CH662326A5 - Aufhaengevorrichtung eines kunststoffhohlkoerpers. - Google Patents

Aufhaengevorrichtung eines kunststoffhohlkoerpers. Download PDF

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CH662326A5
CH662326A5 CH137784A CH137784A CH662326A5 CH 662326 A5 CH662326 A5 CH 662326A5 CH 137784 A CH137784 A CH 137784A CH 137784 A CH137784 A CH 137784A CH 662326 A5 CH662326 A5 CH 662326A5
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CH
Switzerland
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indentation
hollow body
wall
suspension device
highest point
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Application number
CH137784A
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English (en)
Inventor
Hans Josef Klocke
Herbert Buecheler
Original Assignee
Henkel Kgaa
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung eines Kunststoffhohlkörpers, insbesondere zum Befestigen des Hohlkörpers an einem Nagel, Haken, Knopf oder dergleichen.
An Kunststoffhohlkörpern mit einem Rauminhalt bis zu etwa 10 Litern werden als Fähnchenaufhänger, Schlaufe, Schlinge, Hülse und dergleichen ausgebildete Anhängemittel vorgesehen. Derartige Aufhängevorrichtungen erfordern beim Herstellen zusätzliche Arbeitsgänge, können ausreissen oder beschädigt werden und erfordern beim Anwenden besondere Manipulationen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstig herzustellende Aufhängevorrichtung an Kunststoffholkörpern zu schaffen, die zugleich ein einfacheres und sichereres Aufhängen des Kunststoffhohlkörpers mit einer Hand ohne besondere Manipulationen ermöglicht und bei der ein Ausreissen oder Beschädigen - auch bei häufiger Benutzung - nicht zu erwarten ist. Die erfindungsgemässe Lösung ist bei der Aufhängevorrichtung eingangs genannter Art gekennzeichnet durch eine in eine Hohlkörperwand eingeformte Einbuchtung mit zu der Wand hinterschnittenem sowie deutlich vertikal oberhalb des horizontal in die Wand projizierten Schwerpunkts des aufrechtstehenden - gefüllten oder leeren - Hohlkörpers liegendem höchstem Punkt. Mit besonderem Vorteil wird die Ausbuchtung so ausgebildet, dass ihre vom höchsten Punkt ausgehenden
Seitenwände im Bereich angrenzend an den höchsten Punkt wulstförmig nach innen, d. h. in Richtung auf die Einbuchtung, vorspringen.
Durch die Erfindung wird demgemäss eine in den Kunststoffhohlkörper integrierte Aufhängevorrichtung geschaffen, die beim Ausformen des Hohlkörpers ohne zusätzliche Kosten zu erzeugen ist. Die Einbuchtung wird so ausgebildet, dass ihr höchster Punkt eine stabile Lage des aufgehängten Hohlkörpers garantiert, sie kann daher die Form eines Kreises, einer Ellipse oder eines Dreiecks besitzen. Bevorzugt wird die Dreieckform mit einer Spitze nach oben.
Der Querschnitt der Einbuchtung senkrecht zu der Hohlkörperwand soll vorzugsweise im Prinzip die Form eines flachen etwa rechtwinkligen Dreiecks mit nach unten gerichteter schlanker Spitze besitzen, während die Einbuchtung in der Draufsicht, d. h. in der Ebene der Hohlkörperwand, vorzugsweise im Prinzip die Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit der Spitze nach oben aufweisen soll. In dem Querschnitt etwa senkrecht zu der Hohlkörperwand werden die Katheten des rechtwinkligen Dreiecks durch die Wand selbst und eine etwa senkrecht zu der Wand verlaufende, kürzere Seite sowie durch eine schräg zu der Wand stehende Hypotenuse gebildet. Die den höchsten Punkt enthaltende kürzere Seite soll ausgehend von der Hohlkörperwand etwas mehr als um den rechten Winkel nach oben geneigt sein, damit die gewünschte Hinterschneidung erhalten wird.
Wegen der erwünschten Hinterschneidung des höchsten Punkts sowie der daran angrenzenden Seitenwände der Einbuchtung gegenüber der Hohlkörperwand kann es auch zweckmässig sein, die Einbuchtung so auszubilden, dass das gleichschenklige Dreieck in der Draufsicht am Boden längere Schenkel als im Bereich angrenzend an die Ebene der fraglichen Hohlkörperwand besitzt. Die Schenkel des etwa in der Wandebene liegenden gleichschenkligen Dreiecks können zusätzlich etwa symmetrisch in die Dreieckfläche hineingebogen sein. Durch die im obersten Punkt zur Hohlkörperwand vorgesehene geringe Hinterschneidung der Einbuchtung und durch die wulstförmig vorspringenden, von unten zum höchsten Punkt führenden Seitenwände der Einbuchtung wird zugleich ein einfaches und zielsicheres Aufhängen des Hohlkörpers und - bewirkt durch die Wulste im oberen Bereich der Einbuchtung - ein Festklemmen des eingehakten Hohlkörpers auf dem jeweiligen Befestigungsmittel, z.B. Nagel, Haken, Knopf oder dergleichen, erreicht.
Die Einbuchtungen können auch Kreis- oder Ellipsenform aufweisen. Selbstverständlich sind auch gemischte Formen für die Ausgestaltung der Einbuchtungen möglich.
Die Form der Einbuchtung wird aber nicht nur durch die Funktion beim Anwender, sondern auch durch die Möglichkeit der Werkzeuggestaltung und Entformung bei dem Herstellen bestimmt. Wesentlich ist, dass die Einbuchtung ohne zusätzlichen Arbeitsgang beim Herstellen mit entsprechend gestaltetem Werkzeug auszuformen ist. Angesprochen werden alle Herstellungsverfahren, bei denen aus einer Kunststoffschmelze in einem Werkzeug ein Kunststoffhohlkörper zu formen ist. Abgesehen von den Formkosten dürfen dabei zusätzliche laufende Kosten nicht entstehen.
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles werden weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Kunststoffhohlkörper mit Einbuchtung in der Vorderansicht;
Fig. 2 den Kunststoffhohlkörper von Fig. 1 in der Seitenansicht mit im Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1 gezeichneter Einbuchtung;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1;
Fig. 4 einen Kunststoffhohlkörper mit einer verbreiterten Basis am Beginn der Einbuchtung, und
Fig. 5 einen Kunststoffhohlkörper gemäss Fig. 4 mit einem nachträglich eingerasteten Magnetkopf.
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Der insgesamt mit 1 bezeichnete Kunststoffhohlkörper von Fig. 1 bis 3 enthält eine beim Herstellen eingeformte Einbuchtung 2. Diese besteht im Prinzip aus einer muldenförmigen Vertiefung einer Hohlkörperwand 3 und nimmt von unten nach oben in Richtung der Hohlkörperlängsachse 4 allmählich an Tiefe relativ zur gedachten Fläche der Hohlkörperwand 3 zu. Die Einbuchtung 2 soll ihren tiefsten Punkt 5 unmittelbar angrenzend an den bei der Aufrechtstellung nach Fig. 1 und 2 höchsten Punkt 6 erreichen. Wegen des Produktstromes bei der Befüllung darf der tiefste Punkt 5 ein bestimmtes Mass nicht überschreiten. Der zum eigentlichen Aufhängen vorgesehene höchste Punkt 6 soll deutlich oberhalb des in die Wand 3 projizierten Schwerpunkts des aufrechtstehenden, gefüllten oder leeren Hohlkörpers 1 liegen. Vorzugsweise wird die Einbuchtung 2 im Bereich des höchsten Punktes 6 so ausgebildet, dass sie-gesehen im Querschnitt nach Fig. 2-vom höchsten Punkt 6 aus auch in Richtung auf die Hohlkörperwand 3 nach unten zurückspringt und der höchste Punkt 6 gegenüber der Wand 3 hinterschnitten ist.
Die Hinterschneidung muss aber gering bleiben, um besondere Aufwendungen beim Ausformen nicht zu verursachen. Im Prinzip hat daher die Einbuchtung 2 im Querschnitt nach Fig. 2 die Form eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen Hypotenuse durch die schräge Bodenlinie 7 und dessen Katheten durch die Hohlkörperwand 3 sowie die Verbindung zwischen höchstem Punkt 6 und Hohlkörperwand 3 gebildet werden.
Während der Querschnitt der erfindungsgemässen Einbuchtung 2 nach Fig. 2 im Prinzip durch ein flach nach unten gespitztes
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rechtwinkliges Dreieck zu beschreiben ist, lässt sich die Draufsicht der Einbuchtung im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 als nach oben gespitztes gleichschenkliges Dreieck charakterisieren. Die vom höchsten Punkt 6 ausgehenden Seitenwände bzw. s Schenkel 9 der Einbuchtung 2 sollen im Bereich angrenzend an den höchsten Punkt 6 vorzugsweise wulstförmig nach innen, d.h. in Richtung auf die Einbuchtung, vorspringen. Der entsprechende Querschnitt parallel zur Linie III-III von Fig. 1 durch die Seitenwändebzw. Schenkel 9 wird in Fig. 3 dargestellt. Wegen io der durch die Hinterschneidung am höchsten Punkt 6 und die durch die Wulste an den Schenkeln 9 ebenfalls gegenüber der Hohlkörperwand 3 hinterschnittene Bodenfläche 10 der Ein-buchtung2 wird erreicht, dass die Bodenfläche 10 insgesamt grösser ist als die gedachte Fläche der Einbuchtung 2 in der 15 Hohlkörperwand 3.
In den Fig. 4 und 5 ist eine weitere Ausgestaltung dargestellt, wobei die Basis im Bereich der Einbuchtung verbreitert ist. Diese Form erleichtert das zielsichere Aufhängen des Behälters, beispielsweise vermittels eines in die Einbuchtung einrastenden 20 Magnetkopfs (11).
Die erfindungsgemässe Aufhängevorrichtung in Form einer in eine Hohlkörperwand eingeformten Einbuchtung, lässt sich bei Behältern aller Art anwenden, deren Wandmaterial dem 25 Druck der angesprochenen Aufhängemittel widersteht. Im wesentlichen kommen Kunststoffhohlkörper mit einem Volumen bis zu etwa 10 Litern in Frage.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

662 326 PATENTANSPRÜCHE
1. Aufhängevorrichtung eines Kunststoffhohlkörpers ( 1), insbesondere zur Befestigung an einem Nagel, Haken, Knopf und dergleichen, gekennzeichnet durch eine in eine Hohlkörperwand (3) eingeformte Einbuchtung (2) mit zu der Wand (3) hinter-schnittenem sowie deutlich vertikal oberhalb des horizontal in die Wand (3) projizierten Schwerpunktes des aufrechtstehenden Hohlkörpers (1) liegendem höchsten Punkt (6).
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung (2) von unten nach oben an Tiefe zunimmt und an dem höchsten Punkt (6) die grösste Tiefe (5) erreicht sowie unmittelbar daran angrenzend endet.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vom höchsten Punkt (6) ausgehenden Seitenwände bzw. Schenkel (9) der Einbuchtung (2) im Bereich angrenzend an den höchsten Punkt (6) wulstförmig nach innen, d. h. in Richtung auf die Einbuchtung, vorspringen.
4. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung (2) in der Draufsicht die Form eines Dreiecks mit einer nach oben gerichteten Spitze besitzt.
5. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung in der Draufsicht Kreis- oder Ellipsenform besitzt.
6. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung (2) im Querschnitt etwa senkrechtzu der Hohlkörperwand (3) im Prinzip die Form eines etwa rechtwinkligen Dreiecks mit in der Wand (3) und etwa senkrecht zu der Wand (3) verlaufenden Katheten sowie schräg zu der Wand (3) verlaufender Hypotenuse (7) besitzt.
7. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtung (2) in der Ebene der Hohlkörperwand (3) in der Draufsicht im Prinzip die Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit der Spitze nach oben besitzt und dass die Schenkel des Dreiecks am Boden (10) der Einbuchtung (2) länger als in der Ebene der Hohlkörperwand (3) sind.
8. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (9) des in der Ebene der Hohlkörperwand (3) liegenden gleichschenkligen Dreiecks symmetrisch in die Dreiecksfläche hineingebogen sind.
CH137784A 1983-03-21 1984-03-19 Aufhaengevorrichtung eines kunststoffhohlkoerpers. CH662326A5 (de)

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