DD211295A5 - Formeinrichtung zur herstellung einer giessform - Google Patents

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DD211295A5
DD211295A5 DD83251686A DD25168683A DD211295A5 DD 211295 A5 DD211295 A5 DD 211295A5 DD 83251686 A DD83251686 A DD 83251686A DD 25168683 A DD25168683 A DD 25168683A DD 211295 A5 DD211295 A5 DD 211295A5
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bore
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Daniel Steinemann
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Abstract

Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung einer hoeheren Gebrauchswerteigenschaften aufzuweisenden Formeinrichtung zur Herstellung von Giessformen liegt, besteht die Aufgabe darin, auf einfache Weise eine ungehinderte Abfuehrung von Luft an jeder gewuenschten Stelle der Form zu gewaehrleisten. Die erfindungsgemaesse Formeinrichtung zur Herstellung einer Giessform, insbesondere einer Sandform, weist in den Kantenbereichen, Abzugsspalten auf die sich aus dem Zusammenfuegen von Modellplatte und Modell und Modellplatte und Formkasten ergeben. Diese Spalten dienen zur Durchleitung eines gasfoermigen Mediums, vorzugsweise Luft, die durch die Verdichtung der Formmasse frei wird. Durch die Verwendung der Einrichtung kann die Kantenschaerfe an Formen wesentlich verbessert werden.

Description

Berlin, den 5·12β1983
/251 686/4
Forme inr i cht ung zur Herstellung einer CIleBfo.!?a
A nwpnrl π π c^wo^Vi 1 At rl «& ν» "Rf^-P·! π rl π π ο5
«ϊ β.ΛΛ Vt? WAAtA l#UA|\yp,V ti eaaV«· ItJ Viii*» JSs ÄiShI. A 3U-W-ViICi1AAiK.
Die Erfindung betrifft eine forme ihr ic htung gsor Herstellung ' einer Gießform insbesondere einer Ssnclgiiifopra. for Giessereiea, mit einer von einem Träger gehaltenen Modellplatt© lait mindestens einem Modell und einem das Modell lamgebenden auf dem Träger aufliegenden Forßirahmen aar Aafnahsas der Form«»
Charakteristik der bekannten technischen Lös
Bei der Herstellung von Gießformen wird bei® Einfiilleii der formsΐοiiifflaSSe9 die im iformirauM befindliche Luft you der fallenden Formstοffraasse verdrängt© Babei entstehen an extremen Fonaübergangen oder Modellpart lea s wo die L nicht entweichen kann«, sogenannt® Luft®ineciilüsee© Die hierbei eingeschlossene Luft wird dann beim Verdichten der formst of fmas se - komprimiert und verhindert elasiit ein Sa-bringen von Formstoff an diese Stellen.» was zu. schlechter iOrmqualität fuhrt©
Es sind eine Reihe von. Maßnahmen bekannt on solche Luft«· einschlUsse au vermeiden und dabei die Luft beim Yerdich» ten'abzuführen*
So werden zum. Beispiel bekannte Schiit ssdüaen ta it Teil oat erschiedlicher Größe oder auch Siebblechteile eingesetzt, durch welche hindurch die gestaute'Luft al geführt werden kann®
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Solche Maßnahmen befriedigen jedoch nicht überall^ denn ein wesentlicher Freiraum solcher Abführöffnungen wird durch undurchlässige Partien der Schlitzdüsen oder Siebblechteilens de h„ der Stege zwischen den einzelnen Öffnungen oder dem Zwischenraum der einzelnen Entlüftungsteile, abgedeckt und damit ein ungehindertes Durchströmen von Luft oder dergleichen verhindert«
Ziel derJSrfindjAng
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer höheren Ge brauchswert eigenschaft en aufweisenden Fortneinrichtung zur Herstellung von Gießformen«
Darlegung des Wesens
Es ist die Aufgabe der Erfindung eine Formeinrichtung zur Herstellung von Gießformen z\x schaffen mit welcher die Hachteile des Standes der Technik eliminiert werden können und mit welcher auf einfache Weise eine ungehinderte Abführung von Luft an jeder gewünschten Stelle der Form gewährleistet werden kanne
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe nunmehr dadurch gelöst, daß in den üCantenbereichen, die sich aus dem Zusammenfügen von Modellplatte und Modell und Modellplatte und Formkasten er~ geben, Abzugsspalten zur Durchleitung eines gasförmigen Mediums vorgesehen sind«
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen9 daß der Durchmesser des Spaltes kleiner oder gleich dem Durchmesser eines Formstoffpartikels ist©
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Vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang anatas we.an der Spalt teilweise von Einleget eilen gebildet- istj, welche mit der Einrichtung verbindbar sinde
Zweckmäßigerweise ist weiterhin der Spalt mit mindestens einer in einem der Einrichtungsteile vorgesehenen Bohrung verbunden©
Vorzugsweise ist dabei die Bohrung durch mindestens eine Öffnung mit der Umgebungsatmosphäre der Einrichtung verbunden«,
Im Sinne der Erfindung ist ebenfallS9 daB die Stimme der Querschnitt sf lachen des Spaltes kleiner oder 'gleich der Summe der Querschnittsflächen der Öffnungen der mit dem. Spalt verbundenen Bohrungen ist©
Vorteilhaft ist auch«, wenn die Bohrung mit einem -Gasbehälter verbunden ist©
Als günstig hat sich auch geseigt9 daß di© Formeinrichtung in Verbindung mit Giessereimaschine'n einsetsbar ist, bei denen ein Druckstoß durch einen Impuls erzeugt wirdg ζ© Ββ schlagartige Entspannung eines hochgespannten Gases»
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es dabei auch möglich, daß der Druckstoß durch eine exotherme Reaktion eines ziindfähigen Brennst off gemische® erzeugbar ist«
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Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden«, In der zugehörigen Zeichnung zeigens
Fig« 1s einen Yertikalschnitt durch eine Formeinrichtung ,
Pig* 2ί ein Ausschnitt aus Fig« 1 in vergrößerter Barst ellung9 ,
Pig« 3ϊ einen Schnitt entlang der Linie A-A von Pig* 4» und
Pig* 4s einen Schnitt entlang der Linie B-B τοη Fig« 3«
Fig. 1 und Pig® 2 zeigen eine Einrichtung mit einem Modell«. plattenträger 1 der auf einer Hubplatte 2 einer Hubeinrichtung angeordnet ist. Im. Modellplattenträger 1 ist eine Modellplatte 3 eingesetzt 9 die von einer Distanz« platte 4 abgestützt ist* Umfänglich der Modellplatte 3 ist ein auf dem Modellplattenträger 1 aufliegender Formrahmen 5 aufgesetzt« Dieaer Formrahmen 5 dient in bekannter Weise zur Aufnahme einer Formstoffmasse die verdichtet eine Gießform ergibt«
Auf der Modellplatte 3 ist ein Modell 6 aufgesetzt das in Abweichung zu bekannten Ausführungen auf einem plattenförmigen Einlegeteil 7 abgestützt ist* Der Einlegeteil 7 und das Modell 6 sind mit der Modellplatte 3 starr verbunden« Das Modell 6 weist hierbei an desaen gesamten Auflagefläche 8 zum Einlegeteil 7 abgesetzte Partien 9 auf, wodurch zum Einlegeteil 7 ein Spalt 10 entsteht* Der Zwischenraum dieses Spaltes 10 ißt kleiner oder gleich
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dem Durchmesser eines FormstoffpartIkels gewählt® Ais vorteilhaftes Maß für den Spalt«, hat sieb, ein solches von O9 2 mm erwiesen«,
Zur Durchleitung eines gasförmigen Mediumsg im vorliegenden Pail der durch die Verdichtung der formst of ftaas.se verdrängten LuJTt9 sind im Einleget eil 7 eine Mehrzahl von Bohrungen 11 angebracht 9 die in einen unter dem Einlegeteil 7 vorgesehenen Kanal 12 münden©
Vom Kanal 12 führen mehrere Bohrungen 13 durch die Modellplatte 3? welche sowohl durch die Distanaplatte 4 v@r°» schlossen als auch durch Anschlußbohrungen 14 weiterge·» führt sein können«. In einem Fall können di© Bohrungen gar Aufnahme und Akkumulierung der verdrängten Luft im anderen EaIl zur Durchleitung von gespannter oder abftijb.«»» render Luft genutzt werden© Die weitergeführte Anschluß= bohrung 14 mündet in ein DurchgangßlocJb. 15 im Modell«·- plattenträger 1 bEW© der Distan&platte 4© Dieses Durch» gangsloch 159 mit Vorteil sind es mehrer®? kann dann durch eine Leitung 24 mit der Umgebungsatmoephäre oder mit einem ein Medium,, &© B9 Druckgas? enthaltenden Behälter 16 verbunden sein«,
An der Randzone der Modellplatte 3 ist,, wie vorgängigbeschrieben^ ein das Modell 6 umgebender Forsarahmen 5 auf dem Modellplattenträger 1 aufgesetzt 9 wobei die Innenseite 17 des Pormrahmens 5 um ein bestimmtes Maß über- die Randzone der Modellplatt® 3 übergreift«, Hierdurch wird zwischen der Oberseite der Modellplatte 3 und der Unter-. seite des Formrahmens 5 ©in Spalt 10a gebildet 9 dessen Zwischenraum kleiner als der Durchmesser eines Formstoff-»
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partikels gewählt iat«,
Entlang des Umfanges der Modellplatte 3 ist ein den Spalt :10a zwischen dem Formrahmen 5 und der Modellplatt©noberseite 18 fortsetzender Ringspalt 19 ähnlicher Abmessung wie Spalt 10 angeordnet© Dieser Ringepalt 19 führt in einen Hingraum 20 der durch eine an der Modellplatte 3 angebrachte Schrägfläche 21 erzeugt wird© Der von der Schrägfläche 21 erzeugte Ringraum 20 kann mit in der Distanssplatte 4 angebrachten Durchgangslöchern 22 verbunden sein welche durch AnschluflXöcher 23 im Modellplattenträger 1 mit der Umgebungaatiao Sphäre oder ebenso auch durch die Leitung 24 mit einem Beilälter 16 für Gas oder dergleichen verbunden sind«.
Das Gesamtvolumen sowohl dee durch die Schrägfläche 21 gebildeten Ringraumes 20 als auch desjenigen der Bohrungen 13 und Durchgangslöcher 11, 14» 15 bzw·.22r 23 ist stets größer gewählt als das durch den Spalt 10, 1Oa9 19 erzeugte Volumen,, Vorzugsweise beträgt hierbei das größere Volumen ein Mehrfaches des SρaltVolumens©
3 und Mg® 4 zeigen eine weitere Ausführungsform wobei in Abweichung zur Ausführung nach Pig» 1 und 2 der Modellspalt 25, 25a vertikal geführt ist» Ea ist jedoch ohne weiteres möglich auch andere Richtungen der Spaltführung anzuwenden*
Die hierbei dargestellte Einrichtung zeigt ein Modell 26 das in eine Modellplatte 27 eingesetzt ist«, Zur genauen
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Lagefixierung ist aas Modell 26 mit einem Eiacieransatz 28 versehen^ .der seinerseits in eine entsprechende Ausnehmung 29 in der Modellplatte 27 eingreift« Solche Fixieransätze werden verwendetg um ein Bewegen des Mo«» delleas im speziellen bei dünnen Modeilt eilen j, beim ferdichten des !Form st off es zu vermeiden®
Der Kontur des Modelies 26 entlang sind mit bestimmten Abstand sogenannte Einlegeteile 30 in die Modellplatte1 27 eingesetzt j, die mit der Modellplatte 27 sowohl lösbar mittels nicht dargestellten Schrauben^ als auch unlösbar beispielsweise mittels Kleben verbanden sein können®
Zwischen den Einlegeteilen 30^ 30a and entlang der Kontur des Modelies 26 ist ein Spalt 25$ 25a gebildet dessen Zwischenraum kleiner oder gleich -dem Durchmesser eines Formst off part ikels gewählt ist« Yif.i® schon vorerwähnt hat sich ein Zwischenraum mit einem Seitenabstand von ca«, O92 mm als vorteilhaft erwiesen®
Die Einlegeteile 3O5, 30a können sowohl aas Biet all als auch aus Kunststoff oder dergleichen gefertigt sein® An der Unterseite des Einlegeteiles 30s 3Qa§» im Bereich des Spaltes 25s> 25a ist eine umlaufende Schrägfläche 31 vor·»» gesehen^ durch welche ein Hohlraum 32a 32a gebildet ist, dessen Volumen größer ist als das durch den Spalt 23 9 25a begrenzte Spaltvolumen,»
In den von der Schrägfläche 31g 31a gebildeten Hohlraum 329 32a münden mehrere» auf den- Hohlraum 32 9 32a gleich-
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mäßig verteilte Bohrungen 33s> 33a deren Ge samt quer schnitt gleichfalls größer ist. als derjenige des umlaufenden Spaltes 25® 25a®
Das Volumen des Hob.lrau.saes 32 9 32a und das der Bohrungen 33» 33a ist ähnlich wie bei Fige 1 und 2 beschrieben,, so groß gewählt, damit die durch di© Formstoffmasse verdrängte Luft aufgenommen werden kann©
Die Bohrungen 33» 33a können sowohl als sogenannte Sacklöcher9 als auch als durchgehende Löcher ausgebildet sein* Hierbei können die durchgehenden Löcher mit nicht dargestellten öffnungen mit der UmgebuiigsatBiosphäre verbunden 3ein®
Obwohl die Bohrungen 33» 33a und auch die Hohlräume 32, 32a primär zur 'Akkumulierung der von der Formstoffmasse verdrängten Luft vorgesehen sind9 können diese auch zur Durchleitung eines gasförmigen Mediums genützt werden« Vorgesehen sind beispielsweise CG« bei Verwendung eines kalthärtenden Formst offes-oder von hochgespannter Luft zur Unterstützung des Ablösen® der Form vom Modell«
Hierbei können die Bohrungen dann mit Leitungen verbunden sein, die an entsprechende Behälter für die Medien angeschlossen sindt wie ähnlich bei Fig® 1 und 2 beschriebene
Die mit der Einrichtung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin? daß durch die gute Ableitung der
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verdrängten Luft eine homogene Verdichtung der Formstoff« masse entsteht^ durch welche die Kantenschärfe an diesen Formte ilen wesentlich verbessert werden kann und dadurch eine Kostensenkung durch Verminderung der Patsarbeit erreicht wird©
Zur Anwendung gelangt diese Einrichtung sowohl beim traditionellen Preßverfahren als auch Druckstoß«Ver» fahren wobei der Druckstoß zum einen durch eine schlagartige Entspannung eines hochgespannten. Gases als auch durch eine exotherme Reaktion eines ziindfähigen Brenn«=» stoffgemisches erzeugt wird«

Claims (1)

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    Erfind^gsan^grucb.
    1» Formeinrichtung zur Herstellung einer Gießform insbesondere einer Sandgußform für Giessereien mit einer von einem Träger gehaltenen Modellplatte mit mindestens einem Modell'und einem das Modell umgebenden auf dem Träger aufliegenden Formrahmen zur Aufnahme der Formst off masse, gekennseicb.net dadurch^ daß in den Kanten» bereichen, die sich aus dem Zusammenfügen von Modellplatt© und Modell und Modellplatte und Formkasten er-» geben, Abzugsspalten zar Burchleitong eines gasförmigen Mediums vorgesehen sind.«
    2« Formeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Durchmesser des Spaltea (1O9 10as 19» 259 25a) kleiner oder gleich dem Durchmesser eines fomstoffpartikels ist»
    3« Formeinrichtung nach den Paukten 1 bis 2$ gekennzeichnet dadurch^ daB der Spalt (25® 25a) teilweise von Einlegeteilen (30g 30a) gebildet ist, welche mit der Einrichtung verbindbar sind®
    4e Formeinrichtung nach Punkt 1 bis 3$ gekennzeichnet dadurchs daß der Spalt (1O5, 1Oa9 25» 25a) mit mindestens einer in einem der Binrichtungateile vorgesehenen Bohrung-(22, 13, 11, 33, 33a) verbunden ist.
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    5β Formeinrichtung nach. Punkt 4^ gekennzeichnet dadurch^ daß die Bohrung (11^ 339 33a) durch mindestens eine öffnung mit der ümgebungsatmosphär© der Einrichtung verbunden ist«
    6e·Formeinrichtung nach Punkt 1 bis 5» gekennzeichnet da™ durch, daß die Summe der Querschnittsflächen des Spaltes (KV 1Oa8, 19s 25S 25a) kleiner oder gleich der Summe der Querschnittsflächen der Öffnungen der mit dem Spalt (10, 10a, 19» 259 25a) verbundenen Bohrungen (11, 13» 22, 33, 33a) ist«,
    7« Formeinrichtung nach Punkt As -gekennzeichnet dadurch, daß die Bohrung (13) mit einem Gasbehälter (16) yer«» bonden ist©
    8» Formeinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 7» gekenn-. zeichnet dadurch^ daß ai@ in Verbindung mit Gießereimaschinen einsetzbar ist, bei denen ein Druckstoß durch einen Impuls erzeugt wird,, se ΒΦ schlagartige Entspannung eines hochgespannte.a Gases«»
    9e Formeinrichtung nach Punkt 8> gekennzeichnet dadurch^ daß der Druckstoß durch eine exotherme Reaktion eines zündfähigen Brennstoffgemisches erzeugbar ist«
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD83251686A 1982-06-04 1983-06-02 Formeinrichtung zur herstellung einer giessform DD211295A5 (de)

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