CH660846A5 - Vorrichtung zur phako-emulsifikation. - Google Patents

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CH660846A5
CH660846A5 CH3437/83A CH343783A CH660846A5 CH 660846 A5 CH660846 A5 CH 660846A5 CH 3437/83 A CH3437/83 A CH 3437/83A CH 343783 A CH343783 A CH 343783A CH 660846 A5 CH660846 A5 CH 660846A5
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eye
destruction
axial channel
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CH3437/83A
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Leopold Vladislavovi Kossovsky
Jury Klementievich Kravchuk
Alexandr Vasilievich Boiko
Zinovy Mikhalevich Slavinsky
Georgy Evgenievich Stolyarenko
Irina Leopoldovna Kossovskaya
Alexandr Ivanovich Sorokin
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Phako-Emulsifikation nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer solchen, aus der US-PS 3 693 613 bekannten Vorrichtung nimmt die Hohlnadel von dem magnetostriktiven Wandler periodische Längsschwingungen mit einer Frequenz von 40 kHz und einem Ausschlag von etwa 30 um auf. Dadurch zerkleinert der freie Endabschnitt der Hohlnadel das Augenlinsenmaterial sehr weit. Gleichzeitig wird eine Salzlösung für die Verflüssigung der Zerstörungsprodukte und ihre Absaugung durch den Längskanal der Hohlnadel mit einer eine Pumpe und einen Motor aufweisenden Absaugvorrichtung dem Augapfel zugeführt. Da die Pumpe während der ganzen Operation im Einsatz ist, besteht die Gefahr, dass bei einer Verstopfung der Hohlnadel mit Augenlinsenmaterial sich im Absaugkanal ein Unterdruck bildet, dessen plötzliche Beseitigung, beispielsweise aufgrund einer Veränderung von Leistung und Frequenz des Ultraschallgenerators, dazu führt, dass .schwallartig ein grosses Volumen angesaugt wird, was zu einem Kollabieren des Auges führen kann, da der Flüssigkeitsausgleich nicht schnell genung durchgeführt werden kann. Durch den Einsatz eines Elektromotors mit Pumpe wird die Vorrichtung sehr aufwendig und störungsanfallig. Darüber hinaus können nur Linsenmasse, nicht jedoch Glaskörper und andere pathologische Gewebe entfernt werden.
Bei einer anderen, aus der US-PS 3 526 219 bekannten Vorrichtungen wird eine Hohlnadel verwendet, die an ihrem dem Augengewebe zugewandten Ende einen geringeren Durchmesser aufweist. Zum Abtransport des Gewebes ist jedoch eine spezielle Ultraschallpumpvorrichtung erforderlich, so dass die vorstehend, anhand der Vorrichtung nach der US-PS 2 693 613 erläuterten Nachteile ebenfalls vorliegen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, dass ein einwandfreies Absaugen der Zerstörungsprodukte des Augengewebes gewährleistet ist, ohne dass dafür eine eigene Vorrichtung vorgesehen zu werden braucht.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichnen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Dadurch, dass im Bereich des Übergangs der Durchgangsbohrung in der Stirnwand und des Axialkanals der Hohlnadel beim Kontakt mit dem zerstörten Augengewebe sich ein stärkerer Unterdruck einstellt, ist eine ausgeprägte selbsttätige Aspiration des zerstörten und emulgierten Augengewebes möglich, ohne dass eine spezielle Absauganlage vorgesehen werden muss. Mit der Massgabe nach Anspruch 2 wird eine Optimierung der Aspiration der emulgierten zerstörten Augengewebemasse erreicht. Mit der Massnahme nach Anspruch 3 lässt sich eine weitere Verstärkung der Absaugung und eine wirksamere Zerstörung des Augengewebes erreichen. Dies beruht darauf, dass die eine verjüngende Form aufweisende Hohlnadel eine Verlängerung eines zwischen dem magnetostriktiven Wandler und der Hohlnadel liegenden Konzentrators darstellt, der eine vollständigere Überleitung der Ultraschallängsschwingungen des Wandlers auf die Hohlnadel und entsprechend auf deren freies Ende begünstigt, wodurch eine günstigere Wirkung dieser Schwingungen erreicht wird.
