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PATENTANSPRÜCHE 1. Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt ausein anderziehbaren Rohren besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange (1) parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten (8) gebildet ist.
2. Schleppbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Querholmabschnitt (8) an seinem der Schleppstange (1) zugewandten Ende einen prismatischen Kloben (7) trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange (1) bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung (6) für die beiden Kloben (7) angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern (9, 10) eingespannt sind.
Die Erfindung betrifft einen Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinandergeschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt auseinanderziehbaren Rohren besteht.
Es sind Schleppbügel mit einteiliger Schleppstange und von dieser beiderseits ausladendem Querholm bekannt, die an einem Schleppseil hängen. Die Seiltrommel für dieses Schleppseil besitzt eine Rückdrehfeder und eine Bremse, so dass das Schleppseil mit dem Schleppbügel unter Überwindung einer zunehmenden Federkraft ausgezogen bzw. abgewickelt werden kann und sich nach Freigabe des Schleppbügels wieder selbständig aufwickelt. Nachteilig ist hiebei, dass sich der Schleppbügel, wenn er Skifahrer stark unterschiedlichen Gewichtes befördern soll, schräg zur Zugrichtung stellt bzw. dass der die Skifahrer im Bereich des Gesässes unterfassende Querholm eine solche Schräglage einnimmt, dass zumindest für einen der beiden von demselben Schleppbügel beförderter Skifahrer die Gefahr des Abrutschens vom Querholm und damit auch Verletzungsgefahr besteht.
Günstiger sind diesbezüglich Schleppbügel, deren Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft auseinanderziehbaren Rohren besteht, weil sich dann in der Betriebsstellung eine sehr lange Schleppstange ergibt, die den Vorteil hat, dass bei der Beförderung von Skifahrern unterschiedlichen Gewichts nur eine kaum merkliche Schrägstellung des gesamten Schleppbügels und damit auch des Querholms auftritt. Dennoch bereiten auch solche Schleppbügel Schwierigkeiten. Wenn nämlich Skifahrer mit beträchtlichem Grössenunterschied gemeinsam geschleppt werden sollen, dann unterstützt der Querholm den einen Skifahrer an einer zu hohen bzw. den anderen Skifahrer an einer zu tiefen Körperstelle, wodurch wenigstens einer der beiden Skifahrer zu einer für das Aufwärtsgleiten auf dem Hang ungünstigen Körperhaltung gezwungen wird.
Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs geschilderten Schleppbügel so zu verbessern, dass eine Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Körpergrössen gleichzeitig geschleppter Skifahrer besteht.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten gebildet ist.
Es können also die beiden Querholmabschnitte eine in bezug auf die Gleitbahn verschiedene Höhenlage einnehmen, so dass die bisherigen Schwierigkeiten beim gemeinsamen Schleppen zweier ungleich grosser Skifahrer beseitigt sind.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird eine besonders zweckmässige Konstruktion dadurch erreicht, dass jeder Querholmabschnitt an seinem der Schleppstange zugewandten Ende einen prismatischen Kloben trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung für die beiden Kloben angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern eingespannt sind. Es werden also die beiden Kloben und damit die beiden Querholmabschnitte durch die Druckfedern in einer Mittellage gehalten, aus der sie aber leicht gegen die Kraft der einen oder anderen Druckfeder in der einen oder anderen Richtung verschoben werden können, was die gewünschte Anpassung an die Körpergrösse der jeweils zu befördernden Skifahrer ermöglicht.
Durch die Belastung der Querholmabschnitte beim Unterfassen des betreffenden Skifahrers verkanten sich die Kloben in der Doppelführung, so dass während des Schleppens keine Klobenverschiebung in der Doppelführung stattfindet. Verlassen die Skifahrer den Schleppbügel, werden also die Querholmabschnitte frei, so kehren die Kloben bzw. Querholmabschnitte wieder in die jeweils durch die beiden Druckfedern bestimmte Mittellage zurück.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Schleppbügel im ausgezogenen Zustand in Ansicht,
Fig. 2 die beiden obersten Rohre der Schleppstange ebenfalls in voll ausgezogener Stellung im Axialschnitt, im grösseren Massstab,
Fig. 3 die am freien Ende des letzten Rohres vorgesehene Doppelführung im Längsschnitt und
Fig. 4 im Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die Schleppstange 1 des Schleppbügels setzt sich aus vier teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren 2, 3, 4 und 5 zusammen, wobei am freien Ende des bodennächsten Rohres 5 eine quer zur Längsrichtung der Rohre 2-5 verlaufende Doppelführung 6 für zwei Kloben 7 (Fig. 3 und 4) befestigt ist, die mit je einem Querholmabschnitt 8 starr verbunden sind. Die beiden Kloben 7 sind zwischen je zwei Druckfedern 9, 10 eingespannt, die in Längsrichtung der Doppelführung 6 gegeneinander wirken, so dass die Kloben 7 in der in Fig. 3 dargestellten Mittellage gehalten bzw. nach einer Verstellung in diese zurückgeführt werden.
Die Rohre 2-5 der Schleppstange 1 besitzen an ihren Enden aufgeschraubte Kappen 11, 12, mit denen sie sich gegenseitig führen. Gemäss Fig. 2 ist das innere Ende des inneren Rohres 3, also die Kappe 11 mit dem oberen Ende bzw. der Kappe 11 des zugehörigen äusseren Rohres 2 durch eine Zugfeder 13 verbunden und stützt sich zumindest während des letzten Teiles des Auszugweges am anderen Ende des äusseren Rohres 2, also an der Kappe 12 über eine Druckfeder 14 ab. In gleicher Weise ist dann das Rohr 4 als inneres Rohr mit dem Rohr 3 als äusseres Rohr in Verbindung, und das Rohr 5 wird im Rohr 4 ebenfalls über je eine Zug- und Druckfeder gehalten. Auf dem jeweils inneren Rohr, d.h. am Rohr 3 nach Fig. 2 ist mit Abstand vom inneren Rohrende bzw. der Kappe 11 ein Anschlagring 15 befestigt, der mit einer von der Kappe 12 am unteren Ende des Rohres 2 gebildeten Innenschulter 16 zusammenwirkt.
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PATENT CLAIMS 1. Tow bar for ski lifts with a towing bar and a cross bar arranged at its free end, the towing bar consisting of several telescopically pushed tubes that can be pulled apart against spring force to a limited extent, characterized in that the cross bar consists of two independently of one another in a normal plane to the towing bar (1) is formed parallel to self-adjustable cross beam sections (8).
2. Tow bar according to claim 1, characterized in that each cross member section (8) at its end facing the towing bar (1) carries a prismatic block (7) and that at the end of the pulled-apart state of the towing bar (1) the pipe closest to the ground transversely to A double guide (6) for the two blocks (7) is arranged in the longitudinal direction of the tubes, in which they are clamped between two compression springs (9, 10) acting against each other in the longitudinal direction of the guide.
The invention relates to a tow bar for ski lifts with a towing bar and a transverse spar arranged at the free end thereof, the towing bar consisting of a plurality of telescopically telescoped tubes which can be pulled apart against spring force to a limited extent.
There are towbars with a one-piece towbar and from this on both sides protruding crossbar known to hang on a tow rope. The cable drum for this tow rope has a return spring and a brake, so that the tow rope can be pulled out or unwound with an increasing spring force by overcoming an increasing spring force and winds itself up again automatically after the tow bar is released. It is disadvantageous that the tow bar, if it is intended to transport skiers of very different weights, is inclined to the direction of the pull, or that the crossbar that underlines the skiers in the area of the buttocks assumes an inclined position such that at least for one of the two skiers carried by the same tow bar there is a risk of slipping off the cross member and thus also a risk of injury.
Towbars are cheaper in this regard, the towbar consisting of several telescopically pushed tubes that can be pulled apart against spring force, because then in the operating position there is a very long towbar, which has the advantage that when skiers of different weights are transported only a barely noticeable inclination of the entire towing bracket and thus also the crossbar occurs. Nevertheless, such towbars also cause difficulties. If skiers with a considerable difference in size are to be towed together, the crossbar supports one skier at a too high part of the body and the other skier at a too low part of the body, forcing at least one of the two skiers to adopt an unfavorable posture for sliding up the slope becomes.
Accordingly, the object of the invention is to improve the towbar described at the outset in such a way that it is possible to adapt to different body sizes of skiers towed at the same time.
The invention achieves the stated object in that the crossbar is formed from two crossbar sections which are adjustable independently of one another in a normal plane to the towing bar and parallel to themselves.
The two crossbar sections can therefore assume a different altitude with respect to the slideway, so that the previous difficulties in towing two unequal skiers together are eliminated.
In a further embodiment of the invention, a particularly expedient construction is achieved in that each cross bar section carries a prismatic block at its end facing the towing bar and that at the end of the pipe closest to the ground in the pulled-apart state of the towing bar, a double guide for the two blocks running transversely to the longitudinal direction of the pipes is arranged in which these are clamped between two compression springs acting against each other in the longitudinal direction of the guide. So there are the two clamps and thus the two crossbar sections by the compression springs in a central position, from which they can be easily moved in one direction or the other against the force of one or the other compression spring, which the desired adaptation to the body size enables skiers to be transported.
Due to the load on the crossbar sections when gripping the skier concerned, the clamps jam in the double guide, so that there is no block displacement in the double guide during towing. If the skiers leave the towbar, so that the crossbar sections are free, the block or crossbar sections return to the central position determined by the two compression springs.
The subject matter of the invention is shown schematically in the drawing, for example:
1 is a drag bar in the extended state in view,
2 the top two tubes of the tow bar also in a fully extended position in axial section, on a larger scale,
Fig. 3, the double guide provided at the free end of the last tube in longitudinal section and
4 in cross section along the line IV-IV of FIG. 3rd
The tow bar 1 of the towbar is composed of four telescopically displaceable tubes 2, 3, 4 and 5, with a double guide 6 for two blocks 7 running at right angles to the longitudinal direction of the tubes 2-5 at the free end of the tube 5 closest to the ground (FIG. 3 and 4) is attached, which are rigidly connected to a cross member section 8. The two blocks 7 are clamped between two compression springs 9, 10, which act against each other in the longitudinal direction of the double guide 6, so that the block 7 is held in the central position shown in FIG. 3 or is returned to it after adjustment.
The tubes 2-5 of the tow bar 1 have screwed-on caps 11, 12 at their ends, with which they guide one another. 2, the inner end of the inner tube 3, that is, the cap 11 with the upper end or the cap 11 of the associated outer tube 2 is connected by a tension spring 13 and is supported at least during the last part of the pull-out path at the other end of the outer tube 2, ie on the cap 12 via a compression spring 14. In the same way, the tube 4 as the inner tube is then connected to the tube 3 as the outer tube, and the tube 5 is also held in the tube 4 by means of a tension and compression spring. On the inner tube, i.e. a stop ring 15 is fastened to the tube 3 according to FIG. 2 at a distance from the inner tube end or the cap 11, said stop ring cooperating with an inner shoulder 16 formed by the cap 12 at the lower end of the tube 2.