CH663626A5 - Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes fuer garnituren in textilmaschinen. - Google Patents

Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes fuer garnituren in textilmaschinen. Download PDF

Info

Publication number
CH663626A5
CH663626A5 CH4264/84A CH426484A CH663626A5 CH 663626 A5 CH663626 A5 CH 663626A5 CH 4264/84 A CH4264/84 A CH 4264/84A CH 426484 A CH426484 A CH 426484A CH 663626 A5 CH663626 A5 CH 663626A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
edges
sawtooth wire
sawtooth
treatment
wire
Prior art date
Application number
CH4264/84A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Schmolke
Original Assignee
Hollingsworth Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hollingsworth Gmbh filed Critical Hollingsworth Gmbh
Publication of CH663626A5 publication Critical patent/CH663626A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • D01G15/88Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for formed from metal sheets or strips
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F3/00Electrolytic etching or polishing
    • C25F3/02Etching
    • C25F3/14Etching locally

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Behandeln der Kanten eines Sägezahndrahtes für Garnituren von Walzen und Deckeln in Textilmaschinen.
Sägezahndrähte werden hauptsächlich eingesetzt auf Karden, Krempeln, Wirrvliesanlagen, Öffnern und Reinigungsanlagen, Zentrifugalkrempeln, Auflösewalzen für Offenend-Spinnmaschinen, Auflösewalzen von Friktionsspinnmaschinen sowie bei stationären Kardierelementen und Verstreicheinrichtungen.
Bei derartigen Anlagen besteht die Aufgabe, das behandelte Fasermaterial von einer Vorlage oder einer Walze zu übernehmen, in bestimmter Weise zu behandeln und sodann an die nächte Behandlungsstation weiterzugeben. Dabei kommt es entscheidend auf die Fähigkeit der Sägezahndrahtgarnitur an, das Fasermaterial schnell und vollständig abzugeben, ohne dass noch einzelne Fasern in der Garnitur hängenbleiben. Dies gilt vor allem bei Auflösewalzen für Offenend- oder Friktionsspinnmaschinen sowie für Wirrvlieswalzen oder Zentrifugalwalzen an Krempeln und Karden.
Es hat sich gezeigt, dass derartige Eigenschaften sich dadurch erzielen lassen, dass die Kanten einer Sägezahndrahtgarnitur vor allem im Brustbereich der Zähne abgerundet sind.
Es ist bereits bekannt, Sägezahndrähte, deren Zähne durch Stanzen hergestellt sind, zu sandstrahlen, so dass die scharfen Kanten der Zähne gebrochen werden. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass durch eine derartige Behandlung die Sägezahndrähte eine rauhe Oberfläche bekommen, die dazu neigt, die Fasern festzuhalten, und dass ausserdem die Zahnspitzen zu sehr abgerundet werden, so dass die Wirkung der Zähne beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem sich die Kanten der Zähne eines Sägezahndrahtes so formen lassen, dass die Sägezahndrahtgarnitur sowohl eine ausgezeichnete Kardier- und Mitnahmewirkung hat als auch die Fasern wieder leicht abgibt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, dass der Sägezahndraht chemisch entgratet wird. Das chemische Entgraten ist besonders vorteilhaft bei Sägezahndrähten, die aus legierten oder unlegierten Kohlenstoffstählen bestehen.
Gemäss einer Weiterbildung, die sich besonders für die Behandlung, von Sägezahndrähten aus nichtrostenden oder anderen hoch legierten, etwa Chromnickelstählen, eignet, werden die Sägezahndrähte elektrochemisch entgratet.
Die Behandlungsdauer kann dabei bis zum Erreichen einer gewünschten Grösse des Krümmungsradius der Kanten durchgeführt werden, so dass im Extremfall die Vorderkante der Zähne halbkreisförmig verrundet ist.
Gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung werden die Spitzen des Sägezahndrahtes mindestens während eines Teiles der Behandlungsdauer in Berührung mit einem inerten Schutzmittel gehalten. Als inert wird ein Schutzmittel bezeichnet, das durch die Behandlungslösung nicht angegriffen wird.
Vorzugsweise ist das Schutzmittel ein elastisches Kunststoffteil. Bei Berührung der Spitzen des Sägezahndrahtes mit dem Kunststoffteil wird verhindert, dass die Spitzen chemisch oder elektrochemisch abgetragen werden und sich zu sehr verrunden. Auf diese Weise erreicht man, dass zwar die Vorderkanten der Sägezahndrähte stark verrundet werden, die Spitzen jedoch einen verhältnismässig kleinen Krümmungsradius beibehalten.
Bei einer elektrochemischen Behandlung der Sägezahndrähte kann das Schutzmittel ein Metallteil sein. Da dieses bei Berührung mit dem Metallteil das gleiche Potential wie dieses hat, wird eine Feldlinienkonzentration und dadurch eine zu starke Abtragung von Material an den Spitzen der Sägezähne vermieden.
Vorzugsweise werden in beiden Fällen die Zähne während des letzten Teils der Behandlungsdauer in Berührung mit dem Schutzmittel gehalten. Dadurch wird erreicht, dass ein even-tuller Stanzgrad von den Zähnen entfernt wird, bevor diese mit dem Schutzmittel in Berührung kommen, so dass das Schutzmittel nicht beschädigt wird.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens;
Fig. 2 zeigt einen Teil eines Sägezahndrahtes vor der Behandlung, und
Fig. 3 zeigt einen Teil eines Sägezahndrahtes nach der Behandlung.
Zum Behandeln eines Sägezahndrahtes wird derselbe erst während einer Minute bei einer Temperatur von 60 °C mit einem üblichen Entfettungsmittel behandelt, etwa mit dem Entfettungsmittel MGL-110. Dieses Entfettungsmittel enthält im wesentlichen Ätznatron, Phosphate, Emulgatoren und ein Netzmittel, gelöst in Wasser. Danach wird der Sägezahndraht gebeizt in einer Lösung aus Schwefelsäure und 10% Beizent-fetter MGL-95 bei einer Temperatur von 40 °C während vier Minuten, der Inhibitoren für Eisen und Substanzen zur Verhinderung von Wasserstoffversprödung enthält.
Sodann wird der Sägezahndraht durch die in Fig. 1 dargestellte Behandlungsvorrichtung hindurchgeführt, die eine Wanne 1 umfasst sowie eine Walze 2 aus einem inerten Material, etwa eine Kunststoffwalze. Die Wanne 1 ist mit einer üblichen chemischen Entgratungslösung 3 gefüllt, wie sie etwa unter der Markenbezeichnung «Achat» von der Firma Metallglanz in Mühlacker bei Pforzheim oder «Carbochem» von der Firma Poligrad in München vertrieben werden. Derartige Entgratungsmittel enthalten im wesentlichen wassergelöste Fluoride und Peroxide. Beim Durchlaufen des Bades in der Behandlungsvorrichtung nach Fig. 1 wird der Sägezahndraht anfangs allseitig von der Behandlungslösung umgeben, so dass sämtliche Grate von dem Sägezahndraht entfernt werden. Anschliessend kommen die Spitzen des Sägezahndrahtes in Berührung mit der Kunststoffwalze 2, so dass die Spitzen
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
663 626
vor der Behandlungslösung geschützt sind und nicht weiter abgetragen werden. Der Sägezahndraht kommt erst wieder oberhalb des Badspiegels 4 von der Walze 2 frei.
Beim Eintritt in die Behandlungsvorrichtung haben die Zähne des Sägezahndrahtes eine Gestalt, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Man erkennt, dass die Zähne noch scharfkantig sind, bedingt durch die Art ihrer Herstellung, die gewöhnlich durch Stanzen erfolgt.
Nach dem Verlassen der Behandlungsvorrichtung sind die Kanten der Sägezähne abgerundet, und zwar im Bereich der Spitze 5 der Zähne weniger als im Bereich der Brustfläche 6. Dies rührt daher, dass die Spitzen während eines Teiles der Behandlung durch Berührung mit der elastischen Kunststoffwalze 2 nicht mit der Behandlungsflüssigkeit in Berührung waren. Auf diese Weise erhält man verhältnismässig stark abgerundete Kanten der Brustfläche 6 und eine wenig veränderte Form der Spitzen 5.
Durch die Behandlung werden zwar auch die übrigen scharfen Kanten des Sägezahndrahtes beeinflusst, dies ist jedoch für die Funktion des Sägezahndrahtes ohne Einfluss.
Nach dem Entgraten, also dem Verlassen der Behandlungsvorrichtung nach Fig. 1, wird der Sägezahndraht in 3%iger Schwefelsäure bei Raumtemperatur während vier
Minuten dekapiert, um eine Stabilisierung der Metalloberflä-iche zu erreichen, und anschliessend in einem Neutralisie-
I '
rungsmittel, etwa Neutraion® bei 50 °C während einer Minute neutralisiert. Anschliessend kann der Sägezahndraht 5 leicht befettet werden, um ein Rosten während der Lagerung zu vermeiden, etwa mit dem Befettungsmittel MGL-317 bei Raumtemperatur während einer Minute, das im wesentlichen aus einem in Benzin gelösten wachshaltigen Mittel besteht.
Die Arbeitsfolgen können sowohl im kontinuierlichen io Verfahren als auch im Chargenbetrieb durchgeführt werden.
Alternativ kann das Entgraten auch elektrochemisch geschehen, wobei durch die Feldlinienkonzentration an den scharfen Kanten der Sägezahndrähte diese Kanten bevorzugt abgetragen und gerundet werden. Auch bei diesem Verfahren, 15 das sich besonders für hochlegierte Stähle, etwa Chromnik-kelstähle, eignet, können die Spitzen durch eine Vorrichtung gemäss Fig. 1 vor allzu starker Verrundung geschützt werden. Anstelle einer Kunststoffwalze kann beispielsweise auch eine Metallwalze oder Metallscheibe verwendet werden, die eine 20 Feldlinienkonzentration im Bereich der Spitzen der Sägezahndrähte vermeidet. Im allgemeinen ist jedoch auch hierbei die Verwendung einer nichtleitenden Walze, etwa der Kunststoffwalze von Fig. 1, vorzuziehen.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

663 626
1. Verfahren zum Behandeln der Kanten eines Sägezahndrahtes für Garnituren von Walzen und Deckeln in Textilmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Sägezahndraht chemisch entgratet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sägezahndraht elektrochemisch entgratet wird.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung bis zum Erreichen einer gewünschten Grösse des Krümmungsradius der Kanten durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen des Sägezahndrahtes mindestens während eines Teiles der Behandlungsdauer in Berührung mit einem inerten Schutzmittel gehalten werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmittel ein elastisches Kunststoffteil ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne während des letzten Teils der Behandlungsdauer in Berührung mit dem Schutzmittel gehalten werden.
7. Verfahren nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzmittel ein Metallteil ist.
CH4264/84A 1983-09-12 1984-09-07 Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes fuer garnituren in textilmaschinen. CH663626A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3332804A DE3332804C2 (de) 1983-09-12 1983-09-12 Verfahren zum Behandeln der Kanten eines Sägezahndrahtes für Garnituren in Textilmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH663626A5 true CH663626A5 (de) 1987-12-31

Family

ID=6208817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH4264/84A CH663626A5 (de) 1983-09-12 1984-09-07 Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes fuer garnituren in textilmaschinen.

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4612084A (de)
JP (1) JPS6088131A (de)
BE (1) BE900516A (de)
CH (1) CH663626A5 (de)
DE (1) DE3332804C2 (de)
FR (1) FR2551771B1 (de)
GB (1) GB2146586B (de)
NL (1) NL8402761A (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2518060C2 (de) * 1975-04-23 1986-07-17 Hollingsworth Gmbh, 7265 Neubulach Sägezahndraht für eine Vorreißerwalze für Offenend-Spinnmaschinen
DE3539464A1 (de) * 1985-11-07 1987-05-14 Hollingsworth Gmbh Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes
JPS63109917A (ja) * 1986-10-27 1988-05-14 Fanuc Ltd ワイヤカツト放電加工機のバリ取り装置
DE3915022A1 (de) * 1989-05-08 1990-11-15 Hollingsworth Gmbh Aufloesewalze fuer offenend-spinnmaschine
JPH0492563U (de) * 1990-12-28 1992-08-12
DE4240026C2 (de) * 1992-11-28 2003-10-16 Fritz Stahlecker Garnitur für eine Auflösewalze einer OE-Spinnvorrichtung
JPH06284987A (ja) * 1993-04-07 1994-10-11 Yokoyama:Kk 浴用タオル
DE4314161A1 (de) * 1993-04-29 1994-11-03 Kempten Elektroschmelz Gmbh Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Auflösewalze für das Offen-end-Spinnen
US6386959B2 (en) 1999-01-13 2002-05-14 Micro Contacts Inc. Feeding system for electro-chemically polishing contact tips
DE19951775C1 (de) * 1999-10-27 2001-01-11 Kempten Elektroschmelz Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Garniturdrahts für das Open-End-Spinnen
DE10007567C2 (de) * 2000-02-18 2003-08-07 Graf & Co Ag Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Drahtes
EP2944712B1 (de) * 2014-05-16 2018-09-05 Groz-Beckert KG Metallischer Zahndraht für Karden-Garnitur

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB334517A (en) * 1929-04-03 1930-09-03 Max Mendel Turner A method of renovating cutting tools
US2052962A (en) * 1934-12-31 1936-09-01 Mallory & Co Inc P R Process of etching
US2173218A (en) * 1936-11-26 1939-09-19 Zoppi Emanuele Method for whetting files, rasps, and the like
DE1151158B (de) * 1956-07-02 1963-07-04 Guenther Koech Verfahren zur Erzeugung von feinrauhen Arbeitsflaechen an metallischen Werkstuecken durch elektrolytisches und/oder chemisches AEtzen
US3580737A (en) * 1968-01-18 1971-05-25 Westinghouse Electric Corp Chemical radiusing conductor edges of flat cable
DE1947464A1 (de) * 1969-09-19 1971-04-01 Klingelnberg Soehne Ferd Verfahren und Einrichtung zum Abrunden der Schneidkanten von Hartmetall-Werkzeugen
DE2039789C3 (de) * 1970-08-11 1975-08-21 Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid Vorrichtung zum elektrochemischen Entgraten oder Verrunden der Kanten metallischer Werkstücke
US3719536A (en) * 1971-02-12 1973-03-06 Alumet Corp Mechanochemical sheet metal blanking system
DE2518060C2 (de) * 1975-04-23 1986-07-17 Hollingsworth Gmbh, 7265 Neubulach Sägezahndraht für eine Vorreißerwalze für Offenend-Spinnmaschinen
JPS5352252A (en) * 1976-10-25 1978-05-12 Nippon Soda Co Method of chemically treating surface of copper based alloy
DE2904841A1 (de) * 1979-02-09 1980-08-21 Fritz Stahlecker Saegezahndraht fuer aufloesewalzen von offenend-spinnaggregaten
JPS5815536A (ja) * 1981-07-21 1983-01-28 Showa Electric Wire & Cable Co Ltd プラスチツクチユ−ブの電子線照射方法
DE3146006A1 (de) * 1981-11-20 1983-06-01 Staedtler & Uhl, 8540 Schwabach Nadel fuer textilmaschinen und vorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung
JPS595740U (ja) * 1982-07-02 1984-01-14 トヨタ自動車株式会社 シリンダブロツク
JPS6212311A (ja) * 1985-07-08 1987-01-21 株式会社東芝 ガス絶縁監視装置

Also Published As

Publication number Publication date
US4612084A (en) 1986-09-16
FR2551771B1 (fr) 1988-07-15
DE3332804C2 (de) 1986-10-23
GB2146586A (en) 1985-04-24
NL8402761A (nl) 1985-04-01
FR2551771A1 (fr) 1985-03-15
BE900516A (fr) 1985-01-02
GB2146586B (en) 1987-01-07
DE3332804A1 (de) 1985-03-28
JPS6088131A (ja) 1985-05-17
GB8422971D0 (en) 1984-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2054067C3 (de) Mittel zum Reinigen von Aluminiumoberflächen, zum Desoxydieren, Reinigen und Einebnen bzw. zur Glanzgebung von Oberflächen aus rostfreiem Stahl und zum Bilden eines Eisenphosphatüberzugs auf eisenhaltigen Oberflächen
CH663626A5 (de) Verfahren zum behandeln der kanten eines saegezahndrahtes fuer garnituren in textilmaschinen.
EP0972854B1 (de) Verfahren zum Beizen von Edelstahl
DE1496808A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen Entfernung von Zunder oder einer Walzhaut von Metalloberflaechen
DE1546161A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Metallgegenstaenden
EP1126050B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Drahtes
DE60207225T2 (de) Wasserstoffperoxid-beizen von siliciumhaltigen elektrostrahlqualitäten
AT391486B (de) Verfahren zum elektrolytischen beizen von edelstahlband
DE712037C (de) Vorrichtung zur Oberflaechenreinigung (Entzunderung) von Bandeisen
DE2736255A1 (de) Verfahren zum beizen von staehlen
DE6968C (de) Neuerungen in der Drahtfabrikation
DE112741C (de)
DE745290C (de) Einrichtung zum Fuehren von Blechen durch Fluessigkeiten
DE614352C (de) Verfahren zur Beseitigung eines unangenehmen Geruchs und Geschmacks an Metalloberflaechen
DE1003166B (de) Verfahren zum Blankziehen von nichteisenmetallischem Halbzeug, z. B. Band, und Schmiermittel zur Durchfuehrung des Verfahrens
AT211625B (de) Verfahren zur Vobenhandlung von Bandstahl für das Kaltwalzen durch Aufbringen eines Zinkphosphatüberzuges
DE148975C (de)
DE1635052C3 (de) Bleichstiefel zur kontinuierlichen Behandlung von langgestrecktem Textilgut
DE876632C (de) Verfahren zur Erzeugung von Phosphatueberzuegen auf Eisen oder Stahlflaechen durch Phosphatloesungen
DE654126C (de) Verfahren zum Nachbehandeln von mit Faktis impraegniertem Leder
AT167634B (de) Verfahren zur Herstellung von Reib- oder Schleifwerkzeugen
DE606182C (de) Verfahren zum Trocknen eines Rasierklingenbandes aus Stahl
DE710432C (de) Verfahren zur Behandlung von gezunderten, warm gewalzten Transformatorenblechen
DE276830C (de)
DE2030938A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Textil fasern

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased