CH658768A5 - Vogelfutterkoerper. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vogelfutterkörper aus einer stabartigen Tragplatte mit einem die Tragplatte umgebenden und an dieser gehaltenen blockartigen Formkörper aus einer die Futterkörner durch ein Bindemittel zusammengehaltenen Körnerfuttermenge und mit einem körnerfutterfreien, als Aufhängevorrichtung ausgebildeten Abschnitt.
Vogelfutterkörper für in Käfigen gehaltene Vögel sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen aus einem tragenden Kern, z. B. einem Holzstab mit einem Befestigungsdraht od.dgl. und einer den Kern um-schliessenden Hülle aus durch ein Bindemittel zusammengehaltenes Körnerfutter, wie Hirse od. dgl.
Block- und stabartige Vogelfutterkörper, die aus einem Kern und einer den Kern umgebenden Hülle aus mittels eines Bindemittels zusammengehaltenen Futterkörnern bestehen, werden im Tauchverfahren hergestellt. Ein derartiges Verfahren ist lohnintensiv und zeitaufwendig, da die hergestellten Vogelfutterkörper eine ausreichende Trocknungszeit benötigen, innerhalb der das Bindemittel erhärten kann, bevor eine Auslieferung derartiger Vogelfutterkörper an den Handel erfolgen kann.
Hinzu kommt noch, dass die bei den bekannten Vogelfutterkörpern vorgesehenen Haltevorrichtungen, z.B. in Form von hakenartig abgebogenen Drähten, keine sichere Befestigung an den Käfiggitterstäben zulassen, wenn nicht zusätzliche Befestigungsmittel mit herangezogen werden. Die bekannten Aufhängevorrichtungen sind so gestaltet,
dass ein Abhängen des Vogelfutterkörpers durch den Vogel selbst möglich ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Vogelfutterkörper mit kleinen Abmessungen, jedoch mit ver-grösserter Oberfläche zu schaffen, um den Vögeln den Beginn des Pickens zu erleichtern, um eine grosse Pickangriffsfläche anzubieten und um bei der Herstellung der Vogelfutterkörper durch die vergrösserte Oberfläche eine schnellere Durchtrocknung zu erreichen. Die Aufgabe umfasst ferner eine Aufhängevorrichtung, die wirtschaftlich in ihrer Herstellung und gegen Aushaken durch den Vogel gesichert ist, so dass auch die Anwendung derartiger Vogelfutterkörper in Käfigen für Grosssittiche erfolgen kann.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Yogelfutterkörper gemäss der eingangs beschriebenen Art geschaffen, der erfin-dungsgemäss kolbenartig ausgebildet und mit einer Oberflächenprofilierung in Form von gleichmässig oder ungleich-mässig wiederkehrenden und gleiche oder ungleiche Grössen aufweisenden Einbuchtungen versehen ist, wobei beispielsweise eine wellenartige Oberflächenprofilierung vorgesehen sein kann, die so ausgebildet ist, dass die ausgebildeten Einbuchtungen ringförmig um die Längsachse des Vogelfutterkörpers angeordnet sind.
Des weiteren betrifft die Erfindung verschiedene Ausgestaltungen von Aufhängevorrichtungen. Nach einer erfin-dungsgemässen Ausgestaltung geht der körnerfutterfreie Abschnitt der Tragplatte freiendseitig in zwei parallel und im Abstand zueinander verlaufende stabförmige Abschnitte über, deren freie Enden als einander zugekehrte, aufeinanderliegende und sich zu einer Öse ergänzende, kreisbogenförmige Abschnitte ausgebildet sind. Eine derart ausgebildete Aufhängevorrichtung wird in der Weise verwendet, dass die beiden aufeinanderliegenden kreisbogenförmigen Endabschnitte an dem freien Ende des körnerfutterfreien Abschnittes der Tragplatte entweder seitlich auseinandergebogen oder voneinander abgehoben werden, so dass die Öse geöffnet ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung einer Haltevorrichtung für Vogelfutterkörper besteht die Tragplatte aus einem Formkörper aus Kunststoff, metallischen Werkstoffen, Holz oder anderen geeigneten Werkstoffen, mit zwei über einen plattenförmigen Steg miteinander verbundenen Rundstäben unter Ausbildung eines etwa hanteiförmigen Querschnittsprofils, wobei der plattenförmige Steg mit in Abständen voneinander angeordneten Durchbrechungen, wie Langlöchern od.dgl., versehen ist und die stegfreien Endabschnitte der beiden Rundstäbe als einander zugekehrte, aufeinanderliegende und sich zu einer Öse ergänzende, kreisbogenförmige Abschnitte ausgebildet sind, wobei der die Tragplatte bildende Formkörper bzw. die stegfreien Endabschnitte der Rundstäbe des Tragplattenformkörpers aus federnd-elastischen Werkstoffen besteht, damit ein müheloses Öffnen der Öse möglich ist und um im geöffneten Zustand der Öse den Vogelfutterkörper an einem Deckengitterstab eines Käfigs aufhängen zu können.
Ein Vogelfutterkörper, dessen Futterkörnerformkörper kolbenartig ausgebildet und mit einer Oberflächenprofilierung in Form von gleichmässig oder ungleichmässig wiederkehrenden und gleiche oder ungleiche Grössen aufweisenden Einbuchtungen versehen ist, erbringt den Vorteil, dass die Vögel besser zu Picken beginnen können, und zwar insbesondere im Übergangsbereich der Ausbuchtungen zu den Einbuchtungen. Darüber hinaus wird durch die vergrösserte Oberfläche während des Herstellungsprozesses eine schnellere Durchtrocknung des Vogelfutterkörpers erreicht, der erst gebrauchs- und versandfähig ist, wenn das die Futterkörner zusammenhaltende Bindemittel abgebunden hat oder ausgehärtet ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Vogelfutterkörper mit einem kolbenartigen Futterkörnerformkörper mit einer Oberflächenprofilierung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Tragplatte für den Futterkörnerformkörper und einer an der Tragplatte angeformten Aufhängevorrichtung in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung in einer Ansicht von vorn,
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Fig. 4 und Fig. 5 weitere Ausführungsformen einer Aufhängevorrichtung mit hakenartiger Profilausgestaltung,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Tragplatte mit einem kreuzförmigen Querschnitt in einer Seitenansicht und
Fig. 7 einen waagerechten Schnitt gemäss Linie VII — VII in Fig. 6.
Nach der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Vogelfutterkörpers 100 besteht dieser aus einem Futterkörnerformkörper 10", der kolbenartig ausgebildet ist und der an einer stabartigen Tragplatte 20 gehalten ist. Der Futterkörnerformkörper 10 besteht aus einer Futterkörner durch ein an sich bekanntes Bindemittel zusammengehaltenen Körnerfuttermenge, wobei der Futterkörnerformkörper mittels des die Körner zusammenhaltenden Bindemittels an der Tragplatte 20 gehalten ist.
Der Futterkörnerformkörper 10 weist Kolbenform auf; jedoch auch andere Formausgestaltungen, wie z. B. eine Blockform od.dgl., kann der Futterkörnerformkörper 10 aufweisen.
Zur Vergrösserung der Oberfläche des Futterkörnerformkörpers 10 des Vogelfutterkörpers 100 ist die Futter-körnerformkörperoberfläche mit einer Profilierung 11 versehen, die so ausgestaltet ist, dass Einbuchtungen 12 und Ausbuchtungen bzw. Erhebungen 12a erhalten werden. Diese Oberflächenprofilierung 11 weist gleichmässig oder ungleichmässig wiederkehrende Einbuchtungen 12 auf, die gleiche oder unterschiedliche Grössen aufweisen können. Wesentlich ist jedoch, dass die Oberfläche des Futterkörnerformkörpers 10 derart profiliert ist, dass trotz der vorgegebenen Grösse des Vogelfutterkörpers 100 eine vergrösserte Oberfläche des Futterkörnerformkörpers 10 erhalten wird.
Vorzugsweise besteht die Oberflächenprofilierung 11 aus einem Wellenprofil, dessen Einbuchtungen 12 ringartig und etwa zentrisch zur Längsachse des Vogelfutterkörpers 100 angeordnet sind. Jedoch auch andere Oberflächenausgestaltungen mit oberflächenvergrössernder Wirkung sind anwendbar.
Die den Futterkörnerformkörper 10 haltende stabartige Tragplatte 20 weist an ihrem freien Ende 20a einen körnerfutterfreien Abschnitt 21 auf, der mit einer Aufhängevorrichtung 30 versehen ist (Fig. 2). Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform geht der körnerfutterfreie Abschnitt 21 der Tragplatte 20 in zwei parallel und im Abstand zueinander verlaufende stabförmige Abschnitte 22, 23 über, deren freie Enden 22a, 23a als einander zugekehrte, aufeinanderliegende und sich zu einer Öse 25 ergänzende kreisbogenförmige Abschnitte 22b, 23b ausgebildet sind. Die freien kreisbogenförmig abgebogenen Endabschnitte 22b, 23b der Tragplatte 20 sind, wie in Fig. 2 dargestellt, übereinanderliegend und in etwa deckungsgleich miteinander ausgebildet, so dass diese Endabschnitte die Öse 25 bilden, die zur Aufnahme des Gitterstabes eines Käfigs dient.
Ein mit einer derart ausgebildeten Haltevorrichtung versehener Vogelfutterkörper 100 wird durch in Pfeilrichtung X erfolgtes seitliches Abbiegen der beiden kreisbogenförmigen Endabschnitte 22b, 23b in den Deckengitterstab eines Käfigs eingehängt, wobei die beiden kreisbogenförmigen Endabschnitte 22b, 23b soweit seitlich auseinanderzubiegen sind, dass eine Einführungsöffnung für die sonst von den kreisbogenförmigen Abschnitten 22b, 23b gebildete Öse erhalten wird. Diese kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b sind federnd-elastisch ausgebildet und weisen aufgrund der verwendeten Materialien für ihre Herstellung ein Rückstellvermögen auf, so dass nach einem seitlichen Auseinanderbiegen der kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b zum Einhängen des Vogelfutterkörpers 100 in einen Käfiggitterstab die beiden kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b selbsttätig in die in Fig. 2 gezeigte deckungsgleiche Lage zurückfedern
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und somit die Öse 25 wiederum bilden, so dass der Vogelfutterkörper 100 sicher an dem Gitterstab eines Vogelkäfigs gehalten und gegen ein Abhängen oder Abziehen gesichert ist. Es besteht auch die Möglichkeit, die beiden kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b in Pfeilrichtung XI voneinander wegzudrücken, so dass ebenfalls die Öffnung für die Öse 25 zum Einhängen in einen Käfiggitterstab freigegeben wird.
Nicht nur die kreisbogenförmigen Endabschnitte 22b, 23b der Tragplatte 20 brauchen aus federnd-elastischen Werkstoffen zu bestehen. Es besteht auch die Möglichkeit, die gesamte Tragplatte 20 aus Werkstoffen herzustellen, die es gestatten, die kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b auseinanderzubiegen, ohne dass diese vom eigentlichen Tragplattenkörper abbrechen.
Neben Kunststoffen können auch andere entsprechend geeignete Werkstoffe für die Herstellung der Tragplatte 20 Verwendung finden. So können auch metallische Werkstoffe, Holz u. dgl. zu Herstellungszwecken der Tragplatte 20 herangezogen werden.
Die Tragplatte 20 nach der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform besteht aus einem Formkörper mit zwei über einen plattenförmigen Steg 26 miteinander verbundenen Rundstäben 27,28, so dass sich ein hanteiförmiges Querschnittsprofil ergibt. Der plattenförmige Steg 26 ist mit in Abständen voneinander angeordneten Durchbrechungen, wie Langlöchern od. dgl. 29 versehen. Vermittels dieser Durchbrechungen 29 wird ein verbesserter Halt des Futterkörnerformkörpers 10 an der Tragplatte 20 erhalten. Die stegfreien Endabschnitte der beiden Rundstäbe 27,28 sind dann mit einander zugekehrten, aufeinanderliegenden und sich zu der Öse 25 ergänzenden kreisbogenförmigen Abschnitte 22b, 23b ausgebildet.
Eine weitere Ausgestaltung einer Haltevorrichtung 30 ist in Fig. 3 dargestellt. Hier ist der körnerfutterfreie Abschnitt 121 einer ebenfalls aus Kunststoff, metallischen Werkstoffen, Holz oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehenden Tragplatte 120 an seinem freien Ende 120a clipartig ausgebildet und besteht aus zwei ineinandergreifenden, federnd-elastischen, im Haltezustand sich zu einer geschlossenen Öse 125 ergänzenden Formkörperteilen 122,123, die mit angeformten griffartigen Handhaben 127,128 versehen sind, die zum Öffnen der Ose 125 durch seitliches Wegdrücken in Pfeilrichtung X2 der beiden Formkörperteile 122,123 dienen. Oberhalb des Öffnungsbereiches der Öse 125 weisen die beiden Formkörperteile 122,123 bei 122a, 123a in Fig. 3 angedeutete Eingriffelemente auf, wodurch sichergestellt ist, dass nach dem Einhängen des Vogelfutterkörpers 100 an einen Gitterstab eines Vogelkäfigs der Gitterstab nicht aus der Öse 125 herausrutschen kann.
Die in Fig. 4 dargestellte Haltevorrichtung 30 für den Vogelfutterkörper 100 ist hakenförmig ausgebildet. Hier ist der körnerfutterfreie Abschnitt 221 der Tragplatte 220 für den Futterkörnerformkörper 10 an seinem freien Ende 220a hakenartig ausgebildet. Die Ausbildung dieser hakenartigen Aufhängevorrichtung ist derart, dass eine Aufnahmeöse 225 geschaffen wird, die von dem federnd-elastischen Endabschnitt 222 verschlossen ist, der gleichzeitig zum Öffnen der Öse 225 dient, indem dieser Endabschnitt 222 in Pfeilrichtung X3 weggedrückt wird. Im Anlagebereich des freien Endes des federnd-elastischen Endabschnittes 222 an dem s Tragplattenende 220a ist dieser Endabschnitt 222 mit einer Oberflächenprofilierung 222a versehen. Vorzugsweise ist diese Oberflächenprofilierung als Wellenprofil ausgebildet. Zumindest ist diese Oberflächenprofilierung derart, dass Ausbuchtungen ausgebildet werden, die verhindern, dass der io in den Stab eines Käfiggitters eingehängte Vogelfutterkörper 100 nicht abgehoben oder ausgeklinkt werden kann. Auch diese hakenartig ausgebildete Aufhängevorrichtung für den Vogelfutterkörper 100 besteht aus federnd-elastischen Werkstoffen mit einem Rückstellvermögen, so dass nach dem Öff-is nen der Öse 225 der Endabschnitt 222 des Hakens in seine Ausgangs- und Verschlussstellung zurückfedern kann.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform sind an dem körnerfutterfreien Abschnitt 221 der Tragplatte 220 zwei hakenartig ausgebildete Aufhängevorrichtungen vorgesehen, 20 deren die Aufnahmeösen 225,225a verschliessende, federndelastische Endabschnitte 222,223 im jeweiligen Anlagebereich zum Tragplattenende mit Oberflächenprofilierungen versehen sind, so dass nach dem Einhängen dieser Aufhängevorrichtung an einen Gitterstab eines Vogelkäfigs der Vo-25 gelfutterkörper 100 vom Vogel nicht abgehängt bzw. ausgehakt werden kann. Die Oberflächenprofilierung ist bei 222a, 223a angedeutet.
Die hakenförmigen Aufhängevorrichtungen entsprechend der Ausgestaltung in Fig. 5 können an der Tragplatte 30 220 derart angeformt sein, dass die die Ösen 225,225a ver-schliessenden federnd-elastischen Endabschnitte 222,223 auf der gleichen Seite der Tragplatte 220 liegend sind, oder eine entgegengesetzte Lage einnehmen, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Die beiden hakenförmigen Aufhängevorrichtungen 35 sind dann an der Tragplatte 220 so angeordnet, dass die von den hakenartigen Aufhängevorrichtungen gebildeten Ösen 225,225a deckungsgleich zueinander sind.
Die stabartigen Tragplatten 20,120,220 sind als Rundprofilstab oder als Flachprofilstab ausgebildet; sie können 40 auch mit im Abstand übereinanderliegend angeordneten Ringwülsten 40 versehen sein (Fig. 3). Diese Ringwülste 40 ermöglichen die Herstellung der Oberflächenprofilierung 11 des Futterkörnerformkörpers 10, wenn der Vogelfutterkörper 100 im Tauchverfahren hergestellt wird. Sind diese Ring-45 wülste 40 auf der stabartigen Tragplatte verschiebbar angeordnet, so kann vorher die Grösse und die Länge der Einbuchtungen 12 der Oberflächenprofilierung 11 für den Futterkörnerformkörper 10 festgelegt werden.
Wie Fig. 6 und 7 zeigen, ist die Tragplatte 20 als Stab 320 so mit einem kreuzförmigen Querschnittsprofil ausgebildet, der eine Anzahl von im Abstand voneinander angeordnete Tragscheiben 330 aufweist, die zu der in Fig. 1 gezeigten wellenförmigen Formgebung des Futterkörnerformkörpers 10 beitragen. Im oberen Endbereich geht der Stab 320 in die in ss Fig 5 dargestellte Aufhängevorrichtung mit den Aufnahmeösen 225,225a über.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Vogelfutterkörper aus einer stabartigen Tragplatte mit einem die Tragplatte umgebenden und an dieser gehaltenen blockartigen Formkörper aus einer die Futterkörner durch ein Bindemittel zusammengehaltenen Körnerfuttermenge und mit einem körnerfutterfreien, als Aufhängevorrichtung ausgebildeten Abschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterkörnerformkörper (10) kolbenartig ausgebildet und mit einer Oberflächenprofilierung (11) in Form von gleich-mässig oder ungleichmässig wiederkehrenden und gleiche oder ungleiche Grössen aufweisenden Einbuchtungen (12) versehen ist.
2. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterkörnerformkörper (10) mit einer wellenförmigen Oberflächenprofilierung (11) versehen ist, deren Einbuchtungen (12) ringförmig in dem kolbenartigen Futterkörnerformkörper (10) ausgebildet sind.
3. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der körnerfutterfreie Abschnitt (21) der Tragplatte (20) als Aufhängevorrichtung (30) freiendseitig (20a) in zwei parallel und im Abstand zueinander verlaufende stabförmige Abschnitte (22,23) übergeht, deren freie Enden (22a, 23a) als einander zugekehrte, aufeinanderliegende und sich zu einer Öse ergänzende, kreisbogenförmige Abschnitte (22b, 23b) ausgebildet sind.
4. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (20) aus einem Formkörper aus Kunststoff, metallischen Werkstoffen, Holz oder anderen geeigneten Werkstoffen mit zwei über einen plattenförmigen Steg (26) miteinander verbundenen Rundstäben (27,28) unter Ausbildung eines etwa hanteiförmigen Querschnittsprofils besteht, wobei der plattenförmige Steg (26) mit in Abständen voneinander angeordneten Durchbrechungen, wie Langlöchern (29), versehen ist und die stegfreien Endabschnitte der beiden Rundstäbe (27,28) als einander zugekehrte, aufeinanderliegende und sich zu einer Öse (25) ergänzende, kreisbogenförmige Abschnitte (22b, 23b) ausgebildet sind.
5. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Tragplatte (20) bildende Formkörper bzw. die stegfreien Endabschnitte (22a, 23a; 22b, 23b) der Rundstäbe (27,28) des Tragplattenformkörpers aus federndelastischen Werkstoffen besteht.
6. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Aufhängevorrichtung (30) der körnerfutterfreie Abschnitt (121) der aus Kunststoff, metallischen Werkstoffen, Holz oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehenden Tragplatte (120) an seinem freien Ende (120a) clipartig ausgebildet ist und aus zwei ineinandergreifenden, federnd-elastischen, im Haltezustand sich zu einer geschlossenen Öse (125) ergänzenden Formkörperteilen (122,123) mit freiendseitig angeformten griffartigen Handhaben (127,128) besteht.
7. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der körnerfutterfreie Abschnitt (221) der Tragplatte (220) an seinem freien Ende (220a) mindestens eine hakenartig ausgebildete Aufhängevorrichtung (30) aufweist, deren die Aufnahmeöse (225) verschliessender fe-dernd-elastischer Endabschnitt (222) im gegenüberliegenden Anlagebereich mit einem wellenartigen Profil (222a) versehen ist.
8. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der körnerfutterfreie Abschnitt (221) der Tragplatte (220) an seinem freien Ende (220a) zwei hakenartig ausgebildete Aufhängevorrichtungen (30) aufweist, deren die Aufnahmeösen (225,225a) verschliessende, federnd-elastische Endabschnitte (222,223) im jeweiligen gegenüberliegenden Anlagebereich mit wellenartigen Profilen (222a, 223a) versehen sind.
9. Vogelfutterkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsbereiche der Ösen (225,225a) der hakenartigen Aufhängevorrichtungen auf einer Seite liegend sind.
10. Vogelfutterkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsbereiche der Ösen (225, 225a) der hakenartigen Aufhängevorrichtungen auf entgegengesetzten Seiten liegend sind.
11. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stabartige Tragplatte (20; 120; 220) als Rundprofilstab oder als Flachprofilstab ausgebildet ist.
12. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der stabartigen Tragplatte (20; 120; 220) im Abstand übereinanderliegend angeordnete Ringwülste (40) ausgebildet sind.
13. Vogelfutterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (20) stabförmig (320) ausgebildet ist und einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist, und dass auf dem Stab (320) eine Anzahl von im Abstand voneinander angeordnete Tragscheiben (330) angeordnet sind.
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| FR2537393B1 (fr) | 1988-10-07 |
| FR2537393A1 (fr) | 1984-06-15 |
| BR8306763A (pt) | 1984-07-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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