CH659681A5 - Schiebetuere mit bodenfuehrung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schiebetüre mit einer Bodenführung, bei der bodenseitig ein Führungssteg befestigt ist, der in eine, an der bodenseitigen Stirnseite des Türelementes eingearbeitete Führungsnut ragt.
Bei Schiebetüren ist es bekannt, die Türelemente nicht nur mittels Fahrgestellen auf einer deckenseitigen Schiene verfahrbar zu lagern, sondern auch bodenseitig zu führen. Mit dieser Bodenführung wird erreicht, dass das Türelement nicht pendelt und somit nicht gegen eine benachbarte Wand ausschlagen kann. Zu diesem Zweck wird an der bodenseitigen Stirnseite eines Türelementes eine sich über die gesamte Breite des Türelementes erstreckende Nut eingefräst. In diese Nut ragt ein am Boden befestigter Steg und zwar etwa an derjenigen Stelle, die die senkrechte Stirnseite des Türelementes bei geöffneter Schiebetüre einnimmt. In dieser Lage ragt der Steg dauernd in die bodenseitige Nut des Türelementes, unabhängig davon, ob sich das Türelement in der Öffnung-, in der Schliess- oder in einer Zwischenstellung befindet.
Diese verhältnismässig einfache Führung arbeitet zuverlässig und trotzdem treten gelegentlich Störungen auf, beispielsweise dadurch, dass sich der Führungssteg von seiner Befestigungsstelle löst. Die Befestigungsstelle für den Führungssteg befindet sich in einem Bodenbereich ohne Fertigboden, d.h. der Führungssteg muss auf dem Unterlagsboden befestigt werden, dessen Oberfläche uneben ist und dessen Zusammensetzung für die Befestigung des Führungssteges mittels Schrauben keine genügende Festigkeit aufweist. Beim Einschrauben verlaufen sich oft die Schrauben und zudem besteht die Gefahr, dass im Unterlagsboden verlegte Leitungen angebohrt werden.
5 Ein weiterer Nachteil der bekannten Bodenführung besteht darin, dass dann, wenn der Führungssteg auf dem Unterlagsboden befestigt ist, eine Änderung seiner Lage nur mit verhältnismässig grossem Aufwand und Schwierigkeiten wegen der ungeeigneten Zusammensetzung des Unterlagsbo-10 dens durchgeführt werden kann. Eine solche Änderung der Lage des Führungsstegs kann notwendig werden, wenn beispielsweise ein Türelement mit andern Dimensionen verwendet werden soll.
Schiebetüren werden meistens so angeordnet, dass sie 15 zum Öffnen in eine Wandnische versorgt werden können, die einerseits durch die Mauer, in der sich der durch die Schiebetüre zu schliessende Durchgang befindet, und andererseits durch eine Deckwand gebildet wird. Für diese Deckwand bestehen ebenfalls Schwierigkeiten bei ihrer Befestigung an 20 dem hierzu wenig geeigneten Unterlagsboden.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, eine Schiebetüre mit einer Bodenführung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass eine einfache Anpassung der Lage des Führungssteges an die jeweilige Wand-25 dicke des Türelementes möglich ist und auch eine vereinfachte Befestigung der Deckwand erreicht wird, wobei auch die Befestigung des Führungssteges vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Bodenführung eine Grundplatte aufweist, auf 3o die mindestens ein mit einer Feststellvorrichtung ausgerüsteter Führungssteg aufgeschoben ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
35 Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines Teils einer in einer Wandnische angeordneten Schiebetüre längs der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt der Schiebetüre und der Wandnische nach Fig. 1 längs der Linie II-II in Fig. 1 und 40 Fig. 3 eine Seitenansicht der in die Fig. 1 und 2 eingebauten Bodenführung aus Richtung III in Fig. 1.
In Fig. 1 und 2 ist eine Mauer 1 teilweise dargestellt, die einen Durchgang (nicht dargestellt) aufweist, der durch eine Verkleidung 2, z.B. aus Holz, abgedeckt ist. Das Mauerwerk 45 1 bildet mit einer Deckwand 3 eine sich seitlich vom Durchgang erstreckende Nische 4, in die eine Schiebetüre mit ihrem Türelement beim Öffnen des Durchgangs verschoben werden kann. Das Türelement 5 ist hierbei in nichtdargestell-ter Weise mittels Fahrgestellen auf einer Schiene verfahrbar, so Die bodenseitige Stirnseite 6 des Türelements 5 ist mit etwas Spiel über dem Fertigniveau 7 eines Bodens 8 angebracht.
In der bodenseitigen Stirnseite 6 des Türelementes 5 ist eine Führungsnut 9 eingearbeitet, in die ein Führungssteg 10 55 ragt. Der Führungssteg 10 ist auf einem Führungssockel 11 befestigt, der auf einer Grundplatte 12 verschiebbar geführt ist. Mit Hilfe einer im Führungssockel 11 angeordneten Spannschraube 13 kann der Führungssockel 11 und damit der Führungssteg 10 an einer beliebigen Stelle der Grund-6o platte 12 festgeklemmt werden.
Die Grundplatte 12 bildet den einen Schenkel eines Winkels, dessen anderer Schenkel eine Befestigungsplatte 14 bildet. Die Befestigungsplatte erstreckt sich senkrecht zur Grundplatte 12 und kann an der Mauer 1 befestigt werden. « Hierfür sind einige Durchgangsbohrungen 15 in der Befestigungsplatte 14 vorgesehen, durch die Schrauben (nicht dargestellt) eingeführt und in der Mauer 1 verschraubt werden können. Dadurch, dass die Befestigungsplatte 14 an der
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Mauer 1 befestigt werden kann, braucht die Grundplatte 12 nicht mehr am Boden 8 befestigt zu werden. Als zusätzliche Befestigungsmöglichkeit sind in der Grundplatte 12 Bohrungen 16 vorgesehen, die dem Verschrauben der Grundplatte 12 am Boden 8 dienen können.
Damit der Führungssteg 10 und der Führungssockel 11 problemlos auf der Grundplatte 12 verschoben werden können, umgreift der Führungssockel 11, siehe Fig. 3, die angeschrägten Seitenränder der Grundplatte 12 und bildet so eine Schwalbenschwanzführung.
Auf die Grundplatte 12 können weitere Führungssockel 11 mit einem Führungssteg 10 aufgeschoben werden. Der in Fig. 1 dargestellte weitere Führungssockel 11 dient als Halter für die Deckwand 3. Da auch dieser an beliebiger Stelle befestigt werden kann, kann damit die Deckwand 3 problemlos in ihrer Lage festgelegt und befestigt werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Deckwand 3 nischenseitig mit einer Führungsleiste 17 und auf ihrer senkrechten Stirnseite mit einer Deckleiste 18 versehen.
Aus Fig. 2 ist weiter ersichtlich, dass der aus Grund- und Befestigungsplatte 12,14 bestehende Winkel mit den darauf angeordneten Führungsstegen 10 sich im Bereich der senkrechten Stirnseite 19 des Türelements 5 befindet, wenn die Schiebetüre ganz geöffnet ist. In dieser Lage kann der Führungssteg 10 unabhängig von der jeweiligen Stellung der Schiebetüre seine Führungsfunktion einhalten.
5 Aus Fig. 2 ist weiter ersichtlich, dass die Befestigungsplatte 14 durch die Verkleidung 2 abgedeckt ist. Die Befestigungsplatte 14 ragt hierbei in eine in der Verkleidung 2 vorgesehene Nut 20.
io Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, erstrecken sich die Führungsstege 10 nur über einen Teil des Führungssockels 11 und sind mit einer Stirnseite bündig. Dies erlaubt, die Führungsstege 10 in zwei Stellungen auf die Grundplatte 12 aufzuschieben, so dass der Führungssteg 10 entweder näher zum i5 Durchgang oder von diesem entfernt angeordnet werden kann. Die erstgenannte Lage eignet sich beispielsweise für die Befestigung der Deckwand 3.
Durch die beschriebene Bodenführung werden die eingangs genannten Mängel und Nachteile vermieden. Wenn 20 auch die Kosten für den Winkel etwas höher sind als für bekannte Führungsstege, können trotzdem wegen der wesentlich kürzeren Montagezeit Kosten eingespart werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schiebetüre mit einer Bodenführung, bei der bodensei-tig ein Führungssteg (10) befestigt ist, der in eine, an der bo-denseitigen Stirnseite (6) des Türelementes (5) eingearbeitete Führungsnut (9) ragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenführung eine Grundplatte (12) aufweist, auf die mindestens ein, mit einer Feststellvorrichtung ausgerüsteter Führungssteg (10) aufgeschoben ist.
2. Schiebetüre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenführung einen Winkel aufweist, von dem der eine Schenkel die Grundplatte (12) und der andere, senkrecht dazu verlaufende Schenkel eine Befestigungsplatte (14) bildet, mit welch letzterer die Grundplatte, z.B. ohne Verbindung mit dem Boden (8), an einer Wand (1) befestigbar ist.
3. Schiebetüre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Grundplatte (12) zwei und mehr Führungsstege (10) aufgeschoben sind, die gesondert einstell-und feststellbar sind.
4. Schiebetüre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (10) auf einem Führungssockel (11) befestigt ist.
5. Schiebetüre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssockel (11) eine die Grundplatte (12) umgreifende Flachführung, z.B. eine Schwalbenschwanzführung, aufweist.
6. Schiebetüre nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (10) sich nur über einen Teil des Führungssockels (11) erstreckt.
7. Schiebetüre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (10) mit einer Stirnseite des Führungssockels (11) bündig ist.
8. Schiebetüre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung eine Spannschraube (13) ist, mit der der Führungssockel (11) an der Grundplatte (12) verspannbar ist.
9. Schiebetüre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Führungsstege (10) ein Halter für eine, eine Nische (4) für die Schiebetüre bildende Deckwand (3) ist.
Priority Applications (3)
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| CH131283A CH659681A5 (de) | 1983-03-10 | 1983-03-10 | Schiebetuere mit bodenfuehrung. |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4428043C1 (de) * | 1994-08-08 | 1996-03-14 | Martin Schneider | Untere Führung für Schiebetüren |
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Also Published As
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| AT384652B (de) | 1987-12-28 |
| DE3402947A1 (de) | 1984-09-13 |
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