CH662456A5 - Elektronischer druckschalter, insbesondere als messglied fuer die erfassung von druckschwankungen in textilmaschinen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Druckschalter, insbesondere als Messglied für die Erfassung von Druckschwankungen in Textilmaschinen, mit einem Sensor, z.B. einem Näherungsinitiator, mit einer elastischen Membran und mit einem Aktivierelement, das in den Bereich des Sensors zu gelangen vermag.
Die DE-PS 2 711 346 beschreibt einen elektronischen Druckschalter mit einem maximal verschiebbaren elektronischen Näherungsschalter, mit einer senkrecht zur Achse des und im Abstand von dem Näherungsschalter angeordneten Membran mit Metallplatte und einer koaxial um den Näherungsschalter angeordnete Druckfeder, die sich mit einem Ende auf der Metallplatte abstützt. Bei diesem Druckschalter verformt sich bei steigendem Druck gegen die Membran mit Metallplatte die Druckfeder, so dass bei Erreichen des eingestellten Einstelldrucks die Metallplatte in den Schaltbereich des elektronischen Näherungsschalters gerät.
Der darin eingebaute Thyristor steuert durch und bringt Spannung auf den Ausgang des Schalters. Bei Absinken des Drucks unter den eingestellten Einschaltdruck öffnet der Thyristor, so dass die Spannung am Schalterausgang wieder verschwindet. Dieser elektronische Druckschalter ist Bestandteil einer Regelstrecke, bei der die Membran das Messglied und der elektronische Näherungsschalter den Regler bilden. Mit diesem Druckschalter lässt sich jedoch nur eine Zweipunktregelung verwirklichen, bei der beispielsweise bei Überschreiten eines bestimmten vorgegebenen Drucks ein Ein- bzw. Ausschaltvorgang vor sich geht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Druckschalter der eingangs beschriebenen Gattung konstruktiv einfach derart auszubilden, dass eine Mehrpunktregelung möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Auf diese Weise gelingt es, für eine druckabhängige Steuerung einen elektronischen Druckschalter mit mehr als zwei Schaltpunkten zu schaffen. Fertigungstechnisch kann der Druckschalter robust und unempfindlich gegen Staub hergestellt werden. Ausserdem lässt sich eine hohe Schalthäufigkeit verwirklichen. Es können geeignete Sensoren verwendet werden, z.B. induktive Näherungsschalter, Lichtschranken, Leuchtdioden (Infrarot-Fotozellen), Ultraschallsensoren oder dergleichen.
Vorteilhaft weist nach Anspruch 2 die Membran in bezug auf die Sensoren einen unterschiedlichen Abstand in bezug auf den Sensoren zugehörigen Aktivierelemente den gleichen Abstand auf. Es kann auch entsprechend Anspruch 3 zweckmässig sein, dass die Membran in bezug auf die Sensoren den gleichen Abstand und in bezug auf zugehörige Aktivierelemente einen unterschiedlichen Abstand aufweist.
Entsprechend den Ansprüchen 4 und 5 ergibt sich die Anzahl der Schaltpunkte aus der Anzahl der Sensoren. Vorzugsweise ist den Sensoren eine elektrische Auswerteschaltung für die Schaltimpulse derart nachgeordnet, dass sich die Anzahl der Schaltpunkte aus der Anzahl der Sensoren nach der Beziehung n = 2X ergibt, wobei n = Anzahl der Schaltpunkte und x = Anzahl der Sensoren ist. Auf diese Weise ist jede gewünschte
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Anzahl von Schaltpunkten zu verwirklichen. Im Zuge der Auswertung der von den Sensoren abgegebenen Signale, lassen sich Auswerteschaltungen mit jedem gewünschten Hystereseverhalten verwenden, so dass ein Flattern ebenso unterdrückt wird wie beispielsweise ein ständiges Schnell/Langsam-Umschalten.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausbildung ist den Sensoren eine elektrische Auswerteschaltung für die Schaltimpulse derart nachgeordnet, dass sich die Anzahl der Schaltpunkte aus der Anzahl der Sensoren nach der Beziehung n = x + 1 ergibt.
Entsprechend Anspruch 6 ist den Sensoren zweckmässig eine elektronische Zählschaltung für die Schaltimpulse derart nachgeordnet, dass die Anzahl der Schaltpunkte mindestens der Anzahl der Aktivierelemente entspricht.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 7 bis 14. Es kann für eine Verwendung entsprechend Anspruch 15 zweckmässig sein, drei Schaltstufen, nämlich ein/aus, langsam und schnell, für den Lauf des Antriebsmotors vorzusehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen elektronischen Druckschalter, bei dem die Aktivierelemente auf der Membran befestigt sind, mit unterschiedlichem Abstand zwischen Membran und Sensoren,
Fig. la einen Druckschalter wie Fig. 1 mit einem einzigen Aktivierelement (Metallplatte),
Fig. 2 einen Druckschalter wie Fig. 1, jedoch mit gleichem Abstand zwischen Membran und Sensoren,
Fig. 3 einen Druckschalter, bei dem die Sensoren auf der Membran befestigt sind mit unterschiedlichem Abstand zwischen Membran und Sensoren,
Fig. 4 einen Druckschalter wie Fig. 3, jedoch mit gleichem Abstand zwischen Membran und Sensoren,
Fig. 5 eine Ausführungsform des Druckschalters mit verstellbarem Abstand zwischen Membran und Sensoren, Fig. 6 teilweise Draufsicht auf Fig. 5,
Fig. 7a bis 7c verschiedene Schaltstufen des Aktivierelementes für den Druckschalter nach Fig. 5,
Fig. 8 eine weitere Ausbildung des Aktivierelementes, Fig. 9 eine Ausführungsform des Druckschalters mit Sender und Empfänger in Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Lichtschranken und die Aktivierelemente gemäss Fig. 9,
Fig. Ila bis 11c verschiedene Schaltstufen des Druckschalters gemäss Fig. 9,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine andere Anordnung der Lichtschranken und der Aktivierelemente,
Fig. 13 Druckschalter mit zwei Sensoren in Verbindung mit einer elektrischen Auswerteschaltung und einem Motor,
Fig. 14 Druckschalter mit zwei Sensoren in Verbindung mit einer elektronischen Zählschaltung und einem Motor,
Fig. 15 Anordnung des Druckschalters in der Wand des Speiseschachtes einer pneumatischen Flockenspeisevorrichtung und
Fig. 16 Anordnung des Druckschalters in der Wand einer zu den Schächten einer pneumatischen Flockenspeisevorrichtung führenden Förder- und Transportleitung.
Nach Fig. 1 weist der elektronische Druckschalter 1 ein rotationssymmetrisches Gehäuse 2 auf, dessen eine Seite mit einer Membran 3, z.B. aus Gummi, verschlossen ist. Zwischen der Membran 3 und der Rückwand 2a des Gehäuses 2 ist eine Druckfeder 4 angeordnet. Innerhalb des Gehäuses 2 sind als Sensoren zwei Näherungsinitiatoren 5, 6, z.B. induktive Näherungsschalter, angeordnet. Auf der Innenseite der Membran sind als Aktivierelemente zwei Metallplatten 7, 8 koaxial in bezug auf die Näherungsinitiatoren 5, 6 angeordnet. Die Membran 3 weist in bezug auf die Stirnseiten 5a bzw. 6a der Näherungsinitiatoren 5, 6 jeweils einen unterschiedlichen Abstand und in bezug auf die Stirnseiten 7a bzw. 8a der zugehörigen Metallplatten 7/8 jeweils den gleichen Abstand auf. Auf den Seiten 5b bzw. 6b sind jeweils Leitungen 5c bzw. 6c angeschlossen, die durch Öffnungen in der Rückwand 2a des Gehäuses 2 nach aussen führen. Die Näherungsinitiatoren 5, 6 sind axial verschiebbar, so dass dadurch das Toleranzfeld zwischen den Stirnflächen 5a und 7a bzw. 6a und 8a vergrössert oder verkleinert werden kann. Gemäss Fig. la besteht das einzige Aktivierelement für die Näherungsinitiatoren 5, 6 aus einer Metallplatte 7a, die auf der Innenseite der Membran 3 angeordnet ist.
Nach Fig. 2 weist die Membran 3 in bezug auf die Stirnseiten 5a bzw. 6a der Näherungsinitiatoren 5, 6 jeweils den gleichen Abstand und in bezug auf die Stirnseiten 7a bzw. 8a der zugehörigen Metallplatten 7, 8 jeweils einen unterschiedlichen Abstand auf.
Nach Fig. 3 sind die Näherungsinitiatoren 5, 6 auf der Membran 3 befestigt, während die Aktivierelemente 7, 8 innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet sind. Die Membran weist in bezug auf die Stirnflächen 5a, 6a der Näherungsinitiatoren 5, 6 einen unterschiedlichen Abstand und in bezug auf die Stirnflächen 7a, 8a der Aktivierelemente 7, 8 jeweils den gleichen Abstand auf.
Nach Fig. 4 weist die Membran 3 in bezug auf die Stirnflächen 5a, 6a der Näherungsinitiatoren 5, 6 den gleichen und in bezug auf die Stirnflächen 7a, 8a der Aktivierelemente 7, 8 einen unterschiedlichen Abstand auf.
Fig. 5 zeigt einen Druckschalter 1, bei dem die Längsachsen der Näherungsinitiatoren 5, 6 parallel zur Ausdehnung der Membran 3 angeordnet sind. Das Aktivierelement 10 ist senkrecht abstehend mit seinem einen Ende 10a auf der Innenseite der Membran 3 befestigt. Das andere Ende 10b vermag in den Bereich der Stirnseiten 5a, 6a der Näherungsinitiatoren 5, 6 je nach der Stärke des Drucks auf die Aussenseite der Membran 3 zu gelangen. Dadurch werden die Näherungsinitiatoren 5, 6 in Abhängigkeit des Drucks aktiviert (bedämpft). Die Näherungsinitiatoren 5, 6 werden von einem Mitnehmer 11 gehalten, der den Abstand zwischen der Membran 3 und den Näherungsinitiatoren 5, 6 durch eine mit einem Feingewinde 12a von aussen zu betätigende Versteileinrichtung 12 zu verändern vermag.
Nach Fig. 6 weist der Mitnehmer 11 zwei Befestigungsschlitze IIa,IIb für die Näherungsinitiatoren 5, 6 auf. Je nach Anordnung der Näherungsinitiatoren 5, 6 im Mitnehmer 11 kann die Druckschwelle, bei der z.B. eine Umschaltung erfolgen soll, variiert werden oder fest vorgegeben sein.
Anhand der Anordnung der Näherungsinitiatoren 5, 6 in bezug auf die ihnen zugeordneten Aktivierelemente ist aus den Fig. 7a bis 7c die Funktion des Druckschalters zu erkennen. Es sollen bei einer Motorsteuerung drei druckabhängige Schaltzustände verwirklicht werden:
a) Motor ist ausgeschaltet,
b) Motor läuft langsam und c) Motor läuft schnell.
Nach Fig. 7a sind beide Näherungsinitiatoren 5, 6 aktiviert (bedämpft), der (nicht dargestellte) Motor ist ausgeschaltet. Nach Fig. 7b ist der Näherungsinitiator 5 aktiviert, der Näherungsinitiator 6 nicht aktiviert, so dass der Motor langsam läuft. Nach Fig. 7c sind beide Näherungsinitiatoren 5, 6 aktiviert, so dass der Motor schnell läuft.
Durch den Abstand zwischen den Näherungsinitiatoren 5 und 6 kann exakt bestimmt werden, bei welchem Druck der Motor in den Langsamgang umgeschaltet bzw. ausgeschaltet werden soll. Durch die Grundeinstellung des Mitnehmers 11 können die Schaltpunkte synchron verstellt werden. Sollte es erforderlich sein, einen vierten Schaltpunkt zu erhalten, so ist eine Ausbildung der Zunge nach Fig. 10 erforderlich. Grundsätzlich ist nach diesem Prinzip die Verwirklichung beliebig vieler Schaltpunkte nach der Beziehung n = 2X möglich. Die Auswer5
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tung der von den Sensoren erhaltenen Signale erfolgt über eine einfache Elektronik. Hierin ist es wiederum möglich, über Zeiten beliebige Hysteresen einzubauen, so dass ein Flattern ebenso unterdrückt wird, wie z.B. ein ständiges Schnell/Langsam-Umschalten. Die Membran ist in ein Gehäuse eingebaut, das ebenfalls die VerStelleinrichtungen mit den Sensoren aufnimmt.
Fig. 9 zeigt einen Druckschalter 1, bei dem innerhalb des Gehäuses als Sensoren zwei Lichtschranken vorgesehen sind, wobei die eine Lichtschranke aus Sender 13 und Empfänger 14 und die (nicht dargestellte) andere Lichtschranke aus Sender 15 und Empfänger 16 besteht. Die Achsen zwischen den Sendern 13 bzw. 15 und den jeweils zugehörigen Empfängern 14 bzw. 16 sind parallel zur Membran angeordnet. Das Aktivierelement 10 ist senkrecht abstehend mit seinem einen Ende 10a auf der Innenseite der Membran 3 befestigt. Das andere Ende 10b vermag je nach Stärke des Drucks auf die Aussenseite der Membran 3 zwischen die beiden Lichtschranken zu gelangen.
Fig. 10 zeigt eine Ausbildung, bei der die Membran 3 in bezug auf die Lichtschranken 13, 14 bzw. 15, 16 einen unterschiedlichen Abstand in bezug auf die zugehörigen Aktivierelemente (Feder 17a bis 17c) den gleichen Abstand aufweist.
Nach Fig. 11 ist auf dem Träger 10 (z.B. aus Kunststoff) als Aktivierelement jeweils mindestens ein klares und ein dunkles Feld (erhalten beispielsweise durch Schwärzung) hintereinander angeordnet vorgesehen. Mit den beiden Lichtschranken 13, 14 und 15, 16 werden diese Felder abgetastet und in einer Elektronik ausgewertet (vgl. Fig. 14). Durch die Breite der Felder können die gewünschten Schaltpunkte vorgegeben werden. Durch eine von aussen mögliche Verstellung der Lichtschranken 13,14 und 15, 16 kann das gesamte Druckniveau, in dem die Schaltpunkte liegen sollen, eingestellt werden. Jeder Übergang von einem klaren zu einem dunklen Feld und umgekehrt ergibt einen Schaltpunkt. Je feiner der Abstand zwischen den Feldern ist, um so mehr Schaltpunkte sind möglich, die beiden Lichtschranken 13, 14 und 15, 16 sind nach Fig. 10 in bezug auf die Membran 3 leicht gegeneinander versetzt, so dass für die Elektronik eine Richtungserkennung (Vorwärts-Rückwärts-Erkennung) entsprechend ansteigendem bzw. abfallendem Druck möglich ist. Die Felder auf den Trägern 10 können leicht durch einen Schwarz-Weiss-Film realisiert werden, der zwischen zwei Plexiglasscheiben gespannt wird und im Bedarfsfalle auswechselbar ist.
Anhand der Anordnung der Lichtschranken 13, 14 und 15, 16 in bezug auf die ihnen zugeordneten Aktivierelemente (Felder 17a bis 17f) ist aus Fig. Ila bis 11c die Funktion zu entnehmen. Es sollen bei einer Motorsteuerung drei druckabhängige Schaltzustände verwirklicht werden:
a) Motor ist ausgeschaltet (Fig. IIa),
b) Motor läuft langsam (Fig. IIb) und c) Motor läuft schnell (Fig. 11c).
Fig. 12 zeigt eine Ausbildung, bei der die Membran 3 in bezug auf die Lichtschranken 13, 14 bzw. 15, 16 den gleichen Abstand und in bezug auf die zugehörigen Aktivierelemente (Felder 17a bis 17f) einen unterschiedlichen Abstand aufweist.
Fig. 13 zeigt zwei Sensoren mit einer nachgeschalteten elektrischen Auswerteschaltung 18, die elektrische Elemente wie Schütze, Verstärker und dgl. aufweist. Der Auswerteschaltung 18 ist ein polumschaltbarer Asynchronmotor 19 nachgeordnet, der drei Schaltstufen erlaubt, nämlich ein/aus, Schnell- und Langsamlauf. Diese Auswerteschaltung 18 kann beispielsweise dem Druckschalter nach Fig. 5 nachgeordnet sein.
Fig. 14 zeigt zwei Lichtschranken 13, 14 und 15, 16, denen eine elektronische Zählschaltung 20 nachgeordnet ist. Der Zählschaltung 20 ist eine elektronische Motorregelung 21, z.B. SI-MOREG und dieser ein Gleichstrommotor 22 nachgeordnet. Mit dieser Auswerteelektronik ist es auf einfache Weise möglich, den Umschaltpunkten bestimmte Zeiten zuzuordnen, wodurch ein beliebiges Hystereseverhalten erreicht wird. Dadurch wird ein Flattern bzw. ein ständiges Schnell/Langsam-Umschal-ten verhindert.
Nach Fig. 15 werden Textilfaserflocken von einem Feinöffnerzug (siehe Fig. 16) durch eine Zuführ- und Verteilerleitung 23 in einen oberen Reserveschacht 24 eingeführt, von dort über eine Einzugswalze 25 sowie eine Öffnerwalze 26 dem unteren Speiseschacht 27 zugeführt. Der Speiseschacht 27 liefert die Textilfaserflocken als Faservlies der Karde 28 zu. An einer Wand des unteren Speiseschachtes 27 ist als Messglied der elektronische Druckschalter 1 angebracht. Dieser Druckschalter 1 steht über einen Regler 29 mit dem Antrieb 30 der Einzugswalze 25 für den unteren Speiseschacht 27 in Verbindung. Im Betrieb wird durch den elektronischen Druckschalter 1 der Druck im unteren Speiseschacht 27 gemessen. Aus diesem Druck wird als Regelgrösse x ein elektrisches Signal gewonnen. Dieses Signal erzeugt über den Regler 29 die Stellgrösse y, die auf den Antrieb 30 der Einzugswalze 25 einwirkt. Dadurch, dass die Drehzahl der Einzugswalze 25 entsprechend den Druckschwankungen (Mehrpunktregelung) im Speiseschacht 27 verändert wird, wird eine Änderung der Flockenmenge im Speiseschacht 27 verwirklicht.
Fig. 16 zeigt im Aufriss eine Flockenspeisevorrichtung. Ein Transportventilator 31 ist mit seiner Saugseite an einen Feinöffner 32 angeschlossen. An den Absaugstutzen des Transportventilators 31 ist die Zufuhr- und Verteilerleitung 23 angeschlossen, die oberhalb der Reserveschächte 24 verläuft. Oberhalb des ersten Reserveschachtes 24 ist der elektronische Druckschalter 1 in der Wand der Verteilerleitung 23 angeordnet. Der Transportventilator 31 saugt das geöffnete Fasermaterial von der letzten Schlagstelle der Öffnungsanlage ab — z.B. dem Feinöffner 32 — und fördert es in einem Transportluftstrom durch die Zuführ- und Verteilerleitung 23 zu den Reserveschächten 24 der angeschlossenen Kardenspeiser. Beim Eintritt des Flocken-Luft-Gemisches in die Reserveschächte 24 entweicht die Luft durch die (nicht dargestellten) Transportluft-Austrittsöffnungen, z.B. Filter, und die Flocken werden in die Reserveschächte 24 abgeliefert, wo sich Materialsäulen aufbauen. Wenn die Materialsäulen beginnen, die Transportluft-Austrittsfilter abzudecken, steigt der Druck in der Zufuhr- und Verteilerleitung 23 an. Dieser Druckanstieg setzt sich mit ansteigender Füllung der Reserveschächte 24 fort und erreicht seinen Höhepunkt, den vorgewählten Umschalt- oder Ausschaltdruck, wenn die Transportluft-Austrittsfilter aller Reserveschächte 24 vollständig abgedeckt sind.
Am Anfang der Verteilerleitung 23 sind oberhalb des ersten Reserveschachtes 24 ein Feindruck-Messgerät 33 zur Anzeige des Drucks in mm WS und der elektronische Druckschalter 1 zum Aus-, Um- und Einschalten der Materialzuführung von Feinöffner 32 zum Transportventilator 31 angeschlossen. Der elektronische Druckschalter 1 wird auf einen bestimmten Um-schalt- und Ausschaltdruck eingestellt. Sind diese erreicht, wird der Materialtransport des Feinöffners 32 in Langsamgang geschaltet oder ausgeschaltet. Es gelangt dadurch weniger oder kein Fasermaterial mehr zum Transportventilator 31. Der Transportventilator 31 bleibt weiterhin in Betrieb und fördert jetzt nur noch Luft in die Zuführ- und Verteilerleitung 23 und hält die Druckverhältnisse aufrecht. Durch Materialanforderung der Speiseschächte 27 (Fig. 15) wird Flockenmaterial von den Einzugswalzen 25 aus den Reserveschächten 24 abgezogen. Die Materialsäulen in den Reserveschächten 24 werden langsam abgebaut. Die Transportluft-Austrittsfilter werden teilweise wieder frei von Material. Der Druck geht entsprechend zurück. Erreicht der Druckabfall die im elektronischen Druckschalter 1 fixierten Schaltdifferenzen, wird der Materialtransport des Feinöffners 18 wieder eingeschaltet oder vom Langsamgang in den Schnellgang geschaltet. Der Transportventilator 31 fördert dadurch überhaupt wieder oder wieder mehr Fasermaterial zu
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den Reserveschächten 24. Der elektronische Druckschalter 1 steht über einen Regler 34, der ein Zeitrelais enthalten kann, mit einem elektrischen Antriebsmotor 35 in Verbindung. Der Antriebsmotor 35 treibt über ein (nicht dargestelltes) verstellbares Getriebe eine (nicht dargestellte) Öffnerwalze, z.B. Kirschnerflügel, im Feinöffner 32 an.
Der elektronische Druckschalter 1 wirkt in den Beispielen auf die Einzugswalze 25 (Fig. 15) bzw. den Feinöffner 32 (Fig. 16) eines Putzereizuges. Er kann jedoch auf weitere Stellglieder im Putzereizug, mit denen die zu transportierende Flockenmenge variiert wird, einwirken. Der elektronische Druckschalter 1 5 kann bei jedem Flockenspeisesystem für Textilmaschinen verwendet werden. Auch kann er bei einem Pneumafeeder, d.h. einem Kastenspeiser für Schlagmaschinen, angewendet werden.
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4 Blätter Zeichnungen
Claims (18)
1. Elektronischer Druckschalter, insbesondere als Messglied für die Erfassung von Druckschwankungen in Textilmaschinen, mit einem Sensor, mit einer elastischen Membran und mit einem Aktivierelement, das in den Bereich des Sensors zu gelangen vermag, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) vorgesehen sind und dass den Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) mindestens ein Aktivierelement (7, 8; 7a; 10; 17a bis 17f) zugeordnet ist.
2. Elektronischer Druckschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (3) in bezug auf die Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) einen unterschiedlichen Abstand und in bezug auf die zugehörigen Aktivierelemente (7, 8; 7a; 10) den gleichen Abstand aufweist (Fig. ,1, 3, 10).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Elektronischer Druckschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (3) in bezug auf die Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) den gleichen Abstand und in bezug auf die zugehörigen Aktivierelemente (7, 8; 7a; 10; 17a bis 17f) einen unterschiedlichen Abstand aufweist (Fig. 2, 4, 12).
4. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass den Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) eine elektronische Auswerteschaltung (18) für die Schaltimpulse derart nachgeordnet ist, dass sich die Anzahl der Schaltpunkte aus der Anzahl der Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) nach der Beziehung n = 2X ergibt.
5. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass den Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) eine elektronische Auswerteschaltung (18) für die Schaltimpulse derart nachgeordnet ist, dass sich die Anzahl der Schaltpunkte aus der Anzahl der Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) nach der Beziehung n = x + 1 ergibt.
6. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass den Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) eine elektronische Zählschaltung (20) für die Schaltimpulse derart nachgeordnet ist, dass die Anzahl der Schaltpunkte mindestens der Anzahl der Aktivierelemente (7, 8; 7a; 10; 17a bis 17f) entspricht.
7. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierelement (10) senkrecht auf der Membran befestigt ist.
8; 7a; 10) jeweils in den Bereich einer Stirnseite der Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) zu gelangen vermag.
8. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierelement (7,
9. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Sensoren (5, 6; 13, 14; 15, 16) parallel zu der Membran (3) verlaufen.
10. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Sensoren (5, 6) in Richtung auf die Membran (3) verlaufen.
11. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein Näherungsinitiator (5, 6), z.B. ein induktiver Näherungsschalter, ist.
12. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierelement (7, 8; 10) mindestens eine Metallfläche aufweist.
13. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor eine Lichtschranke (13, 14; 15, 16) ist.
14. Elektronischer Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierelement mindestens eine durchsichtige und mindestens zwei undurchsichtige Flächen (17a bis 17f) aufweist.
15. Verwendung des elektronischen Druckschalters nach einem der Ansprüche 1 bis 14 als Messglied für die Regelung der Flockenzufuhr zu einer Textilmaschine, wobei das Stellglied der Antriebsmotor (19, 22; 30; 35) für die Flockenfördereinrichtung ist.
16. Verwendung nach Anspruch 15, wobei der Antriebsmotor (19) ein polumschaltbarer Motor, z.B. ein Asynchronmotor, ist.
17. Verwendung nach Anspruch 15, wobei der Antriebsmotor (22) ein Gleichstrommotor ist.
18. Verwendung nach Anspruch 15, wobei der Antriebsmotor ein frequenzgesteuerter Motor ist.
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