiel 3 hergestellt und getestet mit der Ausnahme, dass Lexan anstelle von CAB
verwendet wurde, 1,3,3-Trimethyl-SO anstelle des Isomerengemisches 1,3,3,4,5-und 1,3,3,5,6-Pentamethyl-9'-methoxy-SO verwendet wurde und die Folien acht statt fünf 20 Stunden-Zyklen Belichtung im Fadeometer ausgesetzt wurden, s Die Vergleichsprobe verlor ihre gesamte Photochromie, aber selbst nach 160 Stunden Belichtung zeigten die Folien mit den aus Nickelkomplexen bestehenden Ultraviolettstabilisatoren alle eine gute photochrome Wirkung.
io Beispiel 8
0,02 g UV-Chek AM-105 wurden in 20 g CR-39 gelöst, und 0,8 g Diisopropyl-peroxydicarbonat, ein Katalysator, wurden zugesetzt. Diese Lösung wurde verwendet, um eine CR-39-Platte mit einer Dicke von 1,25 mm zu giessen. Es 15 wurde auch eine Vergleichsprobe ohne das UV-Chek gegossen.
Die CR-39-Platten mit und ohne UV-Chek AM-105 wurden in ein Farbstoffbad eingetaucht, das das Isomerengemisch 1,3,3,4,5- und 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- methoxy-SO 20 enthielt. Die Platten wurden einem 20 Stunden-Belichtungs-zyklus in einem Fadeometer ausgesetzt. Nach acht 20 Stunden-Zyklen verlor die Vergleichsprobe 78% ihrer Färbbarkeit durch Licht. Die Platte mit UV-Chek 105 verlor jedoch nur 47% ihrer Färbbarkeit durch Licht.
C

Claims (24)

  1. 656 393
    PATENTANSPRÜCHE 1. Organisches photochromes Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens eine photochrome Verbindung der Strukturformel:
    worin eines der Symbole Rj, R2 und R3 für Wasserstoff, Halogen oder Niederalkoxy steht und die anderen für Wasserstoff stehen, R4 und R5, die gleich oder verschieden sind, jeweils für Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Halogen stehen und R6 für Niederalkyl steht, sowie einen Ultraviolettstabilisator, der zur Klasse der Peroxydzersetzer oder zur Klasse der Quencher für den angeregten Zustand gehört, enthält.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ultraviolettstabilisator einen Quencher für Singulettsauerstoff enthält oder daraus besteht.
  3. 3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Quencher für Singulettsauerstoff ein Komplex von zweiwertigem Nickelkation mit einem organischen Liganden ist.
  4. 4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Komplex von zweiwertigem Nickelkation {2,2'-Thiobis-[4-(l,l,3,3- tetramethylbutyl) -phenolato]- (butylamin) j-nickel ist.
  5. 5. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Komplex von zweiwertigem Nickelkation Nickel- [0-äthyl- (3,5-di-tert.-butyl -4- hydroxybenzyl)]-phosphonat ist.
  6. 6. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Komplex von zweiwertigem Nickelkation Nickel-dibutyl-dithiocarbamat ist.
  7. 7. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Komplex von zweiwertigem Nickelkation Bis-[2,2'-thiobis -4- (1,1,3,3-tetramethylbutyl) -phenolato]-nickel ist.
  8. 8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 1 angegebenen Strukturformel für die photochrome Verbindung Rj für Methoxy und R4, R5 und R6 für Methyl stehen.
  9. 9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 1 angegebenen Strukturformel für die photochrome Verbindung Rj, R2, R3 und R4 für Wasserstoff stehen, R5 für Methoxy steht und R6 für Methyl steht.
  10. 10. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 1 angegebenen Strukturformel für die photochrome Verbindung R2 für Brom steht, Rj und R3 für Wasserstoff stehen und R,, R5 und R6 für Methyl stehen.
  11. 11. Photochromer Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass er a) eine durchsichtige Kunststoff-Wirtssubstanz,
    b) mindestens eine photochrome Verbindung der Strukturformel:
    worin eines der Symbole Rj, R2 und R3 für Wasserstoff, Halogen oder Niederalkoxy steht und die anderen für Wasserstoff stehen, R4 und R5, die gleich oder verschieden sind, jeweils für Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Halo-5 gen stehen und R6 für Niederalkyl steht, und c) einen Ultraviolettstabilisator, der zur Klasse der Peroxydzersetzer oder zur Klasse der Quencher für den angeregten Zustand gehört, enthält.
  12. 12. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 11, da-
    10 durch gekennzeichnet, dass der Ultraviolettstabilisator einen Quencher für Singulettsauerstoff enthält oder daraus besteht.
  13. 13. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Quencher für Singulettsauerstoff ein Komplex von zweiwertigem Nickelkation mit einem
    15 organischen Liganden ist.
  14. 14. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirtssubstanz Celluloseacetatbutyrat ist.
  15. 15. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche
    20 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirtssubstanz ein
    Polycarbonatharz ist.
  16. 16. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirtssubstanz Polymethylmethacrylat ist.
    25 17. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirtssubstanz Diäthylenglycol-bis-(allylcarbonat)ist.
  17. 18. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die photochrome
    30 Verbindung 1,3,3,4,5-Pentamethyl-9'-methoxyspiro-{indo-lin -2,3'-[3H]- naphth-[2,l-b]-[l,4-]-oxazin] ist.
  18. 19. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die photochrome Verbindung 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'-methoxyspiro-{indo-
    35 lin -2,3'- [3H]-naphth -[2,1 -b]-[l ,4]-oxazin} ist.
  19. 20. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die photochrome Verbindung 1,3,3-Trimethyl -5- methoxyspiro -{indolin-2,3'-[3H]-naphth- [2,l-b]-[l,4]-oxazin} ist.
    40 21. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die photochrome Verbindung 1,3,3,5,6-Pentamethyl-8'-bromspiro- {indolin-2,3'-[3H]-naphth-[2,l-b]-[l,4]-oxazin)ist.
  20. 22. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche ts 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die photochrome
    Verbindung 1,3,3,4,5-Pentamethyl -8'- bromspiro-{indolin-2,3'-[3H]-naphth-[2,l-b]-[l,4]-oxazinlist.
  21. 23. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er
    50 a) Diäthylenglycol-bis-(allylcarbonat),
    b) 1,3,3,5,6-Pentamethyl -9'- methoxyspiro-{indolin -2,3'-[3H]-naphth-[2,1 -b]-[l ,4]-oxazin} und c) einen zweiwertiges Nickelkation enthaltenden Quencher für Singulettsauerstoff enthält.
    55 24. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er a)Diäthylenglycol-bis-(allylcarbonat),
    b) 1,3,3,4,5-Pentamethyl -9'- methoxyspiro-{indolin -2,3'-[3H]-naphth-[2,1 -b]-[l ,4]-oxazin 1 und
    60 c) einen zweiwertiges Nickelkation enthaltenden Quencher für Singulettsauerstoff enthält.
  22. 25. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass er a)Diäthylenglycol-bis-(allylcarbonat),
    b) 1,3,3-Trimethyl -5- methoxyspiro-{indolin -2,3'- [3H]-naphth- [2,l-b]-[l,4-j -oxazinj und c) einen zweiwertiges Nickelkation enthaltenden Quencher für Singulettsauerstoff enthält.
    65
    656 393
  23. 26. Photochromer Gegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass er als Linse ausgebildet ist.
  24. 27. Photochromer Gegenstand nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass er als ophthalmische Linse ausgebildet ist.
CH1452/83A 1982-03-22 1983-03-16 Organisches photochromes mittel. CH656393A5 (de)

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