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PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur automatischen Entleerung von mit wirr angeordneten Spinnkopsen gefüllten Spinnkops-Behältern und zur Übergabe an weitere Geräte, wobei der Spinnkops Behälter in eine Entleerstellung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnkopse nacheinander aus dem Spinnkops-Behälter (5) auf eine vibrierende Förderbahn (13) gebracht werden, wobei immer die jeweils untenliegenden Spinnkopse abgeleitet und die obenliegenden Spinnkopse zurückgehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnkopse in schräger Entleerstellung über eine ganz oder teilweise entfernte Seitenwand (9) auf die Förderbahn gebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnkopse in eine dem Spinnkops-Behälter (5) vorgelagerte, mindestens teilweise über der vibrierenden Förderbahn (13) liegende Vorkammer (10) gebracht werden.
4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer vibrierenden Förderplatte (13) eine Hebevorrichtung (3) zum Überführen eines Spinnkops-Behälters (5) in eine Entleerstellung vorgesehen ist, auf welcher Vorrichtung der Spinnkops-Behälter (5) mit in der Entleerstellung entfernter förderbahnseitiger Seitenwand (9) gelagert ist, wobei vor der Stelle dieser Seitenwand (9) eine Vorkammer (10) angebracht ist, die die Förderplatte (13) mindestens teilweise überdacht und stirnseitig eine Abgabeöffnung (11) aufweist.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderplatte mit variabler und/oder intermittierend wirksamer Vibrationsfrequenz einstellbar ist.
6. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spinnkops-Behälter (5) in der Entleerstellung in der Rükkenlage vor der Vorkammer (10) gelagert ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Entleerung von mit wirr angeordneten Spinnkopsen gefüllten Spinnkops-Behältern und zur Übergabe an weitere Geräte, wobei der Spinnkops-Behälter in eine Entleerstellung gebracht wird, und eine Anlage zu seiner Durchführung.
In der Spinnerei werden die Spinnkopse in Spinnkops-Behältern bereitgestellt, wobei jedoch die Spinnkopse in wirrer Anordnung anfallen. Bei der Weiterverarbeitung der Spinnkopse, z.B. in einer Spulmaschine, ist es jedoch erforderlich, die Spinnkopse einzeln und gegebenenfalls in einer bestimmten Lage einzubringen. Hierzu dienen Verfahren und Anlagen zur Ausrichtung und Einzelabgabe von Spinnkopsen. Hierbei ist es bekannt, die Spinnkopse ohne manuelle Eingriffe, d.h.
selbsttätig in diejenige Anordnung zu bringen, in der sie für die Weiterverarbeitung benötigt werden. Im Hinblick auf die selbsttätige Verarbeitung der Spinnkopse durch die erwähnten Verfahren und Anlagen ist es ebenfalls erwünscht, die Übergabe der Spinnkopse aus den Spinnkops-Behältern an die Anlagen zum Ordnen und Ausrichten selbsttätig durchzuführen. Es bleibt dann lediglich, den Transport der mit den Spinnkopsen gefüllten Spinnkops-Behälter an die Entleerstelle zu organisieren, was ebenfalls mittels selbsttätiger Anlagen durchgeführt werden kann.
Die Erfindung betrifft demnach einen Teil des selbsttätigen Transports der in den Spinnkops-Behältern gelagerten Spinnkopse und zwar um denjenigen Teil, innerhalb welchem der Spinnkops-Behälter entleert und die Spinnkopse in die Anlage zur Ausrichtung und Einzelabgabe derselben für die Weiterverarbeitung abgegeben werden. Bei den bekannten Anlagen ist dieser Teil meistens mit der Anlage zur Ausrichtung und Einzelabgabe der Spinnkopse vereinigt. Die Spinnkopse brauchen hierbei nicht in spezieller Weise eingegeben zu werden, vielmehr kann der ganze Spinnkops-Behälter in den Aufgabeteil der Anlage zur Ausrichtung und Einzelabgabe der Spinnkopse entleert werden. Im Aufgabeteil treten jedoch Dosierprobleme auf, da das Nachrutschen der Spinnkopse durch Bildung von Stau- Brücken erschwert oder gar verunmöglicht wird.
Es ist deshalb immer eine Überwachung der Ubergabeteile und gegebenenfalls ein manueller Eingriff erforderlich.
