CH668509A5 - Einrichtung zur verdrillung von draehten am leitungsende zu einem strang. - Google Patents

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Evgeny Pavlovich Ryzhov
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Ryzhov Evgeny P
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Description

BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf technologische Ausrüstungen zur Vorbereitung von Dräthen auf die Montage, insbesondere auf Einrichtungen zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang.
Diese Erfindung kann in der Radioindustrie, in der elektrotechnischen Industrie und im Gerätebau bei der Vorbereitung von Schaltdrähten auf die Montage angewendet werden.
Die von der Montage erfolgende Vorbereitung von Schaltdrähten stellt eine Reihe von technologischen Arbeitsgängen dar, die masshaltiges Schneiden des Drahtes, Freimachen der Drahtenden vom Abschirmgeflecht, Verdrillen von am Leitungsende aufgeflochtenen Fäden des Abschirmgeflechtes zu einem Strang, Abisolieren der Drahtenden, Verdrehen der Ader an den Drahtenden und Verzinnen der Enden umfasst.
Zur Zeit wird in technischem Massstab der Arbeitsgang der Verdrillung von Drähten am Leitungende zu einem Strang, darunter von aufgeflochtenen Fäden des Abschirmgeflechtes, mit Hilfe von verschiedenen Vorrichtungen, darunter auch Handvorrichtungen, ausgeführt, deren Einsatz keine hohe Leistung und Qualität der Verdrillung gewährleistet.
Bekannt ist eine Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang (s. den UdSSR-Urheberschein Nr. 943950, Int. Kl. H 02 G 1/12, veröff. 1981), die einen Tragkörper enthält, an dem ein Wagen mit einer an ihm drehbar gelagerten Buchse hin- und herbewegbar angeordnet ist, an welcher Buchse eine Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende befestigt ist, die aus zwei Platten besteht, deren eine Enden mit einer innerhalb der Buchse hin- und herverschiebbar angeordneten Stange zusammenwirken und die Annäherung der Platten gewährleisten.
Der Wagen ist über eine Rolle mit einem Nocken kinematisch verbunden, der auf einer Antriebswelle angebracht ist. An der Buchse ist eine Treibscheibe befestigt, die über einen Riementrieb mit einem Drehantrieb in kinematischer Verbindung steht.
In der Ausgestaltung befinden sich der Wagen und die Stange in der unteren Endlage, und die Platten sind seitwärts auseinandergeführt. Beim Einschalten des Antriebs setzt die Drehung der Welle mit dem Nocken ein, und der Riementrieb wird in Tätigkeit gesetzt. Hierbei kontaktiert der Nocken mit der
Rolle, wodurch der Wagen beginnt, sich längs der Führung nach aufwärts zu bewegen, und über den Riementrieb wird die Drehbewegung zur Treibscheibe, zur Buchse und zur Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende übertragen. Gleichzeitig verschiebt sich die Stange nach oben und wirkt mit der Vorrichtung zum Erfassen von Drähten zusammen, wodurch sich die Platten den für die Verdrillung zu einem Strang bestimmten Drähten am Leitungsende nähern und diese erfassen. Der Wagen und die Stange befinden sich in der oberen Endlage, während sich die Vorrichtung zum Erfassen von Drähten ständig dreht und dabei die Verdrillung von Drähten zu einem Strang ausführt.
Dann findet während der Zusammenwirkung des Nockens mit der Rolle das Absenken des Wagens ab. Hierbei senkt sich die Stange ebenfalls ab, ihre Zusammenwirkung mit der Vorrichtung zum Erfassen von Drähten hört auf, die Platten gehen auseinander und die Einrichtung kehrt in die Ausgangsstellung zurück.
Die geschilderte Einrichtung ist zum Säubern und Zusammendrehen der Enden von Schaltdrähten, nämlich zum Abisolieren der Drahtenden unter gleichzeitiger Verdrehung der Leitungsader bestimmt.
Möglich ist die Verwendung der beschriebenen Einrichtung zur Verdrillung von am Leitungsende aufgeflochtenen Fäden des Abschirmgeflechtes zu einem Strang, wobei jedoch die erforderliche Qualität der Verdrillung nicht erreicht wird. Dies erklärt sich dadurch, dass die Abschirmgeflechtfäden, die am Ende der Leitung aufgeflochten sind, welche zur beschriebenen Einrichtung nach der Durchführung des Arbeitsgangs der Freimachung ihrer Enden vom Abschirmgeflecht gelangt, nach unten mit dem breiten Bündel abgebogen sind, das durch die Platten bei deren Annäherung plattgedrückt wird. Hierbei gehen die am Rande befindlichen Fäden vom Mittelpunkt des Bündels nach den Seiten ab und verbleiben ausserhalb der Verdrillungs-zone, was durch eine Nachbearbeitung verbessert werden muss.
Somit gewährleistet die beschriebene Einrichtung keine erforderliche Qualität der vor der Montage erfolgenden Bearbeitung von Schaltdrähten, und zwar der Verdrillung von Drähten am Leitungsende, was die Leistung der Einrichtung herabsetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende mit einer solchen Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsdraht, die es ermöglichen würde, eine geordnete Verdrillung sämtlicher Drähte, nämlich der aufgeflochtenen Fäden des Geflechtes, zu erzielen, was die Qualität der Verdrillung und die Leistung der Einrichtung im ganzen erhöhen würde.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in der Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang, die einen Tragkörper enthält, an welchem ein Wagen mit einer an ihm drehbar gelagerten Buchse hin- und herbewegbar montiert ist, an der eine Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende befestigt ist, die aus zwei Platten besteht, deren eine Enden mit einer Stange zusammenwirken, die innerhalb der Buchse hin- und herverschiebbar angeordnet ist und die Annäherung der Platten besorgt, erfin-dungsgemäss jede Platte mit einem Ausschnitt und einem Vorsprung ausgeführt ist, der nach der Seite der anderen Platte weist und gegenüber ihrem Ausschnitt unter einem solchen Winkel zu dieser Platte angebracht ist, bei welchem bei der Annäherung der Platten der Vorsprung der einen von ihnen in den Ausschnitt der anderen eingreift und einen Spalt zwischen den Platten gewährleistet.
Es ist zweckmässig, dass die Platten mit einer Vorrichtung zur Regelung des Spaltes zwischen ihnen bei der Annäherung ausgestattet sind.
Die erfindungsgemässe Einrichtung gewährleistet eine qualitätsgerechte Verdrillung sämtlicher Fäden eines am Leitungsende aufgeflochtenen Geflechtes. Auf diese Weise werden Zeitver5
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luste ausgeschlossen, die mit der Nachbearbeitung von nicht qualitätsgerecht zu einem Strang verdrillten, aufgeflochtenen Fäden des Abschirmungsgeflechtes am Leitungsende zusammenhängen, was zur Steigerung der Leistung der Einrichtung im ganzen führt.
Im folgenden wird die Erfindung durch Beschreibung einer konkreten Ausführungsform derselben ünd anhand von beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen es zeigen:
Fig. I die Gesamtansicht der erfindungsgemässen Einrichtung (Längsschnitt des Wagens);
Fig. 2 die Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende (in der Axonometrie);
Fig. 3 die Platten der Vorrichtungen zum Erfassen von Drähten am Leitungsende, im angenäherten Zustand (Draufsicht).
Die Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang stellt einen Teil einer Anlage zur komplexen, vor der Montage erfolgenden Bearbeitung von Leitungsenden dar. Hierbei ist die Einrichtung zur Verdrillung von am Leitungsende aufgeflochtenen Fäden eines Abschirmgeflechtes bestimmt.
An die Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang gelangt die Leitung nach dem Arbeitsgang des Aufflechtens des Abschirmgeflechtes an ihrem Ende, wobei als Ergebnis dieses Arbeitsgangs die aufgeflochtenen Fäden des Abschirmgeflechtes mit dem Bündel nach unten abgebogen sind, während das vom Geflecht frei gemachte Leitungsende nach oben abgebogen ist.
Die zur Verdrillung bestimmte Einrichtung enthält einen Tragkörper 1 (Fig. 1), an dem eine Führung 2 starr befestigt ist, auf welcher ein Wagen 3 längs der Führung hin- und herbewegbar montiert ist. An dem Wagen 3 ist in Lagern 4 eine Buchse 5 gelagert, die mit Hilfe eines Riementriebes 6 mit einem (in der Zeichnung nicht gezeigten) Antrieb verbunden ist.
Die Buchse 5 weist auskragende Vorsprünge 7 auf, an denen eine Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende, nämlich von aufgeflochtenen Fäden 8 des Abschirmgeflechtes einer Leitung 9 befestigt ist, die aus zwei Platten 10, 11 besteht, welche in der hier behandelten Ausführungsform der Einrichtung an den Enden von an einer Achse 14 angelenkten zweiarmigen Hebeln 12 und 13 befestigt sind.
Innerhalb der Buchse 5 ist gleichachsig mit ihr eine Stange 15 hin- und herverschiebbar angeordnet, deren nach der Seite der Hebel 12 und 13 weisendes Ende als Keil ausgebildet ist.
Am Tragkörper 1 sind ein Hebel 16, ein Anschlag 17 und ein Antrieb 18 angebracht, auf dessen Welle 19 Nocken 20 und 21 befestigt sind. An dem Wagen 3 sind eine Rolle 22, die mit dem Nocken 20 kontaktiert, sowie Hebel 23 und 24 angebracht. Der Hebel 23 ist mit dem Wagen 3 mittels einer Feder 25 verbunden und weist an dem einen Ende einen Vorsprung 26 auf, während an seinem anderen Ende ein abgefederter Stössel 27 angebracht ist. Der Hebel 24 ist mittels einer Feder 28 mit dem Wagen 3 verbunden, der seinerseits mittels einer Feder 29 mit dem Tragkörper 1 in Verbindung steht.
Die Platten 10 und 11 sind mit einer Vorrichtung 30 zur Regelung des Spaltes zwischen ihnen bei der Annäherung ausgestattet, welche in der hier beschriebenen Ausführungsf-orm in Form einer Nachstellschraube 31, die an der Platte 10 angebracht ist, und eines Anschlags 32, die sich an der gegenüberliegenden Platte 11 befindet, ausgebildet ist.
In der Ausgangsstellung, der hier beschriebenen, in Fig. 1 dargestellten Einrichtung befinden sich die Stange 15 und der Stössel 27 in der unteren Endlage, die Platten 10, 11 sind auseinandergeführt. Jede Platte 10 und 11 ist mit einem Ausschnitt 33 (Fig. 2) und einem Vorsprung 34 ausgeführt, der nach der Seite der anderen Platte 11, 10 weist und gegenüber ihrem Ausschnitt 33 unter einem solchen Winkel zu dieser Platte 11, 10
angebracht ist, bei welchem bei der Annäherung der Platten 10, 11 der Vorsprung 34 der Platte 10 in den Ausschnitt 33 der Platte 11 eingreift und einen Spalt 35 (Fig. 3) zwischen den Platten 10, 11 zur Unterbringung eines Bündels der aufgeflochtenen Fäden 8 des Abschirmgeflechtes der Leitung 9 gewährleistet. Der Winkel, unter welchem der Ausschnitt in bezug auf die Platten 10, 11 liegt, soll von 90° verschieden sein und wird durch den Durchmesser der zu bearbeitenden Leitung 9 bestimmt.
Die Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang arbeitet folgendermassen.
Beim Einchalten des Antriebes 18 setzt die Drehung der Welle 19 mit den Nocken 20 und 21 ein, und gleichzeitig wird der Riementrieb 6 in Tätigkeit gesetzt, welcher die Buchse 5 und die Hebel 12, 13 samt den Platten 10, 11 in Drehung versetzt.
Infolge der Zusammenwirkung des Nockens 20 mit der Rolle 22 beginnt der Wagen 3, sich längs der Führung 2 nach aufwärts zu bewegen.
Im Augenblick, wo der Wagen 3 die obere Stellung erreicht hat, wirkt der Nocken 21 mit dem Hebel 16 zusammen der seinerseits mit dem Hebel 23 zusammenwirkt.
Der Hebel 23 schwenkt um die eigene Achse und hebt den abgefederten Stössel 27, der mit der Stange 15 in Wechselwirkung tritt und diese nach oben stösst. Die Stange 15 wirkt, indem sie sich hebt, mit den Enden der Hebel 12, 13 zusammen und schiebt diese auseinander, wobei die anderen Enden dieser Hebel 12, 13 mit den an ihnen befestigten Platten 10, 11 beginnen, sich einander anzunähern, indem sie das Bündel der am Ende der Leitung 9 aufgeflochtenen Fäden 8 des Geflechtes erfassen. Dabei greifen die Vorsprünge 34 (Fig. 2) der Platten 10, 11 in die Ausschnitte 33 dieser Platten 10, 11 ein und bilden den Spalt 35 (Fig. 3). Die Grösse dieses Spaltes 35 wird mit Hilfe der Schraube 31 (Fig. 2) und des Anschlags 32 in Abhängigkeit vom Durchmesser der zu verdrillenden Fäden 8 des aufgeflochtenen Geflechtes der Leitung 9 geregelt.
Dadurch, dass an jeder Platte 10, 11 ein Ausschnitt 33 und ein Vorsprung 34 ausgeführt sind, befindet sich das Bündel der Fäden 8 in einer geschlossenen Umgrenzung, die von den Platten 10, 11 und den Vorsprüngen 34 gebildet ist. Hierbei beginnt die Verdrillung des Bündels der Fäden 8 an der Bündelsohle, sämtliche Fäden 8 befinden sich in der Verdrillungszone, und das Bündel der Fäden 8 wird keinem Plattdrücken unterworfen.
In dem Augenblick, wo die Stange 15 ihre obere Endstellung erreicht hat, kommt der Hebel 24 mit seinem einen Ende mit Hilfe der Feder 28 mit dem Vorsprung 26 zum Eingriff. Dabei drückt der Stössel 27 gegen die Stange 15, welche mit ihrem keilförmigen Ende mit den Hebeln 12, 13 kontaktiert, wodurch sich die Platten 10, 11 im fixierten Zustand befinden.
Bei der weiteren Zusammenwirkung des Nockens 20 mit der Rolle 22 und unter der Wirkung der Feder 29 setzt das Absenken des Wagens 3 längs der Führung 2 ein. Die sich drehende Buchse 5 mit den Hebeln 12, 13 und den einander angenäherten Platten 10, 11 senkt sich ebenfalls nach unten ab, wobei sie die Verdrillung des Bündels der Fäden 8 auf der gesamten Bündellänge ausführt.
Im Ergebnis der Abwärtsbewegung des Wagens 3 kommt das freie Ende des Hebels 24 mit dem Anschlag 17 zum Eingriff und setzt hierdurch das andere Ende des Hebels 24 mit dem Vorsprung 26 ausser Eingriff. Unter der Wirkung der Feder 25 schwenkt der Hebel 23 um die eigene Achse, der Stössel 27 und die Stange 15 senken sich ab und es hört die Zusammen Wirkung der Stange 15 mit den Hebeln 12, 13 auf.
Dadurch, dass sich die Buchse 5 mit den Hebeln 12, 13 weiter dreht, werden die Enden dieser Hebel 12, 13 mit den an ihnen befestigten Platten 10, 11 unter der Wirkung der Fliehkraft nach den Seiten auseinandergeführt, indem sie die zu einem
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Strang verdrillten Fäden 8 des Abschirmgeflechtes der Leitung 9 freigeben.
Die Einrichtung nimmt die Ausgangsstellung ein und ist auf die Bearbeitung eines nächstfolgenden Bündels von Drähten bereit.
Auf diese Weise sind die am Leitungsende aufgeflochtenen Fäden des Abschirmgeflechtes zu einem Strang verdrillt und die Leitung ist auf einen nächstfolgenden technologischen Arbeitsgang der vor der Montage erfolgenden Bearbeitung der Leitung 5 vorbereitet.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

668 509 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang, die einen Tragkörper (1) enthält, an dem ein Wagen (3) mit einer an ihm drehbar gelagerten Buchse (5) hin- und hergehend bewegbar montiert ist, an welcher eine Vorrichtung zum Erfassen von Drähten am Leitungsende befestigt ist, die aus zwei Platten (10, 11) besteht, deren eine Enden mit einer Stange (15) zusammenwirken, die innerhalb der Buchse (5) hin- und herverschiebbar angeordnet ist und eine Annäherung der Platten (10, 11) besorgt, dadurch gekennzeichnet, dass jede Platte (10, 11) mit einem Ausschnitt (33) und einem Vorsprung (34) ausgeführt ist, der nach der Seite der anderen Platte (11, 10) weist und gegenüber ihrem Ausschnitt (33) unter einem solchen Winkel zu dieser Platte (11, 10) angebracht ist, bei welchem bei der Annäherung der Platten (10, 11) der Vorsprung (34) der einen von ihnen in der Ausschnitt (33) der anderen eingreift und einen Spalt (35) zwischen diesen Platten (10, 11) gewährleistet.
2. Einrichtung zur Verdrillung von Drähten am Leitungsende zu einem Strang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (10, 11) mit einer Vorrichtung (30) zur Regelung des Spaltes (35) zwischen ihnen der Annäherung ausgestattet sind.
CH986A 1986-01-03 1986-01-03 Einrichtung zur verdrillung von draehten am leitungsende zu einem strang. CH668509A5 (de)

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