CH659462A5 - Verfahren und vorrichtung zum verbinden eines ersten fadens mit einem zweiten faden durch druckgasspleissen. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verbinden eines ersten fadens mit einem zweiten faden durch druckgasspleissen. Download PDF

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CH659462A5
CH659462A5 CH6642/82A CH664282A CH659462A5 CH 659462 A5 CH659462 A5 CH 659462A5 CH 6642/82 A CH6642/82 A CH 6642/82A CH 664282 A CH664282 A CH 664282A CH 659462 A5 CH659462 A5 CH 659462A5
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Manfred Chardon
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Schlafhorst & Co W
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden eines ersten Fadens mit einem zweiten Faden durch Druckgasspleissen.
Eine derartige Vorrichtung ist in der Lage, von der Aufnahme der Einzelfaden bis zur fertigen Fadenverbindung einen automatischen Arbeitsablauf herbeizuführen. Als Druckgas wird meist Druckluft verwendet.
Bei besonders dünnen Fäden und bei Fäden mit besonderer Faserstruktur reicht die Haftung der Fasern untereinander s unter Umständen nicht aus, mit einem automatischen Spieissgerät eine gute Spieissverbindung zustande zu bringen. Dies gelingt oft erst nach dem dritten oder vierten Spieissversuch.
Von Handspleissgeräten her ist es bekannt, nach Art eines Zerstäubers leimhaltige Flüssigkeit der Druckluft beizumi-io sehen. Dies führt aber zu klebrigen oder verklebten Fäden, zu einem Verkleben des Gerätes und schliesslich zu einer Zerstörung des Gerätes durch Korrosion. Für automatische Spieissgeräte ist die Zugabe leimhaltiger Flüssigkeit nach Art eines Zerstäubers daher völlig unbrauchbar.
15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualität der Spieissverbindung zu verbessern, den Einsatz einer automatischen Spieiss vorrichtung in Richtung auf dünnere Fäden und Fäden mit besonderer Faserstruktur hin auszuweiten, die Zahl der Spieissversuche pro Spleissstelle zu verringern und 2o insgesamt die Effektivität der Textilmaschine, an der die Druckgasspleissvorrichtung zum Einsatz kommen soll, zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren gemäss Anspruch 1 sowie die Vorrichtung zur Durchführung des Ver-25 fahrens gemäss Anspruch 5 gelöst.
Die Menge der zuzugebenden Suspension soll dosiert sein. Beim Spleissen bestimmter Fäden mit bestimmter Faserstruktur kann so bei jedem Spieissversuch eine bestimmte Menge der Suspension in das Druckgas gegeben werden. An der 30 Spleissstelle ist aus diesem Grund weder ein Mangel, noch ein Überschuss an Suspension vorhanden. Die Suspension soll so beschaffen sein, dass die genannten textiltechnischen Eigenschaften verbessert werden, ein Verkleben jedoch verhindert wird. Diese Forderung schränkt die Palette verwendbarer 35 Suspensionen sehr stark ein. Ausserdem wird gefordert, dass die Suspension an Maschinenteilen schmierend und korro-sionsschützend wirksam sein soll. Auch der letzte Gesichtspunkt ist bei automatischen Spieissvorrichtungen von grosser Wichtigkeit.
to Die Forderungen werden in idealer Weise erfüllt, wenn vorzugsweise eine Suspension verwendet wird, die Kieselsäurehydrosol, Öl und Wasser enthält. Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn eine Suspension verwendet wird, die Wasser mit 0,2 bis 0,8% Kieselsäurehydrosol und 0,03 bis 0,5% Öl "5 enthält.
Gemäss einer vorzugsweisen Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass eine dosierte Suspensionsmenge in einen zur Spieisskammer führenden Gasströmungskanal gebracht und durch die Druckgasströmung mitgerissen und fein verteilt so wird. Dies geschieht nicht nach Art eines Zerstäubers, bei dem die Menge des Zugabemittels von der Stärke und Dauer der Druckgasströmung abhängt, sondern es wird immer die dosierte Menge in den Gasströmungskanal gebracht. Das kann geschehen, bevor die Gasströmung einsetzt, es kann 55 aber auch geschehen, wenn das Gas strömt.