Mit der Massnahme nach Anspruch 4 wird eine weitere Steigerung der Gewebezerstörung erreicht, wobei die beste Effektivität sich bei der Ausgestaltung nach Anspruch 5 ergibt. Die zugespitzte Aussenkante an der Stirnwand hat ausser der reinen mechanischen Zerstörungseinwirkung auf das innere Augengewebe noch die Eigenschaft eines den Ultraschall fokussierenden Elements, sie bildet also einen Verstärker für die Kavitationserscheinungen, welche im Mechanismus der Ultraschallzerstörungwirkung eine wesentliche Rolle spielen.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung zur Zerstörung und Aspiration eines Kataraktes;
Fig. 2 im Lälngsschnitt eine Hohlnadel mit schrägverlaufender Aussenfläche und abgespitzter Aussenkante der Stirnwand;
Fig. 3 im Längsschnitt eine Hohlnadel mit sich parabolisch verjüngender Aussenfläche;
Fig. 4 im Längsschnitt eine Hohlnadel mit zylindrischer Form und
Fig. 5 ein Operationsfeld mit einer erfindungsgemässen Vorrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zur Zerstörung und Aspiration des Kataraktes hat einen Ultraschallgenerator 1, der an seinem Ausgang eine Schwingungsfrequenz zwischen 20 und 70 kHz erzeugt (US-PS 3 589 363). Am Ausgang 2 ist der Ultraschallgenerator 1 mit Hilfe eines Drahtes 3 mit einem chirurgischen Instrument 4 verbunden, mit dessen Hilfe die unmittelbare Zerstörung und Aspiration von Katarakt erreicht wird. Das chirurgische Instrument 4 hat einen magnetostriktiven Wandler 5 (US-PS 3 589 363 und 3 990 452) sowie einen Konzentrator 6 für die Ultraschallschwingungen.
Die Hohlnadel 7 (Fig. 2) ist mit einem Gewindeschaft 8 für die Verbindung mit dem Schwingungskonzentrator 6 und mit einer Abflachung 9 zum Ansetzen eines Mutternschlüssels versehen. Der Nadelkörper 10 der Hohlnadel 7 hat einen Axialkanal 7' und wird von einer Stirnwand 11 begrenzt, die senkrecht zur Achse des Axialkanals 7' verläuft. In der Stirnwand 11 ist eine mit dem Axialkanal 7' kommu2
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nizierende, axiale Durchgangsbohrung 12 ausgespart. Der Durchmesser dieser Durchgangsbohrung 12 beträgt Vi bis 2/3 des Durchmessers des Axialkanals T. Die Aussenkantel 13 der Stirnwand 7 ist angeschärft. Die Aussenfläche 14 des Nadelkörpers 10 hat eine von der Verbindungsstelle der Hohlnadel 7 mit dem Wandler 5 ausgehende kegelige Abschrägung, wodurch eine bessere Konzentrierung der Ultraschallschwingungen erreicht wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird folgendermas-sen eingesetzt:
Zunächst wird die Hohlnadel 7 ins Innere des Auges über einen Schnitt 15 (Fig. 5) eingeführt und an die Stelle des der Zerstörung und Entfernung unterliegenden Augengewebes, gegebenenfalls an die Augenlinse 16, herangeschoben. Nun wird der Ultraschallgenerator eingeschaltet. Dabei werden im Wandler 5 die elektrischen Schwingungen in mechanische Schwingungen verwandelt, die auf die Hohlnadel 7 übertragen werden. Durch die Ultraschallschwingungen der Hohlnadel 7 wird die Zerstörung des in unmittelbarer Berührung mit dem freien Nadelende befindlichen inneren Augengewebes der Augenlinse 16 herbeigeführt. Die Zerstörungsprodukte des Augengewebes werden infolge eines negativen oder erniedrigten Druckes angesaugt, der während der Schwingung der Hohlnadel 7 mit der mit der Durchgangsbohrung versehenen Stirnwand 11 zusammen auftritt. Nach der Zerstörung und Aspiration des zu entfernenden Augengewebes wird die Hohlnadel 7 aus dem Auge herausgenommen und der Schnitt 15 in der Augenwand zusammengenäht. Die abgesaugte Menge an Augengewebe wird durch Salzlösung oder eine Ersatzflüssigkeit entweder gleichzeitig mit der Aspiration oder nach Beendigung der Gewebeentfernung durch eine besondere Vorrichtung 18 aus einem Behälter 19 über einen gesonderten Schnitt in der Augenwand ersetzt.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung sind Operationen an 278 Kranken durchgeführt worden, davon 155 Operationen anlässlich Katarakts und 123 mit Pathologie des Glaskörpers.
