CH663394A5 - Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren. - Google Patents

Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren. Download PDF

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CH663394A5
CH663394A5 CH265584A CH265584A CH663394A5 CH 663394 A5 CH663394 A5 CH 663394A5 CH 265584 A CH265584 A CH 265584A CH 265584 A CH265584 A CH 265584A CH 663394 A5 CH663394 A5 CH 663394A5
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CH
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push
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centering
group
bakery products
Prior art date
Application number
CH265584A
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English (en)
Inventor
Eberhard Weckend
Werner Dipl-Ing Boehme
Wolfgang Girndt
Original Assignee
Nagema Veb K
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übergeben einer Gruppe aufrechtstehender flacher Dauerbackwaren aus einer Zuführkette in die Aufnahmetaschen eines Einwickelrades mittels eines vorn abgewinkelten tafelförmigen Einstossschiebers, der an einem kurvengesteuerten Hebelmechanismus hin- und hergehend angeordnet ist und Mittel zum zentrischen Ausrichten der Gruppe von Dauerbackwaren aufweist.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist bereits bekannt. Bei dieser Ausführung werden die Dauerbackwaren auf einem endlosen Kettenförderer unterhalb des Einwickelrades der Einwickelmaschine zugeführt. In gleicher vertikaler Ebene zu der Drehachse des Einwickelrades ist unter dem Kettenförderer ein Einstossschieber auf- und abgehend gelagert, der durch die Taschen des Kettenförderers greifend dazu bestimmt ist, die Dauerbackwaren in die jeweils unten liegenden Aufnahmetaschen einzustossen. Dieser Einstossschieber ist vorn mit schwenkbar gelagerten Greifern versehen, die beim Ausfahren durch seitlich angeordnete Kurvenbahnen mit Hilfe von davon ablaufenden Nockenrollen nach innen eingeschwenkt werden. Mit dieser einschwenkenden Bewegung der Greifer kommen diese seitlich an dem Stapel von Dauerbackwaren zur Anlage, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in dem Kettenförderer befinden. Durch das Fassen des Stapels von Dauerbackwaren auf diese beschriebene Art mit Hilfe der Greifer wird gleichzeitig erreicht, dass der in den Taschen des Kettenförderers befindliche Stapel zu den Aufnahmetaschen des Einwickelrades zentrisch ausgerichtet wird. Der Einstossschieber mit den geschlossenen Greifern bewegt sich dann weiterhin nach oben, bis die Übergabe in das Einwickelrad beendet ist.
In der Endlage werden die Greifer durch die seitliche Nockensteuerung wieder geöffnet und der Einstossschieber kehrt dann in die Anfangsstellung unterhalb des Kettenförderers zurück (GB-PS 684 255).
Mit dem Ausrichten des Stapels zu den Aufnahmetaschen des Einwickelrades wird vorteilhaft erreicht, dass ein gleichmässiger Packmittelüberstand auch bei unterschiedlichen Stapellängen entsteht. Diese Vorrichtung weist aber den Nachteil auf, dass der Kettenförderer nicht weiterschalten kann, solange der Einstossschieber in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Bei den modernen Hochleistungsmaschinen führt dies zu einem Leistungsabfall, der den Aus-stoss wesentlich begrenzt.
Die Erfindung bezweckt, die Leistung von derartigen Einwickelmaschinen zu erhöhen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Zentrieren der zur Übergabe bestimmten Stapel derart durchzuführen, dass ein Weiterschalten des Kettenförderers bereits nach Abschluss des Übergabevorganges möglich ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren angreifende Zentrierhebel an dem Einstossschieber gelenkig gelagert sind, die beide über ein federbelastetes Stellglied mit einem daneben befindlichen Elektromagneten antriebsmässig in Verbindung stehen, der mittels eines auf die Lage des Einstossschiebers ansprechenden Endschalters umschaltbar angeordnet ist. Dadurch ist es möglich, den Einstossschieber nach einer geradlinigen Einstossbewegung ausserhalb dieser Bahn wieder in seine Anfangsstellung zurückzubewegen, so dass die Zuführkette zwischenzeitlich weitergeschaltet werden kann. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hält vorzugsweise das federbelastete Stellglied die Zentrierhebel in Schliessstellung und der Elektromagnet hebt mit dem Umschalten diese Schliessstellung auf, damit wird eine günstige Kraftübertragung während des Einstossvorganges auf die Arbeitselemente erreicht.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel erläutert: Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht Fig. 2 eine Draufsicht, entsprechend Fig. 1 Fig. 3 eine Draufsicht, nach Schliessen der Zentrierhebel Fig. 4 eine Draufsicht, in Endstellung des Einstossschiebers
Die Vorrichtung zum Übergeben ist Bestandteil einer nicht mit dargestellten Einwickelmaschine, von der nur eine Aufnahmetasche 1 des Einwickelrades in der Zeichnung zu sehen ist. Die aufrechtstehenden flachen Dauerbackwaren D werden durch eine Zuführkette 2 angeliefert, von der aus diese stapelweise durch die nachfolgend noch näher beschriebene Vorrichtung in die Aufnahmetasche 1 übergeben werden. Diese Vorrichtung zum Übergeben besteht im wesentlichen aus einem vorn abgewinkelten tafelförmigen Einstossschieber 3, der über der Zuführkette 2 horizontal bis zu den Aufnahmetaschen 1 bewegbar gelagert ist. Der Antrieb des Einstossschiebers 3 besteht aus einem kurvengesteuerten Hebelmechanismus, dessen Aufbau aus der nachfolgenden Beschreibung entnommen werden kann.
Der Einstossschieber 3 ist an dem freien Ende einer kurvengesteuerten Schwinge 4 angeordnet. Die Schwinge 4 lagert auf einer Achse 5, auf der ein Nockenhebel mit zwei Schenkeln angeordnet ist, der über Nockenrollen 4 b an einem angetriebenen Doppelnocken 4c anliegt. An der Schwinge 4 greift oben zusätzlich ein Koppelglied 6 an, das über eine Zugstange 7 mit einem doppelarmigen Kurvenhebel 8 in Verbindung steht. An dem freien Ende des Kurvenhebels 8 ist eineKurvenrolle 8a befestigt, die an einer angetriebenen Kurve 9 anliegt.
Auf den Einstossschieber 3 sind seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren D angreifende Zentrierhebel 10a; 10b gelenkig gelagert. Diese beiden Zentrierhebel 10a; 10b stehen antriebsmässig über Stellglieder IIa; IIb; 11c sowie einen Stössel 12 mit einem daneben angeordneten Elektromagneten 13 in Verbindung. Diese Stellglieder 11 stehen in Schliessstellung der Zentrierhebel 10a; 10b unter der Wirkung einer Druckfeder 14. Diese beschriebene Vorrichtung wird vorteilhaft noch durch eine Überlastsicherung ergänzt, die aus einem an der Schwinge 4 angeordneten Rastmechanismus besteht. Dieser Rastmechanismus weist einen Klinkenansatz 4d auf, in dem ein keilförmiger Rastschenkel 4e eingreift, der durch eine Feder 4g belastet wird, deren Druck durch die Stellschraube 4f einstellbar ist.
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Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist Gegenstand nachfolgender Beschreibung. Die flachen Dauerbackwaren D gelangen durch die Zuführkette 2 im Maschinentakt der Einwickelmaschine stapelweise bis vor den Einstossschieber 3. Der Einstossschieber 3 befindet sich zunächst in seiner Anfangsstellung, das heisst, in Einstoss-richtung geradlinig vor dem abzugebenden Stapel, wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 zu erkennen ist. Die Zentrierhebel 10a; 10b sind in dieser Stellung, wie Fig. 2 zeigt, noch geöffnet. Dazu wird mit Beginn der Einstossbewegung der Elektromagnet 13 betätigt, so dass durch ein Ausfahren des Stös-sels 12 die Zentrierhebel 10a; 10b über die Stellglieder 11 aufgespreizt werden. Die geradlinige Einstossbewegung des Einstossschiebers 3 wird durch den angetriebenen Doppelnocken 4c und Kurve 9 über den Hebelmechanismus, bestehend aus Nockenhebel 4a, Kurvenhebel 8 sowie Schwinge 4 und Zugstange 7 mit dem Koppelglied 6 ausgelöst. Der Ein-stösser 3 bewegt sich geradlinig auf der Bahn a soweit vor, bis der abzuschiebende Stapel seitlich von den geöffneten Zentrierhebeln 10a; 10b umfasst werden kann. Danach wird der Elektromagnet 13 ausser Betrieb geschaltet, so dass durch die Druckfeder 14 die Zentrierhebel 10a; 10b über die Stellglieder 11 mit Federspannung an dem Stapel zur Anlage kommen. Damit wird der Stapel seitlich gefasst und gleichzeitig mittig zum Einstossschieber 3 zentriert, wie besonders in der Fig. 3 dargestellt ist. Nach dem Fassen des Stapels durch die Zentrierhebel 10a; 10b wird der Einstossschieber 3 geradlinig weiter auf der Bahn a bewegt, bis der Stapel im
Bereich der Aufnahmetasche 1 des nicht mit dargestellten Einwickelrades angelangt ist. Diese Endstellung des Einstossschiebers 3 zeigt Fig. 4. Nach dem der Stapel in der Aufnahmetasche 1 liegt, kommt ein nicht mit dargestellter 5 Endschalter zur Wirkung und die Zentrierhebel 10a; 10b werden durch Betätigung des Elektromagneten 13 wieder aufgespreizt, in dem die Kraft der Druckfeder 14 überwunden wird. Der bereits ausführlich beschriebene Hebelmechanismus des Antriebs über den Einstösser ist so ausgelegt, io dass der Einstösser 3 bei der zurückgehenden Bewegung über die Zuführkette 2 in seine Ausgangslage zurückkehrt, wie insbesondere in Fig. 1 an dem Bahnverlauf der Kurve a zu erkennen ist. Dies ist vorteilhaft, da während der rückläufigen Bewegung des Einstössers 3 die Zuführkette 2 bereits um i5 eine Teilung weitergeschaltet werden kann, so dass dieser dann sofort mit einer neuen Einstossbewegung beginnen kann. Im Zusammenhang mit dem Aufbau dieses Antriebsmechanismus ist vorteilhaft noch zu erwähnen, dass hierbei die Möglichkeit geschaffen wurde, dass bei einer übermässi-20 gen Belastung des Einstossschiebers der Rastschenkel 4e durch seine keilförmige Ausbildung aus dem Klinkenansatz 4d verschoben wird. Der Antrieb des Einstossschiebers 3 wird dadurch aufgehoben, bis die Störung beseitigt werden kann. Diese beschriebene Art der Zentrierung des Stapels 25 führt zum Erhalt gleicher Packmittelüberstände in der nicht mit dargestellten Einwickelmaschine, wodurch die Qualität der Verpackung verbessert wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

663 394 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Übergeben einer Gruppe aufrechtstehender flacher Dauerbackwaren aus einer Zuführkette in die Aufnahmetaschen eines Einwickelrades mittels eines vorn abgewinkelten tafelförmigen Einstossschiebers, der an einem kurvengesteuerten Hebelmechanismus hin- und hergehend angeordnet ist und Mittel zum zentrischen Ausrichten der Gruppe von Dauerbackwaren aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren (D) angreifende Zentrierhebel (10a; 10b) an dem Ein-stossschieber (3) gelenkig gelagert sind, die beide über ein federbelastetes Stellglied (11) mit einem daneben befindlichen Elektromagneten (12) antriebsmässig in Verbindung stehen, der mittels eines auf die Lage des Einstossschiebers (3) ansprechenden Endschalters (14) umschaltbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise das federbelastete Stellglied (11) die Zentrierhebel (10a; 10b) in Schliessstellung hält und der Elektromagnet (12) mit dem Umschalten diese Schliessstellung aufhebt.
CH265584A 1983-07-22 1984-05-29 Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren. CH663394A5 (de)

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DD246748A1 (de) * 1986-03-21 1987-06-17 Nagema Veb K Nachfuelleinrichtung fuer ein magazin
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