CH659670A5 - Schuetzenlose webmaschine mit schussfadeneintrag durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene greifersysteme. - Google Patents

Schuetzenlose webmaschine mit schussfadeneintrag durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene greifersysteme. Download PDF

Info

Publication number
CH659670A5
CH659670A5 CH4109/83A CH410983A CH659670A5 CH 659670 A5 CH659670 A5 CH 659670A5 CH 4109/83 A CH4109/83 A CH 4109/83A CH 410983 A CH410983 A CH 410983A CH 659670 A5 CH659670 A5 CH 659670A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
weft
holding device
gripper
weaving machine
Prior art date
Application number
CH4109/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr Gehring
Gerhard Hofmaier
Original Assignee
Dornier Gmbh Lindauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornier Gmbh Lindauer filed Critical Dornier Gmbh Lindauer
Publication of CH659670A5 publication Critical patent/CH659670A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/38Weft pattern mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine schützenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurückgezogene Greifersysteme.
Bei derartigen Webmaschinen sind die Greifersysteme zum Erfassen des einzuziehenden Schussfadens ausserhalb des Webfaches und zum Halten bzw. zur Übergabe während des Fadeneintrages mit Klemmvorrichtungen versehen. Von einer Fadenhinreicheinrichtung wird der als nächster einzu-5 tragende Schussfaden aus einer Anzahl von Fäden ausgewählt und dem Greifersystem vorgelegt. Zu diesem Zweck ist die Fadenhinreicheinrichtung für die einzelnen von den zugeordneten Vorratsspulen kommenden Schussfaden, etwa für verschiedenfarbige Schussfäden, z.B. mit einer Anzahl io von Nadeln mit Ösen vorgesehen. Der von Vorratsspulen kommende Schussfaden wird dabei durch diese Ösen geführt. In vorbestimmtem und vom Hauptantrieb der Webmaschine abgeleitetem Rhytmus werden diese Nadeln auf-und abbewegt. Sie bringen dabei den Faden von einer Ruheis läge in eine solche Position, in der sie vom vorwärtsgehenden Greifersystem erfassbar sind. Der eingetragene Schussfaden wird, nachdem er angeschlagen ist und bevor er für einen neuen Schusseintrag hingereicht wird, von einer Schere oder einer entsprechenden Trenneinrichtung nahe dem Gewebe-20 rand durchgetrennt. Nach dem Schneiden steht das freie und über die Öse der Hinreichnadel mit der Vorratsspule verbundene Schussfadenende für einen neuen Schusseintrag zur Verfügung. Eine derartige Webmaschine ist z.B. aus der US-PS 41 43 684 bekannt.
25 Werden z.B. in der Fadenhinreicheinrichtung acht Hinreichnadeln verwendet, so ergibt sich in der Praxis vom Anschlagpunkt oder Bindepunkt am Gewebe über die Schere zu den Ösen der Hinreichnadeln ein Fächer von Fäden, wobei jeder dieser Fäden einen unterschiedlichen Verlauf und auch 3o eine unterschiedliche Länge aufweist. Infolgedessen werden die verschiedenen angebotenen Schussfäden vom Greifersystem bei seinem Vorwärtsgehen auch an unterschiedlichen Stellen erfasst und dadurch sind die Längen der Fadenenden zwischen Greifer und dem von der Schere geschnittenen En-35 de ebenfalls unterschiedlich lang. Es ergeben sich also an dem vom Grefersystem erfassten freien Schussfadenende unterschiedlich lange Fadenenden, die überstehen und durch ihre Unterschiedlichkeit nicht nur das Aussehen der späteren Gewebekante beeinträchtigen, sondern als Abfall störend in io Erscheinung treten. Selbst wenn beim Erfassen der Schussfäden durch das Greifersystem ein Teil des freien Schussfadenendes durch die Klemmvorrichtung des Greifers ausge-schlauft wird, bevor diese endgültig schliesst, so ist doch kein Ausgleich möglich und es bleiben auf der Ausziehseite stets 45 ungleich lange Enden übrig.
Um diesen Schussgarnabfall zu verringern und ausserdem ein gleichmässiges Aussehen der abgeschnittenen Schussfäden auf der Eintragseite wie auch auf der Ausziehseite der Webmaschine zu erreichen, ist in der DE-PS so 30 42 053 eine Webmaschine beschrieben, bei der eine den ausgewählten Schussfaden in eine definierte Lage zwischen den Gliedern der Trenneinrichtung einführende verschwenkbare Teilnadel, sowie eine im wesentlichen im Bereich der Hinreicheinrichtung parallel zur Schussrichtung verschiebba-55 re, den ausgewählten Schussfaden erfassende und ihn in einer definierten Lage vorlegenden Fadenklemme und ferner noch eine zwischen Trenneinrichtung und der Bahn des Greifersystems angeordnete Haltevorrichtung für das freie Ende des vorgelegten und abgeschnittenen Schussfadens vor-60 gesehen ist. Bei dieser bekannten Anordnung wird zwar ein ausgewählter Schussfaden von den übrigen Schussfaden abgetrennt und exakt in die Trenneinrichtung oder Schere eingeführt und es wird auch jeder Schussfaden durch die verschiebbare Fadenklemme in genau derselben Lage dem Grei-65 fersystem zum Erfassen angeboten, jedoch ist dazu ein nicht unerheblicher konstruktiver Aufwand für die verschiebbare Fadenklemme erforderlich. Nicht nur die zu verschiebenden Massen wirken sich nachteilig aus, sondern auch der Weg
3
659 670
der zu verschiebenden Klemme entlang der Greiferführungsbahn ist verhältnismässig lang, sodass hohe Tourenzahlen der Webmaschine nicht leicht erreichbar sind.
