CH661342A5 - Self-loading pistol - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A35/00—Accessories or details not otherwise provided for
- F41A35/06—Adaptation of guns to both right and left hand use
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- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/42—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
- F41A19/43—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.
PATENTANSPRÜCH E
1. Selbstladepistole mit einem Bedienungshebel, der mit dem Daumen der Schiesshand betätigbar ist und sowohl zum Entspannen eines Schlaghammers als auch zum Lösen eines den Verschluss in in der offenen Stellung arretierenden Verschlusshalters dient, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Pistole ein Bedienungshebel (10, 13) fest miteinander verbunden sind.
2. Selbstladepistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Bedienungshebel (10, 13) an seiner Unterseite eine Anschlagfläche (9) aufweist, die auf dem einen Arm (8) eines zweiarmigen Hebels (6) aufliegt, wobei dieser Arm (8) mit dem Verschlusshalter (25) und der andere Arm (5) mit einer Fangklinke (3) für den Schlag hammer (1) in Wirkverbindung bringbar ist.
3. Selbstladepistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Griffstück (2) der Pistole eine Welle (12) quer zur Schussrichtung drehbar gelagert ist, deren Enden aus dem Griffstück (2) herausgeführt sind und auf denen jeweils der Bedienungshebel (10, 13) angeordnet ist.
4. Selbstladepistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bedienungshebel (10, 13) und die Welle (12) einstückig ausgebildet sind und die Welle (12) mit ihrem durch Abflachungen ( 14) verengten Querschnitt durch eine entsprechende Aussparung ( 17) im rückwärtigen Teil des Griffstücks (2) in eine sich an die Aussparung (17) anschliessende Bohrung (18) des Griffstücks (2) einführbar ist, in der die Welle (12) drehbar gelagert ist.
5. Selbstladepistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Abflachungen ( 14) gegenüber der Längsachse ( 15) des Bedienungshebels ( 10, 13) um einen Winkelbetrag (16) versetzt ist, so dass der Bedienungshebel (10. 13) nach dem Einführen in die Bohrung (18) und Verdrehen um den Winkelbetrag (16) gegen Herausfallen gesichert ist.
6. Selbstladepistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Bedienungshebel (10, 13) lösbar mit der Welle (12) verbunden ist.
7. Selbstladepistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Welle (12) in eine Bohrung (19) des lösbaren Bedienungshebels (13) eingreift und mit diesem durch einen Querstift (20) drehfest verbunden ist.
8. Selbstladepistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle ( 12) als Hohlwelle ausgebildet ist und an ihrer Stirnseite eine Einkerbung (21) aufweist, in die eine Nase (22) des lösbaren Bedienungshebels (13) formschlüssig eingreift, wobei der Bedienungshebel (13) mit der Welle (12) durch eine zentrale Schraube (23) verbunden ist.
Die Erfindung betrifft eine Selbstladepistole mit einem Bedienungshebel, der mit dem Daumen der Schiesshand betätigbar ist und sowohl zum Entspannen eines Schlaghammers als auch zum Lösen eines den Verschluss in der offenen Stellung arretierenden Verschlusshalters dient.
Bei einer bekannten Selbstladepistole dieser Art ist an der linken Seite der Pistole ein Bedienungshebel um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse schwenkbar angeordnet.
Durch Niederdrücken des Bedienungshebels mit dem Daumen der Schiesshand wird der Schlaghammer aus seiner gespannten Stellung gelöst und in die entspannte Stellung gebracht. Dieser Bedienungshebel steht mit einem Verschlusshalter in Verbindung, der nach dem Verschiessen der letzten Patrone den Verschluss in der offenen Stellung festhält. Durch Niederdrücken des Bedienungshebels bei offener Verschlussstellung wird der Verschlusshalter gelöst, so dass sich der Verschluss wieder in die geschlossene Stellung nach vorne bewegen kann.
Nachteilig bei dieser Ausführung ist, dass die Betätigung des Bedienungshebels nur durch Rechtshänder erfolgen kann. Für die Betätigung durch einen Linkshänder müsste die Pistole umgebaut und der Bedienungshebel auf der rechten Seite der Waffe angeordnet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Selbstladepistole zu schaffen, bei der die Betätigung des Bedienungshebels zum Entspannen des Schlaghammers und zum Lösen des Verschlusshalters sowohl von einem Links- als auch von einem Rechtshänder vorgenommen werden kann, ohne dass hierzu eine Änderung der Waffe erforderlich ist.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass auf jeder Seite der Pistole ein Bedienungshebel angeordnet ist und beide Bedienungshebel fest miteinander verbunden sind.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen umschrieben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass durch die erfindungsgemässe Anordnung der beiden Bedienungshebel nur ein Pistolentyp sowohl für Links- als auch für Rechtshänder erforderlich ist. Es können stets die gleichen Teile verwendet werden, wodurch die Herstellung, die Lagerhaltung und die Ersatzteillieferung vereinfacht und verbilligt werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, zu entnehmen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teil-Seitenansicht der Pistole mit gespanntem Schlaghammer,
Fig. 2 die Pistole gemäss Fig. 1 nach dem Entspannen des Schlaghammers,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den beidseitigen Bedienungshebel,
Fig. 4 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Seitenansicht des rückwärtigen Teils des Griffstücks,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Bedienungshebels gemäss Fig. 3,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Bedienungshebels gemäss Fig. 3,
Fig. 8 eine Teil-Seitenansicht der Pistole bei geschlossenem Verschluss,
Fig. 9 die Pistole gemäss Fig. 8 bei offener Verschlussstel lang und
Fig. 10 die Pistole gemäss Fig. 8 nach dem Lösen des Verschlusshalters.
In Fig. list ein Schlaghammer 1, der im Griffstück 2 der Pistole um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse schwenkbar gelagert ist, in der gespannten Stellung dargestellt. Eine Fangklinke 3 greift in eine Rast 4 des Schlaghammers 1 ein und hält ihn in der gespannten Stellung. Ein Arm 5 eines zweiarmigen Hebels 6, der um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse 7 schwenkbar gelagert ist, wirkt mit der Fangklinke 3 zusammen. Der andere Arm 8 des zweiarmigen Hebels 6 liegt an einer Anschlagfläche 90 an, die sich an der Unterseite eines Bedienungshebels 10 befindet. Der Bedienungshebel 10 ist um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse 11 im Griffstück 2 der Pistole drehbar gelagert.
Durch Niederdrücken des Bedienungshebels 10 mit dem Daumen der Schiesshand wird die Fangklinke 3 über den zweiarmigen Hebel 6 aus der Rast des Schlaghammers 1 herausgenommen, so dass sich der Schlaghammer 1 unter der
Kraft einer nicht dargestellten Schlagfeder nach vorne in die entspannte Stellung bewegen kann (Fig.2).
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 3,4 und 5 dargestellt. Der Bedienungshebel 10 ist zusammen mit einer Welle 12 und einem zweiten Bedienungshebel 13, der sich auf der anderen Seite des Griffstücks 2 befindet, einstückig ausgebildet. Die Welle 12 erstreckt sich quer zur Schussrichtung und ist im Griffstück 2 drehbar gelagert. An ihrem Umfang weist die Welle 12 zwei Abflachungen 14 auf, die zu einer Verengung des kreisrunden Wellenquerschnitts führen. Die Ebene der Abflachungen 14 ist zur Längsachse 15 des Bedienungshebels 10 bzw. 13 um einen Winkelbetrag 16 versetzt (Fig. 4). Der Bedienungshebel 10, 12, 13 wird mit dem verengten Querschnitt der Welle 12 durch eine entsprechende Aussparung 17 im Griffstück 2 in eine Bohrung 18 des Griffstücks eingeführt (Fig. 5).
Die Welle 12 ist in der Bohrung 18 drehbar gelagert. Nach dem Einführen in die Bohrung 18 wird der Bedienungshebel 10, 12, 13 um den Winkelbetrag 16 verdreht und in seine Gebrauchslage gebracht. In dieser Stellung liegen die Abflachungen 14 der Welle 12 quer zur Längsrichtung der Aussparung 17, so dass der Bedienungshebel 10,12, 13 gegen Herausfallen aus dem Griffstück 2 gesichert ist. Die Schwenkbewegung des Bedienungshebels 10, 12, 13 ist nach unten begrenzt durch seine Auflage auf dem Arm 8 des Zwischenhebels 6 (Fig. 1). Nach der Montage im Griffstück 2 wird am Bedienungshebel 10 ein nicht dargestellter Anschlagstift lösbar angebracht, der den Schwenkbereich des Bedienungshebels 10, 12, 13 nach oben begrenzt.
In der Ausführungsform gemäss Fig. 6 ist nur der Bedienungshebel 10 zusammen mit der Welle 12 einstückig ausgebildet. Das freie Ende der Welle 12 ist auf der anderen Seite des Griffstücks 2 nach aussen geführt. Das herausragende Ende der Welle 12 durchsetzt eine Bohrung 19 des zweiten Bedienungshebels 13. Mit Hilfe eines Querstifts 2000 wird eine drehfeste Verbindung zwischen der Welle 12 und dem Bedienungshebel 13 hergestellt (Fig. 7).
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Welle 12 und der Bedienungshebel 10 ebenfalls einstückig ausgebildet (Fig. 7). Die Stirnseite des freien Endes der als Hohlwelle ausgeführten Welle 12 weist eine Einkerbung 21 auf, in die eine Nase 22 des lösbaren Bedienungshebels 13 eingreift. Durch die Nase 22 wird das Drehmoment vom Bedienungshebel 10 auf den Bedienungshebel 13 übertragen.
Die beiden Bedienungshebel 10 und 13 werden durch eine Schraube 23 zusammengehalten, die koaxial zur Welle 12 angeordnet ist.
In Fig. 8 ist ein Verschlussstück 24 der Pistole in der geschlossenen Stellung dargestellt. Ein Verschlusshalter 25.
der um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse 26 im Griffstück 2 schwenkbar gelagert ist, befindet sich in seiner Ruhestellung. Auf einer Achse 27 des Verschlusshalters 25 ist eine Klinke 28 in kleinen Grenzen schwenkbar gelagert.
Eine zwischen Verschlusshalter 25 und Klinke 28 angeordnete Feder 29 drückt die Klinke 28 gegen die Unterseite eines im Griffstück 2 fest angeordneten Bolzens 30. Gleichzeitig wird unter der Wirkung der Feder 29 der Verschlusshalter 25 mit einer Anschlagnase 31 auf die Oberseite des Bolzens 30 gedrückt.
Nach dem Verschiessen der letzten Patrone wird das Verschlussstück 24 in der hinteren. geöffneten Verschlussstellung durch Eingreifen einer Nase 32 des Verschlusshalters 25 in eine Fangrast 33 des Verschlussstücks 24 in bekannter Weise gefangen (Fig. 9). Durch das Hochschwenken des Verschlusshalters 25 wurde das freie Ende der Klinke 28 gegen den Druck der Feder 29 nach unten bewegt. so dass sich die Klinke 28 unterhalb des Armes 8 des zweiarmigen Hebels 6 befindet. Wird jetzt der Bedienungshebel 10 nach unten gedrückt, so legt sich der Arm 8 des zweiarmigen Hebels 6 auf die Klinke 28 und drückt den Verschlusshalter 25 aus der Fangrast 33 des Verschlussstücks 24 heraus. Dadurch kann sich das Verschlussstück 24 unter der Kraft der nicht dargestellten Schliessfeder wieder nach vorne in die geschlossene Stellung bewegen (Fig. 10).
Durch Loslassen des Bedienungshebels 10 ergibt sich wieder die Ausgangslage der Teile gemäss Fig. 8.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCH E 1. Selbstladepistole mit einem Bedienungshebel, der mit dem Daumen der Schiesshand betätigbar ist und sowohl zum Entspannen eines Schlaghammers als auch zum Lösen eines den Verschluss in in der offenen Stellung arretierenden Verschlusshalters dient, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Pistole ein Bedienungshebel (10, 13) fest miteinander verbunden sind.
- 2. Selbstladepistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Bedienungshebel (10, 13) an seiner Unterseite eine Anschlagfläche (9) aufweist, die auf dem einen Arm (8) eines zweiarmigen Hebels (6) aufliegt, wobei dieser Arm (8) mit dem Verschlusshalter (25) und der andere Arm (5) mit einer Fangklinke (3) für den Schlag hammer (1) in Wirkverbindung bringbar ist.
- 3. Selbstladepistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Griffstück (2) der Pistole eine Welle (12) quer zur Schussrichtung drehbar gelagert ist, deren Enden aus dem Griffstück (2) herausgeführt sind und auf denen jeweils der Bedienungshebel (10, 13) angeordnet ist.
- 4. Selbstladepistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bedienungshebel (10, 13) und die Welle (12) einstückig ausgebildet sind und die Welle (12) mit ihrem durch Abflachungen ( 14) verengten Querschnitt durch eine entsprechende Aussparung ( 17) im rückwärtigen Teil des Griffstücks (2) in eine sich an die Aussparung (17) anschliessende Bohrung (18) des Griffstücks (2) einführbar ist, in der die Welle (12) drehbar gelagert ist.
- 5. Selbstladepistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Abflachungen ( 14) gegenüber der Längsachse ( 15) des Bedienungshebels ( 10, 13) um einen Winkelbetrag (16) versetzt ist, so dass der Bedienungshebel (10. 13) nach dem Einführen in die Bohrung (18) und Verdrehen um den Winkelbetrag (16) gegen Herausfallen gesichert ist.
- 6. Selbstladepistole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Bedienungshebel (10, 13) lösbar mit der Welle (12) verbunden ist.
- 7. Selbstladepistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Welle (12) in eine Bohrung (19) des lösbaren Bedienungshebels (13) eingreift und mit diesem durch einen Querstift (20) drehfest verbunden ist.
- 8. Selbstladepistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle ( 12) als Hohlwelle ausgebildet ist und an ihrer Stirnseite eine Einkerbung (21) aufweist, in die eine Nase (22) des lösbaren Bedienungshebels (13) formschlüssig eingreift, wobei der Bedienungshebel (13) mit der Welle (12) durch eine zentrale Schraube (23) verbunden ist.Die Erfindung betrifft eine Selbstladepistole mit einem Bedienungshebel, der mit dem Daumen der Schiesshand betätigbar ist und sowohl zum Entspannen eines Schlaghammers als auch zum Lösen eines den Verschluss in der offenen Stellung arretierenden Verschlusshalters dient.Bei einer bekannten Selbstladepistole dieser Art ist an der linken Seite der Pistole ein Bedienungshebel um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse schwenkbar angeordnet.Durch Niederdrücken des Bedienungshebels mit dem Daumen der Schiesshand wird der Schlaghammer aus seiner gespannten Stellung gelöst und in die entspannte Stellung gebracht. Dieser Bedienungshebel steht mit einem Verschlusshalter in Verbindung, der nach dem Verschiessen der letzten Patrone den Verschluss in der offenen Stellung festhält. Durch Niederdrücken des Bedienungshebels bei offener Verschlussstellung wird der Verschlusshalter gelöst, so dass sich der Verschluss wieder in die geschlossene Stellung nach vorne bewegen kann.Nachteilig bei dieser Ausführung ist, dass die Betätigung des Bedienungshebels nur durch Rechtshänder erfolgen kann. Für die Betätigung durch einen Linkshänder müsste die Pistole umgebaut und der Bedienungshebel auf der rechten Seite der Waffe angeordnet werden.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Selbstladepistole zu schaffen, bei der die Betätigung des Bedienungshebels zum Entspannen des Schlaghammers und zum Lösen des Verschlusshalters sowohl von einem Links- als auch von einem Rechtshänder vorgenommen werden kann, ohne dass hierzu eine Änderung der Waffe erforderlich ist.Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass auf jeder Seite der Pistole ein Bedienungshebel angeordnet ist und beide Bedienungshebel fest miteinander verbunden sind.Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen umschrieben.Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass durch die erfindungsgemässe Anordnung der beiden Bedienungshebel nur ein Pistolentyp sowohl für Links- als auch für Rechtshänder erforderlich ist. Es können stets die gleichen Teile verwendet werden, wodurch die Herstellung, die Lagerhaltung und die Ersatzteillieferung vereinfacht und verbilligt werden.Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, zu entnehmen. Es zeigen: Fig. 1 eine Teil-Seitenansicht der Pistole mit gespanntem Schlaghammer, Fig. 2 die Pistole gemäss Fig. 1 nach dem Entspannen des Schlaghammers, Fig. 3 eine Draufsicht auf den beidseitigen Bedienungshebel, Fig. 4 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht des rückwärtigen Teils des Griffstücks, Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Bedienungshebels gemäss Fig. 3, Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Bedienungshebels gemäss Fig. 3, Fig. 8 eine Teil-Seitenansicht der Pistole bei geschlossenem Verschluss, Fig. 9 die Pistole gemäss Fig. 8 bei offener Verschlussstel lang und Fig. 10 die Pistole gemäss Fig. 8 nach dem Lösen des Verschlusshalters.In Fig. list ein Schlaghammer 1, der im Griffstück 2 der Pistole um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse schwenkbar gelagert ist, in der gespannten Stellung dargestellt. Eine Fangklinke 3 greift in eine Rast 4 des Schlaghammers 1 ein und hält ihn in der gespannten Stellung. Ein Arm 5 eines zweiarmigen Hebels 6, der um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse 7 schwenkbar gelagert ist, wirkt mit der Fangklinke 3 zusammen. Der andere Arm 8 des zweiarmigen Hebels 6 liegt an einer Anschlagfläche 90 an, die sich an der Unterseite eines Bedienungshebels 10 befindet. Der Bedienungshebel 10 ist um eine quer zur Schussrichtung liegende Achse 11 im Griffstück 2 der Pistole drehbar gelagert.Durch Niederdrücken des Bedienungshebels 10 mit dem Daumen der Schiesshand wird die Fangklinke 3 über den zweiarmigen Hebel 6 aus der Rast des Schlaghammers 1 herausgenommen, so dass sich der Schlaghammer 1 unter der Kraft einer nicht dargestellten Schlagfeder nach vorne in die entspannte Stellung bewegen kann (Fig.2). **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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| CH2578/83A CH661342A5 (en) | 1982-07-21 | 1983-05-11 | Self-loading pistol |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2410787A (en) * | 2004-02-09 | 2005-08-10 | Umarex Sportwaffen Gmbh & Co | Firearm capable of left or right handed use |
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Family Cites Families (3)
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| US3857325A (en) * | 1973-09-04 | 1974-12-31 | F Thomas | Semi-automatic firearm |
| DE2523716A1 (de) * | 1975-05-28 | 1976-12-09 | Walter Ludwig | Selbstladepistole |
| IT1090110B (it) * | 1977-10-28 | 1985-06-18 | Beretta Armi Spa | Pistola automatica perfezionata |
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1983
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- 1983-05-24 IT IT21262/83A patent/IT1166513B/it active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2410787A (en) * | 2004-02-09 | 2005-08-10 | Umarex Sportwaffen Gmbh & Co | Firearm capable of left or right handed use |
| GB2410787B (en) * | 2004-02-09 | 2007-07-18 | Umarex Sportwaffen Gmbh & Co | A firearm in particular a self-loading small-caliber rifle |
| EP3722732A1 (de) * | 2019-04-11 | 2020-10-14 | SIG SAUER GmbH & Co. KG | Handfeuerwaffe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| IT8321262A1 (it) | 1984-11-24 |
| IT1166513B (it) | 1987-05-06 |
| ATA157183A (de) | 1993-05-15 |
| AT396983B (de) | 1994-01-25 |
| IT8321262A0 (it) | 1983-05-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |