CH669010A5 - Maschine zum ausblasen einer trockenen, staubigen betonmischung. - Google Patents

Maschine zum ausblasen einer trockenen, staubigen betonmischung. Download PDF

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Publication number
CH669010A5
CH669010A5 CH128685A CH128685A CH669010A5 CH 669010 A5 CH669010 A5 CH 669010A5 CH 128685 A CH128685 A CH 128685A CH 128685 A CH128685 A CH 128685A CH 669010 A5 CH669010 A5 CH 669010A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
rotor
blow
concrete
frame
Prior art date
Application number
CH128685A
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English (en)
Inventor
Jiri Cerny
Josef Jelinek
Original Assignee
Cs Uranovy Prumysl Koncern
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00—Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34—Details
    • B65G53/40—Feeding or discharging devices
    • B65G53/46—Gates or sluices, e.g. rotary wheels
    • B65G53/4608—Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material
    • B65G53/4616—Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning parallel to flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

669010
2

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE Maschine zum Ausblasen einer trockenen, staubigen Betonmischung, mit einem Trichter mit vertikaler Achse, mit einem motorisch angetriebenen Dosierrotor unter dem Trichter, dessen Achse mit derjenigen des Dosierrotors einen Winkel bildet, dadurch gekennzeichnet, dass am ganzen Umfang der Dichtungsfläche des Dosierrotors (20) eine Dichtungsplatte (41) gelagert ist, die am Kopf (40) der Maschine befestigt ist, der an seiner ein Ausblasrohr (42) aufweisenden Seite und an der gegenüberliegenden Seite an einem Umfangsrahmen (44) drehbar angeschlossen ist, der an seinen Seiten an zwei Hebeln (45) drehbar aufgehängt ist, die an der einen Seite in Aufhängungen des Rahmens (30) der Maschine befestigt und an der anderen Seite mittels zweier Klemmschrauben (46) zusammengezogen sind, wobei an die Dichtungsplatte (41) ein Ansatz (32) gedrückt ist, der durch eine federnde Manschette (31) gehalten ist, wobei im Kopf (40) wenigstens zwei Öffnungen (34,35) zum Abblasen der Restluft aus den Taschen des Dosierrotors (20) ausgebildet sind, die in ein Entstaubungselement (33) münden, das auf der unteren Seite des Rahmens (30) der Maschine untergebracht ist.
    BESCHREIBUNG
    Die Erfindung betrifft eine Maschine gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches. Die Mischung wird mittels Förderschläuchen und einer Spritzdüse zum Anfeuchten auf bestimmte Flächen aufgetragen. Damit der aufgespritzte Beton die erforderliche Qualität erhält, muss die Mischung mit bestimmter Geschwindigkeit derart aufgespritzt werden, dass der Beton im Augenblick des Auftreffens auf die zu spritzende Unterlage beträchtlich verdichtet wird.
    Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Maschine, bei der schon am Anfang keine Verluste infolge des Durchflusswiderstandes und der Undichtheiten der Maschine beim Aufblasen bzw. Spritzen von sehr trockenen und staubigen Materialien auftreten.
    Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss mit den Merkmalen im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches gelöst.
    Die erfindungsgemässe Maschine sichert durch ihre Konstruktionsanordnung niedrige Durchflusswiderstände in der Strömungsbahn der Betonmischung dadurch, dass unerwünschte Biegungen dieser Bahn vermindert sind. Ausserdem werden Undichtigkeiten der Maschine durch Anwendung geeignet untergebrachter Dichtungselemente auf ein Mindestmass reduziert, wodurch ein bedeutend niedrigerer Gehalt der Staubteilchen in der Atmosphäre beim Betrieb der Maschine als bisher erreicht wird, was die Arbeitsbedingungen der an der Maschine arbeitenden Belegschaft stark verbessert. Auch vom Gesichtspunkt der Abmessungen, der Masse und der zugeführten Energie bringt die Maschine wesentliche Verbesserungen und Einsparungen gegenüber bestehenden Ausführungen.
    Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine näher erläutert. Es zeigen:
    Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maschine mit einem Teilausschnitt, und Fig. 2 eine Ansicht in der Richtung P in Fig. 1.
    Im oberen Teil der Maschine befindet sich ein Trichter 10 mit senkrecht verlaufender Achse, der mit seinem unteren Hals an einen gelenkig gelagerten Kopf 40 der Maschine angeschlossen ist, an dem eine aus einem geeigneten Material hergestellte Dichtungsplatte 41 und ein Ausblasrohr 42 sowie ein Drucklufteinlass 43 befestigt sind. Der Kopf 40 ist an der Seite des Ausblasrohrs 42 und an der gegenüberliegenden Seite durch zwei Zapfen in einem Unfangsrahmen 44 mittels zwei Hebeln 45 drehbar befestigt. Die Hebel 45 sind an der einen Seite mittels der Zapfen am Maschinenrahmen 30 aufgehängt und an der zweiten Seite mit Klemmschrauben 46 versehen, durch welche der Andruck der Dichtungsplatte 41 an die abriebsbeständige Dichtungsfläche des Dosierrotors 20 eingestellt wird, der unter dem Kopf 40 auf einer schrägen Rotorwelle 22 gelagert ist, wodurch er derart zur Senkrechten geneigt ist, dass sich der Eintrittsbereich zur Zufuhr der Betonmischung in die Umfangstaschen des Dosierrotors 20 oberhalb des Pegels seines Austrittsbereichs befindet, an den der Stutzen des Ausblasrohrs 42 (in einem geeigneten Winkel) anschliesst.
    Der Dosierrotor 20 wird durch einen elektrischen Motor 50 über Keilriemen 51 und einen Getriebekasten 21 angetrieben. Der Raum zwischen dem Rahmen 30 und dem Kopf 40 ist mittels eines Ansatzes 32 abgedichtet, der am Rand der Dichtungsplatte 41 anliegt und in der gewünschten Lage und Vorspannung mit Hilfe einer federnden Manschette 31 gehalten wird.
    Auf der unteren Seite des Rahmens 30 ist ein Entstaubungselement 33 untergebracht, in das einerseits die erste Abblasöffnung 35 einmündet, die zur Expansion des Restluftdrucks in den Taschen des Dosierrotors 20 dient, und andererseits die zweite grössere Abblasöffnung 34 einmündet, durch welche es zur Beendigung des Luftdruckabblasens kommt. Der aus dem Abblasen entstehende überschüssige Luftdruck wird in das Entstaubungselement 33 ausgeblasen, das z.B. ein Entstaubungsfilter oder ein Staubfänger sein kann, aus dem die aufgegangenen Staubteilchen durch eine geeignete Vorrichtung abgesaugt werden.
    Nachdem der Dosierrotor 20 seine Betriebsdrehzahl erreicht hat, wird die im Trichter 10 befindliche Trocken-Betonmischung den Umfangstaschen des Dosierrotors zugeführt. In den Umfangstaschen wird die Betonmischung in den unteren Bereich des Dosierrotors 20 gefördert und durch den Austrittsstutzen des Ausblasrohrs 42 in einen nicht gezeigten Förderschlauch ausgeblasen, der am Austrittsstutzen des Ausblasrohrs 42 angeschlossen ist, und in die Spritzdüse gefördert, die für das Zugeben des Anmachwassers eingerichtet und an das freie Ende des Transportschlauches angeschlossen ist.
    In Figur 1 sind ferner ein Bantamrad 52, eine Stütze 53, die Achse 54 einer Riemenscheibe des Getriebekastens 21 sowie die Achse 55 des Dosierrotors dargestellt.
    Die beschriebene Maschine zum Ausblasen einer Trocken-Betonmischung kann vor allem im Bauwesen, Grubenbau und in der Gluttechnik zum Blasen von Spritzbeton und feuerbeständigem Beton eingesetzt werden.
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    1 Blatt-Zeichnungen
CH128685A 1984-12-06 1985-03-22 Maschine zum ausblasen einer trockenen, staubigen betonmischung. CH669010A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS849432A CS249082B1 (en) 1984-12-06 1984-12-06 Machine for concrete mixture spraying from very dry and powder materials

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Publication Number Publication Date
CH669010A5 true CH669010A5 (de) 1989-02-15

Family

ID=5444626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH128685A CH669010A5 (de) 1984-12-06 1985-03-22 Maschine zum ausblasen einer trockenen, staubigen betonmischung.

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CH (1) CH669010A5 (de)
CS (1) CS249082B1 (de)
DE (1) DE3510235A1 (de)
FR (1) FR2574340B3 (de)
GB (1) GB2171670B (de)

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Publication number Publication date
CS943284A1 (en) 1985-08-15
CS249082B1 (en) 1987-03-12
FR2574340B3 (fr) 1987-04-30
DE3510235A1 (de) 1986-06-19
GB2171670B (en) 1987-11-04
GB2171670A (en) 1986-09-03
FR2574340A1 (fr) 1986-06-13
GB8523570D0 (en) 1985-10-30

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