CH661023A5 - Verschluss fuer behaelter. - Google Patents

Verschluss fuer behaelter. Download PDF

Info

Publication number
CH661023A5
CH661023A5 CH4489/83A CH448983A CH661023A5 CH 661023 A5 CH661023 A5 CH 661023A5 CH 4489/83 A CH4489/83 A CH 4489/83A CH 448983 A CH448983 A CH 448983A CH 661023 A5 CH661023 A5 CH 661023A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
closure
container
hinge
travel
thickness
Prior art date
Application number
CH4489/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene Edward Davis
Original Assignee
Johnsen Jorgensen Plastics Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnsen Jorgensen Plastics Ltd filed Critical Johnsen Jorgensen Plastics Ltd
Publication of CH661023A5 publication Critical patent/CH661023A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D55/00Accessories for container closures not otherwise provided for
    • B65D55/16Devices preventing loss of removable closure members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2401/00Tamper-indicating means
    • B65D2401/15Tearable part of the closure
    • B65D2401/25Non-metallic tear-off strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2401/00Tamper-indicating means
    • B65D2401/15Tearable part of the closure
    • B65D2401/35Vertical or axial lines of weakness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verschlüsse für B ehälter für kohlensäurehaltige Getränke («Sprudelwasser») und auf einen durch einen solchen Verschluss verschlossenen Behälter, der kohlensäurehaltiges Flaschengetränk enthält.
Üblicherweise werden kohlensäurehaltige Getränke in Glas oder Kunststoffflaschen, die durch Metallkronenkorken, Metall-oder Kunststoffschraubverschlüsse verschlossen sind, angeboten. Solche Verschlüsse sind recht zufriedenstellend, doch haben wir Versuche unternommen, um solche Verschlüsse, insbesondere solche aus Kunststoffmaterial, für kohlensäurehaltige Getränke zu verbessern. In der GB-PS1387556 ist ein Kunst-stoffkronenverschluss beschrieben, welcher aus einer Formmasse, zusammengesetzt aus Polypropylen und Hochdruckpoly-ethylen, hergestellt ist. Danach sind Flaschen, welche mit solchen Verschlüssen versehen sind und kohlensäurehaltige Getränke enthalten, perfekt dicht bei der Lagerung.
Die vorliegende Erfindung befasst sich nicht mit Kronenverschlüssen, jedoch mit Kunststoffverschlüssen, welche einen Teil enthalten, der unbefugten Zugang augenscheinlich macht, wie in unseren wohlbekannten «Jaycap». Wir sind jedoch einigen Problemen begegnet, welche folgendermassen zusammengefasst werden können:
1. Verschlüsse aus Kunststoffmaterial sind üblicherweise aus Polyethylen hergestellt, welches ein starkes und faltbares Material ist, und welches fähig ist, dass man es zerreissen kann, insbesondere wenn eine Schwächungslinie, wie im Fall unseres «Jaycap», vorhanden ist. Ein solcher Verschluss ist jedoch fähig,
2
die Luft bei hohem Druck zurückzubehalten, d. h. der Verschlus: formt einen dichten Verschluss über dem Hals des Behälters, es ist jedoch bekannt geworden, dass Polyethylen durchlässig ist für CÓ2 und dass der Druck auf ein unangenehmbares Mass absinkt, 5 sodass die Verschlüsse aus Polyethylen unzweckmässisg sind für schäumende und brausende Getränke, welche unter C02-Druck stehen.
2. Unsere Versuche haben gezeigt, dass andere Kunststoffmaterialien, wie Polypropylen, welche für C02 nicht durchlässig io sind, kein Reissen erlauben, sodass sie für die Bereitstellung eines Teils, der unbefugten Zugang augenscheinlich macht, welcher ein Reissband umfasst, nicht geeignet sind.
Wir haben unsere Versuche während einer Anzahl von Jahren fortgesetzt und in der Zeit als es noch nicht möglich 15 schien, undurchlässiges Polyethylen bereitzustellen oder durch eine geeignete Oberflächenbehandlung durch eine undurchlässige Schicht zu beschichten, haben wir uns vergewissert, dass die Bereitstellung eines reissbaren Kunststoffmaterials auf der Grundlage eines Kunststoffmaterials, in welchem Propylen das 20 dominierende Monomer ist, möglich ist. Die Typen von Materialien, welche wir als die passendsten gefunden haben sind:
(I) Material, ursprünglich bekannt unter dem ICI Warennamen «Propathene» Grad PXC 2804 Granulat oder 6804 Pulver und PXC 2907 Granulat oder 6907 Pulver. Es wurde gefunden,
25 dass diese «Propathene», welche spezielle Mittel bzw. Langsam-flusscopolymere, auf Basis des Propylenmonomers und PXC 2907 Granulat darstellen (jetzt bekannt als LSR 306) zu den besten Resultaten bei der Formung von Behälterverschlüssen führt, welche ein Wegreissband enthalten, das den unbefugten 30 Zugang augenscheinlich macht und welche als Verschlüsse für kohlensäurehaltige Getränke dienen. Diese «Propathene» wurden durch ICI entwickelt, um eine hervorragende Klarheit und Widerstandsfähigkeit bei geblasenen Flaschen und Behältern zu erzielen, und es ist eine vollständige Überraschung, dass diese 35 Produkte die Kombination der zwei nötigen Merkmale enthalten, nämlich:
1. Undurchlässig für C02, und
2. reissbar sind.
Es war für uns nie zu erwarten, dass ein Produkt mit der 40 Konsistenz für die Blasformung für den Spritzguss geeignet sein könnte. Um während des Blasprozesses das eigene Gewicht zu tragen, müssen nämlich solche Kunststoffe von einer dicken Konsistenz oder «caramelartig» sein und es war eine vollständige Überraschung für uns, dass ein solcher Kunststoff spritzgegosser 45 werden konnte.
(II) Material, ähnlich dem ICI «Propathene», welches durch Shell in experimentellen Mengen vermarktet wird, ebenfalls zun Blasen von Flaschen. Dieses Material wird als Random-Copoly-mer von Propylen und Ethylen beschrieben und wurde mit den so Code-Nummern RMT 6100, PLZ 617, PLZ 624 nach den entsprechenden Qualitäten bezeichnet. Random-Copolymere formen Produkte nach eigenen Gesetzen und können zwischen Polypropylen-Homopolymeren und üblichen Polypropylen-(Block)-Copolymeren eingestuft werden.
55 Die spezielle Struktur der Random-Copolymeren, worin die Propylenblöcke zufällig durch Ethyleneinheiten unterbrochen sind, geben ihnen ihre einzigartigen Eigenschaften. Die Schlagfestigkeit ist beträchtlich besser als im Homopolymer und bei gleichen Ethylenkonzentrationen kann sie sogar höher sein als ir 60 üblichen Copolymeren. Die zufällig eingebauten Ethyleneinheiten geben dem Polymer einen hohen Grad an Flexibilität, was andere (übliche) Polypropylene nicht aufweisen. Diese zwei Kennzeichen machen die Random-Copolymere hervorragend passend für Anwendungen, wie Quetschflaschen. 65 (III) Material, hergestellt durch «Ato Chimie» unter ihrer Bezeichnung 3020/SN3, und
(IV) «Lacqtene P», eine Reihe von Polypropylenen und Polypropylen/Ethylen-Copolymeren, vertrieben durch «Ato
Chimie». Es wurde gefunden, dass dieses Produkt die besten Resultate bezüglich Reiss- und Flexibilitäts/Elastizitätseigen-schaften ergibt. Darüber hinaus hat das Produkt einen sehr niedrigen Anteil von katalytischen Rückständen.