Bei der bekannten Anordnung ist die Fadenlänge zwischen Schere und Klemmvorrichtung des Greifersystems 5 stets gleich und somit ist nach erfolgtem Trennvorgang auch das am Greifersystem befindliche freie Schussfadenende stets gleich lang. Zum Erfassen des Fadens durch das Greifersystem bleibt das freie Fadenende durch die Haltevorrichtung gespannt. Als Haltevorrichtung ist z.B. eine Saugdüse ver- io wendbar. Beim Erfassen des Schussfadens durch das Greifersystem wird dieses freie Schussfadenende etwas aus der Saugdüse ausgeschlauft, bevor der Greifer den Faden mit seiner Klemmvorrichtung fest erfasst. Um dieses Fadenende kurz zu halten, ist vorgesehen, den Faden nicht sofort von 15 der Klemmvorrichtung des Greifers erfassen zu lassen, sondern das Fadenende gegebenenfalls noch etwas durch den Greifer durchzuschlaufen, bevor dessen Klemmvorrichtung endgültig schliesst. Eine andere Möglichkeit sieht bei der bekannten Webmaschine die Verwendung einer besonders aus- 20 gebildeten Haltevorrichtung vor. Die Haltevorrichtung besteht dabei aus einer gesteuerten mechanischen Fadenklemme, die zwischen zwei Lagen, nämlich einer Lage dicht an der Trennvorrichtung oder Schere und einer zweiten Lage dicht an der Bahn des vorgehenden Greifersystems ver- 25 schiebbar oder verschwenkbar ist. Auch hier ist das am Greifer überstehende Ende des Schussfadens definiert lang und sogar noch exakter gehalten als bei einer Saugdüse als Haltevorrichtung.
30
Trotz der erreichten Vorteile ist diese bekannte Anordnung noch nicht voll befriedigend. Neben dem oben schon kurz angedeuteten konstruktiven Aufwand für das Hinreichen eines ausgewählten Schussfadens in definierter Lage, macht sich auch der Umstand unterschiedlicher Fadeneigen- 35 schatten nachteilig bemerkbar. So kann z.B. mancher Faden beim Trennvorgang etwas zurückspringen bevor er von einer Saugdüse einwandfrei gehalten wird.
Ein anderes Problem besteht im teilweise Durchschlaufen des Fadenendes im Greifersystem bevor dessen Klemmvor- 40 richtung voll wirksam wird. Auch dabei können sich unterschiedlich lange Abfallenden bilden. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich, wenn das abgeschnittene Schussfadenende von einer oben genannten beweglichen Fadenklemme gehalten und in eine Lage dicht an der Bahn des vorgehenden 45 Greifersystems gebracht wird. Das Ende des Schussfadens zwischen beweglicher Klemme und dem Greifersystem hat theoretisch zwar stets die gleiche Länge, aber der Teil des Fadens zwischen Klemme und Greifer wird durch die Verschiebebewegung der Klemme in ähnlicher Weise wie bei ei- so ner oben genannten Saugdüse locker, so dass mit Ungleich-mässigkeiten gerechnet werden muss und der Faden nicht mehr in jedem Fall in genau definierter Lage dem Greifer zum Schusseintrag vorgelegt wird. Daher kann auch die erstrebte Verkürzung der Abfallenden nicht erreicht werden. 55
Von einer schützenlosen Webmaschine der in der DE-PS 30 42 053 beschriebenen Art ausgehend, ist es Aufgabe der Erfindung, die genannten Nachteile zu vermeiden und den Schussfaden stets in genau bestimmter Position dem vorgehenden Greifersystem vorzulegen, ohne dazu besondere, ent- so lang der Greiferbahn verschiebbare Klemmvorrichtungen zu benötigen. Ferner soll der Schussfaden in gestrecktem Zustand dem Greifersystem vorgelegt und das freie Fadenende möglichst dicht an die Klemmvorrichtung des Greifers herangeführt und dadurch der unvermeidliche Abfall an Schuss- « garn auf ein Minimum reduziert werden.
Zur erfindungsgemässen Lösung der Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen und der Beschreibung hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf den für das Vorlegen des Schussfadens und seine Übernahme durch das Schusseintragorgan wesentlichen Teil einer schützenlosen Webmaschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht gemäss Linie A-A der Fig. 1, Fig. 3 einen Teil der Vorderansicht zu Fig. 1,
Fig. 4 einen Teil eines Querschnittes gemäss Linie C-C der Fig. 1,
Fig. 5 einen Teil einer Seitenansicht gemäss Linie B-B der Fig. 1 und
Fig. 6 einen Teil der Ansicht gemäss Linie D-D der Fig. 4.
Zunächst sei allgemein anhand der Fig. 1 der Aufbau der Erfindung beschrieben und dabei hinsichtlich von Einzelheiten der verschiedenen zusammenwirkenden Bauteile auf die Fig. 2 bis 6 Bezug genommen.
In der Fig. 1 sind in Draufsicht diejenigen Teile einer Webmaschine dargestellt, die für das Erfassen eines ausgewählten Schussfadens durch ein Schusseintragorgan notwendig sind und seitlich neben dem Gewebe ausserhalb des Webfaches angeordnet sind. So ist in der Fig. 1 seitlich neben dem Webfach eine ortsfeste Führungsbahn 2 zum Abstützen des vor- und zurückbewegten Greiferorgans bei der Fadenübernahme vorgesehen. Auf dieser Bahn wird ein Greifersystem 1 vermittels einer Greiferstange la vor- und zurückgeschoben. Die Klemmeinrichtung des Greifersystems 1 und ihre Steuerung sind nicht gesondert beschrieben, da sie an sich bekannt sind. In der Figur ist lediglich ein Betätigungshebel lb für die Klemmvorrichtung des Greifers 1 angedeutet. Am linken Rande der Einrichtung ist das fertige Gewebe 5 mit dem Bindepunkt 6 angedeutet. Neben dem Rand des Gewebes befindet sich die allgemein mit 7 bezeichnete Schere oder Trennvorrichtung für den Schussfaden. Die mit dem Gewebe verbundenen Schussfäden führen vom Bindepunkt 6 über die jeweils zugeordneten Nadeln 3 einer Fadenhinreicheinrichtung und über eine nachgeordnete Fadenklemme 18 zu den nicht dargestellten Vorratsspulen für die Schussfaden. In einer aus der oben genannten DE-PS 30 42 053 bekannten Weise führt eine Abteilnadel 9 in ihrer Arbeitsstellung 9' den für den nächsten Schusseintrag ausgewählten Schussfaden Sl (in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt) zwischen die Teile der Schere 7 ein (vgl. auch Fig. 2). Die Schere 7 wird durch eine nicht näher beschriebene Steuereinrichtung 11 von einem zugeordneten Exzenter 11' gesteuert (Fig. 2). Die Schere wird dadurch geöffnet und geschlossen. In ähnlicher Weise wie die Schere 7 wird auch die Abteilnadel 9 von einer nicht näher beschriebenen Steuereinrichtung 10 gesteuert, die analog zur oben genannten Steuerung 11 der Schere arbeitet.
Die für die Erfindung wesentlichen Teile sind zu beiden Seiten der Führungsbahn 2 für das vor- und zurückgehende Greifersystem 1 angeordnet. Zwischen Führungsbahn 2 und Schere 7 ist eine Haltevorrichtung 8 für das abgeschnittene Schussfadenende angeordnet. Diese Haltevorrichtung wird hier ähnlich wie in der genannten DE-PS durch Luftströmung wirksam und ist z.B. als nicht näher beschriebene Saugdüse ausgebildet. Auf der anderen Seite der Führungsbahn 2 ist eine Fadenhinreicheinrichtung mit einer Anzahl von Hinreichnadeln 3 angeordnet. Die Arbeitsstellung der Nadel für den ausgewählten Schussfaden Sl ist mit 3' bezeichnet. Ferner ist zwischen Hinreicheinrichtung und Führungsbahn 2 eine Fadenzurückzieheinrichtung angeordnet, die hier im Ausführungsbeispiel aus einem Schwenkarm 4 besteht, der an seinem Ende einen Fanghaken 12 aufweist.
659 670
4
Wie die Fig. 3 erkennen lässt, sind die Hinreichnadeln 3 in fächerartigen Führungen 17 so angeordnet, dass sie den ausgewählten Schussfaden Sl (in Fig. 3 und Fig. 1 strichpunktiert dargestellt) in jeweils der gleichen Arbeitslage 3' für die Übernahme durch das Greifersystem vorlegen. Der Schussfaden wird durch die Öse der Fadenführung in ihrer Arbeitsstellung 3' über eine Leiste 20 der Führungsbahn 2 derart vorgelegt, dass er vom vorwärtsgehenden Greifersystem 1 erfasst wird. Anstelle der facherartigen Anordnung der Fadenhinreichnadeln sind auch andere Ausführungen möglich. Der Vorteil dieser Ausführungen liegt darin, dass die jeweils ausgewählten Schussfäden stets in der gleichen Position angeboten werden, ohne dass hierzu eine über einen längeren Weg entlang der Führungsbahn 2 verschiebbare gesonderte Fadenklemme erforderlich wäre. Die Steuerung der Fadenhinreichnadeln 3 erfolgt auf übliche und hier nicht näher beschriebene Weise.
