CH669092A5 - Tabakrauch-filter und verfahren zur herstellung desselben. - Google Patents

Tabakrauch-filter und verfahren zur herstellung desselben. Download PDF

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CH669092A5
CH669092A5 CH4480/85A CH448085A CH669092A5 CH 669092 A5 CH669092 A5 CH 669092A5 CH 4480/85 A CH4480/85 A CH 4480/85A CH 448085 A CH448085 A CH 448085A CH 669092 A5 CH669092 A5 CH 669092A5
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Brown & Williamson Tobacco Corp
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Tabakrauch-Filter sowie auf Verfahren zur Herstellung eines Tabakrauch-Filters.
Es ist seit langem im Stand der Technik bekannt, an einem Ende von Rauchartikeln Tabakrauch-Filter anzubringen, die mit Einrichtungen zur Änderung der Tabakrauchströmung versehen sind, um den Wirkungsgrad zu verbessern. Das US-Patent Nr. 4 457 319 offenbart eine derartige Anordnung für einen Filter, bei welcher ein konisch geformtes Element am Auslassende des Filters eingesetzt ist, um den Rauch am Mundende des Filters in einer allgemein schräg nach aussen verlaufenden Richtung abzulenken.
Die vorliegende Erfindung schafft unter Anerkennung der Bedeutung der Steuerung der Tabakrauchströmung in einem Filter zwecks Maximierung des Geschmacks und der wirksamen Rauchzuführung zum Munde eines Rauchers eine wirksame, einfache und ökonomische Filteranordnung und ein Verfahren zur Herstellung derselben, wobei ein Minimum an Konstruktionsteilen und an Herstellungsschritten erforderlich ist. Die vorliegende Erfindung ist zur leichten Anpassung an unterschiedliche Filter-Ventilationsanord-nungen geeignet.
Verschiedene andere Eigenschaften der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann beim Lesen der nachstehenden Offenbarung als offenkundig.
Im einzelnen schafft die vorliegende Erfindung einen verbesserten Tabakrauch-Filter, gekennzeichnet durch einen
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porösen Filter aus schmelzbarem, faserigem Material mit gegenüberliegenden Einlass- und Auslassenden, wobei wenigstens eines der Enden wenigstens einen vorgewählten, verschmolzenen Bereich aufweist, der sich über wenigstens einen Teil der Gesamtheit der Querschnittsfläche dieses Endes erstreckt und eine Strömungsleitfläche bildet, die die Rauchströmung durch den verbleibenden, nicht verschmolzenen Teil des Filterendes leitet.
Zusätzlich schafft die vorliegende Erfindung ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Filtereinhei-ten mit den Schritten des Formens eines längsverlaufenden, porösen Stabes aus strukturell kräftigem, schmelzbaren Material, des Schneidens des Stabes in Filtereinheitslängen mit gegenüberliegenden Einlass- und Auslassenden, und des Verschmelzens wenigstens eines der Enden jeder Filtereinheit in einer vorgewählten Anordnung über wenigstens einen Teil der Gesamtheit des Filterendes zur Bildung einer Strö-mungsleitfläche, die die Rauchströmung durch den verbleibenden, nichtverschmolzenen Teil dieses Endes leitet.
Es versteht sich von selbst, dass der Fachmann verschiedene Änderungen in der Anordnung, Form und Konstruktion des offenbarten erfindungsgemässen Erzeugnisses und in den verschiedenen Schritten des offenbarten erfindungsgemässen Verfahrens ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken und Schutzumfang der vorliegenden Erfindung vornehmen kann.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Erzeugnisses und eines erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstellung desselben beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles eines an einem Rauchartikel in der Form einer Zigarette angebrachten erfindungsgemässen Tabakrauch-Filters, wobei das Mundstücksmaterial im abgewickelten Zustand gezeigt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Zigarette mit dem Filter in Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der in der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstellung des Rauchfilters nach den Figuren 1 und 2 verwendeten Einrichtung einschliesslich einem endlosen Band und einer Prägerad-Anordnung, und
Fig. 4 eine schematische Draufsicht der Einrichtung nach Figur 3.
In den Figuren 1 und 2 ist ein Filter 2 gezeigt, der ausgehend von einem allgemein zylindrischen, porösen Filterstab aus wärmeschmelzbarem, faserigem Material mit allgemein längs der Längsachse des Filterstabes verlaufenden Fasern geformt ist. Der Stab ist aufeinanderfolgend zur Bildung einer Mehrzahl derartiger Filtereinheiten 2 geschnitten. Vorteilhafterweise kann das Filterstabmaterial aus jedem bekannten Zelluloseacetat-Material oder aus allen anderen für Tabakrauch geeigneten Faser- oder Schaummaterialien geformt werden, so lange das derartige Material mittels Wärme oder chemisch schmelzbar ist.
Der Filter 2 umfasst ein Tabakrauch-Einlassende 3 und ein gegenüberliegendes Mundende 4 sowie längs verlaufende Ventilationsrillen 6, die mit Abstand um die äussere Um-fangswandung des Filters 2 herum angeordnet sind. Ein geeignetes Umhüllungs- oder Mündstücksmaterial 8 umhüllt den Filter 2, um diesen am Ende 3 mit einem Tabakstab 7 zur Bildung eines Rauchartikels oder einer Zigarette 11 zu verbinden. Das Mundstücksmaterial 8 ist mit einer Reihe 9 von mit Abstand angeordneten Öffnungen versehen, die mit den Ventilationsrillen 6 in Verbindung stehen. Es versteht sich von selbst, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die offenbarten Ventilationsrillen und die Mundstücksmaterial-
Anordnung beschränkt ist. Es können andere Arten von porösen oder nicht-porösen Umhüllungen und Filterwand-Anordnungen verwendet werden. Es ist lediglich wesentlich, dass der Filter aus einem geeigneten, schmelzbaren Material besteht, welches nach ausgewähltem Verschmelzen, entweder durch Erhitzen oder durch eine geeignete, ungiftige chemische Behandlung, dazu dient, eine im wesentlichen rauchundurchlässige, verschmolzene Strömungsleitfläche 12 herzustellen.
Die verschmolzene Strömungsleitfläche 12 in dem offenbarten Ausführungsbeispiel der Zigarette 11 weist eine konische Kontur ähnlich der eingebetteten Leitfläche nach dem US-Patent Nr. 4 457 319 auf und ist im zentralen Bereich des Mundendes oder Auslassendes des Filters 2 angeordnet, um diesen zentralen Bereich im wesentlichen rauchundurchlässig zu machen. Wenn ein Raucher am Mundende des Filters 2 während des Rauchens zieht, so wird, wie im US-Patent Nr. 4 457 319, Ventilationsluft durch die Öffnungen 9 im Mundstückmaterial 8 in die Rillen 6 eingesogen, um zum Mundende 4 des Filters 2 zu strömen. Gleichzeitig wird Rauch durch den Filter 2 angesaugt. Die Strömungsleitfläche 12 verursacht eine Strömungseinschränkung am Mundende 4 und lenkt den Rauch allgemein schräg nach aussen bis zum ringförmigen Strömungsdurchgang am Mundende ab und in die Bahn der entlang den Rillen 6 strömenden Ventilationsluft hinein. Dabei werden Wirbelströmungen hervorgerufen und der Rauch im Munde des Rauchers zur Verstärkung des wahrgenommenen Geschmackes verteilt. Es versteht sich von selbst, dass die Geometrie des verschmolzenen Bereichs, der Grad der Rauchundurchlässigkeit und die Anordnung der Ventilationskonstruktion entsprechend der gewünschten Ventilationsluft-Rauch-Ergebnisse ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken und Schutzumfang der vorliegenden Erfindung variiert werden können. Beispielsweise kann sich der verschmolzene oder Leitflächenbereich im wesentlichen über die Gesamtheit des Querschnitts des Filters erstrecken, wobei ausgewählte Teile der Leitfläche porös sind.