Vorteilhafte Durchführungsbeispiele der Vorrichtung sind in den Ansprüchen 6 bis 10 beschrieben.
Dosiervorrichtungen sind an und für sich für allgemeine Zwecke bekannt. Es gibt zum Beispiel Dosierventile, die elek-6o trisch, mechanisch, fluidisch oder auf andere Weise zu betätigen sind. Es gibt auch Dosierventile, die durch einen Druck-stoss des zu dosierenden Mediums, der in die Zufuhrleitung gegeben wird, steuerbar sind. Der Erfolg ist immer der gleiche. Es wird stets eine dosierte Menge abgegeben. Diese 65 Menge ist stets unabhängig von der Art der Steuerung und der Dauer des Steuerungsvorganges.
In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung wird vorgeschlagen, dass die Dosiervorrichtung ein dem Gasstrom aus-
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gesetztes Suspension-Abgabeelement aufweist. Dies kann Ein Fadenzubringer 42 ist mit nicht näher dargestellten zum Beispiel ein durch das Ventil verschliessbarer Abgabetel- Mitteln zum Aufsuchen und Festhalten des Fadenendes des 1er sein, der in der Mitte des Gasstroms angeordnet ist. Die ersten Fadens 12 versehen. Eines dieser Mittel besteht aus ei-Dosiervorrichtung kann zum Beispiel mit einem Vorratsge- ner Saugschlitzdüse 45. Die Zeichnung zeigt den Fadenzu-fass für die Suspension verbunden sein. In die Verbindungs- 5 bringer 42 in der Fadenabgabestellung.
leitung kann eine Pumpe geschaltet sein, und diese Pumpe Ein weiterer schwenkbarer Fadenzubringer 46 ist mit Mit kann ebenfalls schaltbar sein. Durch Einschalten der Pumpe teln zum Aufsuchen und Festhalten des Fadenendes des zweiwird die zur Dosiervorrichtung führende Leitung unter ten Fadens 13 versehen. Diese Mittel bestehen unter anderem Druck gesetzt, wodurch die Dosiervorrichtung selber an- aus einer Saugdüse 49. Auch der Fadenzubringer 46 ist in der spricht und die dosierte Menge in den Gasströmungskanal 10 Fadenabgabestellung gezeichnet.
abgibt. Die Abgabe geschieht pro Druckerhöhung jeweils Die Zeichnung lässt auch zwei steuerbare Fadenklemm-
vorzugsweise immer nur einmal. Vorrichtungen 52,53 erkennen. Die Fadenklemmvorrichtung
Für die Öl enthaltende Komponente der Suspension kann 52 ist oberhalb der Kammer 32 und auch oberhalb der Platine ein eigenes Abgabeelement oder eine eigene Dosiervorrich- 29, die Fadenklemmvorrichtung 53 unterhalb der Spleiss-tung vorhanden sein. Dies kann insbesondere dann vorteil- 15 kammer 32 und auch unterhalb der Platine 30 angeordnet.
haft sein, wenn die Suspensionen nicht sehr stabil sind und Jede der beiden Fadenklemmvorrichtungen ist zweiteilig aufeventuell umgerührt werden müssen. gebaut. Die Fadenklemmvorrichtung 52 besitzt ein festste-Sofern stromauf der Dosiervorrichtung ein Druckgas-Do- hendes Klemmstück 54 und eine steuerbare Klemme 55, die sierventil angeordnet ist, ergeben sich noch weitere Vorteile um ein Drehgelenk 56 schwenkbar ist und einen Hebel 57 be-der Vorrichtung. Es kann eine gemeinsame Steuervorrichtung 20 sitzt, der mittels einer Stange 58 durch eine nicht dargestellte für das Druckgasdosierventil und die Dosiervorrichtung oder Kurvenscheibe steuerbar ist. Die Fadenklemmvorrichtung 53 die Pumpe vorhanden sein. besitzt ein feststehendes Klemmstück 59 und eine steuerbare
Vorteilhaft ist die Dosiervorrichtung und/oder die Pumpe Klemme 60, die wie die Klemmvorrichtung 52 durch eine durch einen auf die Bewegung des Fadenzubringers ansprech- nicht dargestellte Kurvenscheibe steuerbar ist. Das Klemmbaren Näherungsschalter steuerbar. Auch das Druckgas-Do- 25 stück 54 ist durch einen Bügel 61 mit der Platine 29 verbun-sierventil kann durch einen auf die Bewegung des Fadenzu- den. Das Klemmstück 59 ist mit der Platine 30 verbunden, bringers ansprechbaren Näherungsschalter steuerbar sein, der Die Zeichnung zeigt ausserdem einen schwenkbaren zweieine Wirkverbindung zu einer Schaltvorrichtung aufweist, die armigen Fadenzubringer 62, bestehend aus einem Bolzen 63 ihrerseits eine Wirkverbindung zum Druckgas-Dosierventil mit daran befestigten Armen 64,65. Der Fadenzubringer 62 und eine weitere Wirkverbindung zur Dosiervorrichtung und/ 30 ist auf einer Achse 66, die die Platine 29 mit der Platine 30 ver-oder zur Pumpe besitzt. Ein zweiter Näherungsschalter für die bindet, drehbar gelagert. Zum Schwenken des Fadenzu-Dosiervorrichtung ist dann nicht erforderlich. bringers 62 um die Achse 66 ist eine Stange 67 beweglich mit
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe- dem Bolzen 63 verbunden.
sondere darin, dass über die mechanischen und pneumati- Der Fadenzubringer 62 kann von der bildlich dargestell-
schen Massnahmen zur Herstellung einer Spieissverbindung 35 ten Fadenaufnahmestellung in eine Fadenabgabestellung ge-hinaus Zusatzmassnahmen getroffen werden, um Spleissver- schwenkt werden. Die Schwenkebene des Arms 64 liegt ober-bindungen dort zu ermöglichen, wo sie vorher nicht möglich halb und die Schwenkebene des Arms 65 unterhalb der Kamwaren und die Spieissverbindungen dort zu verbessern, wo sie mer 32. In der Fadenaufnahmestellung liegen die beiden zwar vorher schon möglich waren, aber nicht die notwendige Arme des Fadenzubringers 62 im Fadenlauf der nach dem Qualität und Festigkeit aufwiesen. 40 Schwenken der Fadenzubringer 42 und 46 in ihre Fadenabga-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich- bestellungen parallelliegenden Fäden 12,13.
nung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert und Jeder Arm des Fadenzubringers 62 besitzt zwei nebenein-
beschrieben. anderliegende, ungleich tiefe Fadenaufnahmeschlitze. Die
Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht einer au- Zeichnung lässt erkennen, dass der Fadenaufnahmeschlitz 71 tomatischen Druckgasspleissvorrichtung mit der schematisch 45 des Arms 64 tiefer ist als der Fadenaufnahmeschlitz 70. dargestellten erfindungsgemässen Verbesserung. Ebenso ist der Fadenaufnahmeschlitz 72 des Arms 65 tiefer
Eine Vorrichtung zum Verbinden eines ersten Fadens 12 als der Fadenaufnahmeschlitz 73. Diese ungleich tiefen mit einem zweiten Faden 13 ist insgesamt mit 11 bezeichnet. Fadenaufnahmeschlitze sind so angeordnet, dass jeweils der Der Faden 13 gelangt von einer Ablaufspule zur Vorrichtung weniger tiefe Fadenaufnahmeschlitz des einen Arms fluch-11. Der Faden 12 gelangt von einer Auflaufspule ebenfalls zur so tend über dem tieferen Fadenaufnahmeschlitz des anderen Vorrichtung 11. Arms liegt. In der Fadenaufnahmestellung des Fadenzubrin-
Die Vorrichtung 11 besitzt zwei an einem nicht näher dar- gers 62 liegen die Fadenaufnahmeschlitze etwa in der gestellten Maschinengestell befestigte Platinen 29,30, die Schwenkebene der Fadenzubringer 42 und 46.
