CH657013A5 - Plant insert vessel for hydroculture - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G31/00—Soilless cultivation, e.g. hydroponics
- A01G31/02—Special apparatus therefor
-
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- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Pflanzeneinsatzgefäss für die Hydrokultur aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen ersten Raum (1) zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum (2) zur Aufnahme eines Schwimmkörpers (7) einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechungen (3, 9) versehen sind. 2. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Raum lediglich in einem oberen Bereich miteinander verbunden sind. 3. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum im wesentlichen stumpfkegelig und der zweite Raum zylindrisch ausgebildet ist. 4. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume nach unten verlaufende Einschnitte (10) aufweist. 5. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum an seinem oberen Rand nach unten verlaufende Schlitze (6) aufweist. 6. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem geschäumten Kunststoff besteht. 7. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Kunststoff besteht. Die Erfindung betrifft ein Pflanzeneinsatzgefäss für Hydrokultur aus Kunststoff. Es besteht ein Bedürfnis, Pflanzeneinsatzgefässe für die Hydrokultur wahlweise erst beim Verkauf an die Konsumenten mit einem Wasserstandanzeiger zu versehen, da dieser während der Massenaufzucht und dem Transport keinen Zweck erfüllt. Aus der CH-PS 616718 ist ein Pflanzeneinsatzgefäss bekannt, an welchem ein in sich abgeschlossener Wasserstandsanzeiger lösbar befestigt werden kann. Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass der Wasserstandsanzeiger, da er für sich selbst bestehen muss, teuer in der Herstellung ist. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein möglichst einfaches Pflanzeneinsatzgefäss zu zeigen, das geeignet ist, einen Wasserstandsanzeiger aufzunehmen. Diese Aufgabe wird gelöst durch einen ersten Raum zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum zur Aufnahme eines Schwimmkörpers einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechung versehen sind. Vorzugsweise wird der erste Raum stumpfkegelig ausgebildet und sind die beiden Räume lediglich in einem oberen Bereich untereinander verbunden. Durch diese Massnahme können die Einsatzgefässe zur Lagerhaltung gestapelt werden. Mit Vorteil werden beidseits der Verbindungsstelle der Räume zwei in der Wandung des ersten Raumes nach unten verlaufende Einschnitte vorgesehen, damit beim Einsetzen des Gefässes in einem Topf der obere Bereich des zweiten Raumes in den ersten Raum gedrückt werden kann. Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 eine Schnittansicht des erfindungsgemässen Einsatzgefässes und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 1. Das Gefäss weist einen ersten Raum 1 und einen zweiten Raum 2 auf wobei die beiden Räume an ihrem oberen Rand miteinander verbunden sind. Der erste Raum list zur Aufnahme der Pflanze bestimmt. Seine Wand ist im unteren Teil mit Durchbrechungen 3 versehen, welche den Zufluss der Nährlösung ermöglichen. Der Nährstoff kann in einer Einbuchtung 4 im Boden des Raumes 1 in Form der üblichen Tabletten oder Stäbchen untergebracht werden. Zur Erleichterung des Einsetzens in einen Topf sind zwei Lappen 5 vorgesehen. Damit das Einsatzgefäss auch in Töpfen verwendet werden kann, deren Durchmesser nicht in genauem Mass gehalten werden können, wie dies z. B bei Tontöpfen der Fall ist, sind am oberen Gefässrand des ersten Raumes Schlitze 6 vorgesehen. Diese erlauben es, den Durchmesser des oberen Gefässrandes etwas zu verringern und somit dem Topfdurchmesser anzupassen. Der zweite Raum 2 ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Es sind aber auch rechteckige Querschnitte denkbar. Dieser Raum dient dazu, bei Bedarf einen Schwimmkörper 7 einer Wasserstandsanzeige aufzunehmen. Indem eine Kappe 8 auf den zweiten Raum aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass Festpartikel in den zweiten Raum gelangen und das frei Spiel des Schwimmers beeinträchtigen können. Gleichzeitig dient die Kappe 8 dem stabförmigen, anzeigenden Teil des Schwimmkörpers 7 als Führung. Der zweite Raum 2 ist im unteren Bereich mit Durchbrechungen 9 versehen, die gewährleisten, dass die Flüssigkeitsstände in den beiden Räumen des Gefässes gleich sind. Damit das Gefäss in einen Topf gesetzt werden kann, weist die Wand des ersten Raumes zwei Schlitze 10 auf, die beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume vom oberen Rand bis ins untere Drittel verlaufen. Diese Schlitze 10 ermöglichen es, den oberen Teil des zweiten Raumes 2 vollständig in den oberen Bereich des ersten Raumes zu drücken. Das so gestaltete Einsatzgefäss kann leicht gestapelt werden, wobei die zweiten Räume der gestapelten Gefässe versetzt positioniert werden. Das Gefäss kann in einfachster Weise aus billigstem Kunststoff hergestellt werden. Wird gewünscht, dass die Wurzeln der Pflanze an der Gefässwand Halt finden, so wird ein poröser Kunststoff als Material verwendet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Pflanzeneinsatzgefäss für die Hydrokultur aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen ersten Raum (1) zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum (2) zur Aufnahme eines Schwimmkörpers (7) einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechungen (3, 9) versehen sind.
- 2. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Raum lediglich in einem oberen Bereich miteinander verbunden sind.
- 3. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum im wesentlichen stumpfkegelig und der zweite Raum zylindrisch ausgebildet ist.
- 4. Pflanzeneinsatzgefäss nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume nach unten verlaufende Einschnitte (10) aufweist.
- 5. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Raum an seinem oberen Rand nach unten verlaufende Schlitze (6) aufweist.
- 6. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem geschäumten Kunststoff besteht.
- 7. Pflanzeneinsatzgefäss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Kunststoff besteht.Die Erfindung betrifft ein Pflanzeneinsatzgefäss für Hydrokultur aus Kunststoff.Es besteht ein Bedürfnis, Pflanzeneinsatzgefässe für die Hydrokultur wahlweise erst beim Verkauf an die Konsumenten mit einem Wasserstandanzeiger zu versehen, da dieser während der Massenaufzucht und dem Transport keinen Zweck erfüllt.Aus der CH-PS 616718 ist ein Pflanzeneinsatzgefäss bekannt, an welchem ein in sich abgeschlossener Wasserstandsanzeiger lösbar befestigt werden kann. Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass der Wasserstandsanzeiger, da er für sich selbst bestehen muss, teuer in der Herstellung ist.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein möglichst einfaches Pflanzeneinsatzgefäss zu zeigen, das geeignet ist, einen Wasserstandsanzeiger aufzunehmen.Diese Aufgabe wird gelöst durch einen ersten Raum zur Aufnahme der Pflanze und des Pflanzensubstrates und einen zweiten Raum zur Aufnahme eines Schwimmkörpers einer Wasserstandsanzeigevorrichtung, wobei die Gefässwände des ersten und des zweiten Raumes im unteren Bereich mit Durchbrechung versehen sind.Vorzugsweise wird der erste Raum stumpfkegelig ausgebildet und sind die beiden Räume lediglich in einem oberen Bereich untereinander verbunden. Durch diese Massnahme können die Einsatzgefässe zur Lagerhaltung gestapelt werden. Mit Vorteil werden beidseits der Verbindungsstelle der Räume zwei in der Wandung des ersten Raumes nach unten verlaufende Einschnitte vorgesehen, damit beim Einsetzen des Gefässes in einem Topf der obere Bereich des zweiten Raumes in den ersten Raum gedrückt werden kann.Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 eine Schnittansicht des erfindungsgemässen Einsatzgefässes und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 1.Das Gefäss weist einen ersten Raum 1 und einen zweiten Raum 2 auf wobei die beiden Räume an ihrem oberen Rand miteinander verbunden sind. Der erste Raum list zur Aufnahme der Pflanze bestimmt. Seine Wand ist im unteren Teil mit Durchbrechungen 3 versehen, welche den Zufluss der Nährlösung ermöglichen. Der Nährstoff kann in einer Einbuchtung 4 im Boden des Raumes 1 in Form der üblichen Tabletten oder Stäbchen untergebracht werden. Zur Erleichterung des Einsetzens in einen Topf sind zwei Lappen 5 vorgesehen. Damit das Einsatzgefäss auch in Töpfen verwendet werden kann, deren Durchmesser nicht in genauem Mass gehalten werden können, wie dies z. B bei Tontöpfen der Fall ist, sind am oberen Gefässrand des ersten Raumes Schlitze 6 vorgesehen. Diese erlauben es, den Durchmesser des oberen Gefässrandes etwas zu verringern und somit dem Topfdurchmesser anzupassen.Der zweite Raum 2 ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Es sind aber auch rechteckige Querschnitte denkbar.Dieser Raum dient dazu, bei Bedarf einen Schwimmkörper 7 einer Wasserstandsanzeige aufzunehmen. Indem eine Kappe 8 auf den zweiten Raum aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass Festpartikel in den zweiten Raum gelangen und das frei Spiel des Schwimmers beeinträchtigen können.Gleichzeitig dient die Kappe 8 dem stabförmigen, anzeigenden Teil des Schwimmkörpers 7 als Führung. Der zweite Raum 2 ist im unteren Bereich mit Durchbrechungen 9 versehen, die gewährleisten, dass die Flüssigkeitsstände in den beiden Räumen des Gefässes gleich sind. Damit das Gefäss in einen Topf gesetzt werden kann, weist die Wand des ersten Raumes zwei Schlitze 10 auf, die beidseits der Verbindungsstelle der beiden Räume vom oberen Rand bis ins untere Drittel verlaufen. Diese Schlitze 10 ermöglichen es, den oberen Teil des zweiten Raumes 2 vollständig in den oberen Bereich des ersten Raumes zu drücken.Das so gestaltete Einsatzgefäss kann leicht gestapelt werden, wobei die zweiten Räume der gestapelten Gefässe versetzt positioniert werden. Das Gefäss kann in einfachster Weise aus billigstem Kunststoff hergestellt werden. Wird gewünscht, dass die Wurzeln der Pflanze an der Gefässwand Halt finden, so wird ein poröser Kunststoff als Material verwendet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5871/81A CH657013A5 (en) | 1981-09-10 | 1981-09-10 | Plant insert vessel for hydroculture |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5871/81A CH657013A5 (en) | 1981-09-10 | 1981-09-10 | Plant insert vessel for hydroculture |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH657013A5 true CH657013A5 (en) | 1986-08-15 |
Family
ID=4300707
Family Applications (1)
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| CH5871/81A CH657013A5 (en) | 1981-09-10 | 1981-09-10 | Plant insert vessel for hydroculture |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH657013A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4916858A (en) * | 1987-08-03 | 1990-04-17 | Rubbermaid Incorporated | Self-watering planter |
| CN105052714A (zh) * | 2015-07-27 | 2015-11-18 | 苏州纽东精密制造科技有限公司 | 一种锥型水培植物容器 |
-
1981
- 1981-09-10 CH CH5871/81A patent/CH657013A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4916858A (en) * | 1987-08-03 | 1990-04-17 | Rubbermaid Incorporated | Self-watering planter |
| CN105052714A (zh) * | 2015-07-27 | 2015-11-18 | 苏州纽东精密制造科技有限公司 | 一种锥型水培植物容器 |
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| PL | Patent ceased |