CH661035A5 - Vorbereitungsaggregat zum vorbereiten eines fadenendes fuer das verbinden mit einem anderen fadenende. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Vorbereitungsaggregat zum Vor- deren Fadendrehung, deren Fasermaterial, deren Stärke oder bereiten eines Fadenendes nach dem Oberbegriff des Anspruchs dergleichen. Bei einem Partiewechsel wird jetzt jeweils der zu
1. der Fadenpartie passende Abschnitt der Leitungsverzweigung
Wenn zwei Fadenenden zum Beispiel durch Spleissen mitein- angezapft. Besondere Anzapforgane für die Leitungsverzwei-
ander verbunden werden sollen, ist es in bestimmten Fällen 60 gung können vermieden werden, wenn der Hohlkörper relativ zu erforderlich, zuvor die Fasern der Fadenenden zumindest partiell der Druckgaszufuhrleitung verstellbar angeordnet ist. Durch zu strecken, zu parallelisieren und von Kurzfasern zu reinigen. einfaches Verstellen des Hohlkörpers kann man nun den
Die Fäden weisen im allgemeinen eine Fadendrehung auf, die im gewünschten Abschnitt der Leitungsverzweigung wählen.
Bereich der Enden beseitigt werden muss, so dass die Einzel- Beispielsweise genügt es bereits, lediglich mindestens ein fasern in möglichst gestreckter Lage möglichst parallel zueinan- 65 Druckgasleitelement anzuordnen, das wahlweise mit einem der liegen. Derartig vorbereitete Fadenenden können dann zum wählbaren Abschnitt der Leitungsverzweigung verbindbar ist.
Beispiel durch Spleissen miteinander verbunden werden, indem Diese Ausführung ist besonders dann brauchbar, wenn das die Einzelfasern der beiden Fadenenden sich wechselseitig ver- vorzubereitende Fadenende in dem Hohlkörper nicht zentral,
sondern längs der Wand geführt ist oder an der Wand anliegt. Der Hohlkörper braucht dann nur ganz wenig verstellt zu werden, wenn man erreichen will, dass sein Druckgasleitelement einmal von der einen Seite, das andere Mal von der anderen Seite her tangential gegen das Fadenende gerichtet ist.
Der Hohlkörper ist besonders leicht relativ zu der Druckgaszufuhrleitung verstellbar, wenn er rohrförmig gestaltet und um seine Längsachse drehbar in einem Gehäuse gelagert ist. Das Gehäuse enthält dann entweder die Druckgaszufuhrleitung oder die Leitungsverzweigung, oder auch sowohl die Leitungsverzweigung als auch die Druckgaszufuhrleitung.
Bei der Konstruktion des Vorbereitungsaggregats wird auch auf rationelle Fertigung Rücksicht genommen. Es wird daher vorgeschlagen, dass die Leitungsverzweigung in weiterer Ausgestaltung die Form eines Ringkanals hat. Ein solcher Ringkanal kann zum Beispiel auf einer Drehmaschine hergestellt werden.
Der rohrförmige Hohlkörper kann an seiner Fadeneintrittsseite eine flanschartige Erweiterung besitzen. Eine solche Erweiterung bietet verschiedene Vorteile. Sie behindert einmal das Durchrutschen des Hohlkörpers durch das Gehäuse, zum anderen kann der erwähnte Ringkanal um die flanschartige Erweiterung herumgelegt werden. Hierzu weist das Gehäuse vorteilhaft einen den rohrförmigen Hohlkörper aufnehmenden zylinderförmigen Hohlraum auf, der an der Fadeneintrittsseite in eine Hohlraumerweiterung so grosser Abmessungen übergeht, dass zwischen der flanschartigen Erweiterung des rohrförmigen Hohlkörpers und der Wandung der Hohlraumerweiterung der erwähnte Ringkanal vorhanden ist. Hierzu ist noch zu bemerken, dass ein die Wandung des Hohlkörpers durchdringendes Druckgasleitelement, zum Beispiel eine hierzu dienende Bohrung, vorteilhafterweise so angelegt ist, dass sie in den erwähnten Ringkanal mündet. Es muss auf jeden Fall immer eine Verbindung vom Ringkanal zum Inneren des rohrförmigen Hohlkörpers möglich sein.
Der rohrförmige Hohlkörper kann durch einen an der Fadeneintrittsseite gelegenen Deckel drehbar mit dem Gehäuse verbunden sein. Hierdurch wird zum Beispiel verhindert, dass der rohrförmige Hohlkörper unbeabsichtigt aus dem Gehäuse herausrutscht. Andererseits wird aber auch die zentrale Verdrehung des Hohlkörpers gewährleistet. Der erwähnte Deckel kann trichterartig eingezogen sein, um durch seine Trichterwand die Fadenführung zu erleichtern. Der eingezogene Deckel kann dann auch zugleich als Umlenkstelle für den Faden beziehungsweise das Fadenende dienen. Zwischen dem Deckel und der flanschartigen Erweiterung des rohrförmigen Hohlkörpers kann vorteilhaft eine ringförmige Dichtung aus elastischem Material angeordnet sein. Eine solche Dichtung hat zwei Aufgaben zu erfüllen. Einmal verhindert sie den Austritt des Druckgases aus dem Ringkanal nach aussen, zum anderen übt sie eine federnd nachgiebige Kraft auf den Hohlkörper aus, so dass zwar seine zentrale Verstellung gewährleistet ist, zugleich aber auch eine reibschlüssige Arretierung eintritt, der einmal eingestellte Hohlkörper sich also nicht mehr von selbst, auch nicht unter dem Einfluss von Druckgasströmungen, verstellen kann.
Schliesslich ist es auch noch vorteilhaft, dem Hohlkörper eine Aussparung für den Ansatz eines das axiale Verdrehungen ermöglichenden Werkzeugs zu geben. Ein solches Werkzeug kann zum Beispiel ein Steckschlüssel sein, der zum Zweck des Verstellens in den rohrförmigen Hohlkörper eingeführt wird und dann mit einer Nase in die Aussparung einrastet.
Ausführungsbeispiele des Vorbereitungsaggregates werden anhand der Zeichnungen weiter erläutert und beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 eine schematische Fadenverbindungsvorrichtung mit zwei Vorbereitungsaggregaten;
Figur 2 eines der beiden Vorbereitungsaggregate der Figur 1 im Längsschnitt;
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Figur 3 eines der beiden Vorbereitungsaggregate im Querschnitt;
Figur 4 den Hohlkörpr des Vorbereitungsaggregates in Seitenansicht; und
Figur 5 das Vorbereitungsaggregat während der Lageeinstellung im Längsschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Fadenverbindungsvorrichtung 11 ist als Fadenspleissvorrichtung ausgebildet. Sie besitzt einen Spieisskopf 12 mit einem Druckgasanschluss 13. Ein Faden 14 ist in den Spieisskopf 12 eingelegt und endet in einem Vorbereitungsaggregat 16. Ein zweiter Faden 15 ist ebenfalls in den Spieisskopf 12 eingelegt und endet in einem zweiten Vorbereitungsaggregat 16'. Die beiden Vorbereitungsaggregate 16 und 16' sind gleichartig ausgebildet. Das Vorbereitungsaggregat 16 weist einen Druckgasanschluss 17 und das Vorbereitungsaggregat 16' einen Druckgasanschluss 17' auf. Eine gegabelte Schlauchleitung 18 verbindet beide Vorbereitungsaggregate mit einem Ausblasstutzen 19.
Nach der noch zu schildernden Vorbereitung der Fadenenden werden die beiden Fäden 14 und 15 durch hier nicht dargestellte Mittel soweit zurückgezogen, dass die Fadenenden in dem Spieisskopf 12 nebeneinanderliegen. Dann wird zum Zweck des Spieissens beziehungsweise zum Zweck der Fadenverbindung ein Druckgasstoss durch den Druckgasanschluss 13 in den Spieisskopf gegeben. Dabei verbinden sich die beiden Fadenenden miteinander durch einen Spieissvorgang, bei dem die Einzelfasern miteinander verwirrt, verschlungen und verhakt werden.
Nähere Einzelheiten des Vorbereitungsaggregats 16 sind in den Zeichnungen Fig. 2 bis Fig. 5 dargestellt.
Insbesondere die Figuren 2 und 5 zeigen ein Gehäuse 20, in dem ein rohrförmig gestalteter Hohlkörper 21 um seine Längsachse 22 drehbar gelagert ist. Das Gehäuse 20 enthält eine Druckgaszufuhrleitung 23 in Form einer Bohrung, die mit dem Druckgasanschluss 17 verbunden ist. Ausserdem enthält das Gehäuse 20 eine Leitungsverzweigung in Form eines Ringkanals 24. Der Ringkanal 24 hat Verbindung mit der Druckgaszufuhrlei-tung 23.
Der rohrförmige Hohlkörper 21 ist beidseitig offen und besitzt an seiner Fadeneintrittsseite eine flanschartige Erweiterung 25. Insbesondere Fig. 4 lässt erkennen, dass der rohrförmige Hohlkörper 21 ausser der flanschartigen Erweiterung 25 am unteren Ende eine umlaufende Nut 26 aufweist, die dem Halten und der Abdichtung der Schlauchleitung 18 dient. Am unteren Rand befindet sich eine Aussparung 27 für den Ansatz eines das axiale Verdrehen ermöglichenden Werkzeugs 28. Fig. 4 zeigt auch, dass ein Druckgasleitelement 29 in Form einer Bohrung schräg abwärts gegen die Längsachse 22 gerichtet durch die Wandung des Hohlkörpers 21 geführt ist, und zwar so, dass ein Teil der flanschartigen Erweiterung noch mit angebohrt ist. Es besteht hierdurch stets eine Verbindung zwischen dem inneren Hohlraum 30 des Hohlkörpers 21 und dem Ringkanal 24.
Das Gehäuse 20 weist gemäss Fig. 2 einen den rohrförmigen Hohlkörper 21 aufnehmenden zylinderförmigen Hohlraum 31 auf, der an der Fadeneintrittsseite in eine Hohlraumerweiterung 32 so grosser Abmessungen übergeht, dass zwischen der flanschartigen Erweiterung 25 und der Wandung der Hohlraumerweiterung 32 der bereits erwähnte Ringkanal 24 vorhanden ist.
Durch einen an der Fadeneintrittsseite gelegenen Deckel 33 ist der rohrförmige Hohlkörper 21 drehbar mit dem Gehäuse 20 verbunden. Zwischen dem Deckel 33 und der flanschartigen Erweiterung 25 ist eine ringförmige Dichtung 34 aus elastischem Material angeordnet. Der Deckel 33 ist trichterförmig eingezogen, so dass der Faden 14 mit einem nicht zu kleinen Radius mit seinem Fadenende 14' in dem Vorbereitungsaggregat 16 festgehalten werden kann, und zwar so, dass das Fadenende seitlich an der Innenwand des Hohlraums 30 anliegt, wie es Fig. 3 zeigt.
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Der Ringkanal 24 und das Druckgasleitelement 29 bilden hier gemeinsam eine verstellbare Druckgasleitvorrichtung. Diese Druckgasleitvorrichtung ist in der Lage, den durch Pfeile bezeichneten, das Fadenende 14' anströmenden Druckgasstrom 35 hinsichtlich seiner Art, seiner Richtung und seiner Stärke zu verstellen beziehungsweise einzustellen. Die Verstellung beziehungsweise die Einstellung wird durch Verdrehen des Hohlkörpers 21 um seine Längsachse 22 bewirkt. Fig. 3 zeigt, dass bei der getroffenen Einstellung der Druckgasstrom 35 das Fadenende 14' linksdrehend tangential anströmt. Dadurch wird das Fadenende aufgedreht und in Einzelfasern aufgelöst, wie es etwa Fig. 2 zeigt.
Fig. 3 lässt erkennen, dass zum Beispiel durch Verdrehen des Hohlkörpers 21 im Uhrzeigersinn zunächst einmal die Stärke des Druckgasstromes sich vergrössert, weil der Strömungswider-stand kleiner wird, je näher das Druckgasleitelement 29 der
Druckgaszufuhrleitung 23 kommt. Ausserdem ändert sich die Art des Druckgasstromes, denn sobald der Hohlkörper 21 um 90 Grad verdreht ist, richtet sich das Druckgasleitelement 29 zentral gegen das Fadenende 14' und ein tangentiales Anströmen ist 5 nicht mehr vorhanden. Wird der Hohlkörper 21 aber um 180 Grad gedreht, so dass das Druckgasleitelement 29 die strichpunktiert in Fig. 3 eingetragene Lage 29' einnimmt, dann ist wieder ein tangentiales Anströmen des Fadenendes 14' vorhanden, aber jetzt rechtsdrehend. Diese Stellung zeigt auch Fig. 5. io Das in Fig. 5 dargestellte, zum Einstellen verwendete Werkzeug 28 besteht aus einem Schlüssel 36, versehen mit einem Handgriff 37. Der Schaft 38 des Schlüssels 36 trägt einen Gummimantel 39. Der Gummimantel 39 gewährleistet ein Zentrieren des Schaftes während des Stellvorgangs und ermöglicht aber auch durch 15 Verschieben längs des Schaftes das Einstecken und Herausnehmen des Schlüssels.
M
1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- 661 035 2PATENTANSPRÜCHE mischen und verhaken, umeinanderwinden und schliesslich auch1. Vorbereitungsaggregat zum Vorbereiten eines Fadenendes noch durch eine wiedereingegebene Fadendrehung miteinander für das Verbinden desselben mit einem anderen Fadenende an verschlungen werden.einer Fadenverbindungsvorrichtung, das zum Zweck des zumin- Es ist bekannt, das Strecken und Parallelisieren der Fasern dest partiellen Streckens, Parallelisierens und Reinigens der 5 durch einen Luftstrom oder auch durch einen Druckluftstrom zuFasern einen beidseitig offenen, das Fadenende aufnehmenden, erreichen. Der das Fadenende aufnehmende Hohlkörper kann von einer Gasströmung durchströmten Hohlkörper mit minde- hierzu eine Druckgasleitvorrichtung besitzen.stens einer Druckgasleitvorrichtung besitzt, welche die Art und/ Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, dass von Fall zu Fall oder die Richtung eines das Fadenende im Inneren des Hohlkör- die Fadendrehung unterschiedlich gross ist und von Fall zu Fall pers anströmenden Druckgasstromes bestimmt, dadurch ge- io auch eine andere Richtung hat. Es gelingt daher nicht ohne kennzeichnet, dass die Druckgasleitvorrichtung stetig verstellbar weiteres, ein universell verwendbares Vorbereitungsaggregat zu ist und eine in diesen Stellpositionen anzapfbare Leitungsver- schaffen. Bisher wurde das Vorbereitungsaggregat zumindest bei zweigung vorgesehen ist, die an eine Druckgaszufuhrleitung (23) einem Wechsel der Fadendrehung ausgewechselt und jeweils angeschlossen ist. gegen ein anderes ausgetauscht.
- 2. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 15 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universell zeichnet, dass die Leitungsverzweigung die Form eines den verwendbares Vorbereitungsaggregat für die Fadenenden unterHohlkörper (21) umgebenden Ringkanals (24) hat. schiedlich gedrehter Fäden zu schaffen, das leicht von einer
- 3. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Fadendrehung auf die andere und überhaupt leicht auf wech-zeichnet, dass der Hohlkörper (21) mindestens ein Druckgasleit- selnde Fadengegebenheiten, wie Fadendurchmesser, Fasermateelement (29) aufweist, das wahlweise und stetig mit einem 20 rial und Faserlänge umgestellt werden kann. Diese Aufgabe wird wählbaren Abschnitt der Leitungsverzweigung verbindbar ist. durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
- 4. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Vorteilhafte Ausgestaltungen des Vorbereitungsaggregates zeichnet, dass der Hohlkörper (21) relativ zu der Druckgaszu- sind in den Ansprüchen 2 bis 10 beschrieben.fuhrleitung (23) verstellbar angeordnet ist. Die mit dem Vorbereitungsaggregat erzielten Vorteile beste-
- 5. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 25 hen insbesondere darin, ein Vorbereitungsaggregat zum Vorbezeichnet, dass der Hohlkörper (21) rohrförmig gestaltet und um reiten eines Fadenendes ohne Auswechseln irgendwelcher Teile seine Längsachse (22) drehbar in einem Gehäuse (20) gelagert rasch und genau auf unterschiedliche Fadengegebenheiten einzuist, das die Druckgaszufuhrleitung (23) und/oder die Leitungs- stellen, um eine optimale Vorbereitung und damit schliesslich Verzweigung enthält. auch eine optimale Fadenverbindung zu erreichen.
- 6. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 30 Bevor auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungszeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (21) an seiner Faden- beispiele näher eingegangen wird, sollen die Vorteile und Beson-eintrittsseite eine flanschartige Erweiterung (25) besitzt. derheiten des Vorbereitungsaggregates näher erläutert werden.
- 7. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekenn- Die Druckgasleitvorrichtung bestimmt die Richtung und die zeichnet, dass das Gehäuse (20) einen den rohrförmigen Hohl- Art eines das Fadenende im Inneren des Hohlkörpers anströ-körper (21) aufnehmenden zylindrischen Hohlraum (31) auf- 35 menden Druckgasstromes. Als Druckgas wird im allgemeinen weist, der an der Fadeneintrittseite in eine Hohlraumerweiterung Luft verwendet. In Sonderfällen kann bei besonders empfindli-(32) so grosser Abmessungen übergeht, dass zwischen der chen Materialien aber auch ein besonders aufgearbeitetes Druck-flanschartigen Erweiterung (25) des rohrförmigen Hohlkörpers gas verwendet werden, zum Beispiel vorgetrocknetes Druckgas, (21) und der Wandung der Hohlraumerweiterung (32) ein Ring- mit Präpariermitteln versehenes Druckgas, angefeuchtetes, tem-kanal (24) als Leitungsverzweigung vorhanden ist. 40 periertes, klimatisiertes Druckgas oder dergleichen. Druckgas-
- 8. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 6 oder 7, dadurch leitvorrichtungen haben zum Beispiel die Form von Düsen, gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (21) durch Kanälen, Röhrchen oder dergleichen. Neu ist, dass die Druckeinen an der Fadeneintrittsseite gelegenen Deckel (33) drehbar gasleitvorrichtung eine hinsichtlich der Richtung des Druckgas-mit dem Gehäuse (20) verbunden ist. stromes stetig verstellbar anzapfbare Leitungsverzweigung auf-
- 9. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 8, dadurch gekenn- 45 weist. Hinsichtlich der Richtung kann der Druckgasstrom zum zeichnet, dass zwischen dem Deckel (33) und der flanschartigen Beispiel den Faden beziehungsweise das Fadenende axial, Erweiterung (25) des rohrförmigen Hohlkörpers (21) eine ring- schraubenlinienartig oder tangential von der einen oder anderen förmige Dichtung (34) aus elastischem Material angeordnet ist. Richtung her anströmen oder auch zentral auf das Fadenende
- 10. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 3, dadurch auftreffen. Auch Mischformen sind möglich.gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (21) eine Aussparung (27) 50 Gemäss der Erfindung weist nun die Druckgasleitvorrichtung für den Ansatz eines das Drehen um die Längsachse (22) eine stetig verstellbar anzapfbare Leitungsverzweigung auf, von ermöglichenden Werkzeugs (28) besitzt. der zumindest immer ein Leitungszweig an eine Druckgaszufuhrleitung angeschlossen ist. Die Anzapfstelle der Leitungsverzwei-gung richtet sich jetzt nach den zu erwartenden Gegebenheiten55 der miteinander zu verbindenden Fäden, also zum Beispiel nach
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |