CH656427A5 - Dichtungsvorrichtung zum abdichten des zwischenraumes zwischen einer gebaeudeoeffnung und einem gegen das gebaeude herangefahrenen fahrzeug. - Google Patents

Dichtungsvorrichtung zum abdichten des zwischenraumes zwischen einer gebaeudeoeffnung und einem gegen das gebaeude herangefahrenen fahrzeug. Download PDF

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CH656427A5
CH656427A5 CH4591/82A CH459182A CH656427A5 CH 656427 A5 CH656427 A5 CH 656427A5 CH 4591/82 A CH4591/82 A CH 4591/82A CH 459182 A CH459182 A CH 459182A CH 656427 A5 CH656427 A5 CH 656427A5
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Kurt Alten
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Alten K
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/008Dock- or bumper-seals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungsvorrichtung zum Abdichten des Zwischenraumes zwischen einer Gebäudeöffnung und einem gegen das Gebäude herangefahrenen Fahrzeug gemäss dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Die erwähnten Lenker haben die Aufgabe, eine Ausweichbewegung des Rahmens zu ermöglichen, wenn die -, Schürze durch ein vor die Gebäudeöffnung geführtes Fahrzeug verformt wird. Sind die Lenker in der Länge unveränderbar oder andere zusätzliche Massnahmen nicht getroffen, so wird der Rahmen mit der Schürze geringfügig angehoben, während die seitlich angeordneten Bespannungen stark ver-io zerrt werden. Diese Verzerrungen und Verformungen können zu einem vorzeitigen Verschleiss der Bespannungen führen.
Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, die Dichtungsvorrichtung so zu verbessern, dass besondere Massnahmen an den Lenkern und der Kinematik 15 der Aufhängung des Rahmens überflüssig werden und Schrägbeanspruchungen der Bespannung nicht zu den vorgenannten Schäden führen können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss der dem Gebäude zugekehrte, am oberen Ende festgelegte Rand der 20 zu beiden Seiten der Schürze befindlichen Bespannung höhenverstellbar geführt, was zweckmässigerweise durch eine verschiebbare Lagerung der Ränder in einer senkrechten Nut erfolgen kann, die mit Vorteil auch hinterschnitten ist, um so einen Formschluss zu erreichen.
25 Die so gelagerten Ränder ermöglichen eine Verschiebung, die sich der Schrägbeanspruchung der Bespannung entsprechend einstellen kann, wobei es sich versteht, dass diese Ränder, z.B. durch eine Fixierung am oberen Ende, daran gehindert werden, die erwähnten Nuten ungewollt durch Abrut-jn sehen zu verlassen. Wird nämlich der erwähnte Rand im Bereich seines oberen Endes am Gebäude fest, also nicht verschiebbar, angeordnet, so kann die Verschiebung noch in einem ausreichenden Masse durch eine Bewegung im unteren Abschnitt der Bespannung eintreten.
ìì Diese Höhenverstellung kann gegen die Wirkung einer Rückstellkraft erfolgen, z.B. gegen die Wirkung einer Zugfeder. Gewöhnlich ist aber schon das Eigengewicht der Bespannung ausreichend, um ein Absinken der Ränder eintreten zu lassen, wenn die Verzerrung oder dergleichen der Bespan-40 nung nicht mehr wirksam ist.
Bei der erfindungsgemässen Dichtungsvorrichtung ist nicht nur eine schnelle Rückführung der erwähnten Ränder der Bespannung erwünscht, sondern der Verformungswiderstand der vorne befindlichen Schürze sollte zweckmässig so 45 gross sein, dass alle vorne befindlichen, verformbaren und bewegbaren Teile träger werden, wenn die Dichtungsvorrichtung von einem Fahrzeug beaufschlagt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit Vorteil eine Zugfeder vorgesehen, die derart auf die Lenker und/oder den U-förmi-30 gen Rahmen einwirkt, dass die Ränder der Bespannung nur gegen die Wirkung der Zugfeder nach oben verstellbar sind. Vorzugsweise wird dabei eine Zugfeder benutzt, die ggfs. in Verbindung mit einem Seil in oder im wesentlichen in der Diagonalrichtung eines Parallelogramms wirkt, das von der 55 Gebäudeaussenseite, dem U-förmigen Rahmen und den beiden zueinander parallelen Lenkern gebildet ist.
Diese Zugfeder bewirkt, dass erst eine nennenswerte Verformung der Schürze eintreten bzw. eine entsprechend starke mechanische Beaufschlagung des U-förmigen Rahmens erfol-t>o gen muss, bevor sich der Rahmen in nennenswertem Masse durch Verschwenken der Lenker in Richtung auf das Gebäude bewegt. Lässt diese Beaufschlagung nach, entfernt sich also das Fahrzeug von dem Gebäude, so werden die Lenker zurückgeschwenkt bzw. der U-förmige Rahmen nach h- vorne bewegt. Dabei senkt sich auch der Rand der seitlichen Bespannung. Diese Feder bewirkt also mittelbar eine Rückführung der erwähnten Ränder: zugleich kann eine ausreichende Verformung der Schürze eintreten und damit eine
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gute Abdichtung gegenüber dem Fahrzeug.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Dichtungsvorrichtung am Rand einer Gebäudeöffnung in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III von Fig. 2, und
Fig. 4 einen Schnitt analog Fig. 2 durch eine Variante.
Das Gebäude 1, z.B. ein Lagerhaus, hat eine Öffnung 2, an die Fahrzeuge mit dem Heck voran zum Be- und Entladen herangefahren werden können. Zu beiden Seiten dieser Öffnung 2 befindet sich eine senkrecht verlaufende Bespannung 3 und darüber in waagerechter Anordnung eine Querbespannung 4. Diese Bespannungen stellen vom Gebäude 1 her eine Verbindung her zu einer Schürze mit einem senkrechten Abschnitt 5 zu beiden Seiten der Öffnung 2 und einem waagerechten Abschnitt 6.
Diese Teile der Dichtung (3, 4, 5 und 6) bestehen aus einer wasserdichten, biegsamen Folie, einem gummierten Gewebe oder dergleichen.
Die Öffnung 2 ist von einem U-förmigen Rahmen umschlossen, der von senkrechten Schenkeln 7 und einem Steg 8 gebildet ist. Diese als Metallprofile ausgebildeten Teile 7, 8, sind fest mit dem Gebäude 1 verbunden und dienen der Befestigung der dem Gebäude zugekehrten Ränder der Bespannung 3 und der Querbespannung 4. Die von dem Gebäude 1 abgekehrten Ränder der Bespannungen 3, 4 stehen mit einem weiteren U-förmigen Rahmen in fester Verbindung, der aus senkrechten Metallprofilen 9 und einem waagerechten Profil 10 besteht.
In den vertikalen, im wesentlichen winkelförmigen Profilen 7,9 befinden sich Längsnuten 11, die ausgerundet und geringfügig hinterschnitten sind. Sie dienen zur Aufnahme der gedoppelten Ränder der Bespannung 3. Damit diese Bespannung 3 bei waagrechten Zugkräften nicht aus den Längsnuten 11 herausgezogen werden kann, ist ein zur Verdickung vorgesehener, entfernbarer, stangenförmiger Kern 12 vorgesehen. Die Schürze 5,6 greift ihrerseits in schmale Nuten 13 der Profile 9 ein, die dort verklemmt oder vernietet sind, um ein Herausrutschen der Schürze 5, 6 auszuschliessen (Fig. 3).
Am Gebäude 1 bzw. den Profilen 7 sind auf jeder Seite der Öffnung 2 zwei schräg nach oben weisende Lenker 14 angelenkt, die über die Gelenkstellen 15 befestigt sind. Diese Lenker 14 tragen den unten offenen, U-förmigen Rahmen mit den Profilen 9, 10 und damit alle Teile der Dichtung, die mit diesen Profilen in Verbindung stehen. Dabei sind die Bespannungen 3,4 gestrafft, und zwar allein aufgrund des Eigengewichtes der Profile 9, 10 und der damit verbundenen Elemente.
Die Bespannungen 3,4 sind ein Witterungsschutz zur Seite und nach oben hin. Die Schürze 5, 6 bildet dabei die eigentliche Dichtung; sie verformt sich abdichtend, wenn sie durch ein nicht dargestelltes Fahrzeug berührt wird.
Bei einer Verformung der Schürze 5, 6 lässt sich nicht vermeiden, dass auf den U-förmigen Rahmen 9, 10 ein Druck in
Richtung des Pfeiles 16 ausgeübt wird. Dadurch erfolgt eine Verschwenkung der Lenker 14 im Sinne der Pfeile 17 unter Anhebung des U-förmigen Rahmens 9, 10 und einer entsprechenden Verzerrung der Bespannung 3.
) Gemäss Fig. 3 ist der am Profil 9 befestigte Rand der Bespannung 3 fest eingeklemmt; der gebäudeseitige Rand ist hingegen verschiebbar und höhenverstellbar in der Nut 11 angeordnet; es kann also einer Verzerrung im vorgenannten Sinne entgegengewirkt werden, indem die Bespannung 3 die-i" ser Verzerrung entsprechend mehr oder weniger nach oben rutscht, und zwar im Sinne des Pfeiles 18. Damit jedoch ein Absinken der Bespannung 3 nicht eintreten kann, ist sie bei x fest eingeklemmt oder eingeklemmt oder in anderer Weise fest angeordnet.
i j Der gebäudeseitig angeordnete Rand ist also nur oben fixiert, während er darunter frei verschiebbar allein aufgrund seines Eigengewichtes nach unten hängt und sich dabei auch in ausreichender Weise strafft. Es kann jedoch bei leichteren Bespannungen 3 am unteren Rand dieser Bespannung eine Zugfeder vorgesehen werden, die die Bespannung 3 stets wieder in die Lage gemäss Zeichnung zurückführt, wenn die Verzerrung bzw. die Höhenverstellung des vorderen U-förmigen Rahmens 9, 10 nicht mehr gegeben ist. Ggfs. kann auch der untere Abschnitt des vorderen Randes der Bespannung 3 ver-35 schiebbar und höhenverstellbar ausgebildet sein. Im Normalfall ist jedoch eine verschiebbare Lagerung des hinteren bzw. des dem Gebäude zugekehrten Randes der Bespannung 3 ausreichend.
Die Verschiebbarkeit des dem Gebäude zugekehrten Ran-i" des der Seitenbespannung 3 hat zwar den erwähnten Vorteil, jedoch kann diese Verschiebbarkeit dazu führen, dass sich die Schürze 5,6 schon bei geringen, auf sie einwirkenden Kräften verformt, ohne dabei schon eine für eine gute Dichtwirkung zweckmässige Verformung zum Anschmiegen an das Fahrst zeug erfahren zu haben. Um die Vorteile der Verschiebbarkeit zu erhalten, die Abdichtwirkung aber zu erhöhen, ist bei der in Fig. 4 gezeigten Variante eine mit einem Zugseil 20 verbundene Zugfeder 21 vorgesehen, die bei 22 an der Anlenkstelle des oberen Lenkers 14 an dem Profil 9 angreift, während das 4" Zugseil 20 am unteren Ende bei 23 an der Anlenkstelle 15 angreift, an der das untere Ende des unteren Lenkers 14 gelenkig mit dem Profil 7 verbunden ist.
Demgemäss verlaufen Zugfeder 21 und Zugseil 20 in der Diagonalen eines Parallelogramms, das von den beiden Len-1 kern 14 und den beiden Profilen 7 und 9 bestimmt ist. Die Zugfeder 21 wird bei einer Beaufschlagung der Schürze beansprucht, indem sie einer Verschwenkung der Lenker 14 im Sinne der Pfeile 17 entgegenwirkt. Dieser Widerstand der Zugfeder 21 hat zur Folge, dass die Schürze erst eine zur Erzielung einer Abdichtung ausreichende Verformung erfährt, bevor eine Bewegung der Schürze in Richtung des Pfeiles 16 stattfinden kann, womit dann die Verschiebung des dem Gebäude 1 zugekehrten Randes der Bespannung 3 stattfinden kann. Die Zugfeder 21 übernimmt dann weiterhin die •; Aufgabe der Zurückführung der Schürze in die Ruhelage, was in gleicher Weise für den vorgenannten Rand zutrifft. Insoweit erfüllt die Zugfeder 21 eine doppelte Funktion.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

656427 PATENTANSPRÜCHE
1. Dichtungsvorrichtung für den Zwischenraum zwischen dem Rand einer Gebäudeöffnung und dem Heck eines gegen das Gebäude herangefahrenen Fahrzeuges, mit einer Schürze, die seitlich und oben an einem starren, im Abstand vom Gebäude befindlichen, unten offenen, U-förmigen Rahmen befestigt ist, durch schräge, am gebäudeseitigen Ende in der Höhe unveränderbare Lenker gehalten ist und zu beiden Seiten sowie am oberen Rand der Schürze eine biegsame Bespannung vorgesehen ist, die mit ihrem einen Rand an dem U-förmigen Rahmen und mit ihrem anderen Rand am Gebäude befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Gebäude (1) zugekehrte, am oberen Ende (x) festgelegte Rand der Seitenspannung (3) höhenverstellbar geführt ist.
2. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Gehäuse zugekehrte Rand der Seitenbespannung (3) in senkrechten Nuten (11) angeordnet ist.
3. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (11) hinterschnitten sind.
4. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder unter dem Eigengewicht der Bespannung nach einer Verstellung nach oben in die Ursprungslage zurückkehren.
5. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Rändern eine Zugfeder zugeordnet ist, unter deren Wirkung die Ränder zurückführbar sind.
6. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder gedoppelt sind und einen in der Nut (11) befindlichen stangenförmigen Kern (12) umschliessen.
7. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder in ihrem oberen Bereich unverschiebbar gelagert sind (bei x; Fig. 2 und 4).
8. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch das untere Ende des dem U-förmigen Rahmen (9,10) zugekehrten Randes der Bespannung (3) im Sinne des gegenüberliegenden Randes verschiebbar gelagert ist.
9. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Rahmen (9,10) zugekehrte Rand nur an seinem oberen Ende mit dem Rahmen fest verbunden ist.
10. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zugfeder (21) vorgesehen ist, die derart auf die Lenker (14) und/oder den U-förmigen Rahmen einwirkt, dass die Ränder der Seitenbespannung (3) nur gegen die Wirkung dieser Zugfeder nach oben verstellbar sind.
11. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Lenker zueinander parallel und paarweise angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfeder (21) praktisch in Richtung einer Diagonalen wirksam ist, die einem Parallelogramm zugeordnet ist, in dessen einander gegenüberliegenden Seiten die Lenker (14) liegen.
12. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfeder (21) und ein ggfs. hiermit verbundenes Verlängerungsseil (20) an den Stellen mit ihren Enden befestigt sind, an denen die Lenkerenden befestigt sind.
13. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Dichtung ein Lenkerpaar vorgesehen ist.
CH4591/82A 1981-08-03 1982-07-29 Dichtungsvorrichtung zum abdichten des zwischenraumes zwischen einer gebaeudeoeffnung und einem gegen das gebaeude herangefahrenen fahrzeug. CH656427A5 (de)

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