Nach dem Abtrennen des ausgewählten Schussfadens wird sein freies Fadenende von einer Haltevorrichtung 8 gehalten. Hier im Ausführungsbeispiel ist hierfür eine Einrichtung gewählt, die das Fadenende durch Luftstömung hält, ähnlich wie es bereits in der oben genannten DE-PS beschrieben ist. Mit 8' ist das Luftführungsrohr für die Düse der Halteeinrichtung 8 bezeichnet. Selbstverständlich sind auch andere Haltevorrichtungen verwendbar, z.B. eine bewegliche Fadenklemme, wie sie ebenfalls in der genannten DE-PS aufgeführt ist. Evtl. genügt als Haltevorrichtung auch eine einfache Fadenbremse.
Bevor der ausgewählte Schussfaden Sl vom vorwärtsgehenden Greifersystem 1 erfasst wird, wird die Fadenzurück-zieheinrichtung wirksam. Die Fadenzurückzieheinrichtung besteht hier im Ausführungsbeispiel aus einem Schwenkarm 4, der um ein an der Führungsbahn 2 angeordnetes Schwenklager 4a verschwenkbar ist (Fig. 3). Der Schwenk-arm 4 trägt an seinem Ende einen Fanghaken 12, der in Fig. 3 strichpunktiert in seiner Ruhestellung dargestellt ist. Die Verschwenkbewegung wird durch eine Steuereinrichtung 13 gesteuert. Die Arbeitsstellung des Fanghakens ist in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt und mit 12' bezeichnet. Durch die Verschwenkbewegung des Armes 4 wird der ausgewählte Schussfaden Sl über die Leiste 20 der Führungsbahn 2 heruntergezogen, so dass das Schussfadenende aus der Haltevorrichtung 8 etwas zurückgezogen wird. Die Haltevorrichtung ist zu diesem Zweck nachgebend ausgebildet. Dies ist z.B. bei der angenommenen Halterung durch Luftströmung oder auch bei einer an sich bekannten beweglichen Fadenklemme ohne weiteres der Fall. Die Fig. 2 zeigt den Fanghaken 12 am Beginn des Rückziehvorganges, während die Fig. 1 und 3 den Fanghaken in seiner Arbeitsstellung 12' nach Beendigung des Rückziehvorganges darstellen. Das Zurückziehen des freien Schussfadenendes bewirkt immer ein gespanntes und sauberes Vorlegen des Fadenendes vor das vorwärtsgehende Greifersystem 1, wobei stets nur ein kleines Fadenende als Abfall überstehen bleibt. Der Abfall wird dadurch immer gleich lang.
Gegebenenfalls ist gemäss Fig. 1 und Fig. 3 zwischen den Nadeln 3 der Fadenhinreicheinrichtung und den nicht dargestellten Vorratsspulen eine Fadenklemme 18 vorgesehen. Dies empfiehlt sich dann, wenn die Fäden am Bindepunkt beim Abteilen durch die Abteilnadel 9 dazu neigen, aneinander zu klammern. Es wird so verhindert, dass unerwünschte Fadenlängen von der Vorratsspule abgezogen werden oder dass lockere Schlaufen gebildet werden. Die genannte Fadenklemme 18 kann dabei für alle Schussfäden gemeinsam vorgesehen sein oder aber für jeden einzelnen Faden und jeweils bei Bedarf gesteuert werden.
Wird in der Fig. 1 als Haltevorrichtung 8 eine durch Luftströmung wirksame Einrichtung, also z.B. eine Saugoder eine Blasdüse, verwendet, so kann, wie oben erwähnt, beim Schneiden des Schussfadens Sl der Faden u.U. etwas zurückspringen, bevor er von der Halteeinrichtung richtig erfasst wird. Um dies zu verhindern, ist eine zusätzliche Fa-5 denklemme 14 vorgesehen, die zwischen der Haltevorrichtung 8 und der Bahn des vorwärtsgehenden Greifersystems 1 angeordnet und von einer Steuereinrichtung 15 gesteuert ist. Selbstverständlich ist auch diese Steuerung, wie die übrigen Steuerungen für Hinreichung, Teilnadel, Schere und Faden-io rückziehung zeitlich gegeneinander abgestimmt und z.B. vom Hauptantrieb der Webmaschine über Exzenter in an sich bekannter Weise abgeleitet. Bei allen diesen gesteuerten Teilen handelt es sich um leichte und daher schnell zu bewegende Einrichtungen ohne lange Wege, sodass eine hohe 15 Tourenzahl der Webmaschine erreichbar ist. Die Ausbildung und die Steuerung der zusätzlichen Fadenklemme 14 ist weiter unten anhand der Fig. 4 und 6 näher erläutert.
Ergänzend sei zur Fig. 2 noch angeführt, dass für die Bewegung der Abteilnadel 9 in ihre Arbeitsstellung 9' eine 20 Steuereinrichtung 10 angedeutet ist. Ebenso ist für die Steuerung der Schere 7 eine Steuereinrichtung 11 mit Exzenter 11' vorgesehen. Die Haltevorrichtung 8 liegt im Verlauf des ausgewählten Schussfadens Sl zwischen der Bahn des Greifersystems 1 und der Schere 7 bzw. dem Bindepunkt 6. Neben der 25 Halteeinrichtung 8, die von einer Halterung 23 getragen wird, ist auf der zum Greifersystem 1 hin liegenden Seite die zusätzliche Fadenklemme 14 angedeutet. Zur Steuerung dieser Fadenklemme 14 ist das Steuergestänge 15d vorgesehen, auf das weiter unten noch näher eingegangen wird. Die Fig. 30 2 zeigt ausserdem noch die Lage des ausgewählten Schussfadens Sl zwischen den Kettfäden K des Webfaches, sowie die Anschlagstellung des Webblattes 16 am Bindepunkt 6. Die Fig. 3 lässt gut die fächerartige Anordnung der Führungen 17 für die Fadenhinreichnadeln 3 erkennen. Die Bahnen der 35 einzelnen Führungsnadeln führen sämtliche zum Zentrum des Fächers, wo eine der Nadeln in ihrer Arbeitsstellung 3' eingezeichnet ist. Die Fig. 3 lässt ausserdem die Bewegung der Fadenzurückzieheinrichtung erkennen. Der Schwenkarm 4 ist um ein an der Führungsbahn 2 angeordnetes Schwenk-40 lager 4a verschwenkbar. Der Schwenkarm 4 trägt an seinem Ende einen Fanghaken 12. Die Ruhestellung des Schwenkarmes mit dem Fanghaken 12 ist in Fig. 3 in strichpunktierten Linien dargestellt. Die Arbeitsstellung 12' ist mit ausgezogenen Linien eingezeichnet. Die Verschwenkbewegung der Fa-45 denzurückzieheinrichtung wird von einer Steuereinrichtung 13 gesteuert. Die übrigen Teile der Steuereinrichtung 13 mit einem federnden Schwinghebel 13a, einer Abtastrolle 13b und einem Steuerexzenter 13c sind in Fig. 5 angedeutet. Ferner zeigt die Fig. 3, dass die nicht ausgewählten Schussfaden so S vom Bindepunkt 6 über die Ösen der Fadenhinreichnadeln 3 zur Fadenklemme 18 führen. Der ausgewählte Schussfaden Sl dagegen führt über die Haltevorrichtung 8 und den Fanghaken in seiner Stellung 12' über die Öse der Hinreichnadel in ihrer Arbeitsstellung 3' weiter zur Fadenklemme 18. ss Die Fig. 4 und 6 zeigen Einzelheiten der Steuerung 15 für die zusätzliche Fadenklemme 14. Die Fig. 4 zeigt wieder die Anordnung der Kettfäden K des Webfaches und den Verlauf des ausgewählten Schussfadens Sl zum Bindepunkt 6. Der Schussfaden Sl verläuft dabei über die Leiste 20 der Füh-rungsbahn 2, die zusätzliche Fadenklemme 14 und die Haltevorrichtung 8 zum Bindepunkt 6. In dieser Lage kann der Schussfaden Sl vom vorwärtsgehenden Greifersystem 1 erfasst werden.
Die Fig. 6 zeigt die Anordnung der Haltevorrichtung 8 65 und ihre Luftleitung 8' in einer Halterung 23. Die Halterung 23 trägt ausserdem noch ein festes Gegenlager 19 für die zusätzliche Fadenklemme 14. Der bewegliche Klemmteil der Fadenklemme 14 ist gegen den festen Klemmteil des Gegen-
5
659 670
lagers 19 verschwenkbar. Zu diesem Zweck ist der bewegliche Klemmteil 14 um ein Drehlager 22 verschwenkbar. Die Verschwenkbewegung wird von einem Steuergestänge 15d über einen Schwenkarm 21 gesteuert. Es sind nicht sämtliche Einzelteile der allgemein mit 15 bezeichneten Steuereinrichtung erläutert, vielmehr sei nur auf die Fig. 1 und 4 verwiesen, in denen als Teile der Steuereinrichtung 15 besonders ein federnder Schwinghebel 15a, eine Abtastrolle 15b und ein mit dem Hauptantrieb der Webmschine gekoppelter Steuerexzenter 15c dargestellt sind. Die Fadenzurückzieheinrich-tung kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. So kann anstelle des oben beschriebenen Fanghakens auch ein anderes Hebelwerk eingesetzt werden. Es ist aber auch möglich, hier mit einer Einrichtung zu arbeiten, die durch Luftströmung wirksam wird. Dementsprechend kann eine Blas- oder eine Saugdüse vorgesehen sein, um das freie Schussfadenende zurückzuziehen, falls als Haltevorrichtung zwischen Schere und Bahn des Greifersystems eine mechanisch wirksame Klemmvorrichtung verwendet wird, z.B. eine aus der oben genannten DE-PS an sich bekannte und in zwei Lagen verschwenkbare Fadenklemme. Wesentlich bleibt stets, dass für den Rückziehvorgang das Fadenende von der Haltevorrichtung nachgebend gehalten wird. Dies ist bei Haltedüsen oder einfachen Fadenklemmen ebenso möglich, wie bei den genannten verschiebbaren Fadenklemmen.