durch einen Träger 31 miteinander verbunden sind. Am Trä- Jeder Arm des Fadenzubringers hat eine steuerbare Fa-ger 31 ist eine Spieisskammer 32 befestigt. Die Spieisskammer 55 dentrennvorrichtung, und zwar ist dem Arm 64 die Faden-32 hat eine Längsnut 33, die durch einen Deckel 34 verschlos- trennvorrichtung 74 und dem Arm 65 die Fadentrennvorrich-sen werden kann. Bei geöffnetem Deckel können die Fäden in tung 75 zugeordnet. Jede Fadentrennvorrichtung besteht aus die Längsnut der Spieisskammer eingelegt werden. Die Mün- zwei scherenartig zusammenwirkenden Messern. Ein Messer dungsränder 35,36 der Längsnut 33 sind gerundet. Ein Gas- ist jeweils mit dem zugehörigen Arm verbunden, das andere strömungskanal 37 mündet in den durch die Längsnut 33 und 60 Messer, und zwar jeweils das zur Spieisskammer 32 hin gele-den Deckel 34 gebildeten Innenraum der Spieisskammer 32 gene Messer, ist um die Achse 66 schwenkbar gelagert. Das ein. Der Gasströmungskanal führt zu einem Druckgas-Do- Messer 76 der Fadentrennvorrichtung 74 ist zum Beispiel mit sierventil 39. An der Druckgaseintrittsseite des Druckgasdo- dem Arm 64 verbunden, während das Messer 77 der gleichen sierventils 39 ist ein Druckgasspeicher 39a angeordnet. Fadentrennvorrichtung schwenkbar gelagert ist. Das Messer
Stromauf des Druckgasspeichers 39a befindet sich ein einstell- 65 78 der Fadentrennvorrichtung 75 ist mit dem Arm 65 verbun-barer Druckminderer 39b. Durch eine Rohrleitung 40 ist das den, während das Messer 79 der gleichen Fadentrennvorrich-Druckgasdosierventil 39 an eine Druckgasquelle an- tung schwenkbar gelagert ist. Das Messer 77 wird durch eine schliessbar. Schraubenfeder gegen das Messer 76 gepresst. Auch das Mes-
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ser 79 wird durch eine Schraubenfeder 81 gegen das Messer 78 121 hineinragenden Röhrchen besteht. Der freie Querschnitt gepresst. Die Schraubenfeder 81 stützt sich gegen eine auf der des Suspension- Abgabeelementes ist durch eine Stellschraube Achse 66 befestigte Scheibe 82 ab. Die andere, nicht näher 120 einstellbar, die zugleich ein elektromagnetisches Dosierdargestellte Schraubenfeder stützt sich gegen einen auf der ventil für die Suspension einstellt, das hier nicht besonders Achse 66 drehbar gelagerten Schwenkarm 83 ab, der den 5 zeichnerisch dargestellt ist. Über eine Rohrleitung 118 ist die Deckel 34 der Spieisskammer 32 trägt. Der Deckel 34 hat aus Dosiervorrichtung 111 mit einer Pumpe 115 verbunden. Die Dichtungsmaterial bestehende Einlagen 84,85, die sich beim Pumpe 115 sitzt am Boden eines Vorratsgefasses 114, das die Schliessen gegen die Ränder 86,87 der Längsnut 33 legen und Suspension 112 enthält.
dadurch verhindern, dass Druckluft und einzelne Fasern seit- Das Druckgasdosierventil 39 ist stromauf der Dosiervorlich aus der Spieisskammer 32 entweichen können. Der Fa- ìorichtung 111 angeordnet. Da die Schaltvorrichtung durch denzubringer 62, die Fadentrennvorrichtungen 74,75 und der eine Wirkverbindung 116 mit der Dosiervorrichtung 111 und Schwenkarm 83 des Deckels 34 haben nicht nur eine gemein- durch eine Wirkverbindung 117 mit der Pumpe 115 verbun-same Schwenkachse 66, sie sind auch gemeinsam schwenkbar, den ist, kann wahlweise auch die Dosiervorrichtung 111 und/ Zu diesem Zweck trägt der Schwenkarm 83 am hinteren Ende oder die Pumpe 115 durch den Näherungsschalter 93 gesteu-einen Hebel 89, der sich unter der Wirkung einer gewundenen 15 ert werden.
Biegefeder gegen den Bolzen 63 legt. Während die beiden Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde die Schalt-Messer 76 und 78 mit den Armen 64 beziehungsweise 65 ver- Vorrichtung 95 so eingestellt, dass dann, wenn der Nähebunden sind, werden die schwenkbaren Messer 77 und 79 un- rungsschalter 93 anspricht, über alle drei Wirkverbindungen ter der Wirkung der Schraubenfedern 80,81 beim Schwenken 97,116 und 117 wahlweise Schaltimpulse gegeben werden, des Fadenzubringers 62 ebenfalls mitgenommen. Diese Mit- 2oDie Zeitdauer der über die Wirkverbindungen 97 und 117 nähme der Messer 76 und 78 ist durch einstellbare Anschläge ausgegebenen Schaltimpulse entspricht der Blaszeit. Über die 91,92 begrenzt. Die Einstellbarkeit ist durch Klemmschrau- Wirkverbindung 116 wird während der Blaszeit nur ein kurz-ben 108, 109 gegeben. Damit kann der Zeitpunkt des Abtren- zeitiger Schaltimpuls ausgegeben. Während das Druckgas nens der Fadenenden genau eingestellt und auf den Zeitpunkt strömt, setzt die Pumpe 115 die Rohrleitung 118 unter Druck des Drucklufteinlasses oder auf die Blaszeit abgestimmt wer- 25 und dann wird die dosierte Menge Suspension in das strö-den. Wird nun der Fadenzubringer 62 nach links geschwenkt, mende Druckgas gegeben.
schliessen sich die Fadentrennvorrichtungen 74 und 75, wobei Anhand der Zeichnung soll nun das Funktionieren der der Hebel 106 des Messers 77 und ebenfalls ein gleichartiger Vorrichtung am Beispiel eines Fadenverbindungsvorgangs erHebel 107 des Messers 79 sich vom Bolzen 63 abhebt. Die Fa- läutert werden.
dentrennvorrichtungen sind nun scherenartig geschlossen. 30 Die Fäden 12 und 13 sind durch Zurückschwenken der
Beim Zurückschwenken des Fadenzubringers 62 in die Fadenzubringer 42 und 46 in die Fadenaufnahmeschlitze des
Fadenaufnahmestellung legt sich der Bolzen 63 gegen die He- Fadenzubringers 62 gelangt. Die oben erwähnten Fadenleit-
bel 106 und 107, wodurch beim Weiterschwenken die Faden- konturen sorgten dafür, dass der erste Faden 12, von einer trennvorrichtungen wieder scherenartig geöffnet werden. Die Auflaufspule kommend, zwischen Klemmstück 54 und
Fadentrennvorrichtungen 74 und 75 sind so angeordnet, dass 35 Klemme 55 der Fadenklemmvorrichtung 52 und in die sie jeweils an den Fadenaufnahmeschlitzen tätig werden, in Fadenaufnahmeschlitze 70 und 72 des Fadenzubringers 62
denen die abzutrennenden Fadenenden liegen, das ist beim eingelegt wurde. Der zweite Faden 13 liegt in den Fadenauf-
Arm 64 also der Fadenaufnahmeschlitz 71 und beim Arm 65 nahmeschlitzen 71 und 73 des gleichen Fadenzubringers,
der Fadenaufnahmeschlitz 72. Nun setzt ein nicht näher dargestelltes Steuergetriebe zwei
Das Druckgas-Dosierventil 39 ist durch einen auf die Be- 40 nicht dargestellte Kurvenscheiben in Bewegung, die dafür wegung des Fadenzubringers 62 ansprechbaren, in seiner La- sorgen, dass die Stange 67 in Richtung des Pfeils 104 und die ge am Träger 31 mittels einer Klemmschraube 110 einstell- Stange 58 in Richtung des Pfeils 105 gezogen werden. Wäh-baren Näherungsschalters 93 steuerbar und durch eine Zeit- rend der Bewegung der Stange 67 schwenken die beiden Arme schalteinrichtung 94 einstellbar und zugleich auch steuerbar. des Fadenzubringers 62 und der Schwenkarm 83 des Deckels Zu diesem Zweck sind die Teile 39, 93 und 94 an eine elektri- 45 34 nach links. Wegen der ungleich tiefen Fadenaufnahmesche Schaltvorrichtung 95 angeschlossen. Die Einstellbarkeit schlitze werden die Fäden einander überkreuzend in die des Näherungsschalters 93 gewährleistet die genaue Einstel- Längsnut 33 eingelegt.
lung des Beginns des Gaseinblasens in Abhängigkeit von der Die beiden Fadentrennvorrichtungen sind noch geöffnet.
Stellung des Fadenzubringers 62 und letzten Endes auch in Kurz vor dem Erreichen der Endstellung, die für den Faden-
Abhängigkeit von der Stellung der Fadentrennvorrichtungen so Zubringer 62 gleichbedeutend mit der Fadenabgabestellung und dem Zeitpunkt des Abtrennens der Fadenenden. Die ist, legt sich bereits der Deckel 34 mit seinen Einlagen 84,85
Zeichnung zeigt die zum Näherungsschalter 93 führende gegen die Ränder 86 und 87 der Längsnut 33 der Spleisskam-
Wirkverbindung 96 und die zum Druckgasdosierventil 39 mer 32. Gleichzeitig schliessen sich beide Fadenklemmvor-
führende Wirkverbindung 97. Die Zeitschalteinrichtung 94 richtungen 52,53, während die Messer 77 und 79 gegen die besitzt zwei Schalter 98,99 zum Einstellen der Blaszeit und ei- ss Anschläge 91 beziehungsweise 92 anschlagen. Im gleichen nen Sichtmelder 100 zum Anzeigen der eingestellten Blaszeit. Augenblick erfasst der Näherungsschalter 93 die Annäherung
Die Zeichnung lässt erkennen, dass einige Teile der Vor- des Armes 65 des Fadenzubringers 62. Der Näherungsschalrichtung 11 besondere Fadenleitkonturen haben. Das ist zum ter 93 veranlasst über die elektrische Schaltvorrichtung 95 das Beispiel bei der Saugschlitzdüse 45 des Fadenzubringers 42, Einschalten des Druckgasdosierventils 39 und der Pumpe 115 bei den Fadenklemmvorrichtungen 52,53 und bei den Piati- 60 für die an der Zeitschalteinrichtung 94 eingestellte Blaszeit, nen 29 und 30 der Fall. Der im Druckgasspeicher 39a vorhandene Druckgasvorrat Der Gasströmungskanal 37 weist eine Dosiervorrichtung strömt nun in die Spieisskammer 32. Zugleich setzt über den 111 für eine Suspension 112 auf, welche die im Anspruch 3 ge- Druckminderer 39b ein Nachströmen von Druckgas eingenannten Komponenten enthält. Im Inneren der Dosiervor- stellten Druckes ein. Während der Blaszeit von angenommen richtung 111 ist eine Kanaleinschnürung 121 vorhanden, de- es 2 Sekunden schwenken die beiden Arme des Fadenzubringers ren Ausmass durch eine Stellschraube 119 einstellbar ist. Aus- 62 weiter nach links, so dass sie schliesslich die Endstellung serdem ist ein dem Gasstrom ausgesetztes Suspensions-Abga- erreichen. Nach dem Einschalten des Druckgasdosierventils beelement 113 vorhanden, das aus einem in die Einschnürung 39 und der Pumpe 115 geht ein kurzzeitiger Schaltimpuls an
die Dosiervorrichtung 111 und die dosierte Suspensionsmenge gelangt in das strömende Druckgas. Währenddessen kommen die Fadentrennvorrichtungen zur Wirkung und die überschüssigen Fadenenden werden abgetrennt und abgesaugt. Eine weiche Einstellung der Fadenklemmvorrichtungen gewährleistet ein Nachziehen der Fäden, falls der Spieissvorgang dies erfordert.
Aus der Endstellung heraus wird der Fadenzubringer 62 ohne Verzögerung wieder in seine Grundstellung gebracht und die Fadenklemmvorrichtungen geöffnet, indem die Kurvenscheiben dafür sorgen, dass die Stange 67 gegen die Richtung des Pfeils 104 und die Stange 58 gegen die Richtung des Pfeils 105 zurückbewegt werden. Zu Beginn dieser Rückwärtsbewegung bleiben die Fadentrennvorrichtungen zunächst noch für eine begrenzte Zeit geschlossen, nämlich solange, bis der Bolzen 63 die beiden Hebel 106 und 107 erreicht hat, wonach die Fadentrennvorrichtungen erst wieder geöffnet werden können. Auch der Deckel 34 wird mit Zeitverzögerung geöffnet, und zwar auch erst wieder von dem Zeit-
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punkt an, in dem der Bolzen 63 den Hebel 89 des Schwenkarms 83 erreicht hat. Die Rückstellung der Fadentrennvorrichtungen und die völlige Öffnung des Deckels 34 ist erst dann erreicht, wenn der Bolzen 63 durch die Stange 67 soweit 5 zurückgeführt ist, wie es die Zeichnung zeigt.
Der durch Druckluftspleissen verbundene Faden liegt nun in der geöffneten Fadenklemmvorrichtung 75, dem Fadenaufnahmeschlitz 73 des Arms 65, vor der geöffneten Spieisskammer 32, dem Fadenaufnahmeschlitz 70 des Arms 64 und io in der geöffneten Fadenklemmvorrichtung 52. Wenn nun anschliessend die Spulstelle wieder in Betrieb geht, schnellt der Faden infolge der wiedereinsetzenden Wickelspannung aus der Vorrichtung 11 heraus.
Die Vorrichtung 11 kann stationär oder wanderfähig ein-15 gesetzt sein. Sie kann wahlweise an jeder Spulstelle beziehungsweise Arbeitsstelle einer Textilmaschine vorhanden sein oder nacheinander an verschiedenen Arbeitsstellen tätig werden.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

  1. 659462
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zum Verbinden eines ersten Fadens mit einem zweiten Faden durch Druckgasspleissen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Druckgas vor dem Eintritt in die Spieisskammer eine dosierte Menge einer Suspension zugeführt wird, die a) einen den Zusammenhalt der Fasern, die Haftung der Fasern untereinander und die Festigkeit des Fadens verbessernden und ein Verkleben der Fasern verhindernden Stoff,
    b) eine an Maschinenteilen schmierend und korrosions-schützend wirksamen Stoff enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Suspension verwendet wird, die Kieselsäurehydro-sol, Öl und Wasser enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Suspension verwendet wird, die Wasser mit 0,2 bis 0,8% Kieselsäurehydrosol und 0,03 bis 0,5% Öl enthält.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine dosierte Suspensionsmenge in einen zur Spleisskam-mer führenden Gasströmungskanal gebracht und durch die Druckgasströmung mitgerissen und fein verteilt wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Spieisskammer zum Druckgasspleissen zweier in die Spieisskammer einlegbaren Fäden, mit einem in die Spieisskammer mündenden Gasströmungskanal und mit einer Druckgasdosiervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasströmungskanal (37) mindestens eine Dosiervorrichtung (111) für eine Suspension (112) aufweist, die a) einen den Zusammenhalt der Fasern, die Haftung der Fasern untereinander und die Festigkeit des Fadens verbessernden und ein Verkleben der Fasern verhindernden Stoff,
    b) einen an Maschinenteilen schmierend und korrosions-schützend wirksamen Stoff enthält.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiervorrichtung (111) ein dem Gasstrom ausgesetztes Suspensionsabgabeelement (113) aufweist und gegebenenfalls steuerbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiervorrichtung (111) mit einem Vorratsgefäss
    (114) für die Suspension (112) verbunden ist und dass zwischen Dosiervorrichtung (111) und Vorratsgefäss (114) gegebenenfalls eine Pumpe (115) geschaltet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Öl enthaltende Komponente der Suspension (112) ein eigenes Abgabeelement oder eine eigene Dosiervorrichtung vorhanden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass stromauf der Dosiervorrichtung (111) ein Druckgasdosierventil (39) angeordnet ist, und dass das Druckgasdosierventil (39) gegebenenfalls einstellbar und steuerbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiervorrichtung (111) und/oder die Pumpe
    (115) durch einen auf die Bewegung des Fadenzubringers (62) ansprechbaren Näherungsschalter (93) steuerbar ist, der gegebenenfalls eine Wirkverbindung (96) zu einer Schaltvorrichtung (95) aufweist, die ihrerseits eine Wirkverbindung (97) zum Druckgasdosierventil (39) und eine weitere Wirkverbindung (116, 117) zur Dosiervorrichtung (111) und/oder zur Pumpe (115) besitzt.
CH6642/82A 1981-11-17 1982-11-15 Verfahren und vorrichtung zum verbinden eines ersten fadens mit einem zweiten faden durch druckgasspleissen. CH659462A5 (de)

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