CH664788A5 - Vorrichtung zum verbinden von zwei aneinanderstossenden daemmplatten. - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden von zwei aneinanderstossenden daemmplatten. Download PDF

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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei aneinanderstossenden Dämmplatten entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung der vorgenannten Art ist der Halter einseitig ausgebildet und erstreckt sich von dem Dachsparren, auf welchem die Dämmplatten aufliegen, bis über die Oberseite der jeweils benachbarten Dämmplatte um einen solchen Abstand hinaus, dass an dem Einhängeabschnitt Deckelemente, insbesondere Dachziegel, eingehängt werden können. Da sich der bekannte Halter der Höhe nach vom Dachsparren bis zu den Ziegeln erstreckt, ist zwischen den Dämmplatten eine Kältebrücke vorhanden. Diese Kältebrücke verläuft auch zwischen dem Dachsparren. Der Befestigungsabschnitt und der Stützabschnitt des Halters sind ausserhalb der Dachsparren nicht erforderlich. Sie erstrecken sich trotzdem über die ganze Breite des Daches (De-OS 31 32 152).
Es ist auch bekannt, auf den Dämmplatten Dachlatten anzubringen, die im Querschnitt gesehen ein Dreieck-, Rechteck-, Quadrat-Profil oder dergleichen aufweisen und welche Durchbrechungen sowie Durchlüftungen und/oder für den Wasserablauf haben (DE-OS 29 39 730).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei einfach ausgebildeten Teilen keine Kältebrücke bildet, die den Spalt zwischen der von ihr gehaltenen Dämmplatte und der dachabwärts folgenden Dämmplatte überbrückt und bei welcher der Befestigungsabschnitt und der Stützabschnitt nur im Bereich des Dachsparrens vorgesehen sind. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäss gelöst. Aufgrund der Teilung des Halters in einen oberen Halterteil und in einen unteren Halterteil braucht der untere Halterteil nur der Breite des Dachsparrens entsprechend ausgebildet zu sein, wobei der obere Halterteil sich in evtl. zusammengesetztem Zustand von mehreren aneinanderstossenden, stangenförmigen Stücken über die ganze Breite des Daches erstreckt und wobei nur im Bereich des Sparrens eine bis zu diesem reichende und von diesem abgedeckte und damit praktisch unwirksame Kältebrücke vorhanden ist. Im Bereich des Dachsparrens kann eine als Kältebrücke dienende Verbindung zwischen den beiden grossflächigen Seiten der Dämmplatte vermieden werden, wenn zwischen dem oberen Halterteil und dem unteren Halterteil ein Abstand vorhanden ist und diese Halterteile nur über die einander benachbarten Dämmplatten miteinander ausgebildet und daher leicht herstellbar. Durch den Eingriff des Formschlussabschnittes des oberen Halterteiles, welcher auf dem Rand der ihm zugeord5
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neten und der vom unteren Halterteil gehaltenen Dämmplatte folgenden Dämmplatte angeordnet ist, in den in der Dämmplatte vorgesehenen Einschnitt wird der Spall zwischen diesen beiden Dämmplatten abgedichtet, insbesondere wenn der Formschlussabschnitt mit Vorspannung in den in der Dämmplatte befindlichen Einschnitt eingesetzt wird. Die Dichtigkeit kann durch den im wesentlichen parallel zum Dachsparren verlaufenden Eingriff des unteren Halterteils in den oberen Halterteil noch verbessert werden.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich eine einfache Ausbildung der Dämmplatten, welche mit in deren Ebene liegenden Einschnitten für den Eingriff des Eingreifabschnittes des unteren Halterteiles und/oder des Formschlussabschnittes des oberen Halterteiles versehen sind. Sind der Eingreifabschnitt des unteren Halterteiles und der Formschlussabschnitt des oberen Halterteiles im Abstand voneinander angeordnet, so sind in den Dämmplatten jeweils zwei in gleichem Abstand voneinander angeordnete Einschnitte vorgesehen.
Die auf den dem unteren Halterteil zugeordneten oberen Halterteil in Ebene der Dämmplatte wirkende Last kann durch die Merkmale des Anspruches 3 von dem unteren Halterteil aufgenommen werden.
Eine Verbesserung der Dichtwirkung zwischen dem Formschlussabschnitt des oberen Halterteiles und der Wand des diesen Formschlussabschnitt aufweisenden Einschnittes in der Dämmplatte wird durch die Merkmale des Anspruches 4 erzielt.
Die Sicherheit, mit welcher der obere Halterteil von den diesem zugeordneten Dämmplatten und gegebenenfalls von dem unteren Halterteil gehalten wird, wird durch die Merkmale des Anspruches 5 vergrössert.
Eine federnde Aufnahme des Formschlussabschnittes des oberen Halterteiles durch den Eingreifabschnitt des unteren Halterteiles wird durch die Merkmale des Anspruches 6 erreicht.
Die Merkmale des Anspruches 7 ermöglichen eine Nut-und Federverbindung zwischen den Stirnseiten von zwei aneinanderstossenden Dämmplatten, zwischen denen die erfindungsgemässe Vorrichtung angeordnet ist.
Eine Halterung der beiden einander benachbarten Enden zweier Dämmplatten durch den unteren Halterteil wird durch die Merkmale des Anspruches 8 erreicht.
Eine Verbindung der Stossstellen zweier hintereinander angeordneter oberer Halterteile wird durch die Merkmale des Anspruches 9 geschaffen.
Eine dichte Verbindung zwischen zwei im Bereich des Halters aneinanderstossender Dämmplatten ausserhalb des Bereiches der unteren Halterteile wird durch die Merkmale des Anspruches 10 geschaffen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist ein Ausschnitt aus einer Dachisolation als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt, wobei der Deutlichkeit wegen aneinanderstossende Teile getrennt voneinander gezeichnet sind. Es zeigen
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch die Mitte eines Dachsparrens,
Fig. 2 und-3 in Fig. 1 dargestellte Einzelteile,
Fig. 4 einen zusätzlichen Teil.
Auf einem geneigt angeordneten Dachsparren 1 sind hintereinander eine obere Dämmplatte 2 und eine untere Dämmplatte 3 in gleicher Ebene angeordnet. Die Dämmplatten bestehen vorzugsweise aus nicht brennbaren mineralischen Dämmstoffen, aus Hartschaum, insbesondere Polyurethanschaum, Polystyrolschaum oder dergleichen, und weisen rechte Winkel auf. Eine Nut- und Federverbindung zwischen zwei aneinanderstossenden Dämmplatten 2,3 wird mittels eines Vorsprunges 30 und einer diesem Vorsprung angepass-ten Nut 31 erreicht. Die obere Dämmplatte 2 und die untere Dämmplatte 3 haben auf ihren einander zugewandten Seiten je einen sich über diese Seiten erstreckenden und in Einbaulage parallel zum Dachsparren verlaufenden Einschnitt 4 bzw. 5, der am oberen Ende der Nut 31 bzw. oberhalb des Vorsprunges 30 angeordnet ist. Die Einschnitte 4,5 sind senkrecht zu den Dämmplatten 2, 3 versetzt zueinander angeordnet.
Es ist auch möglich, die in der Zeichnung dargestellten Seiten der Dämmplatten 2,3 derart geneigt auszubilden, dass sich die jeweiligen oberen und unteren Ränder in einem spitzen Winkel zum Dachsparren 1 erstrecken.
Die obere Dämmplatte 2 ist durch einen unteren Halterteil 6 gehalten, der in Fig. 3 dargestellt ist, und der schmäler als der Dachsparren 1 ist. Der untere Halterteil 6 hat einen auf dem Dachsparren 1 befestigbaren Befestigungsabschnitt 7, einen senkrecht dazu angeordneten unteren Stützabschnitt 8a, zwischen dem und dem Befestigungsabschnitt 7 mindestens eine Versteifungssicke 7a vorgesehen ist, einen quer dazu angeordneten und in Richtung zur oberen Dämmplatte 2 verlaufenden Verbindungsabschnitt 8b, einen parallel zum unteren Stützabschnitt 8a verlaufenden oberen Stützabschnitt 8c und einen im rechten Winkel dazu angeordneten Eingreifabschnitt 9. Die Dämmplatte 2 liegt vorzugsweise an den beiden Stützabschnitten 8a und 8c an. Der Eingreifabschnitt 9 verläuft, wie in Fig. 1 dargestellt, oberhalb des Vorsprunges 30 und greift in den Einschnitt 5 der unteren Dämmplatte 1. Er hat einen um einen Winkel von 180° umgebogenen Winkelabschnitt 10, daran anschliessende Parallelabschnitt 11 und 12 und einen ausgestellten Endabschnitt 13. Die Parallelabschnitte 11 und 12 verlaufen in einem Abstand parallel zueinander, welcher etwa der doppelten Dicke eines oberen Halterteiles 14 entspricht..
Der obere Halterteil 14 ist im wesentlichen auf dem der oberen Dämmplatte 2 benachbarten Rand der unteren Dämmplatte 3 angeordnet und hat einen nach Art eines Winkels ausgebildeten und Durchgangslöcher für den Ablauf von Flüssigkeit und für die Hinterlüftung aufweisenden Einhängeabschnitt 15 zum Einhängen nicht dargestellter Dachelemente, insbesondere Dachziegel. Der Einhängeabschnitt 15 ist oben abgeplattet und weist an seinem unteren Ende Randabschnitte 16 und 17 zum Aufstehen auf der unteren Dämmplatte 3 auf. An den Randabschnitt 17 schliesst sich ein zwischen den beiden Dämmplatten 2 und 3 erstreckender und in die Einschnitte 4 und 5 eingreifender Formschlussabschnitt 18 an. Dieser hat einen Anlageabschnitt 19, der sich an den Randabschnitt 17 anschliesst, in einem rechten Winkel dazu angeordnet ist und zur Anlage an der unteren Dämmplatte 3 dient, einen an den Anlageabschnitt 19 anschliessenden Doppelabschnitt 20, der in einem rechten Winkel hierzu angeordnet ist und dem ein nach einem Biegeende 21 angeordneter parallel zum Doppelabschnitt 20 verlaufender Verbindungsabschnitt 22 folgt, wobei die Abschnitte 20 und 22 aneinan-deranliegen können. Der Verbindungsabschnitt 22 erstreckt sich über den Anlageabschnitt 19 hinaus. Im Bereich seines Endes 23 ist ein Wellenabschnitt 24 vorgesehen. Der Anlageabschnitt 20 und der zu ihm parallel verlaufende Teil des Verbindungsabschnittes 22 sind für den Eingriff in den Einschnitt 5 und in den taschenförmigen Eingreifabschnitt 9 des unteren Halterteiles 6 bestimmt. Das Ende 23 greift, wie in Fig. 1 dargestellt, in den Einschnitt 4 der oberen Dämmplatte ein, wobei der Wellenabschnitt 24 an den beiden einander gegenüberliegenden Wänden des Einschnittes 4 anliegt und eine Art Dichtung bildet.
In Fig. 4 ist ein Stossverbinder 25 dargestellt, der dem Eingreifabschnitt des unteren Halterteiles 6 entspricht, einen Biegeabschnitt 26, zwei Parallelabschnitte 27 und 28 sowie
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Beim Anbringen der Dämmplatten 2,3 auf den Dachsparren 1 wird zunächst die unterste Dämmplatte 3 angebracht und steht hierbei im Bereich der Dachtraufe an einem Balken oder dergleichen an. In der Annahme, dass die Dämmplatte 3 bereits auf dem Dachsparren befestigt ist, wird der untere Halterteil 6 von oben her an die obere Schmalseite der Dämmplatte 3 mit seinem nach oben weisenden Befestigungsabschnitt 7 parallel zum Dachsparren 1 angesetzt, wobei der Eingreifabschnitt 9 in den Einschnitt 5 eingreift und zusammen mit den Abschnitten 8c, 8b und 12 den Vorsprung 30 umgreift. Der untere Halterteil 6 wird dann an seinem Befestigungsabschnitt 7 auf dem Dachsparren 1 befestigt. Dann folgt die Verbindung des oberen Halterteiles 14 mit dem unteren Halterteil 6, indem die Abschnitte 20 bis 22 in den Eingreifabschnitt 9 eingreifen und der Einhängeabschnitt 15, wie in Fig. 1 dargestellt, auf die untere Dämmplatte 3 aufgesetzt wird. Schliesslich wird die obere Dämmplatte 2 auf den Dachsparren 1 aufliegend parallel zu diesen Dachsparren verschoben, wobei der Formschlussabschnitt 18 in den Einschnitt 4 der oberen Dämmplatte 4 eingreift.
Wenn auch zwischen den zwischen den Dachsparren 1 befindlichen Teilen der Dämmplatten 2, 3 eine gleiche Verbindung wie zwischen dem oberen Halterteil 14 und dem unteren Halterteil 6 vorhanden sein soll, so wird in den zwischen den Dachsparren 1 befindlichen Bereichen der Einschnitte 4, 5 in der Dämmplatte 2,3 der Verbindungsteil 25 eingesetzt.
Der untere Halterteil 6 ist vorzugsweise etwas schmäler als der Dachsparren l. Es ist jedoch auch möglich, den unteren Halterteil 6 in gleicher Weise wie den oberen Halterteil 14 über die Dämmplatten 2,3 zu erstrecken.
Wenn der obere Halterteil 14 durch den unteren Halterteil 6 parallel zu den Dachsparren 1 nicht abgestützt werden soll, kann der Eingreifabschnitt 9 am unteren Halterteil 6 auf der gleichen Seite wie der Befestigungsabschnitt 7 angeordnet 5 sein, wobei dann das Ende 23 des oberen Halterteils 14 zum Eingriff in den taschenförmigen Eingreifabschnitt 9 ausgebildet ist.
Es ist auch möglich, den Eingreifabschnitt 9 des unteren Halterteils 6 und den Formschlussabschnitt 18 des oberen to Halterteils 14 im Abstand voneinander anzuordnen, wobei dann ein dem Einschnitt 4 paralleler Einschnitt in kürzerem Abstand vom Dachsparren 1 als der Einschnitt 4 an der oberen Dämmplatte 2 angebracht sein muss.
Der untere Halterteil kann hierbei auch so ausgebildet 15 sein, dass der Eingreifabschnitt 9 und der obere Stützabschnitt 8c entfallen. Der Verbindungsabschnitt 8b kann in zwei Abschnitten unterteilt werden, von denen ein Abschnitt wie in Fig. 3 dargestellt verläuft und der andere Abschnitt um 180° nach der anderen Seite umgebogen ist. In Fig. 3 gesehen 20 verläuft dann dieser andere Abschnitt links des unteren Stützabschnittes 8a parallel zum Befestigungsabschnitt 7 und in gleicher Ebene wie der Rest des Verbindungsabschnittes 8b. In diesem Fall muss dann in der unteren Dämmplatte 3 parallel zum Einschnitt 5 ein zusätzlicher, näher beim Dachsparren 25 1 liegender Einschnitt vorgesehen werden.
Die Enden zweier stirnseitig aneinanderstossender Halterteile 14 können durch einen Verbindungsteil aus einem elastischen Werkstoff miteinander verbunden sein, der im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und sich an 3o den Rand des Abschnittes 17, den Anlageabschnitt 19 und den Doppelabschnitt 20 auf der vom Einhängeabschnitt 15 abgewandten Seite anlegt,, wobei er satt zwischen diesem Doppelabschnitt und dem Verbindungsabschnitt 22 liegt. Damit kann zwischen dem Doppelabschnitt 20 und dem Ver-35 bindungsabschnitt 22 befindliche Flüssigkeit nicht zwischen zwei stirnseitig aneinanderstossenden oberen Halterteilen abfliessen.
Die Stossstelle der beiden Halterteile 14 kann auch mittels einer darauf aufgetragenen elastischen Dichtungsmasse abge-40 dichtet sein.
1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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1. Vorrichtung zum Verbinden von zwei aneinanderstos-senden Dämmplatten, zu deren Befestigung an Dachsparren und zum Anbringen von Dachdeckelementen, insbesondere von Dachziegeln, mit einem Halter, der einen auf dem Dachsparren unmittelbar anbringbaren Befestigungsschnitt (7), einen an einer (2) der Dämmplatten (2, 3) anzustehen bestimmten Stützabschnitt (8a) und einen Einhängeabschnitt (15) hat, welcher Einhängeabschnitt bestimmt ist, die Dämmplatten (2, 3) nach oben zu überstehen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem jeweils für sich ausgebildeten, bezüglich der Dämmplatten oben anzuordnenden bestimmten Halterteil (14) und einem unten anzuordnenden bestimmten Halterteil (6) gebildet ist, dass der auf dem Dachsparren befestigbare untere Halterteil den Befestigungsabschnitt und den Stützabschnitt hat und dass der auf der anderen Dämmplatte anbringbare und länger als der untere Halterteil (6) ausgebildete obere Halterteil den Einhängeabschnitt und einen in einen in der einen Dämmplatte (2) befindlichen Einschnitt (4) einzugreifen bestimmten Formschlussabschnitt (18) hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Halterteil einen Eingreifabschnitt (9) hat, der für den Eingriff in den in der anderen (3) der Dämmplatten (2,3) befindlichen Einschnitt (5) bestimmt ist, wobei dieser Eingreifabschnitt und der Formschlussabschnitt (18) des oberen Halterteils (14) derart aneinander bringbar sind, dass sie im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zum Befestigungsabschnitt (7) des unteren Halterteiles (6) angeordnete Eingreifabschnitt (9) nach der vom Befestigungsabschnitt abgewandten Seite gerichtet ist und an seinem freien Ende eine Tasche für einen Eingreifteil (20 bis 22) des oberen Halterteiles (14) hat.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschlussabschnitt (18) des oberen Halterteiles einen Wellenabschnitt (23,24) hat, der für das Zusammenwirken mit der Wand des in der einen (2) der Dämmplatten (2,3) befindlichen Einschnittes (4) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschlussabschnitt (18) des oberen Halterteiles (14) auch für den Eingriff in einen Einschnitt (5) der anderen (3) der Dämmplatten (2,3) bestimmt ist und hierzu einen bzw. den Eingreifteil (20 bis 22) hat, der ein einen Winkel von 180° aufweisendes Biegeende (21) und zwei daran anschliessende, parallel zueinander verlaufende Abschnitte (20, 22) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingreifabschnitt (9) des unteren Halterteils (6) einen um einen Winkel von etwa 180° gebogenen Biegeabschnitt (10) hat, an den nahe beieinander liegende Parallelabschnitte (11, 12) anschliessen, und dass die Parallelabschnitte in einem der endseitigen Dicke des Formschlussabschnittes (18) etwa entsprechenden Abstand parallel zueinander verlaufen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützabschnitt (8a, 8c) des unteren Halterteils (6) im Bereich seines Befestigungsabschnittes (7) für das Umgreifen eines Vorsprunges an der einen (2) der Dämmplatten (2, 3) einen U-förmigen Abschnitt (7, 8a, 8b) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingreifabschnitt (9) des unteren Halterteils (6) zwei gegenüber dem Stützabschnitt (8a, 8c) nach entgegengesetzten Seiten gebogene Teile hat.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verbindung zweier in Längsrichtung hintereinander anzuordnender bestimmter oberer Halterteile (14) ein die beiden stirnseitig aneinander-zustossenden bestimmten Enden miteinander zu verbindender Verbindungsteil vorgesehen ist, wobei der Verbindungsteil einen U-förmigen Querschnitt hat, aus einem elastischen Werkstoff besteht und dazu bestimmt ist, beidseits der Stoss-stelle einen Randabschnitt (17), einen Anlageabschnitt (19) und den Doppelabschnitt (20) des oberen Halterteiles (14) zu umgreifen und satt zwischen dem Doppelabschnitt und dem Verbindungsabschnitt (22) des oberen Halterteiles zu sitzen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stossverbinder (25) vorgesehen ist, der in Längsrichtung des oberen Halterteiles (6) zu verlaufen und der wie der Eingreifabschnitt (9) des unteren Halterteils (6) für den Eingriff in den Einschnitt (4) der jeweils oberen Dämmplatte (2) zweier unmittelbar benachbarter Dämmplatten (2, 3) bestimmt ist.
CH130684A 1983-03-16 1984-03-15 Vorrichtung zum verbinden von zwei aneinanderstossenden daemmplatten. CH664788A5 (de)

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