DE3147422C2 - Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Fensterhölzern - Google Patents

Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Fensterhölzern

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DE3147422C2 DE3147422A DE3147422A DE3147422C2 DE 3147422 C2 DE3147422 C2 DE 3147422C2 DE 3147422 A DE3147422 A DE 3147422A DE 3147422 A DE3147422 A DE 3147422A DE 3147422 C2 DE3147422 C2 DE 3147422C2
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Abstract

Bei einer Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Hölzern, insbesondere von Fensterhölzern mit wenigstens einer ersten Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen und vorgeschalteter Ablängsäge, die übereck zu wenigstens einer zweiten Spindel mit Werkzeugen zum Längsprofilieren angeordnet ist, wobei die an einer Stirnseite mit Zapfen und Schlitzen versehenen Hölzer im rechten Winkel zu ihrer bisherigen Bewegungsrichtung den Spindeln zum Längsprofilieren übergeben werden, soll bei beschleunigtem Arbeitsablauf das Längsprofilieren erst dann vorgenommen werden, wenn die Fensterhölzer beidseits mit Zapfen und Schlitzen versehen sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der der oder den Längsprofilierspindeln vorgeschalteten, aus Ablängsäge und Zapfenschlagspindel bestehenden Einheit in Arbeitsrichtung eine zusätzliche, ebenfalls aus einer Ablängsäge und wenigstens einer Zapfenschlagspindel bestehenden Einheit vorgeschaltet ist, deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Einheit entgegengesetzt gerichtet ist, wobei die beiden Einheiten in Längsausrichtung oder in parallelen Vertikalebenen angeordnet sind und wobei zwischen den beiden Einheiten ein im rechten Winkel dazu arbeitender Querförderer vorgesehen ist, welcher das zu bearbeitende Fensterholz nach dem Zapfenschlagen und Schlitzen mittels der zusätzlichen Einheit so weit in seiner Längsrichtung verschiebt, bis das nicht mit Zapfen und Schlitzen versehene Ende des Fensterholzes in ...

Description

Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren von Fensterhölzern mit einer ersten Einheit die wenigstens eine Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen und eine vorgeschaltete Ablängsäge aufweist und übereck zu wenigstens einer mit einer Vorschubvorrichtung versehenen Längsprofiliereinrichtung angeordnet ist wobei die Fensterhölzer im rechten Winkel zu ihrer bisherigen Bewegungsrichtung den Spindeln der Längsprofiliereinrichtung übergeben werden, wobei weiter eine zusätzliche, ebenfalls aus einer Ablängsäge und wenigstens einer Zapfenschlagspindel bestehende Einheit vorgesehen ist deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Einheit entgegengesetzt gerichtet ist und wobei die beiden Einheiten in parallelen Vertikalebenen angeordnet sind und jeder der beiden Einheiten eine das Fensterholz während der Bearbeitung führende Fördereinrichtung zugeordnet ist wobei beide Einheiten der Längsprofiliereinrichjtung vorgeschaltet sind.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art (DOS 2846 591) sind die beiden Einheiten nebeneinander angeordnet so daß das zu bearbeitende Fensterholz zwischen den Aggregaten der beiden Einheiten senkrecht zu seiner Längserstreckung hindurchgeführt werden kann, so daß seine beiden Enden gleichzeitig abgelängt und mit Zapfen und Schlitzen versehen werden.
Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist es, daß aufgrund der notwendigen Festlegung, des Gewichtes und der notwendigen Ausrichtung der Aggregate sich der Abstand zwischen den beiden Aggregaten nur in mühsamer und zeitaufwendiger Weise ändern läßt so daß die aufeinanderfolgende Bearbeitung von Fensterhölzern unterschiedlicher Länge praktisch ausgeschlossen ist
Außerdem ist eine Holzbearbeitungsmaschine bekannt (Zeitschrift: Baumöbelschreiner 8/81 S. 52/53), bei welcher die Längsprofiliereinrichtung im Arbeitsablauf zwischen den beiden Einheiten zum Zapfenschlagen und Schlitzen angebracht ist. In Arbeitsrichtung ist hierbei hinter der Vorschubvorrichtung der Längsprofiliereinrichtung ein verstellbarer Anschlag angeordnet, so daß unterschiedliche Holzlängen nacheinander ablängbar sind. Bei dieser bekannten Maschine besteht die Fördereinrichtung der Zapfen- und Schlitzeinheiten aus einem Rolltisch.
Nachteilig bei dieser Maschine ist es jedoch, daß bei der Herstellung von Fensterhölzern unterschiedlicher Länge, ausgehend von gleichen Ausgangslängen, Reststücke anfallen, die nach der zweiten Ablängung in der Vorschubvorrichtung der Längsprofiliereinrichtung verbleiben. Dort behindern die Reststücke den weiteren Arbeitsablauf und müssen in zeit- und steuerungstechnisch aufwendiger Weise aus der Vorschubvorrichtung entfernt werden, bevor das nächste Werkstück eingefördert werden kann.
Nachteilig ist weiter, daß bei kurzen Fensterhölzern die Taktzeit des Rolltisches länger als die Bearbeitungszeit in der Längsprofiliereinrichtung ist, so daß das nachfolgende Fensterholz auf die Rückkehr des Rolltisches unter den Werkzeugen wartet, wodurch es zu Ein-
schlagen und Verbrennungen und damit zu Ausschuß kommt
Nachteilig wirkt sich schließlich die Längsprofilierung vor der zweiten Zapfen- und Schlitzbearbeitung aus, da durch das Längsprofilieren die Auflagefläche der Fensterhölzer erheblich verringert wird, so daß bei der Spannung auf dem Rolltisch und der nachfolgenden Bearbeitung eine rechtwinklige Ausrichtung nicht mehr gewährleistet ist, wodurch teurer Ausschuß produziert werden kann.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, aufeinanderfolgend Fensterhölzer unterschiedlicher Länge auch bei gleichen Ausgangslängen in einem beschleunigten Arbeitsablauf herstellen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zusätzliche Einheit in Arbeitsrichtung der ersten Einheit vorgeschaltet ist und daß zwischen beiden Einheiten eirc im rechten Winkel dazu arbeitender reiner Querfcz-derer vorgesehen ist, in dessen Bereich ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Fensterhölzer verstellbarer Anschlag vorgesehen ist, wobei der Querförderer das Fensterholz aus der seinem einen Ende zugeordneten Arbeitsstellung der zusätzlichen Einheit in die seinem anderen Ende zugeordnete und durch den Anschlag bestimmte Arbeitsstellung der ersten Einheit verschiebt
Mit dieser Anordnung wird erreicht daß abwechselnd und aufeinanderfolgend Fensterhölzer unterschiedlichster Länge bearbeitet werden können, was insbesondere für Betriebe von Bedeutung ist bei denen von der Auftragsstruktur her sehr kleine Serien von Fenstern erzeugt werden müssen. Diese Bearbeitung ist auch dann möglich, wenn infolge der Verwendung von gleichen Ausgangslängen größere Werkstücke anfallen. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung können nämlich die Werkstücke von der Längsprofilierung mühelos abgefördert werden. Gleichwohl bleibt der Vorteil der bekannten Anordnung voll erhalten, wonach eine vollständige Bearbeitung des Fensterholzes in einem einzigen Durchlauf möglich ist Insbesondere können, wie bei der bekannten Anordnung auch, die erforderlichen Glasleisten nach dem Durchlauf aus den Fensterhölzern herausgetrennt werden, so daß zusätzliche Zwischenförderungen zu einer Glasleistensäge od. dgl. entfallen können.
Insbesondere für die Bearbeitung von kurzen Fensterhölzern und aus Raumersparnisgründen kann es vorteilhaft sein, wenn die zusätzliche Einheit in Längsausrichtung zur ersten Einheit angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise is» den Längsprofilierspindeln eine Glasleistensäge nachgeschaltet.
Die den beiden Einheiten zugeordnete Fördereinrichtung kann jeweils ein Rolltisch sein.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn die Fördereinrichtung ein Klemm-förderer ist bei welchem zwischen einem Ober- und einem Unterförderer die zu bearbei· tenden Werkstücke in ausgerichteter Stellung festgeklemmt und so zur jeweils nächsten Station transportiert und dieser übergeben werden.
Der Querförderer kann aus einem Förderband oder aus einem Schieber bestehen, welcher auf einer Förder= fläche das Fensterholz in Querrichtung verschiebt.
Der Anschlag kann mit Greifern od. dgl. ausgerüstet sein, so daß er als Querförderer für das Fensterholz dienen kann und damit den Querförderer ersetzt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verstellung des Anschlages durch einen Zahnriemen bewirkt wird und wenn der Anschlag in verschiedenen, durch eine elektronische Steuerung vorgegebenen Einstellagen festlegbar ist
Zwar ist eine weitere Anordnung bekannt (DAS 11 28 630), bei welcher nach der Bearbeitung des vorderen Endes eines Fensterholzes dieses in Längsrichtung verschoben wird, worauf sein rückwärtiges Ende bearbeitet wird, jedoch ist bei dieser Anordnung die aufeinanderfolgende Bearbeitung von Fensterhölzern unterschiedlicher Länge nicht vorgesehen, so daß damit die
ίο der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe nicht lösbar ist
Die erfindungsgemäße Maschine kann statt für Fensterhölzer auch für entsprechende Türhölzer für Türen mit Glas- oder Holzfüllung verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung in Draufsicht eine Ausführungsform der erfinduogsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine.
F i g. 2 ist eine Ansicht entsprechend F i g. 1 bei einer abgewandelten Ausführungsform.
Gemäß F i g. 1 weist die Holzbearbeitungsmaschine eine Reihe von Spindeln 1 auf, die der Aufnahme von Werkzeugen zum Längsprofilieren dienen. Dieser Längsprofilierspindelreihe ist übereck dazu eine Zapfenschla^ipindel 2 in Arbeitsrichtung vorgeschaltet der wiederum eine Ablängsäge 3 vorgeschaltet ist.
Den Längsprofilierspindeln 1 ist in Arbeitsrichtung eine Glasleistensäge 4 nachgeschaltet und ferner sind den Längsprofilierspindeln 1 gestrichelt angedeutete Vorschubaggregate 5 zugeordnet
Die aus der Zapfenschlagspindel 2 und der Ablängsäge 3 bestehende Einheit 7 ist ferner mit einem Rolltisch 8 versehen, weicher die auf ihm festgespannten Fensterhölzer sowohl an der Ablängsäge 3 als auch an der Zapfenschlagspindel 2 vorbeiführt Dieser Rolltisch 8 hat eine Endstellung, in welcher das bereits mit Zapfen und Schlitzen versehene Fensterholz im rechten Winkel den Längsprofilierspindeln übergeben werden kann, wobei die Endstellung des Rolltisches der Ausgangsstellung des Fensterholzes zum Längsprofilieren entspricht. Der ersten Einheit 7, die aus der Ablängsäge 3 und der Zapfenschlagspindel 2 besteht, ist eine weitere zusätzliche Einheit 9 vorgeschaltet, die ebenfalls eine Ablängsäge 10 und eine Zapfenschlagspindel 11 sowie einen Rolltisch 12 aufweist. Wie dargestellt, sind die beiden Einhei-
. ten 7 und 9 in parallelen Vertikalebenen angeordnet, wobei zwischen den beiden Einheiten 7 und 9 ein im rechten Winkel zu diesen Vertikalebenen arbeitender Querförderer 13 vorgesehen ist, welcher das zu bearbeitende Fensterholz 14. nach dem Zapfenschlagen und Schlitzen mittels der zusätzlichen Einheit 9 so weit in seiner Längsrichtung, d.h. in Richtung des Pfeiles 15 verschieb:, bis das nicht mit Zapfen und Schlitzen versehene rückwärtige Ende 14a des Fensterholzes t4 in einer Vertikalebene liegt, die den vorgesehenen Fensterholzabmessungen entspricht und in welcher es durch die erste Einheit 7 bearbeitbar ist.
Im Bereich des Qi'erförderers 13, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ein Schieber sein kann, welcher das Fensterholz 14 auf einer Führungsflä· ehe 16 verschiebt, kann ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Fensterhölzer verstellbarer Anschlag 17 vorgesehen sein, der damit die erdgültige Länge der herzustellenden Fensterhölzer bestimmt. Der Anschlag 17 kann durch einen Zahnriemen betätigt werden, der den Anschlag relativ rasch verstellt, wobei eine elektronische
Steuerung vorgesehen sein kann, die die jeweiligen Einstellagen für den Anschlag vorgibt.
Anstelle des in Fig. 1 dargestellten Schiebers kann der Querförderer 13 auch aus einem Förderband od. dgl. bestehen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende:
Das zu bearbeitende Fensterholz (oder die zu bearbeitenden Fensterhölzer, falls mehrere Fensterhölzer gleicher Länge gleichzeitig bearbeitet werden sollen) wird auf dem Rolltisch 12 der zusätzlichen Einheit 9 festgespannt und mittels des Rolltisches 12 an der ersten Anschneide- oder Ablängsäge 10 vorbeigeführt, wobei das abgelängte Ende anschließend durch die Zapfenschlagspindel 11 mit Zapfen und Schlitzen versehen is wird. Der Rolltisch 12 übergibt anschließend das Fensterholz auf den Querförderer 13, der sich beispielsweise in der gestrichelt dargestellten Ausgangslage befin-
λ ι f :«»_!.. λ r\ f.*...' . tt λ~~
UCIl IVdIlIl, nuiaui iilfltLU ut.j yut.i lun t,ivi3 υ uaj Fensterholz 14 in Richtung des Pfeiles 15 verschoben wird, bis es auf den Anschlag 17 trifft. In dieser Lage wird es auf den Rolltisch 8 der zweiten Einheit 7 übergeben und durch diesen an der Ablängsäge 3 und der zugehörigen Zapfenschlagspindel 2 dieser zweiten Einheit 7 vorbeigeführt Damit ist auch das zweite Ende des Fensterholzes mit Zapfen und Schlitzen versehen. Anschließend wird aus der beschriebenen Endstellung des Rolltisches 8 heraus durch Absenken der in Arbeitsrichtung vorderen Vorschubrolleneinheit 5a das Fensterholz durch diese Vorschubrolleneinheit erfaßt und den Längsprofilierspindeln 1 zugeführt, so daß es nunmehr an dieser den Längsprofilierspindeln 1 zugewandten Seite profiliert wird. Da das Fensterholz bereits beidseitig mit Zapfen und Schlitzen versehen ist, kann auch sofort anschließend es der Glasleistensäge 4 zugeführt werden, so daß auch sofort die Glasleiste herausgetrennt werden kann. Sofern eine Längsprofilierung auf der gegenüberliegenden Seite erforderlich ist, können weitere Längsprofilierspindeln 18, die mit ihrer Bearbeitungsseite den Längsprofilierspindeln 1 entgegengesetzt gerichtet sind, am Ende der aus den Längsprofilierspindeln 1 gebildeten Reihe angeordnet sein, wobei die erste der Längsprofilierspindeln 18 der Glasleistensäge 4 gegenüberliegen kann. Auf diese Weise wird Raum eingespart, insbesondere dann, wenn nur eine einzige Längsprofilierspindel 18 erforderlich ist bzw. verwendet wird.
F i g. 2 zeigt eine etwas abgewandelte Ausfführungsform, bei welcher die Rolltische 12 und 8 der Einheiten 7 und 9 nach der Ausführungsform nach F i g. 1 durch Klemmförderer Vi und 20 ersetzt sind, die in an sich bekannter Weise aus einem Ober- und einem Unterförderer bestehen, zwischen denen die zu transportierenden Fensterhölzer festgeklemmt werden. Wie dargestellt, können diese Förderer aus übereinander liegenden Einzelbändem 21 bestehen. Die Anwendung dieser Förderer erleichtert sowohl die Obergabe auf den und von dem Querförderer 13 als auch die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Fensterhölzer, wobei auch eine kontinuierliche Einzelbearbeitung möglich ist, wenn die Fensterhölzer auf die Förderer 19 und 20 in einem solchen Abstand aufgelegt werden, daß sie durch den Querförderer 13 bzw. die Vorschubaggregate 5 bereits abgefördert sind, bevor das nächste Fensterholz an der Obergabestelle ankommt Dies liegt insbesondere darin begründet, daß die Förderer 19 und 20 keinen Rücklauf benötigen.
Der Querförderer 13 kann auch durch den Anschlag 17 selbst gebildet sein, indem dieser mit Greifern od. dgl. zum Erfassen des Fensterholzes 14 versehen wird und damit das Fensterholz 14 in seine Übergabclage auf den Förderer 20 bzw. zur Einheit 7 zieht. Bei einer solchen Ausgestaltung des Anschlages 17 kann ein zusätzlicher Schieber oder ein Förderband od. dgl. entfallen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfensch'agen und Längsprofilieren von Fensterhölzern mit einer ersten Einheit, die wenigstens eine Spindel mit Werkzeugen zum Zapfenschlagen und eine vorgeschaltete Ablängsäge aufweist und übereck zu wenigstens einer mit einer Vorschubvorrichtung versehenen Längsprofiliereinrichtung angeordnet ist, wobei die Fensterhölzer im rechten Winkel zu ihrer bisherigen Bewegungsrichtung den Spindeln der Längsprofiliereinrichtung übergeben werden, wobei weiter eine zusätzliche, ebenfalls aus einer Ablängsäge und wenigstens einer Zapfenschlagspindel bestehende Einheit vorgesehen ist, deren Bearbeitungsseite derjenigen der ersten Einheit entgegengesetzt gerichtet ist und wobei die beiden Einheiten in parallelen Vertikalebenen angeordnet sind und jeder der beiden Einheiten eine das Fensterholz während (Jer Bearbeitung führende Fördereinrichtung zugeordnet ist wobei beide Einheiten der Längsprofiliereinrichtung vorgeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Einheit (9) in Arbeitsrichtung der ersten Einheit (7) vorgeschaltet ist und daß zwischen beiden Einheiten (7,9) ein im rechten Winkel d,9zu arbeitender reiner Querförderer (13) vorgesehen ist, in dessen Bereich ein entsprechend den unterschiedlichen Längenabmessungen der zu bearbeitenden Fensterhölzer (14) verstellbarer Anschlag (17) vorgesshen ist, wobei der Querföi^erer (13) das Fensterholz aus der seinem einen Ende zugeordneten Arbeitsstellung der zusätzlichen Einheit (9) in die seinem anderen Ende zugeordnete und durch den Ans •hlag (17) bestimmte Arbeitsstellung der ersten Einheit (7) verschiebt
2. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die zusätzliche Einheit (9) in Längsausrichtung zur ersten Einheit (7) angeordnet ist
3. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Einheiten (7, 9) zugeordnete Fördereinrichtung jeweils ein Rolltisch (8,12) ist
4. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Einheiten (7, 9) zugeordnete Fördereinrichtung jeweils ein Klemmförderer (19,20) ist bei welchem zwischen einem Ober- und einem Unterförderer die zu bearbeitenden Werkstücke (14) in ausgerichteter Stellung festgeklemmt und so zur jeweils nächsten Station (13, 1) transportiert und dieser übergeben werden.
5. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querförderer (13) aus einem Förderband besteht.
6. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querförderer (13) aus einem Schieber besteht, welcher auf einer Förderfläche (16) das Fensterholz (14) in Querrichtung verschiebt.
7. Holzbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (17) mit Greifern od. dgl. ausgerüstet ist und daß er als Querförderer für das Fensterholz (14) dient.
8. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Anschlages (17) durch einen Zahnriemen bewirkt wird und daß der Anschlag (17) in verschiedenen, durch eine elektronische Steuerung vorgegebenen Einstellagen festlegbar ist
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