CH662482A5 - Sportschuh. - Google Patents

Sportschuh. Download PDF

Info

Publication number
CH662482A5
CH662482A5 CH406983A CH406983A CH662482A5 CH 662482 A5 CH662482 A5 CH 662482A5 CH 406983 A CH406983 A CH 406983A CH 406983 A CH406983 A CH 406983A CH 662482 A5 CH662482 A5 CH 662482A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sole
ribs
frame
shoe according
sports shoe
Prior art date
Application number
CH406983A
Other languages
English (en)
Inventor
Bjoern Matthias Gustavsen
Original Assignee
Bjoern Matthias Gustavsen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bjoern Matthias Gustavsen filed Critical Bjoern Matthias Gustavsen
Publication of CH662482A5 publication Critical patent/CH662482A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/06Running shoes; Track shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/18Resilient soles
    • A43B13/181Resiliency achieved by the structure of the sole
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, vorzugsweise für Rennzwecke, aus einer Sohleneinheit mit Bindesohle und Schleisssohle sowie einem daran festgemachten Oberteil bestehend, wobei die Sohleneinheit mit quer über die Mittellinie des Schuhes verlaufenden, zwischen der Schleisssohle und der Bindesohle befindlichen elastischen Rippen versehen ist.
Bekannte Rennschuhe bestehen aus einer Einheit aus einer Schleiss- und Bindesohle, zwischen welchen sich Rippen befinden die oben spitz sind, einen dreieckigen oder prismatischen Querschnitt aufweisen, quer über die Mittellinie des Schuhes verlaufen und der Sohleneinheit nachgiebige Eigenschaften geben.
Solche Ausführungen geben dem Fuss im Schuh nur eine weichere Unterlage und die Rippen werden beim Gehen durch den Druck des Fusses zusammengepresst. Dies gibt ein Gefühl eines weichen Ganges. Die nachgiebigen Eigenschaften treten nur an der Mitte der Sohle auf und ein verhältnismässig breiter, dabei entstandener steifer Randteil umfangsseits der Sohle wirkt der Nachgiebigkeit entgegen. Die Folge ist, dass ein «Federn» im Mittelteil des Schuhes entsteht, was besonders im vorderen Teil des Fusses eine Belastung des Querbogens des Vorderfusses erzeugt, was Platt-füssigkeit des Vorderfusses verursachen kann. Diese Gefahr der Belastung besteht besonders bei zugespitzten Schuhen.
Die bekannten Sohleneinheiten basieren nur auf dem Kompressionsprinzip der Zusammenpressung von Rippen, was kein zufriedenstellendes «Federn» bei gewöhnlicher Sohlendicke gibt.
Zweck der Erfindung ist diesen Mängeln bei den bisher bekannten Sohleneinheiten abzuhelfen, was dadurch erreicht wird, dass die Rippen und die Schleisssohle einstückig mit einem umfangsseitigen Aussenrahmen, der über die Rippen emporragt, hergestellt sind. Es wird dadurch eine Sohleneinheit geschaffen, die in der Funktion eine vorteilhafte Ausspannung und gleichzeitig eine Federung bewirkt, indem die Sohle an der so genannten Entwicklungslinie am stärksten federt, d.h. eine Federung erzeugt wie es beim natürlichen Gehen auf weicher Unterlage der Fall ist. Die Federungsproblematik lässt sich demzufolge durch eine relativ dünne Sohle lösen, so dass Benützer beim Laufen auf harter Unterlage ihre Füsse und Knie nicht beschädigen.
Ist eine Sohle mit einer Federfunktion unter der Ferse erwünscht, so ist es zweckmässig, wie im Patentanspruch 2 beschrieben, die Rippen auf das Gebiet des hinteren Teils der Sohle zu begrenzen.
Sind die Rippen mit einem durchgehenden Kanal versehen, wie im Patentanspruch 3 beschrieben, lässt sich ein vorteilhafter Ausgleich des Luftdruckes zwischen den Rippen erreichen.
Verlaufen die Kanäle, wie im Patentanspruch 4 erwähnt, bis auf den vorderen Teil der Sohle, so wird eine gute Federwirkung auch unter dem vorderen Teil des Fusses teils wegen des Luftdruckes in den Kanälen geschaffen.
Wenn der Rahmen der Sohle einen inneren Wulst besitzt, wie im Patentanspruch 5 beschrieben, kann die Bindesohle leicht am Rahmen befestigt werden, was sowohl eine funktionelle als auch eine wirtschaftlich vorteilhafte Herstellung der Sohleneinheit ermöglicht.
Ist die Bindesohle mit Löchern gegenüber den Kanälen versehen, wie im Patentanspruch 6 beschrieben, erhält man eine dienliche Belüftung im Schuh, indem Luft zwischen den Rippen bei der Niederpressung der Rippen durch die Löcher in den Schuh gepresst wird.
Dadurch, dass der Rahmen mit einer passenden Aussparung versehen wird, wie im Patentanspruch 7 beschrieben, kann die notwendige Federwirkung auch im Rahmen gebildet werden.
Die optimalen federnden Eigenschaften der Sohleneinheit erhält man durch geeignete Höhenbemessung der Rippen 3 und des Rahmens 9.
Ebenfalls ist es zweckdienlich, wie im Patentanspruch 9 beschrieben, die Sohleneinheit aus Polyurethan auf Ätherbasis herzustellen, indem eine «Hautbildung» erreicht wird, die eine grosse Flexibilität und gute Verschliesseigenschaften aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 die Sohle ohne Bindesohle, von oben gesehen,
Fig. 2 einen Schnitt der Sohle mit Bindesohle, nach der Linie II—II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt derselben Sohle nach der Linie
III—III in Fig. 1 in grösserem Massstab,
Fig. 4 einen Schnitt derselben Sohle nach der Linie
IV—IV in Fig. 1, ebenfalls in grösserem Massstab und
Fig. 5 die Bindesohle von oben gesehen.
Der Sportschuh hat untenseits eine Schleisssohle 1, die längs ihrem umfangsseitigen Rand einen emporragenden Rahmen 9 hat und eine Sohleneinheit bildet.
Quer über der Mittellinie der Sohleneinheit befinden sich im hinteren Teil mehrere parallel zueinander verlaufende Rippen 3, wie aus Fig. 4 hervorgeht. Die Rippen stehen in
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
662 482
einem Neigungswinkel von etwa 40° zur Bindesohle und die Winkelgrösse lässt sich nach Bedarf resp. der gewünschten Federung variieren.
Die innere Oberkante des Rahmens 9 ist mit einem aufwärts gerichteten Wulst 10 versehen, welchem inwendig die Umfangsseite der Bindesohle 5 anliegt. Ist die Bindesohle 5 an der Schleisssohle 1 festgeklebt, so wird eine ganze Sohleneinheit gebildet, die aus der Schleisssohle mit den Rippen 3 und dem Rahmen 9 samt der Bindesohle 5 besteht.
Die oberen Seiten der Rippen 3 besitzen, wie auf Fig. 1 bis 4 hervorgeht, in der Längsrichtung verlaufende Kanäle 2, welche die Räume zwischen den Rippen 3 sowie den Kanälen 2 verbinden, welch letztere sich auf den vorderen Zehenteil erstrecken. Es können mehr als zwei Kanäle 2 vorgesehen sein. Zwischen den Kanälen 2 kann ein Mittelkanal 7 angeordnet sein, wie in Fig. 5 die gestrichelten Linien zeigen.
Die Umfangsseite der Bindesohle 5 schliesst sich luftdicht am Wulst 10 des Rahmens 9 der Schleisssohle 1 an. Die Bindesohle 5 ist im vorderen Teil mit einer Anzahl Löcher 6, 8 versehen, die zu den Kanälen 2 führen, siehe Fig. 5, wodurch eine angenehme und nützliche Belüftung der Füsse im Schuh ermöglicht wird. Vom Hinterteil der Sohleneinheit wird Luft zwischen die Rippen 5 hineingepresst, und wenn die Sohleneinheit unbelastet ist, bildet sich eine entgegengesetzte Luftströmung. Dies ergibt eine pulsierende Belüftung im Schuh, welche die Füsse sowie allfällige Strümpfe kühlt und trocknet.
Die Sohle ist vorzugsweise beim Giessen hergestellt, ist einstückig und besteht zweckmässig aus Polyurethan auf Ätherbasis. Die Sohle erhält aus solchem Material eine zähe Oberfläche und ist den federnden Eigenschaften zweckdienlich.
Die Sohle ist derart bemessen, dass eine maximale Kontaktfläche zwischen der Fusssohle und dem Schuhboden besteht und der Flächendruck gleichmässig ist. Die Elastizität der Sohle bewirkt ferner, dass die Kontaktfläche der Fusssohle mit dem Schuhboden vergrössert wird, da der Fuss teilweise in die Sohle einsinkt.
Die Rippen 3 und der Rahmen 9 beeinflussen miteinander die Federungseigenschaften wesentlich. Die Rippen 3 werden beim Gehen jeweils durch den menschlichen Fuss zusammengedrückt und haben beim Anheben des letzteren das Bestreben in die Ausgangslage zurückzukehren. Der Rahmen 9, welcher umfangsseits mit einer Aussparung 11 versehen ist, wirkt bei der Zurückführung mit. Die Aussparung 11 könnte auch an der Innenseite des Rahmens 9 angebracht sein.
Das beim Gehen sich einstellende Zusammendrücken der Rippen 3 mit dem Rahmen 9 zeitigt eine Zurückführungsenergie, die beim Anheben des Fersenteils und der dabei sich einstellenden Entlastung frei wird und auf den hinteren Teil des Schuhes aufwärts gerichtete Stossimpulse abgibt. Zugleich treten während dem Gehen bei den Rippen 3 und dem Rahmen 9 von hinten nach vorn gerichtete Wellenbewegungen auf, welche auch die Bindesohle 5 erfassen.
Diese Wellenbewegungen bestreichen und massieren die Unterseite des menschlichen Fusses und fördern in letzterem den Blutkreislauf.
Bei der Bemessung der Rippen 3 und der Aussparung 11 am Rahmen 9 ist Rücksicht auf den Abwicklungsvorgang des menschlichen Fusses zu nehmen, weil die Höhe der Rippen und der Querschnitt des Rahmens mit der Materialbeschaffenheit die Federcharakteristik bestimmen. Der beschriebene Sportschuh gibt dem Fuss bestmögliche Arbeitsbedingungen und zwar die Torsionsfunktion des Fusses beim Gehen zu unterstützen.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

662482 PATENTANSPRÜCHE
1. Sportschuh mit einer Schleisssohle und einer Bindesohle, die miteinander eine Sohleneinheit bilden und einem an dieser festgemachten Oberteil und ferner mit quer über die Mittellinie des Schuhes verlaufenden, zwischen der Schleisssohle und der Bindesohle befindlichen elastischen Rippen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3) und die Schleisssohle (1) einstückig mit einem umfangsseitigen Aussenrahmen (9), der über die Rippen (3) emporragt, hergestellt sind.
2. Sportschuh nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3) im hinteren Teil der Sohle angebracht sind.
3. Sportschuh nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Kante der Rippen (3) ein oder mehrere Querkanäle (2) vorgesehen sind, die sich von der hintersten Rippe bis in den vorderen Teil der Sohle erstrek-ken.
4. Sportschuh nach den Patentansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (2) von der vordersten Rippe (3) bis zum vordersten Teil der Sohle verlaufen.
5. Sportschuh nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindesohle (5) am Rahmen (9) an einem inneren umfangsseitigen Wulst (10) befestigt ist.
6. Sportschuh nach den Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass über den Kanälen (2) in der Bindesohle (5) Löcher (6, 8) vorgesehen sind.
7. Sportschuh nach den Patentansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (9) aussen und/oder innen mit einer umfangsseitigen Aussparung (11) versehen ist.
8. Sportschuh nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Rippen (3) und die Aussparung (11) des Rahmens (9) derart bemessen sind, dass sie dämpfend und federnd wirken.
9. Sportschuh nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleisssohle (1), die Rippen (3) und der Rahmen (9) aus Polyurethan auf Ätherbasis hergestellt sind.
CH406983A 1983-07-27 1983-07-26 Sportschuh. CH662482A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8312431A FR2549702B1 (fr) 1983-07-27 1983-07-27 Chaussure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH662482A5 true CH662482A5 (de) 1987-10-15

Family

ID=9291167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH406983A CH662482A5 (de) 1983-07-27 1983-07-26 Sportschuh.

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT385186B (de)
BE (1) BE897388A (de)
CH (1) CH662482A5 (de)
FR (1) FR2549702B1 (de)
NL (1) NL8302660A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8800826U1 (de) * 1988-01-25 1988-03-24 Bär, Christian, 7120 Bietigheim-Bissingen Schuhsohle
DE9202225U1 (de) * 1992-02-20 1992-06-25 Kneissl Dachstein Sportartikel Öpex Ges.m.b.H., Molln Schuh, insbesondere Wander- oder Bergschuh
US9468251B2 (en) 2012-05-30 2016-10-18 Nike, Inc. Sole assembly including a central support structure for an article of footwear

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR914584A (fr) * 1944-08-22 1946-10-11 Semelle en caoutchouc pour chaussures
GB1031045A (en) * 1963-03-04 1966-05-25 Lawrence Edwin Russell Resilient shoe sole
FR1461743A (fr) * 1964-11-16 1966-02-25 Continental Gummi Werke Ag Semelle pour soulier, botte ou analogue, ainsi que chaussure pourvue de ladite semelle
FR1546521A (fr) * 1967-06-19 1968-11-22 Semelle pour chaussure, procédé et outillage pour sa fabrication
CH530767A (de) * 1970-11-02 1972-11-30 Pneu Und Gummiwerke Maloja Fri Gummi-Schuhsohle mit Absatz
US4129951A (en) * 1976-04-20 1978-12-19 Charles Petrosky Air cushion shoe base
US4133118A (en) * 1977-05-06 1979-01-09 Khalsa Gurujot S Footwear construction
FR2424716A1 (fr) * 1978-05-03 1979-11-30 Delery Marc Chaussure de sport
WO1981001234A1 (en) * 1979-11-03 1981-05-14 Tilburg R Soles
DE3033178A1 (de) * 1980-09-03 1982-04-01 Steinacker & Hartmann GmbH, 8860 Nördlingen Schuh

Also Published As

Publication number Publication date
BE897388A (fr) 1984-01-27
AT385186B (de) 1988-02-25
FR2549702A1 (fr) 1985-02-01
ATA270483A (de) 1987-08-15
NL8302660A (nl) 1985-02-18
FR2549702B1 (fr) 1987-10-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60013089T2 (de) Gestaltung und Aufbau einer Mittelsohle für Athletikschuhe
DE69111323T2 (de) Schuhaufbau.
DE69831184T2 (de) Selbstreinigende,stossfeste Sohle für Schuhe mit Belüftung
DE69907070T2 (de) Gestaltung und Aufbau einer Mittelsohle für Athletikschuh
DE3700044C2 (de)
EP0971605B1 (de) Schuh, insbesondere sport- oder tanzschuh
DE4122086C2 (de) Sportschuh mit Absatzfederung und -stabilisierung
EP0058953B1 (de) Fussballschuh mit auf der Schaftaussenseite vorgesehenen reibungserhöhenden Vorsprüngen
DE2706645B2 (de) Sportschuh
DE3440206A1 (de) Schuhsohlenanordnung
DE3938857A1 (de) Stossdaempfungssystem fuer sportschuhe
DE1485580A1 (de) Sportschuh,insbesondere Sprungschuh
DE2164921B2 (de) Sportschuh, insbesondere ski-schuh
DE20305000U1 (de) Schuh mit elastischer Sohle
DE3716424A1 (de) Laufsohle fuer sportschuhe
DE8319661U1 (de) Sohleneinheit
DE2939731C2 (de) Sportschuh, insbesondere Laufschuh
DE1842701U (de) Sandale.
DE2816619A1 (de) Sohle fuer sportschuhe
CH662482A5 (de) Sportschuh.
DE3308731A1 (de) Sohle aus flexiblem material fuer gesundheitsschuhwerk
DE2901084A1 (de) Aufblasbares sohlenelement fuer einen schuh
DE69119482T2 (de) Ausgeformte Plastikbrandsohle mit zahlreichen Hohlräumen, die eine tragende Netzstruktur bilden
DE1841343U (de) Einlegesohle.
DE2044455A1 (de) Vorrichtung zum Stützen und Korrigieren des Fusses

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased