CH657332A5 - Towing bar for ski lifts - Google Patents

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Publication number
CH657332A5
CH657332A5 CH627682A CH627682A CH657332A5 CH 657332 A5 CH657332 A5 CH 657332A5 CH 627682 A CH627682 A CH 627682A CH 627682 A CH627682 A CH 627682A CH 657332 A5 CH657332 A5 CH 657332A5
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CH
Switzerland
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bar
towing
tube
skiers
crossbar
Prior art date
Application number
CH627682A
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English (en)
Inventor
Hans-Walter Aichlseder
Original Assignee
Aichlseder Hans Walter
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Publication date
Application filed by Aichlseder Hans Walter filed Critical Aichlseder Hans Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only
    • B61B11/004Means connecting load and cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE    1.    Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt ausein   anderziehbaren    Rohren besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange (1) parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten (8) gebildet ist.



   2. Schleppbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Querholmabschnitt (8) an seinem der Schleppstange (1) zugewandten Ende einen prismatischen Kloben (7) trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange (1) bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung (6) für die beiden Kloben (7) angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern (9, 10) eingespannt sind.



   Die Erfindung betrifft einen Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinandergeschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt auseinanderziehbaren Rohren besteht.



   Es sind Schleppbügel mit einteiliger Schleppstange und von dieser beiderseits ausladendem Querholm bekannt, die an einem Schleppseil hängen. Die Seiltrommel für dieses Schleppseil besitzt eine Rückdrehfeder und eine Bremse, so dass das Schleppseil mit dem Schleppbügel unter Überwindung einer zunehmenden Federkraft ausgezogen bzw. abgewickelt werden kann und sich nach Freigabe des Schleppbügels wieder selbständig aufwickelt. Nachteilig ist hiebei, dass sich der Schleppbügel, wenn er Skifahrer stark unterschiedlichen Gewichtes befördern soll, schräg zur Zugrichtung stellt bzw. dass der die Skifahrer im Bereich des Gesässes unterfassende Querholm eine solche Schräglage einnimmt, dass zumindest für einen der beiden von demselben Schleppbügel beförderter Skifahrer die Gefahr des Abrutschens vom Querholm und damit auch Verletzungsgefahr besteht.

  Günstiger sind diesbezüglich Schleppbügel, deren Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft auseinanderziehbaren Rohren besteht, weil sich dann in der Betriebsstellung eine sehr lange Schleppstange ergibt, die den Vorteil hat, dass bei der Beförderung von Skifahrern unterschiedlichen Gewichts nur eine kaum merkliche Schrägstellung des gesamten Schleppbügels und damit auch des Querholms auftritt. Dennoch bereiten auch solche Schleppbügel Schwierigkeiten. Wenn nämlich Skifahrer mit beträchtlichem Grössenunterschied gemeinsam geschleppt werden sollen, dann unterstützt der Querholm den einen Skifahrer an einer zu hohen bzw. den anderen Skifahrer an einer zu tiefen Körperstelle, wodurch wenigstens einer der beiden Skifahrer zu einer für das Aufwärtsgleiten auf dem Hang ungünstigen Körperhaltung gezwungen wird.



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs geschilderten Schleppbügel so zu verbessern, dass eine Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Körpergrössen gleichzeitig geschleppter Skifahrer besteht.



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten gebildet ist.



   Es können also die beiden Querholmabschnitte eine in bezug auf die Gleitbahn verschiedene Höhenlage einnehmen, so dass die bisherigen Schwierigkeiten beim gemeinsamen Schleppen zweier ungleich grosser Skifahrer beseitigt sind.



   In weiterer Ausbildung der Erfindung wird eine besonders zweckmässige Konstruktion dadurch erreicht, dass jeder Querholmabschnitt an seinem der Schleppstange zugewandten Ende einen prismatischen Kloben trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung für die beiden Kloben angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern eingespannt sind. Es werden also die beiden Kloben und damit die beiden Querholmabschnitte durch die Druckfedern in einer Mittellage gehalten, aus der sie aber leicht gegen die Kraft der einen oder anderen Druckfeder in der einen oder anderen Richtung verschoben werden können, was die gewünschte Anpassung an die Körpergrösse der jeweils zu befördernden Skifahrer ermöglicht.

  Durch die Belastung der Querholmabschnitte beim Unterfassen des betreffenden Skifahrers verkanten sich die Kloben in der Doppelführung, so dass während des Schleppens keine Klobenverschiebung in der Doppelführung stattfindet. Verlassen die Skifahrer den Schleppbügel, werden also die Querholmabschnitte frei, so kehren die Kloben bzw. Querholmabschnitte wieder in die jeweils durch die beiden Druckfedern bestimmte Mittellage zurück.



