CH656778A5 - Verfahren zur teearomatisierung und teearomatisierendes praeparat. - Google Patents

Verfahren zur teearomatisierung und teearomatisierendes praeparat. Download PDF

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CH656778A5
CH656778A5 CH1072/81A CH107281A CH656778A5 CH 656778 A5 CH656778 A5 CH 656778A5 CH 1072/81 A CH1072/81 A CH 1072/81A CH 107281 A CH107281 A CH 107281A CH 656778 A5 CH656778 A5 CH 656778A5
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cyclodextrin inclusion
aroma
tea
inclusion complex
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Jozsef Szejtli
Magdolna-Rengei Szejtli
Lajos Szente
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Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
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Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Aromatisierung von Tee und ein teearomatisierendes Präparat.
Tee wird zum grössten Teil ohne Aromatisierung vertrieben und die Konsumenten aromatisieren den Tee nach Zubereitung mit Zitronenscheiben, Zitronensaft oder mit Rum. Ein kleiner Teil der Teearten wird aromatisiert verkauft. Die Aromatisierung wird im allgemeinen so durchgeführt, dass man das für die Aromatisierung geeignete flüchtige Öl in einer inerten Atmosphäre z.B. in Stickstoffatomosphäre mit einem hohen Druck auf die Teeblätter sprüht. Die solcherweise aromatisierten Teeblätter werden in luftdichter Verpackung vertrieben.
Der aromatisierte Tee bewahrt sein Aroma bis zur Öffnung des Kartons, also bis der Inhalt der Schachtel mit Luft in Verbindung kommt. Der Tee verliert dann sein Aroma binnen kurzer Zeit infolge von Verdampfen bzw. Oxydationsprozessen. Diese Teearten können also nur in kostspieligen, luftdichten Verpackungen verkauft werden, nicht aber in der populären Form von Beuteln.
Wie aus HU-PS 174 699 bekannt, können die Aromen durch das Einschliessen in einen Cyclodextrin-Komplex von den ungünstigen Einwirkungen der Atomosphäre geschützt werden. Das Einschliessen in einen Komplex eliminiert die Flüchtigkeit des Aromastoffes und schützt die überwiegend leicht oxydierbaren Aromamoleküle vor der oxydierenden Wirkung der Atmosphäre.
Um die Ansprüche nach aromatisierten Teebeuteln zu befriedigen könnte man die zur Aromatisierung verwendeten Aromastoffe in Form ihrer Cyclodextrin-Inklusionskomple-xe vor der Füllung in Beuteln zu den Teeblättern mischen. Dadurch könnte der Aromastoff geschützt und Tee beliebigen Aromas hergestellt werden.
Keine Schwierigkeit verursacht die Tatsache, dass die Teeblätter vor dem Kochen den Aromastoff in Form eines Cyclodextrin-Komplexes enthalten, da auf Einwirkung des heissen Wassers der Aromastoff aus dem Komplex freigesetzt wird.
Die Feinkorngrösse des Komplexes dagegen bedeutet einen Nachteil bei der Teearomatisierung mit Cyclodextrin Inklusionskomplex.
Obwohl die Feinkorngrösse das Vermischen des Aromakomplexes mit den Teeblättern erleichterte, trennte sich das Gemisch in der Maschine, in der die Beuteln gefüllt wurden. Die Korngrösse des Aromakomplexes beträgt 19 — 20 n, das spezifische Volumen beträgt etwa 1.5 cm3/g. Diese Werte sind wesentlich unterschiedlich von der Korngrösse 750 n der Teeblätter und von dem spezifischen Volumen von etwa 3 cm3/g der Teeblätter. Der Trennung trug der Oszillation während des Betriebes der Maschine bei.
Gemäss der Erfindung werden die Teeblätter mit Aroma-Cyclodextrinkomplex aromatisiert indem man zur Aromatisierung
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a) Die Teeblätter mit luftfeuchten getrockneten Granü-len einer Korngrösse von 0,5 —1,0 mm, in einer Menge von
1—30 Gew.% bezogen auf den zu aromatisierenden Tee, mischt, wo man zum Ziel der Herstellung von Granulat eine homogene Paste mit der folgenden Zusammensetzung
100 Gewt. eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin
Inklusionskomplexe 5—40 Gewt. von Dextran und/oder 5—40 Gewt. löslicher Stärke und/oder 5—40 Gewt. Gummiarabikum und/oder 5—40 Gewt. Methylcellulose und/oder 5—40 Gewt. lineares Dextrin und/oder 5—40 Gewt. Hydroxyäthylcellulose und 0—100 Gewt. von Teeblätter-Pulver und 0—15 Gewt. von Glyzerin und
5-40 Gewt. von Wasser genügend zur Pasten-Konsistenz knetet, die erhaltene Paste granuliert, und das Granulat trocknet; oder b) die Teeblätter in einer Menge von 2—10 Gew.% bezogen auf den zu aromatisierenden Tee, mit einer Suspension mit folgender Zusammensetzung
10 — 35 Gewt. eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin Inklusionskomplexe
2—12 Gewt. von Dextran und/oder 2—12 Gewt. löslicher Stärke und/oder 2—12 Gewt. Gummiarabikum und/oder 2—12 Gewt. Methylcellulose und/oder 2—12 Gewt. lineares Dextrin und/oder 2—12 Gewt. Hydroxyäthylcellulose und 0—3 Gewt.von Glyzerin und
50—88 Gewt. von Wasser besprüht und die an ihren Oberflächen behandelten Teeblätter trocknet.
Die obige erfindungsgemäss verwendeten Granulate lösen sich in heissem Wasser schnell und vollkommen auf, verändern die Farbe und die Lichtdurchlässigkeit des Tees nicht und geben ausser dem eigenen Aroma keinen anderen Geschmack oder Aroma zu.
Die erfindungsgemäss verwendeten Bindestoffe (Dextran, Dextrin, lösliche Stärke, Gummiarabikum, Methylcellulose, Hydroxyäthyl-cellulose) beeinflussen die Herstellung des Tees nicht. Die Bindestoffe lösen sich in heissem Wasser ohne die Farbe oder die Lichtdurchlässigkeit des Tees zu beeinflussen und ohne einen weitreren Geschmack oder Aroma zum Aroma des Tees zuzugeben.
Die Gesamtmenge des als Bindestoff verwendeten Dex-trans und/oder löslicher Stärke und/oder Gummiarabikums und/oder Methyl-cellulose und/oder linearen Dextrins und/ oder Hydroxyethyl-cellulose im Granulat beträgt bevorzugt 20 — 30 Gew. Teile bezogen auf 100 Gew. Teile der Aromakomponente.
In dem erfindungsgemässen Präparat können die Bindestoffe allein oder kombiniert verwendet werden.
Man arbeitet vorteilhaft mit Dextran.
Aus ästhetischem Standpunkt aus ist es vorrteilhaft wenn die Farbe des Granulates zur Farbe de Teeblätter ähnlich ist. Das Granulat kann mit Teeblätter-pulver gefärbt werden.
Das erfindungsgemäss verwendete Granulat wird hergestellt, dass man aus der aromatisierenden Komponente, aus einem festen Bindemittel und erwünschtenfalls aus Teeblätterpulver ein festes Gemisch herstellt, und in einer Knetmaschine Glyzerin und Wasser zumischt. Nach Homogenisierung des Gemisches wird die erhaltene pastenartige Masse granuliert, getrocknet, zermahlen und die Fraktion einer Teilchengrösse von 0,5 — 1 mm gesiebt. Die grösseren Gra-nülen werden wieder zermahlen, die kleineren mit wenig Wasser wieder geknetet, granuliert, getrocknet und zermahlen. Dadurch wird die ganze Menge des Gemisches in ein
Granulat der gewünschten Korngrösse übergeführt. Das spezifische Volumen der Granulate entspricht dem spezifischen Volumen der Teeblätter und die früher beobachtete Trennung (HU-PS 174 699) kann bei dem Schütteln des aromatisierten Gemisches nicht beobachtet werden. Auch der mit der erfindungsgemässen Suspension aromatisierte Tee ist stabil. Der Bindestoff der Suspension fixiert die aromatisierenden Inklusionskomplexe auf die Teeblätter.
Als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält das erfindungsgemäss aromatisierende Präparat bevorzugt Inklusionskomplexe von Bergamottöl, Jaminöl, Zitronenöl und Anisöl und können separat oder kombiniert ersetzt werden.
Die Herstellung der Inklusionskomplexe ist aus der HU-PS 174 699 bekannt. Danach gibt man zur warmen wässri-gen-alkoholischen Lösung des ß-Cyclodextrins unter Rühren das in den Komplex einzuschliessende flüchtige Öl oder eine äthanolische oder äthyl-ätherische Lösung derselben. Bei Abkühlen des Reaktionsgemisches scheidet sich der kristalline Inklusionskomplex des entsprechenden flüchtigen Öls aus.
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung sind den folgenden Beispielen zu entnehmen ohne die Erfindung auf die Beispiele einzuschränken.
Beispiel 1
In einer Knetmaschine bereitet man eine pastenartige Masse wobei man
250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex, 50 g Dextran (Durchschnitt-Mol.gewicht: 43.000) 25 ml Glyzerin und 25 ml Wasser verwendet.
Die erhaltene Masse wid bei Raumtemperatur granuliert, und getrocknet. Das trockene Granulat wird zermahlen und auf einem Sieb fraktioniert. Die Fraktion der Korngrösse von 0,5—1 mm kann mit den Teeblättern vermischt werden. Die Fraktion mit einer grösseren Korngrösse wird wieder zermahlen, wogegen die Fraktion mit einer kleineren Korngrösse durch die Zugabe einer kleinen Menge von Wasser in einer Masse geknetet, granuliert, zermahlen und fraktioniert wird. Dadurch wird praktisch die ganze Menge des Gemisches in eine Fraktion mit der gewünschten Korngrösse übergeführt. Man erhält 330 g eines 76 Gew.% Bergamottöl-Komplex enthaltenden Granulates.
Beispiel 2
Man geht vor wie im Beispiel 1 beschrieben aber 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g Jasminöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt.
Beispiel 3
Man geht vor wie im Beispiel 1 beschrieben, aber 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g Pfefferminzöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskom-plex ersetzt.
Beispiel 4
Man geht vor wie im Beispiel 1 beschrieben aber 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-.Inklusionskomplex werden durch 250 g Zitronenöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt.
Beispiel 5
Man geht vor wie im Beispiel 1 beschrieben, aber 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g Anisöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt.
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Beispiel 6
In einer Knetmaschine bereitet man eine pastenartige Masse, wobei man
25 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex, 2,5 g Dextran,
4 g Dextrin,
0,5 g Glyzerin und 6 ml Wasser verwendet.
Die erhaltene Masse wird wie im Beispiel 1 angegeben in Granulat weiterverarbeitet.
Ein ähnliches Ergebnis erhält man durch die Verwendung von einer gleichen Menge von Gummiarabicum, löslicher Stärke, Hydroxyäthyl-cellulose oder einem Gemisch derselben statt Dextran bzw. Dextrin.
Beispiel 7c
In einer Knetmaschine bereitet man eine pastenartige Masse aus
15 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin Inklusionskomplex, 15 g Teeblätter-Pulver,
6 g Dextran,
3 ml Glyzerin und 15 ml Wasser.
Die erhaltene Masse wird wie im Beispiel 1 angegeben verarbeitet. Man erhält 40 g eines 37,5 Gew. % braungrauen Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthaltenden Granulates.
Beispiel 8
100 kg Teeblätter für Beutelform und 2 kgeines nach Beispiel 2 hergestellten Granulates werden vermischt und man füllt das Gemisch mittels einer geeigneten Maschine in Filterbeuteln. In jeden Beutel füllt man 1,5 g Teegemisch.
Aromatisierter Tee wird aus den übrigen Granulaten ähnlicherweise hergestellt. Die untenstehende Menge des Granulates wird — auf 100 kg Teeblätter berechnet —, verwendet:
8kg Bergamottöl-Granulat (hergestellt nach Beipielen 1, 6 oder 7) oder
20 kg Zitronenöl-Granulat (hergestellt nach Beispiel 4) oder
4 kg Pfefferminzöl-Granulat (hergestellt nach Beispiel 3)
oder
4 kg Anisöl-Granulat (hergestellt nach Beispiel 5).
Aromatisierte Tees werden in Filterbeuteln in einem Karton (also nicht hermetisch geschlossen) 1 Jahr lang bei Raumtemperatur gelagert. Die danach durchgeführten instrumentalen und sensorischen Untersuchungen zeigten die gleiche Aromamenge und aromatisierende Wirkung wie im Fall des frischen Präparates.
s Beispiel 9
Eine Suspension wird aus 2,8 g Jasminöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex, 0,56 g Dextran (durchschnittliches Mol.gewicht 43000), 0,28 g Glyzerin und 6 ml Wasser hergestellt.
io 28 g Teeblätter für Filterbeutel-form werden in einem la-boratorischen Granulierungsapparat vermischt und mit ei-.nem kleinen Atomisaten die Suspension mit Stickstoffstrom auf die Teeblätter zerstreut. Die besprühten Teeblätter werden bei Luft-Einblasen unter ständigem Rühren getrocknet.
i5 Die erhaltenen aromatisierten Teeblätter sind für die Herstellung von Teebeuteln mittels einer geeigneten Maschine verwendbar.
Beispiel 10
20 Man geht wie im Beispiel 9 vor aber statt 0,56 g Dextran verwendet man zur Herstellung der Suspension 0,56 g wasserlösliche Stärke. Die Suspension wird mit Pressluft auf die Teeblätter zerstreut.
25 Beispiel 11
Man geht vor wie im Beispiel 9 aber statt 0,56 g Dextran verwendet man 0,84 g lineares Dextrin. Die Suspension wird mit Pressluft auf die Teeblätter zerstreut.
30 Beispiel 12
Eine Suspension wird aus 25 g Zitronenöl-ß-Cyclodex-trin-Inklusionskomplex, 3 g Dextran, 3 g lineares Dextrin, 0,25 g Glyzerin und 44 ml Wasser hergestellt.
Die erhaltene Suspension zerstreut man auf250 g Tee-
35 blätter, wie in Beispiel 9 angegeben.
Beispiel 13
Man geht vor wie im Beispiel 9 beschrieben aber als Aromakomponente verwendet man statt 2,8 g Jasminöl-ß-
40 Cyclodextrin-Inklusionskomplex oder 2,0 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex, oder 2,2 g Pfefferminzöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex, oder 3,2 g Anisöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex.
Das erfindungsgemäss hergestellte aromatisierte Teeprä-
45 parat wird in Filterbeutel gefüllt und in Kartonschachteln gelagert.
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Claims (10)

  1. 656 778
  2. 2-
    12
    Gewt. Hydroxyäthylcellulose und
    0-
    2-
    12
    Gewt. lineares Dextrin und/oder
    2-
    12
    Gewt. Methylcellulose und/oder
    2—
    12
    Gewt. Gummiarabikum und/oder
    2-
    12
    Gewt. löslicher Stärke und/oder
    2-
    12
    Gewt. von Dextran und/oder
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die mit der Suspension bespritzten Teeblätter bis zum Luftfeuchtigkeitsgehalt trocknet.
    2-
    12
    Gewt. Hydroxyäthylcellulose und
    0-
    2-
    12
    Gewt. lineares Dextrin und/oder
    2-
    ■12
    Gewt. Methylcellulose und/oder
    2-
    12
    Gewt. Gummiarabikum und/oder
    2-
    12
    Gewt. löslicher Stärke und/oder
    2-
    12
    Gewt. von Dextran und/oder
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Teearomatisierung durch die Verwendung von Aroma-Cyclodextrin-Inklusionskomplexen, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Aromatisierung a) die Teeblätter mit luftfeuchten getrockneten Granülen einer Korngrösse von 0,5 — 1,0 mm, in einer Menge von 1—30 Gew.% bezogen auf den zu aromatisierenden Tee, mischt, wo man zum Ziel der Herstellung vom Granulat eine homogene Paste mit der folgenden Zusammensetzung
    100
    Gewt. eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin
    Inklusionskomplexe
  3. 3
    Gewt. von Glyzerin und
    50-
    -88
    Gewt. von Wasser ist.
    3. Präparat zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Suspension mit der folgenden Zusammensetzung
    10-
    -35
    Gewt. eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin
    Inklusionskomplexe
    ■3
    Gewt. von Glyzerin und
    50-
    -88
    Gewt. von Wasser besprüht und die an ihren Oberflächen behandelten Teeblätter trocknet.
  4. 4. Präparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex Ber-gamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
  5. 5. Präparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex Jas-minöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
    5-
    -40
    Gewt. von Wasser genügend zur Pasten-Konsistenz knetet, die erhaltene Paste granuliert, und das Granulat trocknet; oder b) die Teeblätter in einer Menge von 2—10 Gew.% bezogen auf den zu aromatisierenden Tee, mit einer Suspension mit folgender Zusammensetzung
    10-
    -35
    Gewt. eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin
    Inklusionskomplexe
    5-
    -40
    Gewt. Hydroxyäthylcellulose und
    0-
    -100
    Gewt. vonTeeblätter-Pulver und
    0-
    -15
    Gewt. von Glyzerin und
    5-
    -40
    Gewt. lineares Dextrin und/oder
    5-
    -40
    Gewt. Methylcellulose und/oder
    5-
    -40
    Gewt. Gummiarabikum und/oder
    5-
    -40
    Gewt. löslicher Stärke und/oder
    5-
    -40
    Gewt. von Dextran und/oder
  6. 6. Präparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex Pfef-ferminzöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
  7. 7. Präparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex Zitro-nenöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
  8. 8. Präparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex Anis-öl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
  9. 9. Präparat nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es als Bindemittel Dextran enthält.
  10. 10. Präparat nach einem der Ansprüchje 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es als Bindemittel ein Gemisch von Dextran und linearem Dextrin enthält.
CH1072/81A 1980-02-18 1981-02-18 Verfahren zur teearomatisierung und teearomatisierendes praeparat. CH656778A5 (de)

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