CH663194A5 - Verfahren und vorrichtung zum abziehen von blaettern von einem stapel. - Google Patents

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CH663194A5
CH663194A5 CH2840/84A CH284084A CH663194A5 CH 663194 A5 CH663194 A5 CH 663194A5 CH 2840/84 A CH2840/84 A CH 2840/84A CH 284084 A CH284084 A CH 284084A CH 663194 A5 CH663194 A5 CH 663194A5
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CH
Switzerland
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stack
disks
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vacuum gripper
sheet
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CH2840/84A
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English (en)
Inventor
Walter J Stobb
Original Assignee
Stobb Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/30Separating articles from piles by escapement devices; from staggered piles; from piles of articles having staggered formations, e.g. cuts or perforations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2404/00Parts for transporting or guiding the handled material
    • B65H2404/60Other elements in face contact with handled material
    • B65H2404/66Other elements in face contact with handled material rotating around an axis perpendicular to face of material
    • B65H2404/662Disc shaped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese Nachteile des bekannten Verfahrens zu beseitigen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Verfahrensschritte des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, dass zwei Scheiben simultan der Unterseite des untersten Blattes in Gegenrichtung voneinander weg entlangstreichen, wird dieses Blatt nicht einseitig weggedrückt und erhält eine glatte ebene Fläche. Der Vakuumgreifer kann damit rasch und sicher an der Unterfläche angreifen, womit sich die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit erheblich steigern lassen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in Anspruch 5 definiert.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht nach der Schnittlinie 1-1 in Fig. 3,
Fig. 2 eine Frontansicht, und
Fig. 3 eine Ansicht von unten.
Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens. Die Beschreibung be-fasst sich auch mit dem Verfahren selbst. Sowohl Vorrichtung als auch Verfahren beinhalten das Herstellen einer glatten Oberfläche auf dem untersten Blatt des Stapels, damit der Vakuumgreifer das unterste Blatt sicher und rasch ergreifen kann, um es vom Stapel zu entfernen. Dadurch können die Blätter bedeutend rascher als bei bekannten Maschinen vom Stapel abgezogen werden.
Ein Geiferzylinder 10 ist auf einer Welle 11 montiert und dreht in Richtung des Pfeiles A. Herkömmliche Greifer 12 sind auf dem Zylinder 10 befestigt. Sie öffnen und schliessen sich und tragen dadurch das Blatt um den Zylinder 10 herum, um es auf ein Förderband abzulegen, das nicht dargestellt ist, aber welches die Blätter in bekannter Weise sammeln würde. Ein Stapel 13 ist horizontal ausgerichtet und durch einen Stapelhalter 16 getragen, der mindestens annähernd horizontal ist (Fig. 1). Der Stapelhalter 16 erstreckt sich nicht ganz bis zum gefalteten Rand 17 der Blätter, wo sich ein senkrechter Anschlag 18 befindet. Somit ist das untere Ende des Stapels 13 benachbart den gefalteten Blatträndern nicht unterstützt, also gegen unten frei, wo die erfindungsgemässe Vorrichtung wirkt.
Zwei gegenläufig drehende Scheiben 19,21 sind benachbart zum Stapel 13 horizontal angeordnet, also etwa in Verlängerung des Stapelhalters 16. Ihr Aussenumfang erstreckt sich in der Nähe des Randes 21 des Stapelhalters 16. Die
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Scheiben 19, 21 sind auf Wellen 22 befestigt, welche in Getriebegehäusen 23 gelagert sind. Die Getriebegehäuse 23 sind durch eine Antriebswelle 24 getragen, welche in seitlichen Rahmengliedern 26, 27 gelagert ist. Die Scheiben 19, 21 sind also unterhalb des Stapels 13. Sie schneiden die durch die gefalteten Ränder 17 definierte Vertikalebene und unterstützen deshalb den durch den Stapelhalter 16 nicht getragenen Teil des Stapels 13. Das unterste Blatt 14a ruht also sowohl auf dem Stapelhalter 16 als auch zeitweise auf den Scheiben 19, 21. Die Scheiben 19, 21 sind gegenüber den Seitenrändern 28, 29 der Blätter 14 des Stapels 13 nach innen versetzt (Fig. 2 und 3). Die Scheiben 19, 21 weisen über einen erheblichen Teil einen kreisförmigen Umfangsrand 31 auf, der durch einen Ausschnitt 32 beidseitig begrenzt ist. Je nach der Drehstellung der Scheiben 19, 21 ist das unterste Blatt 14a entweder durch die Scheiben 19,21 unterstützt oder freigegeben. Die Scheiben 19, 21 streichen also über die Unterfläche 33 und geben sie zeitweilig frei.
Wenn die Scheiben 19,21 das unterste Blatt 14a freigegeben haben, kann ein herkömmlicher Vakuumgreifer 34 das unterste Blatt 14a ergreifen und es vom Stapel 13 nach unten absenken, so dass es in den Bereich der Greifer 12 gelangt und somit vom Stapel 13 abgezogen werden kann. Der Vorgang wiederholt sich dann für das nächstfolgende Blatt des Stapels 13. Gemäss Fig. 3 umfasst der Vakuumgreifer 34 zwei Saugnäpfe 36, welche an Armen 37 befestigt sind, so dass die Saugnäpfe 36 auf und ab verschwenkt werden können, um das unterste Blatt in den Bereich der Greifer 12 zu ziehen.
Wie die Scheiben 19, 21 sind auch die Saugnäpfe 36 voneinander längs des vorderen Randes 17 der Blätter beabstandet. Sie sind ebenfalls gegenüber den beiden vorderen Ecken 38, 39 der Blätter 14 nach innen versetzt. Ihr gegenseitiger 5 Abstand ist geringer als der Abstand der Wellen 22 voneinander.
Die beiden gegenläufig rotierenden Scheiben 19, 21 drehen in Richtung der Pfeile B (Fig. 2, 3). Dadurch spannen die Scheiben 19, 21 das unterste Blatt 14a in Richtung seiner io Aussenränder 28, 29 und erzeugen damit eine glatte ebene Fläche zumindest über die Breite S in Fig. 3, die sich bis ausserhalb der Saugnäpfe 36 erstreckt. Die Saugnäpfe 36 können also auf der glatten ebenen Fläche 33 angreifen und damit rasch und sicher das unterste Blatt 14a ergreifen und es i5 vom Stapel 13 wegziehen. Natürlich schwenken die Saugnäpfe 36 gemeinsam erst dann nach oben in Kontakt mit der Fläche 33, wenn die Scheiben 19, 21 gemeinsam so gedreht sind, dass ihre Ausschnitte 32 gegen den Stapel 13 gerichtet sind und somit die Scheiben 19, 21 ausserhalb der Bewe-20 gungsbahn der Saugnäpfe 36 sind, was der in Fig. 3 dargestellten Position entspricht. Die Scheiben 19, 21 sind derart innerhalb der Seitenränder 28, 29 der Blätter 14 angeordnet, dass sie gegen die vorderen Ecken 38, 33 streichen und somit den Mittelbereich S des untersten Blattes 14a glätten. 25 Die Getriebegehäuse 23 sind auf der als Keilwelle ausgebildeten Antriebswelle 24 axial verschiebbar und sind dadurch in ihrer Lage einstellbar. Dadurch können die Scheiben 19, 21 der Breite der Blätter 14 angepasst werden, wodurch die Vorrichtung für verschieden breite Blätter ver-30 wendbar ist. Ein Antrieb 41 ist mit der Antriebswelle 24 verbunden, um sie zu drehen.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zum einzelnen Abziehen von Blättern (14) vom unteren Ende eines Stapels (13), wobei der Stapel (13) von Blättern (14) in horizontaler Orientierung angeordnet wird, so dass das unterste Blatt (14a) eine horizontale Unterseite (33) hat, und wobei eine flache Scheibe (19, 21) in Kontakt mit dem untersten Blatt (14a) bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass simultan zwei dieser Scheiben (19, 21) voneinander beabstandet in Gleitkontakt mit der Unterseite (33) in Gegenrichtung voneinander weg bewegt werden, um die Unterseite (33) in eine ebene Fläche zu strecken, dass die Scheiben (19, 21) entlang der Unterseite (33) so bewegt werden, dass ein Bereich (S) davon von den Scheiben frei wird, und dass ein Vakuumgreifer (34, 36) an diesem Bereich (S) angreift, nachdem die Scheiben (19, 21) entlang der Unterseite (33) bewegt worden sind, um das unterste Blatt (14a) vom Stapel (13) abzuziehen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (19, 21) in drehendem Schleifkontakt mit der Unterseite (33) bewegt werden, und dass sie den Stapel (13) unterstützen, solange sie mit der Unterseite (33) in Kontakt sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei dieser Vakuumgreifer (36) an voneinander beabstandeten Stellen der Unterseite (33) synchron angreifen.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, wobei die Blätter (14) des Stapels (13) einen vorderen Rand (17) benachbart den Scheiben (19, 21) und zwei vordere Ecken (38, 39) haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (19, 21) je gegen eine der beiden Ecken (38, 39) zu bewegt werden, solange sie in Kontakt mit der Unterseite (33) sind, und dass der bzw. die Vakuumgreifer (36) an der Unterseite (33) benachbart zum vorderen Rand (17) angreift bzw. angreifen.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben (19, 21) gegenläufig drehbar benachbart zum Stapel (13) angeordnet sind, um bei ihrer Drehung simultan in Kontakt mit der Unterseite (33) zu gelangen, den Stapel (13) zu unterstützen, und die Unterseite (33) in eine glatte, ebene Fläche zu formen, dass die Scheiben (19, 21) je einen Ausschnitt (32) aufweisen, um bei der Drehung der Scheiben (19, 21) den Bereich (S) freizugeben, dass ein Antrieb (41) mit den Scheiben (19, 21) verbunden ist, um sie zu drehen, und dass der Vakuumgreifer (34, 36) benachbart zu den Scheiben (19, 21) innerhalb des Bereiches (S) angeordnet ist, um das unterste Blatt (14a) in diesem Bereich (S) zu ergreifen und vom Stapel (13) abzuziehen, wenn die Scheiben (19, 21) aus dem Bereich (S) weggedreht sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumgreifer zwei voneinander beabstandete Saugnäpfe (36) umfasst, die vertikal beweglich unterhalb des Stapels (13) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (19, 21) innerhalb der beiden Ecken (38, 39) angeordnet und gegen diese Ecken (38, 39) drehbar sind, um die Unterseite (33) in Richtung dieser Ecken (38, 39) zu spannen und sie in eine glatte ebene Fläche zu formen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, gekennzeichnet durch einen Stapelhalter (16), um den Stapel (13) zu unterstützen, wobei sowohl die Scheiben (19, 21) als auch der bzw. die Vakuumgreifer benachbart dem Stapelhalter (16) angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Scheiben (19, 21) voneinander einstellbar ist, um Stapel mit unterschiedlicher Blattbreite aufnehmen zu können.
    Ein Verfahren gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 ist bekannt. Bei diesem Verfahren wird ein Vakuumgreifer benützt, um Blätter von einem Stapel wegzuziehen. Eine rotierende Scheibe mit einem Ausschnitt streicht entlang der Unterseite des untersten Blattes des Stapels, um den Stapel teilweise zu unterstützen. Beim Weiterdrehen gibt die Scheibe den Stapel frei, so dass der Vakuumgreifer das unterste Blatt ergreifen kann. Die Scheibe und der Vakuumgreifer kommen also alternierend in Kontakt mit dem untersten Blatt.
    Nachteilig ist bei diesem bekannten Verfahren, dass das unterste Blatt durch die drehende Scheibe nach einer Seite gedrückt wird und eine wellige Unterseite erhält, wodurch der Vakuumgreifer das Blatt nicht präzise erfassen kann. Dies hat zur Folge, dass der Arbeitszyklus nur relativ langsam ablaufen kann und dass trotzdem Fehlzyklen auftreten, in welchen das Blatt nicht ergriffen wird.
CH2840/84A 1983-06-22 1984-06-12 Verfahren und vorrichtung zum abziehen von blaettern von einem stapel. CH663194A5 (de)

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