CH659332A5 - Pressure-regulating device - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Druckregelgerät für Gasinstallationen mit einem Membrangehäuse, welches im Membranhinterraum eine Ausblasöffnung aufweist, die mit einem Ventil bewehrt ist, dessen Ventilteller mittels Weichlot gegen eine gespannte Feder in Offenstellung gehalten ist, und der Ventilschaft in einem Gehäuseteil verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilschaft (16) und der Gehäuseteil (12) mit in Offenstellung des Ventils (13) miteinander fluchtenden Querausnehmungen (19 und 20) versehen sind, welche von einem aus Weichlot bestehender Körper (21) durchsetzt werden. 2. Druckregelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmungen (19 und 20) Querbohrungen sind, und der Körper (21) ein in die Querbohrungen passender Zylinder ist. 3. Druckregelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmung (20) des Gehäuseteiles (12) wenigstens eine Querbohrung ist und als Querausnehmung (19) des Ventilschaftes (16) eine Ringnut mit halbkreisförmigem Querschnitt dient, und dass der Körper (21) ein in die Querbohrung und die Ringnut passender Zylinder ist. Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckregelgerät für Gasinstallationen mit einem Membrangehäuse, welches im Membranhinterraum eine Ausblasöffnung aufweist, die mit einem Ventil bewehrt ist, dessen Ventilteller mittels Weichlot gegen eine gespannte Feder in Offenstellung gehalten ist und der Ventilschaft in einem Gehäuseteil verschiebbar geführt ist. Der erfindungsgemässe Druckregler findet Anwendung zur Herabsetzung des Druckes eines Gasverteilungsnetzes auf einen für Verbrauchsgeräte wie z.B. Gasherde, Gasöfen und Warmwassererhitzer erforderlichen Gasdruck. Es sind Druckregelgeräte für Gasinstallationen bekannt, welche so konstruiert sind, dass sie Umgebungstemperaturen von 500 Grad Celsius und darüber standhalten. Darüber hinaus ist in jüngster Zeit ein Druckregelgerät bekannt geworden, dessen Ausblasöffnung mit einem Ventil versehen ist, welches in seiner Offenstellung durch ein bei erhöhter Temperatur sich lösendes Verbindungsmittel fixiert ist (Deutsches Gebrauchsmuster 8 117 670). Da der Ventilteller dieses Ventiles an einem Ventilschaft sitzt, der in Offenstellung des Ventiles mittels Weichlot am Membrangehäuse angelötet ist, ist die Herstellung dieses Ventiles mit einigem Aufwand verbunden und seine Montage nicht ganz einfach. Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines zum Verschliessen der Ausblasöffnung eines Druckregelgerätes dienenden Ventiles, welches sehr einfach herstellbar und leicht montierbar ist. Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Druckregelgerät der eingangs erwähnten Bauart ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass der Ventilschaft und der Gehäuseteil mit in Offenstellung des Ventils miteinander fluchtenden Querausnehmungen versehen sind, welche von einem aus Weichlot bestehenden Körper durchsetzt werden. Da die Anordnung der in Offenstellung fluchtenden Querausnehmungen es gestattet, den Körper aus Weichlot in dieser Stellung des Ventils einfach einzuschieben, ergibt sich für die Neuerung eine höchst einfache und leicht kontrollierbare Montage des ohne grossen Aufwand herstellbaren Ventiles. Bei der Erfindung können die Querausnehmungen Querbohrungen und der Körper ein in die Querbohrungen passender Zylinder sein. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Querausnehmung des Gehäuseteiles wenigstens eine Querbohrung und als Querausnehmung des Ventilschaftes dient eine Ringnut mit halbkreisförmigem Querschnitt, so dass der Körper ein in die Querbohrung und die Ringnut passender Zylinder sein kann. Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein mit der Erfindung ausgestattetes Druckregelgerät für Gasinstallationen, in einem Längsschnitt, in natürlicher Grösse; Fig. 2 den Gehäuseteil des Druckregelgerätes nach Figur 1, in einem Längsschnitt; Fig. 3 den Gehäuseteil gemäss Figur 2, in einem Querschnitt, geschnitten entlang der Linie II 1-111 in Figur 2. Das in der Zeichnung wiedergegebene Druckregelgerät dient dazu, den Druck eines Gasverteilungsnetzes auf den für Gasgeräte (Herde, Öfen, Wassererhitzer) geeigneten Wert herabzuregeln. Bei diesem Druckregelgerät passiert das durch einen mit einem Filter versehenen Eingangskanal 1 aus dem Gasverteilungsnetz einströmende Gas ein Stellglied 2 und gelangt sodann durch einen Ausgangskanal 3 zu einem dort angeschlossenen (nicht dargestellten) Gaszähler, von dessen Ausgangsseite es den Gasgeräten zugeführt wird. Das Stellglied 2 ist von einer Arbeitsmembran 4 betätigt, die durch zwei parallele Druckfedern 5 belastet ist. Vor der Arbeitsmembran 4 sitzt eine Ausgleichsmembran 6 und hinter der Arbeitsmembran 4 ist eine Sicherheitsmembran 7 vorgesehen. Die Sicherheitsmembran 7 verhindert ein Austreten des Gases bei Undichtigkeit oder Bruch der Arbeitsmembran 4; die Ausgleichsmembran 6 eliminiert den Einfluss unterschiedlichen Druckes des Gasverteilungsnetzes. Die Arbeitsmembran 4 steht über ein Ilupulsrohr 8 unter der Einwirkung des Gasdruckes. Die Arbeitsmembran 4, die Ausgleichsmembran 6 sowie die Sicherheitsmembran 7 bestehen aus einem gummielastischen Material, welches gasdicht aber nicht hitzebeständig ist. Diese drei Membranen befinden sich zusammen mit den Druckfedern 5, dem Stellglied 2 sowie verschiedenen Einstelleinrichtungen in einem Membrangehäuse 9. Der kegelstupfförmig ausgebildete Kopf 10 des Membrangehäuses 9 bildet den Membranhinterraum 11. Als Widerlager für die Druckfedern 5 dient ein im Kopf 10 angeordnetes Gehäuseteil 12, welches die Einstelleinrichtungen trägt. In dem Gehäuseteil 12 ist - siehe Figur 2 - zentrisch ein Ventil 13 angeordnet, welches bei erhöhter Temperatur eine Ausblasöffnung 14 selbsttätig verschliesst und damit verhindert, dass unter der Einwirkung eines Schadensfeuers und dadurch bewirktem Bruch der Arbeitsmembran 4 und der Sicherheitsmembran 7 Gas aus dem Druckregelgerät ausdringen kann. Das Ventil 13 weist einen Ventilteller 15 auf, der an einem Ventilschaft 16 sitzt. Der Ventilschaft 16 ist im Gehäuseteil 12 lose geführt. Eine gespannte Feder 17 drückt auf den Ventiltel ler 15 mit der Tendenz, diesen auf einen ringförmigen Ventilsitz 18 im Gehäuseteil 12 zu drücken und damit das Ventil 13 zu schliessen. Der Ventilschaft 16 ist mit einer Querausnehmung 19 in Gestalt einer Ringnut mit halbkreisförmigem Querschnitt versehen, und der Gehäuseteil 12 besitzt ebenfalls eine Querausnehmung 20, welche Bestandteil einer Querbohrung ist, die den Gehäuseteil 12 durchsetzt. Die beiden Querausnehmungen 19 und 20 fluchten miteinander in Offenstellung des Ventiles 13. Das Ventil 13 wird in seiner Offenstellung durch einen Körper 21 aus Weichlot gehalten, welcher die Querausnehmungen 19, 20 durchsetzt, vgl. auch Figur 3. Dieser Körper 21 ist ein in die Querausnehmungen 19 und 20 passender Zylinder in Gestalt eines Stückes eines Lötdrahtes von geeignetem Durchmesser, welches in Offenstellung des Ventiles 13 in die miteinander fluchtenden und dabei einen kreisförmigen Kanal bildenden Querausnehmungen 19 und 20 eingeschoben ist. Die Ausblasöffnung 14 steht in Offenstellung des Ventiles 13 mit dem Membranhinterraum 11 über einen Ringspalt 22 zwischen Ventilschaft 16 und dem Gehäuseteil 12 sowie dem konischen Ringspalt zwischen dem Ventilteller 15 und dem Ventilsitz 18 in Verbindung. Gelangt das mit der Erfindung versehene Druckregelgerät durch ein Schadensfeuer unter den Einfluss unzulässig hoher Temperaturen, dann schmilzt der Körper 21 aus Weichlot (der Lötdraht) und unter der Einwirkung der Feder 17 schliesst sich das Ventil 13. Bei geschlossenem Ventil 13 kann dann durch die Ausblasöffnung 14 kein Gas mehr ins Freie gelangen, wenn unter der Hitzeeinwirkung die Arbeitsmembran 4 und die Sicherheitsmembran 7 zerstört sind. Das Schliessen des Ventiles 13 lässt sich durch die Wahl eines Weichlots mit einem bestimmten Schmelzpunkt beeinflussen. Die Einstellung des Ventiles 13 (das Spannen ) geschieht auf einfachste Weise dadurch, dass der zunächst aus dem Gehäuseteil 12 hervorstehende Kopf 23 des Ventilschaftes 16 gegen die Kraft der Feder 17 eingedrückt wird, bis er bündig mit der Oberseite 24 des Gehäuseteiles 12 liegt, siehe Figur 1. Jetzt befindet sich das Ventil 13 in Offenstellung und der Körper 21 in Gestalt eines Stückes Lötdraht kann in die miteinander fluchtenden Querausnehmungen 19 und 20 eingeschoben werden. Der Lötdraht kann jedoch ebensogut in die Ausblasöffnung 14 gesteckt werden, in diesem Falle übernehmen die Querausnehmungen 19 und 20 die Funktion einer Ausblasöffnung.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Druckregelgerät für Gasinstallationen mit einem Membrangehäuse, welches im Membranhinterraum eine Ausblasöffnung aufweist, die mit einem Ventil bewehrt ist, dessen Ventilteller mittels Weichlot gegen eine gespannte Feder in Offenstellung gehalten ist, und der Ventilschaft in einem Gehäuseteil verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilschaft (16) und der Gehäuseteil (12) mit in Offenstellung des Ventils (13) miteinander fluchtenden Querausnehmungen (19 und 20) versehen sind, welche von einem aus Weichlot bestehender Körper (21) durchsetzt werden.
- 2. Druckregelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmungen (19 und 20) Querbohrungen sind, und der Körper (21) ein in die Querbohrungen passender Zylinder ist.
- 3. Druckregelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmung (20) des Gehäuseteiles (12) wenigstens eine Querbohrung ist und als Querausnehmung (19) des Ventilschaftes (16) eine Ringnut mit halbkreisförmigem Querschnitt dient, und dass der Körper (21) ein in die Querbohrung und die Ringnut passender Zylinder ist.Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckregelgerät für Gasinstallationen mit einem Membrangehäuse, welches im Membranhinterraum eine Ausblasöffnung aufweist, die mit einem Ventil bewehrt ist, dessen Ventilteller mittels Weichlot gegen eine gespannte Feder in Offenstellung gehalten ist und der Ventilschaft in einem Gehäuseteil verschiebbar geführt ist.Der erfindungsgemässe Druckregler findet Anwendung zur Herabsetzung des Druckes eines Gasverteilungsnetzes auf einen für Verbrauchsgeräte wie z.B. Gasherde, Gasöfen und Warmwassererhitzer erforderlichen Gasdruck.Es sind Druckregelgeräte für Gasinstallationen bekannt, welche so konstruiert sind, dass sie Umgebungstemperaturen von 500 Grad Celsius und darüber standhalten. Darüber hinaus ist in jüngster Zeit ein Druckregelgerät bekannt geworden, dessen Ausblasöffnung mit einem Ventil versehen ist, welches in seiner Offenstellung durch ein bei erhöhter Temperatur sich lösendes Verbindungsmittel fixiert ist (Deutsches Gebrauchsmuster 8 117 670).Da der Ventilteller dieses Ventiles an einem Ventilschaft sitzt, der in Offenstellung des Ventiles mittels Weichlot am Membrangehäuse angelötet ist, ist die Herstellung dieses Ventiles mit einigem Aufwand verbunden und seine Montage nicht ganz einfach.Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines zum Verschliessen der Ausblasöffnung eines Druckregelgerätes dienenden Ventiles, welches sehr einfach herstellbar und leicht montierbar ist.Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Druckregelgerät der eingangs erwähnten Bauart ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass der Ventilschaft und der Gehäuseteil mit in Offenstellung des Ventils miteinander fluchtenden Querausnehmungen versehen sind, welche von einem aus Weichlot bestehenden Körper durchsetzt werden. Da die Anordnung der in Offenstellung fluchtenden Querausnehmungen es gestattet, den Körper aus Weichlot in dieser Stellung des Ventils einfach einzuschieben, ergibt sich für die Neuerung eine höchst einfache und leicht kontrollierbare Montage des ohne grossen Aufwand herstellbaren Ventiles.Bei der Erfindung können die Querausnehmungen Querbohrungen und der Körper ein in die Querbohrungen passender Zylinder sein.In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Querausnehmung des Gehäuseteiles wenigstens eine Querbohrung und als Querausnehmung des Ventilschaftes dient eine Ringnut mit halbkreisförmigem Querschnitt, so dass der Körper ein in die Querbohrung und die Ringnut passender Zylinder sein kann.Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein mit der Erfindung ausgestattetes Druckregelgerät für Gasinstallationen, in einem Längsschnitt, in natürlicher Grösse; Fig. 2 den Gehäuseteil des Druckregelgerätes nach Figur 1, in einem Längsschnitt; Fig. 3 den Gehäuseteil gemäss Figur 2, in einem Querschnitt, geschnitten entlang der Linie II 1-111 in Figur 2.Das in der Zeichnung wiedergegebene Druckregelgerät dient dazu, den Druck eines Gasverteilungsnetzes auf den für Gasgeräte (Herde, Öfen, Wassererhitzer) geeigneten Wert herabzuregeln. Bei diesem Druckregelgerät passiert das durch einen mit einem Filter versehenen Eingangskanal 1 aus dem Gasverteilungsnetz einströmende Gas ein Stellglied 2 und gelangt sodann durch einen Ausgangskanal 3 zu einem dort angeschlossenen (nicht dargestellten) Gaszähler, von dessen Ausgangsseite es den Gasgeräten zugeführt wird.Das Stellglied 2 ist von einer Arbeitsmembran 4 betätigt, die durch zwei parallele Druckfedern 5 belastet ist. Vor der Arbeitsmembran 4 sitzt eine Ausgleichsmembran 6 und hinter der Arbeitsmembran 4 ist eine Sicherheitsmembran 7 vorgesehen.Die Sicherheitsmembran 7 verhindert ein Austreten des Gases bei Undichtigkeit oder Bruch der Arbeitsmembran 4; die Ausgleichsmembran 6 eliminiert den Einfluss unterschiedlichen Druckes des Gasverteilungsnetzes. Die Arbeitsmembran 4 steht über ein Ilupulsrohr 8 unter der Einwirkung des Gasdruckes.Die Arbeitsmembran 4, die Ausgleichsmembran 6 sowie die Sicherheitsmembran 7 bestehen aus einem gummielastischen Material, welches gasdicht aber nicht hitzebeständig ist. Diese drei Membranen befinden sich zusammen mit den Druckfedern 5, dem Stellglied 2 sowie verschiedenen Einstelleinrichtungen in einem Membrangehäuse 9.Der kegelstupfförmig ausgebildete Kopf 10 des Membrangehäuses 9 bildet den Membranhinterraum 11. Als Widerlager für die Druckfedern 5 dient ein im Kopf 10 angeordnetes Gehäuseteil 12, welches die Einstelleinrichtungen trägt.In dem Gehäuseteil 12 ist - siehe Figur 2 - zentrisch ein Ventil 13 angeordnet, welches bei erhöhter Temperatur eine Ausblasöffnung 14 selbsttätig verschliesst und damit verhindert, dass unter der Einwirkung eines Schadensfeuers und dadurch bewirktem Bruch der Arbeitsmembran 4 und der Sicherheitsmembran 7 Gas aus dem Druckregelgerät ausdringen kann.Das Ventil 13 weist einen Ventilteller 15 auf, der an einem Ventilschaft 16 sitzt. Der Ventilschaft 16 ist im Gehäuseteil 12 lose geführt. 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Dieser Körper 21 ist ein in die Querausnehmungen 19 und 20 passender Zylinder in Gestalt eines Stückes eines Lötdrahtes von geeignetem Durchmesser, welches in Offenstellung des Ventiles 13 in die miteinander fluchtenden und dabei einen kreisförmigen Kanal bildenden Querausnehmungen 19 und 20 eingeschoben ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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Legal Events
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