Wird versucht, die Entleerung der Spinnkops-Behälter etwas in die Länge zu ziehen, um dadurch eine günstigere Eingabe in den Aufgabeteil zu erreichen, tritt, da die Entleerung immer über den oberen Behälterrand erfolgt, die Schwierigkeit auf, dass die Spinnkopse nicht gleichmässig, sondern paketweise aus dem Spinnkops-Behälter rutschen. Je grösser die Spinnkops-Behälter sind, desto schwieriger ist dieses Dosierproblem zu lösen.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass das Entleeren der Spinnkops-Behälter kontinuierlich und ohne Brückenbildung erfolgt, wobei jedoch der erforderliche Aufwand verhältnismässig kleingehalten werden kann. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Spinnkopse nacheinander aus dem Spinnkops-Behälter auf eine vibrierende Förderbahn gebracht werden, wobei immer die jeweils untenliegenden Spinnkopse abgeleitet und die obenliegenden Spinnkopse zurückgehalten werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird eine Anlage eingesetzt, bei der an einer vibrierenden Förderplatte eine Hebevorrichtung zum Überführen eines Spinnkops-Behälters in eine Entleerstellung vorgesehen ist, auf welcher Vorrichtung der Spinnkops-Behälter mit in der Entleerstellung entfernter Förderbahnseitiger Seitenwand gelagert ist, wobei vor der Stelle dieser Seitenwand eine Vorkammer angebracht ist, die die Förderplatte mindestens teilweise überdacht und stirnseitig eine Abgabeöffnung aufweist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt und nachfolgend beschrieben. Die Figur zeigt die Entleerung eines Spinnkops-Behälters, der mit wirr angeordneten Spinnkopsen gefüllt ist.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, dass ein kontinuierliches Abrutschen der Spinnkopse dann gewährleistet werden kann, wenn die jeweils untenliegenden Spinnkopse zuerst abgeführt werden können, wobei gleichzeitig der auf die untenliegenden Spinnkopse wirkende Druck der darüberliegenden Spinnkopse vermindert wird. In der Figur ist dargestellt, wie diese beiden Forderungen erfüllt werden können.
Auf einer Unterlage 1, z.B. einem Fabrikboden, ist ein Sockel 2 abgestützt, an dem eine Kippeinrichtung 3 gelagert ist. Die Kippeinrichtung 3 weist eine Plattform 4 auf, deren Form so gewählt ist, dass darauf ein Spinnkops-Behälter 5 gelagert werden kann, der bei abgesenkter Plattform 4 auf dieselbe geschoben werden kann. Die Plattform 4 ist durch Arme 6 (nur ein Arm sichtbar) an einer Schwenkwelle 7 befestigt, die in Lagerböcken 8 (nur einer dargestellt) schwenkbar gelagert ist, die ihrerseits auf dem Sockel 2 befestigt sind. Die Schwenkwelle 7 ist mit einem nicht dargestellten Schwenkantrieb verbunden, durch den die Plattform 4 zur Aufnahme eines Spinnkops-Behälters 5 abgesenkt und in die in der Figur dargestellte Entleerstellung angehoben werden kann.
Der Spinnkops-Behälter 5 weist eine stirnseitige Seitenwand 9 auf, die für den Entleervorgang vollständig entfernt wird. Die Entfernung der Seitenwand 9 kann manuell oder durch eine selbsttätige Einrichtung erfolgen, die ein Teil der Entleerungsanlage bilden kann. Der Seitenwand 9 ist eine Vorkammer 10 vorgelagert, die unmittelbar an die Stirnseite
des Spinnkops-Behälters 5 anschliesst und in nicht dargestellter Weise ortsfest gelagert ist. Die Vorkammer 10 ist nach unten offen, d.h. sie weist keinen Boden auf und ist zudem stirnseitig mit einer Auslassöffnung 11 versehen. Die Auslass öffnung 11 ist in ihrer Grösse einstellbar. Hierzu dient eine aul der Vorkammer 10 verschlebbar angeordnete plattenför- mige Blende 12.
Die Vorkammer 10 wird auf ihrer offenen Unterseite durch eine vibrierende Förderplatte 13 abgeschlossen, diejedoch über die Auslassöffnung 11 vorsteht. Die Förderplatte 13 ist durch Arme 14 auf einem, auf der Unterlage 1 ruhenden Fundament 15 abgestützt. Die Darstellung der Förderplatte 13 ist rein schematisch.
An einem weiteren in Förderrichtung der Förderplatte 13 folgenden Gerät 17 ist schematisch ein Fühler 16, z.B. eine Lichtschranke, angeordnet, die ein Signal über die Anwesenheit von Spinnkopsen abgibt, das beispielsweise zur Unterbrechung der Förderwirkung der Förderplatte 13 verwendet werden kann, um dadurch ein unerwünschtes Nachrutschen einer zu grossen Anzahl von Spinnkopsen zu verhindern.
Die vorstehend beschriebene Entleerungsanlage arbeitet wie folgt:
Nachdem durch die Plattform 4 ein Spinnkops-Behälter 5 in die Entleerstellung gebracht und die Seitenwand 9 entfernt ist, rutschen eine Anzahl der in wirrer Anordnung im Spinnkops-Behälter 5 liegenden Spinnkopse durch Schwerkraft in die Vorkammer 10. Dieses Abrutschen in die Vorkammer 10 erfolgt praktisch ohne Bildung von Stau-Brücken. Vermutlich tritt diese günstige Wirkung deshalb ein, weil der auf die zuunterst liegenden Spinnkopse wirkende Gesamtdruck der darüberliegenden Spinnkopse in der Vorkammer 10 stark verringert ist. Es kommt weiter hinzu, dass die Förderplatte 13 durch ihre gegen die Abgangsseite gerichtete Transportwirkung gleichzeitig eine starke richtungsgebende Wirkung aus übt, die sich auf die darüberliegenden Kopse allmählich überträgt.
Zweckmässig ist es hierbei, dass die Förderplatte 13 eine genügende Breite aufweist, die grösser sein muss als die Kopslänge. Dann können die durch die Förderplatte erzeugten Schwingungen eine Richtwirkung auf die Spinnkopse aus üben. Diese Richtwirkung wirkt sich auch auf die nicht im direkten Kontakt mit der Förderplatte 13 stehenden Spinnkopse aus, die in einigem Abstand zur Förderebene senkrecht oder quer dazu stehen, indem sie bei ihrer Ankunft auf die Förderplatte 13 zum grössten Teil schon voll ausgerichtet, d.h. mit in Förderrichtung liegender Kopslängsachse angeordnet sind.
Bildet sich dennoch eine Stau-Brücke, was durch die U berwachung des durch über die Förderplatte 13 rutschenden Spinnkopse gebildeten Förderstroms festgestellt werden kann, kann die Förderplatte 13 in bestimmten Zeitabständen während einer bestimmten Zeitspanne im Schnellauf betrieben werden, was die Auflösung der Stau-Brücke begünstigt.
Die Überwachung des Förderstroms kann beispielsweise durch den Fühler 16 erfolgen. Stellt der Fühler 16 die Anwesenheit von Spinnkopsen fest, wird die Förderwirkung der Förderplatte 13 unterbrochen, wodurch ein unerwünschtes Nachrutschen zu vieler Kopse verhindert wird. Sollte sich einmal eine Stau-Brücke bilden, kann dies der Fühler dadurch feststellen, dass er während einer bestimmten Zeit keine Spinnkopse mehr feststellen kann, worauf die Geschwindigkeit der Förderplatte 13 auf einen höheren Wert geschaltet wird, durch den die Stau-Brücke abgebaut wird. Die Auslass öffnung 11 kann hierbei durch Einstellung der Blende 12 der jeweiligen Grösse der zu verarbeitenden Spinnkopse angepasst werden.
Die in der Figur gezeigte Entleerungsstellung des Spinnkops-Behälters 5 ist keineswegs die einzige Stellung, in der die Entleerung erfolgen kann. Die Kippeinrichtung 3 könnte z.B.
auch so ausgebildet sein, dass der Spinnkops-Behälter 5 in die Rückenlage gebracht wird, derart, dass bei entfernter stirnseitiger Seitenwand in gleicher Weise die Vorkammer 10 anschliesst. Auch in diesem Fall werden die Spinnkopse von unten her abgeführt und durch die besondere Anordnung Stau Brücken praktisch verhindert.
An die beschriebene Entleerungs-Anlage schliesst eine nicht dargestellte Vorrichtung an, in der die Spinnkopse weiter ausgerichtet und in die gewünschte gegenseitige Lage gebracht werden, derart, dass die Spinnkopse in geeigneter Form zur Weiterverarbeitung übergeben werden können. Wie diese Vorrichtung im einzelnen ausgebildet ist, ist für die beschriebene Entleerungs-Anlage unwesentlich.
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PATENT CLAIMS
1. A method for the automatic emptying of spinning bobbin containers filled with tangled spinning cops and for transfer to other devices, the spinning bobbin container being brought into an emptying position, characterized in that the spinning bobbins successively from the spinning bobbin container (5) onto a vibrating one Conveyor path (13) are brought, wherein the respective lower spinning heads are always derived and the upper spinning heads are retained.
2. The method according to claim 1, characterized in that the spinning heads in an oblique emptying position over a completely or partially removed side wall (9) are brought onto the conveyor track.
3. The method according to claim 1 or 2, characterized in that the spinning heads in a spinning head container (5) upstream, at least partially above the vibrating conveyor track (13) lying pre-chamber (10) are brought.
4. System for carrying out the method according to claim 1, characterized in that a lifting device (3) for transferring a spinning bobbin (5) into an emptying position is provided on a vibrating conveyor plate (13), on which device the spinning bobbin ( 5) is mounted with the side wall (9) on the conveyor track side removed in the emptying position, an antechamber (10) being attached in front of the location of this side wall (9), which at least partially covers the conveyor plate (13) and has a discharge opening (11) at the end.
5. Plant according to claim 4, characterized in that the conveyor plate is adjustable with a variable and / or intermittently effective vibration frequency.
6. Plant according to claim 4, characterized in that the Spinnkops container (5) is stored in the empty position in the back position in front of the prechamber (10).
The invention relates to a method for the automatic emptying of spinning bobbin containers filled with randomly arranged spinning bobbins and for transfer to other devices, the spinning bobbin container being brought into an emptying position, and a system for carrying it out.
In the spinning mill, the spinning bobbins are provided in spinning bobbin containers, but the spinning bobbins are obtained in a confused arrangement. When processing the spinning bobbins, e.g. in a winding machine, however, it is necessary to insert the spinning heads individually and, if necessary, in a specific position. Processes and systems for aligning and dispensing spinning bobbins are used for this purpose. It is known here to spin heads without manual intervention, i.e.
to bring automatically into the arrangement in which they are required for further processing. With regard to the automatic processing of the spinning bobbins by the methods and systems mentioned, it is also desirable to automatically transfer the spinning bobbins from the spinning bobbin containers to the systems for arranging and aligning. The only thing left to do is to organize the transport of the spinner bobbin filled with the spinning cops to the emptying point, which can also be carried out by means of automatic systems.
The invention accordingly relates to a part of the automatic transport of the spinning bobbins stored in the spinning bobbin containers, namely by the part within which the spinning bobbin container is emptied and the spinning bobbins are released into the system for aligning and dispensing them for further processing. In the known systems, this part is mostly combined with the system for aligning and dispensing the spinning bobbins individually. The spinning cops do not need to be entered in a special way, rather the entire spinning bobbin can be emptied into the feed section of the system for aligning and dispensing the spinning bobbins individually. However, dosing problems occur in the feed part, since slipping of the spinning heads becomes more difficult or even impossible due to the formation of damming bridges.
It is therefore always necessary to monitor the transfer parts and, if necessary, manual intervention.
If an attempt is made to lengthen the emptying of the spinning bobbin containers in order to achieve a more favorable input into the feed part, the difficulty arises that the spinning bobbins are not uniform, but because the emptying always takes place over the upper edge of the container slip out of the spinning bobbin in packages. The larger the spinning bobbin container, the more difficult it is to solve this dosing problem.
This is where the invention comes in, which is based on the object of designing a method of the type described at the outset in such a way that the spinning bobbin containers are emptied continuously and without bridging, but the effort required can be kept relatively small. This object is achieved according to the invention in that the spinning cops are brought one after the other from the spinning cop container onto a vibrating conveyor path, the spinning copes lying at the bottom being always derived and the spinning cops at the top being retained.
To carry out the method according to the invention, a system is used in which a lifting device for transferring a spinning head container into an emptying position is provided on a vibrating conveyor plate, on which device the spinning head container is mounted with the side wall in the emptying position removed, in front of which A prechamber is attached to this side wall, which at least partially covers the conveyor plate and has a discharge opening on the end face.
The invention is shown schematically in the drawing in one embodiment and described below. The figure shows the emptying of a spinning bobbin container, which is filled with tangled spinning bobbins.
The invention is based on the consideration that a continuous slipping of the spinning heads can be ensured if the spinning heads located at the bottom can be removed first, while at the same time the pressure of the spinning heads above them is reduced. The figure shows how these two requirements can be met.
On a base 1, e.g. a factory floor, a base 2 is supported on which a tilting device 3 is mounted. The tilting device 3 has a platform 4, the shape of which is selected such that a spinning bobbin container 5 can be stored thereon, which can be pushed onto the platform 4 when it is lowered. The platform 4 is attached by arms 6 (only one arm visible) to a pivot shaft 7 which is pivotally mounted in bearing blocks 8 (only one shown), which in turn are attached to the base 2. The swivel shaft 7 is connected to a swivel drive, not shown, by means of which the platform 4 can be lowered to accommodate a spinning scope container 5 and raised to the emptying position shown in the figure.
The spinning head container 5 has an end side wall 9 which is completely removed for the emptying process. The side wall 9 can be removed manually or by an automatic device which can form part of the emptying system. The side wall 9 is an antechamber 10 upstream, which is directly on the front side
of the spinning cop container 5 and is fixed in a manner not shown. The pre-chamber 10 is open at the bottom, i.e. it has no bottom and is also provided on the end face with an outlet opening 11. The size of the outlet opening 11 is adjustable. A plate-shaped diaphragm 12, which can be glued to the prechamber 10, is used for this purpose.
The antechamber 10 is closed on its open underside by a vibrating conveyor plate 13, which however projects beyond the outlet opening 11. The conveyor plate 13 is supported by arms 14 on a foundation 15 resting on the base 1. The representation of the conveyor plate 13 is purely schematic.
On a further device 17 following in the conveying direction of the conveying plate 13, a sensor 16, e.g. a light barrier, which emits a signal about the presence of spinning cops, which can be used, for example, to interrupt the conveying action of the conveying plate 13, in order to prevent an undesirable slipping of too many spinning cops.
The emptying system described above works as follows:
After a spinning bobbin container 5 is brought into the emptying position by the platform 4 and the side wall 9 is removed, a number of the spinning bobbins lying in a tangled arrangement in the spinning bobbin container 5 slide into the prechamber 10 by gravity. This slipping into the prechamber 10 takes place practically without the formation of traffic jam bridges. This favorable effect presumably arises because the total pressure of the spinning heads above in the antechamber 10, which acts on the spinning heads located at the bottom, is greatly reduced. In addition, the conveyor plate 13, due to its transport action directed towards the outlet side, simultaneously exerts a strong directional effect, which is gradually transferred to the cops above.
It is expedient here that the conveyor plate 13 has a sufficient width that must be greater than the length of the cop. Then the vibrations generated by the conveyor plate can exert a directivity on the spinning heads. This directional effect also has an effect on the spinning heads which are not in direct contact with the conveyor plate 13 and which are at a certain distance from the conveyor plane perpendicular or transversely thereto, for the most part already fully aligned on their arrival on the conveyor plate 13, i.e. are arranged with the longitudinal axis of the cops lying in the conveying direction.
Nevertheless, a traffic jam bridge forms, which can be determined by monitoring the delivery stream formed by the spinning heads sliding over the conveyor plate 13, the conveyor plate 13 can be operated in rapid intervals at certain time intervals for a certain period of time, which reduces the resolution of the traffic jam bridge favored.
The flow rate can be monitored, for example, by the sensor 16. If the sensor 16 detects the presence of spinning cops, the conveying action of the conveyor plate 13 is interrupted, thereby preventing undesirable slipping of too many cops. Should a jam bridge form, the sensor can determine this by not being able to locate spinning heads for a certain time, whereupon the speed of the conveyor plate 13 is switched to a higher value, by means of which the jam bridge is dismantled. The outlet opening 11 can be adjusted by adjusting the aperture 12 to the respective size of the spinning head to be processed.
The emptying position of the spinning head container 5 shown in the figure is by no means the only position in which the emptying can take place. The tilting device 3 could e.g.
also be designed in such a way that the spinning bobbin 5 is brought into the supine position in such a way that the prechamber 10 connects in the same way when the front side wall is removed. In this case, too, the spinning bobbins are removed from below and the special arrangement of jam bridges practically prevents them.
A device (not shown) adjoins the emptying system described, in which the spinning heads are further aligned and brought into the desired mutual position in such a way that the spinning heads can be transferred in a suitable form for further processing. How this device is designed in detail is immaterial for the emptying system described.