Beim Abtrennen der Schussfäden wird stets die gleiche Länge für das Schussfadenende eingestellt. Diese Länge wird von der Haltevorrichtung, sofern es sich um eine mechanische Klemme handelt, festgehalten, wobei ein Zurückspringen des Fadenendes verhindert wird. Falls die Haltevorrichtung als Düse oder als einfache Fadenbremse ausgebildet ist, so verhindert die nur beim Schneiden wirksam werdende zusätzliche Fadenklemme 14 das Zurückspringen. Es wird also 5 in jedem Fall die abgeschnittene Fadenlänge beibehalten. Ferner wird beim Zurückziehen des Schussfadenendes dieses Ende durch die Rückzieheinrichtung stets um die gleiche bestimmte Strecke zurückgezogen, weshalb auch hierbei die Länge des Fadenendes nicht verändert wird. Dies gilt nicht io nur für einen mechanisch wirkenden Fanghaken 12 in Verbindung mit einer als Saugdüse ausgebildeten Haltevorrichtung 8, sondern auch für eine durch Luftsrömung wirksam werdende Fadenzurückzieheinrichtung in Verbindung mit einer verschiebbaren Fadenklemme als Haltevorrichtung. In 15 jedem Fall ergeben sich gleichmässig überstehende Fadenenden am Greifersystem bzw. am fertigen Gewebe. Ein unkontrollierbares Durchschlaufen des Fadens in der Klemmvorrichtung des Greifersystems wird vermieden und der zurückgezogene und somit verkürzte Faden wird immer in gleichem 20 Abstand von seinem Ende erfasst. Dieser Abstand kann durch entsprechende Einstellung der oben genannten Bauteile sehr gering gehalten und dadurch der Schussgarnabfall verringert werden. Abschliessend sei nochmals erwähnt, dass bei der aus Haltevorrichtung und Zurückzieheinrichtung be-25 stehenden Anordnung nicht nur wahlweise der eine Teil als mechanische und der andere Teil als durch Luftströmung wirksam werdende Einrichtung ausgebildet sein kann, sondern dass es auch möglich ist, für beide Teile mechanische Glieder einzusetzen.
C
6 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

659 670 PATENTANSPRÜCHE
1. Schützenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurückgezogene, mit Klemmvorrichtungen für den Schussfaden ausgerüstete Greifersysteme, mit einer mit beweglichen Fadenführern ausgerüsteten Einrichtung zum Hinreichen des jeweils ausgewählten Schussfadens in eine definierte Lage für die Klemmvorrichtungen der Greifersysteme, sowie mit einer Einrichtung zum Abtrennen eines eingetragenen Schussfadens von der ihm zugeordneten Vorratsspule zwischen dem Bindepunkt am Gewebe und der Bahn des Greifersystems, ferner mit einer den ausgewählten Schussfaden in eine definierte Lage zwischen den Gliedern der Trenneinrichtung einführenden verschwenkbaren Teilnadel und mit einer zwischen Trenneinrichtung und Bahn des Greifersystems angeordneten Haltevorrichtung für das freie Ende des vorgelegten und abgeschnittenen Schussfadens, gekennzeichnet durch a) Anordnung der beweglichen Fadenführer (3) derart, dass ihre den Faden führenden Teile in ihrer Arbeitsstellung (3') jeweils an der gleichen Stelle liegen,
b) eine im Bereich zwischen der Hinreicheinrichtung (3, 17) und der Bahn des Greifersystems (1) angeordnete und das Ende des ausgewählten Schussfadens (Sl) aus der Haltevorrichtung (8) eine Strecke zurückziehende Einrichtung. (4,12) und c) eine wenigstens beim Rückziehvorgang nachgebend wirksame Haltevorrichtung (8).
2. Webmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anordnung nadelartiger Fadenführer (3) in fächerartigen Führungen (17) mit Arbeitsstellung (3') der Fadenführer im Zentrum des Fächers.
3. Webmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinreicheinrichtung (3, 17) eine wenigstens den ausgewählten Schussfaden (Sl) zeitweise haltende gesteuerte Fadenklemme (18) zugeordnet ist.
4. Webmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Verwendung einer als Fadenbremse wirksamen Haltevorrichtung (8) und durch Anordnung einer zusätzlichen, beim Trennvorgang gesteuerten (15) mechanischen Klemmvorrichtung (14) zwischen Haltevorrichtung (8) und Bahn des Greifersystems (1).
5. Webmaschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Verwendung einer durch Luftströmung wirksamen Haltevorrichtung (8).
6. Webmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Anordnung einer zwischen einer ersten Lage dicht neben der Trenneinrichtung (7) und einer zweiten Lage dicht neben der Bahn des Greifersystems (1) verschiebbaren, zwangsgesteuerten mechanischen Klemmvorrichtung als Haltevorrichtung (8).
7. Webmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenzurückzieheinrichtung als mit einem Fanghaken (12) versehener und an der Führungsbahn (2) des Greifersystems (1) gelagerter (4a) zwangsgesteuerter (13) Schwenkarm (4) ausgebildet ist.
8. Webmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Fadenrückzieheinrichtung eine durch Luftströmung wirksame Vorrichtung vorgesehen ist.
9. Webmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Luftströmung wirksame Vorrichtung als Blas- oder Saugdüse ausgebildet ist.
CH4109/83A 1982-11-25 1983-07-27 Schuetzenlose webmaschine mit schussfadeneintrag durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene greifersysteme. CH659670A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3243628A DE3243628C2 (de) 1982-11-25 1982-11-25 Schützenlose Webmaschine mit Schußfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurückgezogene Greifer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH659670A5 true CH659670A5 (de) 1987-02-13

Family

ID=6179019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4109/83A CH659670A5 (de) 1982-11-25 1983-07-27 Schuetzenlose webmaschine mit schussfadeneintrag durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene greifersysteme.

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4540028A (de)
JP (1) JPS59100745A (de)
BE (1) BE898161A (de)
CH (1) CH659670A5 (de)
DE (1) DE3243628C2 (de)
FR (1) FR2541322B1 (de)
GB (1) GB2130608B (de)
IT (2) IT8353979V0 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3524727A1 (de) * 1985-07-11 1987-01-22 Dornier Gmbh Lindauer Verfahren zum schussfadeneintrag bei schuetzenlosen webmaschinen durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene, mit klemmvorrichtungen fuer den schussfaden ausgeruestete greifer
NL8600857A (nl) * 1986-04-03 1987-11-02 Picanol Nv Werkwijze voor het klemmen, vasthouden en presenteren van inslagdraden bij grijperweefmachines en inrichting hiertoe aangewend.
DE3704277A1 (de) * 1986-11-20 1988-06-01 Kloecker Entwicklungs Gmbh Verfahren zur erzielung eines geringen schussfadenabfalls
BE906126A (nl) * 1986-12-30 1987-06-30 Wiele Michel Van De Nv Werkwijze en inrichting voor het geleiden van de inslagdraden bij weefmachines.
DE3812960A1 (de) * 1987-10-06 1989-04-20 Textilma Ag Greiferwebmaschine
JPH0551986U (ja) * 1991-12-10 1993-07-09 豊和工業株式会社 よこ糸処理装置
EP0863237A1 (de) * 1997-03-03 1998-09-09 Ivo Moia Schussfadenwählvorrichtung
RU2232835C1 (ru) * 2003-04-15 2004-07-20 Открытое акционерное общество "Текстильмаш" Механизм смены цвета ткацкого станка
DE102006025265A1 (de) * 2006-05-31 2007-12-06 Lindauer Dornier Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Bilden einer Gewebekante an einer Greiferwebmaschine
DE102009036589A1 (de) 2009-08-07 2011-02-10 Lindauer Dornier Gmbh Vorrichtung zum Übergeben eines bandförmigen Schussmaterials
DE102009037127A1 (de) * 2009-08-11 2011-02-17 Lindauer Dornier Gmbh Greiferkopf einer Webmaschine
DE102015217356B3 (de) * 2015-09-10 2016-10-20 Lindauer Dornier Gesellschaft Mit Beschränkter Haftung Webmaschine mit einer Vorrichtung sowie Verfahren zum Halten, Zubringen und Eintragen von Schussfäden in ein Webfach

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH431413A (de) * 1965-01-23 1967-02-28 Dornier Gmbh Lindauer Schussfadenabschneidevorrichtung für schützenlose Webmaschinen
FR1489089A (fr) * 1966-05-06 1967-07-21 Alsacienne Constr Meca Dispositif mélangeur de trames pour métiers à tisser
US3665975A (en) * 1970-01-19 1972-05-30 Dornier Gmbh Lindauer Weft thread inserting mechanism for looms
DE2130696C3 (de) * 1971-06-21 1974-03-07 Fa. Jean Guesken, 4060 Viersen Schußfadenvorlage- und -wechseleinrichtung für Webmachinen mit Entnahme der Schußfäden von ortsfesten Spulen
DE2131302A1 (de) * 1971-06-24 1972-12-28 Dornier Gmbh Lindauer Fadenbremse fuer Textilmaschinen
JPS5522578B2 (de) * 1971-11-19 1980-06-18
JPS5212308B2 (de) * 1972-11-07 1977-04-06
GB1436087A (en) * 1973-12-18 1976-05-19 Incotex Sa Weft-selection and weft-holding devices for shuttleless looms
US4022254A (en) * 1975-08-25 1977-05-10 Rockwell International Corporation Weft yarn control device
DE2651875C3 (de) * 1976-11-13 1981-02-05 Lindauer Dornier-Gesellschaft Mbh, 8990 Lindau Vorrichtung zum Anschlagen und Abschneiden von ins Webfach eingetragenen Schußfäden bei mit Mischwechslern ausgerüsteten schützenlosen Webmaschinen
JPS5488356A (en) * 1977-12-19 1979-07-13 Toyoda Automatic Loom Works Multiicolored warp yarn selector of shuttleless loom
US4259998A (en) * 1979-06-13 1981-04-07 Moreira Manuel E Loom with stationary weft supply
DE2940202A1 (de) * 1979-10-04 1981-04-16 Institute für Textil- und Faserforschung Stuttgart, 7410 Reutlingen Webmaschine
DE3042053C1 (de) * 1980-11-07 1982-11-11 Lindauer Dornier-Gesellschaft Mbh, 8990 Lindau Schuetzenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene Eintraggreifer

Also Published As

Publication number Publication date
IT8368241A0 (it) 1983-11-24
BE898161A (fr) 1984-03-01
GB2130608A (en) 1984-06-06
IT8368241A1 (it) 1985-05-24
IT8353979V0 (it) 1983-11-24
FR2541322B1 (fr) 1989-02-03
US4540028A (en) 1985-09-10
IT1159977B (it) 1987-03-04
JPS59100745A (ja) 1984-06-11
DE3243628A1 (de) 1984-08-02
GB8322598D0 (en) 1983-09-28
FR2541322A1 (fr) 1984-08-24
GB2130608B (en) 1985-11-13
DE3243628C2 (de) 1985-01-24
JPS6227178B2 (de) 1987-06-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2651875C3 (de) Vorrichtung zum Anschlagen und Abschneiden von ins Webfach eingetragenen Schußfäden bei mit Mischwechslern ausgerüsteten schützenlosen Webmaschinen
DE3781707T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum klemmen, festhalten und vorfuehren von schussfaeden bei greiferwebmaschinen.
CH659670A5 (de) Schuetzenlose webmaschine mit schussfadeneintrag durch ins webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene greifersysteme.
DE2452652B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bildung einer Gewebekante
DE102018215395B3 (de) Webmaschine mit einer schussfadenfarbwahleinrichtung
DE3618445C1 (de) Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen
EP0610881B1 (de) Nahtwebmaschine mit Fransenfänger
CH668995A5 (de) Verfahren zum schussfadeneintrag bei schuetzenlosen webmaschinen durch mit klemmvorrichtungen fuer den schussfaden ausgeruestete greifer.
DE3042053C1 (de) Schuetzenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene Eintraggreifer
DE68902359T2 (de) Vorrichtung zum entfernen eines schussfehlers in einer webmaschine.
DE2847520C3 (de) Vorrichtung zum Vorlegen von Kettfäden für das automatische Einziehen derselben in Litzen und Lamellen einer Webmaschine
CH660043A5 (de) Vorrichtung an einer schuetzenlosen webmaschine zum bilden einer gewebekante.
EP0310857B1 (de) Fadenwechseleinrichtung, insbesondere für Strickmaschinen
DE1926654A1 (de) Vorrichtung zum Vorbereiten eines Schussfadens
CH674029A5 (de)
EP4326930B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum zuführen von schussgarnen zu einem greiferkopf einer webmaschine
DE4132696A1 (de) Steuerungsvorrichtung fuer eine webmaschine
DE553886C (de) Schussfadenzubringervorrichtung fuer Webstuehle mit Greiferwebschuetzen
DE3003570C2 (de)
EP0273350A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Führen der Schussfäden bei Webmaschinen
DE1232887B (de) Verfahren zur UEberwachung der Schussfaeden bei Webstuehlen und insbesondere bei Webstuehlen mit spulenlosem Schuetzen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
EP1367159A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zubringen eines geklemmten Schussfadens zu einem Bringergreifer einer Webmaschine
CH668441A5 (de) Einrichtung an schuetzenlosen webmaschinen mit schusseintrag durch mit klemmvorrichtungen versehene greifer.
AT158884B (de) Vorrichtung an Webstühlen mit feststehender Schußspule.
DE2653488C2 (de) Vorrichtung für Flachstrickmaschinen zum Abziehen einer Gestrickbahn

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased