CH664736A5 - Kontrolleinrichtung in buchbindereimaschinen. - Google Patents

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CH664736A5
CH664736A5 CH317984A CH317984A CH664736A5 CH 664736 A5 CH664736 A5 CH 664736A5 CH 317984 A CH317984 A CH 317984A CH 317984 A CH317984 A CH 317984A CH 664736 A5 CH664736 A5 CH 664736A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sensors
flop
control device
sensor
flip
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Application number
CH317984A
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English (en)
Inventor
Manfred Egert
Ruediger Zucknik
Original Assignee
Polygraph Leipzig
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/06Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed

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  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Kontrolleinrichtung in Buchbindereimaschinen, insbesondere zur Kontrolle des lagerichtigen Transportes sowie ordnungsgemäss zugerichteter Papierbögen und Broschüren in Broschürenfliessstrecken.
Bekannt ist nach der DE-OS 20 30 941 eine pneumatisch arbeitende Abtastvorrichtung, die eine Störung bei der Zuführung einer Signatur eines Zubringers auf ein Transportband eines Signaturzu-sammentragssystems feststellt. Zusammen mit anderen Abtastvorrichtungen gleicher Art ist diese mit einem Schieberegister eines elektrischen Überwachungsgerätes verbunden. Die Abtastvorrichtungen geben das Ausgangssignal an das Schieberegister dann ab, wenn die Stellung erreicht ist, bei der eine Störung entlang dem Transportband auftritt. Ein entstandenes unvollständiges Buch wird an einer Station hinter dem letzten der Reihe von Zubringern des Systems ausgestossen.
Mit dieser Abtastvorrichtung wird die vorbestimmte Dicke einer durch einen Zubringer übergebenen Signatur kontrolliert. Durch diese Kontrolle wird die rechtzeitige Übergabe einer Signatur, die vorbestimmte Zahl von Seiten und die Schadlosigkeit der Signatur überprüft. Die dadurch entstehenden Ausschussexemplare werden durch diese Einrichtung vermieden. Nachteilig an dieser Abtastvorrichtung ist, dass mit Versatz aufgelegte Bögen und aufgeklappte, mehrfach gefaltete Bögen nicht erfasst werden können. Werden diese fehlerhaften Bögen mit ordnungsgemässen Bögen zu einer Broschur zusammengefasst, dann entstehen Ausschussexemplare. Zudem können dadurch Beeinträchtigungen des Maschinenlaufes und der Lebensdauer der Maschinen auftreten.
Weiterhin sind technische Lösungen bekannt, die mittels eines speziell eingestellten Fühlschalters die auf dem Mitnehmer der Sammeltransportkette aufliegenden Bögen feststellen. Die durch Versatz zusammengetragenen Bögen und aufgeklappte, mehrfach gefaltete Bögen werden durch diese Lösungen ebenfalls nicht erkannt.
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Kontrolleinrichtung zu schaffen, die Ausschussexemplare und Beeinträchtigungen des Maschinenlaufes und der Lebensdauer der Maschine vermeidet.
Die technische Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Kontrolleinrichtung so zu gestalten, dass die mit Versatz zusammengetragenen Bögen und mehrfach gefaltete, aufgeklappte Bögen ausgesondert werden können sowie dass die Einrichtung einen einfachen Aufbau und eine hohe Zuverlässigkeit besitzt. Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass mindestens drei Sensoren in Transportrichtung und jeweils mindestens zwei für eine wahlweise Abtastung der übrigen Abmessungen des Messobjektes dienende Sensoren angeordnet sind sowie einer der in Transportrichtung angeordneten Sensoren als ein den Messtakt bildender Sensor ausgebildet ist und dass der Sensoranordnung eine zur Auswertung der gewonnenen Messsignale dienende Einrichtung nachgeordnet ist.
Effektiv für einen einfachen Aufbau wird die Kontrolleinrichtung so ausgebildet, dass die zwei äusseren der drei in Transportrichtung angeordneten Sensoren in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der der Länge des Messobjektes entspricht, und der dritte, als Messtaktgeber ausgebildete Sensor in Transportrichtung als mittlerer Sensor angeordnet ist.
Nützlich für eine variable Ersetzbarkeit der Einrichtung ist die Anwendung einer zur Einstellung des Abstandes zu den anderen Sensoren dienenden VerStelleinrichtung für mindestens einen Sensor.
Die zur Auswertung der gewonnenen Messsignale dienende Einrichtung wird effektvoll so gestaltet, dass sie aus einer den Sensoren der Kontrolleinrichtung nachgeordneten Logikschaltung besteht und deren Ausgang an den ersten Eingang eines Flip-Flop-Bausteines geschaltet ist, der den Messtakt bildende Sensor einem Mono-Flop-Baustein vorgeordnet ist, der Ausgang des Mono-Flop-Bau-steines mit dem zweiten Eingang des Flip-Flop-Bausteines sowie mit dem Takteingang eines D-Flip-Flop-Bausteines verbunden ist und zudem der Ausgang des Flip-Flop-Bausteines an den dynamischen Eingang des D-Flip-Flop-Bausteines geschaltet ist.
Um den Aufbau der Kontrolleinrichtung einfach zu halten, wird die Logikschaltung vorzugsweise so aufgebaut, dass sie aus einem UND-Glied besteht und der dem den Messtakt bildenden Sensor zugeordnete Eingang des UND-Gliedes über einen Negator mit diesem Sensor verbunden ist.
Günstig ist die Ausgestaltung der Logikschaltung auch derart, dass sie aus einer zum Vergleich der von den Sensoren kommenden Signale mit vorgegebenen Signalpegeln dienenden Vergleichsschaltung besteht.
Effektvoll für den Einsatz der Einrichtung in einer Broschüren-fliessstrecke mit einer Sammeltransportkette ist die Anordnung der Sensoren derart, dass zwei zur Abtastung der Ober- und Unterkante des auf der Sammeltransportkette hängenden Bogens oder der Bro-
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schür dienende Sensoren oberhalb und unterhalb der Sammeltrans-portkette angeordnet sind.
Die Abbildung zeigt eine erfindungsgemässe AusfühmiHgsform der Vorrichtung zur dynamischen Längenkontrolle an Broschuren-fliessstrecken.
Die Vorrichtung zur dynamischen Längenkontrolle an Broschu-renfliessstrecken besteht aus mindestens drei Sensoren 1,2, 3, von denen zwei Sensoren 1, 2 fest und ein Sensor 3 mittels VerStelleinrichtung 6 einstellbar unterhalb bzw. in der Nähe der Sammeltransportkette II angeordnet sind. Der Abstand der äusseren Sensoren 1, 3 wird mittels VerStelleinrichtung 6 so gewählt, dass er mindestens der Länge des Messobjektes richtig zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 entspricht. Die mit Durchbrüchen versehene Verkleidung 12 der Sammeltransportkette 11 gestattet ein berührungsloses Abtasten der Messobjekte zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7, 8, 9,10 mittels der vorzugsweise als Lichtschranken ausgebildeten Sensoren 1, 2, 3. Weitere Sensoren 4, 5, die ober- bzw. unterhalb der Sammeltransportkette 11 angeordnet sind, kontrollieren die Länge der Messobjekte, d.h. der zusammengetragenen Papierbögen 7, 8, 9, 10, senkrecht zur Sammeltransportkette 11.
Alle Sensoren 1, 2, 3, 4, 5 sind mit einer Logikeinheit 13 verbunden. Der Ausgang 14 der Logikeinheit 13 ist mit dem Setzeingang 16 eines Flip-Flop 15 verbunden.
Sensor 2 ist mit einem Mono-Flop 19 verbunden, dessen Ausgang 20 mit dem Rücksetzeingang 18 eines RS-Flip-Flop 15 und dem Takteingang 22 des D-Flip-Flop 21 in Verbindung steht. Der Ausgang 17 des RS-Flip-Flop 15 ist mit dem dynamischen Eingang 23 eines D-Flip-Flop 21 verbunden.
Die Eingangsbeschaltung des RS-Flip-Flop 15 und des D-Flip-Flop 21 ist durch geeignete, nicht näher dargestellte elektronische Bauelemente derart, dass bei Stromzuführung der RS-Flip-Flop 15 auf L entsprechend «Schlecht» und der D-Flip-Flop auf H entsprechend «Gut» eingestellt ist.
Bei Bewegung des Messobjektes ordnungsgemäss zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 9 auf der-Sammeltransportkette 11 werden an einer Stelle die äusseren Sensoren 1, 3 freigegeben und der innere Sensor 2 überdeckt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Entfernung der Sensoren 1, 3 voneinander der geometrischen Abmessung des Messobjektes ordnungsgemäss zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 entspricht, die dieses in Transportrichtung haben darf. In dieser Stellung des Messobjektes ordnungsgemäss zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 werden ebenfalls die Sensoren 4, 5 freigegeben, die die Länge des Messobjektes 7 senkrecht zur Transportrichtung abtasten.
Bei richtiger Abmessung des Messobjektes zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 ergeben die Sensoren 1, 2, 3,4, 5 ein bestimmtes Signalbild. Stimmt dieses Signalbild mit dem vorgegebenen Signalbild der Logikeinheit 13 eines «guten» Messobjektes zusammengetragener Papierbögen 7 überein, wird durch die Logikeinheit 13 das RS-Flip-Flop 15 auf H entsprechend «gut» gesetzt. Das Erkennen einer «gut» Broschüre kann erreicht werden, durch eine feste Verdrahtung eines bit-Wertes der Logikeinheit 13, oder dass sie als integraler Bestandteil einen Mehrfachspeicher besitzt, dessen Speicherplätze durch vorangegangene Taktung mit einem Messobjekt richtig zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 gesetzt 5 werden. Alle übrigen Messobjekte werden mit dem bit-Wert verglichen und bei Äquivalenz mit «gut» bewertet.
Verlässt das Messobjekt ordnungsgemäss zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 den Sensor 2, so wird durch diesen Sensor 2 ein Mono-Flop 19 angesteuert. Die Vorderflanke des Im-io puises des Mono-Flop 19 taktet einen D-Flip-Flop 21 und übernimmt den Ausgang 17 eines RS-Flip-Flop 15 in den Ausgang 24 eines D-Flip-Flop 21. Wurde der RS-Flip-Flop 15 durch ein «gutes» Messobjekt ordnungsgemäss zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 7 auf H gesetzt, läuft der weitere Arbeitsprozess an der 15 Broschurenfliessstrecke vollständig ab, wie z.B. Heften, Formatbeschneidung, Auslage usw. Ist jedoch der RS-Flip-Flop durch ein «schlechtes» Messobjekt zur Broschur zusammengetragener Papierbögen 8, 9,10 nicht nur H gesetzt worden, sondern noch in der Ausgangsstellung, wird beim Erscheinen von L am D-Flip-Flop 21 ein 20 Arbeitsprozess an der Broschürenstrecke ausgelöst, der sich vom ersten unterscheidet, z.B. durch Ansteuerung einer Heftmaschine zwecks Nichtheftung einer Makulaturweiche u. ä.
Die Rückflanke des Impulses des Mono-Flop 19 setzt das RS-Flip-Flop 15 immer wieder in den Ausgangszustand L «schlecht» 25 zurück.
Bei Abtastung des Messobjektes zur Broschur zusammengetragener Papierbögen mit reitendem Papierbogen 8, des Messobjektes zur Broschur zusammengetragener Papierbögen mit Versatz der Einzel-30 bögen 9 und des Messobjektes zur Broschur zusammengetragener Papierbögen mit aufgeklapptem, mehrfach gefaltetem Bogen 10 würden die Signalbilder der Sensoren 1, 2, 3,4, 5 nicht mit dem vorgegebenen Signalbild der Logikschaltung 13 eines «guten» Messobjektes übereinstimmen und der Ausgangszustand L «schlecht» des 3j RS-Flip-Flop erhalten bleiben, was den Arbeitsablauf an der Broschurenfliessstrecke in vorgenannter Weise beeinflussen würde.
Diese dargestellten Vorgänge wiederholen sich bei jedem Durchlauf fehlerlos zur Broschur zusammengetragener Bögen 7 bzw. der mit dargestellten charakteristischen Fehlern behafteten, zur Bro-40 schür zusammengetragenen Bögen 8,9,10. Die erfindungsgemässe Ausführungsform der Vorrichtung zur dynamischen Längenkontrolle an Broschurenfliessstrecken erlaubt eine kontinuierliche und ebenfalls eine diskontinuierliche, nicht taktgebundene Kontrolle der Länge der Messobjekte in mindestens der Achse der Transportrich-45 tung durch mindestens drei Sensoren 1, 2, 3 und weiterer beliebiger Achsen durch mindestens zwei Sensoren im geometrischen Abstand zum Auflagepunkt des Messobjektes, d.h. zwei weiterer Sensoren 4, 5 pro Achse, woher die Signale der Sensoren 1, 2, 3, 4, 5 und weiterer mit unterschiedlicher Wertigkeit in einer Logikeinheit 13 verso knüpft werden können, um den weiteren Arbeitsprozess auf unterschiedlichste Weise zu steuern.
1 Blatt Zeichnung

Claims (8)

664736 PATENTANSPRÜCHE
1. Kontrolleinrichtung in Buchbindereimaschinen, insbesondere zur Kontrolle des lagerichtigen Transportes sowie ordnungsgemäss zugerichteter Papierbögen und Broschüren in Broschürenfliessstrek-ken, mit einer Abtastvorrichtung, gekennzeichnet dadurch, dass mindestens drei Sensoren (1, 2, 3) in Transportrichtung und jeweils mindestens zwei für eine wahlweise Abtastung der übrigen Abmessungen des Messobjektes dienende Sensoren angeordnet sind sowie einer der in Transportrichtung angeordneten Sensoren als ein den Messtakt bildender Sensor ausgebildet ist und dass der Sensoranordnung eine zur Auswertung der gewonnenen Messsignale dienende Einrichtung nachgeordnet ist.
2. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die zwei äusseren der drei in Transportrichtung angeordneten Sensoren (1, 2, 3) in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der der Länge des Messobjektes entspricht, und der dritte, als Messtaktgeber ausgebildete Sensor in Transportrichtung als mittlerer Sensor angeordnet ist.
3. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass mindestens einem Sensor eine zur Einstellung des Ab-standes zu den anderen Sensoren dienende Verstelleinrichtung (6) zugeordnet ist.
4. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die zur Auswertung der gewonnenen Messsignale dienende Einrichtung aus einer den Sensoren der Kontrolleinrichtung nachgeordneten Logikschaltung (13) besteht und deren Ausgang an den ersten Eingang eines Flip-Flop-Bausteines geschaltet ist, der den Messtakt bildende Sensor einem Mono-Flop-Baustein vorgeordnet ist, der Ausgang des Mono-Flop-Bausteines mit dem zweiten Eingang des Flip-Flop-Bausteines sowie mit dem Takteingang eines D-Flip-Flop-Bausteines verbunden ist und zudem der Ausgang des Flip-Flop-Bausteines an den dynamischen Eingang des D-Flip-Flop-Bausteines geschaltet ist.
5. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Logikschaltung (13) aus einem UND-Glied besteht und der dem den Messtakt bildenden Sensor zugeordnete Eingang des UND-Gliedes über einen Negator mit diesem Sensor verbunden ist.
6. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Logikschaltung (13) aus einer zum Vergleich der von den Sensoren kommenden Signale mit vorgegebenem Signalpegel dienenden Vergleichsschaltung besteht.
7. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Sensoren (1, 2, 3, 4, 5) als Lichtschranken ausgebildet sind.
8. Kontrolleinrichtung nach Anspruch 1 in einer Broschüren-fliessstrecke mit einer Sammeltransportkette, gekennzeichnet dadurch, dass zwei zur Abtastung der Ober- und Unterkante des auf der Sammeltransportkette (11) hängenden Bogens oder der Broschur dienende Sensoren (4, 5) oberhalb und unterhalb der Sammeltransportkette (11) angeordnet sind.
CH317984A 1983-09-05 1984-07-02 Kontrolleinrichtung in buchbindereimaschinen. CH664736A5 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2107385C3 (de) * 1971-02-16 1982-05-06 Grapha Maschinenfabrik Hans Müller AG, Zofingen Vorrichtung zur Kontrolle der winkelgerechten Lage von auf einer Fördereinrichtung aufgeworfenen Druckbogen

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DD219733B1 (de) 1987-03-04
DD219733A1 (de) 1985-03-13
DE3415950A1 (de) 1985-03-21

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Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: BREHMER BUCHBINDEREIMASCHINEN GMBH

PL Patent ceased
PL Patent ceased