Es wurden 104 Personen mit präsenilem Katarakt und mit Katarakten mit Komplikationen im Alter von 35 bis 55 Jahren operiert, bei denen die Dichte des Kataraktkernes + 2 und +3 erreichte. Bei 31 Kranken wurde der traumatische Katarakt in der Zeit von 10 h bis 14 Tage nach der Verwundung aufgrund der traumatischen Iridozyklitis entfernt. 20 Kinder im Alter von 2 bis 3 Monaten mit angeborenen Katarakten sind ebenfalls operiert worden.
Unter den Kranken mit der Pathologie des Glaskörpers sind 49 mit Trübungen des Glaskörpers der posttraumatischen Genese, 46 Patienten mit aphakischen Vitreusblöcken, 23 mit Trübungen des Glaskörpers der Diabetes- und Entzündungsgenese und 5 mit Endophthalmiten.
Bei allen Kranken ist es gelungen, eine anatomische Auswirkung der Operation zu erreichen, während das funktionelle Ergebnis in jedem konkreten Fall durch den Regenbogenhaut-, Netzhautzustand und den Zustand des Sehnervs zum Ausdruck gekommen ist.
Im folgenden wird der Einsatz der erfindungsgemässen Vorrichtung näher erläutert.
Beispiel 1
Für die Patientin N., 52 Jahre, steht die Diagnose eines Kataraktes des rechten Auges mit Komplikation. Das Operationsauge war ruhig, die Hornhaut und Flüssigkeit in der Vorderkammer waren durchsichtig. Das Bild der Regenbogenhaut ist deutlich ausgedrückt, die Form des Sehlochs mit dem Durchmesser 4 mm rund, die Lichtreaktion lebendig. Der Vorderkammerwinkel erreicht geöffnet die mittlere Breite unter schwächerer Pigmentation des Bereiches des Schlemmschen Kanals und der korneaskleralen Trabekeln.
Die Linsentrübungen besetzten die ganze Masse des Linsenstoffes. Die Sehschärfe des Operationsauges erreichte nur 0,03. Das Sehfeld war normal.
Der Innenaugendruck änderte sich nach den Angaben der Tonometrie über Tag und Nacht zwischen 17,0 und 24,0 mm Hg.
Es sind keine pathologischen Veränderungen im Glaskörper vermerkt worden.
Unter örtlicher Anästhesie ist die Operation der Ultra-schall-Phakofragmentallen bei dem Kranken mit der erfindungsgemässen Vorrichtung über den Flachteil des Ziliarkörpers durchgeführt worden. Die Vorrichtung arbeitet mit einer Frequenz von 66 kHz während 2 Minuten. Als Ersatzflüssigkeit wurde eine Bilanzlösung verwendet. Während der Operation sind keine Komplikationen aufgetreten, die Entfernung der Zerstörungsprodukte des Linsengewebes erfolgte selbsttätig.
In den ersten 1 bis 2 Tagen nach der Operation sind eine geringere Hyperämie und ein Konjunktivaödem des Augapfels im Bereich der Operationsschnitte vermerkt worden. Der Sehlochbereich ist von den Kortikalmassen frei gewesen.
Die Patientin hat Installationen von Mydriatika, Hydro-kortison und Natriumsulfacitamid erhalten. In 3 Tagen nach der Operation wurde die Patientin zur Zeit der Beruhigung der Entzündungserscheinungen gesund geschrieben. Die Sehschärfe erreichte mit der aphaktischen Korrektion beim Gesundschreiben 1,0. Bei der Untersuchung über 3 Monate war das operierte Auge ruhig, die Hornhaut glänzend, durchsichtig. Die Vorderkammer war tief genug, das Vorderkammerwasser durchsichtig. Die Regenbogenhaut schimmerte mit ihrem klaren Bild ruhig, es wurde ausgeprägte Iri-dodonesis beobachtet. Das Sehloch hat seine Rundform und lebendige Lichtreaktion unter einer Lochgrösse von 3 mm erhalten. Der Vorderkammerwinkel war offen, sehr weit verbreitet, es wurde eine gewisse Verstärkung der exogenen Pigmentation im Bereich des Schlemmschen Kanals und der korneaskleralen Trabekel im Vergleich mit der Voropera-tionsperiode vermerkt. Die mittlere Gegend des Sehlochs war sauber, bei der Erweiterung des Sehlochs wurden Reste der Kapsel am Umfang vermerkt. Der Reflex vom Augengrund war deutlich, ophthalmologisch sind keine pathologischen Veränderungen des Augengrundes festgestellt.
Die Sehschärfe unter Korrektion vermittels sphärischer Gläser erreichte —1,0. Das Sehfeld lag im Normalbereich. Der Augeninnendruck schwankte nach Angaben der Tono-metrie über Tag und Nacht in den Grenzen 16,0 bis 23,0 Hg. Echographisch wurden keine pathologischen Veränderungen im Glaskörper und in der Netzhaut festgestellt.
Beispiel 2
Für den Patienten B, 20 Jahre, steht die Diagnose traumatischer Katarakt, Trübung des Glaskörpers im linken Auge.
Die Dauer nach der Entstehung des Kataraktes erreichte nach der Anamnese 3 Jahre. Die Sehschärfe des linken Auges betrug nur 0,01. Der Sehfeldsbefund hat keine pathologischen Veränderungen gezeigt. Biomikroskopisch wurden Athropiemerkmale am Stroma der Regenbogenhaut und am Sehlochrand festgestellt. Es wird weiter das Vorhandensein von hinteren Synechien und Ablagerungen des Pigments an der Linsenvorderkapsel vermerkt.
Die Umfangsgegend der Augenlinse hat ihre Durchsichtigkeit teilweise beibehalten. Nach Gonioskopie ist der Vorderkammerwinkel der mittleren Breite gemessen worden. Die Pigmentation der Winkelzonen wurde überwiegend als eine gemässigte ermittelt, es wurden kegelige Goniosyn-echien beobachtet. Echographisch wurden destruktive Verän-
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derungen des Glaskörpers festgestellt. Die Grösse des Augeninnendrucks erreichte nach Angaben der Tonometrie über Tag und Nacht die Werte zwischen 22,0 und 26,0 mm Hg.
Bei dem Patienten wurde die Operation aus Anlass der Kataraktentfernung und Trübung des Glaskörpers mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtungen wie oben beschrieben durchgeführt.
Die Entfernung des Kataraktes erfolgte durch einen Skleralschnitt von 1,5 mm Länge in einem Abstand von 4 mm vom Limbus im Bereich des flachen Teils des Ziliarkörpers in Richtung des Uhrzeigers 2 Uhr.
Durch einen anderen Durchstich der Sklera ebenfalls mit 4 mm Abstand vom Limbus zu dem Linsenäquator in Richtung des Uhrzeigers 10 Uhr wurde die Hohlnadel mit der zu-fliessenden Bilanzlösung eingeführt. Die Mydriasis wurde durch Einführung einer l%igen Mesatonlösung in die Hinterkammer über den Skleraleinschnitt erreicht. Die Einsatzzeit der Vorrichtung betrug 1,5 Min.