In den Figuren 3 und 4 ist ein neuartiges Verfahren zum Verschmelzen von Tabakrauch-Filtern, wie sie vorstehend beschrieben sind, gezeigt. Wie im Stand der Technik bekannt und vorstehend beschrieben, kann ein Filter in jeder möglichen Weise (nicht dargestellt) ausgehend von einem allgemein zylindrischen, porösen Filterstab aus wärmeschmelzbarem, faserigem Material mit allgemein längs der Längsachse des Filterstabes verlaufenden Fasern geformt werden. Der Stab wird sodann nacheinanderfolgend zur Herstellung einer Mehrzahl von Filtereinheiten geschnitten, deren jede sodann zur Bildung eines Rauchartikels, wie beispielsweise einer Zigarette 11, an einem Tabakstab angebracht wird. Wie vorstehend erwähnt, kann das gewählte Filterstabmaterial unterschiedlich sein, so lange wie derartiges Material leicht schmelzbar ist.
Die Rauchartikel 11 werden zwischen zwei endlosen, sich gegensinnig drehenden Bändern 13 und 14 transportiert. Die Bänder bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und sind derartig mit Abstand angeordnet, dass das untere Trum des oberen Bandes 13 und das obere Trum des Bandes 14 mit den Umfangsflächen der Zigaretten 12 in Eingriffkommen und die Zigaretten einklemmen und in einer Längsbahn, die normal zu den Längsachsen der Zigaretten angeordnet ist, bewegen. Während die Zigaretten durch die mit Abstand angeordneten, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegten Bänder eingeklemmt sind, werden sie ebenfalls um ihre Längsachsen gedreht.
Während die Zigaretten 11 derartig bewegt und gedreht werden, passieren deren schmelzbare Filterenden 2 eine Schmelzstation 16, die zwischen den Enden der mit Abstand angeordneten Bänder angrenzend an die vorbeigeführten
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Filterenden angebracht ist. Die Bänder können zwischen dem Umkehrungsmechanismus und dem Fänger (Catcher) an einer Zigarettenmaschine (nicht dargestellt) angebracht sein.
Die Schmelzstation 16 weist, wie schematisch dargestellt ist, die Form eines erhitzten, rotierenden Prägerades 17 auf, dessen Zähne 18 so geformt sind, dass sie einen konisch verschmolzenen und vertieften, rauchundurchlässigen Bereich in der Filtereinheit 2 jeder Zigarette formen, wobei der verschmolzene und vertiefte Bereich derart mit Abstand von der Umfangswandung jeder Filtereinheit 2 angeordnet ist, dass ein sich um diesen Bereich herum erstreckender, ringförmiger Strömungsdurchgang entsteht.
Wie vorstehend erwähnt, kann die Geometrie der Zähne 18 des Rades 17 und somit die Geometrie des verschmolzenen Bereichs 12 und der Grad der Rauchundurchlässigkeit entsprechend den zu erzielenden Ergebnissen variiert werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Tabakrauch-Filter, gekennzeichnet durch einen porösen Filter (2) aus schmelzbarem, faserigem Material mit gegenüberhegenden Einlass- und Auslassenden (3,4), wobei wenigstens eines dieser Enden (3,4) wenigstens einen vorgewählten verschmolzenen Bereich aufweist, der sich über einen Teil der Gesamtheit der Querschnittsfläche solchen Endes (3,4) erstreckt und eine Strömungsleitfläche (12) bildet, die die Rauchströmung durch den verbleibenden, nicht verschmolzenen Teil des Filterendes (3,4) leitet.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter (2) von allgemein zylindrischer Form ist, und dass der verschmolzene Bereich zur Bildung eines um ihn herum angeordneten ringförmigen Strömungsdurchganges zentral entlang der Längsachse des Stabes mit Abstand von der Peripherie des Stabes angebracht ist.
  3. 3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern des faserigen Materials allgemein längs entlang der Längsachse des Filters (2) verlaufen.
  4. 4. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der verschmolzene Bereich am Auslassende (4) des Filters (2) angeordnet ist.
  5. 5. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der verschmolzene Bereich als geformte Vertiefung ausgebildet ist, um die Rauchströmung um die Vertiefung herumzuleiten.
  6. 6. Filter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung eine allgemein konische Form aufweist.
  7. 7. Tabakrauch-Filter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen allgemein zylindrischen, gegenüberliegende Einlass- und Auslassenden (3,4) aufweisenden, porösen Filter (2) aus wärmeschmelzbarem, faserigem Material mit allgemein längs entlang der Längsachse des Filters (2) verlaufenden Fasern; und durch einen verschmolzenen konischen Vertiefungsbereich aus Faserenden, der zentral entlang der Längsachse des Stabes am Auslassende (4) mit Abstand von der Peripherie des Stabes zur Bildung einer im wesentlichen rauchundurchlässigen Strömungsleitfläche (12) mit einem um diese herum angeordneten ringförmigen Strömungsdurchgang angebracht ist.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung eines Tabakrauch-Filters, gekennzeichnet durch die Schritte des Formens eines längsverlaufenden, porösen Stabes aus strukturell kräftigem, schmelzbarem, faserigem Material; des Schneidens des Stabes in Längen von Filtereinheiten (2) mit gegenüberliegenden Einlass- und Auslassenden (3,4); und des Verschmelzens wenigstens eines der Enden (3,4) jeder Filtereinheit (2) in einer vorgewählten Anordnung über einen Teil der Gesamtheit der Querschnittsfläche des Filterendes (3,4) zur Bildung einer Strömungsleitfläche (12), die die Rauchströmung durch den verbleibenden, nicht-verschmolzenen Teil des Filterendes (3,4) leitet.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch den Schritt des Erhitzens des Teils eines der Enden (3,4) jeder Filtereinheit (2) zum Verschmelzen dieses Teils.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch die Schritte des Förderns der Filtereinheiten (2) entlang einer normal zu den Längsachsen der Einheiten (2) angeordneten Längsbahn an einer angrenzend an der Seite der Bahn befindlichen Schmelzstation (16) vorbei und des Schmelzens der Enden (3,4), während sie die Schmelzstation (16) passieren.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch die Schritte des Erhitzens und Eindrük-kens des Teils eines der Enden (3,4) jeder Filtereinheit (2) zum Verschmelzen und Formen dieses Teils.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Erhitzen und das Eindrücken gleichzeitig erfolgen.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch den Schritt des Erhitzens und Eindrückens gleichzeitig in konischer Form entlang der Längsachse des Endes (4) zur Bildung eines konisch verschmolzenen Bereichs, der mit Abstand von der Peripherie angeordnet ist und einen sich um den Bereich herum erstreckenden, ringförmigen Strömungsdurchgang schafft.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Schritte des Formens eines allgemein zylindrischen, porösen Filterstabes aus wärmeschmelzbarem, faserigem Material mit allgemein längs der Längsachse des Stabes verlaufenden Fasern; des Schneidens des Stabes in Längen von Filtereinheiten (2) mit gegenüberliegenden Einlass- und Auslassenden (3,4); des Zusammensetzens jeder Filtereinheit (2) mit einem umwickelten, zylindrischen Tabakstab (7) zur Bildung einer Mehrzahl von Rauchartikeln (11); des Transportierens der Rauchartikel (11) durch endlose Bänder (13,14), die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen und mit Abstand angeordnet sind, so dass sie mit den Umfangsflä-chen der Rauchartikel (11) in Eingriff stehen, um die Rauchartikel (11) entlang einer normal zu den Längsachsen der Rauchartikel (11) angeordneten Längsbahn zu bewegen und um ihre Längsachsen zu drehen; und des Eindrückens und Erhitzens der Filterenden (3,4) der Rauchartikel (11) an einer Schmelzstation (16), die angrenzend an die Filterenden (3,4) der Rauchartikel (11) angeordnet ist, wobei die konischen Zähne (18) eines erhitzten, rotierenden Prägerades (17) einen konisch verschmolzenen und vertieften, im wesentlichen rauchundurchlässigen Bereich in jedem Filterende (3,4) formen, der mit Abstand von der Peripherie dieses Endes (3, 4) angeordnet ist, so dass in jedem Rauchartikel-Filter (2) ein sich um diesen Bereich herum erstreckender ringförmiger Strömungsdurchgang gebildet ist.
CH4480/85A 1984-11-09 1985-10-17 Tabakrauch-filter und verfahren zur herstellung desselben. CH669092A5 (de)

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