CH658007A5 - Formeinrichtung zur herstellung einer giessform. - Google Patents

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CH658007A5
CH658007A5 CH3462/82A CH346282A CH658007A5 CH 658007 A5 CH658007 A5 CH 658007A5 CH 3462/82 A CH3462/82 A CH 3462/82A CH 346282 A CH346282 A CH 346282A CH 658007 A5 CH658007 A5 CH 658007A5
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Daniel Steinemann
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Fischer Ag Georg
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C17/00Moulding machines characterised by the mechanism for separating the pattern from the mould or for turning over the flask or the pattern plate
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    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/06Core boxes
    • B22C7/065Venting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/12Treating moulds or cores, e.g. drying, hardening
    • B22C9/123Gas-hardening

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Description

Es ist die Aufgabe der Erfindung eine Einrichtung zu schaffen mit welcher die Nachteile des Standes der Technik eliminiert werden können und mit welcher auf einfache Weise eine ungehinderte Abführung von Luft an jeder gewünschten Stelle der Form gewährleistet werden kann.
Erfindungsgemäss geschieht dies mittels einer Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ferner durch die in den Kennzeichen der entsprechenden Ansprüche 1 bis 7 genannten Merkmale.
Die Erfindung wird anhand einiger in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Formeinrichtung,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrösserter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 4,
und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Fig. 3.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Einrichtung mit einem Modellplattenträger 1 der auf einer Hubplatte 2 einer Hubeinrichtung angeordnet ist. Im Modellplattenträger 1 ist eine Modellplatte 3 eingesetzt, die von einer Distanzplatte 4 abgestützt ist. Umfänglich der Modellplatte 3 ist ein auf dem Modellplattenträger 1 aufliegender Formrahmen 5 aufgesetzt. Dieser Formrahmen 5 dient in bekannter Weise zur Aufnahme einer Formstoffmasse die verdichtet eine Giessform ergibt.
Auf der Modellplatte 3 ist ein Modell 6 aufgesetzt das in Abweichung zu bekannten Ausführungen auf einem platten-förmigen Einlegeteil 7 abgestützt ist. Der Einlegeteil 7 und das Modell 6 sind mit der Modellplatte 3 starr verbunden. Das Modell 6 weist hierbei an dessen gesamten Auflageflä-che 8 zum Einlegeteil 7 abgesetzte Partien 9 auf, wodurch zum Einlegeteil 7 ein Abzugsspalt 10 entsteht. Der Zwischenraum dieses Abzugsspaltes 10 ist kleiner oder gleich dem Durchmesser eines Formstoffpartikels gewählt. Als vorteilhaftes Mass für den Spalt, hat sich ein solches von 0,2 mm erwiesen.
Zur Durchleitung eines gasförmigen Mediums, im vorliegenden Fall der durch die Verdichtung der Formstoffmasse verdrängten Luft, sind im Einlegeteil 7 eine Mehrzahl von Bohrungen 11 angebracht, die in einen unter dem Einlegeteil 7 vorgesehenen Kanal 12 münden.
Vom Kanal 12 führen mehrere Bohrungen 13 durch die Modellplatte 3, welche sowohl durch die Distanzplatte 4 verschlossen als auch durch Anschlussbohrungen 14 weitergeführt sein können. In einem Fall können die Bohrungen 13 zur Aufnahme und Akkumulierung der verdrängten Luft im anderen Fall zur Durchleitung von gespannter oder abführender Luft genutzt werden. Die weitergeführte Anschlussbohrung 14 mündet in ein Durchgangsloch 15 im Modellplattenträger 1 bzw. der Distanzplatte 4. Dieses Durchgangsloch 15, mit Vorteil sind es mehrere, kann dann durch eine Leitung 24 mit der Umgebungsatmosphäre oder mit einem ein Medium, z. B. Druckgas, enthaltenden Behälter 16 verbunden sein.
An der Randzone der Modellplatte 3 ist, wie vorgängig beschrieben, ein das Modell 6 umgebender Formrahmen 5 auf dem Träger 1 aufgesetzt, wobei die Innenseite 17 des Formrahmens 5 um ein bestimmtes Mass über die Randzone der Modellplatte 3 übergreift. Hierdurch wird zwischen der Oberseite der Modellplatte 3 und der Unterseite des Formrahmens 5 ein Abzugsspalt 10a gebildet, dessen Zwischen2
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räum kleiner als der Durchmesser eines Formstoffpartikels gewählt ist.
Entlang des Umfanges der Modellplatte 3 ist ein den Abzugsspalt 10a zwischen dem Formrahmen 5 und der Modellplattenoberseite 18 fortsetzender Ringspalt 19 ähnlicher Abmessung wie Abzugsspalt 10 angeordnet. Dieser Ringspalt 19 führt in einen Ringraum 20 der durch eine an der Modellplatte 3 angebrachte Schrägfläche 21 erzeugt wird. Der von der Schrägfläche 21 erzeugte Ringraum 20 kann mit in der Distanzplatte 4 angebrachten Durchgangslöchern 22 verbunden sein welche durch Anschlusslöcher 23 im Modellplattenträger 1 mit der Umgebungsatmosphäre oder ebenso auch durch die Leitung 24 mit einem Behälter 16 für Gas oder dergleichen verbunden sind.
Das Gesamtvolumen sowohl des durch die Schrägfläche 21 gebildeten Raumes 20 als auch desjenigen der Bohrungen 13 und Durchgangslöcher 11,14,15 bzw. 22,23 ist stets grösser gewählt als das durch den Abzugsspalt 10,10a, 19 erzeugte Volumen. Vorzugsweise beträgt hierbei das grössere Volumen ein Mehrfaches des Spaltvolumens.
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine weitere Ausführungsform wobei in Abweichung zur Ausführung nach Fig. 1 und 2 der Modellspalt 25,25a vertikal geführt ist. Es ist jedoch ohne weiteres möglich auch andere Richtungen der Spaltführung anzuwenden.
Die hierbei dargestellte Einrichtung zeigt ein Modell 26 das in eine Modellplatte 27 eingesetzt ist. Zur genauen Lagefixierung ist das Modell 26 mit einem Fixieransatz 28 versehen, der seinerseits in eine entsprechende Ausnehmung 29 in der Modellplatte 27 eingreift. Solche Fixieransätze werden verwendet, um ein Bewegen des Modelles, im speziellen bei dünnen Modellteilen, beim Verdichten des Formstoffes zu vermeiden.
Der Kontur des Modelles 26 entlang sind mit bestimmtem Abstand sogenannte Einlegeteile 30 in die Modellplatte 27 eingesetzt, die mit der Modellplatte 27 sowohl lösbar mittels nicht dargestellten Schrauben, als auch unlösbar beispielsweise mittels Kleben verbunden sein können.
Zwischen den Einlegeteilen 30, 30a und entlang der Kontur des Modelles 26 ist ein Abzugsspalt 25,25a gebildet, dessen Zwischenraum kleiner oder gleich dem Durchmesser eines Formstoffpartikels gewählt ist. Wie schon vorerwähnt hat sich ein Zwischenraum mit einem Seitenabstand von ca. 0,2 mm als vorteilhaft erwiesen.
Die Einlegeteile 30, 30a können sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff oder dergleichen gefertigt sein. An der Unterseite des Einlegeteiles 30, 30a, im Bereich des Abzugsspaltes 25,25a ist eine umlaufende Schrägfläche 31 vorgesehen, durch welche ein Hohlraum 32,32a gebildet ist, dessen Volumen grösser ist als das durch den Abzugsspalt 25,25a begrenzte Spaltvolumen.
In den von der Schrägfläche 31,31a gebildeten Hohlraum 32, 32a münden mehrere, auf den Hohlraum 32, 32a gleichmässig verteilte Bohrungen 33, 33a deren Gesamtquerschnitt gleichfalls grösser ist als derjenige des umlaufenden Abzugsspaltes 25,25a.
Das Volumen des Hohlraumes 32, 32a und das der Bohrungen 33, 33a ist ähnlich wie bei Fig. 1 und 2 beschrieben, so gross gewählt, damit die durch die Formstoffmasse verdrängte Luft aufgenommen werden kann.
Die Bohrungen 33, 33a können sowohl als sogenannte Sacklöcher, als auch als durchgehende Löcher ausgebildet sein. Hierbei können die durchgehenden Löcher mit nicht dargestellten Öffnungen mit der Umgebungsatmosphäre verbunden sein.
Obwohl die Bohrungen 33,33a und auch die Hohlräume 32, 32a primär zur Akkumulierung der von der Formstoff-masse verdrängten Luft vorgesehen sind, können diese auch zur Durchleitung eines gasförmigen Mediums genützt werden. Vorgesehen sind beispielsweise C02 bei Verwendung eines kalthärtenden Formstoffes oder von hochgespannter Luft zur Unterstützung des Ablösens der Form vom Modell.
Hierbei können die Bohrungen dann mit Leitungen verbunden sein die an entsprechende Behälter für die Medien angeschlossen sind, wie ähnlich bei Fig. 1 und 2 beschrieben.
Die mit der Einrichtung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass durch die gute Ableitung der verdrängten Luft eine homogene Verdichtung der Formstoffmasse entsteht, durch welche die Kantenschärfe an diesen Formteilen wesentlich verbessert werden kann und dadurch eine Kostensenkung durch Verminderung der Putzarbeit erreicht wird.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

658 007 PATENTANSPRÜCHE
1. Formeinrichtung zur Herstellung einer Giessform mit einer von einem Träger gehaltenen Modellplatte mit mindestens einem Modell und einem das Modell umgebenden auf dem Träger aufliegenden Formrahmen zur Aufnahme der Formstoffmasse, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kantenbereichen, die sich aus dem Zusammenfügen von Modellplatte und Modell und Modellplatte und Formrahmen ergeben, Abzugsspalten zur Durchleitung eines gasförmigen Mediums vorgesehen sind.
2. Formeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Abzusspaltes (10,10a, 19,25,25a) kleiner oder gleich dem Durchmesser eines Formstoffpartikels ist.
3. Formeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsspalt (25,25a) teilweise von Einsatzteilen (30,30a) gebildet ist, welche mit der Modellplatte (27) verbunden sind.
4. Formeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsspalt (10,10a, 25, 25a) mit mindestens einer in einem der Einrichtungsteile vorgesehenen Bohrung (22, 13, 11,33,33a) verbunden ist.
5. Formeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung(en) (11, 33,33a) mit mindestens einer Öffnung in die Umgebungsatmosphäre der Einrichtung münden.
6. Formeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Querschnittsflä-chen des Abzugsspaltes (10,10a, 19,25,25a) kleiner oder gleich der Summe der Querschnittsflächen der Öffnungen der mit dem Abzugsspalt (10,10a, 19,25,25a) verbundenen Bohrungen (11,13,22,33,33a) ist.
7. Formeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (24) mit einem Gasbehälter verbunden ist.
8. Verwendung der Formeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 für solche Giessereimaschinen bei denen ein Druckstoss durch einen Impuls erzeugt wird.
9. Verwendung der Formeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 für solche Giessereimaschinen bei denen der Druckstoss durch eine schnelle Verbrennung erzeugt wird.
Formeinrichtung zur Herstellung einer Giessform mit einer von einem Träger gehaltenen Modellplatte mit mindestens einem Modell und einem das Modell umgebenden auf dem Träger aufliegenden Formrahmen zur Aufnahme der Formstoffmasse.
Bei der Herstellung von Giessformen wird beim Einfüllen der Formstoffmasse, die im Formraum befindliche Luft von der fallenden Formstoffmasse verdrängt. Dabei entstehen an extremen Formübergängen oder Modellpartien, wo die Luft nicht entweichen kann, sogenannte Lufteinschlüsse. Die hierbei eingeschlossene Luft wird dann beim Verdichten der Formstoffmasse komprimiert und verhindert damit ein Zubringen von Formstoff an diese Stellen, was zu schlechter Formqualität führt.
Es sind eine Reihe von Massnahmen bekannt um solche Lufteinschlüsse zu vermeiden und dabei die Luft beim Verdichten abzuführen.
So werden zum Beispiel bekannte Schlitzdüsen mit zum Teil unterschiedlicher Grösse oder auch Siebblechteile eingesetzt, durch welche hindurch die gestaute Luft abgeführt werden kann.
Solche Massnahmen befriedigen jedoch nicht überall, denn ein wesentlicher Freiraum solcher Abführöffnungen wird durch undurchlässige Partien der Schlitzdüsen oder Siebblechteilen, d.h. der Stege zwischen den einzelnen Öffnungen oder dem Zwischenraum der einzelnen Entlüftungsteile, abgedeckt und damit ein ungehindertes Durchströmen von Luft oder dergleichen verhindert.
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