Das Absaugen der Zerstörungsprodukte erfolgte ohne Anwendung irgendwelcher Absaugvorrichtungen selbsttätig. Die Absaugintensität der Emulsion wurde durch Veränderung der zugeführten Ultraschalleistung geregelt. Die Nachoperationsperiode verging beruhigend.
In den ersten Tagen nach der Operation wurden ein geringeres Konjunktivaödem im Bereich der Einschnitte, leichte Hyperämie der Schleimhaut und geringere Iritiser-scheinungen vermerkt.
Am Ende des 7. Tages wurden die Entzündungserscheinungen kupiert und der Patient wurde gesund geschrieben. Zur Zeit des Gesundschreibens waren die Regenbogenhaut und das Vorkammerwasser durchsichtig, die Vorderkammer selbst war tief genug, das Sehloch hat seine runde Form beibehalten.
Die Sehschärfe mit ihrer Korrektion betrug beim Gesundschreiben 0,8. Zur Zeit der wiederholten Beschauung waren der Augapfel ruhig, die Hornhaut sauber, das Vorderkammerwasser durchsichtig. Die Vorderkammer war tief genug und gleichmässig. Es wurde Iridodonesis beobachtet. Das Sehloch hat seine Rundform beibehalten. Der Sehlochbezirk war sauber. Gonioskopisch wurde der Kammerwinkel als geöffnet erklärt. Die exogene Pigmentation der Winkelzonen war gemässigt.
Auf ophthalmoskopischem Wege wurden keine pathologischen Veränderungen am Augenrund festgestellt. Der Augeninnendruck erreicht nach Angaben der Tonographie über Tag und Nacht die Werte zwischen 16,0 und 21,0 mm Hg. Die Sehschärfe erreicht nach deren Korrektion +10,0 D-1,0. Dieses Beispiel stellt einen Optimumfall dar.
Bei der Vorrichtung von Figur 3 ist die Aussenfläche 14' parabolisch ausgeführt, bei der von Figur 4 ist die Aussenfläche 14" zylindrisch ausgeführt und hat keine zugespitzten Abschnitte. Der Einsatz dieser Vorrichtungen läuft ähnlich wie oben beschrieben.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

660846 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Phako-Emulsifikation, mit einem gesteuerten, an seinem Ausgang (12) mit einem magnetostrikti-ven Wandler (5) zum Umformen der elektrischen Ultraschallschwingungen in mechanische Schwingungen in Verbindung stehenden Ultraschallgenerator (1), mit einer Hohlnadel (7), die einen Axialkanal aufweist, mit ihrem einen Ende mit dem magnetostriktiven Wandler (5) zur Überleitung der mechanischen Schwingungen für die Zerstörung des Gewebes und die Aspiration der Zerstörungsprodukte in Verbindung bringbar ist und mit ihrem freien Ende auf das Augengewebe einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Hohlnadel (7) mit einer Stirnwand (11) mit einer Durchgangsbohrung (12) versehen ist, die mit dem Axialkanal (7') kommuniziert und deren Durchmesser kleiner als der des Axialkanals (7') ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Durchgangsbohrung (12) in der Stirnwand (11) '/3 bis 2/3 des Durchmessers des Axialkanals (7') der Hohlnadel (7) beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Mantelfläche (14) der Hohlnadel (7) von der Verbindungsstelle der Hohlnadel (7) mit dem Wandler (5) bis zur Stirnwand (11) sich konisch verjüngt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkante (13) der Stirnwand (11) zugespitzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zugespitzte Aussenkante (13) sich über den ganzen Aussenumfang der Stirnwand (11) erstreckt.
CH3437/83A 1982-04-13 1983-06-23 Vorrichtung zur phako-emulsifikation. CH660846A5 (de)

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