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Schleppbügel im ausgezogenen Zustand in Ansicht,
Fig. 2 die beiden obersten Rohre der Schleppstange ebenfalls in voll ausgezogener Stellung im Axialschnitt, im grösseren Massstab,
Fig. 3 die am freien Ende des letzten Rohres vorgesehene Doppelführung im Längsschnitt und
Fig. 4 im Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.



   Die Schleppstange 1 des Schleppbügels setzt sich aus vier teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren 2, 3, 4 und 5 zusammen, wobei am freien Ende des bodennächsten Rohres 5 eine quer zur Längsrichtung der Rohre 2-5 verlaufende Doppelführung 6 für zwei Kloben 7 (Fig. 3 und 4) befestigt ist, die mit je einem Querholmabschnitt 8 starr verbunden sind. Die beiden Kloben 7 sind zwischen je zwei Druckfedern 9, 10 eingespannt, die in Längsrichtung der Doppelführung 6 gegeneinander wirken, so dass die Kloben 7 in der in Fig. 3 dargestellten Mittellage gehalten bzw. nach einer Verstellung in diese zurückgeführt werden.

 

   Die Rohre 2-5 der Schleppstange 1 besitzen an ihren Enden aufgeschraubte Kappen 11, 12, mit denen sie sich gegenseitig führen. Gemäss Fig. 2 ist das innere Ende des inneren Rohres 3, also die Kappe 11 mit dem oberen Ende bzw. der Kappe 11 des zugehörigen äusseren Rohres 2 durch eine Zugfeder 13 verbunden und stützt sich zumindest während des letzten Teiles des Auszugweges am anderen Ende des äusseren Rohres 2, also an der Kappe 12 über eine Druckfeder 14 ab. In gleicher Weise ist dann das Rohr 4 als inneres Rohr mit dem Rohr 3 als äusseres Rohr in Verbindung, und das Rohr 5 wird im Rohr 4 ebenfalls über je eine Zug- und Druckfeder gehalten. Auf dem jeweils inneren Rohr, d.h. am Rohr 3 nach Fig. 2 ist mit Abstand vom inneren Rohrende bzw. der Kappe 11 ein Anschlagring 15 befestigt, der mit einer von der Kappe 12 am unteren Ende des Rohres 2 gebildeten Innenschulter 16 zusammenwirkt. 

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt ausein anderziehbaren Rohren besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange (1) parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten (8) gebildet ist.
  2. 2. Schleppbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Querholmabschnitt (8) an seinem der Schleppstange (1) zugewandten Ende einen prismatischen Kloben (7) trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange (1) bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung (6) für die beiden Kloben (7) angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern (9, 10) eingespannt sind.
    Die Erfindung betrifft einen Schleppbügel für Skilifte mit einer Schleppstange und einem an deren freiem Ende angeordneten Querholm, wobei die Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinandergeschobenen und gegen Federkraft anschlagbegrenzt auseinanderziehbaren Rohren besteht.
    Es sind Schleppbügel mit einteiliger Schleppstange und von dieser beiderseits ausladendem Querholm bekannt, die an einem Schleppseil hängen. Die Seiltrommel für dieses Schleppseil besitzt eine Rückdrehfeder und eine Bremse, so dass das Schleppseil mit dem Schleppbügel unter Überwindung einer zunehmenden Federkraft ausgezogen bzw. abgewickelt werden kann und sich nach Freigabe des Schleppbügels wieder selbständig aufwickelt. Nachteilig ist hiebei, dass sich der Schleppbügel, wenn er Skifahrer stark unterschiedlichen Gewichtes befördern soll, schräg zur Zugrichtung stellt bzw. dass der die Skifahrer im Bereich des Gesässes unterfassende Querholm eine solche Schräglage einnimmt, dass zumindest für einen der beiden von demselben Schleppbügel beförderter Skifahrer die Gefahr des Abrutschens vom Querholm und damit auch Verletzungsgefahr besteht.
    Günstiger sind diesbezüglich Schleppbügel, deren Schleppstange aus mehreren teleskopisch ineinander geschobenen und gegen Federkraft auseinanderziehbaren Rohren besteht, weil sich dann in der Betriebsstellung eine sehr lange Schleppstange ergibt, die den Vorteil hat, dass bei der Beförderung von Skifahrern unterschiedlichen Gewichts nur eine kaum merkliche Schrägstellung des gesamten Schleppbügels und damit auch des Querholms auftritt. Dennoch bereiten auch solche Schleppbügel Schwierigkeiten. Wenn nämlich Skifahrer mit beträchtlichem Grössenunterschied gemeinsam geschleppt werden sollen, dann unterstützt der Querholm den einen Skifahrer an einer zu hohen bzw. den anderen Skifahrer an einer zu tiefen Körperstelle, wodurch wenigstens einer der beiden Skifahrer zu einer für das Aufwärtsgleiten auf dem Hang ungünstigen Körperhaltung gezwungen wird.
    Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den eingangs geschilderten Schleppbügel so zu verbessern, dass eine Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Körpergrössen gleichzeitig geschleppter Skifahrer besteht.
    Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Querholm aus zwei unabhängig voneinander in einer Normalebene zur Schleppstange parallel zu sich selbst verstellbaren Querholmabschnitten gebildet ist.
    Es können also die beiden Querholmabschnitte eine in bezug auf die Gleitbahn verschiedene Höhenlage einnehmen, so dass die bisherigen Schwierigkeiten beim gemeinsamen Schleppen zweier ungleich grosser Skifahrer beseitigt sind.
    In weiterer Ausbildung der Erfindung wird eine besonders zweckmässige Konstruktion dadurch erreicht, dass jeder Querholmabschnitt an seinem der Schleppstange zugewandten Ende einen prismatischen Kloben trägt und dass am Ende des im auseinandergezogenen Zustand der Schleppstange bodennächsten Rohres eine quer zur Längsrichtung der Rohre verlaufende Doppelführung für die beiden Kloben angeordnet ist, in welcher diese zwischen je zwei in Führungslängsrichtung gegeneinander wirkenden Druckfedern eingespannt sind. Es werden also die beiden Kloben und damit die beiden Querholmabschnitte durch die Druckfedern in einer Mittellage gehalten, aus der sie aber leicht gegen die Kraft der einen oder anderen Druckfeder in der einen oder anderen Richtung verschoben werden können, was die gewünschte Anpassung an die Körpergrösse der jeweils zu befördernden Skifahrer ermöglicht.
    Durch die Belastung der Querholmabschnitte beim Unterfassen des betreffenden Skifahrers verkanten sich die Kloben in der Doppelführung, so dass während des Schleppens keine Klobenverschiebung in der Doppelführung stattfindet. Verlassen die Skifahrer den Schleppbügel, werden also die Querholmabschnitte frei, so kehren die Kloben bzw. Querholmabschnitte wieder in die jeweils durch die beiden Druckfedern bestimmte Mittellage zurück.
    In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Schleppbügel im ausgezogenen Zustand in Ansicht, Fig. 2 die beiden obersten Rohre der Schleppstange ebenfalls in voll ausgezogener Stellung im Axialschnitt, im grösseren Massstab, Fig. 3 die am freien Ende des letzten Rohres vorgesehene Doppelführung im Längsschnitt und Fig. 4 im Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig.
  3. 3.
    Die Schleppstange 1 des Schleppbügels setzt sich aus vier teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren 2, 3, 4 und 5 zusammen, wobei am freien Ende des bodennächsten Rohres 5 eine quer zur Längsrichtung der Rohre 2-5 verlaufende Doppelführung 6 für zwei Kloben 7 (Fig. 3 und 4) befestigt ist, die mit je einem Querholmabschnitt 8 starr verbunden sind. Die beiden Kloben 7 sind zwischen je zwei Druckfedern 9, 10 eingespannt, die in Längsrichtung der Doppelführung 6 gegeneinander wirken, so dass die Kloben 7 in der in Fig. 3 dargestellten Mittellage gehalten bzw. nach einer Verstellung in diese zurückgeführt werden.
    Die Rohre 2-5 der Schleppstange 1 besitzen an ihren Enden aufgeschraubte Kappen 11, 12, mit denen sie sich gegenseitig führen. Gemäss Fig. 2 ist das innere Ende des inneren Rohres 3, also die Kappe 11 mit dem oberen Ende bzw. der Kappe 11 des zugehörigen äusseren Rohres 2 durch eine Zugfeder 13 verbunden und stützt sich zumindest während des letzten Teiles des Auszugweges am anderen Ende des äusseren Rohres 2, also an der Kappe 12 über eine Druckfeder 14 ab. In gleicher Weise ist dann das Rohr 4 als inneres Rohr mit dem Rohr 3 als äusseres Rohr in Verbindung, und das Rohr 5 wird im Rohr 4 ebenfalls über je eine Zug- und Druckfeder gehalten.
    Auf dem jeweils inneren Rohr, d.h. am Rohr 3 nach Fig. 2 ist mit Abstand vom inneren Rohrende bzw. der Kappe 11 ein Anschlagring 15 befestigt, der mit einer von der Kappe 12 am unteren Ende des Rohres 2 gebildeten Innenschulter 16 zusammenwirkt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH627682A 1981-11-18 1982-10-27 Towing bar for ski lifts CH657332A5 (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107226107A (zh) * 2017-07-26 2017-10-03 淮南矿业(集团)有限责任公司 加力推车器

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FR2610680B1 (fr) * 1987-02-10 1989-06-30 Consortium Ressort Element tubulaire telescopique, notamment a usage de perche de teleski

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CN107226107A (zh) * 2017-07-26 2017-10-03 淮南矿业(集团)有限责任公司 加力推车器

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ATA496481A (de) 1982-12-15

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