CH657013A5 - Plant insert vessel for hydroculture - Google Patents

Plant insert vessel for hydroculture Download PDF

Info

Publication number
CH657013A5
CH657013A5 CH5871/81A CH587181A CH657013A5 CH 657013 A5 CH657013 A5 CH 657013A5 CH 5871/81 A CH5871/81 A CH 5871/81A CH 587181 A CH587181 A CH 587181A CH 657013 A5 CH657013 A5 CH 657013A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
space
vessel
plant
room
insert
Prior art date
Application number
CH5871/81A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Wolf
Original Assignee
Albert Wolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Wolf filed Critical Albert Wolf
Priority to CH5871/81A priority Critical patent/CH657013A5/de
Publication of CH657013A5 publication Critical patent/CH657013A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G31/00Soilless cultivation, e.g. hydroponics
    • A01G31/02Special apparatus therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hydroponics (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Pflanzeneinsatzgefäss für die Hydrokultur aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen ersten Raum (1) zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum (2) zur Aufnahme eines Schwimmkörpers (7) einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechungen (3, 9) versehen sind.



   2. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Raum lediglich in einem oberen Bereich miteinander verbunden sind.



   3. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum im wesentlichen stumpfkegelig und der zweite Raum zylindrisch ausgebildet ist.



   4. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume nach unten verlaufende Einschnitte (10) aufweist.



   5. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum an seinem oberen Rand nach unten verlaufende Schlitze (6) aufweist.



   6. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem geschäumten Kunststoff besteht.



   7. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Kunststoff besteht.



   Die Erfindung betrifft ein Pflanzeneinsatzgefäss für Hydrokultur aus Kunststoff.



   Es besteht ein Bedürfnis, Pflanzeneinsatzgefässe für die Hydrokultur wahlweise erst beim Verkauf an die Konsumenten mit einem Wasserstandanzeiger zu versehen, da dieser während der Massenaufzucht und dem Transport keinen Zweck erfüllt.



   Aus der CH-PS   616718    ist ein Pflanzeneinsatzgefäss bekannt, an welchem ein in sich abgeschlossener Wasserstandsanzeiger lösbar befestigt werden kann. Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass der Wasserstandsanzeiger, da er für sich selbst bestehen muss, teuer in der Herstellung ist.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein möglichst einfaches Pflanzeneinsatzgefäss zu zeigen, das geeignet ist, einen Wasserstandsanzeiger aufzunehmen.



   Diese Aufgabe wird gelöst durch einen ersten Raum zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum zur Aufnahme eines Schwimmkörpers einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechung versehen sind.



   Vorzugsweise wird der erste Raum stumpfkegelig ausgebildet und sind die beiden Räume lediglich in einem oberen Bereich untereinander verbunden. Durch diese Massnahme können die Einsatzgefässe zur Lagerhaltung gestapelt werden. Mit Vorteil werden beidseits der Verbindungsstelle der Räume zwei in der Wandung des ersten Raumes nach unten verlaufende Einschnitte vorgesehen, damit beim Einsetzen des Gefässes in einem Topf der obere Bereich des zweiten Raumes in den ersten Raum gedrückt werden kann.



   Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen
Fig. 1 eine Schnittansicht des erfindungsgemässen Einsatzgefässes und
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 1.



   Das Gefäss weist einen ersten Raum 1 und einen zweiten Raum 2 auf wobei die beiden Räume an ihrem oberen Rand miteinander verbunden sind. Der erste Raum   list    zur Aufnahme der Pflanze bestimmt. Seine Wand ist im unteren Teil mit Durchbrechungen 3 versehen, welche den Zufluss der Nährlösung ermöglichen. Der Nährstoff kann in einer Einbuchtung 4 im Boden des Raumes 1 in Form der üblichen Tabletten oder Stäbchen untergebracht werden. Zur Erleichterung des Einsetzens in einen Topf sind zwei Lappen 5 vorgesehen. Damit das Einsatzgefäss auch in Töpfen verwendet werden kann, deren Durchmesser nicht in genauem Mass gehalten werden können, wie dies z. B bei Tontöpfen der Fall ist, sind am oberen Gefässrand des ersten Raumes Schlitze 6 vorgesehen. Diese erlauben es, den Durchmesser des oberen Gefässrandes etwas zu verringern und somit dem Topfdurchmesser anzupassen.



   Der zweite Raum 2 ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Es sind aber auch rechteckige Querschnitte denkbar.



  Dieser Raum dient dazu, bei Bedarf einen Schwimmkörper 7 einer Wasserstandsanzeige aufzunehmen. Indem eine Kappe 8 auf den zweiten Raum aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass Festpartikel in den zweiten Raum gelangen und das frei Spiel des Schwimmers beeinträchtigen können.



  Gleichzeitig dient die Kappe 8 dem stabförmigen, anzeigenden Teil des Schwimmkörpers 7 als Führung. Der zweite Raum 2 ist im unteren Bereich mit Durchbrechungen 9 versehen, die gewährleisten, dass die Flüssigkeitsstände in den beiden Räumen des Gefässes gleich sind. Damit das Gefäss in einen Topf gesetzt werden kann, weist die Wand des ersten Raumes zwei Schlitze 10 auf, die beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume vom oberen Rand bis ins untere Drittel verlaufen. Diese Schlitze 10 ermöglichen es, den oberen Teil des zweiten Raumes 2 vollständig in den oberen Bereich des ersten Raumes zu drücken.

 

   Das so gestaltete Einsatzgefäss kann leicht gestapelt werden, wobei die zweiten Räume der gestapelten Gefässe versetzt positioniert werden. Das Gefäss kann in einfachster Weise aus billigstem Kunststoff hergestellt werden. Wird gewünscht, dass die Wurzeln der Pflanze an der Gefässwand Halt finden, so wird ein poröser Kunststoff als Material verwendet. 

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Pflanzeneinsatzgefäss für die Hydrokultur aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen ersten Raum (1) zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum (2) zur Aufnahme eines Schwimmkörpers (7) einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechungen (3, 9) versehen sind.
  2. 2. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Raum lediglich in einem oberen Bereich miteinander verbunden sind.
  3. 3. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum im wesentlichen stumpfkegelig und der zweite Raum zylindrisch ausgebildet ist.
  4. 4. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume nach unten verlaufende Einschnitte (10) aufweist.
  5. 5. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum an seinem oberen Rand nach unten verlaufende Schlitze (6) aufweist.
  6. 6. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem geschäumten Kunststoff besteht.
  7. 7. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Kunststoff besteht.
    Die Erfindung betrifft ein Pflanzeneinsatzgefäss für Hydrokultur aus Kunststoff.
    Es besteht ein Bedürfnis, Pflanzeneinsatzgefässe für die Hydrokultur wahlweise erst beim Verkauf an die Konsumenten mit einem Wasserstandanzeiger zu versehen, da dieser während der Massenaufzucht und dem Transport keinen Zweck erfüllt.
    Aus der CH-PS 616718 ist ein Pflanzeneinsatzgefäss bekannt, an welchem ein in sich abgeschlossener Wasserstandsanzeiger lösbar befestigt werden kann. Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass der Wasserstandsanzeiger, da er für sich selbst bestehen muss, teuer in der Herstellung ist.
    Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein möglichst einfaches Pflanzeneinsatzgefäss zu zeigen, das geeignet ist, einen Wasserstandsanzeiger aufzunehmen.
    Diese Aufgabe wird gelöst durch einen ersten Raum zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum zur Aufnahme eines Schwimmkörpers einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechung versehen sind.
    Vorzugsweise wird der erste Raum stumpfkegelig ausgebildet und sind die beiden Räume lediglich in einem oberen Bereich untereinander verbunden. Durch diese Massnahme können die Einsatzgefässe zur Lagerhaltung gestapelt werden. Mit Vorteil werden beidseits der Verbindungsstelle der Räume zwei in der Wandung des ersten Raumes nach unten verlaufende Einschnitte vorgesehen, damit beim Einsetzen des Gefässes in einem Topf der obere Bereich des zweiten Raumes in den ersten Raum gedrückt werden kann.
    Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 eine Schnittansicht des erfindungsgemässen Einsatzgefässes und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 1.
    Das Gefäss weist einen ersten Raum 1 und einen zweiten Raum 2 auf wobei die beiden Räume an ihrem oberen Rand miteinander verbunden sind. Der erste Raum list zur Aufnahme der Pflanze bestimmt. Seine Wand ist im unteren Teil mit Durchbrechungen 3 versehen, welche den Zufluss der Nährlösung ermöglichen. Der Nährstoff kann in einer Einbuchtung 4 im Boden des Raumes 1 in Form der üblichen Tabletten oder Stäbchen untergebracht werden. Zur Erleichterung des Einsetzens in einen Topf sind zwei Lappen 5 vorgesehen. Damit das Einsatzgefäss auch in Töpfen verwendet werden kann, deren Durchmesser nicht in genauem Mass gehalten werden können, wie dies z. B bei Tontöpfen der Fall ist, sind am oberen Gefässrand des ersten Raumes Schlitze 6 vorgesehen. Diese erlauben es, den Durchmesser des oberen Gefässrandes etwas zu verringern und somit dem Topfdurchmesser anzupassen.
    Der zweite Raum 2 ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Es sind aber auch rechteckige Querschnitte denkbar.
    Dieser Raum dient dazu, bei Bedarf einen Schwimmkörper 7 einer Wasserstandsanzeige aufzunehmen. Indem eine Kappe 8 auf den zweiten Raum aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass Festpartikel in den zweiten Raum gelangen und das frei Spiel des Schwimmers beeinträchtigen können.
    Gleichzeitig dient die Kappe 8 dem stabförmigen, anzeigenden Teil des Schwimmkörpers 7 als Führung. Der zweite Raum 2 ist im unteren Bereich mit Durchbrechungen 9 versehen, die gewährleisten, dass die Flüssigkeitsstände in den beiden Räumen des Gefässes gleich sind. Damit das Gefäss in einen Topf gesetzt werden kann, weist die Wand des ersten Raumes zwei Schlitze 10 auf, die beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume vom oberen Rand bis ins untere Drittel verlaufen. Diese Schlitze 10 ermöglichen es, den oberen Teil des zweiten Raumes 2 vollständig in den oberen Bereich des ersten Raumes zu drücken.
    Das so gestaltete Einsatzgefäss kann leicht gestapelt werden, wobei die zweiten Räume der gestapelten Gefässe versetzt positioniert werden. Das Gefäss kann in einfachster Weise aus billigstem Kunststoff hergestellt werden. Wird gewünscht, dass die Wurzeln der Pflanze an der Gefässwand Halt finden, so wird ein poröser Kunststoff als Material verwendet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH5871/81A 1981-09-10 1981-09-10 Plant insert vessel for hydroculture CH657013A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5871/81A CH657013A5 (en) 1981-09-10 1981-09-10 Plant insert vessel for hydroculture

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5871/81A CH657013A5 (en) 1981-09-10 1981-09-10 Plant insert vessel for hydroculture

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH657013A5 true CH657013A5 (en) 1986-08-15

Family

ID=4300707

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5871/81A CH657013A5 (en) 1981-09-10 1981-09-10 Plant insert vessel for hydroculture

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH657013A5 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4916858A (en) * 1987-08-03 1990-04-17 Rubbermaid Incorporated Self-watering planter
CN105052714A (zh) * 2015-07-27 2015-11-18 苏州纽东精密制造科技有限公司 一种锥型水培植物容器

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4916858A (en) * 1987-08-03 1990-04-17 Rubbermaid Incorporated Self-watering planter
CN105052714A (zh) * 2015-07-27 2015-11-18 苏州纽东精密制造科技有限公司 一种锥型水培植物容器

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2901713C2 (de)
DE4103146C1 (de)
DE1961893A1 (de) Bakteriensperre
DE1935995B1 (de) Einsatzvorrichtung fuer Pflanzgefaesse
CH657013A5 (en) Plant insert vessel for hydroculture
DE1815734A1 (de) Vorrichtung zum Speichern und Abgeben von Chemikalien in einen periodisch entleerten Wasserbehaelter od.dgl.
DE3323046C1 (de) Wasserstandsanzeiger für Pflanzgefäße, insbesondere für Hydrokulturen
DE2634037A1 (de) Vorrichtung fuer eine selbsttaetige bewaesserung von blumentoepfen
DE7605749U1 (de) Besteckkorb für Geschirrspülmaschinen
DE3127268A1 (de) "vorrichtung zum austauschen des wassers in aquarien"
DE3740100A1 (de) Blumentopf mit uebertopf
DE3630639A1 (de) Filterpatrone zur verbesserung der qualitaet von drucklos hindurchgeleitetem trinkwasser
DE7047998U (de) Pflan7enbehälter mit Wasservorrat
AT6767U1 (de) Modulares behältersystem für die kultivierung von pflanzen
DE8318537U1 (de) Wasserstandsanzeiger fuer pflanzgefaesse, insbesondere fuer hydrokulturen
DE3003531A1 (de) Schwimmbare kraeuterpackung
DE3443995A1 (de) Videokassette mit steckbarem bandabstreifer
DE8426904U1 (de) Sammel - und Stapelgerät für insbesondere Tennisbälle
AT43983B (de) Maiskolbenhalter.
DE9305777U1 (de) Pflanzen-Topfeinheit
DE7026581U (de) Vorrichtung zur lagerung von heizoel.
AT369621B (de) Spuelwanne aus kunststoff
DE9308520U1 (de) Bienenkasten sowie Verdunster für Ameisensäure zur Verwendung bei einem Bienenkasten
CH648737A5 (en) Bottle container and bottle rack consisting of at least one bottle container
DE2538783A1 (de) Bewaesserungsvorrichtung fuer pflanzen wie insbesondere von in blumentoepfen, blumenkaesten usw. eingesetzten pflanzen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased