CH663117A5 - Einschub fuer einen schaltschrank. - Google Patents

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CH663117A5
CH663117A5 CH565583A CH565583A CH663117A5 CH 663117 A5 CH663117 A5 CH 663117A5 CH 565583 A CH565583 A CH 565583A CH 565583 A CH565583 A CH 565583A CH 663117 A5 CH663117 A5 CH 663117A5
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CH565583A
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Hermann Grass
Helmut Schweiger
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/32Mounting of devices therein
    • H02B1/34Racks
    • H02B1/36Racks with withdrawable units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Distribution Board (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Einschub gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In elektrischen Schaltschränken, insbesondere in Nieder-spannungsschaltschränken sind die einzelnen Geräte in Einschüben untergebracht, die in Einschubfächer eingeführt werden und Steuer-, Schalt- und/oder Regelgeräte aufnehmen. Derartige Einschübe sind in einer grossen Vielzahl bekanntgeworden; sie besitzen auf der einen Seite sogenannte Leistungseinführungen mit Leistungskabeln, mit denen der Hauptstrom einkontak-tiert bzw. geführt wird, und zum anderen Anschlüsse, mit denen eine Steuerspannung den einzelnen Schalt-, Steuer- und/ oder Regelgeräten zugeführt wird. Dabei besitzt der Einschub einen Stecker, auch Steuerstecker genannt, mit dem die Steuerspannungen über eine Vielzahl von Steuerleitungen ins Innere des Einschubes einkontaktiert werden, und sogenannte Leistungskontaktstücke, die mit am Schaltschrank angeordneten Gegenkontakten in Verbindung gelangen, welche Gegenkontakte mit den Sammelschienen oder mit Verteilschienen verbunden sind und den Hauptstrom führen.
Bei allen diesen Einschüben verlaufen die einzelnen Kabel, insbesondere aber die Steuerkabel, zwar gebündelt, aber doch «frei in der Gegend». Derartige freiverlegte Steuerkabel sind natürlich gewissen Belastungen ausgesetzt; im Falle einer Demontage oder eines Ausbaus eines Schaltgerätes und Wiedereinbaus besteht die Gefahr einer Beschädigung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Einschub der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass insbesondere die Steuerleitungen geschützt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind gemäss den Ansprüchen 1 bis 10 zu entnehmen.
Dadurch, dass an der Front-, an der einen Seitenwand und an der Rückwand die Känale angeformt bzw. angebracht sind, sind die einzelnen Steuerleitungen geschützt innerhalb des Einschubes geführt und verlaufen «frei in der Gegend» nur noch vom Kanal bis hin zu dem zugehörigen Gerät. Die Festlegung der Steuerleitungen erfolgt durch die besondere Gestaltung der Kanäle, in dem die Steuerleitungen in die zwischen den Kammzinken befindlichen Öffnungen eingelegt werden. Damit sind frei verlegte Steuerleitungen, die von einer Ecke des Einschubes zur anderen führen können, vermieden; vielmehr werden die einzelnen Steuerleitungen innerhalb der Kanäle bis in unmittelbare Nähe der zugehörigen Steuergeräte geführt und verlaufen frei in der Gegend nur noch in der unbedingt notwendigen Länge.
Durch die Erfindung wird also ein Einschub für einen Schaltschrank zur Aufnahme von elektrischen Schalt-, Steuer-und Regelgeräten angegeben, der einen Boden, am Boden angebrachte Seitenwände, eine Frontwand und eine Rückwand und eine an einer Seiten- bzw. Rückwand angeordnete Kontaktvorrichtung zur elektrisch galvanischen Verbindung von ausserhalb des Einschubes endenden elektrischen Leitungen mit im Inneren des Einschubes verlegten Steuerleitungen aufweist.
Um zu verhindern, dass die Steuerleitungen frei im Einschub verlegt werden müssen, sind an den Seitenwänden, an der Front- und der Rückwand Kanäle vorgesehen, die miteinander in Verbindung stehen und dadurch einen Ringkanal bilden, in den die Steuerleitungen eingelegt werden können.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Einschub gemäss der Erfindung, Explosionsdarstellung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Einschub gemäss Fig. 1, in zusammengebautem Zustand und in mehr schematischer Darstellung,
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäss Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht gemäss der Linie B-B der Fig. 2 und
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Fig. 5 eine Schnittansicht der Linie C-C der Fig. 2.
Der erfindungsgemässe Einschub wird, wie aus der Fig. 1 ersichtlich, gebildet durch eine Frontplatte 10, zwei sich gegenüberliegende Seitenwandungen 12 und 14 und eine Rückwand 16.
Die Seitenwandung 12 ist gebildet durch ein flächenhaftes Wandelement 18, das an seiner vorne befindlichen, vertikal verlaufenden Kante eine Abwinkelung 20 nach aussen aufweist, die im wesentlichen zur Versteifung dient. An der oberen, horizontal verlaufenden Kante besitzt das Wandteil einen nach aussen gedrückten napfartigen Bereich 22, der quasi nach innen offen ist und zusammen mit einer Kammleiste 24, die in nicht näher dargestellter Weise mit Fortsätzen 26 in Hinterschneidungen 28 eingerastet ist.
In Fig. 3 ist die prinzipielle Ausführung gezeigt: Man erkennt die Wand 18, an der der napfartige Bereich 22 angebracht ist. An der Wand 18 ist an ihrer oberen Kante ein senkrecht zur Wand 18 verlaufender Steg 30 angeformt, an den — parallel zur Wand 18 — der Bodenteil 32 des U-förmigen Bereiches 22 angeformt ist. Nach oben ist am Bodenteil 32 ein weiterer Steg 34 angeformt, der mit dem Steg 30 quasi die beiden Schenkel des U-förmigen Bereiches 22 bildet. Die Stege 30 und 34 sind in ihrer Abmessung gleich.
Die Leiste 24 ist im vertikalen Schnitt L-förmig ausgebildet mit einem die einzelnen Zinken 36 aufweisenden Längssteg 38 und einem kurzen, senkrecht dazu verlaufenden Quersteg 40; der Quersteg 40 wird an die Innenseite des Steges 30 angelegt, so dass dadurch ein Kanal 42 gebildet wird, der nach aussen durch den Bodenteil 32, nach unten durch die beiden Stege 30 und 40 und nach innen durch den Längssteg 38 begrenzt ist. Die Höhe des Längssteges 38 ist geringer als die des Bodenteiles 32, so dass zwischen dem freien Ende des Steges 34 und des Längssteges 38 eine schlitzartige Öffnung 44 gebildet ist, durch die die einzelnen Leitungen 46 in den Kanal 42 eingelegt werden können. Der Kanal 42 verläuft dann bis zum vorderen Ende des U-förmigen Bereiches und ist insoweit nach vorne und nach hinten offen.
Die beiden Seitenwände 12 und 14 sind in ihrem vorderen, unteren Bereich mittels einer Schiene 50 miteinander verbunden, in dem mittels Schraubenverbindungen 52 und 54 die Festlegung der Schiene erfolgt. Zu diesem Zwecke besitzt die Schiene 50 an ihren sich gegenüberliegenden Endkanten eine Abwinkelung 56 bzw. 58, in die die Schrauben 52 und 54 durch die Wandteile 12 und 14 hindurch eingeschraubt werden können. Die Schiene 50 dient zur Aufnahme von hier nicht näher dargestellten Antriebselementen 60 für einen Schalter. Diese Antriebselemente 60 besitzen eine Schaltwelle 62, die durch eine Öffnung 64 an einer Blende 66 hindurchgreift, welche Blende mittels einer Rastverbindung 68 durch Einstecken in Öffnungen
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70 an einer Abwinkelung 72 an der Wand 14 gehaltert wird; auf die Schalterwelle wird ein Schaltknebel 74 aufgesteckt; die ganze Anordnung wird dann von der Frontplatte 10 abgedeckt, wobei die Frontplatte eine rechteckige Ausnehmung 11 und Handgriffe 13 bzw. 15 aufweist.
In oberen vorderen Bereich ist — parallel zur Schiene 50 verlaufend — eine U-förmige Schiene 80 angeordnet, die zwischen den Seitenwänden 12 und 14 mittels Schrauben 82 und 84 über nach unten verlaufende Abwinkelungen 86 und 88 befestigt ist, wobei die Öffnung der U-förmigen Schiene zur Rückwand 16 hin gerichtet ist. Die Schenkelenden der Schiene 80 sind mittels U-förmiger Schutzleisten 90 abgedeckt.
Die U-förmige Schiene 80 dient als Kabelkanal 92.
Der Kabelkanal 92 steht über eine Art Umlenkung 94, die an der Leiste 24 angeformt ist, mit dem Kanal 42 in Verbindung.
Die Rückwand ist, betrachtet man sie in Pfeilrichtung 0, U-förmig ausgebildet, mit einem Längssteg 100 und daran angeformten, nach vorne verlaufenden Schenkeln 102 und 104. Der Schenkel 104 ist verbreitert ausgeführt und dient zur Halterung von Kontaktelement, die über kastenartige Ausnehmungen 106 zugänglich sind. An der oberen Kante der beiden Schenkel 102 und 104 sowie an dem Steg 100 ist ein Quersteg 108 (siehe Fig. 5) angeformt, an dessen freien Endkanten parallel zu den Schenkeln 102 und 104 und auch parallel zum Steg 100 verlaufende Kanalwände 110 und 112 angeformt sind. Die Kanalwände verlaufen also parallel zu den Schenkeln 102 bzw. 104 und parallel zu dem Steg 100 und bilden einen nach oben offenen Kanal 114. Die innen liegende Kanalwand ist ebenso wie die Kanalwand 24 kammleistenförmig ausgebildet mit Kammzinken 116.
An der Innenseite des Längssteges 100 ist ein Ansatz 118 angeformt, der zur Aufnahme von nicht näher dargestellten Kontaktstücken ausgebildet ist und der sich nach aussen in einen weiteren Ansatz 120 fortsetzt. Die obere Fläche des Fortsatzes 118 ist eben und dient zur Aufnahme einer Hutprofiltragschiene 122.
In der Fig. 2 ist eine Aufsicht auf den Einschub gemäss den Fig. 1, 3 bis 5 dargestellt; man erkennt die beiden Seitenwände 12 und 14, die Frontwand 10 und die Rückwand 16. Die Kanäle 42, 92 und 114 sind zumindest an drei Seiten angeordnet und die strichpunktierte Linie, die an den drei Seiten 10, 12 und 16 umläuft, verdeutlicht die Leitungsführung für die Steuerleitungen. In der Fig. 2 ist ersichtlich, dass an der Seitenwand 14 ein Steuerstecker 130 befestigt ist, über den die Steuerspannung von aussen ins Innere des Einschubes eingeführt wird. Über die einzelnen Leitungen in den Kanälen 92, 42 und 114 wird die Steuerspannung einzelnen im Inneren des Einschubes befindlichen Schalt-, Steuer- und/oder Regelgeräten zugeführt.
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3 Blätter Zeichnungen

Claims (10)

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1. Einschub für einen Schaltscbrank zur Aufnahme von elektrischen Schalt-, Steuer- und Regelgeräten, mit einem Boden, am Boden angebrachten Seitenwänden, einer Frontwand und einer Rückwand, und mit einem an einer Seiten- bzw. Rückwand angeordneten Kontaktvorrichtung zur elektrisch ganvanischen Verbindung von ausserhalb des Einschubes endenden elektrischen Leitungen zu im Inneren des Einschubes verlegten Steuerleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Front- und Rückwand (10, 16) und der Seitenwände (12, 14) zumindest teilweise mit zwei Wandteilen gebildet ist, zwischen denen ein Kanal (42, 114) gebildet ist, in den die Steuerleitungen einlegbar sind.
2. Einschub nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass an wenigstens einer Seitenwand an deren oberen Rand ein U-förmiger Kanal (42, 114) angebracht ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einschub nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kanal (42) dadurch gebildet ist, dass an dem oberen Ende einer Seitenwand (18) ein U-förmig nach innen offener, nach aussen ausgeformter Bereich (22) vorgesehen ist, und dass an der Innenseite in Verlängerung der Seitenwand ein Längssteg (24) angebracht ist, der den U-förmigen Bereich (22) nach innen hin zumindest teilweise zur Bildung des Kanals (42) abdeckt.
4. Einschub nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Längssteg L-förmig ausgebildet ist und der kurze Steg (40) des L-förmigen Längssteges an der unteren Schenkelwand anliegt, so dass ein im Querschnitt rechteckiger Kanal gebildet ist, der in seinem inneren oberen Bereich eine Ausnehmung (44) zum Einlegen der Kabel aufweist.
5. Einschub nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Höhe des Längssteges (24) geringer ist als die Höhe des Bodenteiles (32) des U-förmigen Bereiches (22), und dass der obere Schenkel des U-förmigen Bereiches mit der Endkante der Leiste (24) die Öffnung (44) bildet.
6. Einschub nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Seiten- oder Rückwand (100) in deren oberem Bereich ein Quersteg (108) angeformt ist, an dessen freien Endkanten parallel zu der Seitenoder Rückwand (100) und in Abstand zueinander Kanalwände (110, 112) angeformt sind, so dass ein nach oben hin offener Kanal (114) gebildet ist.
7. Einschub nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innen befindlichen Begrenzungswände der Kanäle (42, 114) als Kammleisten mit Zinken (36, 116) ausgebildet sind, durch die die einzelnen Steuerleitungen aus den Kanälen herausgeführt werden können.
8. Einschub nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Frontwand (10) zwei an einem Quersteg angeformte Kanalwände vorgesehen sind, die ein ins Innere des Einschubes offenes U-Profil bilden.
9. Einschub nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das U-Profil durch eine die beiden sich gegenüberliegenden Seitenwände (12, 14) im Bereich der vorderen Frontwand miteinander verbindende U-förmige Schiene (80) gebildet ist, die ins Innere des Einschubes offen ist und die den Kanal (92) begrenzt.
10. Einschub nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (42, 114, 92) miteinander gegebenenfalls mittels Zwischenstücken verbunden sind, so dass ein einheitlicher, zumindest an drei Wänden des Einschubes angeordneter, umlaufender Steuerleitungskanal gebildet ist.
CH565583A 1982-11-22 1983-10-18 Einschub fuer einen schaltschrank. CH663117A5 (de)

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