CH662083A5 - Verfahren zum herstellen von allseitig bearbeiteten holzerzeugnissen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum herstellen von allseitig bearbeiteten holzerzeugnissen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. Download PDF

Info

Publication number
CH662083A5
CH662083A5 CH6321/83A CH632183A CH662083A5 CH 662083 A5 CH662083 A5 CH 662083A5 CH 6321/83 A CH6321/83 A CH 6321/83A CH 632183 A CH632183 A CH 632183A CH 662083 A5 CH662083 A5 CH 662083A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
trunk
processing
thick
flattened
plane
Prior art date
Application number
CH6321/83A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Wurster & Dietz Gmbh Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wurster & Dietz Gmbh Co filed Critical Wurster & Dietz Gmbh Co
Publication of CH662083A5 publication Critical patent/CH662083A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B1/00Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing
    • B27B1/007Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing taking into account geometric properties of the trunks or logs to be sawn, e.g. curvature
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/647With means to convey work relative to tool station
    • Y10T83/6492Plural passes of diminishing work piece through tool station
    • Y10T83/6499Work rectilinearly reciprocated through tool station
    • Y10T83/65With means to cause or permit angular re-orientation of work about axis parallel to plane of cut
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/647With means to convey work relative to tool station
    • Y10T83/6584Cut made parallel to direction of and during work movement
    • Y10T83/6633By work moving flexible chain or conveyor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. 7.
Aus der DE-PS 2 928 949 ist ein Verfahren bekannt, bei dem der Stamm zunächst vierseitig angeflacht wird. Danach werden Baumkanten ausgefräst und anschliessend an jeder Seite des Stammes je ein so freigelegtes Seitenbrett abgetrennt. Der verbleibende quadratische Teil des Stammes kann danach z. B. als Kantholz verwendet oder in Bretter aufgeteilt werden.
Bei diesem Verfahren wird nicht berücksichtigt, dass die zu bearbeitenden Stämme im allgemeinen krumm gewachsen sind und dass ihr eines Stammende meist erheblich dicker ist als das andere Stammende. In der Regel beträgt die Durch-messervergrösserung eines Stammes, in Richtung des dicken Stammendes gemessen, 0,5 und 1,5 Zentimeter pro Meter. In Abhängigkeit von der natürlichen Krümmung des Stammes und dem jeweiligen Bedarf an Schnittholz haben die zu bearbeitenden, also einzuschneidenden Rundhölzer, eine Länge zwischen einem und zehn Metern. Besonders unregelmässig gewachsene Stämme werden bisher in Abschnitte mit möglichst kleiner Krümmung aufgeteilt; aber auch diese Stammabschnitte haben noch eine Krümmung, eine sogenannte Restkrümmung.
Bei einem anderen bekannten Verfahren (DE-OS 3 114 843) wird lediglich die oben beschriebene Konizität der Stämme berücksichtigt, indem nach dem Anflachen der Längsseiten auszufräsende Wandkanten durch Vertikalbewegung der diese Waldkanten fräsenden Besäumzerspaner so ausgefräst werden, dass sie mit der Horizontalen einen Winkel einschliessen.
Bei beiden Verfahren wird beim Ausrichten und beim Anflachen die Krümmung des Stammes nicht berücksichtigt. Dadurch wird der an und für sich zur Verfügung stehende Stammquerschnitt nicht voll ausgenutzt, so dass die Stammausnutzung nicht optimal ist.
Bei dem gattungsbildenden Verfahren nach der DE-AS 2 605 987 wird die Stammkrümmung dadurch berücksichtigt, dass der Stamm nach dem Ausrichten seitlich ange-flacht, um 90° gewendet und dann durch einen Zentralschnitt entlang seiner gekrümmten Mittellinie in zwei gleich grosse Blöcke gespalten wird. Diese werden dann zur Weiterbearbeitung gesonderten Förderern, Blockreduzierungsund Trennstationen zugeführt. Hierbei wird zunächst die der Zentralschnittfläche gegenüberliegende Seite abgesägt und dann mehrere Bretter abgetrennt. Der an der Trennstation gewonnene Block ist entsprechend der Krümmung des Stammes gekrümmt und muss daher anschliessend durch Konditionieren und Trocknen gerade gerichtet werden.
Diese Nachbehandlungen sind nicht nur teuer und zeitaufwendig, sondern sie sind auch nur begrenzt realisierbar, z.B. können frische und stark gekrümmte Hölzer hierdurch nicht gerade gerichtet werden. Zudem werden die Sägeblätter der Sägen der Trennstation beim Durchführen der gekrümmten Schnitte sehr stark beansprucht, so dass sie sich
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
662 083
schon nach relativ kurzer Zeit sehr stark erhitzen und sogar brechen können. Die Sägeketten müssen dann erneuert werden, was mit einem erheblichen Produktionsausfall und Kosten verbunden ist. Schliesslich ist auch die für dieses Verfahren erforderliche Vorrichtung konstruktiv sehr aufwendig und teuer, da sie zum Transport und zur Bearbeitung jeder Blockhälfte mit einer doppelten Zahl von Werkzeugen ausgestattet werden muss. Die Vorrichtung benötigt daher auch relativ viel Platz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung mit den gattungsbildenden Merkmalen so auszubilden, dass auch noch stark gekrümmte Stämme einfach und mit grösstmöglicher Ausbeute in Hauptware und Seitenbretter ausschliesslich durch gerade Schnitte aufgeteilt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 und 7 gelöst.
Beim erfindungsgemässen Verfahren wird der Stamm nach dem Ausrichten zunächst an seinem dicken Stammende auf dem konkav gekrümmten Mantelflächenabschnitt mindestens teilweise angeflacht. Wenn der Stamm nach dem anschliessenden Anflachen der Längsseiten und nachfolgenden Abtrennen der Seitenbretter beispielsweise um 90c gedreht wird, um an den anderen Stammlängsseiten bearbeitet zu werden, dann ist der nachfolgend anzuflachende konkav gekrümmte Mantelflächenabschnitt durch den angeflachten Teil des dicken Stammendes bereits teilweise bearbeitet, so dass seine Krümmung bei diesem Ausrichtvorgang nicht mehr so stark ins Gewicht fällt.
Da das dicke Stammende mindestens teilweise angeflacht wird, kann der Stamm somit in eine Lage gebracht werden, in der der mittlere Stammquerschnitt voll ausgenutzt werden kann, wodurch eine optimale Stammausbeute erreicht wird. Dabei kann der Stamm ausschliesslich durch gerade Schnitte bearbeitet werden, so dass nur gerade Teile anfallen. Dadurch können zeit- und kostenaufwendige nachträgliche Behandlungsverfahren zum Geraderichten gekrümmter Teile entfallen. Ausserdem werden die zur Bearbeitung des Stammes verwendeten Sägeblätter durch die geraden Schnitte im Vergleich zu gekrümmten Schnitten nur minimal beansprucht, so dass sie einem wesentlich geringeren Verschleiss ausgesetzt sind.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist einfach im Aufbau, da zum Entfernen des über die Ausrichtebene des Stammes überstehenden Abschnittes des dicken Stammendes nur ein zusätzliches Bearbeitungswerkzeug, nämlich ein Ab-richtspaner, erforderlich ist. Dieses flacht den überstehenden Abschnitt des dicken Stammendes vor dem Anflachen der Längsseiten des Stammes an. Die übrigen Werkzeuge und deren Anordnung in der Sägewerksanlage entsprechen den bekannten Vorrichtungen, wobei zur Bearbeitung des Stammes nur jeweils ein entsprechendes Werkzeug erforderlich ist. Demgemäss kann mit der erfindungsgemässen Vorrichtung mit verhältnismässig geringem zusätzlichem maschinellem Aufwand eine optimale Ausbeute gekrümmter Stämme erreicht werden. Ausserdem lässt sich die erfindungsgemässe Vorrichtung aus einer bekannten Vorrichtung einfach umbauen, da nur das einzige zusätzliche Werkzeug eingebaut werden muss.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Stamm, der in einem ersten Bearbeitungsgang eines erfindungsgemässen Verfahrens eine in Seitenansicht und schematisch dargestellte erste Bearbeitungsstation mit mehreren in Transportrichtung des Stammes hintereinander angeordneten Werkzeugen durchläuft,
Fig. 2 die Bearbeitungsstation nach Fig. 1 in Draufsicht.
Fig. 3 und 4 Darstellungen entsprechend den Fig. 1 und 2, wobei der im ersten Bearbeitungsgang angeflachte Stamm gedreht in einem zweiten Bearbeitungsgang die erste Bearbeitungsstation erneut durchläuft.
Fig. 5 in schematischer Darstellung eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens und
Fig. 6 in einem Schaubild die Ausnutzung des Stammquerschnittes bei einem bekannten Verfahren (linke Hälfte) und bei dem erfindungsgemässen Verfahren (rechte Hälfte).
Das nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 5 erläuterte Verfahren dient zur Bearbeitung von Stammabschnitten, die in einer Sägewerksanlage in allseitig bearbeitete Holzerzeugnisse, wie Kanthölzer und/oder Seitenbretter, zerlegt werden. Der Durchmesser solcher Baumstämme nimmt naturgemäss von einem Stammende zum anderen etwa konisch zu; im übrigen sind die Baumstämme fast immer krumm gewachsen.
Die zu zerlegenden Baumstämme oder längeren Stammabschnitte werden zuvor so in kürzere Stammabschnitte aufgeteilt, dass sie nur noch in Stammlängsrichtung, also eindimensional, gekrümmt sind.
Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, wird der zu bearbeitende Stamm 1 zunächst so auf einen Längsförderer 2 der Sägewerksanlage 3 gelegt, dass sein dickeres Stammende 4 in Transport- bzw. Vorschubrichtung P nach vorne zeigt. Danach wird der Stamm derart auf dem Längsförderer 2 ausgerichtet, dass seine in Krümmungsrichtung verlaufende Längsmittelebene symmetrisch zu einer Bearbeitungsstrasse der Sägewerksanlage liegt. Vorzugsweise wird der Stamm 1 hierbei so angeordnet, dass seine Längsmittelebene in der vertikalen Mittelebene 5 der Bearbeitungsstrasse liegt (Fig. 2). Rechts und links von der Bearbeitungsstrasse liegen die zueinander parallelen Bearbeitungsebenen 46 von einander gegenüberliegenden Seitenspanern 24. Mit diesen werden die Längsseiten des Stammes 1 nach dem Ausrichten und teilweisen Anflachen des dicken Stammendes 4 angeflacht.
Die Stammlängsmittelebene kann aber auch unter jedem beliebigen Winkel zur Vertikalebene 5 geneigt sein, wenn die Achsen der in Transportrichtung P nacheinander zum Einsatz kommenden Bearbeitungswerkzeuge der Sägewerksanlage 3 einen entsprechenden Winkel mit der vertikalen Mittelebene 5 einschliessen.
Nach der oben beschriebenen Ausrichtung des Stammes 1 auf einer Horizontalebene des Längsförderers 2 wird der Stamm in Richtung P transportiert und von einer nachfolgenden Drehvorrichtung 48 gedreht, so dass sein konkav gekrümmter Mantelflächenabschnitt 6 nach unten in Richtung auf den Längsförderer 2 und sein konvex gekrümmter Mantelflächenabschnitt 7 nach oben weisen. Hiernach liegt der Stamm 1 nur mit seinen Stammenden 4 und 8 auf einem zweiten in Richtung P vor dem ersten Längsförderer 2 liegenden Längsförderer 9. Beim Weitertransport wird der Stamm 1 durch seitlich und symmetrisch zur Mittelebene 5 an ihm angreifende Richtkopfpaare 10 in der nach oben und symmetrisch zur Mittelebene ausgerichteten Lage festgehalten. Nachdem der Stamm 1 gedreht worden ist, durchläuft er eine Messvorrichtung 11, in der er über seine ganze Länge vermessen und hierbei der Durchmesser seines dünnen Stammendes 8 ermittelt wird.
Sobald das dicke Stammende 4 in den Bereich einer in Richtung P vorderen Antriebsrolle 12 gelangt, werden von oben an den Stamm 1 andrückbare Rollen 13 und der um ein Lager 14 drehbare Längsförderer 9 so gesteuert, dass er sich nach unten senkt. Damit sich der Längsförderer 9 hierbei gleichmässig und stetig nach unten absenken kann, sind unterhalb des Kettenbettes Halteteile, wie eine Feder 16 und
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
662 083
4
eine Kolben-Zylinder-Anordnung 15, angeordnet, die eine Gegenkraft auf den sich nach unten absenkenden Längsförderer 9 ausüben oder die Bewegung steuern.
Zur Erzielung einer optimalen Haupt- und Seitenwaren-ausbeute wird der Längsförderer 9 so weit abgesenkt, bis das vordere, dicke Stammende 4 des konvexen Mantelflächenab-schnittes 7 auf gleicher Höhe bzw. in einer gemeinsamen Horizontalebene 45 mit dem rückwärtigen dünnen Stammende 8 liegt (vgl. insbesondere die schematische Darstellung der Vorrichtung und ihrer Bearbeitungsstationen nach den Fig. 2 und 4).
Nachdem der Stamm 1 derart in eine ideale Ausgangslage ausgerichtet und abgesenkt worden ist, wird er einem Ab-richtspaner 17 zugeführt, der die Transportebene 18 etwa tangiert. Mit diesem Spaner 17 wird das über die Transportebene 18 nach unten ragende dicke Stammende 4 im Bereich des konkaven Mantelflächenabschnittes 6 derart angeflacht, dass das dicke Stammende 4 stark und das dünne Stammende 8 nur sehr wenig oder auch überhaupt nicht angeflacht werden.
Danach läuft der Stamm 1 in ein horizontal wirkendes Richtkopfpaar 21 ein und wird zusätzlich durch eine Fördervorrichtung 22 niedergehalten und in Richtung P weiterbefördert. Im Bereich dieser beiden Fördermittel 21,22 wird der Stamm 1 auf eine Transportvorrichtung 23 gelegt, die den Stamm zu den Seitenspanern 24 fördert. Mit diesen werden die zur Mittelebene 5 parallelen Längsseiten 19,20 des Stammes 1 abgeflacht.
Beim Weitertransport werden an diese angeflachten Längsseiten 19,20 Förderrollen 25 angelegt, die den Stamm 1 in eine nachfolgende Fräsvorrichtung 26 bringen. Mit der Fräsvorrichtung 26 werden Waldkanten 27 von in einem späteren Arbeitsschritt abzutrennenden Seitenbrettern 28, 28' abgefräst. Diese werden dann mit nachgeordneten Kreissägen 29 abgetrennt.
Falls zur Ermittlung der optimalen Besäumbreite eine genaue Vermessung der angespanten Flächen 30, 31 mit anschliessender Ausrichtung der Fräsvorrichtung 29 notwendig sind, werden die Spaner 24 und die Säge- und Fräsvorrichtung 26, 29 mit ausreichend grossem Abstand voneinander angeordnet. In den meisten Fällen genügt es jedoch, die Messvorrichtung 11 so auszubilden, dass die Fräsvorrichtung 26 aufgrund des ermittelten minimalen Stammdurchmessers und in Abhängigkeit von dem angestrebten Schnittbild richtig positioniert werden kann.
Der Stamm 1 kann auch so auf den Längsförderer 2 gelegt werden, dass sein dünnes Stammende 8 in Richtung P nach vorne zeigt. Hierbei muss der Absenkvorgang des Längsförderers 9 parallel zur Transportebene 18 erfolgen.
Der Absenkvorgang erfolgt nach dem Aufliegen des dünnen Stammendes 8 auf der Transportvorrichtung 23.
Nachdem der Stamm 1 diesen ersten Bearbeitungsgang durchlaufen hat, wird er vorzugsweise um 90c gedreht und entweder zu derselben Bearbeitungsstation erneut oder in eine zweite, nachfolgende (nicht dargestellte) Bearbeitungsstation weitertransportiert, die im wesentlichen der ersten Bearbeitungsstation gemäss den Fig. 1 und 5 entspricht. In diesem Fall kann zum Drehen des Stammes 1 zwischen der ersten und zweiten Bearbeitungsstation eine Wendevorrichtung angeordnet sein.
In diesem zweiten Bearbeitungsgang braucht der Stamm 1 nur noch symmetrisch zur Mittelebene 5 ausgerichtet zu werden, da er nunmehr mit den ebenen, nach dem Abtrennen der Seitenbretter 28. 28' verbleibenden Trennflächen 32, 32', und nicht mehr mit dem konkav gekrümmten Mantelflächenabschnitt 6. auf der Fördervorrichtung liegt. Daher wird der Stamm 1 im zweiten Bearbeitungsgang zunächst auf der zugehörigen Fördervorrichtung seitlich symmetrisch zentriert.
Wenn der Stamm nach Rückführung in die Vorrichtung nach Fig. 5 im zweiten Bearbeitungsgang bearbeitet wird (Fig. 3 und 4), braucht der Längsförderer 9 nicht mehr abgesenkt zu werden. Er wird vielmehr etwa auf gleicher Höhe mit der Transportebene 18 gehalten, so dass der Zerspaner 17 beim Transport des Stammes 1 nicht mit diesem in Eingriff kommen kann.
Bei diesem zweiten Durchlauf des Stammes 1 durch dieselbe Bearbeitungsstation oder beim Durchlaufen einer zweiten nachfolgenden Bearbeitungsstation werden nach dem horizontalen Ausrichten des Stammes die noch unbearbeiteten Teile der Mantelflächenabschnitte 6, 7 angeflacht und dann die Waldkanten und zugehörigen Seitenbretter 46,46' (Fig. 4) abgetrennt, so dass ein Kantholz 33 mit im wesentlichen quadratischem Querschnitt verbleibt (Fig. 6), das als Bauholz verwendet werden kann. Dieses kann aber auch einer Nachschnittanlage zugeführt werden, in der es in weiteren Bearbeitungsschritten in Balken oder Bretter aufgeteilt wird. Diese Nachschnittanlage kann durch die Kreissäge 29 gebildet sein, wenn diese verstellbar ausgebildet ist.
Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, hat die Achse des Ab-richtspaners 17 von der Achse der vorderen Lagerrolle 12 des Längsförderers 9 einen Abstand a, der vorzugsweise zwischen 0,3 und 1,5 m beträgt. In den so gebildeten Freiraum 34 senkt sich das dicke Stammende 4 beim Absenken des Längsförderers 9 ab. In diesen Freiraum senken sich aber auch stark gekrümmte (nicht dargestellte) Wurzelansätze des Stammes 1 ab, wenn dieser in Transportrichtung P dem Spaner 17 zugeführt wird, ohne dass hierdurch das Ausrichtergebnis beeinflusst wird. Diese Wurzelansätze können dann vom Spaner 17 abgespant werden, so dass zusätzliche, der Bearbeitungsstation 3 vorgeschaltete Einrichtungen zur Entfernung dieser Wurzelansätze entfallen können. Sofern das dünne Stammende 8 nach vorne zeigt, hat der Freiraum 34 keine Funktion für die Wurzelansätze.
Fig. 6 zeigt in der linken bzw. rechten Hälfte die Ausbeute eines nach einem bekannten Verfahren bzw. nach dem oben beschriebenen Verfahren bearbeiteten Stammes. Nach dem anhand der Fig. 1 bis 5 beschriebenen Verfahren ist das dünne Stammende kaum oder überhaupt nicht und das dik-ke Stammende stark angespant. Dadurch liegt der mittlere Stammdurchmesser 39 bei dem Verfahren nach den Fig. 1 bis 5 wesentlich näher beim kleinen Stammdurchmesser 37 als bei dem bekannten Verfahren. Bei Anwendung des bekannten Verfahrens liegt der mittlere Stammdurchmesser 39' dagegen mit weit grösserem Abstand vom kleineren Stammdurchmesser 37. Dadurch kann mit dem beschriebenen Verfahren eine optimale Ausbeute erreicht werden. Bei einem zu bearbeitenden Stamm mit einem kleinsten Stammdurchmesser 37 von 230 mm, einem grössten Stammdurchmesser 44 von 370 mm, einem mittleren Stammdurchmesser 39 von 250 mm und einer Bogenhöhe hi können vier gleich hohe und breite Seitenbretter 40 bis 43 mit den Abmessungen 18 x 100 mm und ferner ein Kantholz 33 mit einer Kantholzseitenlänge h> von 162 mm erzeugt werden. Demgegenüber haben nur drei der vier Seitenbretter, die nach dem bekannten Verfahren hergestellt worden sind, die gleichen Abmessungen wie die Seitenbretter 40 bis 43. Das andere Seitenbrett 47 hat nur eine Breite von 80 mm. Ausserdem sind die Kantholzseitenlängen um 10 mm kürzer; sie haben nur eine Länge h:' von 152 mm.
Dieser Vergleich zeigt deutlich, dass mit dem beschriebenen Verfahren nach den Fig. 1 bis 5 selbst bei stark gekrümmten Stämmen noch eine grösstmögliche Ausbeute an Haupt- und Seitenware gewährleistet ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
4 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

662 083 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Herstellen von allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen, wie Kantholz und Bretter, bei dem in einem ersten Bearbeitungsgang ein sich in Richtung seines einen Stammendes verdickender, in seiner Längsrichtung gekrümmter Baumstamm zunächst mit einer in seiner Krümmungsrichtung liegenden Längsmittelebene in eine etwa parallele Lage zu den zueinander parallelen Bearbeitungsebenen zweier quer zu einer Bearbeitungsstrasse einer Bearbeitungsstation einer Sägewerksanlage einander gegenüberliegender Seitenspaner ausgerichtet wird, mit denen in einem nachfolgenden Bearbeitungsschritt der Stamm an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten angeflacht wird und bei dem danach die angeflachte Seiten aufweisenden Seitenbretter abgetrennt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Stamm (1) am in Stammlängsrichtung konkav gekrümmten Mantelflächenabschnitt (6) wenigstens teilweise an seinem dicken Stammende (4) in einer Ebene angeflacht wird, die quer zu den Bearbeitungsebenen (46) und etwa parallel zu einer die beiden Stammenden (4, 8) am anderen in Längsrichtung konvex gekrümmten Mantelflächenabschnitt (7) des Stammes (1) tangierenden Ebene (45) liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stamm (1) mit seinem konvex gekrümmten Mantelflächenabschnitt (7) nach oben gerichtet ist und sein konkav gekrümmter Mantelflächenabschnitt (6) mit den Stammenden (4,8) auf einer Transportvorrichtung (9) aufliegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stamm (1) nach dem Ausrichten derart abgesenkt wird, dass seine Stammenden (4, 8) an dem konvex gekrümmten Mantelflächenabschnitt (7) etwa in einer Horizontalebene (45) liegen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das dicke Stammende (4) bis unter eine Transportebene (18) abgesenkt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Anflachen des dicken Stammendes (4) die Längsseiten (19,20) des Stammes (1) etwa parallel zu dessen Längsmittelebene angeflacht werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anflachen des dicken Stammendes (4) auch starke gekrümmte Wurzelansätze abgespant werden, die sich beim Transport in einen Freiraum (34) abgesenkt haben, der vor dem das in Transportrichtung (P) vorne liegende dicke Stammende (4) bearbeitenden Werkzeug (17) liegt.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einer Fördervorrichtung für den Stamm und zwei beiderseits der Fördervorrichtung einander gegenüberliegenden Seitenspanern, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Fördervorrichtung (9) und den Seitenspanern (24) ein weiteres Bearbeitungswerkzeug (17), zum Anflachen des dicken Stammendes (4) angeordnet ist, dessen Bearbeitungsebene quer zu den Bearbeitungsebenen (46) der Seitenspaner liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem BearbeitungsWerkzeug (17) für das dicke Stammende (4) und der Fördervorrichtung (9) der Freiraum (34) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (34), in Transportrichtung (P) des Stammes (1) gemessen, eine Länge zwischen etwa 0,3 bis 1,5 m hat.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenspaner (24) und das Bearbeitungswerkzeug (17) für das dicke Stammende (4) mit Abstand (35) voneinander angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die vor dem Bearbeitungswerkzeug (17) für das dicke Stammende (4) liegende Fördervorrichtung (9) absenkbar ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungswerkzeug (17) ausser Eingriff mit dem Stamm (1) bringbar ist.
CH6321/83A 1982-12-01 1983-11-25 Verfahren zum herstellen von allseitig bearbeiteten holzerzeugnissen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. CH662083A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3244393A DE3244393C1 (de) 1982-12-01 1982-12-01 Verfahren zum Herstellen von allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH662083A5 true CH662083A5 (de) 1987-09-15

Family

ID=6179507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6321/83A CH662083A5 (de) 1982-12-01 1983-11-25 Verfahren zum herstellen von allseitig bearbeiteten holzerzeugnissen sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4570687A (de)
AT (1) AT382106B (de)
CH (1) CH662083A5 (de)
DE (1) DE3244393C1 (de)
FR (1) FR2537040B1 (de)
SE (1) SE456810B (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3347584A1 (de) * 1983-12-30 1985-07-11 Wurster u. Dietz GmbH u. Co. Maschinenfabrik, 7400 Tübingen Saegewerksanlage und verfahren zum herstellen allseitig bearbeiteter holzerzeugnisse
DE3418223A1 (de) * 1984-05-16 1985-11-21 Maschinenfabrik Esterer AG, 8262 Altötting Verfahren zum verdrehungssicheren fuehren eines rundholzes durch eine saegemaschine und vorrichtung hierfuer
DE3702890A1 (de) * 1986-02-27 1987-09-03 Linck Masch Gatterlinck Verfahren und vorrichtung zur spanenden zerlegung von baumstaemmen in allseitig bearbeitete holzerzeugnisse mittels profilzerspanung
DE3717756C2 (de) * 1987-05-26 1997-02-13 Esterer Ag Maschf Verfahren zum Auftrennen von krummen Rundhölzern in gebogene Bretter, Bohlen oder Kantholz
US4823664A (en) * 1987-07-15 1989-04-25 Cooper Jr Hill M Tandem sawmill assembly
DE3730865A1 (de) * 1987-09-15 1989-03-30 Wurster & Dietz Maschf Verfahren zum anflachen von baumstaemmen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
US5070989A (en) * 1989-01-05 1991-12-10 International Paper Company Log sweep positioner
DE4003023C1 (de) * 1990-02-02 1991-09-05 Wurster U. Dietz Gmbh U. Co Maschinenfabrik, 7400 Tuebingen, De
AT397224B (de) * 1991-05-14 1994-02-25 Wolf Systembau Gmbh & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum herstellen von vierkantern aus baumstämmen od. dgl.
DE4337682C1 (de) * 1993-11-04 1995-05-04 Dietz Hans Prof Dr Verfahren und Vorrichtung zum Zerlegen eines Baumstammes
CA2111893C (en) * 1993-12-20 1996-08-06 Rene Achard Chipping canter
US5934348A (en) * 1996-02-02 1999-08-10 Dietz; Hans Method and apparatus for the fabrication of strands
DE19960319C1 (de) * 1999-12-15 2001-07-26 Dietz Hans Vorrichtung zum Erzeugen eines Hackschnitzels sowie Vorrichtung zum Profilieren eines Baumstammes
EP1365899B1 (de) * 2001-02-01 2009-08-12 Esterer WD GmbH Verfahren und vorrichtung zum zerlegen von in einer ebene gekrümmten rundhölzern in holzerzeugnisse
DE10335384A1 (de) * 2003-07-28 2005-03-17 Esterer Wd Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zum Zerlegen von konischen Baumstämmen
KR100420651B1 (ko) * 2003-10-22 2004-03-02 조성훈 휘어진 목재 가공기
DE102004062373B4 (de) * 2004-12-15 2007-11-29 Esterer Wd Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von Baumstämmen
DE102022132324A1 (de) * 2022-12-06 2024-06-06 Gebrüder Linck, Maschinenfabrik "Gatterlinck" GmbH & Co. KG Verfahren und Sägewerksvorrichtung zum Herstellen von Schnittholz aus einem Baumstamm

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE413641B (sv) * 1975-02-19 1980-06-16 Skogsegarnas Vaenerind Forfaringssett och anordning for sagning av timmer
US4294149A (en) * 1977-12-01 1981-10-13 Saab-Scania Ab Apparatus for measuring and orienting logs for sawing
DE2928949C2 (de) * 1979-07-18 1981-10-01 Gebrüder Linck Maschinenfabrik und Eisengießerei Gatterlinck, 7602 Oberkirch Verfahren und Vorrichtung zur spanenden Zerlegung von Baumstämmen in allseitig bearbeitete Holzerzeugnisse
US4316491A (en) * 1979-11-13 1982-02-23 Kearnes Roger M Automatic log processing apparatus and method
US4262572A (en) * 1979-12-06 1981-04-21 Flodin Larry M Log sawing apparatus
DE3114843C2 (de) * 1981-04-11 1986-02-27 Wurster u. Dietz GmbH u. Co. Maschinenfabrik, 7400 Tübingen Verfahren zur Verarbeitung von Rundholz sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
FR2537040A1 (fr) 1984-06-08
SE8306556L (sv) 1984-06-02
DE3244393C1 (de) 1984-03-01
SE8306556D0 (sv) 1983-11-28
FR2537040B1 (fr) 1991-03-15
AT382106B (de) 1987-01-12
ATA419783A (de) 1986-06-15
SE456810B (sv) 1988-11-07
US4570687A (en) 1986-02-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3244393C1 (de) Verfahren zum Herstellen von allseitig bearbeiteten Holzerzeugnissen sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2928949C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur spanenden Zerlegung von Baumstämmen in allseitig bearbeitete Holzerzeugnisse
DE2533201A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum saegen eines laenglichen werkstueckes
DE2703222A1 (de) Vorrichtung zum saegen von nutzholz mit gekruemmtem schnitt
DE3720169A1 (de) Saegevorrichtung
EP0144003B1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Kantholz durch spanloses Abtrennen von Seitenbrettern
DE2605987C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sägen von Holz
DE2010060A1 (de) Abricht- und Sägemaschine
DE69225078T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum sägen von kantholz
CH683828A5 (de) Verfahren zum Erzeugen von Nutzholz aus Baumstämmen oder Modeln, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
AT406131B (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von acht- oder mehrseitigen kanthölzern
DE3347584C2 (de)
DE102022132324A1 (de) Verfahren und Sägewerksvorrichtung zum Herstellen von Schnittholz aus einem Baumstamm
EP1365899B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zerlegen von in einer ebene gekrümmten rundhölzern in holzerzeugnisse
EP0440151B1 (de) Verfahren zum Anflachen von Baumstämmen
DE112005000608T5 (de) Verfahren und Anlage zum Sägen eines unbearbeiteten Baumstammes
DE102007008304B3 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von Baumstämmen
WO2004067238A1 (de) Verfahren und bearbeitungslinie zum zerlegen von baumstämmen
DE3730865C2 (de)
DE3418223C2 (de)
WO1994000262A1 (de) Gegenmesser
EP1645378B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Zerlegen von Baumstämmen
DE202023106628U1 (de) Vorrichtung zum Profilieren eines Baumstammes
EP1648668B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zerlegen von konischen baumst mmen
AT523679A2 (de) Verfahren zum Zerteilen eines Baumstamms sowie Sägeanlage zur Durchführung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased