CH662383A5 - Excavator with crawler tracks and a swivelling superstructure - Google Patents

Excavator with crawler tracks and a swivelling superstructure Download PDF

Info

Publication number
CH662383A5
CH662383A5 CH739/84A CH73984A CH662383A5 CH 662383 A5 CH662383 A5 CH 662383A5 CH 739/84 A CH739/84 A CH 739/84A CH 73984 A CH73984 A CH 73984A CH 662383 A5 CH662383 A5 CH 662383A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
excavator
boom
support arm
superstructure
carries
Prior art date
Application number
CH739/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Heiner Dipl-Ing Kreyenberg
Original Assignee
Kreyenberg Heiner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kreyenberg Heiner filed Critical Kreyenberg Heiner
Publication of CH662383A5 publication Critical patent/CH662383A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/14Booms only for booms with cable suspension arrangements; Cable suspensions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/02Stream regulation, e.g. breaking up subaqueous rock, cleaning the beds of waterways, directing the water flow
    • E02B3/023Removing sediments
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Bagger mit einem Raupenfahrwerk und einem verschwenkbaren Oberbau, der einen schenkbaren Ausleger trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (12) aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen (13, 14) besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind, und dass der äussere (14) der beiden Trägerarme über einen Seilzug (17) betätigbar ist und an seinem freien Ende eine absenkbare Schlamm-Pumpe (21) trägt.



   2. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des äusseren Trägerarms (14) im Bereich seines angelenkten Endes eine Überschlagsicherung (20) angeordnet ist.



   3. Bagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilzug (17) über Stützböcke (18) geführt ist, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms (13) befestigt sind.



   4. Bagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlamm-Pumpe (21) ein Homogenisierer (26) vorgeschaltet ist.



   Die Erfindung betrifft einen Bagger mit einem Raupenfahrwerk und einem verschwenkbaren Oberbau, der einen schwenkbaren Ausleger trägt.



   Zum Entschlammen von Teichen und kleineren Seen kommen gewöhnlich Bagger der eingangs genannten Art zum Einsatz, deren Ausleger mit einem Greifkorb ausgerüstet sind.



  Da der Länge des Auslegers u.a. aus Gründen der Standsicherheit des Baggers Grenzen gesetzt sind, ist der Aktionsradius solcher Trockenbagger jedoch verhältnismässig gering.



  Eine Vergrösserung des Arbeitsbereichs lässt sich durch den Einsatz sogenannter Nass-Bagger erreichen, die in Schiffskörpern eingebaut sind. Der Einsatz derart ausgerüsteter Schiffe ist jedoch kostspielig und sehr oft aus transporttechnischen Gründen oder aus Gründen zu geringer Wasserflächen und -tiefen nicht möglich.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bagger der gattungsgemässen Art zu entwickeln, der über einen gegenüber den bekannten Baggern grösseren Arbeitsbereich verfügt, ohne dass seine Standfestigkeit darunter leidet.



   Die Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Bagger der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Ausleger aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind, und dass der äussere der beiden Trägerarme über eine Seilführung betätigbar ist und an seinem freien Ende eine absenkbare Schlammpumpe trägt.



   Auf diese Weise lässt sich die Ausladung des Baggers ohne Schwierigkeiten verdoppeln. Da die Auslegerspitze in jeder Auslegerstellung praktisch auf Bodenniveau abgesenkt werden kann, ist eine leichte Handhabung und gute Übersicht selbst bei grösster Ausladung gewährleistet, zumal störende Schwingungen, z.B. infolge Winddrucks, weitgehend ausbleiben.



   Um beim Einziehen des Auslegers den äusseren Trägerarm gegen ein Überschlagen zu sichern, ist es zweckmässig, auf der Oberseite des äusseren Trägerarms im Bereich seines angelenkten Endes eine Überschlagsicherung anzuordnen.



   Die Neigung des äusseren Trägerarms lässt sich am einfachsten dadurch verändern, dass gemäss einem weiteren Vorschlag der Neuerung der Seilzug über Stützböcke geführt ist, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms befestigt sind.



   Vorzugsweise ist der Schlammpumpe ein Homogenisierer vorgeschaltet, wodurch sich der zur Verfügung stehende Arbeitsbereich des Baggers noch wirksamer nutzen lässt.



   Der Erfindungsgegenstand ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Bagger schematisch dargestellt ist.



   Der Bagger verfügt über ein Raupenfahrwerk 10, auf dem ein verschwenkbarer Oberbau 11 montiert ist. Der Oberbau 11 trägt einen schwenkbaren Ausleger 12, der sich aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen 13, 14 zusammensetzt. Der innere Trägerarm 13 ist über eine feste Drehachse 15 an dem Oberbau 11 befestigt. Beide Trägrarme 13, 14 sind untereinander über eine weitere Drehachse 16 verbunden.



  Der äussere Trägerarm 14 wird über einen Seilzug 17 betätigt, wobei die Kraftumlenkung über Stützböcke 18 erfolgt, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms 13 befestigt sind. Der innere Trägerarm 13 wird zusätzlich durch eine Zugstrebe 19 gehalten. Durch Verlängern bzw. Verkürzen des Seilzugs 17 wird die Neigung des Auslegers und damit sein scherenartiges Einziehen bzw. Ausfahren gesteuert.



   Gegen ein Überschlagen des äusseren Trägerarms 14 bei voll gestrecktem Ausleger ist der Bagger durch eine Überschlagsicherung 20 gesichert, die auf der Oberseite des äusseren Trägerarms 14 im Bereich seines angelenkten Endes angeordnet ist.

 

   Der Ausleger 12 trägt an seinem freien Ende eine Schlamm-Pumpe 21, die durch ein Hubseil 22 gehalten wird.



  Das Hubseil 22 wird über eine Auslegerrolle 23 und eine Umlenkrolle 24 im Bereich des Auslegers geführt und von einer auf dem Oberbau 11 sitzenden Hubeinrichtung 25 aufgenommen. Der Schlamm-Pumpe 21 ist ein Schlamm-Homogenisierer 26 vorgeschaltet, der vorzugsweise aus einem Unterwassermotor mit Mantelschraube besteht.



   Um das Gewicht des Auslegers einschliesslich Schlamm Pumpe auszugleichen, ist auf dem Oberbau 11 ein Gegengewicht 27 angeordnet. Die Standfestigkeit des Baggers kann ggf. durch Stützspindeln (nicht dargestellt) am Raupenfahrwerk weiter verbessert werden.



   Der in der Zeichnung dargestellte Bagger besizt eine Ausladung von 0-40 m. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Bagger mit einem Raupenfahrwerk und einem verschwenkbaren Oberbau, der einen schenkbaren Ausleger trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (12) aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen (13, 14) besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind, und dass der äussere (14) der beiden Trägerarme über einen Seilzug (17) betätigbar ist und an seinem freien Ende eine absenkbare Schlamm-Pumpe (21) trägt.
  2. 2. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des äusseren Trägerarms (14) im Bereich seines angelenkten Endes eine Überschlagsicherung (20) angeordnet ist.
  3. 3. Bagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilzug (17) über Stützböcke (18) geführt ist, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms (13) befestigt sind.
  4. 4. Bagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlamm-Pumpe (21) ein Homogenisierer (26) vorgeschaltet ist.
    Die Erfindung betrifft einen Bagger mit einem Raupenfahrwerk und einem verschwenkbaren Oberbau, der einen schwenkbaren Ausleger trägt.
    Zum Entschlammen von Teichen und kleineren Seen kommen gewöhnlich Bagger der eingangs genannten Art zum Einsatz, deren Ausleger mit einem Greifkorb ausgerüstet sind.
    Da der Länge des Auslegers u.a. aus Gründen der Standsicherheit des Baggers Grenzen gesetzt sind, ist der Aktionsradius solcher Trockenbagger jedoch verhältnismässig gering.
    Eine Vergrösserung des Arbeitsbereichs lässt sich durch den Einsatz sogenannter Nass-Bagger erreichen, die in Schiffskörpern eingebaut sind. Der Einsatz derart ausgerüsteter Schiffe ist jedoch kostspielig und sehr oft aus transporttechnischen Gründen oder aus Gründen zu geringer Wasserflächen und -tiefen nicht möglich.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bagger der gattungsgemässen Art zu entwickeln, der über einen gegenüber den bekannten Baggern grösseren Arbeitsbereich verfügt, ohne dass seine Standfestigkeit darunter leidet.
    Die Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Bagger der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Ausleger aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind, und dass der äussere der beiden Trägerarme über eine Seilführung betätigbar ist und an seinem freien Ende eine absenkbare Schlammpumpe trägt.
    Auf diese Weise lässt sich die Ausladung des Baggers ohne Schwierigkeiten verdoppeln. Da die Auslegerspitze in jeder Auslegerstellung praktisch auf Bodenniveau abgesenkt werden kann, ist eine leichte Handhabung und gute Übersicht selbst bei grösster Ausladung gewährleistet, zumal störende Schwingungen, z.B. infolge Winddrucks, weitgehend ausbleiben.
    Um beim Einziehen des Auslegers den äusseren Trägerarm gegen ein Überschlagen zu sichern, ist es zweckmässig, auf der Oberseite des äusseren Trägerarms im Bereich seines angelenkten Endes eine Überschlagsicherung anzuordnen.
    Die Neigung des äusseren Trägerarms lässt sich am einfachsten dadurch verändern, dass gemäss einem weiteren Vorschlag der Neuerung der Seilzug über Stützböcke geführt ist, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms befestigt sind.
    Vorzugsweise ist der Schlammpumpe ein Homogenisierer vorgeschaltet, wodurch sich der zur Verfügung stehende Arbeitsbereich des Baggers noch wirksamer nutzen lässt.
    Der Erfindungsgegenstand ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Bagger schematisch dargestellt ist.
    Der Bagger verfügt über ein Raupenfahrwerk 10, auf dem ein verschwenkbarer Oberbau 11 montiert ist. Der Oberbau 11 trägt einen schwenkbaren Ausleger 12, der sich aus zwei im wesentlichen gleich langen Trägerarmen 13, 14 zusammensetzt. Der innere Trägerarm 13 ist über eine feste Drehachse 15 an dem Oberbau 11 befestigt. Beide Trägrarme 13, 14 sind untereinander über eine weitere Drehachse 16 verbunden.
    Der äussere Trägerarm 14 wird über einen Seilzug 17 betätigt, wobei die Kraftumlenkung über Stützböcke 18 erfolgt, die am äusseren Ende des inneren Trägerarms 13 befestigt sind. Der innere Trägerarm 13 wird zusätzlich durch eine Zugstrebe 19 gehalten. Durch Verlängern bzw. Verkürzen des Seilzugs 17 wird die Neigung des Auslegers und damit sein scherenartiges Einziehen bzw. Ausfahren gesteuert.
    Gegen ein Überschlagen des äusseren Trägerarms 14 bei voll gestrecktem Ausleger ist der Bagger durch eine Überschlagsicherung 20 gesichert, die auf der Oberseite des äusseren Trägerarms 14 im Bereich seines angelenkten Endes angeordnet ist.
    Der Ausleger 12 trägt an seinem freien Ende eine Schlamm-Pumpe 21, die durch ein Hubseil 22 gehalten wird.
    Das Hubseil 22 wird über eine Auslegerrolle 23 und eine Umlenkrolle 24 im Bereich des Auslegers geführt und von einer auf dem Oberbau 11 sitzenden Hubeinrichtung 25 aufgenommen. Der Schlamm-Pumpe 21 ist ein Schlamm-Homogenisierer 26 vorgeschaltet, der vorzugsweise aus einem Unterwassermotor mit Mantelschraube besteht.
    Um das Gewicht des Auslegers einschliesslich Schlamm Pumpe auszugleichen, ist auf dem Oberbau 11 ein Gegengewicht 27 angeordnet. Die Standfestigkeit des Baggers kann ggf. durch Stützspindeln (nicht dargestellt) am Raupenfahrwerk weiter verbessert werden.
    Der in der Zeichnung dargestellte Bagger besizt eine Ausladung von 0-40 m. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH739/84A 1983-04-02 1984-02-15 Excavator with crawler tracks and a swivelling superstructure CH662383A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838309779U DE8309779U1 (de) 1983-04-02 1983-04-02 Bagger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH662383A5 true CH662383A5 (en) 1987-09-30

Family

ID=6751876

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH739/84A CH662383A5 (en) 1983-04-02 1984-02-15 Excavator with crawler tracks and a swivelling superstructure

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT390982B (de)
CH (1) CH662383A5 (de)
DE (1) DE8309779U1 (de)

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2267614A (en) * 1939-03-30 1941-12-23 Bucyrus Monighan Company Dragline excavator
NL67043C (de) * 1948-04-16
AT189133B (de) * 1955-03-30 1957-02-25 Andritz Ag Maschf Einrichtung zur Beförderung von abgesetztem Schlick, Sand, Kiesel od. dgl. aus Staubecken, Seen usw.
FR1391772A (fr) * 1963-12-03 1965-03-12 Gebroeders Den Herder Fa Dispositif pour curer mécaniquement des canaux de drainage, notamment des fossés
DE2258684A1 (de) * 1972-11-30 1974-06-06 Krupp Gmbh Verfahren zum verhueten von schaedlichen wanderungen des schwerpunktes eines geraeteteiles, z.b. bei einem bagger, absetzer, kran oder dergleichen und grossgeraet zur durchfuehrung dieses verfahrens
NL158876B (nl) * 1974-05-22 1978-12-15 Konijn Machinebouw Nv Zuigmondstuk voor een baggerinstallatie.

Also Published As

Publication number Publication date
AT390982B (de) 1990-07-25
ATA35684A (de) 1990-01-15
DE8309779U1 (de) 1983-10-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69203680T2 (de) Greif-, Befestigungs- und Behandlungsvorrichtung für Unterwasserfahrzeuge und ähnliches.
DE3108455A1 (de) Kran
CH662383A5 (en) Excavator with crawler tracks and a swivelling superstructure
DE2118611C3 (de) Davit für Beiboote auf Jachten, Motorbooten und ähnlichen kleinen Wasserfahrzeugen
DE3412149A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur entschlammung von gewaessern, teichen und dgl.
DE4005082C1 (de)
DE669423C (de) Schaufelradbagger mit heb- und senkbarem Schaufelradausleger
AT294370B (de) Turmdrehkran
DE20314561U1 (de) Kran
DE1938154C3 (de) Mobilkran
AT403675B (de) Hebevorrichtung an einem holzspaltgerät
DE8013808U1 (de) Turmdrehkran mit teleskopartig ausfahrbarem turmgeruestoberteil
DE2014228A1 (de) Turmdrehkran
DE1531142B2 (de) Rueckkippsicherung fuer den ausleger eines auf einem fahr gestell montierten krans
DE1531142C (de) Rückkippsicherung für den Ausleger eines auf einem Fahrgestell montierten Krans
DE3408866A1 (de) Auf einer seegaengigen unterlage wie schiff, ponton, bohrplattform oder dergleichen angeordneter drehkran
DE3339519A1 (de) Kran mit abklappbarem saeulenoberteil
DE3401094A1 (de) Kran mit teleskopierbarem turm
DE1807676B2 (de) Turmdrehkran
DE102016003897B4 (de) Verfahren zur Entlastung des Hauptauslegers eines Krans sowie Kran
DE1952447A1 (de) Turmdrehkran
DE2310952A1 (de) Turmdrehkran mit betonfoerderleitung
DE1506248C (de) Verladevorrichtung für Flüssigkeiten
DE2300579C3 (de) Kran mit zusammenklappbarem Mast und Ausleger
DE1137185B (de) Wippkran mit einem Gegengewicht, das ueber eine Seilfuehrung staendig am Ausleger angreift

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased