CH665824A5 - Einrichtung zum sortieren und transportieren von gegenstaenden. - Google Patents

Einrichtung zum sortieren und transportieren von gegenstaenden. Download PDF

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CH665824A5
CH665824A5 CH4416/84A CH441684A CH665824A5 CH 665824 A5 CH665824 A5 CH 665824A5 CH 4416/84 A CH4416/84 A CH 4416/84A CH 441684 A CH441684 A CH 441684A CH 665824 A5 CH665824 A5 CH 665824A5
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CH
Switzerland
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belt conveyors
sorting
carrier
belt conveyor
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CH4416/84A
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Masaharu Kiriake
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Murata Machinery Ltd
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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Sortieren und Transportieren mehrerer verschiedener Arten von insbesondere in verschiedenen Bereichen einer Maschine o.dgl. zu verarbeitenden Gegenständen.
Wenn verschiedene Arten von Gegenständen mittels einer mehrere Transportwege für die individuellen Arten der Gegenstände aufweisenden Förderanlage zu sortieren und verschiedenen Zielbereichen zuzuführen sind, um dort einer Bearbeitung oder Behandlung unterzogen zu werden, dann wird ein Platzbedarf für die notwendigen zahlreichen Transportwege um so grösser sein, je mehr Arten von Gegenständen transportiert werden müssen. Wenn in einer Spinnerei als Beispiel eine in mehrere Spulbereiche unterteilte einzige automatische Spulmaschine für das Rückspulen mehrerer unterschiedlicher Garnarten verwendet und jedem zur Behandlung einer anderen Garnart vorgesehenen Spulbereich ein individueller Förderer zugeordnet ist, kann leicht die Situation eintreten, dass die Transportwege mehr Bodenfläche in Anspruch nehmen als die ganze Spulmaschine. Zwar lässt sich durch eine Übereinanderanordnung von Fördereinrichtungen der Bedarf an Bodenfläche für die Transportwege verringern, aber dieser Ausweg erfordert Vertikalstrecken im Förderbereich, so dass die ganze Anlage kompliziert wird. Die Verwendung je eines Transportweges für jede vorkommende Art von Gegenständen ist auch aus der Sicht unwirtschaftlich, dass jede Zunahme oder Abnahme der Anzahl unterschiedlicher Gegenstandsarten einen Umbau der Transporteinrichtung erforderlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfachere und weniger platzaufwendige Einrichtung zum Transportieren verschiedener Arten von Gegenständen zu verschiedenen Verarbeitungsbereichen o.dgl. zu schaffen.
Die erfindungsgemässe Lösung der gestellten Aufgabe ist kurz gefasst im Patentanspruch 1 angegeben.
Der Grundgedanke der Erfindung geht dahin, drei parallel nebeneinander verlaufende Gurtförderer zu verwenden, von denen zwei benachbarte Gurtförderer gegenläufig angetrieben werden, dem einen Gurtförderer mehrere Sortiermechanismen zum Aussortieren und Übertragen jeweils einer bestimmten Art der Gegenstände auf einen benachbarten Gurtförderer zuzuordnen und durch Führungselemente in der Transportebene der zwei gegenläufig angetriebenen Gurtförderer mehrere Umlaufstrecken zu bilden, in deren Verlauf aussortierte Gegenstände auf den Gurtförderern zirkulierend bewegt werden.
Die erfindungsgemässe Transporteinrichtung benötigt -unabhängig von der Arten-Anzahl unterschiedlicher Gegenstände und der Zahl zu beliefernder Zielbereiche - nur drei Gurtförderer. Dementsprechend gering ist der Platzbedarf, und falls sich die Anzahl der zu befördernden Gegenstände ändert, sind nur geringfügige Umrüstungsarbeiten erforderlich, die drei Gurtförderer können unverändert bleiben.
Durch die Führungselemente kann die Transportebene auf den beiden gegenläufigen Gurtförderern in eine Anzahl Bereiche mit je einer zugeordneten Umlaufstrecke eingeteilt werden, welche der Zahl der unterschiedlichen Gegenstandsarten gleich ist.
Durch die Sortiermechanismen werden die von dem anderen Gurtförderer zugeführten Gegenstände nach ihren Arten in Verbindung mit einer Kodierung, einer Unterscheidungskontur o.dgl. identifiziert und durch vorhandene Führungselemente auf die jeweils richtige Umlaufstrecke des betreffenden Zielbereichs überführt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachstehend unter Bezug auf eine Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Grundrissdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Transporteinrichtung,
Fig. 2 eine geschnittene Detailansicht eines Sortiermechanismus der Transporteinrichtung,
Fign. 3a-3c Seitenansichten von Trägern zur Aufnahme je einer Bobine,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Sortiermechanismus-Ausführung,
Fig. 5 einen vergrössert dargestellten Abschnitt der Transporteinrichtung von Fig. 1 und
Fig. 6 eine Perspektivansicht einer garnverarbeitenden Spuleinheit.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel einer Transporteinrichtung 1 wird zum Befördern von Spinnbobinen bzw. Spulen zwischen einer automatischen Bobinen-Zuführvorrichtung 2 und einer automatischen Spulmaschine 3 verwendet. Im vorliegenden Fall werden der Transporteinrichtung 1 von der automatischen Zuführvorrichtung 2 drei unterschiedliche, d.h. mit verschiedenen Garnarten oder -qualitäten bewickelte Sorten von Spinnbobinen auf Trägern stehend in einer zufallsorientierten Folge
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zugeführt, sortiert und so zu der automatischen Spulmaschine 3 befördert, dass eine Garnentnahme von den Spinnbobinen einer Sorte A in einem Spulbereich 4a, von Bobinen einer Sorte B in einem Spulbereich 4b und von Bobinen einer Sorte C in einem Spulbereich 4c der Spulmaschine 3 stattfindet. Jeder dieser drei Spulbereiche enthält je fünf Spuleinheiten gemäss Fig. 6 die weiter unten erläutert werden.
Gemäss Fig. 1 umfasst die Transporteinrichtung 1 drei nebeneinander angeordnete und in den durch Pfeile angedeuteten Richtungen X, Y bzw. Z angetriebene Gurtförderer 5, 6 und 7, denen in Fig. 1 nicht dargestellte Führungselemente zugeordnet sind, und Bobinen-Sortiermechanismen 8, 9 und 10. Von der Zuführvorrichtung 2 kommend aufrecht stehend auf je einem Träger 15 (s. Fig. 2) steckende Spinnbobinen 39, deren Garnenden zuvor gesucht und in einem Garnendenhalter (nicht dargestellt) fixiert wurden, wandern auf dem Gurtförderer 5 nach links. Durch die im Verlauf der Förderrichtung X des Gurförderers 5 hintereinander angeordneten Bobinen-Sortiermechanismen 8, 9 und 10 werden jeweils gezielt Spinnbobinen 39 der Sorten A, B bzw. C aussortiert und im Zusammenwirken mit den nicht dargestellten Führungselementen auf den benachbarten gegenläufigen Gurtförderer 6 übertragen, welcher zusammen mit dem wiederum gegenläufigen benachbarten Gurtförderer 7 jeweils neben einem zugeordneten Spulbereich 4a bzw. 4b bzw. 4c der Spulmaschine 3 eine zugeordnete Umlaufstrecke 11,12 bzw. 13 bildet, auf welcher Träger 15 mit einer Spinnbobine 39 der passenden Sorte zirkulieren. Durch die Transporteinrichtung 1 werden also Spinnbobinen der Sorte A über den Sortiermechanismus 8 und die Umlaufstrecke 11 dem Spulbereich 4a sowie Bobinen der Sorten B und C den Spulbereichen 4b bzw. 4c zugeführt. Die neben dem zugeordneten Spulbereich zirkulierenden Träger 15 passieren im Verlauf der Umlauf-Strecke Weichenanordnungen (s. Fig. 6), die zu hintereinander angeordneten Spuleinheiten 40 des Spulbereichs führen, durch die sie bei Bedarf erfasst und einem Rückspulvorgang zugeführt werden. Träger mit leeren Spulen verlassen den Spulbereich über eine andere Transportstrecke 41.
Gemäss Fig. 2 und 3a, 3b und 3c gibt es zum Befördern der unterschiedlichen Bobinen-Sorten A, B und C durch entsprechende Markierungen unterscheidbare Träger-Arten 15a, 15b und 15c, die auf Grund einer in unterschiedlicher Höhe H angebrachten und bei der Träger-Art 15c fehlenden Unterscheidungsnut 17 in der scheibenförmigen Fussplatte 16 des betreffenden Trägers 15 durch einen zu jedem Sortiermechanismus 8, 9 oder 10 gehörenden Artentaster 20 identifizierbar sind.
Wenn die Träger 15, wie in Fig. 4 dargestellt, auf dem Gurtförderer 5 stehend mittels ihre Sockelteils 18 zwischen entsprechend hoch befestigten Seitenführungen 19 geführt beispielsweise in den Bobinen-Sortiermechanismus-8 einlaufen, werden die hier nicht erwünschten Träger-Arten 15b und 15c an ihrer Fussplatte 16 durch eine Anlaufschräge 21 des hier in der Höhe H angebrachten Artentasters 20 abgedrängt (in Fig. 4 strichpunktiert angedeutet), auf einen weiterführenden Abschnitt 23 des Gurtförderers 5 geschoben und darauf weitertransportiert. Träger 15 der hier auszusortierenden Art 15a werden nicht verdrängt, weil der Artentaster 20 dieselbe Höhe H wie die Unterscheidungsnut 17 der Trägerfussplatte 16 hat (s. Fig. 3a), und laufen statt dessen gegen eine spitze Endkante 24 einer durch die Seitenführungen 19 gebildeten Abzweigung 22, werden von der Abzweigung 22 aufgenommen und durch sie zu dem gegenläufigen Förderer 6 transportiert. Alle so aussortierten Träger der Art
15a mit Bobinen der Sorte A zirkulieren bis zur Verarbeitung auf der Umlaufstrecke 11. Ähnlich werden die Träger der Arten 15b und 15c durch die Sortiermechanismen 9 bzw. 10 aussortiert.
5 Nachstehend wird in Verbindung mit Fig. 6 ein Beispiel einer Spuleinheit 40 der durch die erläuterte Transporteinrichtung 1 mit auf Trägern 15 beförderten Spinnbobinen versorgten Spulmaschine 3 erläutert.
Die auf dem Gurtförderer 7 ankommenden Träger 15 10 mit je einer stehenden Bobine 39 darauf gelangen in die vorstehend erwähnte Weichenanordnung der zwischen dem Gurtförderer 7 und der rückführenden Transportstrecke 41 aufgebauten Spuleinheit 40.
Oberhalb einer in Richtung auf die Transportstrecke 41 15 schräg abfallend eingebauten Drehscheibe 38 sind zwischen festen Führungsplatten 36, 37,42 jeweils eine Einführbahn 43, Auslassbahn 44, Bereitstellungsbahn 45 sowie eine Abführbahn 46 für leere Spulen gebildet. Wenn die Bereitstellungsbahn 45 mit über die Einführbahn 43 zugeführten und !0 jeweils eine volle Bobine tragenden Trägern 15 gefüllt ist, wandern überschüssige Träger durch die Auslassbahn 44 mit dem Gurtförderer 7 weiter. Bei dem jeweils in einer Rückspulposition P gehaltenen Träger 15 wird von unten mittels einer durch eine Leitung 48 an eine Druckluftquelle ange-25 schlossenen Düse 49 ein Druckluftstrahl durch einen Spalt im Zapfen des Trägers 15 in das Aufnahmerohr der Spule geblasen, um ein darin gehaltenes Garnende hochzublasen. Oberhalb der in der Rückspulposition P befindlichen Bobine 39 sind ein Ballonbegrenzer 50, ein Übertragerrohr 51 zum 30 Übertragen des Garnendes der Bobine zu einer nicht dargestellten Knüpfeinrichtung, ein Wickel 52 zum Aufwickeln von der Bobine entnommenem Garn, eine Saugöffnung zum Einführen des Wickel-Garnendes in die Knüpfeinrichtung ein Noppenfänger zum Ermitteln von Garn-Fehlerstellen 35 und andere Elemente angeordnet.
Die Erfindung ist nicht nur für das bevorzugte Ausführungsbeispiel geeignet sondern kann auch für andere Zwecke mit Vorteil ausgenutzt werden. Beispielsweise können ganz beliebige Gegenstände auch in anderer Stellung als stehend 40 transportiert uns sortiert werden, und zwar mit oder ohne Träger. Zur Sorten-Unterscheidung können die Gegenstände auch direkt abgetastet und identifiziert werden, z.B. auf Grund ihrer Gestalt, Farbe, angebrachter oder aufgedruckter Kennzeichen oder dergleichen, um durch geeignete me-45 chanische Elemente bei den Fördereinrichtungen sortiert und geleitet zu werden. Die Bewegungsrichtungen der Umlauf-Strecken sind beliebig wählbar und umkehrbar. Auch das Zuführen von Gegenständen über die Transporteinrichtung zu unterschiedlichen Bearbeitungsstationen ist möglich. 50 Die erfindungsgemässe Sortier- und Transporteinrichtung benötigt ohne Rücksicht auf die Anzahl verschiedener Arten von Artikeln nur drei Gurtförderer, die wenig Boden-fläche beanspruchen. Nicht unmittelbar zur Verarbeitung oder Behandlung gelangende Gegenstände zirkulieren in ei-55 nem Bereitschaftszustand auf den Umlaufstrecken. Selbst bei zeitweiligen Verschiebungen zwischen der Zuführrate und der Verarbeitungsrate des Systems kommt es zu keinen Störungen, da stets genügend Gegenstände in Bereitschaftsstellung zur Verfügung stehen. Bei einer Änderung der Anzahl 60 der zu verarbeitenden Gegenstände bedarf es lediglich gewissere Änderungen im Sortierbereich wie Änderung der Anzahl und Länge der Umlaufstrecken; alle Fördereinrichtungen, Sortiermechanismen und Führungselemente bleiben im wesentlichen unverändert.
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C
2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

665 824 PATENTANSPRÜCHE
1. Einrichtung zum Sortieren und Transportieren mehrerer verschiedener Arten von insbesondere verschiedenen Bereichen einer Maschine zur Verarbeitung zuzuführenden Gegenständen, mit einer Anzahl von Fördereinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass
- nebeneinander drei parallel verlaufende Gurtförderer (5, 6, 7) angeordnet sind, von denen zumindest zwei benachbarte Gurtförderer (6, 7) gegenläufig bewegt werden,
- einem der drei Gurtförderer (5) mehrere Sortiermechanismen (8, 9, 10) zum Aussondern und Übertragen jeweils einer bestimmten Art der Gegenstände auf einen benachbarten Gurtförderer zugeordnet sind und
- durch Führungselemente (28, 29, 30, 31) in der Transportebene der zwei gegenläufig bewegten Gurtförderer (6, 7) mehrere Umlaufstrecken (11, 12, 13) gebildet sind, auf denen ausgesonderte Gegenstände gebildet sind, auf denen ausgesonderte Gegenstände durch die Gurtförderer zirkulierend bewegt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Umlaufstrecke (11, 12, 13) eine Ableiteinrich-tung (36, 37, 42) zum seitlichen Herausführen zu verarbeitender Gegenstände zugeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände in verschiedene Sorten (A, B, C) eingeteilte Spinnbobinen (39) sind, die auf identifizierbaren verschiedenen Arten (15a-15c) von Trägern (15) einzeln und stehend durch die Gurtförderer transportiert werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der jeweils für eine andere Sorte Bobinen (39) vorgesehenen Träger-Arten (15a, 15b) durch eine in den Umfang einer scheibenförmigen Fussplatte (16) des Trägers in einer bestimmten Höhe eingeformte ringförmige Unterscheidungsnut (17) identifizierbar sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sortiermechanismus (z.B. 8) im Grenzbereich zwischen dem einen Gurtförderer (5) und einer zugeordneten Umlaufstrecke (z.B. 11) angeordnet ist und mindestens eine in einer zum Erfassen eines Körperabschnitts der Träger (15) geeigneten Höhenposition über dem Gurtförderer befestigte Seitenführung (19) sowie einen Artentaster (20) aufweist, der so ausgebildet und eingestellt ist, dass durch ihn nur eine Träger-Art, mit deren Unterscheidungsnut (17) er in Eingriff gelangt, ausgesondert und der zugeordneten Umlaufstrecke zugeführt wird.
CH4416/84A 1983-09-16 1984-09-14 Einrichtung zum sortieren und transportieren von gegenstaenden. CH665824A5 (de)

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