Der gemeinsame Nenner der vorher erwähnten Erzeugnisse besteht darin, dass die in Frage stehenden Materialien Propylen/ Ethylen/Random-Copolymere sind, worin C3H6- und C2H4-Monomere in zufällig alternierender Sequenz polymerisiert sind. Die speziellen Grade sind für die Formung durch Blasen bestimmt, wenn sie jedoch spritzgegossen werden, was ja an sich unerwartet ist, ergeben sie Produkte, welche nicht nur undurchlässig für C02, sondern auch reissbar sind.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit ein Behälterverschluss , insbesondere für Behälter mit kohlensäurehaltigen Getränken, welcher Verschluss einen Wegreissteil, der unbefugten Zugang augenscheinlich macht, aufweist, und aus einem solchen Copolymeren, basierend auf dem Propylen-Monomer, besteht, welches Copolymere für C02 undurchlässig ist und wobei sich der Wegreissteil durch eine manuelle Manipulation wegreissen lässt.
Der erfindungsgemässe Behälterverschluss, welcher einen Wegreissteil, der unbefugten Zugang augenscheinlich macht, aufweist, ist vorzugsweise spritzgegossen aus einem Propylen/ Ethylen/Random-Copolymer, in welchem C3H6- und QHr Monomere in zufälliger abwechselnder Sequenz polymerisiert sind. In üblichen Kunststoffverschlüssen aus Polyethylen, welche ein Wegreissband aufweisen, welches zum Rest des Verschlusses durch eine geschwächte Membrane verbunden ist, beträgt die normale Dicke der reissbaren Membrane 0,1-0,25 mm. Wenn die Dicke der reissbaren Membrane unter diesem Bereich liegt, würde der Verschluss beim Anbringen an einen Behälter zerstört. In einem erfindungsgemässen Verschluss mit einer reissbaren Membrane üblicher Dicke, jedoch hergestellt aus Propy-len/Ethylen/Random-Copolymer, würde die Membrane einfach nicht reissen.
Im Bewusstsein, dass übliche Verschlüsse den Anwendungsdruck nicht aufhalten, wenn die Dicke der reissbaren Membrane weniger als 0,1 mm beträgt, wurden weitere Versuche mit dem Copolymeren durchgeführt. Überraschenderweise wurde festgestellt, dass eine Membrane, deren Dicke nur 0,025 mm betrug, mit dem Copolymeren geformt werden konnte und gleichzeitig den Anwendungsdruck aushielt, und dass innerhalb des Bereichs
3 661 023
von 0,025-0,1 mm die Membrane reissbar war, wobei die optimale Dicke 0,05 mm betrug. Die genaue Konstruktion des Verschlusses bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung, es muss jedoch gesagt werden, dass der Verschluss an den Sitz des 5 Behälters, an welchem er angebracht werden soll, angepasst werden muss, sodass der Behälter geschlossen wird, und dass er eine Art von Abreissband aufweisen muss, wie beispielsweise in unseren «Jaycap»- oder «Securitainer»-Verschlüssen, damit die unbefugte Entfernung des Wegreissbandes augenscheinlich 10 macht, dass am Inhalt des Behälters herumgepfuscht worden sein könnte. Gewünschtenfalls kann der Deckelteil des Verschlusses entfernbar und ersetzbar sein. Als Beispiel eines Verschlusses, auf welchem die vorliegende Erfindung angewendet werden kann, wird auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen, 15 welche den Verschluss, der in der GB-PS1529795 beschrieben ist, darstellen:
Fig. 1 ist ein vertikaler Querschnitt eines Verschlusses, und
Fig. 2 und 2a sind Seitenansichten von verschiedenen Richtungen. Trotzdem alle Einzelheiten aus der vorher genannten 20 Patentschrift entnommen werden können, werden die Einzelteile des Verschlusses kurz angeführt: Er besteht aus dem Deckelteil 1, dem Reissband 2 und einem Befestigungsband 3. Der Deckelteil 1 hat einen abhängigen Zapfen 5 und verschie-25 dene Versiegelungswülste 6,7,8und 9. Das Reissband2 dehnt sich etwa um 90° um den Verschluss herum aus, d. h. 45° auf j eder Seite der Hebezunge 11 und das Reissband 2 ist verbunden mit dem Deckelteil 1 durch eine geschwächte Membrane 12 und mit dem Befestigungsband 3 durch eine geschwächte Membrane 13. 30 Die geschwächten Membranen 12 und 13 des Verschlusses der vorliegenden Erfindung haben vorzugsweise eine Dicke von etwa 0,05 mm, wie vorher erklärt.
Während der Gegenstand der vorliegenden Erfindung in erster Linie zur Verwendung mit kohlensäurehaltigen Getränken 35 bestimmt ist, haben wir ebenfalls gefunden, dass die Verschlüsse aus dem gleichen Material für eine verbesserte Sterilisation verwendbar sind. Das normale Material, aus welchem Verschlüsse hergestellt sind, nämlich Polyethylen, kann nicht dampfsterilisiert werden, wir haben jedoch experimentell gefunden, 40 dass, falls Sterilisation erforderlich ist, die Dampfsterilisation mit einem erfindungsgemässen Erzeugnis, z. B. mit einem «Securi-pour»-Produkt, jetzt möglich ist.
M
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 661023
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Behälterverschluss, insbesondere für Behälter mit kohlensäurehaltigen Getränken, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Wegreissteil, der unbefugten Zugang augenscheinlich macht, aufweist und dass er aus einem solchen Copolymer auf Basis von Propylenmonomerenbesteht, welches Copolymere für C02 undurchlässig ist und wobei sich der Wegreissteil durch eine manuelle Manipulation wegreissen lässt.
  2. 2. Behälterverschluss gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wegreissteil mit dem Rest des Verschlusses durch eine reissbare Membrane, die eine Dicke von 0,025-0,1 mm aufweist, verbunden ist.
  3. 3. Behälterverschluss gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die reissbare Membrane eine Dicke von 0,05 mm hat.
  4. 4. Behälterverschluss nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss aus einem Propylen/ Ethylen-Random-Copolymer, worin die C3H6- und QH^Mono-mere in zufällig angeordneter abwechselnder Sequenz vorliegen, besteht.
  5. 5. Behälterverschluss nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Deckelteil, ein Befestigungsband, einen Wegreissteil in Form eines Reissbandes zwischen Deckelteil und Befestigungsband, ein Scharnier, das den Deckelteil mit dem Befestigungsband verbindet und diametral gegenüber dem Scharnier eine Hebezunge am Deckelteil aufweist, und dass sich das Reissband beidseitig von der Hebezunge bis zum Scharnier ausdehnt, nämlich vom jeweiligen Ende der Hebezunge und des Scharniers, und dass das Reissband mit dem Deckelteil und dem Befestigungsteil durch eine reissbare Membrane verbunden ist und dass der Teil des Verschlusses beidseitig zwischen Reissband und Scharnier durch eine geschwächte Reisslinie gespannt ist, wobei die reissbare Membrane und die geschwächte Reisslinie eine Dicke von 0,025-0,1 mm aufweisen.
  6. 6. Behälter mit einem Verschluss aus Kunststoff, wobei der Behälter eine Flüssigkeit und C02unter Druck enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ein solcher nach Anspruch 4 ist.
CH4489/83A 1982-08-17 1983-08-17 Verschluss fuer behaelter. CH661023A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8223592 1982-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH661023A5 true CH661023A5 (de) 1987-06-30

Family

ID=10532344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4489/83A CH661023A5 (de) 1982-08-17 1983-08-17 Verschluss fuer behaelter.

Country Status (6)

Country Link
AU (1) AU562634B2 (de)
BE (1) BE897553A (de)
CH (1) CH661023A5 (de)
DE (1) DE3329521A1 (de)
FR (1) FR2531931B1 (de)
ZA (1) ZA836047B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1080688C (zh) * 1996-03-12 2002-03-13 李贞旻 合成树脂瓶盖
DE102006001323A1 (de) * 2006-01-09 2007-07-12 Bericap Gmbh & Co. Kg Verschlußkappe mit Schnappscharnier und Haltering
DE102006001322A1 (de) * 2006-01-09 2007-07-12 Bericap Gmbh & Co. Kg Verschlußkappe mit Schnappscharnier und modifiziertem Schnapprand
DE102020119665A1 (de) 2020-07-25 2022-01-27 Bericap Holding Gmbh Behälterverschluss mit einem scharnier und einem greifvorsprung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1112023A (en) * 1964-10-28 1968-05-01 Grace W R & Co Process for the production of gasketed container closures
GB1529795A (en) * 1974-09-20 1978-10-25 Johnsen Jorgensen Plastics Ltd Hinged closures for containers
US3976215A (en) * 1975-03-21 1976-08-24 Owens-Illinois, Inc. Easy-open, tamper-indicating closure
US4249142A (en) * 1978-11-30 1981-02-03 Xerox Corporation Enhancement of lowest order mode operation in nonplanar DH injection lasers

Also Published As

Publication number Publication date
ZA836047B (en) 1984-04-25
DE3329521A1 (de) 1984-02-23
AU562634B2 (en) 1987-06-18
FR2531931A1 (fr) 1984-02-24
BE897553A (fr) 1983-12-16
FR2531931B1 (fr) 1987-04-30
AU1801783A (en) 1984-02-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68904788T2 (de) Verfahren zum verschliessen, und darauf oeffnen von sterilisierbaren behaeltern , deckel zur durchfuehrung dieses verfahrens und herstellungsverfahren dieser deckel.
EP0803445B1 (de) Dichtungsscheibe für eine Verschlusskappe für Behältnisse
EP0257481B1 (de) Kindersicherer Schraubverschluss
DE102005011770A1 (de) Kunststoffausgiesser-Einschweissteil
AT404582B (de) Kindersicherer druck-dreh-verschluss
CH661023A5 (de) Verschluss fuer behaelter.
DE69302434T2 (de) Sicherheitssiegel
DE68909694T2 (de) Polymerische Zusammensetzungen und ihre Anwendung für Behälterverschlüsse.
DE69701876T2 (de) Mehrwegverschluss-system
DE69708153T2 (de) Originalitätssicherung eines mehrwegverschlussystems
DE102020006823A1 (de) Einweg-Deckel für ein Behältnis für Heißgetränke
EP1094010A1 (de) Verschlussteil eines Spannbügelverschlusses
AT394014B (de) Verschlusskappe fuer behaelter
DE102011000031A1 (de) Behältnis
DE3315652A1 (de) Mehrlagige, sterilisierbare tiefziehfolie und daraus hergestellte vakuumtiefziehpackung zur aufnahme von kunststoffbeuteln mit blutinfusionsloesung
DE69701874T2 (de) Wiederverwertbares verschluss-system
DE102019203507A1 (de) Lebensmittelkonformer Kunststoffbehälter
DE487289C (de) Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen Mischgetraenken
DE4125408A1 (de) Druckverschluss
EP1129958A2 (de) Bügelverschlussflasche
DE552314C (de) Schraubkapselverschluss
DE29821740U1 (de) Behälterverschluss mit Originalitätssicherung
DE202024106145U1 (de) Angebundener Kunststoff-Verschluss
DE29622384U1 (de) Schwimmende Abdeckschicht aus Kunststoff, die auf der Oberfläche von Flüssigkeitsmengen, insbesondere in Schlammbehältern, ausgebreitet werden soll
AT319075B (de) Flaschenverschlüsse aus Polypropylen-Polyäthylenmischungen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased