CH667111A5 - Vorrichtung zum antrieb eines friktionsspinnaggregates. - Google Patents
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- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antrieb der gegensinnig bewegbaren, einen Spinnzwickel bildenden rotierbaren Teile eines Friktionsspinnaggregates einer mehrere solcher Aggregate aufweisenden Friktionsspinnmaschine.
Die rotierbaren Teile bestehen zum Beispiel aus Siebtrommeln. Alternativ hierzu ist mindestens einer der rotierbaren Teile eine Siebtrommel, die zum Beispiel eine Saugvorrichtung mit einer Saugdüse aufweist, die durch die Wand der Siebtrommel hindurch luftansaugend auf den Spinnzwickel einwirkt. Der andere rotierbare Teil kann auch anders gestaltet sein, er kann zum Beispiel die Form einer einfachen Trommel haben.
Es wurde erkannt, dass ein gutes Spinnergebnis dann zu erreichen ist, wenn der Gleichlauf der den Spinnzwickel bildenden rotierbaren Teile gewährleistet ist. Ob die rotierbaren Teile nun mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit oder mit voneinander differierenden Umfangsgeschwindigkeit rotieren, ihr jeweiliger Gleichlauf ist mitbestimmend für das Spinnergebnis.
Demgemäss liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Gleichlauf der den Spinnzwickel bildenden rotierbaren Teile zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Mit einfachen Mitteln schafft die Erfindung ein geräuscharmes, pflegeleichtes, in sich geschlossenes Antriebssystem für die beiden rotierbaren Teile, das seinerseits mit einem längs der Friktionsspinnmaschine geführten Tangential-riemen oder wahlweise während der Inbetriebnahme beziehungsweise während der Behebung eines Fadenbruchs mit einer besonderen, insbesondere steuerbaren Antriebsvorrichtung in Verbindung gebracht werden kann.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieses Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher beschrieben und erläutert.
Bei den Zeichnungen handelt es sich um überwiegend schematische Darstellungen.
Fig. 1 zeigt eine Teilansicht von vorn auf ein Friktionsspinnaggregat bei geöffnetem Gehäuse.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Friktionsspinnaggregates mit besonderer Darstellung der Antriebsteile.
Fig. 3 zeigt eine Teil-Seitenansicht der Darstellung nach Fig. 2.
Das in Fig. 1 nur teilweise dargestellte und insgesamt mit A bezeichnete Friktionsspinnaggregat ist eines von mehreren zu einer Friktionsspinnmaschine zusammengefassten einzelnen Friktionsspinnaggregaten. Ein Faserband 1 wird über eine Einzugswalze 2 und einen Klemmtisch 3 einer mit Nadeln oder einer Sägezahngarnitur versehenen Auflösewalze 4 zugeführt. Die Auflösewalze 4 läuft mit hoher Umfangsgeschwindigkeit und löst das Faserband 1 zu Einzelfasern auf. Die aufgelösten Fasern werden durch einen Faserkanal 5 in den durch zwei rotierbare Teile 6,7 gebildeten Spinnwickel 8 hinein zugeführt.
Die beiden rotierbaren Teile 6,7 sind als Siebtrommeln ausgebildet. Die Siebtrommeln 6,7 werden von einem Gehäuse 9 umschlossen, das durch eine Abdeckung 10 abgedeckt ist. Der Faserkanal 5 durchdringt die Abdeckung 10.
Fig. 1 lässt erkennen, dass die Siebtrommel 6 auf folgende Weise durch eine Saugvorrichtung 11 gehalten und getragen ist:
Die Saugvorrichtung 11 ist rohrförmig gestaltet, durchdringt das Gehäuse 9 und ist mit dem Gehäuse 9 fest verbunden. Gleich hinter der Durchdringungsstelle trägt die Saugvorrichtung 11 ein Wälzlager 13, das die Siebtrommel 6
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trägt. Am anderen Ende weist die Saugvorrichtung 11 ein gleichartiges Wälzlager 14 auf, das ebenfalls die Siebtrommel 6 trägt. An der Seite endet die Saugvorrichtung 11 an einer Saugdüse 17, die gegen den Spinnzwickel 8 gerichtet ist und fast die Länge der Siebtrommel 6 hat.
Auf ähnliche Weise ist auch die Siebtrommel 7 in dem Gehäuse 9 gelagert. Hier ist die zweite Saugvorrichtung 12 ebenfalls rohrförmig gestaltet, durchdringt das Gehäuse 9 und ist mit dem Gehäuse 9 fest verbunden. Gleich hinter der Durchdringungsstelle trägt die Saugvorrichtung 12 ein Wälzlager 15, das seinerseits die Siebtrommel 7 trägt. Am anderen Ende ist die Saugvorrichtung 12 mit einem gleichartigen Wälzlager 16 versehen, das ebenfalls die Siebtrommel 7 trägt.
Auch die Saugvorrichtung 12 endet an einer seitlich gelegenen Saugdüse 18, die fast so lang ist wie die Siebtrommel 7. Auch die Saugdüse 18 ist gegen den Spinnzwickel 8 gerichtet.
Beide Saugvorrichtungen 11,12 sind während des Spinnens mit Saugluft beaufschlagt. Der gesponnene Faden wird längs des Spinnzwickels 8 aus dem Spinnzwickel heraus durch ein Abzugsröhrchen 19 abgezogen. Hierzu dient eine besondere Abzugsvorrichtung, die hier aber nicht dargestellt ist. Der abgezogene Faden wird dann auf eine Auflaufspule aufgewickelt. Der hierzu nötige Mechanismus ist ebenfalls nicht dargestellt.
Die Zeichnungen, Fig. 1 und Fig. 2, lassen erkennen, dass die Siebtrommel 6 an ihrem einen Ende mit einem Wirtel 20, und die Siebtrommel 7 mit einem Wirtel 21 versehen ist. Beide Wirtel sind von einem gemeinsamen endlosen Riemen 22 umschlungen. Der endlose Riemen 22 umschlingt eine den Riemenantrieb vermittelnde Rolle 23 und eine weitere Rolle 24. Ein längs der Friktionsspinnmaschine geführter Tangentialriemen 25 hat aus- und einschaltbaren Friktionskontakt mit dem die Rolle 23 umschlingenden endlosen Riemen 22.
Fig. 3 lässt erkennen, dass die Rollen in Rahmen 26,27 gelagert sind. Während die Achse 28 der Rolle 23 in den Rahmen 26,27 unveränderbar gelagert ist, kann die Achse 29 der Rolle 24 in Richtung des Doppelpfeils 30 an den Rahmen 26,27 nach oben und unten verschoben und in der jeweiligen Lage fixiert werden. Die Verschiebbarkeit erleichtert das Auflegen des Riemens 22 und gewährleistet ein Nachspannen.
Die Zeichnungen, Fig. 2 und Fig. 3, lassen auch erkennen, dass zum Aus- und Einschalten des Friktionskontaktes des Tangentialriemens 25 mit dem die Rolle 23 umschlingenden endlosen Riemen 22 eine Schaltvorrichtung 31 vorhanden ist. Die Schaltvorrichtung 31 besitzt eine gegen die Rückseite des Tangentialriemens 25 anlegbare Anpressrolle 32. Die Anpressrolle 32 ist an einem schwenkbar am Rahmen 27 s gelagerten Hebel 33 rotierbar gelagert. Der Hebel 33 ist als Winkelhebel ausgebildet. Sein zweiter Hebelarm 34 besitzt einen auf die Rolle 23 einwirkbaren Bremsklotz 35.
Durch ein Betätigungselement 36 kann der Hebel 33 nach oben und nach unten verstellt werden. Fig. 2 zeigt, dass das io Betätigungselement 36 als eine Zugstange ausgebildet ist, die durch eine Rückstellfeder 37 so belastet ist, das s sie den Hebel 33 ständig nach unten zieht. Zu diesem Zweck stützt sich die Rückstellfeder 37 auf der einen Seite gegen einen Fortsatz 38 des Gehäuses 9 und auf der anderen Seite gegen ls einen am Betätigungselement 36 vorhandenen Stellring 39 ab. Am Ende des Betätigungselementes 36 befindet sich ein Teller 40. Wird in Richtung des Pfeils 41 auf den Teller 40 eine Kraft ausgeübt, so bewegt sich das Betätigungselement 36 gegen die Kraft der Rückstellfeder 37 nach oben, hebt den 20 Hebel 33 an und bringt dadurch die Anpressrolle 32 ausser Kontakt mit dem Tangentialriemen 25. Der Tangentialriemen 25 ist so geführt, dass er dabei nach oben ausweicht und auch den Kontakt mit dem endlosen Riemen 22 verliert. Wird der Hebel 33 noch etwas weiter angehoben, findet der 25 Bremsklotz 35 Kontakt mit der Oberfläche der Rolle 23, wodurch die Siebtrommeln 6,7 sehr rasch zum Stillstand gebracht werden können.
Fig. 3 lässt erkennen, dass die Rolle 23 aus- und einschaltbaren Friktionskontakt mit einer weiteren Antriebsvorrichtung 42 besitzt. Diese weitere Antriebsvorrichtung besteht aus einem gegen die Rolle 23 anlegbaren Reibrad und ist ein Teil einer automatischen Anspinnvorrichtung 43, die während des Anspinnens oder während der Inbetriebnahme nach einem Fadenbruch den Antrieb des endlosen Riemens 22 übernimmt. Nähere Einzelheiten der Anspinnvorrichtung 43 sind hier nicht dargestellt. Es kann sich zum Beispiel um eine fahrbare Anspinnvorrichtung handeln, die nur dann Kontakt mit dem Friktionsspinnaggregat A aufnimmt, wenn dieses Aggregat die Anspinnvorrichtung anfordert. Bevor das Reibrad 42 den Kontakt mit der Rolle 23 aufnimmt, wird durch leichtes Absenken des Hebels 33 der Bremsklotz 35 von der Rolle 23 abgehoben.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschrie-45 bene Ausführungsbeispiel eingeschränkt.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Antrieb der gegensinnig bewegbaren, einen Spinnzwickel bildenden rotierbaren Teile eines Friktionsspinnaggregates einer mehrere solcher Aggregate aufweisenden Friktionsspinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass a) jeder der beiden rotierbaren Teile (6,7) einen Wirtel (20,
21) aufweist,
b) beide Wirtel von einem gemeinsamen endlosen Riemen (22) umschlungen sind,
c) der endlose Riemen (22) eine den Riemenantrieb vermittelnde Rolle (23) umschlingt,
d) ein längs der Friktionsspinnmaschine geführter Tangen-tialriemen (25) aus- und einschaltbaren Friktionskontakt mit der Rolle (23) oder mit dem die Rolle (23) umschlingenden endlosen Riemen (22) hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schaltvorrichtung (31) zum Aus- und Einschalten des Friktionskontaktes des Tangentialriemens (25).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung (31) eine gegen die Rückseite des Tangentialriemens (25) anlegbare Anpressrolle
(32) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpressrolle (32) an einem schwenkbar gelagerten Hebel rotierbar gelagert ist und dass der Hebel
(33) ein manuell und/oder durch eine Automatik verstellbares Betätigungselement (36) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement eine durch eine Rückstellfeder (37) belastete, die Anpressrolle (32) gegen den Tan-gentialriemen (25) anpressende rückstellbare Zugstange (36) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung (31) mit einer auf die Rolle (23) einwirkbaren Bremse (35) eine Wirkverbindung besitzt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Anpressrolle (32) tragende Hebel (33) als ein Winkelhebel ausgebildet ist, dessen zweiter Hebelarm
(34) einen auf die Rolle (23) einwirkbaren Bremsklotz (35) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (23) aus- und einschaltbaren Friktionskontakt mit einer weiteren Antriebsvorrichtung (42) besitzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Antriebsvorrichtung aus einem gegen die Rolle (23) anlegbaren Reibrad (42) besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Antriebsvorrichtung (42) ein Teil einer automatischen Anspinnvorrichtung (43) ist, die während des Anspinnens den Antrieb des endlosen Riemens (22) übernimmt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der endlose Riemen (22) zwecks Vergrösserung des Umschlingungswinkels der Wirtel (20,21 ) eine weitere Rolle (24) umschlingt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Rolle (24) als Spannrolle für den endlosen Riemen (22) ausgebildet ist.
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