CH656567A5 - Vorrichtung zum entgraten und ansenken von bohrungen. - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Entgraten und Ansenken von Bohrungen, mit einem Gehäuse und einem Antriebselement (14) sowie einem ein Entgrater- und Ansenker-Werkzeug (45) tragenden Arm (27) und mit einem Zahnriemen (21) zum Antreiben des Werkzeuges (45), dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (27) auswechselbar im Gehäuse (3) gehalten wird und unter Federdruck (29) steht, wobei dieser Federdruck den Zahnriemen (21) spannt. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Satz von armen (27) unterschiedlicher Länge mit zugehörenden Zahnriemen (21) vorgesehen ist. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (45) auswechselbar ist und vorzugsweise ein Glied eines Werkzeugwechselsatzes bildet. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnriemen als Überlastsicherung vorgesehen ist, indem ein Teil des Riemens, z. B. die Zähne, bei Überlast deformierbar ausgebildet ist bzw. sind, um die Riemen bei Überlast schleifen zu lassen, ohne bleibende Nachteile zu hinterlassen. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung des Armes (27) im Gehäuse (3) mittels Nuten (33) und Schienen (31) erfolgt. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entgraten und Ansenken von Bohrungen, mit einem Gehäuse und einem Antriebselement sowie einem ein Entgraterund Ansenker-Werkzeug tragenden Arm und mit einem Zahnriemen zum Antreiben des Werkzeuges. Zum Innenentgraten und Aussenentgraten von Querbohrungen in Rohren, Zylindern, Profilen, Nuten und dgl., insbesondere für schwer zugängliche Bohrungen, sind solche Vorrichtungen bekannt. Sie weisen in einem länglichen Gehäuse am einen Ende eine Antriebswelle auf und am andern Ende das Entgrater-Werkzeug. Die beiden sind über einen Kettenantrieb miteinander verbunden. Diese Konstruktion erlaubt sowohl ein Auswechseln des Entgrater-Werkzeuges, ist im übrigen aber nicht auswechselbar, so dass insbesondere der Abstand zwischen Antrieb und Entgrater-Werkzeug nicht veränderbar ist, was den Gebrauch dieser Vorrichtung für die Praxis wesentlich einschränkt, indem beispielsweise ein Innen-Entgraten von Querbohrungen in Rohren nur bis zu dieser fixen Länge möglich ist. Die Erfindung bezweckt daher die Schaffung einer Vorrichtung, welche auf einfache Weise eine Veränderung und Anpassung der Armlänge ermöglicht, und mithin eine für die Praxis geeignetere Vorrichtung darstellt, da sie universeller verwendbar ist. Eine derartige Vorrichtung zeichnet sich aus durch den Inhalt des Anspruchs 1. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung in zusammengebautem, betriebsbereitem Zustand, Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 in zerlegtem Zustand. Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 1 weist ein gedrungenes Gehäuse 3 auf, mit einem kleinen Deckel 4, der mittels Schrauben 5 über Schraubenlöcher 6 im Gehäuse 3 mit diesem verbunden ist. Der Deckel 4 deckt einen Boden 8 des Gehäuses teilweise ab. Man gelangt über diesen zu einem Innenraum 9. Vom Boden 8 her erstreckt sich eine im Durchmesser grössere Bohrung 10 bis in den Bereich der Gegenwand des Bodens 8 zum Gehäuse 3, wobei von aussen ein entsprechender Seitenkanal 11 in die Bohrung 10 mündet, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. In der dem Boden 8 gegen überliegenden Gehäusewand ist ein Kugellager 13 eingepresst. Eine Antriebswelle 14 mit einem Bund 15 und einem Zahnriemenritzel 16 ist mit einem weiteren Bund 17 und einem Wellenende 18 versehen (Fig. 2). Diese Antriebswelle 14 wird in die Bohrung 10 und das Kugellager 13 eingeführt und steht in montiertem Zustand, wie in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist, aus dem Gehäuse 3 vor. Der Durchmesser der Bohrung entspricht dem Aussendurchmesser