CH664484A5 - Stift zum befestigen eines zahnersatzes auf einem praeparierten zahnstumpf. - Google Patents
Stift zum befestigen eines zahnersatzes auf einem praeparierten zahnstumpf. Download PDFInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Stift zum Befestigen eines Zahnersatzes auf einem präparierten Zahnstumpf, der eine vorbestimmte Länge aufweist, so dass ein Abschnitt des Stiftes aus dem Zahnstumpf zum Befestigen des Zahnersatzes herausragt, wenn der Stift in eine Bohrung des Zahnstumpfes eingesetzt ist.
Eine zahnärztliche Behandlung für die Wiederherstellung von abgebrochenen Zähnen betrifft die Verwendung einer stiftförmig ausgebildeten Zahnhaltevorrichtung, die als Halterung für eine Zahnprothetik dient, die auf dem abgebrochenen Zahn angeordnet wird. Bei dem zerstörten oder abgebrochenen Zahn ist normalerweise eine Präparierung notwendig, um einen geeigneten Zahnstumpf zu erhalten. Eine Bohrung wird in den Zahnstumpf eingebracht, in die eine Befestigungsvorrichtung, beispielsweise eine Zahnhaltevorrichtung, eingesetzt wird. Die Zahnhaltevorrichtung wird in der Bohrung von geeignetem Zahnzement gehalten, wie dieses aus der Zahntechnik bekannt ist. Ein Abschnitt der Zahnhaltevorrichtung überragt die Oberfläche des Zahnstumpfes nach oben. Die Zahnprothetik, z. B. ein falscher Zahn, eine Krone oder dergleichen, wird dann auf dem Zahnstumpf ausgebildet oder auf diesen aufgesetzt, wobei diese durch die Zahnhaltevorrichtung befestigt wird.
Verschiedene Zahnhaltevorrichtungen sind bekannt. Einige Zahnhaltevorrichtungen weisen ein Aussengewinde auf, um zusätzliche Oberflächenbereiche zu schaffen, in denen sich der Zement anlagert, um die Haltewirkung der Zahnhaltevorrichtung in dem Zahnstumpf zu erhöhen. Die Zahnhaltevorrichtung weist eine Entlüftung auf, um ein Entweichen der Luft während des Einsetzens der Zahnhaltevorrichtung in die mit Zement gefüllte Bohrung des Zahnstumpfes zu ermöglichen.
Obwohl die bekannten Zahnhaltevorrichtungen im wesentlichen durchaus brauchbar sind, werden sie häufig während des ersten Einsetzens in die Bohrung aufgrund von durch den Zement bewirkten hydrostatischen Druck wieder aus der Bohrung herausgedrückt. Die stiftförmigen Zahnhaltevorrichtungen sind daher dann nicht vollständig in die Bohrung eingesetzt.
Darüber hinaus reduzieren die für die Haltewirkung nützlichen Gewinde die Durchmesser der bekannten Zahnhaltevorrichtungen, wodurch das Risiko eines Bruches während des Einsetzens oder des tatsächlichen Gebrauches der Zahnhaltevorrichtung erhöht wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zahnhaltevorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einer erhöhten Haltefahigkeit am Zahnstumpf und an den darauf angeordneten Zahnersatz einfacher herzustellen ist und eine Verbesserung beim Gebrauch ermöglicht sowie für eine Entlüftung keinen separaten Entlüftungskanal benötigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an dem Stift eine zur Befestigung in der mit Zement gefüllten Bohrung des Zahnstumpfes und gleichzeitig auch zur
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Entlüftung beim Einsetzen des Stiftes in die Bohrung dienende Nutenanordnung ausgebildet ist, die mehrere aussenlie-gende, voneinander beabstandete, schraubenlinienförmige Nuten aufweist, die jeweils in Längsrichtung um die Längsachse des Stiftes herum verlaufen.
Erfindungsgemäss wird somit ein Stift zur Befestigung eines Zahnersatzes auf einem präparierten Zahnstumpf geschaffen, der mehrere separate, voneinander beabstandete, schraubenlinienförmig verlaufende Nuten aufweist, die in seiner Aussenfläche um die Längsachse des Stiftes herum angebracht sind. Der Stift wird in eine in den Zahnstumpf eingebrachte Bohrung eingesteckt, wobei ein Abschnitt des Stiftes aus dem Zahnstumpf nach oben herausragt, so dass der Zahnersatz daran befestigt werden kann. Die Nuten dienen zum sicheren Halten des Stiftes in dem Zement, der in die Bohrung und ebenso in den Zahnersatz eingebracht wird, und dienen ferner der Entlüftung beim Einsetzen des Stiftes in die mit Zement präparierte Bohrung.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Steigung der schraubenlinienförmigen Nuten grösser als die Länge des Stiftes ausgebildet. Ferner besitzen einige Nuten eine grössere Breite und Tiefe als andere Nuten.
Die Nuten sind in die Oberfläche des Stiftes eingebracht und reichen bis zu einer Tiefe, die einen kleineren Durchmesser definiert als der Aussendurchmesser des Stiftes. Die Nuten sind voneinander beabstandet und besitzen eine derartige Steigung, dass bei jedem entlang der Längsachse der Zahnhaltevorrichtung getätigten Querschnitt der Bereich der Zahnhaltevorrichtung, der den grösseren Aussendurchmesser besitzt, grösser ist als der Bereich, der den durch die Nuten definierten kleineren Durchmesser besitzt.
Die Zeichnungen veranschaulichen den Stand der Technik und die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bekannten Zahnhaltevorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer stiftförmig ausgebildeten erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die erfindungsgemässe Zahnhaitevorrichtung entlang der Linie 4—4 in Fig. 2;
Fig. 5 einen Querschnitt durch die erfindungsgemässe Zahrihaltevorrichtung entlang der Linie 5—5 in Fig. 2;
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Zahnstumpf, der Präparierungen für die Verwendung der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung aufweist;
Fig. 7 einen Querschnitt ähnlich dem der Fig. 6, der die eingesetzte, erfindungsgemässe Zahnhaltevorrichtung zeigt; und
Fig. 8 einen Querschnitt ähnlich dem der Fig. 7, der einen auf dem Zahnstumpf angeordneten Zahnersatz aufweist.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnungen bezeichnen dieselben Bezugszeichen gleiche Teile. Die Figur 1 zeigt eine bekannte Haltevorrichtung 10. Die Zahnhaltevorrich-tung 10 besteht aus einem länglichen Stift 12 mit oben und unten abgeschrägten Enden 14,16. Der Stift 12 weist ein Schraubengewinde 18 auf. Die Peripherie des Stiftes 12 weist einen Aussendurchmesser auf, wobei die Gewindegänge bis zu einer Tiefe reichen, die einen reduzierten Durchmesser, nämlich einen Kerndurchmesser, definiert. Weil das Gewinde 18 einen einfachen, kontinuierlichen, an der Peripherie mit mehreren Drehungen ausgebildeten Lauf aufweist, werden bestimmte Querschnittsbereiche, zum Beispiel der an dem Punkt 20, im wesentlichen eine Ausbildung aufweisen, die durch den Aussendurchmesser bestimmt wird. Wird jedoch der Querschnitt an dem Punkt 22 genommen, so wird der grösste Bereich dieses Querschnitts durch den reduzierten Durchmesser bestimmt.
Da hier eine grosse Anzahl von Gewindegängen ausgebildet sind, die eine entsprechende grosse Anzahl von im Durchmesser reduzierten Querschnittsbereichen bilden, tendiert die bekannte Zahnhaltevorrichtung zum Bruch entlang der reduzierten Durchmesserbereiche, da sie schwächer als die übrigen Bereiche der Zahnhaltevorrichtung sind.
Hieraus folgt, dass der bekannte Stift entweder beim Einsetzen oder während des tatsächlichen Gebrauchs zum Bruch neigt.
Aus der Figur 1 ist ersichtlich, dass die Zahnhaltevorrichtung einen länglichen, vertikalen Kanal 24 aufweist, der als Entlüftung während des Einsetzens der Zahnhaltevorrichtung 10 in den Zahnstumpf dient. Während des Einsetzens baut sich ein bestimmter Druck in der Bohrung auf, der wieder abgebaut werden muss. Wenn das untere Ende 26 des Stiftes 12 eingesetzt wird, ist der im Durchmesser grössere Bereich 28 derart angeordnet, dass er als erster die Nieder-drück-Bewegung durchführt und als Kolben wirkt, wodurch ein Entweichen der Luft verhindert und ein hydrostatischer Druck in der Bohrung aufgebaut wird. Aus diesem Grunde wird der der Belüftung dienende Kanal 24 benutzt, um einen Ausströmweg zu schaffen, der den hydrostatischen Druck verhindert. Nichts destoweniger baut sich bei sehr schnellem Einsetzen dennoch ein so grosser Druck auf, dass der einzige Belüftungskanal 24 nicht zum Herauslassen der gesamten Luft ausreicht, wodurch die Zahnhaltevorrichtung nach solch einem ersten Einsetzen wieder herausgedrückt werden kann und daher bei dem ersten Einsetzversuch nicht vollständig ihren Sitz einnimmt.
Ferner ist zu erwähnen, dass, obwohl mit der bekannten Zahnhaltevorrichtung gute Ergebnisse erzielt wurden, das Problem eines möglichen Bruches und ebenso das mögliche Fehlschlagen des vollständigen Einsetzens Probleme sind, die einer Lösung bedürfen.
Die Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung 30, die aus einem zylindrischen Stift 32 besteht, in dem mehrere schraubenlinienförmig ausgebildete Nuten 34 eingebracht sind. Das obere und untere Ende 36, 38 ist abgeschrägt.
Die Nuten 34 sind mit einer sehr grossen Steigung angeordnet, wobei — wie gezeigt — die Steigung jeder Nut grösser als die Länge des Stiftes 32 ist. Wegen der grossen Steigung der Nuten 34 kann eine grosse Anzahl von separaten, individuellen Nutwendeln am Stift 32 angeordnet werden. Aus diesem Grunde ist beispielsweise eine bestimmte Nut 40 von einer benachbarten Nut 42 beabstandet. Auf diese Art und Weise beginnen bzw. enden eine Vielzahl von separaten Nuten an der oberen peripheren Kante 44 und ebenso an der unteren peripheren Kante 46. Dieses ist gegenüber der bekannten Zahnhaltevorrichtung der Figur 1 abweichend, da hier nur ein kontinuierlicher Nutpfad nicht mehrere Pfade — wie in Figur 2 gezeigt — ausgebildet sind.
Aus der Vielzahl der Nuten, die an dem Boden enden, wenn das untere Ende 38 in die Bohrung eines Zahnes eingesetzt ist, resultiert, dass eine Vielzahl von Nuten zum Entweichen der Luft aus der Bohrung vorhanden ist. Der hydrostatische Druck kann daher durch das Entweichen der Luft durch die grosse Anzahl der Nuten abgebaut werden, wobei jede Nut einen separaten Entlüftungspfad bzw. Entlüftungsweg bildet. Ferner existiert hier keine feste in Einsetzrichtung weisende Sperrwand, wie diese bei dem bekannten Stift der Figur 1 vorhanden ist. Aus diesem Grunde kann der erfindungsgemässe Stift beim ersten Einsetzvorgang vollständig in seinen Sitz gedrückt werden, ohne dass sich ein hydro5
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statischer Druck in der Bohrung aufbaut, wodurch ein Herausdrücken der Zahnhaltevorrichtung vermieden wird.
Die erfindungsgemässen Nuten weisen gegenüber dem Schraubengewinde des bekannten Stiftes Vorteile bei der Befestigung auf. Aufgrund der Vielzahl der Vertiefungen, Einschnitte oder Rinnen ergibt sich eine vergrösserte Oberfläche. an der der Zement angreifen kann, und hieraus resultiert ein besserer Halt der Zahnhaltevorrichtung 30 in der Bohrung. Jede Nut dient einem doppelten Zweck: Einerseits lässt sich mit ihr eine bessere Haltewirkung erzielen und andererseits dient sie gleichzeitig als Entlüftungskanal, ohne dass zusätzliche Entlüftungskanäle benötigt werden. Es ist daher möglich, den erfindungsgemässen Stift mit reduzierten Kosten und darüber hinaus einfacher herzustellen, da keine separaten, länglichen Entlüftungskanäle ausgebildet werden müssen, denn es sind nur die schraubenlinienförmigen Nuten auszubilden, die gleichzeitig die erforderliche Entlüftung übernehmen.
Es ist ferner zu beachten, dass bei der in der Figur 1 gezeigten bekannten Zahnhaitevorrichtung 10 nur eine einzige Wendel an der gesamten Peripherie des Stiftes 12 ausgebildet ist. Diese Wendel verläuft kontinuierlich und besitzt eine sehr geringe Steigung, so dass eine Vielzahl von Vertiefungsrinnen durch diese gebildet werden. Bei der Erfindung hingegen können viele separate schraubenlinienförmige Gänge ausgebildet werden, da die Steigung relativ gross ist. Dieses fördert den Entlüftungsprozess und stellt gleichzeitig eine ausreichende Haltewirkung sicher.
Aus den Figuren 4 und 5 ist ersichtlich, dass die Nuten 34 in verschiedenen Abmessungen ausgebildet sein können. Wie ersichtlich, sind dort drei Nuten 48, 50 und 52 mit grossen Abmessungen angeordnet und kleinere Nuten zwischen den grösseren ausgebildet. Vorzugsweise sind zwei kleinere Nuten 54, 56 beabstandet zwischen den grösseren Nuten 48 und 50 angeordnet. In gleicher Weise sind zwei kleinere Nuten 58, 60 beabstandet zwischen den grösseren Nuten 50 und 52 und zwei weitere kleinere Nuten 62, 64 beabstandet zwischen den Nuten 48 und 52 ausgebildet.
Bei einem Vergleich der Figuren 4 und 5 ist ersichtlich, dass die mit dem Buchstaben A bezeichnete Nut 50 und die mit dem Buchstaben B bezeichnete Nut 52 der Figur 4 in der Figur 5 an dem Stift 32 um 180° versetzt angeordnet sind. Aus der Figur 2 ist ersichtlich, dass die beiden Querschnittsansichten der Figuren 4 und 5 in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, die grösser als die halbe Länge der Zahnhaltevorrichtung 30 ist. Aufgrund der 180°-Drehung entspricht der Abstand zwischen den beiden Querschnittsansichten der Figuren 4 und 5 etwa der Hälfte der Steigung der Nuten. Entsprechend ist die gesamte Steigung jeder Nut 34 grösser als die Länge der Zahnhaltevorrichtung 30.
Gleichwohl eine Anzahl von grösseren und kleinen Nuten 34 beschrieben worden ist, kann die erfindungsgemässe Zahnhaltevorrichtung ebenso mit nur drei grösseren Nuten versehen sein, die in etwa gleich beabstandet an der Peripherie der Zahnhaltevorrichtung angeordnet sind. Die kleiner ausgebildeten Nuten brauchen nicht vorhanden zu sein. Alternativ können mehr oder weniger als drei mit gleichen Abmessungen ausgebildeten Nuten an dem Stift angeordnet sein.
Die Figur 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung 66, die einen Stift 68 aufweist, an dem eine Vielzahl von Nuten 70 ausgebildet sind. Die gleiche Anordnung der Nuten kann ebenso bei der Zahnhaltevorrichtung der Figur 3 vorgesehen sein, wie dieses in Verbindung mit der Figur 2 beschrieben wurde, und daher ist es nicht notwendig, nochmals die Ausbildung dieser Struktur zu beschreiben. Das obere Ende 74 des Stiftes 68 ist abgeschrägt (angefast). Das untere Ende 76 des Stiftes
68 ist abgeschrägt (angefast) und endet an einer abgerundeten vorderen Spitze 78. Hieraus ergibt sich, dass die Nuten 70 an dem unteren Ende 76 an dem Punkt enden, an dem die Anfasung den gleichen Durchmesser aufweist, wie der durch die Nuten gebildete reduzierte Durchmesser, so dass die vordere Spitze 78 keine Nuten aufweist und einen reduzierten Durchmesser besitzt, der kleiner als der durch die Nuten gebildete Durchmesser des Stiftes ist. Durch das vordere abgeschrägte Ende 76 wird ein Führungsende zum leichteren Einsetzen des Stiftes in die Bohrung ausgebildet, das das Einführen der Zahnhaltevorrichtung in die Bohrung erleichtert.
In den Figuren 6 bis 8 ist die Verwendung der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30, 66 gezeigt. Beispielsweise ist dort ein Zahnstumpf 80 dargestellt, der in einem Zahnfleischbereich 82 angeordnet und von dem das obere Ende des Zahnes abgebrochen ist. Der Zahn wird zunächst so präpariert, dass eine geeignete Oberfläche 84 erreicht wird. Um einen Oberbau auf dem Zahnstumpf 80 anzuordnen, ist es nun erforderlich, eine erfindungsgemässe Zahnhaltevorrichtung zu verwenden.
Zunächst wird die konventionelle Wurzelkanal-Arbeit durch Bohren und Entfernen der Pulpa sowie Säubern der Kanalsection 86 des Zahnstumpfes durchgeführt. Anschliessend wird eine vergrössernde Bohrung 88 in den Zahn eingebracht, die eine Grösse entsprechend der Abmessungen der einzusetzenden Zahnhaltevorrichtung aufweist. Dann wird Zement 90 in die Bohrung 88 eingebracht und auf die erfindungsgemässe Zahnhaltevorrichtung 92, 30 oder 66 gestrichen, die dann in die Bohrung 88 eingesetzt wird. Der Zement 90 füllt die durch die Einschnitte definierten Nuten und umgibt ebenso die Peripherie des Stiftes. Ein oberes Ende 94 der Zahnhaltevorrichtung 92 überragt die Oberfläche 84 des Zahnstumpfes nach oben. Ein Oberbau 96 kann dann in geeigneter Weise auf dem Zahnstumpf entsprechend den bekannten Standardtechniken der Zahnheilkunde ausgebildet werden. Der Oberbau 96 wird von dem oberen Ende 94 der Zahnhaltevorrichtung 92 gehalten und wird durch diese in dieser Position sicher befestigt.
Um die Funktionsfahigkeiten der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung mit der bekannten Zahnhaltevorrichtung 10 (Figur 1) zu vergleichen, wurden zwölf doppelkuppi-ge Zähne abgetragen, um die Pulpa zu entfernen. Der Eintritt zur Pulpa wurde mit einem runden Diamant-Fräser durchgeführt. Die Pulpa-Höhle wurde dann bis zu einer Tiefe von 10 mm vergrössert. Verwendet wurden zunehmend grösser werdende Bohrer mit langsamen Geschwindigkeiten. Sechs Zähne wurden letztlich derart bearbeitet, dass sie die bekannten, in der Figur 1 dargestellten Zahnhaltevorrichtungen 10 aufnehmen konnten, und sechs andere Zähne wurden letztlich so ausgebildet, dass sie die erfindungsgemässen, in der Figur 2 gezeigten, mehrfach schraubenlinien-förmig genuteten Zahnhaltevorrichtungen 30 aufnehmen konnten. Nach den letzten Grössenanpassungen wurden die Pulpakanäle etwa eine Minute durch Einblasen von Luft getrocknet.
Sechs Portionen Zink-Oxydphosphat-Zement wurden nach Herstellerangaben angefertigt. Jeweils eine bekannte Zahnhaltevorrichtung 10 und eine erfindungsgemässe Zahnhaltevorrichtung 30 wurden pro Portion zementiert, wobei eine Lentulo-Spirale zum Einbringen des Zementes in den Pulpakanal und eine Bürste zum Beschichten der Zahnhaltevorrichtungen verwendet wurden. Die beschichteten Zahnhaltevorrichtungen wurden dann in die mit Zement gefüllten Kanäle eingesetzt und eine halbe Stunde Setzzeit eingehalten. Nach Ablauf dieser Zeit wurden alle zwölf Zähne mit ihren zementierten Zahnhaltevorrichtungen in Kunststoffkappen angeordnet und 100% feucht gehalten. Nach siebzehn Stunden wurden die zwölf Zähne mit den zementierten
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Zahnhaltevorrichtungen einem Zugfestigkeitstest unterzogen, wobei das Chatillon-Testinstrument verwendet wurde. Das Testergebnis zeigt, dass die erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30 etwa eine um 20% grössere Haltekraft als die bekannten Zahnhaltevorrichtungen 10 aufweisen.
Zusätzlich wurde festgestellt, dass während des Einsetzens der zementbeschichteten Zahnhaltevorrichtungen in die entsprechenden Pulpakanäle ein effizienterer Entlüftungs-prozess bei der Verwendung der neuen, erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30 auftritt. In einem Falle wurde eine bekannte Zahnhaltevorrichtung 10 während des Einsetzens durch den in dem Kanal aufgebauten hydrostatischen Druck wieder aus dem Kanal herausgedrückt. Die neuen erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30 wurden vollständig bei ihrem ersten Einsetzvorgang eingebracht, wobei sich kein hydrostatischer Druck aufgebaut hat.
Es ist anzunehmen, dass die Erhöhung der Haltekraft bei der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung 30 hauptsächlich aufgrund der entlang der Länge des Stiftes vergrös-serten äusseren Oberfläche zurückzuführen ist, was aus der Vielzahl der schneckenförmig bzw. spiralförmig verlaufenden Nuten resultiert, wie dieses am besten aus den Figuren 4 und 5 hervorgeht und ebenso auf der Haltewirkung beruht, die durch den in diesen schraubenlinienförmigen Rinnen angeordneten Zement erzeugt wird.
Aus den Figuren 4 und 5 ist ersichtlich, dass unabhängig davon, wo ein Querschnitt entlang der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtung betrachtet wird, eine grössere äussere Oberfläche der Zahnhaltevorrichtung mit dem vollen Aussendurchmesser existiert und nur ein sehr kleiner Bereich der Zahnhaltevorrichtung aufgrund der Nuten einen reduzierten Durchmesser besitzt. Dieses ist gegensätzlich zu der bekannten Zahnhaltevorrichtung der Figur 1. Hieraus resultiert, dass die Möglichkeit eines Bruches der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30 oder 66 geringer ist, da hier kein Bereich existiert, der einen im Durchmesser wesentlich reduzierten Abschnitt besitzt, wie dieser durch den Kerndurchmesser des Gewindes 18 der bekannten Zahnhaltevorrichtung 10 der Figur 1 gebildet wird.
Ferner ist festzustellen, dass aufgrund der genuteten Struktur der erfindungsgemässen Zahnhaltevorrichtungen 30,66 jeder Querschnittsbereich die gleiche Konfiguration aufweist, ausser dass die verschiedenen Querschnittsbereiche winkelversetzt um die vertikale Achse der Zahnhaltevorrichtungen 30 bzw. 66 angeordnet sind. Dieses ist aus einem Vergleich der Figuren 4 und 5 ersichtlich, bei denen der einzige Unterschied in der Position der Nuten besteht, die um etwa 180° versetzt angeordnet sind. Daher ist die periphere Konfi664 484
guration dieser Querschnittsbereiche im wesentlichen identisch.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung beträgt die Länge der Zahnhaltevorrichtung 30 bzw. 66 etwa 1,905 cm (0,750 inches) und die Steigung der längsverlaufenden Nuten 34 bzw. 70 beträgt etwa 2,54 cm pro Umdrehung (1 inch pro Umdrehung). Der Aussendurchmesser jeder Zahnhaltevorrichtung weist eine Grösse von etwa 0,098552 cm (0,0388 inches) auf. Die Breite der grösseren Nuten 48,50, 52 beträgt etwa 0,02286 cm (0,009 inches) und die Breite der schmalen Nuten 54 bis 64 beträgt etwa 0,0127 cm (0,005 inches). Die grösseren und kleineren Nuten sind jeweils V-förmig ausgebildet und weisen etwa einen 90°-Winkel im Nutgrund auf. Die Tiefe der grösseren Nuten beträgt 0,00762 bis 0,01016 cm (0,003 bis 0,004 inches) und die Tiefe der schmaleren bzw. kleineren Nuten beträgt etwa 0,00508 cm (0,002 inches). Das vordere Ende 76 der Zahnhaltevorrichtung 66 besitzt eine Länge von etwa 0,3048 cm (0,120 inches). Es ist anzumerken, dass unterschiedliche Grössen der Zahnhaltevorrichtung und Abstände verwendet werden, wenn dieses im Zusammenhang mit der Befestigung eines speziellen Zahnes und einer speziellen Zahnkonfiguration erforderlich ist.
Im Zusammenhang mit der oben gegebenen Information sei angeführt, dass der Steigungswinkel der Nuten relativ zu der Achse der Zahnhaltevorrichtung einfach berechnet werden kann. Beispielsweise besitzt die oben erwähnte im Aussendurchmesser 0,098552 cm (0,0388 inches) grosse Zahnhaltevorrichtung etwa einen Umfang von 0,30988 (0,122 inches). Wird nun ein rechtwinkliges Dreieck gebildet, dessen erster Schenkel von dem abgewickelten Umfang und dessen zweiter Schenkel von der Steigung (2,54 cm = 1,0 inch) definiert wird, so besitzt die Hypothenuse des rechtwinkligen Dreiecks eine Länge einer Nut für eine vollständige Umdrehung. Aus diesem Grunde ist die Länge (0,30988 cm entsprechend 0,122 inches) des ersten Schenkels dividiert durch die Länge (2,54 cm entsprechend 1,0 inch) des zweiten Schenkels ebenso gross wie der Tangens des Steigungswinkels, so dass in dem vorliegenden Falle der Steigungswinkel der Nuten etwa 7° bezüglich der Achse der Zahnhaltevorrichtung be-. trägt, so dass dieser offensichtlich weniger als 10° betragen kann.
Für den Fachmann ergeben sich eine Vielzahl von Variationen der hierin beschriebenen Erfindung. Es ist daher verständlich, dass die vorliegende Offenbarung nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft, das nur zum Zwecke der Illustration dargestellt ist und keine Beschränkung der Erfindung darstellt.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
- 664 4842PATENTANSPRÜCHE1. Stift zum Befestigen eines Zahnersatzes auf einem präparierten Zahnstumpf, der eine vorbestimmte Länge aufweist, so dass ein Abschnitt des Stiftes aus dem Zahnstumpf zum Befestigen des Zahnersatzes herausragt, wenn der Stift in eine Bohrung des Zahnstumpfes eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stift (32, 68) eine zur Befestigung in der mit Zement (90) gefüllten Bohrung (88) des Zahnstumpfes (80) und gleichzeitig auch zur Entlüftung beim Einsetzen des Stiftes (32, 68) in die Bohrung (88) dienende Nutenanordnung (34, 70) ausgebildet ist, die mehrere aussenliegende, voneinander beabstandete, schraubenlinien-förmige Nuten (40,42; 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64) aufweist, die jeweils in Längsrichtung um die Längsachse des Stiftes (32, 68) herum verlaufen.
- 2. Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (48 bis 64) eine Steigung aufweisen.
- 3. Stift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung mit etwa 2,54 cm pro Umdrehung (1,0 inch pro Umdrehung) ausgebildet ist, und die Länge des Stiftes (32, 68) etwa 1,905 cm (0,750 inches) beträgt.
- 4. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Nuten (48 bis 64) die gleichen Abmessungen besitzen.
- 5. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (48 bis 64) verschiedene Abmessungen aufweisen.
- 6. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Gruppe von Nuten (48, 50, 52) eine erste Grössenabmessung und eine zweite Gruppe von Nuten (54, 56, 58,60, 62, 64) eine zweite, gegenüber der ersten Grössenabmessung kleinere Grössenabmessung aufweist.
- 7. Stift nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (48, 50, 52) der ersten Gruppe gleich beabstandet an der Peripherie des Stiftes (32, 68) angeordnet sind, und dass sich die Nuten (54, 56; 58, 60; 62, 64) der zweiten Gruppe zwischen benachbarten Nuten (48, 50, 52) der ersten Gruppe befinden.
- 8. Stift nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gruppe drei Nuten (48, 50, 52) aufweist, wobei zwei Nuten (54, 56; 58, 60; 62, 64) der zweiten Gruppe gleich beabstandet zwischen benachbarten Nuten (48, 50, 52) der ersten Gruppe angeordnet sind.
- 9. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (48 bis 64) als V-förmige Rinnen ausgebildet sind.
- 10. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderes Ende (38, 76) des Stiftes (32, 68) abgeschrägt ist.
- 11. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Nuten (48 bis 64) kleiner ist als der Abstand zwischen benachbarten Nuten (48 bis 64).
- 12. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sein Aussendurchmesser (32, 68) durch einen nutfreien Bereich bestimmt wird, und dass sich die Nuten (48 bis 64) bis zu einer bestimmten Tiefe in den Stift (32, 68) hinein erstrecken, wodurch ein Kerndurchmesser definiert wird, und dass bei jedem beliebigen, entlang der Längsachse des Stiftes (32, 68) gelegten Querschnitt eine grössere periphere Länge dem Aussendurchmesser als dem Kerndurchmesser zugeordnet ist.
- 13. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenlinienförmigen Nuten in einer gemeinsamen Ebene zur Längsachse des Stiftes (32, 68) enden.
- 14. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede schraubenlinienförmige Nut (48 bis 64) als separater, wendeiförmiger Pfad ausgebildet ist.
- 15. Stift nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einem beliebigen, entlang der Längsachse gelegenen Punkt des Stiftes (32, 68) getätigter Querschnitt identisch zu einem an einen beliebigen anderen Punkt getätigten Querschnitt ist, wobei die Querschnitte um die Längsachse herum zueinander winkelversetzt sind.
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