DD217480A1 - Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren - Google Patents

Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren Download PDF

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DD217480A1
DD217480A1 DD25330783A DD25330783A DD217480A1 DD 217480 A1 DD217480 A1 DD 217480A1 DD 25330783 A DD25330783 A DD 25330783A DD 25330783 A DD25330783 A DD 25330783A DD 217480 A1 DD217480 A1 DD 217480A1
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DD25330783A
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Eberhard Weckend
Werner Boehme
Wolfgang Girndt
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Nagema Veb K
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Uebergeben einer Gruppe aufrechtstehender flacher Dauerbackwaren aus einem Zufuehrband in die Aufnahmetaschen eines Einwickelrades mittels eines vorn abgewinkelten tafelfoermigen Einstossschiebers, der an einem kurvengesteuerten Hebelmechanismus hin- und hergehend angeordnet ist und Mittel zum zentrischen Ausrichten der Gruppe von Dauerbackwaren aufweist. Die Erfindung bezweckt, die Leistung von derartigen Einwickelmaschinen zu erhoehen. Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Zentrieren der zur Uebergabe bestimmten Stapel derart durchzufuehren, dass ein Weiterschalten des Kettenfoerderers bereits nach Abschluss des Uebergabevorganges moeglich ist. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren angreifende Zentrierhebel an dem Einstossschieber gelenkig gelagert sind, die beide ueber ein federbelastetes Stellglied mit einem daneben befindlichen Elektromagneten antriebsmaessig in Verbindung stehen, der mittels eines auf die Lage des Einstossschiebers ansprechenden Endschalters umschaltbar angeordnet ist. Fig. 1

Description

Vorrichtung zum übergeben einer Gruppe aufrechtstellender, flacher Dauerbackwaren
Anwendungsgebiet der Erfindung ; ..·.,'
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum übergeben einer Gruppe aufrechtstehender flacher Dauerbackwaren aus einer '. Zuführkette in die Aufnahmetaschen eines Einwickelrades mittels eines vorn abgewinkelten tafelförmigen Sinstoßschiebers, der an einem kurvengesteuerten EebeLmechanismus hinund" hergehend angeordnet ist und Mittel zum zentrischen Ausrich'ten der Gruppe, von Dauerbackwaren aufweist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist bereits bekannt. Bei dieser Ausführung werden die .Dauerbackwaren auf, einem endlosen Kettenförderer unterhalb des Einwickelrades der Einwickelmaschine zugeführt. In gleicher vertikaler Ebene zu der Drehachse des Einwickelrades ist unter dem Kettenförderer ein Einstoßschieber auf- und abgehend gelagert, der durch die Taschen des Kettenförderers greifend dazu bestimmt ist, die Dauerbackwaren in die .jeweils unten liegenden Aufnahmetascheη einzustoßen. Dieser Einstoßschieber ist 'vorn mit schwenkbar gelagerten Greifern versehen, die beim Ausfahren durch seitlich/ angeordnete .Kurvenbahnen mit Hilfe von davon ablaufenden ITockenrollen nach innen'eingeschwenkt werden. Mit dieser.-, einschwenkenden Bewegung der Greifer kommen diese seitlich an dem Stapel von Dauerbackwaren zur Anlage, die sich zu diesem
Zeitpunkt noch in dem Kettenförderer befinden. Durch das Fassen des Stapels von Dauerbackwaren auf diese beschriebene Art mit Hilfe der Greifer wird gleichzeitig erreicht, daß der in den 'Taschen des Kettenförderers befindliche Stapel zu den Aufnähmetaschen des Einwickelrades zentrisch ausgerichtet wird. Der Einstoßschieber mit den geschlossenen Greifern bewegt sich dann weiterhin nach oben, bis die übergabe in das Einwickelrad beendet ist. . ' In der Endlage, werden die Greifer durch die seitliche Nockensteuerung, wieder geöffnet und der Einstoßschieber kehrt dann \ in die Anfangsstellung, unterhalb des Kettenförderers zurück (GB-PS 684 255). Mit dem Ausrichten des Stapels zu den Aufnahmetaschen des Einwickelrades"wird vorteilhaft erreicht, daß ein gleichmäßiger Packmittelüberstand auch bei unterschiedlichen Stapellängen entsteht. Diese Vorrichtung weist aber· den ITachteil auf, daß der Kettenförderer nicht weiterschalten kann, solange der Einstoßschieber in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Bei den modernen.Hochleistungsmaschinen führt dies zu einem Leistungsabfall, der den Ausstoß wesentlich begrenzt. .
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt, die Leistung von derartigen Einwickelmaschinen zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Zentrieren der, zur übergabe- bestimmten Stapel-derart' durchzuführen, daß ein Weitersehalten des Kettenförderers bereits nach Abschluß des tfbergabevorganges möglich ist. ' Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwareη angreifende Zentrierhebel an dem Einstoßschieber gelenkig gelagert sind, die beide über ein federbelastetes Stellglied, mit·einem daneben befindlichen Elektromagneten antriebsmäßig in "ferbindung stehen, der mittels eines auf die. Lage des Einstoßschiebers ansprechenden Endschalters umschaltbar angeordnet ist.
" · 3
Dadurch, ist es möglich, den Einstoßschieber nach, einer geradlinigen Einstoßbewegung außerhalb dieser Bahn wieder in seine Anfangsstellung zurückzubewegen, so daß die Zuführkette zwischenzeitlich weitergeschaltet werden kann. Fach: einem weiteren Merkmal der Erfindung hält vorzugsweise das feder-" belastete Stellglied die Zentrierhebel in Schließstellung und der Elektromagnet hebt mit dem Umschalten diese Schließstellung auf, damit wird eine günstige Kraftübertragung während des Einstoßvorganges auf die Arbeitselemente erreicht..
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs- · beispiel erläutert, , .
Es zeigen: ;- . . '
Pig. 1 eine Seitenansicht
IPig. 2 eine Draufsicht, entsprechend Fig. 1 Fig, 3 eine Draufsicht, nach Schließen der Zentrierhebel Fig. 4 eine Draufsicht, in Endstellung des Einstoßschiebers
Die Vorrichtung zum übergeben ist Bestandteil einer nicht mit dargestellten Einwickelmaschine, von der nur eine Aufnahmetasche 1 des Einwickelrades in der Zeichnung zu sehen ist. Die aufrechtstehenden flachen Dauerbackwaren D werden durch eine Zuführkette 2 angeliefert, von der aus diese stapelweise durch die nachfolgend noch näher .beschriebene Vorrichtung in die Aufnahmetaschen 1 übergeben werden. Diese Vorrichtung zum Übergeben besteht in wesentlichen aus einem vorn abgewinkelten tafelfömigen Einstoßschieber 3, der über der Zuführkette 2 horizontal bis zu den Aufnähmetaschen.1 bewegbar gelagert ist. Der Antrieb des Einstoßschiebers 3 besteht aus einem kurven,— gesteuerten;Hebelmechanismus, dessen Aufbau aus der nachfolgenden. Beschreibung entnommen werden kann.. . Der Einstoßschieber 3 ist an dein freien Ende einer kurvengesteuerten Schwinge 4 angeordnet. Dia Schwinge 4 lagert auf einer Achse 5, auf der ein ITcckenhebel mit zv/ei Schenkeln angeordnet ist,- der über ITockenrcIien τ ο an ei'nezn angetriebenen DoT5"oelnocken 4 c anliest. An der Schwinge '4 greift oben zusätzlich· ein .Koppelglied 5 an, das über eine Zugstange 7 niit einem doppelärmigen Eurvenhebel 3 in Verbindung steht. An dem'
freien Ende des Kurvenhebels 8 ist eine Eurvenrolle 8 a befestigt,. die an einer angetriebenen Kurve 9 -anliegt. Auf-dem Einstoßschieber 3 sind seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren D angreifende Zentrierhebel 10a; 10 b gelenkig gelagert ♦ 'Diese beiden Zentrierhebel 10 a; 10 b· stehen an-/-triebsmäßig über Stellglieder 11 a; ,11 b; '11 c sowie einen < Stößel 12 mit einem daneben angeordneten Elektromagneten 13 in Verbindung. Diese. Stellglieder 11 stehen in Schließstellung der Zentrierhebel 10 aA; 10 b unter der Wirkung einer Druckfeder 14. Diese beschriebene Vorrichtung wird vorteilhaft noch durch, eine/überlastsicherung ergänzt, die aus einem an der Schwinge 4 «angeordneten Rastmechanismus besteht. Dieser Hastmechanismus weist einen Klinkenansatz 4 d auf, in dem ein· keilförmiger Rastschenkel 4 e" eingreift, der durch eine Peder '4 g belastet; wird, deren Druck durch die Stellschraube 4 f. einstellbar ist. ' .
Die Wirkungsweise der beschriebenen Torrichtung ist Gegenstand nachfolgender Beschreibung. Die flachen Dauerbackwaren D gelangen durch .die Zuführkette 2 im Maschinentakt der Einwickelmaschine stapelweise: bis vor den Einstpßschieber 3· öer Sin-, * - / / ' . .: . . ·
stoßschieber 3 befindet sich zunächst in seiher Anfangsstellung, daß;heißt, in Einstoßrientung gradlinig vor dem abzugebenden Stapel, wie insbesondere aus Pig. 1 und 2 zu erkennen ist. Die Zentrierhebel .10 a; 10 b sind in dieser Stellung, wie Fig. 2 zeigt, noch geöffnet. Dazu wird init Be'ginn der Einstoßbewegung der.'.Elektromagnet-13 betätigt, so daß durch ein Ausfahren des
.Stößels12 die Zentrierhebel· 10 a; 10 b über die Stellglieder 11 auf gespreizt -werden. Die geradlinige Einst oß bewegung des. Einstoßschieb-ers 3 wird durch den angetriebenen Doppelnocken 4 c und'Kurve. 9 .über den Hebelmechanismus,. bestehend aus ilockenheb.el 4 a, Kurvenhebel 8 sowie Schwinge'-4 und Zugstange 7 mit dem Koppelglied 5 ausgelöst, Der Einstößer 3 bewegt sich geradlinig auf der Bahn a soweit vor, bis der abzuschiebende Stapel seitlich von.den geöffneten Zentrierhebeln 10'a; 10 b umfaßt werden kann. Danach wird der Elektromagnet 13 außer
,Betrieb geschaltet, so daß durch die Druckfeder 14 die Zentrierhebel ' 10 a;. 10 b über die Stellglieder'11- mit Pederspannung an dem Stapel zur Anlage kommen..Damit wird der Stapel
. seitlich gefaßt und gleichzeitig mittig zum Einstoßschieber 3 ; zentriert, wie besonders in der Pig. 3 dargestellt ist,'-
Nach dem fassen des Stapeis durch die Zentrierhebel 10 a; 10. b wird der Einstoßschieber 3 geradlinig weiter auf der Bahn a bewegt, bis der Stapel im Bereich der Aufnahmetasche des nicht mit dargestellten Einwickelradel gelangt ist. Diese Encstellung des Einstoßschiebers 3 zeigt Fig« 4. Nach dem der Stapel in der ,Aufnahmetasche- 1 liegt, kommt ein nicht mit dargestellter -Endschalter -zur Wirkung und die Zentrierhebel 10. a; 10 b werden durch Betätigung des Elektromagneten 13 wieder aufgespreizt, in dem die Kraft'der Druckfeder 14 überwunden wird. Der bereits ausführlich beschriebene' Hebelmechanismus des Antriebesvfür"den Binstößer ist so ausgelegt, daß der Binstößer 3 bei der zurückgehenden Bewegung über die Zuführkette 2 in seine Ausgangslage zurückkehrt,, wie insbesondere in Pig. 1 an dem Bahnverlauf ä.@r Kurve a zu erkennen ist. Dies· ist vorteilhaft, da 'während der rückläufigen Bewegung des Einstößers 3 die Zuführkette 2 bereits um eine Teilung weitergeschaltet werden kann, so daß dieser dann sofort mit einer neuen Einstoßbewegung beginnen kann. Im Zusammenhang mit dem Aufbau dieses Antriebsmechanismus ist vorteilhaft noch zu erwähnen, daß hierbei die Möglichkeit geschaffen wurde, daß bei einer übermäßigen Belastung des Einstoßschiebers der Rastschenkel 4 e durch seine keilförmige Ausbildung aus dem· Klinkenansatζ 4 d verschoben wird. Der Antrieb des .Einstoß-' Schiebers 3 wird dadurch aufgehoben bis die Störung beseitigt werden kann. Diese beschriebene Art der Zentrierung des Stapeis führt zum Erhalt gleicher Packmittelüberstände in der . nicht mit dargestellten Einwickelmaschine, wodurch die Qualität der Verpackung-verbessert wird. ..

Claims (2)

Srfindungsanspruch ,
1. -Vorriehtung zum Übergeben einer Gruppe aufrechtstehender flacher Dauerbackwaren aus einer Zuführkette in die Aufnahmetaschen eines Einwickelrades mittels eines vorn ab-" gewinkelten tafelförmigen Sinsto'ßschiebers, der an einem kurvengesteuerten Hebelmechanismus hin- und hergehend ange-
. ordnet ist und. Mittel zum zentrischen Ausrichten der Gruppe .von Dauerbackwaren aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an den Stirnseiten der Dauerbackwaren: (D-) an- . greifende Zentrierhebel (10 a; 10 b) an dem Sinstoßschie-. b-er (3) gelenkig gelagert sind, ,die beide über ein feder-' belastetes Stellglied (11) mit einem daneben befindlichen ,'Elektromagneten (12) antriebsmäßig in Verbindung stehen, '·. der mittels eines auf die Lage des Einstoßschiebers (3) ansprechenden Endschalters . (1A-.) umschaltbar angeordnet .
2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise das federbelastete Stellglied (11) die Zentrierhebel .(10 a;.10 b) in Schließstellung hält und der Slektro-
: magnet (12) mit dem Umschalten diese Schließstellung auf- - hebt. ' , . '. ' .' ''.' ';
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DD25330783A 1983-07-22 1983-07-22 Vorrichtung zum uebergeben einer gruppe aufrechtstehender flacher dauerbackwaren DD217480A1 (de)

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