des Zahnriemenritzels 16. Die Lagerung der Antriebswelle 14 erfolgt einerends im Kugellager 13 und mit dem Wellenende 18 in einem Kugellager 20, das in den Deckel 4 eingepresst ist. Zum Antreiben dient ein Zahnriemen 21. Im Gehäuse 3 befestigt und in den Seitenkanal 11 vorstehend, befindet sich ein Haltestift 22. An der einen Schmalseite des Gehäuses 3, welche parallel zur Bohrung 10 verläuft, befindet sich eine Gewindebohrung 24 zur Aufnahme eines Haltestabes 25. Ein Werkzeug-Tragarm 27 mit einem quer durchgehenden Ausschnitt 28 weist eine mittige Bohrung zur Aufnahme einer Spannfeder 29, die als Schraubenfeder ausgebildet ist, auf. Zwei seitliche Sicherungsschrauben 30 halten die Spannfeder 29 im Tragarm 27 fest. Das verdickte Ende des Tragarmes 27 ist mit Führungsschienen 31 versehen, welche in Führungsnuten 33 des Gehäuses 3 passen und ermöglichen, die beiden Teile 3 und 27 durch Einschieben miteinander zu verbinden. Auf sich gegenüberliegenden Seiten des Tragarmes 27 sind Riemenführungskanäle 35 und 36 vorgesehen, an deren Ende der Tragarm 27 gabelförmig ausgebildet ist und der Aufnahme eines Zahnriemenritzels 37 dient. Dieses ist drehbar in zwei Kugellagern 38 und 39 in den Seitenflanken 40 und 41 des Tragarmes 27 befestigt. Eine Madenschraube 43 dient dem Festhalten eines Entgrater-Werkzeuges 45, welches damit auf einfache Weise ausgewechselt werden kann. Das Entgrater-Werkzeug 45 ist mit einem eigentlichen Werkzeugkopf 46 versehen, dem sich ein Lagerstummel 47 mit einem in das eine Kugellager 38 passenden Ende 48 anschliesst. Eine Anfräsung 49 im Lagerstummel 47 ermöglicht die drehfeste und axiale Halterung des Werkzeuges 45 im Zahnriemenritzel 37 und den Kugellagern 38 und 39. Die Montage dieser Vorrichtung erfolgt dergestalt, dass die Antriebswelle 14 durch die Bohrung 10 in das Gehäuse 3 eingeführt wird. Nachdem die Antriebswelle 14 im Kugellager 13 des Gehäuses 3 gelagert ist, wird der Zahnriemen 21 seitlich über das Ritzel 16 geschoben, so dass er sich längs der Seitenwände des Seitenkanals 11 erstreckt und aus diesem herausragt. Hierauf wird der Deckel 4 so aufgesetzt, dass das Wellenende 18 im Kugellager 20 lagert. Dann wird der Deckel mittels der Schrauben 5 am Gehäuse 3 befestigt. Dann wird der Werkzeug-Tragarm 27, welcher in verschiedenen Längen vorliegt, mit seinen Führungsschienen 31 in die Führungsnuten 33 des Gehäuses 3 eingeschoben, bis die Spannfeder 29 am Haltestift 22 zum Anliegen kommt. Hierauf wird der Tragarm entgegen der Spannfeder 29 nach hinten in das Gehäuse 3 gepresst und der Riemen 21 über das Zahnriemenritzel 37 geschoben. Die Spannfeder 29 versucht nun den Tragarm 27 nach aussen aus dem Gehäuse 3 zu stossen, was der Zahnriemen 21 verhütet, wobei dieser entsprechend der Spannkraft der Feder 29 gespannt wird. Zu jedem Tragarm gehört ein Riemen 21 entsprechender Länge. Zu jeder Vorrichtung gehört ein Satz von Werkzeug Tragarmen 27 unterschiedlicher Länge, welche austauschbar im Gehäuse 3 befestigt sind. Zum Auswechseln ist der Deckel 4 wegzuheben, der Riemen 21 gegen den entsprechenden zum neu einzuführenden Tragarm 27 passenden Riemen auszuwechseln, der Deckel wieder aufzubringen und der neue Tragarm, wie erläutert, zuzuschieben. Zum Wechseln des Werkzeuges entsprechend der zu bearbeitenden Bohrung wird die Madenschraube 43 gelöst, das Entgrater Werkzeug 45 seitlich herausgezogen und das andere Werkzeug eingeschoben, so dass beim Anziehen der Madenschraube 43 diese auf die Anfräsung 49 des Lagerstummels 47 trifft und das Werkzeug mit dem Ritzel 37 fest verbindet. Diese Vorrichtung ist sehr kompakt, äusserst einfach im Aufbau und leicht an die sich in der Praxis ergebenden Probleme bezüglich Durchmesser der Bohrungen, Ort der Bohrungen und dgl. anpassbar. Die Verwendung eines Zahnriemens mit durch eine Spannfeder bestimmte Riemenspannung stellt gleichzeitig eine Überlastsicherung dar, indem der Zahnriemen bezüglich Dimensionen und Material so beschaffen ist, dass bei Überschreiten einer vorgesehenen Umfangskraft auf den Riemen dessen Zähne elastisch deformiert werden, wodurch der Antrieb des Zahnritzels 37 mit dem Werkzeug unterbrochen wird. Die kritische Umfangskraft kann durch die Wahl der Spannfeder 29 verändert werden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Entgraten und Ansenken von Bohrungen, mit einem Gehäuse und einem Antriebselement (14) sowie einem ein Entgrater- und Ansenker-Werkzeug (45) tragenden Arm (27) und mit einem Zahnriemen (21) zum Antreiben des Werkzeuges (45), dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (27) auswechselbar im Gehäuse (3) gehalten wird und unter Federdruck (29) steht, wobei dieser Federdruck den Zahnriemen (21) spannt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Satz von armen (27) unterschiedlicher Länge mit zugehörenden Zahnriemen (21) vorgesehen ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (45) auswechselbar ist und vorzugsweise ein Glied eines Werkzeugwechselsatzes bildet.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnriemen als Überlastsicherung vorgesehen ist, indem ein Teil des Riemens, z. B. die Zähne, bei Überlast deformierbar ausgebildet ist bzw. sind, um die Riemen bei Überlast schleifen zu lassen, ohne bleibende Nachteile zu hinterlassen.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung des Armes (27) im Gehäuse (3) mittels Nuten (33) und Schienen (31) erfolgt.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entgraten und Ansenken von Bohrungen, mit einem Gehäuse und einem Antriebselement sowie einem ein Entgraterund Ansenker-Werkzeug tragenden Arm und mit einem Zahnriemen zum Antreiben des Werkzeuges.Zum Innenentgraten und Aussenentgraten von Querbohrungen in Rohren, Zylindern, Profilen, Nuten und dgl., insbesondere für schwer zugängliche Bohrungen, sind solche Vorrichtungen bekannt. Sie weisen in einem länglichen Gehäuse am einen Ende eine Antriebswelle auf und am andern Ende das Entgrater-Werkzeug. Die beiden sind über einen Kettenantrieb miteinander verbunden. Diese Konstruktion erlaubt sowohl ein Auswechseln des Entgrater-Werkzeuges, ist im übrigen aber nicht auswechselbar, so dass insbesondere der Abstand zwischen Antrieb und Entgrater-Werkzeug nicht veränderbar ist, was den Gebrauch dieser Vorrichtung für die Praxis wesentlich einschränkt, indem beispielsweise ein Innen-Entgraten von Querbohrungen in Rohren nur bis zu dieser fixen Länge möglich ist.Die Erfindung bezweckt daher die Schaffung einer Vorrichtung, welche auf einfache Weise eine Veränderung und Anpassung der Armlänge ermöglicht, und mithin eine für die Praxis geeignetere Vorrichtung darstellt, da sie universeller verwendbar ist.Eine derartige Vorrichtung zeichnet sich aus durch den Inhalt des Anspruchs 1.Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand einer Zeichnung erläutert.Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung in zusammengebautem, betriebsbereitem Zustand, Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 in zerlegtem Zustand.Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 1 weist ein gedrungenes Gehäuse 3 auf, mit einem kleinen Deckel 4, der mittels Schrauben 5 über Schraubenlöcher 6 im Gehäuse 3 mit diesem verbunden ist. Der Deckel 4 deckt einen Boden 8 des Gehäuses teilweise ab. Man gelangt über diesen zu einem Innenraum 9. Vom Boden 8 her erstreckt sich eine im Durchmesser grössere Bohrung 10 bis in den Bereich der Gegenwand des Bodens 8 zum Gehäuse 3, wobei von aussen ein entsprechender Seitenkanal 11 in die Bohrung 10 mündet, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. In der dem Boden 8 gegen überliegenden Gehäusewand ist ein Kugellager 13 eingepresst. Eine Antriebswelle 14 mit einem Bund 15 und einem Zahnriemenritzel 16 ist mit einem weiteren Bund 17 und einem Wellenende 18 versehen (Fig. 2).Diese Antriebswelle 14 wird in die Bohrung 10 und das Kugellager 13 eingeführt und steht in montiertem Zustand, wie in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist, aus dem Gehäuse 3 vor. Der Durchmesser der Bohrung entspricht dem Aussendurchmesser des Zahnriemenritzels 16. Die Lagerung der Antriebswelle 14 erfolgt einerends im Kugellager 13 und mit dem Wellenende 18 in einem Kugellager 20, das in den Deckel 4 eingepresst ist.Zum Antreiben dient ein Zahnriemen 21. Im Gehäuse 3 befestigt und in den Seitenkanal 11 vorstehend, befindet sich ein Haltestift 22. An der einen Schmalseite des Gehäuses 3, welche parallel zur Bohrung 10 verläuft, befindet sich eine Gewindebohrung 24 zur Aufnahme eines Haltestabes 25.Ein Werkzeug-Tragarm 27 mit einem quer durchgehenden Ausschnitt 28 weist eine mittige Bohrung zur Aufnahme einer Spannfeder 29, die als Schraubenfeder ausgebildet ist, auf. Zwei seitliche Sicherungsschrauben 30 halten die Spannfeder 29 im Tragarm 27 fest. Das verdickte Ende des Tragarmes 27 ist mit Führungsschienen 31 versehen, welche in Führungsnuten 33 des Gehäuses 3 passen und ermöglichen, die beiden Teile 3 und 27 durch Einschieben miteinander zu verbinden. Auf sich gegenüberliegenden Seiten des Tragarmes 27 sind Riemenführungskanäle 35 und 36 vorgesehen, an deren Ende der Tragarm 27 gabelförmig ausgebildet ist und der Aufnahme eines Zahnriemenritzels 37 dient. Dieses ist drehbar in zwei Kugellagern 38 und 39 in den Seitenflanken 40 und 41 des Tragarmes 27 befestigt.Eine Madenschraube 43 dient dem Festhalten eines Entgrater-Werkzeuges 45, welches damit auf einfache Weise ausgewechselt werden kann.Das Entgrater-Werkzeug 45 ist mit einem eigentlichen Werkzeugkopf 46 versehen, dem sich ein Lagerstummel 47 mit einem in das eine Kugellager 38 passenden Ende 48 anschliesst. Eine Anfräsung 49 im Lagerstummel 47 ermöglicht die drehfeste und axiale Halterung des Werkzeuges 45 im Zahnriemenritzel 37 und den Kugellagern 38 und 39.Die Montage dieser Vorrichtung erfolgt dergestalt, dass die Antriebswelle 14 durch die Bohrung 10 in das Gehäuse 3 eingeführt wird. Nachdem die Antriebswelle 14 im Kugellager 13 des Gehäuses 3 gelagert ist, wird der Zahnriemen 21 seitlich über das Ritzel 16 geschoben, so dass er sich längs der Seitenwände des Seitenkanals 11 erstreckt und aus diesem herausragt. Hierauf wird der Deckel 4 so aufgesetzt, dass das Wellenende 18 im Kugellager 20 lagert. Dann wird der Deckel mittels der Schrauben 5 am Gehäuse 3 befestigt.Dann wird der Werkzeug-Tragarm 27, welcher in verschiedenen Längen vorliegt, mit seinen Führungsschienen 31 in die Führungsnuten 33 des Gehäuses 3 eingeschoben, bis die Spannfeder 29 am Haltestift 22 zum Anliegen kommt. Hierauf wird der Tragarm entgegen der Spannfeder 29 nach hinten in das Gehäuse 3 gepresst und der Riemen 21 über das Zahnriemenritzel 37 geschoben. Die Spannfeder 29 versucht nun den Tragarm 27 nach aussen aus dem Gehäuse 3 zu stossen, was der Zahnriemen 21 verhütet, wobei dieser entsprechend der Spannkraft der Feder 29 gespannt wird. Zu jedem Tragarm gehört ein Riemen 21 entsprechender Länge.Zu jeder Vorrichtung gehört ein Satz von Werkzeug Tragarmen 27 unterschiedlicher Länge, welche austauschbar im Gehäuse 3 befestigt sind. Zum Auswechseln ist der Deckel 4 wegzuheben, der Riemen 21 gegen den entsprechenden zum neu einzuführenden Tragarm 27 passenden **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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1982
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| AEN | Modification of the scope of the patent |
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| PL | Patent ceased |